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Konvergenz und Divergenz muslimischer Reformbestrebungen im frühen neunzehnten Jahrhundert

Hausarbeit (Hauptseminar) 2009 19 Seiten

Geschichte - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Die Notwendigkeit militärischer Reformen
1.1 Ursachen der militärischen Unterlegenheit
1.2 Erste Reformen im Osmanischen Reich

2 Die Militärreformen in Ägypten
2.1 Probleme der Aufrüstung
2.2 Zusammenfassung

3 Die Militärreformen in Algerien
3.1 Probleme der Aufrüstung

4 Vergleich

Literaturverzeichnis

Einleitung

Zu Beginn des neunzehnten Jahrhunderts kam es in mehreren muslimischen Ländern zu umfassenden militärischen Reformen. Ausgehend vom Osmanischen Reich entwickelten sich zunächst in Ägypten, dann in Persien und schließlich in den Maghrebstaaten – oftmals halbherzige – Reformprogramme, deren Ziel es war, die militärische Unterlegenheit gegenüber Europa auszugleichen. Dabei erwachte der Wille zu ernsthaften Reformen meist erst dann, als es eigentlich schon zu spät war.

Um 1800 beherrschte das Osmanische Reich noch immer Südosteuropa und Nordafrika bis an die marokkanische Grenze. Doch die Unterlegenheit seiner Armee gegenüber seinen europäischen Feinden hatte sich inzwischen allzu deutlich gezeigt. Der militärische Wert des traditionell den Kern des Heeres stellenden Janitscharenkorps tendierte nach mehreren Jahrzehnten der zunehmenden politischen Instrumentalisierung und Korrumpierung gegen Null. Anstelle militärischer Aus- und Fortbildung mischten sich die Offiziere zunehmend in die Politik ein, Gelder wurden veruntreut und gegen Reformer opponiert.[1] Erste erfolglose Reformversuche gingen dabei auf das achtzehnte Jahrhundert zurück. Als die zunehmend autonomeren Provinzgouverneure ebenfalls begannen, moderne Streitkräfte aufzustellen, konnten sie bereits auf die ersten Reformen im Osmanischen Reich zurückgreifen.

Einer dieser Provinzgouverneure war Muhammad ‘Alī in Ägypten. Er kam als Angehöriger einer osmanischen Armee in diese Provinz, um die dort gelandeten Franzosen zu vertreiben. Zu dieser Armee gehörten auch neue, reformierte osmanische Einheiten, die ihn stark beeindruckten.[2] Ein weiterer Herrscher war ‘Abd al-Qādir in Algerien, der auf seiner Pilgerfahrt nach Mekka mit den Reformen in Ägypten in Kontakt gekommen war.[3] Beide bauten ihre Armeen nach europäischem Vorbild auf, beide bedienten sich dabei massiver europäischer Hilfe, beide scheiterten letztendlich.

Im Zentrum der Untersuchung stehen die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Reformprogramme und ihres Scheiterns. Doch zunächst erscheint es zweckmäßig zu klären, weshalb Militärreformen überhaupt nötig geworden waren.

1 Die Notwendigkeit militärischer Reformen

Zu Beginn des sechzehnten Jahrhunderts strebten das Osmanische Reich und die christlichen Großmächte Europas dem Höhepunkt ihrer militärischen Konfrontation entgegen. In Nordwestafrika und auf dem Balkan kam es zu lang andauernden Kriegen, in denen keine der beiden Seiten einen entscheidenden Vorteil erringen konnte. Nach den schweren Auseinandersetzungen entwickelte sich in Nordwestafrika eine Art „Kalter Krieg“[4], in dem beide Seiten Korsarenflotten einsetzten. Diese erwiesen sich als billigeres und effektiveres Mittel der Kriegführung auf einem Kriegsschauplatz, auf dem militärischer Erfolg eng verknüpft war, mit der Versorgung über See. Es waren daher auch die immensen Kosten der Versorgung und Verstärkung eigener Truppen, welche beide Seiten – Osmanisches Reich und Spanien – zwangen, Mitte des sechzehnten Jahrhunderts die Kampfhandlungen in Nordwestafrika weitestgehend einzustellen. Spanien orientierte sich nach Nordwesteuropa und Amerika und die Osmanen konzentrierten ihre Macht auf den Balkan.[5]

Zu diesem Zeitpunkt befanden sich beide Seite in einer militärischen Pattsituation. Europäische Söldnerheere hatten sich wiederholt den Muslimen als unterlegen erwiesen. Keine europäische Armee jener Zeit war in der Lage, die Janitscharenarmee des osmanischen Sultans in offener Feldschlacht entscheidend zu schlagen. Dennoch war das Osmanische Reich nicht mehr in der Lage, diese Überlegenheit in weitere Expansionen umzuwandeln. In zunehmendem Maße litten seine Truppen an Versorgungsproblemen, die immer größer wurden, je weiter sich die Grenzen ausdehnten und die Armee von ihren Versorgungsbasen entfernt operieren musste. So waren es dann auch logistische Probleme, welches zu ersten militärischen Rückschlägen führte; wenngleich sich der allgemeine militärische Niedergang bereits abzeichnete.[6]

Noch zu Beginn des achtzehnten Jahrhunderts war die osmanische Armee stark genug, um verloren gegangenes Territorium zurückzuerobern, sodass man noch keine Notwendigkeit zu grundlegenden Neuerungen sah. Innerhalb von weniger als 50 Jahren änderte sich die Situation dann jedoch grundlegend. In den osmanisch-österreichisch-russischen Kriegen ab 1750 zeigte sich das Osmanische Reich seinen Gegnern als militärisch absolut unterlegen.[7] Die osmanische Armee „failed completely“[8], die osmanische Marine wurde völlig zerstört und Offiziere wie Soldaten bewiesen einen eklatanten Mangel an taktischem Verständnis.[9]

1.1 Ursachen der militärischen Unterlegenheit

Zunächst besaß Europa keinerlei besondere Vorteile gegenüber seinen muslimischen Gegnern.[10] Ab dem siebtzehnten Jahrhundert kam es jedoch zu gravierenden Veränderungen. Mit der Entdeckung Amerikas kam es immer öfter zu militärischen Auseinandersetzungen zwischen europäischen Mächten, in denen der Handel in zunehmendem Maße auch zu einer Waffe wurde. Indem Handel zunehmend staatlich organisiert und kontrolliert wurde, erhielten die Europäer die finanziellen Mittel um große, stehende Heere aufzubauen. Diese waren notwendig, um die immer größeren Gebiete auch in Übersee beherrschen und gleichzeitig die Interessenssphären in Europa verteidigen zu können, und erwiesen sich gleichzeitig als zuverlässiger und loyaler als Söldnerheere. Da die Soldaten nun ständig exerzierten und auch ein regelmäßiges Einkommen erhielten, wurden die europäischen Armeen zu professionellen Kriegsinstrumenten. Parallel hierzu führte die zunehmende Zentralisierung zur Fähigkeit, diese professionalisierten Armeen in relativ schneller Zeit effektiv zum Einsatz zu bringen.[11] Rollmann sieht zeitgleich eine gegenteilige Entwicklung in der muslimischen Welt. Hier war die Macht der Regierungen im Rückgang begriffen, während lokale Notabeln an Bedeutung gewannen und separatistische Politiken betrieben. Dies führte zu Aufständen und Bürgerkriegen, welche die politische und militärische Macht der Herrschenden weiter schwächten.[12]

Gleichzeitig wurden enorme technologische Fortschritte in der Waffentechnik gemacht. Waren Musketen und Geschütze bis ins siebtzehnte Jahrhundert hinein noch teuer, unhandlich und unzuverlässig, wurden sie nun rasant technologisch ausgereifter.[13] Sie wurden leichter, kleiner und ihre Reichweite steigerte sich zunehmend. Dadurch wurde die Infanterie zur Massenwaffe und verdrängte die ihr nun unterlegene Kavallerie als die das Schlachtfeld beherrschende Waffengattung.[14]

Gleichzeitig erforderte die Herstellung dieser Waffen jedoch immer größeres Geschick und in den muslimischen Ländern fehlte verstärkt entsprechend ausgebildetes Personal.[15] Schon ab dem sechzehnten Jahrhundert waren viele muslimische Herrscher auf den Import von Waffen aus Europa angewiesen, da die lokal produzierten Musketen von schlechterer Qualität waren. Diese Abhängigkeit steigerte sich bis zum neunzehnten Jahrhundert, als die Neuerungen in immer kürzeren Abständen vorkamen.[16]

Aus dem verständlichen Bemühen heraus, sich nicht von einem Handelspartner abhängig zu machen, wurde es unter den muslimischen Herrschern üblich, Waffen aus unterschiedlichen Ländern einzukaufen. Dadurch konnte zwar zeitweise der technologische Vorsprung der Europäer aufgeholt werden. Es ergaben sich jedoch neue Probleme. Instruktionen zu Wartung und Handhabung der Waffen wurden in unterschiedlichen Sprachen mitgeliefert und die Soldaten wurden an unterschiedlichen Modellen ausgebildet, worunter die allgemeine Kampfkraft litt. Zusätzlich musste unterschiedliche Munition bereitgestellt werden, da die Kalibergrößen von Lieferland zu Lieferland unterschiedlich waren. Gleichzeitig wurde eine intensive Ausbildung der Soldaten an den Waffen, am Umgang mit ihnen und ihrer Wartung und Pflege, zu einem der wichtigsten Ausbildungsbestandteile.[17]

Hinzu kamen taktische Neuerungen. Noch zu Beginn des 18. Jahrhunderts hatten sich Schlachten mehr oder weniger zufällig entwickelt. Entscheidend für den Sieg waren dann oftmals Zufall und die individuelle Tapferkeit und Ausbildung der Soldaten, oder schlichtweg numerische Überzahl. Doch ab den Schlesischen Kriegen und dann den Napoleonischen Kriegen wurde Kriegführung zu einer Wissenschaft. Schlachten wurden unter Berücksichtigung der Topographie, der gegnerischen Versorgungslage und -wege und den Wetterbedingungen geplant. Man versuchte durch großräumige Manöver den Gegner an einem für ihn ungünstigen Ort zur Schlacht zu zwingen. Strenge Disziplin und das Einhalten von Gefechtsformationen machten dabei aus den Armeen straff geführte Einheiten, die den „unorganisierten“ Heeren der muslimischen Länder überlegen waren.[18]

1.2 Erste Reformen im Osmanischen Reich

Im Osmanischen Reich war es Sultan Selim III. (1789-1807), der nach den schweren Niederlagen gegen Österreich und Russland die Notwendigkeit zu militärischen Reformen erkannt.[19] Obwohl er letztlich scheiterte, hatten seine Reformversuche weitreichende Auswirkungen auf spätere Versuche in anderen muslimischen Ländern.[20] Zunächst hatte er noch die Absicht die bestehenden Institutionen, das Janitscharenkorps und die Kavallerie, zu reformieren. Dies war notwendig geworden, da die Kampfkraft der Janitscharen exponentiell rückläufig war. Eine der Ursachen dieser Entwicklung war die schwindende wirtschaftliche Kraft des Osmanischen Reiches. Die finanziellen Aufwendungen für die Janitscharen konnten nicht mehr geleistet werden, sodass viele Soldaten begannen, sich als Händler zu betätigen, und ihre Ausbildung zu vernachlässigen.[21] Folglich waren viele Einheiten in der Realität wesentlich schwächer waren, als auf dem Papier, da die Soldaten einfach nicht erschienen, oder die Offiziere Verluste nicht weitergaben, um weiterhin den Sold für diese zu erhalten.[22]

Selim III. ordnete nun eine Überprüfung aller Soldaten und Offiziere auf ihre Ehrlichkeit und Qualifikation hin an, und ließ unehrliche oder unausgebildetes Personal aus dem Dienst entfernen. Beförderungen sollten sich nur noch nach der jeweiligen Qualifikation richten und nicht mehr nach Beziehungen. Um den Janitscharen die Einführung neuer Waffen und Ausbildungstaktiken schmackhaft zu machen, wurden große Anstrengungen unternommen, um die Gehälter pünktlich auszuzahlen.[23] Doch seine Bemühungen scheiterten, da sich die Janitscharen sämtlichen Neuerungen, die nur auf Kosten ihres Lebensstils gingen, widersetzten. Er beschloss daher den Aufbau einer neuen Einheit nach europäischem Muster.[24] Diese wurden von europäischen Ausbildern trainiert und erhielten neue europäische Waffen. Rekrutiert wurden die Soldaten dabei, anders als bei den Janitscharen, aus der Bevölkerung. Bei den wenigen Gelegenheiten die es gab, diese neue Einheit, die nizām-i čedīd, einzusetzen, erwies sie sich als sehr schlagkräftig und laut Ralston soll es daher Pläne gegeben haben, das Janitscharenkorps gänzlich durch diese neue Einheit zu ersetzen.[25]

Letztlich scheiterten seinen Reformversuche und wurden erst 20 Jahre später von seinem Nachfolger Mehmet II. fortgesetzt. Doch sollten seine Reformbemühungen schon viel früher in Ägypten zur Grundlage genommen werden, um dort eine moderne Armee aufzubauen.[26]

2 Die Militärreformen in Ägypten

Ägypten war seit 1517 eine osmanische Provinz, die von einem durch die Zentrale in Istanbul ernannten Gouverneur regiert wurde. Zur Sicherung des Landes wurden sechs Regimenter Janitscharen dort stationiert, die jedoch nicht der Kontrolle des Gouverneurs unterstanden, sondern ihre Befehle direkt aus Istanbul empfingen.[27] Dem so bereits geschwächten Gouverneur standen gleichzeitig die Reste der Mamlūken gegenüber, die bis zur osmanischen Eroberung über Ägypten geherrscht hatten. Mit dem Schwinden osmanischer Macht übernahmen die Mamlūken wieder die Herrschaft in der Provinz, die sie bis zur französischen Invasion 1798 behalten sollten.[28]

Die Mamlūken jener Zeit waren nicht mehr mit den stolzen Kriegern zu vergleichen, die 1260 Ägypten vor den Mongolen gerettet hatten. Ihr Niedergang hatte schon vor der osmanischen Eroberung eingesetzt und sie konnten sich, obwohl immer noch eine Militärkaste, nicht mehr mit den Heeren anderer Nationen messen. Dennoch hielten sie an ihren militärischen Traditionen fest. Während sich in einigen muslimischen Ländern die Herrscher auf Experimente mit neuen, aus Europa übernommenen Taktiken und Waffen einließen,[29] verweigerten sie sich solchen Neuerungen völlig. Den Kern ihres Heeres stellten noch immer ihre Kavallerieeinheiten dar, die einstmals den Ruf der Mamlūken als herausragende Krieger begründet hatten,[30] nun allerdings nicht mehr zeitgemäß waren.[31] Ende des achtzehnten Jahrhunderts waren sie den europäischen und anderen muslimischen Armeen hoffnungslos unterlegen.[32]

Mit der französischen Invasion in Ägypten 1798 begann eine Zeit chaotischer Zustände für das Land.[33] Die Macht der Mamlūken wurde gebrochen, 1801 entsandte Sultan Selīm III. Streitkräfte, um die Franzosen zu vertreiben und die Kontrolle über seine Provinz wieder zu erlangen. Mit Hilfe der Briten, die sich zu diesem Zeitpunkt im Krieg mit Frankreich befanden, wurde deren Expeditionsarmee zum Rückzug gezwungen. Nun entbrannte ein Machtkampf zwischen dem neuen osmanischen Gouverneur, den Mamlūkenbeys und schließlich auch Muhammad ‘Alī, der als stellvertretender Kommandeur der albanischen Hilfstruppen der osmanischen Armee ins Land gekommen war. Gestützt auf die militärische Kraft der Albaner, gelang es ihm geschickt, die einzelnen Fraktionen gegeneinander auszuspielen und die Unterstützung der lokalen ‘ulamā’ und Notabeln zu erlangen, auf deren Drängen hin er 1805 vom Sultan zum Gouverneur von Ägypten ernannt wurde.[34]

Für Muhammad ‘Alī lag nun die vordringlichste Aufgabe darin, seine Machtbasis in Ägypten zu erweitern. Er besaß keine loyale Armee, die Staatskassen waren leer und die Provinz- und Steuerverwaltung war dezentralisiert und ineffizient,[35] Handel und Wirtschaft lagen durch die lange Zeit der Unruhe und Kämpfe danieder.[36] Mit britischer Hilfe gelang es ihm jedoch, den Seehandel wieder zu beleben. In einem mehrere Jahre andauernden Prozess, wurde die Provinzverwaltung zentralisiert.[37] Schließlich konfiszierte er 1809 die waqf-Besitzungen, um so die leeren Kassen aufzufüllen und diskreditierte führende ‘ulamā’, um deren Widerstandskraft zu brechen.[38]

Anfangs stellte seine Armee ein buntes Gemisch verschiedener Gruppen dar: Das albanische Korps, mit dem er selbst 1801 nach Ägypten gekommen war, angeworbene Soldaten aus dem Maghreb und den osmanischen Provinzen, sowie ägyptische Beduinen und Mamlūken.[39] Diese Armee erwies sich als ausreichend, um Ägypten zu verteidigen, war jedoch auch ein ständiger Unruheherd. Jede Einheit folgte in erster Linie ihrem Kommandeur, verfügte über unterschiedliche Ausrüstung und orientierte sich an unterschiedlichen Kampftaktiken an: „In brief, the army was an organization of mercenaries, and behaved as such.“[40]

Als Teile seines Heeres nach seinem erfolgreichen Feldzug gegen die Wahhabiten im Hiğāz Häuser und Geschäfte in Kairo plünderten, begann der Aufbau einer neuen, nach europäischem Vorbild modernisierten Armee.[41] Dabei entledigte er sich skrupellos all jenen Gruppen, die sich seinen Reformbestrebungen widersetzten, zunächst der Mamlūken und dann auch der Albaner.[42] Nachdem er sich somit potentieller und tatsächlicher Gegner entledigt hatte, ging er 1820 an den Aufbau seiner Armee. Zunächst plante er erfolglos die Errichtung einer Armee aus sudanesischen Sklaven, ließ den Sudan erobern und veranstaltete dort regelrechte Sklavenjagden.[43] Zwar gelang es seinen Soldaten zwischen 1820 und 1824 etwa 20.000 Sklaven zu fangen und in die neu geschaffenen Ausbildungslager zu transportieren. Doch der größte Teil starb binnen weniger Jahre an Krankheiten und dem ungewohnten Klima. Da gleichzeitig viele seiner Soldaten im Sudan an den dortigen klimatischen Bedingungen starben, musste dieser Plan 1824 aufgegeben werden.[44]

[...]


[1] Ralston: European Army, S. 46.

[2] Fahmy: Pascha’s men, S. 80-82.

[3] Danziger: Abd Al-Qadir, S. 56.

[4] Rollmann: New Order, S. 97.

[5] Abun Nasr: Maghrib, S. 158; Sievers: Nordafrika, S. 515.

[6] Ralston: European Army, S. 45.

[7] Ralston: European Army, S. 43.

[8] Rollmann: New Order, S. 102.

[9] Rollmann: New Order, 101-104.

[10] Ralston: European Army, S. 1.

[11] Ralston: European Army, S. 3ff; Rollmann: New Order, S. 98f.

[12] Rollmann: New Order, S. 99f, 125f.

[13] Sivers: Nordafrika, S. 519f.

[14] Ralston: European Army, S. 3.

[15] Rollmann: New Order, S. 193.

[16] Rollmann: New Order, S. 96f, 193; Sivers: Nordafrika, S. 531.

[17] Rollmann: New Order, S. 193f.

[18] Fahmy: Pascha’s men, S. 112-116; Rollmann: New Order, S. 192.

[19] Ralston: European Army, S. 43; Rollmann: New Order, S. 138f.

[20] Fahmy: Pascha’s men, S. 80.

[21] Ralston: European Army, S. 44-46.

[22] Shaw: Selīm III., S. 144.

[23] Rollmann: New Order, S. 156; Shaw: Selīm III., S. 145, 151f.

[24] Ralston: European Army, S. 50; Rollmann: New Order, S. 156f; Shaw: Selīm III., S. 153.

[25] Ralston: European Army, S. 50.

[26] Fahmy: Pascha’s men, S. 80-82.

[27] Grunebaum: Islam Bd. 2, S. 326.

[28] Grunebaum: Islam Bd. 2, S. 326-329; Ralston: European Army, S. 80.

[29] Rollmann: New Order, S. 133-135, 139-142.

[30] Grunebaum: Islam Bd. 2, S. 331.

[31] Fahmy: Pascha’s men, S. 112; Rollmann: New Order, S. 141.

[32] Fahmy: Pascha’s men, S. 112-114, Rollmann: New Order, S. 141f.

[33] al-Sayyid Marsot: Egypt, S. 36-38.

[34] Ralston: European Army, S. 81; al-Sayyid Marsot: Egypt, S. 39-41.

[35] Ralston: European Army, S. 82; al-Sayyid Marsot: Egypt, S. 101.

[36] al-Sayyid Marsot: Egypt, S. 38.

[37] al-Sayyid Marsot: Egypt, S. 101-108.

[38] Ralston: European Army, S. 82f.

[39] Fahmy: Pascha’s men, S. 86; al-Sayyid Marsot: Egypt, S. 126.

[40] al-Sayyid Marsot: Egypt, S. 126.

[41] Ralston: European Army, S. 85.

[42] Fahmy: Pascha’s men, S. 82-86; Ralston: European Army, S. 83; al-Sayyid Marsot: Egypt, S. 126f.

[43] Fahmy: Pascha’s men, S. 87.

[44] Fahmy: Pascha’s men, S. 92; al-Sayyid Marsot: Egypt, S. 127.

Details

Seiten
19
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783656225867
ISBN (Buch)
9783656226291
Dateigröße
513 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v196475
Institution / Hochschule
Universität Hamburg
Note
1,3
Schlagworte
konvergenz divergenz reformbestrebungen jahrhundert

Autor

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