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Vom Sinn der Sehnsucht: Michel Houellebecq - Les particules élémentaires

Zerrbild oder Zeitbild - Houellebecqs Elementarteilchen

Bachelorarbeit 2008 36 Seiten

Romanistik - Französisch - Literatur

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. Zerrbild oder Zeitbild, Houellebecqs Elementarteilchen

2. Der Sehnsuchtsbegriff
2.1 Etymologie
2.2 Der Mythos des Aristophanes über die wahre Kraft des Eros
2.3 Sehnsuchtsmodelle der Psychologie
2.3.1 Das Transzendenzmodell
2.3.2 Das Ciszendenzmodell
2.4 Hinführung zum Sehnsuchtsbegriff in Auseinandersetzung mit
Houellebecq

3. Die Sehnsucht im Beziehungsgefüge von Autor und Werk
3.1 Sex vs. Liebe – Körper vs. Geist
3.1.1 Die Sehnsucht bei Bruno Clément
3.1.2 Die Sehnsucht bei Michel Djerzinski
3.2 Der Autor
3.2.1 Die Sehnsucht des Schreibens
3.2.2 Der houellebecqsche Stil – le poète maudit

4. Die Sehnsucht des Rezipienten
4.1 Literatur verstehen
4.2 Subjektives Verständnis: Die metaphysische Wende – Erfüllung der
houellebecqschen Sehnsucht?

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Zerrbild oder Zeitbild – Houellebecqs Elementarteilchen

Einem Werk, das die Öffentlichkeit in einem solchen Maße zu spalten vermochte, wie es Michel Houellebecqs Roman Les particules élémentaires[2] beschieden war, muss ein Kern innewohnen, der den Menschen betroffen macht, der ihn zum Nachdenken bewegt und zum Weiterdenken animiert.[1]

Dementsprechend reicht die Spanne der Rezensionen in den wichtigsten Feuilletons von hymnischen Elogen über die Erneuerungsfähigkeit der französischen Literatur[3] bis hin zu völlig entnervten Verrissen eines „zweifellos misslungenen Buches“[4]. Auch die in der Sekundärliteratur hergestellten Bezüge sind widersprüchlicher Natur.[5]

Diese Heterogenität des Urteils mag zunächst dahin gestellt bleiben – nur allzu oft ist das heute von den Kritikern geschmähte Machwerk der Geniestreich von morgen. Thematisch aufgenommen seien vielmehr verschiedene Aspekte der Betroffenheit, die durch die Lektüre, durch die Ängste und Hoffnungen der an dem Roman Beteiligten provoziert werden – beteiligt sind in diesem Sinne nicht nur die Figuren des Romans, sondern auch der Autor und seine Leser. Aufgenommen wird damit die Frage nach der Kraft, die die Romanfiguren handeln lässt, wie sie handeln, den Autor schreiben lässt, was und wie er schreibt und die auch den Leser gefangen nimmt und zu einem je eigenen Erleben und Urteilen führt. Es wird gefragt nach der Kraft der Sehnsucht und der Rolle, die sie in Houellebecqs Roman einnimmt. Voraussetzung zum Gelingen der Aufgabe ist die Bestimmung dessen, was im allgemeinen unter Sehnsucht verstanden wird, wo dieser Begriff herstammt, und welche psychologischen Modelle es für diesen Begriff gibt, um so gerüstet an die Dreiteilung der Untersuchungsaufgabe heranzugehen. Mit der Darstellung der Sehnsüchte der Personen im Roman werden zumindest in einem gewissen Umfang die Inhalte des Buches wiedergegeben. Der zweite Schritt muss zeigen, wo in dieser Sehnsucht und hinter dieser Sehnsucht der Autor wieder zu finden ist: ein Versuch, unter die pessimistische Oberfläche des Romans zu schauen, hinter die Fassade der vulgären Sprache des unglücklichen Autors zu blicken, von dem Thomas Steinfeld behauptet, man müsse ihn mitlesen, nur dann stelle sich eine Wirkung ein.[6]

Zuletzt soll die Sichtweise des Lesers in Auseinandersetzung mit dem Vorangegangenen zur Darstellung kommen: Zeichnet dieser Gesellschaftsroman das Zerrbild des ausgehenden 20. Jahrhunderts aus der Sicht eines kranken Neurotikers, ist gerade dieses Zerrbild ein gut getroffenes Zeitbild dieser Gesellschaft oder spiegelt sich in dem Aufeinandertreffen von Zerr- und Zeitbild letztlich die Sehnsucht eines Idealbildes wider?

Angemerkt sei, dass einiges Gewicht dieser Untersuchung auf die lyrisch anmutenden Passagen zu Beginn und gegen Ende des Romans gelegt wird. Diese Passagen bilden einen äußeren Rahmen des Geschehens, dessen Bedeutung in der vorgefundenen Sekundärliteratur bislang wenig Beachtung findet.

2. Der Sehnsuchtsbegriff

2.1 Etymologie

Die Herkunft des Begriffes Sehnsucht ist unbekannt. Wenn der Bedeutung der einzelnen Komposita sehnen und Sucht nachgegangen wird, stößt man bei Letzterem auf den semantischen Einfluss des nicht verwandten Wortes suchen, sodass aus dem ’krankhaft gesteigerten Verlangen’ und dem ’intensiv finden wollen, nachforschen, erstreben’ das ’intensive Verlangen nach etwas’ wurde. Die Bedeutung ’inniges schmerzliches Verlangen’ geht auf das mittelhochdeutsche sensuht als ursprünglich ’peinigende, schmerzliche Krankheit’ bzw. mittelhochdeutsch senesiech ’krank vor schmerzlichem Verlangen’ zurück.[7]

2.2 Der Mythos des Aristophanes über die wahre Kraft des Eros

Ein Bild der Sehnsucht ist zweifelsohne das Eros-Modell, welches Platon in seinem Symposion[9] aufzeigt. Anhand der Reden auf den Gott Eros, die bei diesem Gastmahl zu Ehren des Dichters Agathon gehalten werden, entwickelt Platon die Idee, nach der der Mensch von einer fundamentalen „Grundsehnsucht“[10] bestimmt ist, die sich im Streben nach dem Guten und Schönen äußert und daher als positive Motivationskraft zu sehen ist.[8]

In der meisterhaften Komposition der sieben Reden, die einzeln durch Anspielungen miteinander verknüpft sind und zugleich im Ganzen ihren Höhepunkt in der letzten Rede finden, werden je nach Redner unterschiedliche Aspekte des Gottes Eros hervorgehoben.

Aristophanes greift als vierter Redner auf den für die vorliegende Thematik entscheidenden[11] Mythos von der radförmigen Urgestalt des Menschen mit vier Armen, vier Beinen und zwei Gesichtern zurück. Dabei habe es einst nicht nur Frau und Mann gegeben, sondern zudem noch ein drittes Geschlecht: Mann-Frau. Da diese Kugelwesen jedoch dem Mythos nach gegen die Götter revoltierten, wurden sie zur Strafe von Zeus in zwei Teile geschnitten. „Jeder Mensch heute sei nur eine Hälfte dessen, der er eigentlich sein müsste, und jeder habe nur ein Ziel im Leben: seine andere, ursprüngliche Hälfte wieder zu finden und so seine eigentliche Ganzheit zu erlangen.“[12] Die Aufgabe und Kraft des Eros bestehe nun darin, dem Menschen zu helfen, indem er die einzelnen Hälften in Liebe – und zwar je nachdem, ob ursprünglich Mann, Frau oder Mann-Frau in homo- oder eben heterosexueller Liebe – wieder vereint.

Die existentielle Sehnsucht, die den einzelnen Menschen treibt, ist das unbändige Verlangen nach dieser Ganzheit. Sie äußert sich in schmerzhaftem Mangel und Unzufriedenheit mit dem Ist-Zustand und nur derjenige, dem es gelingt, seine andere Hälfte zu finden, wird schließlich den tiefen Sinn des Eros gewahr: ein glückliches Leben zu führen.

2.3 Sehnsuchtsmodelle in der Psychologie

In der Psychologie hat der Begriff Sehnsucht keine eigenständige Definition, er wird lediglich in Zusammenhang mit einem Ziel oder einem Objekt gebraucht, dabei wird die Sehnsucht immer als Wirkkraft vorausgesetzt. Sicher ist, dass jeder Mensch verschiedene Sehnsüchte hat, die jeweils unterschiedlich zu charakterisieren sind und je nach Form (Trieb, Begehren, Streben) in verschiedenem Maße zusammenhängen.[13]

2.3.1 Das Transzendenzmodell

Für viele moderne Tiefenpsychologen ist das Grundmodell des aktiven Sehnens das Verlangen des Säuglings nach der Brust, die Nahrung, Wärme, Behagen und Liebe spendet, und nach antwortender Beziehung der Pflegeperson zum Kleinkind.[14]

Das psychologische Äquivalent der Sehnsucht ist je nach Autor der Trieb, das Begehren oder das Streben. Spezifisch für diese Sehnsucht ist jeweils eine weitergehende Erwartung des Sehnenden, die nicht erfüllt wird, d. h. es bleibt immer ein Rest von Erwartung. Die Liebe vermag nicht die Perfektion zu erreichen, die die Liebenden in ihrer Phantasie vor Augen haben. Dies zeigt sich bereits im Bild des Säuglings und der Mutter und manifestiert sich in jeder Phase des Heranwachsens und der Sozialisation, auch in der Liebesbeziehung erwachsener Menschen. Immer gibt es den Wunsch nach einem Mehr, der nicht befriedigt wird und somit der Sehnsucht die Tür öffnet. Aus diesem Dilemma heraus besteht grundsätzlich die Möglichkeit, dass es zu pathologischen Konsequenzen der Sehnsucht kommen kann. „Die Zerstörungswut des privaten und gesellschaftlichen Terrors ist eine Wirkung der unbewussten Dynamik der Sehnsucht, die das Ersehnte herbeizwingen will.“[15] Psychologen wie Jacques Lacan sehen, wie Karl Heinz Witte weiter ausführt, eine Auflösung des Dilemmas lediglich gegeben, wenn es gelingt, den zumindest teilweisen Verzicht auf die Erfüllung der Sehnsucht zu praktizieren. Das dazugehörige Reflexionsniveau ist recht hoch und erfordert die Erkenntnis, „dass jede Erfüllung einen Rest unerfüllten Begehrens lässt, der wieder neu gemeint und verstanden werden kann.“[16] Es wird deutlich, dass hier ein regressus ad infinitum vorliegt, der das Verstehen in die Richtung auf ein Moment des Transzendenten verschiebt. Nur wer versteht, dass Liebe in dieser Welt immer nur menschliche Liebe und damit unvollkommene Liebe sein kann, wird in der Lage sein, zu lieben und geliebt zu werden, mit all der damit verbundenen Sehnsucht.

2.3.2 Das Modell der Ciszendenz

Karl Heinz Witte stellt in seinem Versuch einer tiefenpsychologischen Revision [17] dem transzendentalen Modell das Phänomen der Ciszendenz oder der ciszendentalen Erfahrung gegenüber.

Diese Namen bringen zur Erinnerung, dass wir das Leben niemals einholen, stellen und meistern können, wenn es uns nicht zuvor gegeben ist und zwar nicht nur in der anfänglichen Geburt, sondern auch in der je neu entspringenden Erfahrung unseres Selbstseins. Wir wachen auf und sind da. Wir werken und wirken, halten ein, kommen zu Besinnung und erwachen aus dem alltäglichen Verlorensein. Schon lange, bevor wir eine Beziehung eingehen, sind wir bereits bezogen.[18]

Was hier gemeint ist, ist eine Umkehr der Blickrichtung im Vergleich zu dem Modell des platonischen Eros-Denkens, das auf etwas hinstrebt. Zu Grunde liegt der Gedanke der biblischen Liebe Gottes, die der Liebe des Menschen vorausgeht. Liebe ist hier nicht die Folge eines bereits Geliebt-werdens, sondern umgekehrt erahnt der Mensch das Aufkeimen einer Liebe in sich, die möglicherweise Gegenliebe in dem anderen entzünden kann, in jedem Falle jedoch ein Geschenk ist. Nicht der Entschluss und der Wille des Menschen ist das Entscheidende, sondern die Aktivität des Menschen bleibt beschränkt auf die Annahme der Liebe.

Äußerlich ist das Bild, das der Mensch von den Liebenden wahrnimmt, das gleiche wie im platonischen Eros-Modell. Das Geschenk dieser Liebe kann durch den Teufelskreis der unreflektierten Sehnsucht im einen wie im anderen Falle zerstört werden, wenn nicht die Selbstbescheidung umgesetzt wird, wie Witte an seinem Beispiel des Paares verdeutlicht, das sich gegenseitig Erlösung schenken möchte, aber nicht den Punkt des Genügens findet.[19] Und doch gibt es einen Unterschied: Die Liebe, die als Geschenk empfangen wurde, soll von der Möglichkeit der Wiedergutmachung ausgehen, von der Annahme, dass das Geschenk der Liebe durch die eigenen Fehler nicht zerstört wird. Das Geschenk ist eben kein Verdienst, sondern ein Geschenk. Es entstammt bereits einer qualitativ anderen Instanz, deren Charakter am ehesten mit dem Hinweis auf die göttliche Gnade beschrieben werden kann.

2.4 Hinführung zum Sehnsuchtsbegriff in Auseinandersetzung mit Houellebecq

Im Zentrum des houellebecqschen Romans steht das Problem der menschlichen Egozentrik und in deren Folge die Auflösungserscheinungen der Urzelle der Gesellschaft, der Familie, und der Gesellschaft selbst in ihrem sozialen Gefüge. Das entworfene Bild der westlichen Wohlstandsgesellschaft, Ausgangspunkt dabei das Jahr 1968, ist ein Frontalangriff auf eben jene vom Gedanken an die Freiheit des Individuums geprägte Gesellschaft. Diese Idee hat der Autor auch in seinem vorhergehenden Werk Extension du domaine de la lutte[20] schon postuliert; dort heißt es: «Si les relations humaines deviennent impossibles, c’est bien entendu en raison de cette multiplication des degrés de liberté […].»[21] In Les particules élémentaires[22] wird nun die Lösung für das materialistische Zeitalter dargeboten: Der eugenisch neu gezüchtete Mensch, frei von allen sexuellen Trieben und individuellen Differenzen. Diese neue, genetisch manipulierte Art, nach Houellebecq von den Quellen des Unglücks ihrer Vorgänger befreit, kennt die Egozentrik und ihre Folgen nicht mehr. An die Stelle der zerstörerischen Individualität tritt reine Freude: « Maintenant que nous vivons dans la lumière, et que la lumière […] enveloppe nos corps, dans un halo de joie. »

[...]


[1] Michel Houellebecq, Elementarteilchen, aus dem Französischen von Uli Wittmann, List, Berlin (2004).

[2] Michel Houellebecq, Les particules élémentaires , J’ai lu, Paris (1998).

[3] Vgl. Tilmann Krause, „Der Dreckspatz von Paris“, in: Die Welt , (25.10.1999).

[4] Burkhard Müller, „Engel besät mit Krause-Endkolben. Michel Houellebecqs unzulängliche Unsterblichkeit“, in: Steinfeld, Thomas [Hrsg.]: Das Phänomen Houellebecq, DuMont, Köln (2001): 156.

[5] Einmal entspricht der Neue-Mensch Houllebecqs dem Über-Menschen Nietzsches (Vgl.: Mirjam Schaub, „Die Feigheit des Affekts. Bei Houellebecq kommt das Ressentiment wieder zu seinem Recht“, in: Thomas Steinfeld, (2001): 51f. und: Stefan Zweifel, „Depressive Dekadenz“, in: Steinfeld, Thomas: (2001): 79, sowie: Burghart Müller, „Engel, besät mit Krause-Endkolben. Michel Houellebecqs unzulängliche Unsterblichkeit“, in: Steinfeld, Thomas (2001): 153), das andere Mal hat er mit Nietzsche, Plato und Heidegger nichts zu tun. (Vgl.: Norbert Niemann, „Korrekturen an der schönen neuen Welt“, in: Steinfeld, Thomas (2001): 83).

[6] Vgl. Thomas Steinfeld, „Roher Klang“, in: F.A.Z. , (25.05.2000).

[7] Im Folgenden nach Wolfgang Pfeiffer [Hrsg.], Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. Zentralinstitut für Sprachwissenschaft Berlin , Akademie, Berlin (1993).

[8] Nach Platon, „Symposion – das Gastmahl, deutsche Übersetzung von Friedrich Schleiermacher bearbeitet von Dietrich Kurz“, in: Eigler, Günther [Hrsg.]: Platon. Werke in 8 Bänden. Griechisch und Deutsch, Primus, Darmstadt (1974): Bd. 3.

[9] Platon, „Symposion – das Gastmahl, deutsche Übersetzung von Friedrich Schleiermacher bearbeitet von Dietrich Kurz“, in: Eigler, Günther [Hrsg.]: Platon. Werke in 8 Bänden. Griechisch und Deutsch, Primus, Darmstadt (1974): Bd. 3.

[10] Michael Bordt, „Worauf zielt unsere Sehnsucht? Oder: Was wir von Platon lernen können“, in: Sánchez de Murillo, José/ Thurner, Martin [Hrsg.]: Aufgang Jahrbuch für Denken, Dichten, Musik, Kohlhammer, Stuttgart (2005): 154.

[11] Vgl. ibid.: 157f.

[12] Ibid.: 157.

[13] Im Folgenden referiert nach Karl Heinz Witte, „Trieb, Begehren, Streben. Versuch einer tiefenpsychologischen Revision“, in: Sánchez de Murillo, José/Thurner, Martin [Hrsg.]: Aufgang Jahrbuch für Denken, Dichten, Musik, Kohlhammer, Stuttgart (2005): 205-216.

[14] Karl Heinz Witte, (2005): 205.

[15] Ibid.: 208.

[16] Ibid.

[17] Karl Heinz Witte, „Trieb, Begehren, Streben. Versuch einer tiefenpsychologischen Revision“, in: Sánchez de Murillo, José/Thurner, Martin [Hrsg.]: Aufgang Jahrbuch für Denken, Dichten, Musik, Kohlhammer, Stuttgart (2005).

[18] Karl Heinz Witte, (2005): 211.

[19] Vgl.ibid.: 214.

[20] Michel Houellebecq, Extension du domaine de la lutte , J’ai lu, Paris (1997).

[21] Ibid.: 43.

[22] Michel Houellebecq, (1998).

Details

Seiten
36
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783656230571
ISBN (Buch)
9783656231103
Dateigröße
608 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v196372
Institution / Hochschule
Universität Paderborn – Fakultät für Kulturwissenschaften, Institut für Romanistik
Note
1,8
Schlagworte
Les particules élémentaires Michel Houellebecq Sehnsucht Mythos des Aristophanes Kraft des Eros Literatur verstehen metaphysische Wende le poète maudit Aldous Huxley Brave new world Paradies Platonismus Louis Ferdinand Céline

Autor

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Titel: Vom Sinn der Sehnsucht: Michel Houellebecq - Les particules élémentaires