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Julian zwischen Christenverfolgung und unermüdlicher Reformtätigkeit

Hausarbeit (Hauptseminar) 2011 28 Seiten

Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Julian - genialer Reformer oder psychopathischer Christenverfolger?

3. Julians Politik – eine Christenverfolgungspolitik?
3.1. Allgemeine Toleranz?
3.2. Restitution des Heidentums
3.3. Das Rethorenedikt

4. Fazit

Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit der Religionspolitik Julians. Es soll die Frage erörtert werden, ob Julians Politik qualitativ den vorkonstantinischen Christenverfolgungen gleichzusetzen ist. Während Christenverfolgungen zu Beginn der römischen Kaiserzeit eher sporadisch und dezentral vorkamen, fand in der Mitte des 3. Jahrhunderts eine Wende statt. Mit der Herrschaft des Decius, spätestens aber mit der Herrschaft des Valerian, wurden die Christen gesamtstaatlich und systematisch im gesamten römischen Reich verfolgt. So erließ Valerian ein generelles Versammlungsverbot für Christen, ließ Bischöfe verhaften und hinrichten. 50 Jahre später ließ Diokletian die Christen erneut verfolgen. Er verbot die christlichen Gottesdienste, ordnete die Zerstörung von Kirchen, die Verbrennung christlicher Schriften und die Inhaftierung von christlichen Staatsbeamten an. Christen wurden von Staatsämtern ausgeschlossen und verloren somit bedeutende Bürgerrechte. Es wurde erlassen, kirchliche Würdenträger gefangen zu nehmen und zu foltern. Die Verweigerung des Kaiseropfers wurde unter Todesstrafe gestellt. Die Maßnahmen richteten sich gegen die Kirche als Institution, die ideologisch und organisatorisch seit der Jahrhundertwende zunehmend stabiler und zentralisierter wurde. Das Gemeindeleben wurde behindert, Kirchenoberhäupter beseitigt und der Einfluss von Christen auf staatliche Eliten zurückgedrängt. Jedoch richteten sich die staatlichen Verfolgungen auch gegen die Christen als Personen und strebten die physische Vernichtung des Christentums an.[1] Die Konstantinische Wende beendete nicht nur die Christenverfolgungspolitik, sondern führte zu Maßnahmen, die das Christentum förderten. Diese Politik wurde auch unter Constantius weitergeführt.

In der früheren Forschung wurde weitgehend die Auffassung akzeptiert, dass die julianische Religionspolitik in zwei Phasen zu unterteilen sei. In einer ersten Phase sei Julian tolerant und versöhnlich vorgegangen. Er erließ eine allgemeine Amnestie für vormals verbannte Bischöfe und ließ pagane Tempel wiedereröffnen. Sein anfänglich gemäßigtes Vorgehen wird dabei meist als politisch motiviert interpretiert. Eine zweite Phase dagegen sei von einem härteren und diskriminierenden Vorgehen gegen die Christen geprägt. Als Beweis für seinen Christenhass werden auch gewaltsame Ausschreitungen gegen Christen angeführt, die, folgt man den meisten antiken und modernen Darstellungen, von Julian absichtlich geduldet und in Kauf genommen wurden. Dabei wird das von Julian am 17. Juni 362 erlassene, sogenannte Rethorengesetz als Wendepunkt gesehen. Von da an sei Julians Verachtung der Christen offen zum Vorschein gekommen und hätte von nun an seine Politik bestimmt. In den letzten Monaten seiner Regierung sei diese nicht weit davon entfernt gewesen, eine Verfolgungspolitik zu sein, oder zumindest sei seine Intoleranz der Grund dafür, die Christen allgemeinen Aggressionen zu überlassen.[2]

Im Folgenden soll untersucht werden ob diese Ansicht haltbar ist. Dazu soll zunächst das antike und moderne Julianbild und Julians eigene Haltung zu religiösem Zwang erörtert werden. Glücklicherweise ist Julian einer der seltenen antiken Persönlichleiten von dem eine große Zahl an Selbstzeugnissen vorliegt. Auch wenn es sich häufig um politische Äußerungen des Kaisers handelt und hinter vielen Aussagen dieser erhaltenen Briefe und Schriften vermutlich propagandistische Absichten stehen, sind sie dennoch die bedeutendsten Quellen bezüglich Julians eigener Haltung und Ziele.

Im Anschluss daran werden die wichtigsten religionspolitischen Maßnamen Julians bezüglich ihres eventuellen Charakters als Christenverfolgungspolitik untersucht. Hierbei ist man insbesondere auf literarische Quellen angewiesen, da wenig von Julians religionspolitischen Maßnahmen in kompletter Form im Codex Theodosianus überliefert sind. Vor allem aber sind mit Gesetzestexten immer Schwierigkeiten verbunden, da sie nichts über die Rechtswirklichkeit aussagen. Zentrale Quellen sind die res gestae von Ammianus Marcelinus und Briefe von Libanios, die als Alltagszeugnisse viel über die letztendliche Umsetzung von Julians Religionspolitik aussagen können. Beide Ammian und Libanios sind zwar Julian sehr zugeneigt, enthalten sich jedoch nicht gänzlich der Kritik, wodurch ihr Urteil ein gewisses Gewicht erlangt. Des Weiteren ist die Rede IV des Gregor von Nazianz bedeutend, der als einziger christlicher Kommentator der julianischen Religionspolitik ein Zeitgenosse des Kaisers war. Er war Julian sehr kritisch gegenüber eingestellt. Sein erklärtes Ziel war es, das Andenken des Kaisers in ein schlechtes Licht zu rücken und er lieferte so die bedeutendste Grundlage für die Werke späterer Kirchenhistoriker.

Es wäre hier zu klären, ob die einzelnen religionspolitischen Maßnahmen Julians gezielt dazu ergriffen wurden, um Christen zu diskriminieren und sie aus der Gesellschaft auszuschließen und in wie fern sie sich gegen die Kirche als gesellschaftliche und politische Institution richteten. Will man Julians Politik als Christenverfolgungspolitik bezeichnen, müsste man nachweisen, dass er versuchte, Christen mit gesetzlichem Zwang oder staatlicher Gewalt, beispielsweise mit Inhaftierungen, Verbannungen oder Hinrichtungen zur traditionellen Religion zu bekehren. Diese staatlichen Maßnahmen müssten sowohl explizit gegen Christen gerichtet sein, also dem hauptsächlichen Zweck dienen, sie zu bekehren oder zu diskriminieren und sie müssten gegen die Christen als Gesamtheit gerichtet sein, also aus dem Grunde dass die betreffenden Personen Christen sind und nicht aus anderen Gründen.

2. Julian - genialer Reformer oder psychopathischer Christenverfolger?

Sowohl im antiken als auch im modernen Julianbild ergibt sich ein Widerspruch, da er sowohl als Tyrann als auch als besonnener Staatsmann erscheint.[3] So betonen insbesondere die nicht-christlichen Quellen auch Herrschertugenden wie Güte, Toleranz und seine Klugheit als gerechter Staatsmann[4], eines unermüdlichen, vielseitigen Reformers, der mit einem durchdachten und fundierten Programm grundlegende Probleme zu lösen in Angriff nahm, und nur auf Grund seiner kurzen Regierungszeit daran scheiterte.[5] Er habe mit einer Flut von Gesetzen den Staat geordnet, und er habe sich eine ernorme Arbeitslast aufgebürdet, indem er sich höchstpersönlich großen und kleinen Problemen widmete, der Flut von Anfragen, Petitionen und Klagen, von denen er überhäuft wurde, der Korruption und Unterschlagung und vielem mehr. Darüber hinaus habe er selber zu Gericht gesessen.[6] Dies alles habe „jenseits des großen Ziels einer Restauration der heidnischen Kulte und der Städte des Reiches einen großen Teil seiner Arbeitskraft“[7] eingenommen. Neben diesen Tätigkeiten fand er, gemäß solcher Darstellungen trotzdem auch noch die Zeit für schriftstellerische Tätigkeit und Muße. So soll Julian das Heer und den übrigen Staatsapparat gesäubert, die Städte entlastet und gefördert, ja sie wieder zu neuer Blüte gebracht haben und, was als seine größte Leistung galt, das zerrüttete Kommunikations- und Transportsystem wieder auf Vordermann gebracht haben.

Selbst Gregor von Nazianz der Julian als „Schwein“[8], „Verfolger“[9], „Tyrannen“[10], „Christusmörder“[11], „Verräter“[12], „Gotteshasser“[13] und als den „Schlimmsten und Gottlosesten unter allen“[14] betitelt, deutet dennoch ebenso positive Eigenschaften an, wenn er polemisch Julian als „allergescheitesten und tüchtigsten Staatspräsidenten“[15] betitelt, als „Ehrenmann“[16] und wenn er von seiner „Güte“[17] und „Barmherzigkeit“[18] spricht. Gregor wollte posthum das Bild der Zeitgenossen auf Julian demontieren und tat daher alles, um ihn in einem schlechten Lichte zu zeigen.[19] In seinen polemischen Bemerkungen spiegelt sich jedoch eben jenes positive Bild vieler Zeitgenossen wider, auf das er in seiner Rede antwortet.

Dieses Bild der Zeitgenossen wird ganz gut durch die Titularturen in einer Inschrift für Julian zusammengefasst, die als eine der wenigen auch Julians religiöse Tätigkeit berücksichtigt: „Für den Befreier des römischen Erdkreises, Wiederhersteller der Tempel, Erneuerer der Stadträte und des (gesamten) Staates, Vernichter der Barbaren“[20]. Solche Titularturen sind häufig konventionell, und selbstverständlich wird auch nichts Negatives gesagt.[21] Auffallend sind jedoch die Titulaturen „Wiederhersteller der Tempel, Erneuerer der Stadträte und des (gesamten) Staates“. Sie lassen sich wie eine knappe Zusammenfassung des julianischen Regierungsprogramms lesen. Freilich ist dies ein Bild in dem sich vor allem Julian gerne sah[22]. Es gehört zur klassischen Darstellung antiker Herrscher. Doch sowohl Inschriften, Panegyriken als auch Gregor von Nazianz Überlieferung zeugen davon, wie stark dieses Bild verbreitet war, und das belegt, dass Julian häufig als gerechter, fähiger Staatsmann gesehen wurde.[23]

Edgar Pack stellte bereits dieses geschlossene, positive Bild von Julian zu recht in Frage, indem er unter Abgrenzung von Inschriften, Panegyrici und anderen literarischen Quellen lediglich Julians gesetzgeberische Tätigkeit unter neuen Aspekten untersuchte.[24] Er kommt dabei zu dem Schluss, dass Julians gesetzgeberische Tätigkeit, wie die anderer Kaiser auch, vor allem dem eigenen Machterhalt diente. Sie sei vor allem von Opportunismus und Pragmatismus geprägt gewesen und habe zudem mehr auf von Julians Gesetzgebung selbst geschaffene Mängel und Missbräuche reagiert.[25] Daraus sei die Flut seiner gesetzgeberischen Tätigkeit entsprungen. Seine Entscheidungen zeugen eher davon, dass er zwischen den häufig antagonistischen Interessen einzelner Lobbies und Funktionseliten justieren musste.[26] Dies galt sowohl im Sinne der Durchsetzung des Kaisers selber, als auch im Sinne der Wahrung des Reichsinteresses. Pack hat somit durchaus dazu beigetragen dieses geschlossen positive Bild von Julians gesetzgeberischer Tätigkeit zu revidieren und ihn aus einem differenzierteren Blickwinkel zu betrachten.

Sicherlich war Julian als autokratischer Herrscher in erster Linie zunächst auf den eigenen Machterhalt bedacht und unternahm viel um seine Machbasis zu stabilisieren und seine Alleinherrschaft propagandistisch zu rechtfertigen; - zumal die Legitimität der julianischen Herrschaft, zumindest in den wenigen Monaten die sie andauerte, höchst brüchig war.[27] Ammian berichtet von einer feindlichen Haltung vieler ehemaliger Staatsbeamten des Constantius.[28] Hier Abhilfe zu schaffen musste Priorität in Julians Politik haben. Ähnliches gilt für die Haltung vieler Curien, wie schon der Fall Antiochias zeigt. Politik konnte zu Julians Zeiten kaum über Pragmatismus hinausgehen und nur Symptome einer tieferen Krise kurieren.[29] So zeugt das Militärgericht, das Julian kurz nach seiner Machtübernahme abhalten lies, nicht nur von der Notwendigkeit den Staatsapparat von Constantius’ Anhängern zu säubern, sondern auch davon, wie enge Schranken dem Idealismus des Kaisers durch die Macht der Militärs gesetzt wurden.[30]

Die Kaiser stützten ihre Macht vornehmlich auf das Heer. Doch daneben waren sie gezwungen, sich andere Machtstützen in der Gesellschaft zu suchen. Ein Kaiser musste, wollte er seine Herrschaft stabilisieren, vor allem für eine reibungslose Funktionsfähigkeit des Staatsapparates sorgen und für die äußere Sicherheit des Reiches. Der Kaiser konnte jedoch nicht überall sein. Er konnte demnach nicht an den Eliten des Reiches vorbei herrschen, da er auf sie zur Durchsetzung und Umsetzung seiner Politik angewiesen war. Hinzu kam, dass auch innerhalb der Führungselite des Reiches, beispielsweise zwischen Senatoren, Curialen, Militärs und Mitgliedern der zentralen Administration Antagonismen herrschten die der Kaiser berücksichtigen musste und wobei er als Schiedsrichter fungierte. Seit Konstantin fanden die Kaiser in der Kirche und den Klerikern eine weitere Stütze ihrer Macht. Konstantin schaffte es damit nicht nur zur Alleinherrschaft, sondern sicherte sich zumindest für eine Generation auch eine Dynastie.

Als Usurpator dagegen hatte Julian zunächst nichts anderes als die Militärs auf die er sich stützte. Er litt unter chronischem Personalmangel.[31] Deswegen riss er auch viele der Regierungsaufgaben an sich selbst. Doch um wirklich als Alleinherrscher zu existieren, musste er beginnen sich neue Verbündete zu suchen, sich Loyalitäten sichern oder notfalls loyale Schichten neu schaffen.

Und auch Julians religionspolitische Tätigkeit bewegt sich in diesem Rahmen. Er musste auf vorhandene Sachzwänge reagieren,[32] Personalpolitik betreiben, die Folgen seiner Religionspolitik korrigieren und verwalten, und er war in seinem Idealismus höchst eingeschränkt, wenn es an die Umsetzung desselben ging. Es ist fraglich in welchem Ausmaß Julians religiöse Anschauungen bzw. sein Fanatismus überhaupt Niederschlag finden konnten in seiner Politik.

Auf der einen Seite war die Kirche insbesondere im Osten zur festen, institutionellen Macht im Reich geworden, die bereits mit dem Staatsapparat und den Eliten stark verwoben war. Auf der anderen Seite waren heidnische Kulte keineswegs tot und besonders in der westlichen Reichshälfte immer noch vital. Im Angesicht der Unvereinbarkeit des Christentums mit den heidnischen Kulten, die auch im gesellschaftlich weit verbreiteten Fanatismus betreffend religiöser Fragen zum Ausdruck kam, musste der Kaiser sich letztlich entscheiden, auf welchen der Kulte er sich stützen wollte, oder zumindest wie er zwischen diesen verfeindeten Seiten lavieren wollte. Dabei verhielt er sich ebenso pragmatisch, wie er es in sonstigen Fragen der Politik tat.

Unter einem anderen Blickwinkel erscheint Julian häufig als Person, die einem Tyrannen glich, die heimtückisch, unbesonnen und in Raserei gegen die Christen vorging. Die meisten antiken Quellen, sowohl christliche als auch nicht-christliche betonten diesen unbesonnenen und spontanen Charakter Julians. Die christlichen Quellen zeichnen ihn als ebenso unbesonnen als Staatsmann und viele moderne Autoren folgen dieser Einschätzung antiker Quellen.[33] So entstand ein Bild, dass Julian als idiosynkratischen, psychisch und moralisch höchst mangelhaften Herrscher und religiösen Fanatiker zeichnet.[34]

Jedoch muss hier betont werden, dass sich diese Sicht, ob sie nun in antiken christlichen Quellen oder in der modernen Geschichtsschreibung zu finden ist, weitgehend aus dem Werk des Gregor von Nazianz ableitet. Dieser wollte, wie er es selber auch erklärte, dass Bild von Julian posthum demontieren.[35] Und die spätere christliche Tradition basiert zu einem großen Teil auf seiner Darstellung. Gregorios stützte sich auf das wohl widersprüchlichste Element der julianischen Politik und das war seine Religionspolitik. Sie hatte selbst bei Ammianus zu kritischen Tönen geführt.[36] Indem er sie übermäßig hervorhob, übertrieb Gregorios das Ausmaß und die Bedeutung von Julians Religionspolitik und trug dazu bei, die Sicht der modernen Geschichtsschreibung entscheidend zu beeinflussen. So schreien uns schon aus den Titeln der modernen Werke entsprechende Etiketten entgegen wie „Christenhasser“, „Apostata“ oder „der Abtrünnige“.

Das Bild, das uns aus Julians eigener Feder übermittelt wurde, ist dagegen nicht das des Christenverfolgers. So gab schon der erste Ausbruch antichristlicher Ausschreitungen Julian Anlass dazu, seine völlige Ablehnung von Gewalt zum Ausdruck zu bringen. Als der sowohl bei Christen als auch bei Heiden verhasste Bischof Georgius und andere Christen in Alexandrien gelyncht wurden, schrieb Julian einen tadelnden Brief an die Alexandrier.[37] Darin brachte er zum Ausdruck, dass er Gewalt für gotteslästerlich hält. So schrieb er: „Eine Bevölkerung wagt es, wie eine wilde Hundemeute einen Menschen in Stücke zu reißen, und scheut sich dann nicht, als habe sie ihre Hände rein bewahrt, den Göttern mit bluttriefenden zu nahen!“ Stattdessen hätten die Alexandrier es dem Gesetz überlassen sollen, Georgius zu richten. Dagegen betonte er, dass er „Zurechtweisungen und Mahnungen“ für überzeugender hielte als Gewalt. Diese Haltung brachte er dabei direkt mit dem von ihm verehrten Hellenentum in Verbindung.[38] Auch in einem das Rethorengesetz betreffenden Brief, kommt dies zum Ausdruck. Er schrieb:

[...]


[1] Vgl. Rudolf Freudenberger u. A.: Christenverfolgungen. In: Theologische Realenzyklopädie [elektronische Ressource]. http://refworks.reference-global.com/Xaver/start.xav?col=Coll_EBR-TRE&startbk=deGruyter_TRE; Stand: 14. September 2011.

[2] Vgl. Mar Marcos: „He forced with gentleness“. Emperor Julians attitude to religious coercion. AnTard 17 (2009) S. 195f . Carmon Hardy: The emperor Julian and his school law. In: ChHist 37 (1968) S. 133ff.

[3] Vgl. Hardy: School law, S. 135.

[4] Vgl. z.B. Amm. Marc. 25,4,1 + 7f; Claud. Mammert. 12,1 + 3 ; 14,3 ; 31,1.

[5] Vgl. Edgar Pack: Städte und Steuern in der Politik Julians. Untersuchungen zu den Quellen eines Kaiserbildes. Brüssel 1986, S. 381.

[6] Vgl. Klaus Bringmann: Kaiser Julian (Gestalten der Antike), Darmstadt 2004. S. 104.

[7] Ebd.

[8] Greg. Naz. IV,52.

[9] Ebd. 68.

[10] Ebd. 48.

[11] Ebd.

[12] Ebd.

[13] Ebd.

[14] Ebd. 38.

[15] Ebd. 74.

[16] Ebd. 55.

[17] Ebd. 62.

[18] Ebd.

[19] Vgl. Ebd. 20 + 92.

[20] Die Inschrift von Ma’ayam Barukh. Zitiert nach: Bringmann: Julian, S. 83f.

[21] Vgl. Bringmann: Julian, S.83f.

[22] Vgl. Jul. ep. 3. “Milde und Mäßigung mit Mut und Tatkraft zu vereinen” ist für Julian eine „besondere Begabung“.

[23] Vgl. Marion Giebel: Kaiser Julian Apostata. Die Wiederkehr der alten Götter. Düsseldorf/ Zürich 2002, S. 131; Hardy: School law, S. 136.

[24] Vgl. Pack: Städte, S. 380ff.

[25] Vgl. Ebd. S.383.

[26] Vgl. Bringmann: Julian S.87.

[27] So betonen auch andere moderne Autoren, dass Julian darauf bedacht war, zu Beginn seiner Herrschaft, mit allen Bevölkerungsgruppen, auch denjenigen die Constantius ergeben waren, „auf guten Fuß kommen“ (Giebel) wollte. Vgl. dazu Bringmann: Julian, S. 93 + 97; Giebel: Julian Apostata, S. 117.

[28] Vgl. Amm. Marc. 16,12,67.

[29] Vgl. Giebel, Julian Apostata, S. 124.

[30] Vgl. Bringmann: Julian, S. 97.

[31] Vgl. Pack Städte, S. 295.

[32] Vgl. Ebd. S. 382.

[33] Vgl. Marcos: „He forced with gentleness“, S.195f; Hardy: School law, S. 133ff.

[34] Vgl. Pack: Städte, S. 381.

[35] Vgl. Greg. Naz. Or. IV, 20; Or. IV, 92.

[36] Vgl. z.B. Amm. Marc. 22,10,7.

[37] Jul. ep. 53.

[38] Vgl. Ebd.

Details

Seiten
28
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656223290
ISBN (Buch)
9783656224273
Dateigröße
576 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v196102
Institution / Hochschule
Universität Duisburg-Essen – Historisches Institut
Note
1,3
Schlagworte
Julian Christenverfolgung Christentum Antike Spätantike Tempel Rethorenedikt Restitution Toleranz Kirche Heidentum Götter Heiden Christen Ammian Kaiser

Autor

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