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Die frühe griechische Tyrannis am Beispiel Polykrates von Samos

Hausarbeit (Hauptseminar) 2011 31 Seiten

Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Der Tyrannendiskurs bis Aristoteles
1.1. rvpavvog vor Aristoteles
1.2. rvpavvog bei Aristoteles - Zementierung des Begriffs

2. Tupa.vvtc Paoilsia und die archaische Lebenswelt
2.1. Das Problem

3. Das Beispiel Polykrates von Samos
3.1. Die Machtergreifung
3.2. Die Bauten
3.3. Die Maiandrios-Rede

Schlussbetrachtung

Quellen- und Literaturverzeichnis 28

Einleitung

Tyrannen sind ein zeitloses Phanomen. Zu alien Zeiten in der europaischen Geschichte scheint man sich mit ihnen befasst zu haben, mal wurden sie bewundert, meist gehasst.[1] Ausgehend vom xbpawoo der griechischen Archaik hat der Begriff uber die Klassik, den Hellenismus und die Romerzeit Eingang in unser modernes Gedankengut gefunden und dabei immer wieder (Be-)Deutungsnuancen hinzugewonnen, oder verloren.[2] Im GroBen und Ganzen ist unser heutiges Verstandnis eines Tyrannen grundlegend verschieden zu dem, was man einst darunter verstand.[3] Zentraler Dreh- und Angelpunkt jeglicher Definition eines Tyrannen ist hierbei zumeist sein Verhaltnis zu den „Untertanen“, welche seine politische Stellung innerhalb der Polis definiert.

Die vorliegende Arbeit befasst sich daher mit genau diesem Aspekt der fruhen Tyrannis. Sie versucht, anhand des konkreten Beispiels des Polykrates von Samos der Frage nachzugehen, wie sich die Stellung des Tyrannen zu seinen Mitburgern definieren lasst und wo seine Position im politischen Gefuge der archaischen Lebenswelt zu suchen ist.

Hierbei ist es unvermeidlich, dass zunachst im ersten Teil ein synoptischer Blick auf das geworfen wird, was zumeist als „Tyrannendiskurs“ bezeichnet wird, denn bevor sich der Frage nach der eigentlichen politischen Natur der Tyrannis gestellt werden kann, mussen zunachst Stereotypen und retrospektive Vorurteile in ihren historischen Kontext gebracht werden, damit Aristoteles und seine Sicht auf die Tyrannis dem empirischen Befund nicht im Wege stehen.

Der „Tyrannendiskurs“ wird hiernach im zweiten Teil in den Kontext der archaischen Lebenswirklichkeit gestellt, wobei im Hinblick auf den Rahmen der vorliegenden Arbeit auch hier nur uberblicksmaBig vorgegangen werden kann, bevor im dritten Teil die im ersten und zweiten Teil untersuchten Sachverhalte am konkreten Beispiel belegt werden. In der Schlussbetrachtung schlieBlich werden die angesprochenen Punkte zusammengefasst und gedeutet.

In der Forschung existiert eine rege Diskussion um die Frage, ob es im Hinblick auf den heutigen Kenntnisstand der Archaik zweckmaBig und legitim sei, die Begriffe xbpawoo und xupawio zu verwenden, oder nicht.[4] Wie noch zu sehen sein wird,[5] existieren beide Begriffe in der zur Debatte stehenden Epoche,[6] was ihre Verwendung nicht nur aus pragmatischer, sondern auch aus inhaltlicher Sicht rechtfertigt. In Bezug auf das archaische Phanomen werden daher im Folgenden die griechischen Begriffe verwendet.

Zur Erorterung der aufgefuhrten Fragestellung bedient sich die vorliegende Arbeit literarischer und archaologischer Quellen sowie selbstverstandlich der neueren und neuesten n Forschungsliteratur, welche in dieser Fragestellung reichlich vorhanden ist[7].

Zitation und Abkurzungen antiker Autoren sowie moderner Zeitschriften und Lexika richten sich hierbei nach den Vorgaben des Deutschen Archaologischen Institutes (DAI) und dem Neuen Pauly.

Quellenzitate werden im Text im Original und in den FuBnoten in Ubersetzung angegeben. Samtliche Ubersetzungen stammen - falls nicht anders angegeben - vom Autor selbst.

1. Der Tyrannendiskurs bis Aristoteles

Was ist ein Tyrann? Die Antwort auf diese Frage erscheint dem postmodernen Betrachter auf den ersten Blick denkbar einfach. Klar umrissen sind unsere heutigen Vorstellungen davon, was einen Tyrannen ausmacht. Ein brutaler, gesetzesloser Alleinherrscher, der sich nicht um die Belange seines Volkes kummert, sondern vor allem darauf bedacht ist, mit Terror und Repression seine Herrschaft zu erhalten. Wenn sich auch o die Begrifflichkeit vom „Tyrann“ zum „Diktator“ gewandelt hat,[8] so beweist die aktuelle Auseinandersetzung der westlichen Welt mit den arabischen Diktatoren die Aktualitat der Problematik. Doch woher stammt der Begriff? Sind xupawoi schon immer „Tyrannen“ gewesen?[9] Wie ist unser heutiger Tyrannenbegriff gepragt worden und in welchem Verhaltnis steht der antike xupawoo zum Paoilsuo? Diese Fragen sollen im Folgenden behandelt werden.

1.1. rvpavvog vor Aristoteles

Einen rechten „Diskurs“ im engeren Sinne des Wortes sucht man in Bezug auf den Begriff des xupawoo vor dem 4. Jahrhundert v. Chr. vergebens. Um die Bedeutung und die Definition kummert man sich zuvor zumindest nicht explizit, was zum einen vermuten lasst, dass die jeweiligen Autoren sich stets darauf verlassen konnten, dass dem Leser schon bewusst ware, warum an jener Stelle nun der Begriff des xupawoo gewahlt wurde. Zum anderen zeigt es aber auch, dass es einen „Begriff‘ des xupawoo als solchen im archaischen und klassischen Hellas womoglich noch gar nicht gegeben hat und dieser erst gepragt werden musste.[10] Freilich macht dies eine Untersuchung der Problematik keineswegs einfacher, weswegen es sich empfiehlt, zunachst die fruhesten Zeugnisse des xupawoo sowie seiner lexikalischen Ableitungen zu betrachten.

Die Etymologie des Wortes ist nach wie vor unklar, obschon die Forschung dazu tendiert, eine lydische Herkunft mit der einfachen Bedeutung „Herr“ oder „Fuhrer“ anzunehmen.[11] Betrachten wir die fruhesten Erwahnungen bei den archaischen Lyrikern, so zeigt sich hier auch eine durch und durch neutrale Wertung des Begriffs. Beispielhaft sollen 12 hierfur Archilochos von Paros und Simonides von Keos stehen:[12]

Bei Archilochos, dem fruhesten Beleg uberhaupt, lesen wir Folgendes:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten [13]

In diesem Vierzeiler spricht ein Mann namens Charon den legendaren Lyderkonig Gyges an.[14] Die genaue inhaltliche Deutung des Fragmentes interessiert uns hierbei jedoch nicht so sehr wie die Tatsache, dass nnpavvlo an dieser Stelle augenscheinlich im Sinne von „Herrschaft“ benutzt wird und, wenn uberhaupt, eine positive Konnotation erfahrt.[15] Bei Simonides von Keos entdecken wir Ahnliches:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten [16]

Auch hier wird nnpavvlo im Sinne von „Herrschaft“ gebraucht und auch hier wird ihr Besitz als etwas auBerordentlich Positives und Erstrebenswertes erachtet.[17] Wie de Libero anmerkt, mag dies nicht allzu verwundern, da Simonides in regem Umgang mit Peisistratos stand,[18] doch andert dies nichts an der Tatsache, dass der Gebrauch des Begriffes hier den Eindruck erweckt, es konne ebenso Paoilsla, appq o.A. eingesetzt werden, ohne den Sinn der Passage entscheidend zu verandern.

Diesen beiden neutralen bis positiven Wertungen entgegen steht Alkaios, der in einem Fragment Pittakos von Mytilene als nbpavvoo bezeichnet und in einem anderen Fragment davon spricht, dass (wahrscheinlich) jener die Polis „verschlinge“ und den Demos „in den Ruin fuhre“.[19]

Pittakos wird hier, kein Zweifel, uberaus negativ dargestellt und in Fragment 348 gar als KaKorcanpio bezeichnet[20]. Es wird nichtsdestotrotz davon gesprochen, dass die Mytilener ihn „als Tyrannen einsetzten“ [21] und es bleibt zu fragen, ob Alkaios‘ Zorn sich allgemein gegen die nupawlo oder nur gegen Pittakos‘ Verhalten als nupawoo richtet. Die Verwendung des Begriffs lasst auch hier auf einen relativ wertneutralen Hintergrund schlieBen, da Fragment 70 den Tyrannen selbst nicht erwahnt.

Es folgt Herodot, von dem man eine prazisere Differenzierung des Begriffes erwarten konnte, doch weit gefehlt. Herodot selbst benutzt den Begriff des nupawoo beinahe schon wahllos. Er ist es auch, der dem nupawoo nun den Paoilsuo nebenan stellt und uns dazu zwingt, die vermeintliche Dichotomie der beiden Begriffe zu untersuchen. Wie Victor Parker festgestellt hat, benutzt Herodot die beiden Worte „interchangeably“[22]. So lasst sich bei Herodot klar erkennen, dass er so manchen Herrscher, welcher erblich und legitim an die Macht gekommen ist, als nupawoo kennzeichnet (V, 113, 2), wahrend andere, welche die Macht „illegal“ erworben haben, Paoilsuo heiBen (III, 136, 2; V, 44, 1)[23]. Ebenso wird bei Herodot kein Tyrann jemals als solcher angesprochen,[24] sondern im Gegenteil oft, wie im Falle des unten besprochenen Polykrates, als Paoilsu. [25] Es scheint also augenfallig, dass die Begrifflichkeiten bis zu Herodot keine scharfe Abgrenzung besaBen, sondern durchaus verschwommen gewesen zu sein scheinen.[26]

Herodots groBer Nachfolger Thukydides hingegen, wusste die Grenzen schon deutlicher zu ziehen. Wie Parker feststellt, gab es fur ihn vor allem ein Kriterium, das einen nupawoo von einem Paoilsuo unterscheidet: als Paoilsuo werden bei Thukydides solche Herrscher bezeichnet, die ihre Macht ererbt haben und sie rechtmaBig halten. Ein nupawoo ist ein Herrscher, der die Macht ergriffen hat.[27] Damit legte Thukydides die Grundlage fur die folgenden Uberlegungen, die im vierten Jahrhundert angestellt werden sollten.

1.2. mpavvo; bei Aristoteles - Zementierung des Begriffs

Die eigentliche Zementierung und in diesem Sinne Schaffung eines „Begriffs“ des Tyrannen schlieBlich erfolgt mit Aristoteles. Viele seiner Ideen folgen zwar Gedanken, die [28] auch schon zuvor geauBert wurden, doch ist er derjenige, der eine systematische Einordnung der Tyrannis als solche vornimmt und sie in ein Gefuge gemeinsam mit anderen Staatsformen packt.

In der „Politik“ befasst sich Aristoteles mit den moglichen Staatsformen und macht hierbei drei mogliche Arten von Herrschaftsausubung aus: moglich ist, dass entweder ein einzelner (sio), einige wenige (oliyoi), oder aber viele (nolloi) herrschen.[29] Jeder dieser Arten wird von Aristoteles eine „gute“ und eine „schlechte“ Auspragung zugewiesen. Fur die Monarchie, die uns in diesem Zusammenhang insbesondere interessiert, ist die gute Auspragung die Paoilsia, die schlechte hingegen die nupawto.[30] Wir sehen hier das erste Mal eine gezielte Gegenuberstellung der beiden Begriffe, die einem universellen Prinzip folgt, das Aristoteles einfuhrt. Samtliche Staatsformen sind dann als „gut“ zu betrachten, wenn sie npoo no koivov oup^spov approoi, „schlecht“ jedoch sind solche, die npoo no ibiov regieren.[31] Im Falle der Monarchie fuhrt dies Aristoteles zur Konstruktion dreier moglicher Szenarien fur „schlechte“ Alleinherrschaft, sprich Tyrannis.

Zunachst jene Alleinherrschaft, welche die Barbaren besaBen. Diese Art von Herrschaft besitze viele Zuge einer Tyrannis, da die Herrscher unumschrankte Macht innehatten. Trotzdem konne man sie ebenso als Paoilsia bezeichnen, da sie in der Regel gesetzmaBig, ererbt und von den Untertanen akzeptiert sei. Sie sei jedoch nur bei den Barbaren moglich, da jene von Natur aus bonliKronspoi seien als die Hellenen und daher die bsnoniKp appp leichter ertrugen, was einem Hellenen vollig unmoglich sei.[32]

Eine zweite Form der Alleinherrschaft sei jene der „alten Griechen“, welche sich von Zeit zu Zeit Gesetzgeber ausgewahlt hatten, die sogenannten aioupvpnai. Diese sei zwar eine Paoilsia, konne aber als „gewahlte Tyrannis“ verstanden werden, da sie nicht erblich sei. Als bestes Beispiel dafur diene Pittakos von Mytilene, was Aristoteles mit dem oben besprochenen Alkaios-Zitat belegt.[33]

Die dritte, eigentliche schlechte Alleinherrschaft, die per se den Namen nupawio verdiene, sei nun jene Herrschaft, welche ohne Rechenschaft uber Gleichgestellte herrsche und dabei nichts anderes im Sinne habe, als den eigenen Vorteil und nicht den der dppopsvoi.

Kein Freigeborener wurde eine solche Herrschaft freiwillig akzeptieren, weshalb sie per definitionem ou9sio SKrov sei.[34]

Was also ist laut Aristoteles der Unterschied zwischen einer Paoilsta und einer xupavvio? Anhand der ersten beiden Konigsherrschaften bringt Aristoteles es auf den Punkt. Beide sind Paotlsiai solange sie sich an Gesetze halten mussen, das heiBt also nicht avunsbbuvoo sind. Sie werden dann zur nupavvio, wenn genau dieses Merkmal wegfallt und sie eben avurcsu9uvoo werden[35]. In diesem Moment wandeln sie sich von koniglichen Herrschaften in despotische (= tyrannische) Herrschaften und dienen damit automatisch nicht mehr dem Korvov sondern nur noch dem i'biov.

Damit sind es also drei Merkmale, welche eine Tyrannis in seinem Verstandnis ausmachen: 1. Herrschen ohne Gesetz, 2. Herrschen zum eigenen Nutzen, 3. Herrschen gegen den Willen der Beherrschten.

Anhand dieses Befundes fahrt Aristoteles dann fort und konstruiert, nun nicht mehr rein theoretisch, sondern durchaus empirisch gestutzt,[36] anhand konkreter Wesenszuge den „Idealtyp“ Tyrannis. Von diesen vielen Eigenheiten, die Alfred Heuss in ihrer Gesamtheit zusammengetragen hat[37], seien im Folgenden nur die wichtigsten genannt.

Die Entstehung einer Tyrannis liegt laut Aristoteles immer im Kampf des „Volkes“ (bppoo Kai nlpboo) gegen die „Angesehenen“ (yvropipoi), bei dem sich der Tyrann immer auf die Seite des Volkes stelle, um sich beliebt zu machen.[38] Die Ausgangsposition sei dabei schon von vorne herein eine vorteilhafte fur den Tyrannen, da er zuvor entweder ein Konig gewesen sei,[39] ein hohes politisches Amt innegehabt habe, oder aber bppayroyoo gewesen sei.

Zur Erhaltung der Herrschaft, welche nicht auf Wurde (wie beim Konigtum), sondern nur auf das „Angenehme“ (no pbu) ausgerichtet sei,[40] achte der Tyrann immer darauf, die Beherrschten so kleinmutig und angstlich wie moglich zu halten, was man durch das „Stutzen“ der Uberragenden, das Verbieten von Zusammenkunften und Vereinen, die Bespitzelung der Bevolkerung etc. erreiche.[41]

[...]


[1] Vgl. Mandt 1990, passim.

[2] Ebd.

[3] Siehe dazu unten S. 4-10.

[4] So v.a. Kinzl 1979, Barcelo 1993 und Anderson 2005.

[5] Siehe unten S. 4-6.

[6] So auch de Libero 1996, 23.

[7] Eine Aufstellung der alteren Forschungsliteratur findet sich ebd., 11-19.

[8] Mandt 1990, 652.

[9] Vgl. dazu den Titel des Aufsatzes von Anderson 2005: „Before Turannoi Were Tyrants“.

[10] Mandt 1990, 654.

[11] Vgl. Labarbe 1971, 471-504; Pintore 1983, 285-322 und Cobet 1981, 49.

[12] Weitere fruhe Lyriker, welche sich der Wurzel nupavv- bedienen sind Semonides von Amorgos, Solon von Athen, Theognis von Megara und Xenophanes von Kolophon; siehe hierzu de Libero 1996, 23-37; zu Alkaios und Solon siehe S. 12-14.

[13] Archil.frg. 19 (US Nickel): „Nichts bedeutet mir der Reichtum des Gyges | und noch niepackte mich der Neid, ich bewundere nicht einmal | die Werke der Gotter und ich wunsche mir keine grofie Herrschaft. | Denn das liegt ganz aufierhalb meines Gesichtskreises. “

[14] De Libero 1996, 23-24.

[15] Ebd., 24.

[16] Simonid.frg. 584: „Denn welches sterbliche Leben ist ohne Freude | begehrenswert oder welche | Tyrannis? | Ohne jene ist nicht einmal das Leben der Gotter beneidenswert.“

[17] De Libero 1996, 36.

[18] Ebd.

[19] Alk.frg. 70, 7 u. 12: „5arcnenra rcoliv [...] eic; arnnav ayrav [...].“ Vgl. dazu auch de Libero 1996, 28-29.

[20] Alk.frg. 348, 1.

[21] Alk.frg. 348, 3.

[22] Parker 2007, 15.

[23] Ebd.

[24] Dies ergibt eine systematische Suche mit Hilfe des Thesaurus Linguae Graecae.

[25] Hdt. III, 42.

[26] Vgl. dazu auch Barcelo 1993, 83-88.

[27] Vgl. Parker 2007, 15.

[28] Sowohl bei Herodot, Xenophon als auch Platon sehen wir Versuche, die Tyrannis systematisch zu erfassen, Vgl. dazu Heuss 1971, 25-26; Bertman 1985, 152-158 u. Dewald 2003, 25-58.

[29] Arist.pol. 1279a, 27-28.

[30] Arist.pol. 1279b, 4-10.

[31] Arist.pol. 1279a, 28-31.

[32] Arist.pol. 1285a, 16-22.

[33] Arist.pol. 1285a, 30-1285b, 1.

[34] Arist.pol. 1285b, 17-23.

[35] Arist.pol. 1295a, 20.

[36] So arbeitet er mit Beispielen wie den Magistraturen von Milet (1305a, 15-21), dem Rat des Periander an Thrasybulos (1311a, 20-22) oder der Krankung der Peisistratiden (1311a, 35-40), um seine Thesen zu stutzen.

[37] Heuss 1971, 2-6.

[38] Arist.pol. 1310b, 12-16.

[39] Arist.pol. 1310b, 23-31.

[40] Arist.pol. 1311a, 4.

[41] Arist.pol. 1313a, 40-1313b, 18.

Details

Seiten
31
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656220992
ISBN (Buch)
9783656222392
Dateigröße
649 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v196041
Institution / Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Note
1,0
Schlagworte
Altertumswissenschaften Alte Geschichte Klassische Archäologie Archaik Griechenland Tyrannis Polykrates

Autor

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