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Hugo Balls Lautdichtung im Kontext der Avantgardebewegung

"daß es dieser erniedrigenden Zeit nicht gelungen ist, uns Respekt abzunötigen"

von Lisa Heinrich (Autor)

Hausarbeit 2012 26 Seiten

Germanistik - Gattungen

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

1. HugoBallals Lautpoet
1.1. Leben
1.2. Balls dadaistiche Sprachpraxis

2. Theorieder Avantgarde
2.1. Zum Begriff der Selbstkritik
2.2. Historische Bedingungen zur Möglichkeit der Selbstkritik der Institution Kunst
2.3. Dadaistiche Negation der Autonomie als radikaler Akt der Selbstkritik

3. Radikale Negation und sakrale Sehnsucht Einordnung Hugo Balls in den Kontext der historischen Avantgarde

Fazit

Quellen

Einleitung

Thema der vorliegenden Arbeit ist die Lautdichtung Hugo Balls, wie sie während seiner Beteiligung am Dadaismus, nach der Gründung des "Cabaret Voltaire", entstand. Seine Arbeiten sind schwer zugänglich und entziehen sich anfangs jeglicher Verständnisgrundlage. Der Vortrag von Texten wie "Gadji Beri Bimba" oder "Karawane" provozierten und schockierten das Publikum gleichermaßen, entblößte die darin vollzogene Sprachzerstückelung doch eine außerordentliche Radikalität.

In dieser Arbeit soll jedoch keine einseitige Fokussierung auf lediglich bestimmte Aspekte von Balls Denken vollzogen werden. Solche

Auseinandersetzung mit seinen Arbeiten finden sich in der Fachliteratur schon ausreichend. Diese schwankt in ihrer Bewertung zwischen den beiden Polen des radikalen Anarchisten einerseits und des sich zum Katholizismus bekehrten "magischen Bischof" andererseits. Nur Wenige bemühen sich um ein Zusammendenken des Gegensätzlichen.

Um diese Bemühung soll es an dieser Stelle gehen.

Beginnend mit einer kurzen biographischen Skizze Hugo Balls, wird eine Analyse seiner Lautdichtung auf der Grundlage seiner sprachphilosophischen Äußerungen zum Verhältnis von Wort und Welt geleistet. Daran anschließend wird im zweiten Teil, anhand der Ausführungen Peter Bürgers, der Versuch einer Theoretisierung der Avantgarde unternommen. Dabei werden sowohl deren philosophische und ideologischen Grundlagen, als auch ihre Intentionen, nämlich die Erneuerung der Lebenspraxis durch die Kunst, erörtert. Nach Klärung der für den Dadaismus konstitutiven Momente, wie Negation, Zerstörung und Autonomie, kann dann als Abschluss eine Einordnung Balls dadaistischer Spracharbeit in den Kontext der Avantgarde vorgenommen werden. Dabei wird sich zeigen, ob einer der genannten Pole - radikaler Anarchist oder "magischer Bischof" - überwiegt.

Vielleicht gelingt es auch, die Widersprüche in ein verständliches Bild der Arbeit und Person Hugo Balls aufzulösen.

1. Hugo Ball als Lautpoet

1.1. Leben

Hugo Ball wurde am 22. Februar 1886 in Pirmasens geboren. Seine Eltern, Karl Ball und Josephina Arnold, waren streng katholisch. Nach Besuch der Volksschule und des Pirmasenser Progymnasiums, begann er 1901, auf Drängen seines Vaters, eine kaufmännische Lehre in einer Lederhandlung. Da er aus gesundheitlichen Gründen dazu gezwungen war diese abzubrechen, eröffnete sich ihm 1905 die Chance das Abitur nachzuholen. Im Oktober des Jahres 1906 begann Hugo Ball sein Studium. Vier Jahre lang studierte er Germanistik, Philosophie und Geschichte abwechselnd in München und Heidelberg, bis er es 1910, ohne Einreichen seiner Dissertation "Nietzsche in Basel", abbrach. Unmittelbar danach begann er eine Ausbildung an der Schauspielschule des Deutschen Theaters in Berlin. In der Spielzeit 1911/1912 arbeitete er als Dramaturg für das Stadttheater Plauen und wechselte dann zum "Münchner Lustspielhaus", welches auf Balls Vorschlag hin in "Münchner Kammerspiele" umbenannt wurde, wo er bis 1914 tätig war.1 Ernst Teubner schreibt: "Ball bewegte sich in der Gesellschaft der Münchner Dichter-Bohème und Theaterszene"2. Er lernte neben Franz Wedekind und Wassily Kandinsky, die großen Einfluss auf ihn hatten, in dieser Zeit auch Richard Hülsenbeck und Emmy Hennings kennen. Nach Ausbruch des ersten Weltkrieges, ging Ball, nach der Schließung der "Münchner Kammerspiele", mit Emmy nach Berlin. Dort wurde er Redakteur der Wochenzeitschrift "Zeit im Bild" und "verkehrt [...] im Kreis der expressionistischen Avantgarde"3. Von diesem Umgang sicherlich mit beeinflusst, beginnt Balls theoretische Auseinander­setzung mit Revolutionsbewegungen und Anarchismus. Er liest Kropotkin und Bakunin und trifft Gustav Landauer, einen Vertreter des deutschen Anarchismus, sogar persönlich.4 Gemeinsam mit Emmy Hennings und Richard Hülsenbeck veranstaltet er erste literarische Abende. 1915 entschieden Emmy und er sich dazu, Berlin zu verlassen und nach Zürich zu emigrieren. Bevor sie am 5.Februar 1916 gemeinsam mit Hans Arp, Marcel Janco, Tristan Tzara und später Richard Hülsenbeck dort das "Cabaret Voltaire" gründeten, hielten sich Hugo und Emmy, deren finanzielle Mittel schnell aufgebraucht waren, mit Anstellungen in verschiedenen Varietés über Wasser. Anfang Januar bzw. Ende Februar wurde schließlich die "Meierei" in der Spiegelgasse in Zürich für die "Künstlerkneipe Voltaire", wie es einer Ankündigung eines Pressetextes zu entnehmen ist, angemietet. Schnell entwickelte sich das Programm der Gruppe über das eines typischen Varietés hinaus.

In einer Erklärung zum Programm des "Cabaret Voltaire" hieß es:

"Es soll die Aktivität und die Interessen des Cabarets bezeichnen, dessen ganze Absicht darauf gerichtet ist, über den Krieg und die Vaterländer hinweg an die wenigen Unabhängigen zu erinnern, die anderen Idealen leben. Das nächste Ziel der hier vereinigten Künstler ist die Herausgabe einer Revue Internationale. La revue paraîtra à Zurich etportera le nom >DADA<. (>Dada<) Dada Dada Dada Dada."5

Es entstand "Dada".

Zu der Form des für Varietéabende typischen Vortrages kamen weitere künstlerische Elemente hinzu: Tanz, Musik, Simultangedichte - alles wurde miteinander verbunden. Die Entstehung und Vorführung der Lautgedichte Hugo Balls, welche im Weiteren noch behandelt werden, fallen auch in diese Phase dadaistischer Aktivitäten. Sein Auftritt als "magischer Bischof", den er in "Flucht aus der Zeit" beschreibt, fand am 23.Juni 1916 bei einer der Soireen statt:

"Meine Beine standen in einem Säulenrund aus blauglänzendem Karton, der mir schlank bis zur Hüfte reichte, so daß ich bis dahin wie ein Obelisk aussah. Darüber trug ich einen riesigen, aus Pappe geschnittenen Mantelkragen, der innen mit Scharlach und außen mit Gold beklebt, am Halse derart zusammengehalten war, daß ich ihn durch Heben und Senken der Ellbogen flügelartig bewegen konnte. Dazu einen zylinderartigen, hohen, weiß und blau gestreiften Schamanenhut. [...]Ich merkte sehr bald, daß meine Ausdrucksmittel, wenn ich ernst bleiben wollte (und das wollte ich um jeden Preis) dem Pomp meiner Inszenierung nicht würden gewachsen sein. [...] Da bemerkte ich, daß meine Stimme, der kein anderer Weg mehr blieb, die uralte Kadenz der priesterlichen Lamentation annahm, jenen Stil des Meßgesangs, wie er durch die katholischen Kirchen des Morgen-und Abendlandes wehklagt. [...] und ich wurde vom Podium herab schweißbedeckt als ein magischer Bischof in die Versenkung getragen"6

Verkleidet in einem kubistischen Kostüm trug Ball mit dem Gestus des Bischofs, des Sprachschöpfers, mehrere Lautgedichte, unter anderem "Gadgi Beri Bimba", vor. Am 14.Juli 1916 verlas er "Das erste dadaistische Manifest", indem Kernpunkte seiner poetologischen Ansichten zum Lautgedicht und dem Verhältnis von Sprache und Wirklichkeit allgemein enthalten sind7.

Balls Teilnahme am sich entwickelten Dadaismus reichte, mit einer Unterbrechung von Juli 1916 bis März 1917, bis einschließlich Mai 1917. Seine Teilnahme an der "Galerie Dada" war seine Letzte an dadaistischen Aktionen. Unbefriedigt und erschöpft über den großen organisatorischen Aufwand und Unstimmigkeiten über die Vorstellungen, wie sich das dadaistische Projekt weiter entwickeln sollte - Ball wollte in keinem Fall einen neuen -ismus begründen - zog sich Ball zurück. Emmy und er verließen Zürich und reisten zuerst ins Tessin, um dann den Juli in einer abgelegenen Almhütte zu verbringen. In der dortigen Abgeschiedenheit setze Ball seine Studien zu Bakunin, die bereits während der Zeit in Berlin begannen, fort.

Im September 1917 entstand Hugo Balls Kontakt zur "Freien Zeitung" in Bern und mit diesem auch der Beginn seiner publizistischen Tätigkeit. Die Zeitung erschien über die Dauer von drei Jahren zweimal wöchentlich. "Sie entwickelt sich zu einem wichtigen politischen Forum emigrierter Kriegsgegner und kämpferischer Republikaner."8 Ball wurde zuerst Mitarbeiter und schließlich, im Laufe des Jahres 1918, ihr Redakteur. Zum Kreis um die "Freie Zeitung" gehörten neben vielen anderen Maximilian Harden, Walter Benjamin, Kurt Eisner und Ernst Bloch. Ebenfalls 1918 wird der zur Zeitung gehörende "Freie Verlag" gegründet, dessen literarischer Leiter Ball wird. Anfang 1919 erscheint dort dessen Buch "Zur Kritik der deutschen Intelligenz". Zu den ersten Lesern des Buches gehört Walter Benjamin, zu dem Ball in dieser Zeit einen freundschaftlichen Kontakt pflegt. Anfang des Jahres 1920 muss die "Freie Zeitung" wegen nicht mehr zu bewältigender finanzieller Schwierigkeiten ihre Arbeit einstellen. Dies bedeutete für Emmy und Hugo den Verlust ihrer primären Erwerbsmöglichkeit und sie entschlossen sich nach Deutschland zurückzukehren. Vor ihrer Abreise heirateten sie in Bern9. Zurück in Deutschland, erledigten sie Familienbesuche und bezogen im Mai 1920 eine Wohnung in Emmys Geburtshaus in Flensburg. Im Juni reist Ball in Verlagsangelegenheiten nach Berlin. Auf der Rückreise im Juli hält er einen Vortrag in Hamburg unter dem Titel "Abbruch und Wiederaufbau":

"Darin skizzierte [er] [...] die Ursachen des Ersten Weltkrieges und die Gründe der deutschen Niederlage. [...] Dieser Vortrag markiert eine Zäsur im geistigen Werdegang Balls. Sein politisches Erkenntnisinteresse tritt zurück, es beginnt der Weg hin zum christlich-katholischen Sachwalter"10

Ebenfalls im Juli bringt er die Arbeit an seinem phantastischen Roman "Tenderenda der Phantast" zu Ende, der allerdings erst 1967 erschien.

Schon im August desselben Jahres kehrte das Paar zurück in die Schweiz. Sie gingen in ein kleines Dorf namens Agnuzzo am Luganer See. Dort treffen sie im Dezember zum ersten Mal Hermann Hesse, der in einem Nachbardorf wohnt. Zu ihm entwickeln sie eine innige Freundschaft. Im selben Monat beginnt die Arbeit an Balls "Byzantinisches Christentum", welches 1922 erscheint und sich mit dem Leben der drei Heiligen Joannes Klimax, Dionysius Areopagita und Symeon der Stylit beschäftigt.

Im Oktober 1921 übersiedelt Ball nach München, wo er weiter an "Byzantinisches Christentum" arbeitet und 1922 die Generalbeichte ablegt. Nach einem Jahr Abwesenheit zieht er im Oktober 1922 wieder in Agnuzzo ein. Wiederum ein Jahr später erledigte Ball einige Auftragsarbeiten für die katholische Zeitschrift "Hochland", herausgegeben von Carl Muth. Darunter war der Aufsatz "Carl Schmitts Politische Theologie", "in dem Ball das gesamte Frühwerk des Staatsrechtlers Carl Schmitt (1888-1985) interpretierte".11 Nach einer Generalüberholung erscheint Anfang des Jahres 1924 eine überarbeitete Fassung von "Zur Kritik der deutschen Intelligenz" versehen mit dem Untertitel "Die Folgen der Reformation". Ab Mitte September fuhr Ball mit seiner Familie über Venedig und Florenz nach Rom. Da das Leben dort schnell zu kostspielig wurde, zogen sie im März 1925 weiter nach Salerno12. Seit des Romaufenthaltes beschäftige sich Ball intensiv mit Psychoanalyse und Exorzismus, wozu er sich mit Schriften C.G. Jungs auseinandersetzte. In diese Zeit fällt ebenfalls die Bearbeitung seiner Tagebücher, die er seit 1913 führte und die im Januar 1927 unter dem Titel "Flucht aus der Zeit" erschienen. Im Oktober 1926 begann Ball die Arbeit an der Monographie "Hermann Hesse. Sein Leben und Werk", anlässlich dessen 50. Geburtstages. Bis März 1927 war er fertig mit der Ausarbeitung. Im Mai desselben Jahres werden erste Symptome seiner Magenkrebserkrankung spürbar. "Am 2.7.1927, dem 50.

Geburtstag von Hermann Hesse, wurde Ball im Zürcher Roten-Kreuz- Krankenhaus operiert."13 Die Operation verlief ohne Erfolg. Hugo Ball starb am 14. September 1927 in Sant' Abbondio. Die Beisetzung fand zwei Tage später auf dem örtlichen Friedhof statt, wo später auch Hermann Hesse beerdigt wurde.

1.2. Balls dadaistische Sprachpraxis

Zu Hugo Balls dadaistischer Spracharbeit gehört, neben dem praktischen Aspekt der Vorführung der Lautgedichte auf den Soireen, ebenso der theoretische, der sich in der Reflexion über die Sprachkrise äußert. Die Grundzüge der Ballschen Gedanken zum Verhältnis von Sprache und Wirklichkeit finden sich im schon erwähnten Text "Das erste dadaistische Manifest", welches er am 14. Juli 1916 vortrug:

"Dada ist eine neue Kunstrichtung. Das kann man daran sehen, dass bis jetzt niemand etwas davon wusste und morgen ganz Zürich davon reden wird. [...] Dada Bourgeoisie und ihr, allerwerteste Dichter, die ihr um den nakten Punkt herumdichtet. Dada Weltkrieg und kein Ende, Dada Revolution und kein Anfang,[...]. [...] Ich lese Verse, die nichts weniger Vorhaben als: die conventionelle Sprache ad acta zu legen. [...] Ich will keine Worte, die andre erfunden haben. Alle Worte haben andre erfunden. Ich will meinen eigenen Rythmus, und Vokale und Consonanten dazu, die von mir selbst sind. [...] Diese Verse haben die Möglichkeit, allen Schmutz abzutun, der an dieser vermaledeiten Sprache klebt wie von Maklerhänden, die die Münzen abgegriffen haben. Das Wort will ich haben, wo es anfängt, wo es entsteht. [...] Das Wort, meine Herren! Das Wort, sozusagen, ist eine öffentliche Angelegenheit ersten Ranges."14

Mit der hier geäußerten Kritik an der "vermaledeiten Sprache", steht er "in der Tradition der Sprachskepsis [...], so wie sie in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts"15, unter anderem von Fritz Mauthner und Gustav Landauer, aber auch von Nietzsche, vertreten wurde. Bei Hugo von Hoffmannsthal findet diese ihren Niederschlag im berühmten "Lord Chandos Brief": "Es ist mir völlig die Fähigkeit abhanden gekommen, über irgendetwas zusammenhängend zu denken oder zu sprechen. [...] die abstrakten Worte [...] zerfielen mir im Munde wie modrige Pilze."16 Ihre Sprachskepsis äußert sich in erster Linie in einem Vertrauensverlust gegenüber der alltäglichen, herkömmlichen Sprache. Sie galt als verbraucht und als nicht mehr geeignet zur Darstellung der Wirklichkeit.

[...]


1 Teubner, Ernst: Ein Lebensbild in Umrissen in: Hugo Ball. Der magische Bischof. Hrsg. Michael Braun.Verlag Das Wunderhorn. Heidelberg2011. S.12.

2 Teubner, 2011. S.12.

3 Teubner, Ernst (Hrsg.): Hugo Ball (1886-1986). Leben und Werk. Katalog zur Ausstellung. publica. Berlin 1986. S.18.

4 Teubner (Hrsg.),1986.S.18.

5 Teubner (Hrsg.), 1986. S.144.

6 Ball, Hugo: Die Flucht aus der Zeit. Luzern 1946. S.100 zitiert nach: Henzler, Harald: Die "Karawane" in: Hugo Ball Almanach. Hrsg.: Stadt Pirmasens, Ernst Teubner. 1993. S.90ff.

7 Teubner (Hrsg.), 1986. S.25.

8 Teubner (Hrsg.), 1986. S.28.

9 Teubner,2011.S.19.

10 Teubner, 2011.S.19.

11 Teubner, 2011.S.21.

12 Teubner, 2011.S.22.

13 Teubner, 2011.S.24.

14 Teubner (Hrsg.), 1986. S.155f.

15 van den Berg, Hubert: Sprachkrise als Zeitkrankheit. Hugo Ball und die Wiederfindung des Wortes in: Krise und Kritikder Sprache. Literatur zwischen Spätmoderne und Postmoderne. Hrsg.: Reinhard Kacianka, Peter V. Zima. A. FranckeVerlag. Tübingen, Basel. 2004. S.124.

16 von Hoffmansthal,Hugo: "Ein Brief" zitiert nach: van den Berg, 2004. S.125.

Details

Seiten
26
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656215820
ISBN (Buch)
9783656218548
Dateigröße
531 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v195440
Institution / Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Note
1,0
Schlagworte
Hugo Ball Dada Dadaismus Avantgarde Sprachskepsis Sprachkritik Negation Peter Bürger Theorie der Avantgarde Sprachzerstörung Lautdichtung

Autor

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    Lisa Heinrich (Autor)

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