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Die außenpolitischen Beziehungen zu den Weststaaten in der Ära Atatürk 1923-38

Außenpolitische Westorientierung? Der Wandel der französisch-türkischen und britisch-türkischen Beziehungen in der Zwischenkriegszeit

Hausarbeit 2008 22 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. EINLEITUNG - AUFGABENSTELLUNGEN UND LEITFRAGEN

2. ‚FRIEDE IM LAND, FRIEDE AUF DER WELT’: DIE TÜRKISCHE AUßENPOLITIK IN DER ÄRA ATATÜRK
2.1. DIE AUßENPOLITISCHE AUSGANGSSITUATION 1923 UND DIE GRUNDPRINZIPIEN DER TÜRKISCHEN AUßENPOLITIK UNTER MUSTAFA KEMAL
2.2 ÜBERBLICK ÜBER DIE AUßENPOLITISCHEN BEZIEHUNGEN DER TÜRKEI 1923-38 - SCHWERPUNKTE UND PERIODISIERUNGSMÖGLICHKEITEN

3. ANALYSE DER AUßENPOLITISCHEN BEZIEHUNGEN ZWISCHEN DER TÜRKEI UND DEN WESTMÄCHTEN
3.1 DIE ENTWICKLUNG DER AUßENPOLITISCHEN BEZIEHUNGEN ZWISCHEN DER TÜRKEI UND FRANKREICH UND DER TÜRKEI UND GROßBRITANNIEN IN DEN ZWANZIGER JAHREN
3.2 DIE ENTWICKLUNG DER AUßENPOLITISCHEN BEZIEHUNGEN ZWISCHEN DER TÜRKEI UND FRANKREICH UND DER TÜRKEI UND GROßBRITANNIEN IN DEN DREIßIGER JAHREN

4. ANMERKUNGEN ZUR FRAGE DER AUßENPOLITISCHEN WESTORIENTIERUNG DER TÜRKEI IN DER ÄRA ATATÜRK

5. AUSBLICK

6. LITERATUR- UND QUELLENVERZEICHNIS

1. Einleitung - Aufgabenstellungen und Leitfragen

“Seit Jahrhunderten haben die Türken sich ständig in die gleiche Richtung bewegt. Wir sind immer von Osten nach Westen gegangen.“1

Derart äußert sich Mustafa Kemal Atatürk, der Staatsgründer der modernen Türkei 1924 zur Geschichte des türkischen Volkes und spielt damit zum einen auf die historische Wanderung der Turkvölker seit dem 11. Jahrhundert von Zentralasien nach Kleinasien in Richtung Westen,2 zum anderen auf die Modernisierungsprozesse von aufgeklärten Sultanen im 19. Jahrhundert und den Jungtürken Anfang des 20. Jahrhunderts, die das Osmanische Reich in Politik, Kultur, Ökonomie und Wissenschaft näher an europäische Strukturen heranführten, an.3

Symptomatisch für die Politik des selbsternannten „Vaters der Türken“4 ist diese Betonung der Westannäherung bei der Definition der nationalen Identität seines Volkes deshalb, weil die Regierungszeit des ersten Präsidenten der neugegründeten Republik von 1923 bis 1938 von einer radikalen Abkehr von islamischen und osmanischen Traditionen und einer konsequenten, kulturellen und politischen Orientierung an der europäischen Zivilisation gekennzeichnet ist.5 Die zahlreichen Reformen Atatürks - wie etwa die Einführung des lateinischen Alphabets, die Übernahme europäischer Maßeinheiten, die Veränderungen im Rechtswesen durch die Adaption des Schweizer Zivilgesetzbuches und die Abschaffung des Kalifats - liefern eindrucksvolle Zeugnisse dieser entschiedenen Verwestlichung, die aus der Türkei einen modernen Staat machen sollte.6

In dieser Proseminararbeit werden im Folgenden allerdings weniger die innenpolitischen und kulturellen Veränderungen der Türkei in der Ära Atatürk im Zentrum der Darstellung stehen. Vielmehr soll - in Anbetracht der These, dass „a westernized nation is one that was born and wants to live in harmony with Western nations with whom it shares structural and molecular simliarities“7 - untersucht werden, welche Rolle die Annäherung an die Westmächte in Bezug auf die Außenpolitik der neugegründeten Republik in den Jahren 1923 bis 1938 spielt. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt dabei auf dem Wandel der außenpolitischen Beziehungen der Türkei zu England und Frankreich in den dreißiger Jahren und der Frage, ob diese Veränderung bereits als außenpolitische Westorientierung der Türkei bezeichnet werden kann, die in Kontinuität zu der nach 1945 auftretenden, entschiedenen Anbindung an den Westen steht.8

2. ‚Friede im Land, Friede auf der Welt’: Die türkische Außenpolitik in der Ära Atatürk

2.1. Die außenpolitische Ausgangssituation 1923 und die Grundprinzipien der türkischen Außenpolitik unter Mustafa Kemal

„Die stolzen und mächtigen Sultane haben in ihrer Außenpolitik ihren Wünschen und Begierden nachgegeben. Obwohl sie ihren großen und mächtigen Wünschen nachgaben, waren sie gezwungen, ihre innere Ordnung und ihre Innenpolitik nach ihrer Außenpolitik, die ein Ergebnis ihrer Begierden war, zu richten.“9

So verurteilt Mustafa Kemal Atatürk 1923 die Außenpolitik des Osmanischen Reiches und macht deutlich, dass die türkische Republik ihre Schwerpunkte in dieser Hinsicht anders legen muss, um als Nation bestehen zu können. Die Grundvoraussetzungen dafür sind denkbar günstig: Mit der Unterzeichnung des Friedensvertrags von Lausanne am 24. 2. 1923 können die Kemalisten nach ihrem erfolgreichen nationalen Befreiungskrieg den nach dem Ersten Weltkrieg geschlossenen Vertrag von Sèvres von 1920 zumindest partiell nach ihren Vorstellungen revidieren. Die Türkei ist nicht mehr nur Rumpfstaat mit Istanbul als Hauptstadt, und politisch, wirtschaftlich und finanziell in großer Abhängigkeit von den europäischen Mächten, wie dies noch in dem Abkommen von Sèvres impliziert war, sondern ein vollständig souveräner Staat mit klar umrissenen Grenzen und den wieder hinzugewonnenen Gebieten in Ost- und Südostanatolien, Thrakien und Smyrna.10 Zudem erkennen die Alliierten die nationale Regierung in Ankara in dem Lausanner Vertrag offiziell als legitimen Nachfolger des Sultanats an und gewähren dem neuen Nationalstaat Souveränität und Unabhängigkeit:11 Damit erreicht die Türkei einen Grand an Sicherheit und internationaler Akzeptanz, den das Osmanische Reich so seit dem letzten Viertel des 18. Jahrhunderts nicht mehr gehabt hat.12

Das wesentliche Grundprinzip der kemalistischen Außenpolitik lässt sich in der Folgezeit mit dem griffigen Atatürksatz „Friede im Land, Friede auf der Welt.“13 erfassen. Im Wesentlichen bedeutet Außenpolitik für Atatürk die Wahrung des Friedens und der Fokus auf nationale Interessen der Türkei, um alle Kräfte auf den inneren Aufbau und sein Reformwerk konzentrieren zu können.14 Daraus folgt die Absage an politische Ordnungsvorstellung wie den Panislamismus und den Panturanismus und überhaupt die Aufgabe aller territorialen Ansprüche außerhalb der im Vertrag von Lausanne anerkannten Grenzen.15 Mögliche internationale Konflikte sollen mit friedlichen Mitteln gelöst werden und die Türkei versucht im Folgenden von 1923-38 durch Verträge mit den Großmächten und den Staaten in der unmittelbaren Nachbarschaft Sicherheitszonen außerhalb ihrer Grenzen zu errichten, um aktiv Frieden und Stabilität auf internationaler Ebene zu gewährleisten und Kriege zu verhindern beziehungsweise den status quo zu bewahren.16 Dabei spielt bei den diplomatischen Beziehungen zu anderen Staaten insbesondere der Grundsatz der vollständigen „nationale(n) Unabhängigkeit und Souveränität“17 ebenfalls eine wichtige Rolle: Die türkische Außenpolitik ist bestrebt durch eine Politik der Neutralität und Nichtbindung an andere Mächte die eigene, hart erkämpfte Eigenständigkeit zu erhalten und Beziehungen auf Basis der Gleichberechtigung aufzubauen.18 Betrachtet man die Geschichte des Osmanischen Reiches, im Zuge welcher sich die europäischen Staaten seit dem 18. Jahrhundert im Rahmen der ‚Orientalischen Frage’ verstärkt in die Angelegenheiten des Vielvölkerstaates einmischten und durch die Stärkung der Nationalbewegungen nicht-islamischer Minderheiten wesentlich zum Niedergang des Großreiches beitrugen, so erscheint dieser Entschluss zu einer blockfreien Außenpolitik allerdings nur als vollkommen logische Konsequenz aus der historischen Erfahrung.19 Die erwähnten Richtlinien der Außenpolitik gelten für die gesamte Regierungszeit Atatürks - eine Kontinuität die sich in der vergleichsweise langjährigen Amtszeit des Außenministers Tevfik Rü tü Aras, der in dieser Funktion von 1925 bis 1938 tätig ist, widerspiegelt.20

2.2 Überblick über die außenpolitischen Beziehungen der Türkei 1923-38 - Schwerpunkte und Periodisierungsmöglichkeiten

„Alle Staaten, die unsere [...] materielle und politische Unabhängigkeit anerkennen, bezeichnen wir sofort als unsere Freunde.“21

Mit diesen Worten macht Mustafa Kemal Atatürk bereits am 1. 3. 1922 deutlich, dass sich die türkische Außenpolitik in seiner Amtszeit tendenziell durch die Bereitschaft auszeichnen wird, mit allen Staaten, welche die Souveränität der Türkei anerkennen, freundschaftliche Beziehungen zu knüpfen - wobei alte ‚Erzfeindschaften’ in dieser Hinsicht keine Rolle mehr spielen sollen. Exemplarisch werden diese grundlegende Offenheit und der Wille zum Neubeginn in den diplomatischen Beziehungen zu Griechenland deutlich. Obwohl sich die beiden Staaten mehr oder weniger anhaltend im Kriegszustand befunden haben, seit Griechenland 1829 mit Unterstützung europäischer Mächte die Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich erhalten hat und obwohl die Erfahrung des Griechisch-Türkischen Krieges 1920-22, als die Griechen beeinflusst von der Megali Idea, d.h. der Vision eines Groß-Griechenlandes, einen Angriffskrieg auf das Osmanische Reich gestartet haben, um die Gebiete in Westanatolien und Thrakien mit hohen griechischen Bevölkerungsanteilen, aber auch Konstantinopel zu annektieren, noch sehr präsent ist, gelingt es im Laufe der 20er und 30er die Divergenzen zwischen beiden Staaten aus der Welt zu schaffen und die Beziehungen zu normalisieren, so dass am 31.10.1930 ein griechisch-türkischer Freundschafts-, Schiedsspruch- und Neutralitätsvertrag unterzeichnet wird.22 Die Versöhnung zwischen der Türkei und Griechenland bildet dabei eine entscheidende Voraussetzung für den Balkanpakt, der am 9. 2. 1934 in Athen zwischen Griechenland, Rumänien, der Türkei und Jugoslawien unterzeichnet wird. Inhalt ist die Unverletzlichkeit der Grenzen der Unterzeichnerstaaten zu garantieren und die Verpflichtung der einzelnen Staaten zur Aufrechterhaltung des Friedens auf dem Balkan beizutragen.23

Zeugt der Balkanpakt 1934 mit den Nachbarstaaten im Westen von der konstruktiven, türkischen Außenpolitik auf regionaler Ebene, so bildet der Vertrag von Saadabad vom 8. 7. 1937 zwischen Irak, Iran, Afghanistan und der Türkei gewissermaßen ein östliches Pendant zu diesem, das Zeugnis davon gibt, dass die Türkei als Nachfolgestaat des Osmanischen Reiches auch gegenüber den ‚abtrünnigen’ arabischen Staaten keinerlei Feindschaft hegt.24 Ähnlich wie das Abkommen mit den Balkanstaaten wird der Saadabadpakt vor allem mithilfe der aktiven Partizipation der Türkei geschlossen und zielt dabei, wie der Balkanpakt, ebenfalls darauf ab den Frieden und die Sicherheit in der Region aufrechtzuerhalten. Auch hier versichert man sich gegenseitig der Unverletzlichkeit der gemeinsamen Grenzen, der Nichteinmischung in innere Angelegenheiten und verspricht wechselseitige Akte der Aggression untereinander zu unterlassen.25 Machtpolitisch haben allerdings weder der Balkanpakt noch das Abkommen mit Irak, Iran und Afghanistan große Bedeutung, da sich aus diesen Verträgen keine Verpflichtung ergibt, dem Mitgliedsland, das Opfer einer Aggression wird, beizustehen.26

Hinsichtlich der Beziehungen zu den europäischen Großmächten sind vor allem die Beziehungen zur UdSSR bis Mitte der dreißiger Jahre dominierend.27 Gab es zwischen Russland und dem Osmanischen Reich seit 1833 keine längere Periode mehr, in der es nicht zur Konfrontation der beiden Mächte untereinander kam, so ändert sich dieses Verhältnis nach dem Ersten Weltkrieg entscheidend:28 Seit der sowjetischen Unterstützung der türkischen Unabhängigkeitsbewegung durch Geld und Waffen und der gegenseitigen Anerkennung beider Regime im Sommer 1920 entwickeln sich die diplomatischen Verhältnisse zwischen der UdSSR und der Türkei betont freundschaftlich:29 Neben dem Abschluss des Freundschaftsvertrages am 16. 3. 1921, der im Unterschied zu vergangenen Verträgen zwischen dem Osmanischen Reich und Russland kein sowjetisches ‚Diktat’ darstellt,30 schließen die beiden Parteien am 17.12.1925 einen Nichtangriffsund Neutralitätspakt ab, der 1929 und 1935 verlängert wird und in welchem die Unterzeichnerstaaten sich dazu verpflichten keinem Bündnissystem beizutreten, das gegen den Vertragspartner gerichtet ist.31

[...]


1 Aksan, Akil (Hg.): Mustafa Kemal Atatürk. Aus Reden und Gesprächen. Heidelberg 1981, S.30.

2 Vgl. Steinbach, Udo: Die Türkei im 20. Jahrhundert. Schwieriger Partner Europas. Berlin 1996, S.16-23.

3 Vgl. Cahit, Kurt: Die Türkei auf dem Weg in die Moderne. Frankfurt am Main 1989, S.123 f.

4 Rill, Bernd: Kemal Atatürk. Mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Reinbeck bei Hamburg 2004, S.7.

5 Vgl. Bozda ho lu, Yücel: Turkish Foreign Policy and Turkish Identity. A Constructivist Approach. London 2003, S.45-50.

6 Vgl. Rill, Bernd: Kemal Atatürk, S.77-115.

7 Sander, Oral: Turkiye’nin Dis Politikasi. Ankara 1998, S. 70. Zitiert nach: Bozda ho lu, Yücel: Turkish Foreign Policy and Turkish Identity, S.58.

8 Vgl. Steinbach, Udo: Die Türkei im 20. Jahrhundert. Schwieriger Partner Europas. Berlin 1996, S.220-247.

9 Aksan, Akil (Hg.): Mustafa Kemal Atatürk. Aus Reden und Gesprächen. Heidelberg 1981, S.79.

10 Vgl. Kreiser, Klaus: Die neue Türkei (1920-2002). In: Klaus Kreiser/Christoph K. Neumann: Kleine Geschichte der Türkei, Stuttgart 2003, S.404-407.

11 Vgl. Gronau, Dietrich: Mustafa Kemal Atatürk oder Die Geburt der Republik. Frankfurt am Main 1994, S.219.

12 Vgl. Hale, William: Turkish Foreign Policy, 1774-2000. London; Portland, Oregon 2000, S.56.

13 Mustafa Kemal Atatürk. Zitiert nach: Rill, Bernd: Kemal Atatürk, S.117. Es gilt allerdings heute als umstritten, ob die vielzitierten Worte wirklich von Atatürk stammen. (Vgl. Mufti, Malik: Daring and Caution in Turkish Foreign Policy. In: Middle East Journal. Volume 52. No.1. Winter 1998, S.32 f..)

14 Vgl. Hale, William: Turkish Foreign Policy, S.45. Vgl. Steinbach, Udo: Entwicklungslinien der Außenpolitik: In: Bundeszentrale für politische Bildung (Hg.): Türkei. Informationen zur politischen Bildung. Heft 277 (2002). Zitiert nach: http://www.bpb.de/publikationen/M6O8DG,0,0,Entwicklungslinien_der_Au%DFenpolitik.html#art0 ?

15 Vgl. Rill, Bernd: Kemal Atatürk, S.116. Vgl. Davison, Robert H.: Turkey. A short history. Huntington 1988, S.142.

16 Vgl. Peters, Richard: Die Geschichte der Türken. Stuttgart; Berlin; Köln; Mainz 1966, S.147.

17 Mustafa Kemal Atatürk am 1.3.1922. Zitiert nach: Cahit, Kurt: Die Türkei auf dem Weg in die Moderne, S.187.

18 Vgl. Pöschl, Rainer: Vom Neutralismus zur Blockpolitik: Hintergründe der Wende in der türkischen Außenpolitik nach Kemal Atatürk. München 1985, S.119.

19 Vgl. Adanir, Fikret: Geschichte der Republik Türkei. Leipzig; Wien; Zürich 1995, S.51.

20 Vgl. Pöschl, Rainer: Vom Neutralismus zur Blockpolitik, S.120.

21 Mustafa Kemal Atatürk am 1.3.1922. Zitiert nach: Cahit, Kurt: Die Türkei auf dem Weg in die Moderne, S.187.

22 Vgl. Steinbach, Udo: Geschichte der Türkei. München 2000, S.39 f..

23 Vgl. Pöschl, Rainer: Vom Neutralismus zur Blockpolitik, S.122.

24 Vgl. Peters, Richard: Die Geschichte der Türken, S.147.

25 Vgl. Danilov, V.I.: Le kémalisme et la paix mondiale. In : Kazancigil, Ali; Özbudun, Ergun (Hg.): Atatürk. Fondateur de la Turquie moderne. Paris, New York, Bacelona, Mexiko, Milan, Sao Paulo 1984, S.117-119.

26 Vgl. Bernd Rill: Kemal Atatürk, S.123.

27 Vgl. Adanir, Fikret: Geschichte der Republik Türkei, S.51.

28 Vgl. Hale, William: Turkish Foreign Policy, S.71.

29 Vgl. Adanir, Fikret: Geschichte der Republik Türkei, S.52.

30 Vgl. Steinbach, Udo: Die Türkei im 20. Jahrhundert, S.147.

31 Vgl. Danilov, V.I.: Le kémalisme et la paix mondiale, S.114.

Details

Seiten
22
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783656210238
ISBN (Buch)
9783656212720
Dateigröße
491 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v195242
Institution / Hochschule
Universität Augsburg
Note
1,00
Schlagworte
Türkei Atatürk Zwischenkriegszeit Außenpolitik Großbritannien Frankreich Zweiter Weltkrieg

Autor

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Titel: Die außenpolitischen Beziehungen zu den Weststaaten in der Ära Atatürk 1923-38