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Inwiefern werden aktuelle religionstheologische Ansätze der Herausforderung eines gegenwärtigen religiösen und weltanschaulichen Pluralismus gerecht?

Hausarbeit (Hauptseminar) 2011 25 Seiten

Theologie - Systematische Theologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Christus, die Kenosis und das Gespräch zwischen den Religionen

3 Vergangene und gegenwärtige religionstheologische Ansätze – eine Übersicht

4 John Hick – Religionspluralismus
4.1 Theozentrismus?
4.2 Transzendenz oder „The Real“
4.3 Kritik an Hick
4.4 Stubenrauchs Stellungnahme zum Religionspluralismus

5 Weitere Verweise auf religionstheologische Strömungen
5.1 Innertrinitarischer Charakter der Kenosis: Hans Urs von Balthasar
5.2 Pro und Kontra eines kenotisch verstandenen Christentums
5.3 Komparative Theologien

6 Fazit

7 Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Kann das Christentum mit fremden Religionen in eine Beziehung treten, ohne sich selbst zu verleugnen? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Dogmatik heutzutage enorm im Hinblick auf ein extrem pluralistisches Milieu der Religiosität. Seit dem 20. Jahrhundert bemüht sich die Theologie der Religionen um eben diese Frage. Dogmatisch verankerte Lösungen gibt das II. Vaticanum und in dessen Wirkungsgeschichte Karl Rahner.[1]

Diese Frage stellt sich auch der Dogmatik-Professor Bertram Stubenrauch[2], dessen Beiträge Hauptthema dieser Arbeit sind. Insbesondere sein 2007 erschienener Aufsatz über das kenotisch verstandene Christentum[3] bietet dabei das Fundament folgender Ausführungen.

Stubenrauch verfasste bereits Jahre zuvor ein Werk, in dem er sich mit dem kenotisch[4] verstandenen interreligiösen Dialog des Christentums mit anderen Religionen auseinander setzte.[5]

Im Zuge neuerer Ansätze des amerikanischen Theologen David H. Jensen sowie der Missionswissenschaftlerin Martha Th. Frederiks „aktualisiert“ er seine Ausführungen zur Kenosis aus früheren Zeiten in Form von Thesen und bezieht sich mehrmals auf gegenwärtige theologische Strömungen: Demnach wird in dieser Arbeit nach der Untersuchung seines Aufsatzes besonders die religionspluralistische Theologie John Hicks thematisiert, sowie auf die Komparativen Theologien, auf die Kenosis-Theologie Hans Urs von Balthasars sowie auf weitere Ansätze und Kritiken gegenwärtiger religionstheologischer Vertreter Bezug genommen. Dabei bleibt immer die Frage: Verhelfen diese Ansätze in ihrer letzten Konsequenz tätsächlich dem rechten Umgang mit anderen Religionen? Sind in sich geschlossene Religionstheologien überhaupt sinnvoll? Was spricht einerseits dafür, was dagegen? Wo ist der kenotische Christus in diesem Kontext einzuordnen?

2 Christus, die Kenosis und das Gespräch zwischen den Religionen

Zunächst stellt Stubenrauch die aktuelle Situation kenotischer Diskussionen gegenwärtiger Zeit dar. Dabei stellt er Ansätze Jensens und Frederiks‘ grob vor, um zu diesen Stellung nehmen zu können und ausgehend von diesen weiter zu denken.

Stubenrauch fasst Jensens Theorie wie folgt zusammen: Ein kenotisch verstandenes Evangelium führt zur Überwindung scheinbar unüberwindbarer Grenzen durch die Konsequenz vorbehaltloser Identifizierung mit dem Anderen. Jesus Christus selbst hat sich der Welt hingegeben, ohne seine Gottheit aufzugeben und ohne der Schöpfung als „ beloved other[6] die Selbstständigkeit zu nehmen. Kenotisch verstandener Dialog geschieht auf dieselbe Weise. Diesen Ansatz bewertet Stubenrauch positiv und schreibt ihm suggestive Kraft zu. Weiterhin formuliert er die konkret religionstheologische Konsequenz Jensens: Der interpretatorische Horizont des Christusereignisses überschreitet die ausschließlich innerchristliche Perspektive und vermeidet eine Ausartung der Gestalt Jesu zu einem „Götzenbild“[7]. Konkret hat dies zur Folge, dass Kenosis im (interreligiösen) Dialog täglich praktiziert werden muss. An späterer Stelle stellt Stubenrauch aufgrund der Forderung Jensens nach einem Verzicht eigener religiöser Privilegien[8] die Anfrage, ob christliche Identität von der christlichen Religion separiert betrachtet werden kann, sodass man diese Religion als Privileg bezeichnet zugunsten des Dialogs streichen kann.

In Jensens Linie radikalisiert Frederiks den interreligiösen Dialog, in dem sie das Menschsein schlechthin als ausschließlich gemeinschaftlich definiert. Sie fordert eine „radikale(…) Kontextualisierung“ des Christlichen abgeleitet aus der „ shared humanity “, der existenziell an Gemeinschaft orientierten Beschaffenheit des Menschen[9]. Daraus ergibt sich für die Missionswissenschaftlerin im interreligiösen Dialog ein steter Inkulturationsprozess mit offenem Ergebnis. Garantiert sei dieser Prozess konkret, so Frederiks, wo Christen an Schlüsselereignissen der Menschen anderer Kulturen teilhaben. Diese Haltung gehöre wesentlich zur christlichen Berufung und helfe bei einem tieferen Verständnis anderer religiöser Überzeugungen.[10] Stubenrauch problematisiert jene „radikale Kontextualisierung“ bei einem interreligiösen Dialog nach Frederiks: Er befürchtet unter Umständen eine dogmatische Indifferenz zugunsten eines Dialogs.

Im weiteren Verlauf des Textes profiliert Stubenrauch seine kenotischen Ausführungen aus früherer Zeit im Kontext der neuen Gedanken Jensens und Frederiks‘ neu:

Zuerst zeichnet er die aktuelle kontroverse Landschaft kenotischer Diskussionen auf, die vor allem um die Bibelstelle Phil 2,5-11 mit der Frage nach systembildender Wirkung der Christologie, mit der Frage nach einer Präexistenz, mit der Frage nach der Relevanz der Kirchenväter in dem Kontext und dabei immer auch Ideen älterer theologischer Ansätze kreisen.

Stubenrauch sieht zwei miteinander verbundene Aussagen Christi, in denen die Befürworter eines kenotisch verstandenen Christentums sich einig sind: Gott teilte durch die Menschwerdung Christi als Einem von vielen vorbehaltlos Menschsein und Jesus war wie jeder Mensch in vielerlei Hinsicht beschränkt: Auch er musste Unkenntnis erfahren, in Einsicht wachsen und mit Versuchungen kämpfen.[11] Dem Grundansatz dieser Aspekte stimmt Stubenrauch zu und ergänzt die spannungsbildende Kraft der Kenosis von einem alttestamentlichen Gott Israels zum „Bauhandwerker Jesus aus Nazaret“[12]. Durch jene Überführung wird der Offenbarungsprozess deutlich, bei dem Gott sich im Höhepunkt seiner Selbstoffenbarung auf irdische Dimensionen einlässt, nachdem er sich zuvor auf verschiedene Weisen gezeigt hatte.[13] Bei allen Überlegungen zum Philipperbrief bemerkt Stubenrauch im Namen der kenosisorientierten Theologen den mehr doxologisch und weniger dogmatisch verstandenen Charakter, der den ersten Christen in ihrer Not Mut zusprechen sollte. In hellenistischer Manier formuliert wird in diesem Abschnitt deutlich, was jene Schar von Jesus-Anhängern dazu veranlasst haben musste, die neue Botschaft Christi zu befolgen: Gottes Herrschaft wurde in einem einzigen Menschen offenbar und bewährte sich durch die Kreuzigung. Stubenrauch erkennt die damals als selbstverständlich wahr genommene Konsequenz einer doxologischen Antwort, von der das Dogma der zwei Naturen Jesu Christi abgeleitet werden konnte. Diesen Gedanken schließt er mit der Charakterisierung des Kenosisgedankens als Interpretation auf ein Ereignis, das die bislang üblichen Gottesvorstellungen durch-kreuz-te. Durch die Überrumpelung jener Gewohnheiten im Gottesbild appelliert Kenosis außerdem an einen Gehorsam, der die Gesinnung einfordert: Gott offenbart sich ausgerechnet an einem Ort der Schande. Diese Gesinnung hat wiederum zur Folge, dass das Christentum im kenotischen Sinne keine Überlegenheit empfinden kann und darf, wenn es von einem Gott aller spricht. Vielmehr drückt sich dabei eine gehorsame Selbstbescheidung aus, die einen Gott verkündet, der sich aus Liebe für alle hingab.[14]

Offenbarung sowie die Verkündigung des christlichen Gottes stehen in einem universalen Bezugsrahmen. In dieser Universalität verbietet sich außerdem die methodische Abtrennung der göttlichen Personen voneinander, da Gott selbst sich entäußerte, durch Jesus sprach und handelte. Die systematische Auftrennung der durchaus rational begründbaren Trinität des Absoluten (Gerhard Gäde) wirkt dem kenotischen Kernsatz entgegen, Gott hat sich selbst mit höchstmöglichem Engagement für die Welt eingesetzt.

In diesem Aspekt sieht Stubenrauch den größten Widerspruch zu gängigen pluralistischen Theorien, welche behaupten, dass das Absolute nie vollständig offenbar werde, verborgen bleibe, höchstens in den jeweiligen subjektiven Ausformungen bestimmter Kulturen ansatzweise sichtbar werde. Der kenotische Christus hat aber das Gegenteil zur Folge, so Stubenrauch: Die Offenbarung des Absoluten konzentriert sich auf das bzw. den Einzelnen in seiner historischen Bedingtheit. Konkretion bedeutet Wahrheit, die zur Tat wird. Die benötigte Instanz, Wahrheit zu sagen und zu tun, ist der Mensch als „das geschichtsmäßige Individuum“[15]. Gegenüber pluralistischen Theorien stützt sich göttliche Menschwerdung gerade nicht auf ein Prinzip, sondern auf eine ganz bestimmte historische Person.

In diesem Kontext zieht Stubenrauch die Theologie des Namens heran und bezieht sich dabei auf Phil 2,9-10: Die ganze Menschheit soll bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist. Das Neue Testament zieht aus jener Stelle aus dem Philipperhymnus die nötige Konsequenz, dass dem Christentum universale Gültigkeit zukommen muss.[16] Pluralistische Theologien lesen den Namen Jesu Christi als einen Namen unter vielen.

Zu lesen ist der Name Jesus wie der Name Adam: als Bezeichnung für alle Menschen. Er gilt als Symbol des Göttlichen überhaupt und nimmt dabei größtmögliche, kulturübergreifende und weltumspannende Dimensionen an. Stubenrauch bezeichnet den Menschen in diesem Sinne als „Ort, an dem sich Welt versammelt, während sich zugleich die Transzendenz in ihm bekundet“[17]. Aus dieser formulierten religiösen Anthropologie heraus wird die notwendige Konsequenz eines interreligiösen Dialogs ersichtlich: Mit Verweis auf das Zweite Vaticanum erklärt Stubenrauch die im Gewissen verankerte Religion des Anderen, die das Gewissen des Christen mitprägen kann und muss, wodurch Religion letztlich einen öffentlichen und kommunikativen Charakter erhält.[18] Die Religion des Anderen offenbart einem Christen somit, die Empfänglichkeit für das Absolute zu besitzen sowie den Auftrag zur religiös geprägten Veränderung der Geschichte. Wenn also interreligiöser Dialog stattfindet, kommt dabei der Wille Gottes zu geschichtlicher Offenbarung zum Ausdruck.[19]

Mit Verweis auf die neuere Kenosis-Literatur verdeutlicht Stubenrauch den erkenntnisleitenden Stellenwert der Schöpfungstheologie im Kontext der Inkarnation und bezieht sich dabei auf die Formulierung Jensens angelehnt an ein programmatisches Wort Rahners: Beides steht in Form von zwei Phasen in einem Prozess göttlicher Selbsthingabe und –kundgabe.[20]

Erneut nimmt Stubenrauch Stellung zu Aussagen aktueller kenotischer Autoren, wenn er von einem Schluss radikaler altruistischer Weltzuwendung Gottes auf einen Altruismus christlicher Dialogbereitschaft spricht (Jensen), sowie das Christentum dabei als unangetastetes Konzept ausdrückt (Frederiks). Diese Aspekte lässt er allerdings von ihrem Prinzip her nicht stehen, sondern macht seine Bedenken deutlich: Darf das Verhältnis der Christen zu anderen Religionen mit dem Verhältnis Gottes zur Welt in Analogie gesetzt werden? Vielmehr versteht Stubenrauch Gottes schöpferisches und inkarnatorisches Handeln an der Welt als Akt, in dem er als Ganzer zum Ausdruck kommt. In Abgrenzung zu pluralistischen Theorien betont er dabei die ausgeschlossene Vielfalt göttlicher Offenbarung und setzt ihnen in der Frage eines in dialogischen Prozessen entwickelten Gottesbildes die Paradoxie in dessen Konsequenz entgegen: Interreligiöser Dialog lebt von Unebenheiten, die anerkannt und stehen gelassen werden müssen.

Intentional ist eindeutig zu verstehen, dass Gott sich der Welt im Mensch gewordenen Logos zuwendet. Dennoch muss diese Eindeutigkeit als solche erkannt und stets in Form von theologischen Diskussionen neu formuliert werden. Da außerdem die ganze Menschheit betroffen ist, dient die Welt als „großer Resonanzraum“ des historisch zur Tat gewordenen Wortes Gottes, das als Menschenwort auf die Antwort verwiesen bleibt.[21] Die Antwort erfolgt seit den ersten Jesus-Anhängern stets neu und wird durch Anhänger anderer Glaubensgemeinschaften flankiert, die die christliche Botschaft kennenlernen. Dialog hat demzufolge auch immer Lernbereitschaft sowie Wertschätzung anderer Glaubensrichtungen nötig.

Angesichts heutiger Differenzierung der Lebenshaltungen, Denkansätze und Weltanschauungen muss bedacht werden, dass Verständnishorizonte und kulturelle Denkweisen, aus denen und in denen das Wort Gottes spricht, beträchtlich gestiegen sind und somit viel mehr Resonanzräume bieten. Christen bräuchten also, so Stubenrauch nach Jensen, die Weisheit der Anderen, um Tiefendimensionen des Gotteswortes zu erfahren.[22]

Die Kernaussage des Philipperbriefes ist die Entäußerung Christi und sein Gehorsam bis zum Kreuzestod sowie die Erhöhung über alle Anderen durch diese Erniedrigung (Phil 2,8f.).

Im Kreuzestod Christi sieht der italienische Philosoph und Politiker Gianni Vattimo den Abschluss der überkommenen metaphysischen Ontologie mit allem „Starken“ und erkennt in diesem ein Ende der Gewalttätigkeiten und der Intoleranz durch die kenotisch verstandene Akzeptanz der Andersgläubigen.[23]

Im weiteren Verlauf kommt zur Sprache, dass der Kreuzestod Jesu eine Kampfansage gegen das Böse bietet. Das Kreuz stellt somit eine wandelnde Funktion dar und ist im paulinischen Kenosisdenken von zentraler Bedeutung. Stubenrauch betont die dringende Notwendigkeit einer Gegenkraft des Guten. Die Art und Weise dieser Abwehr wird wiederum kenotisch verstanden, da Christus mit ausschließlich menschlichen Mitteln kämpft. Zentral ist dabei sein Akt der Vergebung, obwohl er selbst ungerecht behandelt wurde. Eine besondere Wirkung hat sein vollstes Vertrauen zum Vater und das entschlossene Festhalten am Guten.

Aus diesen Gedanken heraus folgt die Konsequenz einer staurologisch, also am Kreuz orientierten Hinwendung zum Anderen sowie eine Wachsamkeit insbesondere für eigene Fehler. Im Kampf gegen den Hass stehen alle Religionen auf derselben Seite, und doch ist es Gott allein, der die Auswirkungen des Kampfes um das Gute bestimmt.

Stubenrauch schließt den Gedanken mit dem Fazit ab: Das Kreuz hat immer Kritik zur Folge, insbesondere an der eigenen Glaubensgemeinschaft. Im Sinne der pluralistischen Theologien zeigt sich im interreligiösen Dialog die Unvollkommenheit jeder Religion, wenn sie glaubt, aus sich selbst heraus zu existieren anstatt für Gott und den Anderen.[24]

[...]


[1] STUBENRAUCH, Bertram: Dialogisches Dogma. Der christliche Auftrag zur interreligiösen Begegnung (QD 158). Freiburg – Basel – Wien 1995, 18ff.

[2] Bertram Stubenrauch, geb. 1961 in Teugn, war von 1996 bis 2000 Professor für Dogmatik an der Theologischen Fakultät in Trier, bevor er von 2000 bis 2006 Professor für Dogmatik und Ökumenische Theologie an der Universität Wien war. Seit 2006 lehrt er in diesen Fächern an der Universität München.

[3] STUBENRAUCH, Bertram: Christus, die Kenosis Gottes und das Gespräch zwischen den Religionen. In: IKaZ 36 (2007), 138-151.

[4] Der Begriff der Kenosis leitet sich von dem griechischen Wort κένος (menschenleer, hohl, öde) bzw. dem Verb κενόω (entleeren, entvölkern, berauben) ab und bezeichnet die Selbstentäußerung Gottes durch die vollkommene Menschwerdung seines Sohnes ausgenommen in der Sünde. Eine Schlüsselstelle für die gesamte kenotische Diskussion insbesondere im Kontext der Christologie stellt eine Stelle aus dem Philipperhymnus dar (Phil 2,5-11).

[5] Seine Habilitationsarbeit: STUBENRAUCH: Dogma (Anm. 1).

[6] JENSEN, David H.: The Emptying Christ. A Christological Approach to Interfaith Dialogue (Studies in Interreligious Dialogue 11, 2001), 5-24, 12f.

[7] JENSEN: Christ (Anm. 6), 5-24, 20.

[8] Vgl. JENSEN: Christ (Anm. 6), 5-24, 17.

[9] Vgl. STUBENRAUCH: Christus (Anm. 3), 138-151, 139.

[10] Vgl. FREDERIKS, Martha Th.: Kenosis as a Model for Interreligious Dialogue. In: Missiology. An International Review 33 (2005), 211–222, 217.

[11] EVANS, C. Stephen: Introduction: Understanding Jesus the Christ as Human and Divine. In: EVANS, C. Stephen: Exploring kenotic Christology: The self-emptying of God. Oxford 2006, 1-24, 7.

[12] STUBENRAUCH: Christus (Anm. 3), 138-151, 140.

[13] Vgl. FEE, Gordon D.: The New Testament and Kenosis Christology. In: EVANS, C. Stephen: Exploring kenotic Christology: The self-emptying of God. Oxford 2006, 25-44, 35f.

[14] Vgl. STUBENRAUCH: Christus (Anm. 3), 138-151, 141.

[15] STUBENRAUCH: Christus (Anm. 3), 138-151, 142.

[16] Vgl. dazu Apg 4,12b, wo es heißt, dass nur der Name Christi Rettung bedeuten kann.

[17] STUBENRAUCH: Christus (Anm. 3), 138-151, 142.

[18] Vgl. GS 16.

[19] Vgl. STUBENRAUCH: Christus (Anm. 3), 138-151, 143.

[20] Vgl. EVANS: Introduction (Anm. 11), 1-24, 12.

[21] Vgl. STUBENRAUCH: Christus (Anm. 3), 138-151, 144.

[22] Vgl. STUBENRAUCH: Christus (Anm. 3), 138-151, 145.

[23] STUBENRAUCH: Christus (Anm. 3), 138-151, 145.

[24] Vgl. STUBENRAUCH: Christus (Anm. 3), 138-151, 147.

Details

Seiten
25
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656203308
ISBN (Buch)
9783656208174
Dateigröße
528 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v194802
Institution / Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster – Seminar für Dogmatik und Dogmengeschichte
Note
1,3
Schlagworte
Hick Stubenrauch religiöser Pluralismus

Autor

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