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Analyse des Lernangebots zu „Bertold Brecht, „Maßnahmen gegen die Gewalt“

Literaturwissenschaftliche Interpretation, fachdidaktische Analyse des Textes und des Lehrangebots

Hausarbeit (Hauptseminar) 2012 23 Seiten

Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Literaturwissenschaftliche Analyse des Textes
2.1 Die Gattungsfrage
2.2 Wer ist Herr Keuner?
2.3 Besonderheiten des Textes

3. Einsatzmöglichkeiten im Unterricht

4. Aufgabenanalyse

5. Schlussfolgerung

6. Bibliographie

7. Anhang

1. Einleitung

Was ist eigentlich Gewalt? Gewalt ist nicht nur körperlich. Sie beginnt schon beim Beschimpfen, setzt sich in Beleidigungen, Bedrohungen und Mobbing fort, endet in Vandalismus, Körperverletzung, Raub und Mord. Gewalt kann politisch motiviert sein, aber auch fremdenfeindlich und religiös. Es gibt Gewalt aus Eifersucht, aus Habgier, aus Machtgier oder einfach aus Hass. Gewalt ist ein gesellschaftliches Phänomen. Sie ist ein Instrument zur Machtausübung und wird zu verschiedenen Zwecken eingesetzt. Oft wird Gewalt mit noch mehr Gewalt bekämpft. Auch Schüler wenden Gewalt an. Dabei gebrauchen Jungen Gewalt eher als Selbstschutz, während Mädchen eher durch psychisch-emotionale Einflüsse, wie Stress, Leistungsdruck oder Eifersucht, aggressiv werden.[1] Jungen haben wesentlich öfter eine rachebasierte Einstellung zu Gewalt, während bei Mädchen die Konfliktlösung deutlich häufiger im Mittelpunkt steht.[2] Gewalt ist also ein für Schüler und Schülerinnen relevantes Thema. Doch was kann man gegen Gewalt tun?

„Maßnahmen gegen die Gewalt“ ist eine der „Geschichten vom Herrn Keuner“ von Bertold Brecht. Sie wird oft in der Schule eingesetzt. Dies kann mit ihrer Kürze, aber auch mit ihren sprachlichen und inhaltlichen Besonderheiten begründet werden. In dieser Arbeit soll das Lehrangebot zu diesem Text untersucht werden. Dazu soll die Geschichte zunächst literaturwissenschaftlich analysiert werden. Dabei wird zuerst die Gattungsfrage geklärt, dann werden die Besonderheiten des Textes untersucht. Danach sollen die Einsatzmöglichkeiten des Textes im Unterricht thematisiert werden. Schließlich sollen zwei Aufgaben aus den Lehrbüchern „Texte und Methoden“ und „Texte, Themen und Strukturen“ analysiert werden.

2. Literaturwissenschaftliche Analyse des Textes

2.1 Die Gattungsfrage

„Die Geschichten vom Herrn Keuner“ von Bertold Brecht entstanden über einen Zeitraum von mehr als 30 Jahren. Die erste entstand 1926 als Brecht an dem Stück „Fatzer“ arbeitete und steht mit diesem in Zusammenhang. Brecht plante aber nie, sie in einer Sammlung zu veröffentlichen. Insgesamt gibt es 121 Geschichten, Zitate und Fragmente von Herrn Keuner.[3] Jedoch schwanken diese Angaben sehr. Andere Quellen sprechen nur von 105 Geschichten. 44 Geschichten wurden während Brechts Lebzeiten veröffentlicht, 39 davon in der Sammlung „Kalendergeschichten“, die 1948 veröffentlicht wurde. Die restlichen sind in seinem Nachlass gefunden worden. Nach Brechts Tod erschien eine Ausgabe, die 87 Keuner-Geschichten enthält. Die Geschichten sind sehr unterschiedlich in Länge und Aufbau, nur die Figur des Herrn Keuner stellt einen Zusammenhang zwischen ihnen her. „Maßnahmen gegen die Gewalt“ ist eine dieser Geschichten vom Herrn Keuner.

Die Geschichten vom Herrn Keuner sind Lehren oder Spruchweisheiten, die in äußerst knappe Kurzgeschichten gekleidet sind.[4] Oft sind werden sie als Antwort zu einer Frage, die Herr Keuner gestellt wird, erzählt. Charakteristisch ist für sie, dass sie gängige universal gültige Wahrheiten, die sich „eingebürgert“ haben, infrage stellen und sogar umkehren.[5] In den Geschichten zeigt Herr Keuner oft einfache Lösungen für komplexe Probleme oder Fragen auf, die paradox wirken. Selbstverständliches erscheint ihm absurd und wird infrage gestellt. Häufig gibt er mit seinen Geschichten Rätsel auf und bringt so den Leser dazu über seine oft sozialen und gesellschaftlichen Themen nachzudenken. Dabei ist der Dialog das bevorzugte Mittel. Der Leser übernimmt dabei die Rolle des Dialogpartners, des Fragendes, oder des Gefragten. So wird der Leser als Mitdenkender in der Erzählung einbezogen.

Bei diesen kurzen „Geschichten vom Herrn Keuner“ könnte es sich um Fabeln, Parabeln oder Anekdoten handeln. Jedoch ist es schwer sie einer Gattung zuzuordnen, denn die Gattungsmerkmale treffen nie genau auf die Keuner-Geschichten zu.

Fabeln sind lehrhafte Erzählungen, die sich, laut Metzler Literatur Lexikon, durch ein typisches Personal (Tiere oder magische bzw. mythische Wesen) kennzeichnen, das anstelle vom Menschen agiert und deren Eigenschaften trägt.[6] Der dargestellte Einzelfall ist dabei als anschauliches Beispiel zu verstehen, aus dem eine Moral abgeleitet werden kann. Diese Lehre ist meist der Handlung angefügt oder vorangestellt.

Die Keuner-Geschichten sind lehrhafte Erzählungen, jedoch nicht im herkömmlichen Sinn, da sie nicht belehrend sind. Sie können nicht als Fabeln bezeichnet werden, da sie keine handelnden Tiere oder magische bzw. mythische Wesen enthalten. Außerdem fehlt in Brechts Erzählungen eine direkte Lehre. Oft kann der Sinn sogar sehr unterschiedlich gedeutet werden.

Die zweite Möglichkeit wäre sie als Parabeln zu klassifizieren. Parabeln sind kurze fiktionale Erzählungen, die neben dem wörtlichen einen anderen tieferen und bedeutsamen Sinn haben.[7] Der Vergleich zwischen Grundbereich und dem Gleichnisbereich muss vom Leser erschlossen werden. Oft muss der Leser dabei vom Besonderen, das in der Geschichte dargestellt wird, auf das Allgemeine schließen. Sie entnehmen ihren Stoff dem Alltagsleben und dienen ursprünglich rhetorisch-argumentativen Zwecken.

Die Gattung Parabel passt recht gut zu den Keuner-Geschichten. Jedoch dienen diese nicht dazu jemand zu überzeugen. Sie weisen eher auf ein Problem hin und regen zum Nachdenken an. Dabei lassen sie viel Leerstellen und damit Interpretationsfreiraum. Die dargestellte Situation steht stellvertretend für einen allgemeinen Konflikt. Außerdem hat die Geschichten nicht nur einen übertragenen Sinn, sondern kann auf verschiedene Weisen gedeutet werden.

Die dritte Möglichkeit besteht darin die Keuner-Geschichten als Anekdoten zu bezeichnen. Anekdoten sind kurze Geschichten, die eine überraschende Wendung haben.[8] Sie stellen Begebenheiten dar, die für menschliches Verhalten beispielhaft sind. Sie enthalten eine Pointe, die aus einer witzigen oder schlagkräftigen Aussage oder einem Wortspiel bestehen. Herr Keuner macht oft absurde Aussagen. Diese sind jedoch nicht in erster Linie komisch oder unterhaltsam. Sie geben meist Rätsel auf und regen den Leser zum Nachdenken an. So kann das Ende des Textes den Anfang einer Diskussion oder einer weiterführenden Auseinandersetzung mit dem Thema darstellen.

Abschließend kann man sagen, dass die Gattung der Parabel am besten geeignet ist um die Geschichten vom Herrn Keuner zu klassifizieren. In der Fachliteratur werden diese oft der Gattung der didaktischen Parabel zugeordnet, um den lehrhaften Aspekt der Keuner-Geschichten zusätzlich zu betonen. Allerdings muss man dabei beachten, dass Brecht keine festen Lösungen vorgibt, sondern den Leser nur zum Nachdenken über ein Thema anregt.

Brecht veröffentlichte die Keuner Geschichten in der Sammlung „Kalendergeschichten“. Man kann also annehmen, dass er sie auch als solche betrachtete. Kalendergeschichte sind kurze, einfache, volkstümliche und lehrhafte Erzählungen.[9] Diese vage Definition zeigt, dass Kalendergeschichten als Gattung nicht nach Inhalt, Form und Herkunft bestimmbar sind. Kalendergeschichten erscheinen auch nicht notwendigerweise in einem Kalender, sondern sie werden von ihren Autor so bezeichnet. Dies weckt beim Leser eine ganz bestimmt Erwartungshaltung, denn Kalendergeschichten waren Gebrauchsliteratur für den täglichen bedarf. Er erwartet Belehrung, nützliche Hinweise und Ratschläge, die zugleich auch unterhaltsam sind.

Es gibt eine Tradition der Kalendergeschichten. Während sie im 17. und 18. Jahrhundert oft der einzige Lesestoff des ungebildeten Volkes waren, entwickelten sie sich im 19. Jahrhundert durch Johann Peter Hebel zu einer eigenständigen literarischen Kunstform. Sie waren auch zur NS-Zeit sehr verbreitet. Brechts Texte stehen in einem komplexen Verhältnis zur Tradition der Kalendergeschichten.[10] Die Keuner Geschichten handeln vom Volk und sind auch Geschichten fürs Volk. Die Volkstümlichkeit ist also erfüllt. Sie entsprechen auch in ihrer Kürze und ihrer, wenn auch zurückhaltenden und wenig erbaulich, lehrhaften Art den gängigen Vorstellungen von Kalendergeschichten. Jedoch sind sie keines Falls einfach. Die Sprache mag einfach zu verstehen sein und auch die Struktur der Keuner Geschichten ist übersichtlich. Sie stehen damit im Kontrast zum Inhalt. Dieser ist sehr komplex und wird erst durch Nachdenken erschlossen. Brecht bricht also mit der Tradition der Kalendergeschichte und führt damit den Leser zunächst in die Irre, da dieser Erbauliches und Idyllisches erwartet.

Der Titel der Sammlung „Kalendergeschichten“ kann also nicht als Gattungsbezeichnung für die Keuner Geschichten gesehen werden. Außerdem stehen die Keuner Geschichten nur bedingt in der Tradition der Kalendergeschichten. Brecht nutz den Titel „Kalendergeschichten“ um mit den Erwartungen der Leser zu spielen. Brecht schafft so unter dem Deckmantel von Gebrauchsliteratur tatsächliche Literatur, die für politische Erziehung bestimmt ist. So werden sie auf ihre eigene Weise auch nützlich für den täglichen Gebrauch.

Von allen „Kalendergeschichten“ Brechts bringen die „Geschichten vom Herrn Keuner“ den Denkprozess am besten zum Ausdruck, weil sie kaum Handlung haben und somit das Augenmerk mehr auf den Gedanken und Beobachtungen liegt.

Die Keuner Geschichten können also keiner Gattung mit Sicherheit zugeordnet werden. Brecht bezeichnete sie einfach als Geschichten und so werde ich auch in meiner restlichen Arbeit verfahren.

2.2 Wer ist Herr Keuner?

Der Titel „Geschichten vom Herrn Keuner“ lässt zunächst offen, ob die Geschichten von Herrn Keuner erzählt werden oder ob sie von ihm handeln. Erst bei der Lektüre wird klar, das Keuner die Hauptfigur der Geschichte und gleichzeitig der Erzähler der Metadiegese ist. Der Name „Herr Keuner“, oder in vielen Geschichten auch nur „Herr K.“, könnte ein sogenannter sprechender Name sein. Er wird manchmal in Verbindung mit Kafka gebracht. Wahr ist jedoch, dass Brecht einen Lehrer hatte, der einen Sprachfehler hatte, bei dem er regelmäßig die „eu“- und „ei“- Laute verwechselte. Auf diese Weise wurde aus „keiner“ „Keuner“. Dies ähnelt, zufällig oder absichtlich, sehr dem griechischen koin[é], was soviel bedeutet wie: „gewöhnlich, gemeinsam“.[11] Der Name Keuner könnte also so gedeutet werden, dass er zwar eine fiktive Person ist, ein „Keiner“, aber doch durch seine Sprache, die er mit vielen Menschen gemeinsam hat, wirken kann. In den Geschichten wird er außerdem oft als „der Denkende“ bezeichnet. Das könnte bedeuten, dass er auch das gleiche denkt wie viele andere Menschen und die Meinungen und Gedanken, die er mit vielen gemeinsam hat, in den Geschichten ausdrückt.

Die Figur entstand in Zusammenhang mit den „Lehrstücken“. Zu diesen Stücken gab es bei den Aufführungen vorgelesene Kommentare. Diese wurden an die Wand projiziert. Dafür wurde ein Vorleser benötigt. Brecht schuf hierfür die Figur des “Denkenden”, der in den ersten Auftritten „Keuner“ genannt wurde. Später wurde der Name nicht mehr erwähnt, aber für Brecht war Keuner der “Denkende“. Die Figur tauchte nicht nur in den gleichnamigen Geschichten auf. Brecht ließ ihn in verschiedenen Entwürfen zu seinen Dramen erscheinen, wie zum Beispiel in der ersten Fassung des „Galilei“.

Keuner wird nicht charakterisiert. Er ist ein eigenschaftsloser Kommentator. Während andere Figuren in den Geschichten mit ihrem Beruf oder ihrer sozialen Stellung betitelt werden, wird er immer mit seinem Nachnamen genannt. Es werden oft Gespräche mit Schülern wiedergegeben, was bedeutet, dass Keuner Lehrer sein muss.

Die Figur Keuner fungiert in den Geschichten als Sprachrohr für die Ansichten Brechts. Er äußert so seine Meinung, ohne direkt belehrend zu wirken, denn Brecht betrachtete die Kunst als eine Methode Belehrung zu vermitteln[12] So stehen immer wieder Lehrerpersönlichkeiten im Mittelpunkt von Brechts Werken.[13] Wie Konfuzius, Laotse und Galileo Galilei, so ist auch Keuner ein Lehrer.

Brechts Geschichten veranlassen den Leser nachzudenken. Er möchte ihnen zeigen, dass die Welt nicht aus festen Dingen besteht, sondern aus Prozessen des Werdens und Vergehens, aus ständigem Aufstieg durch Lernen und Denken. Deswegen gibt die Geschichte auch keine Interpretationsweise vor. Erst durch eigenständiges Denken kann man die Bedeutung der Geschichte entschlüsseln. Herr Keuner, der Denkende, regt also seine Zuhörer bzw. Leser zu denken an.

2.3 Besonderheiten des Textes

Bei der Geschichte „Maßnahmen gegen die Gewalt“ handelt es sich um eine Rahmenerzählung. Man könnte auch sagen, dass die Handlung auf zwei Ebenen stattfindet. Außerdem verändert sich die Stimme, mit der erzählt wird. Zuerst beginnt ein extradiegetischer heterodiegetischer Erzähler, der von Herrn Keuner berichtet, der eine Rede in einem Saal hält und sich gegen die Gewalt ausspricht. Es wird im Präteritum erzählt, was der Geschichte etwas Märchenähnliches verleit. Nun tritt die personifizierte Gewalt auf. Dies scheint eine Person oder ein Gruppe zu sein, die politische Macht besitzt. Herr Keuner ändert nun abrupt seine Meinung und spricht sich plötzlich für die Gewalt aus. Dabei wird nicht klar, ob er seine Meinung verbirgt, weil er Angst hat und feige ist, oder weil es eine geschickte Strategie von ihm ist, ihr scheinbar zuzustimmen und sie dann im Geheimen zu sabotieren.

Als ihn später seine Schüler, denn er scheint Lehrer zu sein, darauf ansprechen antwortet er: „Ich habe kein Rückgrad zum Zerschlagen. Gerade ich muss länger leben als die Gewalt.“[14] Diese Aussage ist zunächst mehrdeutig. Einerseits kann sie bedeuten, dass er keine Rückgrad hat, also sich sehr leicht beeinflussen lässt oder andererseits, dass sein Rückgrad nicht zum Zerschlagen gedacht ist, sondern dazu weiterzuleben und im Geheimen widerstand zu leisten. Außerdem möchte er nicht sein Leben riskieren wegen seiner politischen Meinung. Erst durch den zweiten Satz wird klar, dass die zweite Bedeutung die richtige ist. Sein Leben ist ihm zu wertvoll um es leichtfertig zu riskieren. In einem direkten Kampf gegen „die Gewalt“ sieht er keine Gewinnchancen für sich, allerdings hofft er sie durch seine Geduld am Ende doch zu besiegen, indem er länger lebt als „die Gewalt“.

Nun erzählt Herr Keuner eine Geschichte. Der Wechsel von der Rahmen- zur Binnengeschichte stellt einen bedeutsamen Einschnitt im Text dar, der durch ausgelassene Zeilen angekündigt wird. Damit wird er zu einem intradiegetischen homodiegetischen Erzähler und seine Geschichte, die von Satz 8 bis zum Ende geht, ist eine Metadiegese. Sie handelt von Herrn Egge, dessen Wohnung während der „Zeit der Illegalität“[15], einer Gewaltherrschaft, von einem Agenten beschlagnahmt wurde, der dazu von denen, „die die Stadt beherrschten“ berechtigt worden war. Der Agent symbolisiert nun die „Gewalt“ aus der Rahmenhandlung. Als der Agent Herrn Egge fragte: „Wirst du mir dienen?“[16] entgegnete dieser jedoch nichts. Sieben Jahre lang blieb er nun der ergebene Diener des Agenten, sprach aber kein Wort. Er antwortete auf die, sieben Jahre zuvor gestellte, Frage erst nach dem Tod des Agenten und der gewissenhaften Reinigung seiner Wohnung mit „Nein“. Er lebte sieben Jahre im Zwang, unter einer Gewaltherrschaft und diente ohne sich zu widersetzen. Während dieser Zeit sprach er kein Wort. Damit vermied er das Risiko in Gegenwart des Agenten etwas Falsches zu sagen. Außerdem blieb er für den Agenten undurchschaubar.

[...]


[1] Kristian Klett: Gewalt an Schulen. Eine deutschlandweite Online-Schülerbefragung zur Gewaltsituation an Schulen. Dissertation, Köln 2005, S. 93, S. 103.

[2] Ebd.

[3] Brecht Lexikon. Hrsg. von Ana Kugli und Michael Opitz. Stuttgart: Metzler, 2006.

[4] Hasselbach, Karlheinz; Hasselbach, Ingrid: Bertold Brecht. Kalendergeschichten. München: Oldenbourg, 1990.S.71.

[5] Ebd.

[6] Metzler Literatur Lexikon Hrsg. Dieter Burdorf, Christoph Fasbender, Burkhard Moennighoff. 3. Auflage. Metzler Verlag: Stuttgard,Weimar,2007. S.226. Fabel

[7] Ebd. Parabel

[8] Ebd. Anekdote

[9] Hasselbach, Karlheinz; Hasselbach, Ingrid: Bertold Brecht. Kalendergeschichten. München: Oldenbourg, 1990. S. 10.

[10] Ebd.

[11] Pons Wörterbuch Griechisch. bearb. von Andeas Meißler. Stuttgart: Klett, 2001-2012.

[12] Schwimmer, Helmut. Bertold Brecht. Kalendergeschichten: Interpretationen. München: Oldenbour, 1971.S.10.

[13] Ebd.

[14] Brecht, Bertold: Maßnahmen gegen die Gewalt. In: Geschichten vom Herrn Keuner. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1971.

[15] Ebd.

[16] Ebd.

Details

Seiten
23
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656200765
ISBN (Buch)
9783656202103
Dateigröße
478 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v194734
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena – Germanistisches Literaturwissenschaft
Note
3,0
Schlagworte
Berthold Brecht Herr Keuner Kalendergeschichten Gewalt Aufgabenanalyse

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Titel: Analyse des Lernangebots zu „Bertold Brecht, „Maßnahmen gegen die Gewalt“