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Komplize oder Kontrahent

Wie konsequent folgt Goethe in seinen „Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten“ dem ästhetischen Erziehungsmodell Schillers?

Seminararbeit 2011 18 Seiten

Germanistik - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsangabe

1. Einleitung

2. Erzähler als Erzieher

3. Komplize oder Kontrahent
3.1 Der naive Stubengelehrte
3.2 Wider die falschen Interpreten
3.3 In jenen unglücklichen Tagen
3.4 Das bildungsresistente Publikum
3.5 Fruchtbarer Umtausch der Ideen
3.6 Zähmung der wilden Triebe durch Entsagung
3.7 Verlust der Roentgen-Schreibtische

4. Was helfen mir die vielen guten Zeichen?

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die ästhetische Erziehung des Menschen als letzter Ausweg aus der Spirale eines niveaulosen Trieblebens, das die Strukturen der Gesellschaft bis in seine Grundfesten erschüttert. Der Bote: eine Monatszeitschrift, die nach den Vorstellungen des Herausgebers die Aufgabe hat „wahre Humanität zu befördern“[1], „die politisch getheilte Welt unter der Fahne der Wahrheit und Schönheit wieder zu vereinigen“[2], dabei aber stets „über das Lieblingsthema des Tages ein strenges Stillschweigen“[3] bewahren muss. Gemeint sind damit die Auswirkungen der Französischen Revolution. Zu diesem Zweck ruft Schiller die Horen an: Eunomia, Dike und Eirene:

Wohlanständigkeit und Ordnung, Gerechtigkeit und Friede werden also der Geist und die Regel dieser Zeitschrift sein. […] In diesen Göttergestalten verehrte der Grieche die welterhaltende Ordnung, aus der alles Gute fließt, und die in dem gleichförmigen Rhythmus des Sonnenlaufs ihr treffendstes Sinnbild findet. Die Fabel macht sie zu Töchtern der Themis und des Zeus, des Gesetzes und der Macht; des nehmlichen Gesetzes, das in der Körperwelt über den Wechsel der Jahrszeiten waltet, und die Harmonie in der Geisterwelt erhält.[4]

Das ist der vorgegebene Rahmen, in dem Goethe als anonymer Autor seine „Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten“ positioniert. „Ein Machwerk“, das Schillers Vorschlag von der ästhetischen Erziehung als „Naivität eines Stubengelehrten“ dastehen lässt, urteilt etwa Ulrich Gaier. Dieser Interpretationsansatz ist voll von „Willkür und Entstellung“, kontert Hartmut Reinhardt und beschreibt die Zusammenarbeit zwischen Goethe und Schiller als absolut fruchtbar und notwendig, sogar für die weitere schriftstellerische Entwicklung Goethes.

Ziel dieser Arbeit soll es sein, einen Mittelweg zwischen den kontrastierenden Interpretationen über dieses Thema zu beschreiten. Aus diesem Grund werden im folgenden Kapitel zuallererst die Stellen des Primärtextes beleuchtet, die der ästhetischen Erziehungsvorlage Schillers auf den ersten Blick entgegensteuern. Danach wollen wir uns die Frage stellen:

Sind Goethes „Unterhaltungen“ eine ironische Persiflage auf Schillers Theorie „Über die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reihe von Briefen“, oder doch eine tatkräftige Unterstützung im Sinne der ästhetischen Mission Schillers?

2. Erzähler als Erzieher

Es ist mutig und gleichzeitig höchst verdächtig, in einer Zeitschrift, die sich als völlig politikabstinent positioniert, den Rahmen für eine Reihe von Erzählungen mitten in die dramatischsten politischen Verhältnisse der Zeit zu setzen. Genau das tut Goethe und so ist es kein Wunder, dass viele Interpreten diese Tatsache als Anlass nehmen, seine Loyalität zum Herausgeber der Horen zu hinterfragen.

In jenen unglücklichen Tagen, welche für Deutschland, für Europa, ja für die übrige Welt die traurigsten Folgen hatten, als das Heer der Franken durch eine übelverwahrte Lücke in unser Vaterland einbrach, verließ eine edle Familie ihre Besitzungen in jenen Gegenden und entfloh über den Rhein, um den Bedrängnissen zu entgehen, womit alle ausgezeichneten Personen bedrohet waren, denen man zum Verbrechen machte, daß sie sich ihrer Väter mit Freuden und Ehren erinnerten und mancher Vorteile genossen, die ein wohldenkender Vater seinen Kindern und Nachkommen so gern zu verschaffen wünschte.[5]

Laut Ulrich Gaier war Schiller von diesem Einstieg in die Rahmenerzählung nicht gerade begeistert. Goethe hatte den Auftraggeber nicht über seinen eigentlichen Plan informiert und hatte mit der Sendung bis zum letzten Moment gewartet, so dass das vorgesehene Verfahren, mehrere Herausgeber den eingesandten Beitrag kritisch lesen zu lassen, nicht mehr möglich war. Somit war Schiller aus Zeitgründen gezwungen „das Kuckucksei an(zu)nehmen“.[6]

Die Andeutungen an den grausamen und zerstörerischen Krieg ziehen sich durch die gesamte Einleitung, legen sich auch wie ein Mantel um die Charakterisierung der Personen; sei es Luise, die in ständiger Angst um das Leben ihres im Feld kämpfenden Verlobten lebt, oder Karl, der selbst revolutionsfreundlich gesinnt, um das Erbe seines Vaters zittern muss, der Geheimerat, der dem alten System verpflichtet ist. Das, wie eine dunkle Wolke über allem schwebende, Revolutionsgeschehen entlädt sich schließlich im Streit zwischen dem Geheimerat und Karl dermaßen heftig, dass der Geheimerat abreist. Nun greift die Baronesse ein, und verordnet der Gesellschaft eine Art Selbsterziehung durch gesellige Unterhaltung. Alle Gespräche rund um das Kriegsgeschehen sollen aus der gemeinschaftlichen Unterhaltung verbannt werden. Doch das „Gespenst“ Krieg lässt sich nicht so leicht vertreiben. Bis zum Märchen schreckt es die Gesellschaft immer wieder auf, ob als Brand auf den im Kriegsgebiet liegenden Gütern der Baronesse, dem mit lautem Knall berstenden Schreibtisch im Zimmer, der Nachricht von „Szenen des Jammers und der Verwüstung“[7], die Friedrich kurz vor der Erzählung des Märchens verkündet, nachdem er die Schäden durch das Feuer auf dem Gut der Tante begutachtet hat. Der Krieg ist allgegenwärtig, fast wie ein Rahmen beherrscht er auch die Rahmenhandlung.

Goethes Verstoß gegen die Gesetze der Horen-Gesellschaft, der mit der Aktualisierung eben jenes Politischen vorliegt, über das doch strenges Stillschweigen gewahrt werden sollte, war ebenso offenkundig wie- einmal begangen - irreparabel.[8]

3. Komplize oder Kontrahent?

Hat Goethe wirklich gegen die Gesetze der Horen-Gesellschaft verstoßen? Verweigert er sich „ offenkundig“ und „irreparabel“ dem Wunsch des Herausgebers? Um dieser Frage nachzugehen, werde ich im Hauptteil meiner Arbeit gegensätzliche Standpunkte von Interpreten miteinander vergleichen, sprich die Unterhaltungen im Spannungsfeld der gegensätzlichen Interpretationsansätze untersuchen.

3.1 Der naive Stubengelehrte

Eine besonders extreme Position unter den Interpreten nimmt Ulrich Gaier ein. Er nennt die Unterhaltungen ein „ Machwerk[9], das Schillers Vorschlag von der ästhetischen Erziehung als Naivität eines „Stubengelehrten“[10] dastehen lässt. Er beurteilt Goethes Text nicht nur als „ ironische Infragestellung des Horenprogramms[11] sondern auch als Gegenentwurf zu Schillers Briefen Über die ästhetische Erziehung des Menschen.[12]

Gaier vermutet, dass Goethe nach der Lektüre von Schillers ästhetischen Briefen sein Konzept, nur die Prokuratornovelle für die Horen aufzuarbeiten, geändert hat. Seiner Meinung nach wollte Goethe „eine Replik zu diesen Briefen in die Horen lancieren […], die ihrer doch mit offenbar rigorosem Dogmatismus vertretenen „Vorstellungsart“ die notwendige dialektische Antithese entgegensetzte.“[13]

3.2 Wider die fanatischen Interpreten

Den Zorn gegen solche Interpretationen spürt man bei Hartmut Reinhardt in jeder Zeile, er nennt sie „Willkür“ und „Entstellung “.[14] Folgt man der Theorie Gaiers hat Goethe

[…] unter dem Anschein freundschaftlicher Kooperation in Wahrheit die „Satire“ auf ein „Machwerk“ geliefert, Schillers Konzept einer fundamentalen Kritik unterzogen. Erstaunt und befremdet wird man gewahr, in welche Haarspaltereien und abwegigen Konstruktionen sich der wissenschaftliche Scharfsinn verrennen kann, wenn er seine Vorurteilsbefangenheit nicht durchschaut.[15]

Reinhardt beschreibt die Zusammenarbeit zwischen Goethe und Schiller als absolut fruchtbar und sogar notwendig für die weitere schriftstellerische Entwicklung Goethes.

Natürlich räumt er ein, dass es einige Missverständnisse gegeben hat: Schiller hatte beispielsweise darauf gehofft, Teile des Wilhelm Meister vorab drucken zu dürfen. Auch Fragmente des Faust hätte er seinem Publikum gerne geboten . Aber Goethe war, was diese Werke betrifft, bereits einem anderen Verleger verpflichtet.[16]

Wie Gaier will auch Reinhardt eine enge Beziehung zwischen den Unterhaltungen und den ästhetischen Briefen erkannt haben, allerdings im Gegensatz zu Gaier auf einer amikalen, kooperativen Ebene. „Der ästhetische Theoretiker führte, und der Erzähler folgte ihm nach, indem er seine Sache nach und nach entwickelte.“[17]

Dass die Horen durch die Unterhaltungen einerseits, aber auch durch die ästhetischen Briefe sowie die Ankündigung zu den Horen nicht frei von politischen Themen und schon gar nicht „revolutionsfrei“ bleiben, sieht Reinhardt so begründet:

Wenn er (Schiller) der Ästhetik eine Aufgabe anweisen will, die aus der politischen Problematik hervorgeht, kann er nicht um eine Ausholbewegung herumkommen, die von der Politik ausgeht.[18]

Das sehe ich persönlich auch so, möglicherweise hat Goethe, der leidenschaftliche Naturwissenschafter die Latte, die Schiller ihm gelegt hat, als eine Art Herausforderung oder Experiment verstanden. Diese Aufgabe zu lösen sowie die Wege zur Lösung zu protokollieren könnte ein roter Faden durch die „Versuchsreihen“ sein, die Goethe seinen „Versuchstieren“ in Form der unterschiedlich auf die Gemüter der „Versuchsgesellschaft“ wirkenden Erzählungen in den Unterhaltungen auferlegt. Das Problem, die Revolution und ihre gesellschaftlichen Folgen, muss der Wissenschafter isolieren, um es genauer unter die Lupe nehmen zu können, nach Art der Wissenschaft in verschiedenen Versuchsreihen austesten, um es schlussendlich mit den geeigneten Werkzeugen des Autors zu neutralisieren. Als Wissenschafter muss er das Versuchsobjekt greifbar machen, es artikulieren. Das alleine ist noch keine Wertung, die beginnt erst mit der Auswahl verschiedenartiger Versuchsreihen und endet mit den Ergebnissen, die sich aus den einzelnen Experimenten ergeben. Reinhardt schlussfolgert:

Goethe läßt sich nicht in den Zeugenstand stellen von denen, die Schiller, aus welchen Gründen auch immer, den Prozeß machen wollen. Er eröffnet die stattliche Reihe derer, die den ästhetischen Briefen Schillers Relevanz und Format attestieren, die Fraktion der Verständigen gegen die Verächter.[19]

Seinen Feldzug gegen die „Legion der falschen Interpreten“ tritt Reinhardt in weiterer Folge auch mit Hilfe des Primärtextes an. In der Prokuratornovelle beispielsweise zeigt er eine deutliche Beziehung zwischen dem Primärtext und dem Vierten Brief Schillers.

Die junge Ehefrau, die der Versuchung des Ehebruchs entsagen kann bedankt sich bei ihrem Retter mit den Worten:

Sie haben mich in diese Schule durch Irrtum und Hoffnung geführt; aber beide sind nicht mehr nötig, wenn wir uns erst mit dem guten und mächtigen Ich bekannt gemacht haben, das so still und ruhig in uns wohnt, und so lange bis es die Herrschaft im Haus gewinnt, wenigstens durch zarte Erinnerungen seine Gegenwart unaufhörlich merken läßt.[20]

Als Paralleltext sieht Reinhardt den Teil des Vierten ästhetischen Briefes Schillers, wo es heißt:

Jeder individuelle Mensch, kann man sagen, trägt, der Anlage und Bestimmung nach, einen reinen idealischen Menschen in sich, mit dessen unveränderlichen Einheit in allen seinen Abwechselungen übereinstimmen, die große Aufgabe seines Daseyns ist.[21]

Das meiner Ansicht nach sehr gelungene Resümee Reinhardts lautet:

Die Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten, das galt es zu zeigen, sind ein flankierendes Begleitwerk zu Schillers Ästhetik und nichts anderes. […] Unbestritten sei, daß sich zwischen Goethe und Schiller Differenzen feststellen lassen. Die beiden literarischen Koalitionäre unterscheiden sich nach ihrer Geistesart, wie Goethe im Rückblick deutlich ausspricht: Schiller ‚predigte das Evangelium der Freiheit‘, während er selbst ‚die Rechte der Natur nicht verkürzt wissen‘ wollte.[22]

Als Beweis, dass die Freundschaft auch noch ein Jahr nach Erscheinen der Horen florierte, zitiert Reinhardt aus einem Briefwechsel vom 26. Dezember 1795. In diesem Brief beschreibt Goethe die Zusammenarbeit mit seinem Freund Schiller so, als „wenn wir mit einer Hand zusammenhalten und mit der andern so weit ausreichen, als die Natur uns erlaubt.“[23]

Auch weitere Briefstellen führt Reinhardt als Beweis der ungebrochenen Freundschaft an. Noch im hohen Alter erinnert sich Goethe mit Respekt an Schiller und sagt, dass dieser sein eigenes Schafen in hohem Maße beeinflusst hat.[24]

3.3 In jenen unglücklichen Tagen…

Wie bereits in der Einleitung angesprochen und zitiert, hat dieser Satz viele Interpreten darin bestätigt, dass Goethe Schillers Politikverbot missachtet hat.

Nicht nur, dass mit den ersten Zeilen, die der Leser der Horen zu Gesicht bekommt, das von Schiller explizit ausgeklammerte Kriegsthema einsickert. Auch die Ähnlichkeit zu Schillers erstem Satz in der Horenankündigung, „Zu einer Zeit, wo das nahe Geräusch des Kriegs das Vaterland ängstiget…“[25], wird verdächtig.

Wulf Segebrecht sieht das Problem vor allem darin begründet, dass der Erzähler gleich im ersten Satz der Unterhaltungen eine konterrevolutionäre Haltung einnimmt. Oft wird von den Interpreten ein Brief in die Diskussion eingebracht, in dem Schiller sich nach der Lektüre dieser Anfangspassage bei seinem Freund Körner über die Unterhaltungen beklagt:

Von Goethe findest Du in dem ersten Stück noch den Anfang einer Reyhe von Erzählungen; aber dieser Anfang, der zur Einleitung dienen soll, hat meine Erwartung keineswegs befriedigt.[26]

Schon ein paar Tage vorher hatte Schiller seine Bedenken um vieles vorsichtiger Goethe gegenüber geäußert.

Ich glaubte aus einigen Zügen, besonders aus einer größern Umständlichkeit der Erzählung am Anfang schließen zu können, daß Sie die Absicht haben, die Vermuthung bey dem Leser zu erwecken, daß etwas wirklich vorgefallenes im Spiele sey. Da Sie im Verlauf der Erzählungen ohnehin mit der Auslegungssucht oft Ihr Spiel treiben werden, so wäre es wenigstens nicht übel, gleich damit anzufangen, und das Vehikel selbst in dieser Rücksicht problematisch zu machen.[27]

Segebrecht sieht darin den verzweifelten Versuch des Herausgebers, die einseitige Position des Erzählrahmens noch korrigieren zu können. Goethe könne, so der Autor dem Wunsch Schillers aber nicht nachkommen „wollte er nicht den Sinn seiner Unterhaltungen substantiell verändern“.[28] Einerseits richtig erkennt Segebrecht, dass man den weiteren Verlauf der Geschichte, besonders die Entwicklung der Figuren im Auge behalten muss, um den Standort des Erzählers richtig einschätzen zu können. Andrerseits beschreibt Wulf Segebrecht für meine Begriffe zu einseitig Karl als denjenigen, an dem gezeigt werden soll, wie ein Mitglied der Gesellschaft resozialisiert werden soll.

Der revolutionsfeindliche Geheimrat wird mit seinem beleidigten Rückzug aus der Gesellschaft unwiderruflich aus der Geschichte entfernt. Er bleibt auch ausgeschlossen aus dem Prozeß der zunehmenden Poetisierung, den die verbleibende Gesellschaft an sich selbst vollzieht. […] Karl bedarf der Heilung von seiner revolutionären Gesinnung und der Reintegration in die Gesellschaft, der Geheimrat nicht.[29]

[...]


[1] Friedrich v. Schiller: Die Horen. In: Supplemente zu Schillers Werken. Bd. 4. Hrsg. von Karl Hoffmeister. Stuttgart, Augsburg: Cotta 1858, S. 513. (im folgenden zitiert als: Horen)

[2] Horen, S. 512.

[3] Ebda

[4] Horen, S.514.

[5] Johann Wolfgang Goethe: Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten. Hrsg. von Leif Ludwig Albertsen. Stuttgart: Reclam 2009. (= UB. 6558.) S. 3. (im folgenden zitiert mit UdA)

[6] Gaier, Ulrich: Soziale Bildung gegen ästhetische Erziehung. Goethes Rahmen der „Unterhaltungen“ als satirische Antithese zu Schillers „Ästhetischen Briefen“ I-IX. In: Poetische Autonomie? Zur Wechselwirkung von Dichtung und Philosophie in der Epoche Goethes und Hölderlins. Hrsg. von Helmut Bachmaier und Thomas Rentsch. Stuttgart: Klett-Cotta 1987, S. 225. (im folgenden zitiert als: Gaier)

[7] UdA, S.88.

[8] Segebrecht, Wulf: Geselligkeit und Gesellschaft. Überlegungen zur Situation des Erzählens im geselligen Rahmen. In: Germanisch-romanische Monatsschriften 25 (1975), S. 311. (im folgenden zitiert als: Segebrecht)

[9] Gaier, S. 210.

[10] Gaier, S. 226.

[11] Gaier, S. 207.

[12] Vgl. Gaier, S. 211.

[13] Gaier, S. 231.

[14] Hartmut Reinhardt: Ästhetische Geselligkeit. Goethes literarischer Dialog mit Schiller in den Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten. In: Prägnanter Moment. Studien zur deutschen Literatur der Aufklärung und Klassik. Festschrift für Hans-Jürgen Schings. Hrsg. Von Peter-Andre Alt [u.a.]. Würzburg: Königshausen & Neumann 2002, S. 316. (im folgenden zitiert als: Reinhardt)

[15] Reinhardt, S.315.

[16] Vgl. Reinhardt, S. 312.

[17] Reinhardt, S. 313.

[18] Reinhardt, S. 323.

[19] Reinhardt, S. 324.

[20] UdA, S. 64.

[21] Wolfgang Düsing: Friedrich Schiller. Über die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reihe von Briefen. Text, Materialien, Kommentar. München, Wien: Hauser 1981. (= Literatur-Kommentare. 17.) S. 17.

[22] Reinhardt, S.337.

[23] Reinhardt, S. 316.

[24] Vgl. Reinhardt, S. 318.

[25] Horen, S. 512.

[26] Friedrich Schiller: Schillers Briefe 1794 – 1795. Bd. 27. Hrsg. von Günter Schulz. Weimar: Böhlau 1958. (= Schillers Werke. 27.) S. 98.

[27] Friedrich v. Schiller: Brief an Goethe vom 29. November 1794. zitiert nach: Segebrecht, S. 314.

[28] Segebrecht, S. 315.

[29] Ebda

Details

Seiten
18
Jahr
2011
Dateigröße
519 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v194562
Institution / Hochschule
Karl-Franzens-Universität Graz – Germanistik
Note
Gut
Schlagworte
Goethe Schiller Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten Rahmenerzählung

Autor

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