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Engel als Botschafter – Betrachtungen der Ansätze von Krämer und Serres im Kontext moderner Medienphilosophie

Hausarbeit 2011 19 Seiten

Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Kommunikation durch Hybridisierung: die Übertragung durch Engel bei Krämer
2.1 Die Dimensionen der Botenfunktion
2.2 Verkörperung, Hybridisierung, dämonische Umkehrung, hierarchische Multiplizität: Wesensmerkmale der Engel
2.3 Das Paradoxon des Abstandes: Darstellung der Undarstellbarkeit
2.4 Fazit/ kritische Würdigung

3. Die Legende der Engel: der Engel als allegorisches Sinnbild für Kommunikation bei Serres
3.1 Die Übertragungsfunktion im Kontext der Entkörperung
3.2 Die Cherubim: amphibische Austauscher zwischen konträren Welten
3.3 Fazit/ kritische Würdigung

4. Ausblick

Anhang

Literaturverzeichnis

Erklärung

1. Einleitung

Die Frage nach dem Medium und einer Begriffsbestimmung zwischen Mittel und Mitte bzw. Mittler wirft auch die Frage nach einer neuen Philosophie auf, einer Philosophie, die neue Methoden und Inhalte thematisieren und definieren muss. Der Begriff der Medienphilosophie als Idee einer Fortsetzung der generellen „Mediatisiertheit“ des modernen Lebens und „[…] zentralem Bestandteil der heutigen Kulturindustrie “ (Sandbothe 2003: 1) umspannt die philosophische Reflexion „[…] technischer Verbreitungs-, semiotischer Kommunikations- und sinnlicher Wahrnehmungsmedien “ (Münker/Roesler et al. 2003: 8).

Bei medienphilosophischer Betrachtung vereinen sich inhaltliche und auf die Gegenwart bezogene Begriffe mit methodischen Schwerpunkten in dem Verständnis, dass die Medien[1] auf ihre Auswirkungen auf unser Nachdenken betrachtet werden müssen. Inhalt dieser Arbeit soll es sein, den Begriff des Mediums als Mitte und vor allem als Mittler in Sybille Krämers „ Medium, Bote, Übertragung. Kleine Metaphysik der Medialität “ an ihrem Modell vom Boten als archetypischer Figur festzumachen.

Der Übertragung von Nachrichten bzw. der Kommunikation zwischen heterogenen Sphären als der Funktion von Boten kommt bei Krämer eine äußerst bedeutende Rolle zu. Im Botenmodell beschreibt sie verschiedene Dimensionen ihrer Denkart; diese Eigenschaften von Boten dienen Krämer dazu, die einzige Funktion des Boten darzustellen: Botschaften zu überbringen. Die „ diskursive Ohnmacht“ des Kuriers steht hierbei im Gegensatz zum Paradigma von Kommunikation, Sprachlichkeit zu erzeugen und die produzierten Inhalte zu verstehen.

Durch Boten als Dritte wird es möglich, die notwendige Differenz (Gefälle, Asymmetrie) für Übertragung zu schaffen und so Kommunikation, welche nur unter der Bedingung von Ungleichheit stattfindet, zu bewirken.

Krämer analysiert verschiedene Übertragungsprozesse bzw. Möglichkeiten von Übertragungskonzepten – mittels Hybridisierung (Engel), Transkriptivität (Viren), Entsubstantialisierung (Geld), Übersetzung, Vertrauenswürdigkeit und affektiver Resonanz (Psychoanalyse) wird Kommunikation möglich. Sie widmet sich der Gestalt des Engels als dem Mittler zwischen zwei voneinander divergierenden Welten. Gott und Mensch werden von Krämer in oppositionellen Termini gedacht. Dabei wird es Engeln durch ihre hybride Erscheinung erst möglich, mit Gott und den Menschen zu kommunizieren.

Dadurch werden Bezug nehmend auf die charakteristischen Wesensmerkmale und Funktionen von Engeln neue Perspektiven medialer Kontexte eröffnet; Krämer spricht hier von den Aspekten der Verkörperung, der Hybridisierung, der dämonischen Umkehrung sowie der hierarchischen Multiplizität.

Der Frage des Paradoxons der „Darstellung der Undarstellbarkeit“ von Engeln als „[…] Verkörperung einer Ontologie des Abstands “ (Krämer 2008a: 133) begegnet Krämer dabei insofern, wie es denkbar ist, den Abstand zwischen zwei voneinander vollkommen verschiedenen Welten zu überwinden und gleichzeitig - im Interesse der für Kommunikation nötigen Differenz - beizubehalten. Die Antwort findet Krämer in Auslegungen der Angelologie bzw. im ontologisch-epistemologischen Ansatz von Pleşu sowie dem ästhetisch-bildtheoretischen Ansatz von Cacciari.

Weiterführend möchte ich Krämers Ausführungen zum Übertragungsmodell „Engel“ mit dem Bild des Engels als allegorisches Sinnbild für Kommunikation bei Serres in Verbindung bringen. Ausgehend von seinem Werk „ Die Legende der Engel“, welches Serres nicht in linearer Weise, sondern in dialogisch-offener Form im Ablauf eines Tages von der Morgendämmerung bis Mitternacht beschreibt, soll die Figur des Engels als „[…] Allegorie und Sinnbild […] für Übertragung, Austausch und Kommunikation “ (Krämer 2008a: 74) sowie als „[…] Universalschlüsse l“ (Serres 1995: 293), der Räume und Zeiten durchquert, verortet werden.

Im Vordergrund stehen bei Serres die Eigenschaften der Engel, welche ausschließlich die Botschaftsübertragung betreffen: der Überträger tritt sofort nach Vermitteln der Nachricht hinter dieser zurück und wird unsichtbar. Diese Form der Entkörperung garantiert die Wahrnehmung der Botschaft als Sinn. Serres stellt die Klasse der Cherubim als die Austauscher und Vermittler zwischen konträren Sphären aus der Menge der anderen Engel heraus, indem er sie als „ amphibische Schlüsse l“ (Ibid., 166) zwei Welten miteinander kommunizieren lässt bzw. kommunikative Übergänge schafft. Hierin liegt ihre besondere Bedeutung: als Zwitterwesen oder - wie bei Krämer auch - als Hybride, sind sie befähigt, Verständigung zwischen divergierenden Bereichen bewirken.

Eine kurze kritische Würdigung Serres Werkes zielt auf seine Intention, Antworten auf die Fragen zu geben, die die Suche der Menschheit nach einer Zukunft im selbst erschaffenen Kommunikationsnetz betreffen.

Abschließend wird ein Ausblick auf die Aktualität des Botengangs im Kontext medienphilosophischer Betrachtungen hinweisen. An dieser Stelle wirft sich vor allem die Frage nach der Beherrschbarkeit der Medien auf: hat der Mensch noch eine Kontrolle über das, was er kommuniziert, wo ist seine Adresse im medialen Netz der Kommunikation?

2. Kommunikation durch Hybridisierung: die Übertragung durch Engel bei Krämer

2.1. Die Dimensionen der Botenfunktion

„… der Botengang ist die Urszene des Mediums “(vgl. Krämer 2008a: 109)

Der Übertragung von Nachrichten bzw. der Kommunikation zwischen heterogenen Sphären als der Funktion von Boten kommt bei Krämer eine äußerst bedeutende Rolle zu.

Das zentrale Element in Krämers Botenmodell ist der Botschafter; als archaische Gestalt steht er für die unidirektionale, asymmetrische Übertragungsweise[2], mit dem alleinigen Ziel der Dissemination. Dieses technisch-postalische Prinzip der Übertragung[3] scheint im Hinblick auf den Gebrauch Neuer Medien überflüssig geworden zu sein. Dennoch wird der Bote benötigt, um die Kommunikation zwischen verschiedenen Akteuren oder Welten zu einer gegenseitigen Verständigung zu führen sowie die Differenz oder Distanz zu überbrücken. Im Kontext der postalischen Übermittlung wird die Stellung der Medien deutlich: sie nehmen den Raum zwischen Sender und Empfänger ein, um die Mittelbarkeit von Botschaften überhaupt erst zu ermöglichen. Krämer zeichnet das Bild einer postalisch vermittelten Kommunikation als überspitzt; um „[…] vertraute Überzeugungen […] in Frage zu stellen“ (Krämer 2008a: 17). Die Bedeutung personal vermittelter reziproker Verständigung ist unbestritten, Krämer strebt jedoch die Wiederherstellung des Images des postalischen Prinzips an, da medial vermittelte Kommunikation nicht ausschließlich dialogisch ist.

Die für Kommunikation unabdingbare Voraussetzung von Differenz als ein „ Entferntsein voneinander “ stellt sich in Krämers Modell vom Boten insoweit dar, dass sie verschiedene Dimensionen des Boten ausmacht und beschreibt. Distanz als Voraussetzung für Übertragung meint die Differenz, die Ungleichheit, das Gefälle zwischen voneinander völlig verschiedenen Sphären im räumlichen Sinn, aber vor allem im Kontext des Identitätsbegriffes. Differenz wird vom Boten überbrückt, aber niemals aufgelöst; er vermittelt zwischen verschiedenen Welten, die er einander nahe bringt, ohne sie jedoch zu vereinen: “Zwischen Heterogenem zu vermitteln bildet seine operative Aufgabe.“ (Ibid., 111). Im Sprechen mit fremder Stimme erweist sich der Bote als heteronomer, fremdgesteuerter Übermittler, welcher Botschaften überträgt, ohne sich der Inhalte bewusst zu sein „[…] der Bote ist nicht die Botschaft “(Röttgers 2005: 32). Botschaftsübermittlung findet vertikal[4] oder horizontal[5] statt - also immer in fremdem Auftrag, ohne jegliche Verantwortung für den Inhalt der Nachricht. Durch die Vermittlung der Botschaft im fremdbestimmten Boten bleibt der Herrscher auch präsent, obwohl er nicht körperlich anwesend ist. Boten zeugen so von der Macht des Auftraggebers, indem sie diesen trotz Abwesenheit sichtbar machen und seinen Machtbereich vertreten.

Krämer thematisiert die Drittheit als Keimzelle der Sozialität insofern, dass der Bote durch Überbringen der Nachricht zwischen Absender und Adressaten eine Beziehung bzw. eine „ elementare Kommunikationsgemeinschaft “(vgl. Krämer 2008a: 114) herstellt. Die duale Struktur[6] (Sender-Empfänger) wird zugunsten einer triadischen abgelöst, indem der Bote als dritte Figur eine zugleich trennende und verbindende Position innehat , beide miteinander ins Verhältnis setzt und somit sozialkonstitutiv wirken kann.

Als Störer der Zweisamkeit zeigt die Figur des Dritten aber immer auch eine Zäsur in der Übertragung auf. Aus diesem Grund kann neutrales Handeln nicht gewährleistet werden - diabolische Entgleisung ist die Folge. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass jedem Vermittlungsvorgang eine ambivalente Situation innewohnt. Zum einen ist Vermittlung durch den Boten als Dritter ein symbolischer[7] Vorgang und zugleich ein diabolischer Eingriff. Beide Funktionen sind notwendig, um den Boten nicht seiner Aufgabe zu berauben: dem Überbringen von Botschaften. Unmittelbarkeit zwischen Absender und Empfänger muss also ausgeschaltet, die duale Form von Kommunikation gestört und in eine triadische überführt werden, nur so kann die Botenfunktion im Sinne gesellschaftsstiftender Prozesse aufrecht erhalten werden.

Körperlichkeit ist die Voraussetzung, um Raum und Zeit durchqueren zu können. Der Bote befindet sich in einem Materialitätskontinuum, denn die immobile Botschaft verkörpert sich im mobilen Überbringer und wird durch seine Körperlichkeit sichtbar - „[…] Sinn materialisiert sich in der Sinnlichkeit eines Körperhaften “ (Ibid., 116) - durch die somit erzeugte Trennung von Gestalt und Inhalt wird es ihm möglich, die Nachricht zu überbringen und gleichzeitig den Auftraggeber scheinbar anwesend zu machen.

Ein weiterer Aspekt ist die Selbstneutralisierung: ist die Botschaft überbracht, tritt der Bote hinter der Nachricht zurück. Sein neutrales Verhalten ermöglicht es, seine Mittelstellung zu halten. Mit dem Verschwinden (oder Sterben) des Boten „[…] kann das Differente, das Überraschende der Botschaft Gestalt gewinnen auf dem Hintergrund seiner eigenen Indifferenz.“ (Ibid., 118). Somit erscheint der Absender der Botschaft anwesend, seine Stimme wird wahrnehmbar, seine Botschaft erkenn- und lesbar. Das Medium dagegen wird unsichtbar und verschwindet[8].

Durch die diskursive Ohnmacht[9] des Boten ist seine Funktion als Überträger von Nachrichten ontologisch neutral und wird durch „Dinge“ ersetzbar: die Position des Boten „[…] kann personal, semiotisch oder technisch realisiert werden “ (Ibid., 118); somit ist die Position des personalen Boten stets auch eine unsichere.

2.2. Verkörperung, Hybridisierung, dämonische Umkehrung, hierarchische Multiplizität: Wesensmerkmale der Engel

Engel sind die Spur Gottes in der menschlichen Wirklichkeit.“ (Krämer 2008a: 126)

Am Beispiel der Gestalt des Engels versucht Krämer, die Kultur stiftende Leistung des Übertragens sowie die Charakteristika der Engel bzw. ihre Übertragungsmöglichkeiten darzustellen; diese Wege der Übertragung sollen „[…] neue Aspekte an der Medialität eines Übertragungsgeschehens aufscheinen lassen “ (Ibid., 127).

Der Engel wird als solcher in Gestalt des Boten oder Botschafters[10] in allen mythologischen oder religiösen[11] imaginären Räumen verortet. Gemeinsam ist den Engeln ihre Funktion als grenzüberschreitender Bote und Vermittler zwischen zwei verschiedenen Welten - konkret als Vermittler zwischen Gott und Mensch. In dieser Funktion stellen Engel eine scheinbare Verbindung her. Gottes Unsichtbarkeit, Unnahbarkeit und Undarstellbarkeit bieten sie an, zu ergänzen und in Sichtbarkeit und Darstellbarkeit zu übersetzen. Die asymmetrische Kommunikation zwischen Gott und Mensch voraussetzend, kann der Engel als nicht-personale Instanz Unverstandenes artikulierbar machen, indem er „[…] seine für Menschen affine und verständliche Kreatürlichkeit “ (Röttgers 2005: 27) nutzt. Wesensmerkmale wie Unsterblichkeit - „[…] nicht von sich aus, sondern durch Gottes Geschenk “ (Stiglmayr 1897: 5), Selbstzurücknahme als die „[…] Fähigkeit also, von sich selbst absehen zu können, um etwas, das wir nicht selber sind, präsent zu machen. “ (Krämer 2008b:1), Uneigenständigkeit, Fremdbestimmtheit sowie „[…] Verknüpfungen und Korrespondenzen zwischen Entferntem“ (Krämer 2008: 124) stiftende Ortslosigkeit zeichnen den Engel als den Boten, welcher Botenkennung und übertragende Tätigkeit in sich vereinen kann und muss, um Kommunikation zu erzeugen. Das dabei gewobene Botschafts-Wegenetz schafft einen Zwischenraum im Schnittpunkt voneinander abweichender göttlicher und menschlicher Welten, in welchem Vermittlung stattfindet.

Verschiedene angelologische Konzepte[12] greifen eine Einordnung der Engel in systematische Strukturen auf, anhand derer es ermöglicht werden sollte, Engel nach ihrer Beschaffenheit und Funktionalität einzustufen. Betrachtet man Engel in Hinblick ihrer Aktivitäten, zeigt sich, dass „[…] die Kluft zwischen zwei Welten, die in höchstmöglicher Differenz zueinander konzipiert scheinen “ (Ibid., 125), von Krämer in oppositionellen Termini gedacht[13], von Engeln überbrückt werden kann. Fremdbestimmung, Handeln im Auftrag fremder Mächte sowie die Selbstneutralisierung nach dem Botengang kennzeichnen das Wesen des Engels. In diesem Zusammenhang ist es außerdem von Bedeutung, darauf hinzuweisen, dass ihre „kommunikative“ Existenz als bloße Botschafter ohne Alternativen ist: sie können „[…] untereinander keine kommunikativen Konflikte, Diskordanzen etc. erzeugen “ (Röttgers 2005: 43), das bedeutet, ein kritisches Bewerten oder Verändern der zu überbringenden Nachricht ist – aus moralischen Gründen - nicht möglich.

Krämers Betrachtungen aber gehen noch weiter. Sie thematisiert anschließend vier „neue“ Aspekte bzw. Formen von medialen Übertragungsmöglichkeiten: die der Verkörperung, der Hybridisierung, der dämonischen Umkehrung und die der hierarchischen Multiplizität.

[...]


[1] Unter dem Begriff Medium versteht man im medientechnischen Sinn die Funktionen des Codierens, Speicherns und Übertragens, welche für die pragmatisch ausgerichtete Perspektive einer Medienphilosophie unter Beteiligung menschlicher Akteure stehen.

[2] Im Gegensatz zum erotischen Prinzip symmetrischer und wechselseitiger Kommunikation mit dem Ziel der Verständigung.

[3]Das postalische Prinzip entwirft Kommunikation als das Herstellen von Verbindungen zwischen räumlich entfernten körperlichen Instanzen.“ (Krämer 2008a: 15).

[4] Vermittler sind z. B. der Götterbote Hermes: er überbringt die Nachrichten der Götter den Menschen oder die Dichter als Übersetzer göttlicher Reden.

[5] Vermittlung durch einen Nuntius.

[6] Sender–Empfänger, Gott-Welt, Natur- Kultur etc.

[7] sýmbolon (griech. ): Getrenntes zusammenfügend, diaballein (griech.) dazwischentretend.

[8] Auch an dieser Stelle ist eine diabolische Umkehrung möglich, indem die ambivalenten Funktionen des Boten zu Autonomie führen.

[9] Der Engel interpretiert und hinterfragt oder diskutiert die zu übermittelnden Botschaften nicht.

[10] Griech. angelos, hebräisch malakh, persisch fereshteh für Botenamt.

[11] Schöpfungstheologisch dienende und untergeordnete Einbindung in ein theozentrisch-christliches Offenbarungskonzept (vgl. Dürr 2009: 29).

[12] Höhere Angelologien von Origenes, Areopagita, Augustinus, Thomas von Aquin wurden bevorzugt rezipiert.

[13] „Das Göttliche verhält sich zum Menschlichen wie das Unbedingte zum Bedingten, das Unsagbare zum Sagbaren […], das Unendliche zum Endlichen.“ (Krämer 2008a: 125).

Details

Seiten
19
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656196914
ISBN (Buch)
9783656199649
Dateigröße
567 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v194485
Institution / Hochschule
FernUniversität Hagen – Philosophie
Note
1,7
Schlagworte
engel botschafter betrachtungen ansätze krämer serres kontext medienphilosophie

Autor

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Titel: Engel als Botschafter – Betrachtungen der Ansätze von Krämer und Serres im Kontext moderner Medienphilosophie