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Euro-Wrestling-Fans - Definition, Einordnung und Struktur

Seminararbeit 2012 31 Seiten

Soziologie - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definition: Szene & Subkultur
2.1. Was ist eine Subkultur?
2.2. Was ist eine Szene?

3. Die Gemeinschaft der Euro-Wrestling-Fans: Szene oder Subkultur?

4. Definition von (Euro)-Wrestling
4.1. Was ist Wrestling?
4.2. Warum Euro-Wrestling?

5. Szene-Streckbrief: Euro-Wrestling-Fans
5.1. History
5.2. Facts und Trends
5.3. Fokus
5.4. Einstellung
5.5. Lifestyle
5.6. Symbole
5.7. Rituale
5.8. Events
5.9. Treffpunkte
5.10. Strukturen
5.11. Medien
5.12. Realtions

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

8. Anhang
8.1. Fragebogen
8.2. Umfragenergebnisse

1. Einleitung

Das Thema „Wrestling“ hat in wissenschaftlichen Arbeiten bisher keine besonders große Beachtung gefunden, was sich vor allem an der geringen Anzahl an Veröffentlichungen zu dieser Thematik zeigt.1 Dies ist erstaunlich, denn das Themengebiet „Wrestling“ bietet sowohl für Sportwissenschaftler, sowie Medien- und Filmwissenschaftler, Psychologen und Soziologen ein breites Feld an potentiell interessanten Forschungsgebieten, die bisher in der Regel höchstens angeschnitten wurden. Durch seinen schweren Stand in der Öffentlichkeit und eine meist fehlende objektive Rezeption, wird das Thema „Wrestling“ allerdings von wissenschaftlicher Seite ebenfalls oft belächelt und nicht ernst genommen.

In der vorliegenden Arbeit befasse ich mich mit der Fangruppe des „Euro- Wrestling“. Da zu diesem Thema noch keine wissenschaftliche Forschung durchgeführt wurde, habe ich alle Daten durch quantitative Umfragen, qualitative Fragebögen2 und persönliche Gespräche mit Personen der passenden Zielgruppe erhoben. Ich werde erklären, was „Euro-Wrestling“ überhaupt ist und ob bzw. wie es sich von dem bekannteren amerikanischen Pro-Wrestling unterscheidet. Außerdem werde ich eine Analyse der „Euro- Wrestling-Fans“ vornehmen und untersuchen ob diese Gemeinschaft eher der Kategorie der Szene oder der (Jugend-)Subkultur zugeordnet werden kann.

Im Zentrum dieser Arbeit steht schließlich eine detaillierte, systematische Kartografie der Jugendkultur der Euro-Wrestling-Fans. Bevor aber eine differenzierte Betrachtung der Euro-Wrestling-Fans und eine damit einhergehende Kategorisierung der Gemeinschaft stattfinden kann, muss erst einmal festgelegt werden, was hier unter den Begriffen „Subkultur“ und „Szene“ verstanden wird.

2. Definition: Szene und Subkultur

Grundsätzlich gliedern sich Jugendkulturen, als altershomogene gesellschaftliche Teilkulturen, in heterokephale und autokephale Jugendkulturen auf.3 Während zu den heterokephalen Jugendkulturen Vereins- oder Verbandsjugendkulturen zählen, die in der Regel von Personen außerhalb der spezifischen Jugendkultur geleitet werden, also fremdbestimmt sind, bestehen die autokephalen Jugendkulturen aus Subkulturen und Szenen. Sie werden durch gleichaltrige geführt und organisiert, sind weitestgehend strukturlos, egalitär, autonom und besitzen keine direkte Bildungsabsicht.4 Für die vorliegende Arbeit sind nur autokephale Jugendkulturen relevant, sprich Subkulturen und Szenen.

2.1. Was ist eine Subkultur?

Der Begriff „Subkultur“ wurde erstmalig von dem amerikanischen Soziologen Milton M. Gordon verwendet, damals noch im Bezug auf die Viertelbildung ethnischer Gruppierungen in US-amerikanischen Städten.5 Im Laufe der Zeit wurde der subkulturelle Rahmen immer weiter gefasst, ist in seiner Verwendung, vor allem im Bezug auf Jugendsubkulturen, aber auch heute nicht immer stringent.6 Im Rahmen dieser Arbeit wird der Begriff der Subkultur als Bezeichnung für eine Teilgruppe verstanden, die von einem kulturellen Zusammenhang mehr oder weniger abweichend, ein eigenes Werte- und Normensystem, sowie eigene, ästhetische Lebensstile bzw. eine generelle „Anti-Haltung“7 ausbildet, die sie von der sie umgebenden Gesellschaft unterscheidet.8 Primär bilden sich Jugendsubkulturen (oft nur: Jugendkulturen) aufgrund der gleichen Generationenzugehörigkeit bzw. eines ähnlichen Alters, sowie damit einhergehender gleicher, bzw. vom Rest der Gesellschaft abweichender, Interessen, Wünsche und Bedürfnisse. Sie sind durch eine Gegnerschaft zu der dominierenden Erwachsenenkultur („anders Sein wollen“) bis hin zu einem „revolutionärem Anspruch“ gekennzeichnet. Sie zeichnet eine diffuse Utopie von einer „anderen, besseren Gesellschaft“ aus und sie entwickeln ein eigenes Werte- und Normensystem mit eigenständigen Ritualen, ästhetischen Vorstellungen und Praktiken, sowie dem „totalitären“ Anspruch, eine eigene „Lebensform“ als Alternative bilden zu wollen.9 Als Beispiele seien die Punk- oder Hippie-Bewegung genannt. Zusammenfassend kann man sagen:

„Somit ist die Subkultur ein Teil einer konkreten Gesellschaft, der sich in seinen Institutionen, Bräuchen, Werkzeugen, Normen, Weltordnungssystemen, Präferenzen, Bedürfnissen […] in einem wesentlichen Ausmaß von den herrschenden Institutionen etc, der jeweiligen Gesamtkultur unterscheidet.“10

Die Bezeichnung „Jugendkultur“ bzw. „jugendliche Subkultur“ differenziert den Begriff im Bezug auf das Alter der Protagonisten. So werden darunter geschlossene kulturelle (Teil-)Systeme mit jugendlicher Population verstanden, die eigene strukturelle und funktionale Eigenheiten, Werte und Normen herausbilden, durch die die Mitglieder sich von der übrigen Gesellschaft unterscheiden.11

2.2. Was ist eine Szene?

Zur Abgrenzung zu vorherrschenden, aber mitunter nicht mehr zeitgemäßen oder falsch bzw. uneinheitlich verwendeten Begriffen aus der Jugendkulturforschung, wie „Peer-Group“, „Milieu“ oder „Subkultur“, entwickelte sich das Konzept der „Szene“.

Der stetige soziale Wandlungsprozess, technische Innovationen und eine grundlegend modifizierte De-Lokalisierung der „Peer-Groups“ führten dazu, dass Ronald Hitzler und Arne Niederbacher in ihrem Band „Leben in Szenen - Formen juveniler Vergemeinschaftung“ für eine Nutzung des Begriffs der „Szene“ plädieren. Sie beschreiben die Szene als: „Eine Form von lockerem Netzwerk; einem Netzwerk in dem sich unbestimmt viele beteiligte Personen und Personengruppen vergemeinschaften.“12 Szenen sind in ihrem Kern eine Interessensgemeinschaft, d.h. jede Szene hat ein zentrales Thema aus Bereichen wie Musik oder Sport. Auf der Suche nach Gleichgesinnten bildet sich eine Gemeinschaft aus meist (aber nicht zwangsläufig) Jugendlichen, die gemeinsam bestimmte Merkmale entwickeln, die sie als zugehörig zu der jeweiligen Szene kennzeichnen.13 Szenen sind offene Gebilde. Das bedeutet, dass man jederzeit hinein und wieder heraustreten, sowie unter Umständen mehreren Szenen auf einmal zugehören kann14. Zusammenfassend können Szenen als primär ästhetisch orientierte, thematisch fokussierte, soziale Netzwerke verstanden werden, die sich im Event konstituieren.15 Im Gegensatz zu einer Subkultur ist die Szenenzugehörigkeit ein Freizeitvergnügen, mit tolerantem Denkstil und weniger ideologisch geprägte Lebensaufgabe.

3. Die Gemeinschaft der Euro-Fans: Szene oder Subkultur?

Bevor eine detaillierte, systematische Kartografie der Jugendkultur der EuroWrestling-Fans vorgenommen werden kann, müssen die verschiedenen Merkmale einer Szene bzw. Subkultur auf die Fankultur der Euro-Wrestling- Fans übertragen werden, um herauszufinden um welche Form der juvenilen Vergemeinschaftung es sich in diesem Fall handelt.

Nach der bereits vorgenommenen Definition beider Begriffe fällt es nicht schwer die Euro-Wrestling-Fans einzuordnen: Da eine Subkultur gesellschaftskritisch bis gesellschaftsfeindlich ist und sich durch totale Handlungsorientierung, sowie einen totalitären Denkstil auszeichnet16, kann die Gemeinschaft der Euro-Wrestling-Fans nicht dazu gezählt werden. Trotz der Anhängerschaft eines vergleichsweise brutalen Sports, sind die Euro- Wrestling-Fans nicht als gewaltbereit oder gewaltaffin einzustufen. Sie konsumieren auf passive Weise Gewalt und ahmen ihn höchstens in Ausnahmefällen nach17. Euro-Wrestling wird nicht als Lebensaufgabe angesehen, sondern ist reines Freizeitvergnügen. Euro-Wrestling-Fans haben keine subversive Ideologie und sind im Rahmen ihrer Zugehörigkeit zur Gemeinschaft der Euro-Wrestling-Fans nicht politisch motiviert, noch haben sie einen revolutionistischen Anspruch. Die Gemeinschaft der Euro-Wrestling- Fans kann demnach nur als eine Szene bezeichnet werden.

Die von Hitzler/Niedersbacher vorgestellten Kategorien18 erweisen sich allesamt auf die Euro-Wrestling-Fans zutreffend und anwendbar. Die im Folgenden vorgenommene strukturelle Skizzierung der Szene der Euro- Wrestling-Fans wird dies belegen und darüber hinaus eine detailliertere Darstellung der Szenenlandschaft der Euro-Wrestling-Fans liefern. Dabei orientiere ich mich zwecks besserer Übersichtlichkeit und Vergleichbarkeit an dem von Ronald Hitzler und Arne Niederbacher entwickelten Modell zur „kartographischen Operationalisierung des Szenekonzepts“, das sie in ihrer Untersuchung „Leben in Szenen - Formen juveniler Vergemeinschaftung heute“ vorgestellt haben.

4. Definition von (Euro-)Wrestling

4.1. Was ist Wrestling?

Im deutschen Sprachgebrauch steht der Terminus „Wrestling“ für den prädeterminierten, dramaturgisch inszenierten Showkampf, während in den USA dafür der Begriff „Pro-Wrestling“ gebraucht wird. Als „Wrestling“ oder „Amateur-Wrestling“ wird die in Deutschland als (Berufs-)Ringen bekannte Sportart bezeichnet. Aber was ist dieses „(Pro-)Wrestling“ überhaupt? Ist es eine legitime Sportart oder nur eine Show?

Die Antwort liegt irgendwo dazwischen. Wrestling ist nicht „echt“, d.h. es findet kein tatsächlicher Wettkampf statt, mit dem Ziel, dass der bessere Wrestler gewinnt. Es wird zwar ein Wettkampfcharakter suggeriert, aber nicht mit dem Ziel einen würdigen, weil sportlich überlegenen Sieger zu küren, der die Sportart als Champion repräsentiert, sondern um Suspense zu generieren. Wrestling läuft nach einem (mal mehr, mal weniger ausführlichem) Skript bzw. Drehbuch ab. Dabei sind in der Regel sowohl das Verhalten der einzelnen Akteure, als auch die Abfolge von Aktionen bzw. „Wrestlingmoves“, die Interaktionen mit dem Publikum, sowie die Dauer und der Ausgang eines jeden Kampfes vorherbestimmt. Dies wird von einem oder mehreren Schreibern festgelegt.19 Dennoch ist ein hohes Maß an Talent, Athletik, Fitness und Präzision unabdingbare Voraussetzung für eine sichere, gelungene Show. Die Verletzungsgefahr ist immens und auch wenn bspw. Schläge nicht voll durchgezogen werden, hinterlassen sie durchaus Spuren beim Gegner.20 Auch diverse Würfe müssen genau einstudiert werden. Sowohl das Ausführen als auch das Einstecken bzw. Fallen muss gelernt sein. Wer pauschalisierend verkündet: „Wrestling ist kein Sport! Das ist ja alles nicht echt,“ verkennt das extreme Ausmaß an Vorbereitung und körperlicher Belastung für die Beteiligten.

Die Essenz eines Wrestlingmatches ist folgende: Mindestens zwei Athleten stehen sich gegenüber und versuchen den jeweiligen Kontrahenten mit beiden Schultern für drei Sekunden auf die Ringmatte zu drücken oder zur Aufgabe zu bringen. Das Match wird von einem Ringrichter begleitet und beginnt nach Ertönen des Ringgongs. Tatsächlich gibt es unzählige variable Faktoren, im Bezug auf das Regelwerk, den Ablauf, die Aufmachung usw., sodass eine genaue Typisierung der (möglichen) Regeln des Spiels im Rahmen dieser Arbeit nicht zu leisten ist.

Als Standartvariante eines Wrestlingmatches kann der Eins-gegen-Eins-Kampf angesehen werden. Dabei treten zwei Wrestler gegeneinander an.

Klassischerweise spielt einer davon den Guten, den Fanfavorit, der nach den Regeln21 spielt, sich feiern lässt und typisch positive Eigenschaften aufweist, während sein Gegner versucht sich aufgrund eigentlich unfairer Aktionen Vorteile zu verschaffen, durch sein absichtlich unsympathisches Auftreten besticht und mitunter das Publikum beleidigt. Es gibt quasi einen Protagonisten, einen Helden, einen so genannten „Face“ und einen Antagonisten, einen Bösewicht, den so genannten „Heel“. Die Variationen sind vielfältig.

Zum Beispiel gibt es verschiedene Varianten eines Eins-gegen-Eins-Kampfes: Es kann ein Zeitlimit eingebaut werden, es kann nach gelockerten Regeln gekämpft werden, sodass bspw. der Gebrauch von eigentlich verbotenen Utensilien gestattet ist oder es kann ein „Cage-Match“ stattfinden, was bedeutet, dass um den quadratischen Ring, in dem ein Wrestlingmatch üblicherweise stattfindet, ein Käfig aufgebaut ist, der als Waffe oder Absperrung vor fingierten Eingriffen von außerhalb dient. Die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt, vor allem da auch noch „Tag Team Matches“, also Zwei-gegen-Zwei-Kämpfe, „Fatal Four Way Matches“, vier Wrestler treten gegeneinander an, oder auch „Battle Royals“, eine vorher festgelegte Anzahl an Wrestlern kämpft gegeneinander und versucht sich gegenseitig aus dem Ring zu befördern, wer als Letzter übrig bleibt gewinnt, möglich sind.

4.2. Warum Euro-Wrestling?

Was man unter „Wrestling“ versteht wurde nun erläutert. Die Frage, was nun aber der Unterschied zu „Euro-Wrestling“ ist, muss noch geklärt werden. Der Terminus „Euro-Wrestling“ wurde geschaffen, um sich sowohl von dem typischen US-Wrestling, dem japanischen Puroresu und dem mexikanischen Lucha Libre abzugrenzen. Er hat sich in dieser Form bzw. als einheitlicher Begriff vor über 12 Jahren etabliert. Jede Form des Wrestlings hat lokale Unterschiede, ob nun bezogen auf den Kampfstil oder das Reglement.

[...]


1 Die bisher bekannteste Arbeit stammt wohl von Roland Barthes, der sich in seinem 1957 erscheinen kultursemiotischen Werk „Mythen des lltags“ unter anderem dem Mythos des professionellen Wrestlings widmete.

2 Der Fragebogen und die Ergebnisse der quantitativen Umfragen sind im Anhang dieser Arbeit zu finden.

3 Vgl. Weber, Max: Soziologische Grundbegriffe, 1984, S.83

4 Vgl. Ebd.

5 Vgl. Nordmann, Nils: Jugendkultur, Subkultur und Szene, 2010

6 Vgl. Baacke, Dieter: Jugend & Jugendkulturen, 2007, S.125ff.

7 Gebhardt, Winfried: Jugendkultur, Jugendsubkultur, Jugendszene, 2006, S.2

8 Vgl. Brake, Mike: Soziologie der jugendlichen Subkulturen, 1981

9 Vgl. Gebhardt, Winfried: Jugendkultur, Jugendsubkultur, Jugendszene, 2006, S.2

10 Schwendter, Rolf: Theorie der Subkultur, 1993, S.10

11 Vgl. Thiele, G.; Taylor, Carl S.: Jugendkulturen und Gangs, 1998, S. 49ff.

12 Hitzler, Ronald; Niederbacher, Arne: Leben in Szenen, 2010, S.15

13 Vgl. Ebd., S.16

14 Vgl. Ebd., S.19

15 Vgl. Gebhard, Winfried: Gemeinschaft, Gesellschaft oder was denn sonst?, 2011, S.17

16 Vgl. Ebd., S.20

17 Das unprofessionelle, gefährliche Nachahmen wird „Backyard Wrestling“ genannt, ist aber eher ein Teilphänomen der amerikanischen Wrestling-Szene und in Deutschland generell weniger weit verbreitet.

18 Vgl. Hitzler, Ronald; Niederbacher, Arne: Leben in Szenen, S.16ff.

19 Je nach Talent oder Reputation wird bestimmten Wrestlern mehr Freiraum in ihrer

Choreographie eingeräumt. Während Neulinge meist Aktion für Aktion durchplanen, ist es Veteranen oft gestattet spontan zu entscheiden, wie sie im Ring miteinander umgehen. Nur der Ausgang ist immer und ausschließlich vom so genannten „Booking-Komitee“ festgelegt͘

20 Beim so genannten „Chop“ wird mit der flachen Hand so hart auf die Brust des Gegners

geschlagen, dass sich oftmals für den Rest des Kampfes ein roter Abdruck der Schlaghand auf der Brust abzeichnet.

21 Regeln gibt es nur als Teil der suggerierten „Echtheit“ des Spiels͘ Sie sind nicht immer stringent und dienen in erster Linie der Dramaturgie.

Details

Seiten
31
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656197386
ISBN (Buch)
9783656199403
Dateigröße
1015 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v194423
Institution / Hochschule
Universität Koblenz-Landau – Kulturwissenschaft
Note
1,0
Schlagworte
Wrestling Euro-Wrestling Szene Subkultur

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Titel: Euro-Wrestling-Fans - Definition, Einordnung und Struktur