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Die Klosterpolitik Karls des Großen mit besonderer Rücksicht auf die Entwicklung des Laienabbatiats

Welche politische Bedeutung ist den Klöstern und besonders dem Laienabbatiat während der Regierungszeit Karls des Großen zuzuschreiben?

Seminararbeit 2010 17 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Politik Karls des Großen
2.1. Die Kirchenreform
2.2. Die Klosterpolitik

3. Zur Entwicklung des Laienabbatiats in der Zeit Karls des Großen
3.1. Stellung und Funktion der Äbte
3.2. Zur Entwicklung des Laienabbatiats

4. Fazit

5. Quellenverzeichnis

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung.

Karl der Große gilt als einer der wohl markantesten Persönlichkeiten des Mittelalters, der das Römische Reich wiederbelebte und von Zeitgenossen als „Vater Europas“ genannt wurde. Über sein Leben, seine Taten und sein Vermächtnis wird heute noch geschrieben, diskutiert und gestritten. Berühmt wurde Karl nicht zuletzt durch seine kirchenorientierte Politik und die daraus resultierenden Klosterreformen. Die Thematik der Laienäbte ist eng mit der Klosterpolitik und ihrer Entwicklung während der Regierungszeit Karls des Großen verbunden. Während die Klöster immer mehr weltliche Aufgaben übernahmen und durch reiche Schenkungen wie Privilegien an Prestige zunahmen, rückten die Laienäbte immer mehr ins Negative. Einer der Hauptvorwürfe gegen diese ist der Verweis auf ihr theologisch gesehen unspezifisches Verhalten gegenüber dem Konvent und seinen Mitgliedern, hier sind Stichwörter wie der Verfall des geistlichen Lebens sowie die Entfremdung und Ausbeutung des Klostergutes zu nennen. Unter Berücksichtigung der Forschungslage soll hier der Versuch unternommen werden dieses einseitig negativen Bildes des Laienabbatiats zu wiederlegen. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf der Entwicklung des Klosterwesen und der Funktion der Äbte, die sich immer mehr von ihren geistlichen Aufgaben lösten und stärker in das weltliche und politische Geschehen im Reich integriert wurden, um schließlich als weltliche Führer (Laienäbte) über die Klöster zu herrschen. Der erste Abschnitt dieser Arbeit befasst sich mit der Klosterpolitik Karls des Großen. Hier soll die Entwicklung der weltlichen Verpflichtungen sowie ihrer Ursachen geschildert werden. Welche Motivation steckt hinter Karls Klosterpolitik? Aus der Untersuchung der Klosterpolitik resultiert der zweite Teil der Arbeit, nämlich die gesellschaftliche und politische Bedeutung der Äbte und ihrer Klöster. Wie entwickelte sich das Verhältnis des Abbatiats zu Kirche und der Welt? Eine Schilderung der Entwicklung der weltlichen Verpflichtungen der Äbte; speziell der Laienäbte und der damit zusammenhängende Kritiken des Laienabbatiats werden die Arbeit abschließen. Die oben genannten Aspekte werden auf der Grundlage der im Literaturverzeichnis aufgeführten Sekundärliteratur sowie einiger Quellen aus der Zeit Karls des Großen analysiert. Hierzu werden fast ausschließlich die erzählenden Quellen verwendet. Zum einen die älteste uns bekannte historiographische Quelle, die das Leben und Wirken Karls des Großen schildert, die Karlsvita des Mainfrankes Einhard.[1] Trotz des zeitgenössischen Charakters des Werkes erkannte bereits Ranke, dass Einhards Karlsvita von einigen „historischen Fehlern“ geprägt ist.[2] In Einhards Werk lässt sich eine Tendenz des so genannten: „hofhistoriographischen Euphemisums“ erkennen, d.h. eine beschönigende Umschreibung des Erlebtes.[3] Eine weitere wichtige zeitgenössische Quelle, die der in dieser Arbeit ausgeführten Analyse dient soll, sind die Annales regni francorum, die die Zeit von 741-829 wiederspiegeln. Allerdings ist bei der Betrachtung dieser Vorsicht geboten. Während die Jahresberichte von 793/794 bis 807 und von 808 bis 829 jahrweise eingetragen worden sind, sind die Einträge in den Jahren 741 bis 788/795 erst nachträglich erfasst worden, was die jüngere Forschung dazu veranlasst erhebliche Zweifeln an der Richtigkeit der Darstellung der Faktengeschichte in den Reichsannalen für die Jahre 741-788 zu haben.[4] Der Historiker Matthias Becker bewies bereits, dass der Verfasser der Quelle zahlreiche Fakten umgeschrieben hat, um eine relativ harmonische Familiengeschichte der Vorfahren Karls des Großen darzustellen.[5] Eine wichtige Quellengruppe, die auch hier angeführt werden soll stellen die Texte dar, die nicht bewusst über Vorgänge berichten und von daher nicht tendenziös sind, sondern als direkte Zeugnisse die Tätigkeiten Karls bezeugen, wie die Urkunden und Rechtsverordnungen, da die meisten Empfänger der Urkunden die Klöster sind (insgesamt 99), gefolgt von Kirchen (31) und Laien (9).[6]

2. Die Politik Karls des Großen.

2.1. Die Kirchenreform.

Karl der Große begründete seine Politik zum großen Teil auf dem Ausbau und Reformen der karolingischen Reichskirche.[7] Im Vordergrund standen für ihn der Schutz der Kirche sowie die Ausbreitung des wahren Glaubens.[8] Durch die Erneuerung der donatio Pippini übernahm Karl als patricius Romanorum die Schutzherrschaft über den Kirchenstaat.[9] Karl nutzte das wirtschaftliche, militärische und geistige Potenzial der Kirche, um sie in den Dienst des Reiches zu stellen.[10] In diesem Zusammenhang sind kurz die organisatorische Festigung der Kirche sowie Vereinheitlichung der Liturgie wie auch die Stärkung der Diözesanhoheit der Bischöfe, aber auch die rasche Errichtung von Bistümern in den Missionsgebieten zu nennen.[11] Er setzte die Kirchenreform des hl. Bonifatius fort, indem er auf der Aachener Synode von 816 alle Klöster zu einem Leben nach der regula Benedicti verpflichtete und den Stiftsgemeinschaften die vita communis auferlegte.[12] Eng verbunden mit der Kirchenreform war die daraus resultierende Klosterpolitik, die in der nächsten Passage näher betrachtet werden soll.

2.2. Die Klosterpolitik.

In dem folgendem Kapitel soll die allgemeine Klosterpolitik Karls des Großen untersucht werden, um in nachhinein den Versuch unternehmen zu können, die Entwicklung des Laienabbatiats im Zusammenhang mit den Klosterreformen zu erklären. Folgende zwei zentrale Fragen sollen in diesem Kontext analysiert werden: Welche Klöster wurden von Karl privilegiert und warum? Welche Motive stecken hinter Karls Klosterpolitik?

Die Klöster waren seit 744 in hohem Maße in die karolingische Reichspolitik mit einbezogen. Die Karolinger förderten fast während ihrer gesamten Regierungszeit die Klöster, einerseits durch Neugründungen, andererseits durch Vergabe von Privilegien an bereits bestehende Klöster.[13] Dadurch standen diese in direkter Rechtsbeziehung zu den Herrschenden.[14] Außerdem spielten sie eine große Rolle sowohl bei der Nahrungsmittelversorgung des Hofes als auch die Unterbringung und ebenso der Aufstellung des Heeres.[15] Mittels der an die Klöster durch Karl vergebenen Privilegien lässt sich feststellen, dass er sowohl seine Privilegien als auch Schenkungen für die Klöster nach einem bestimmten Muster vergab, hinter den nicht zuletzt politischen Absichten steckten. So besetzte Karl häufig die Königsklöster durch Angehörige der königlichen Familie.[16] Erwähnenswert sind an dieser Stelle auch die Bischöfe, die Karl des Öfteren als Empfänger von Königsklöstern auswählte.[17] Zwar fungierten diese als eigenständige Konvente, doch standen sie in direkter Abhängigkeit von der Reichskirche.[18] Karl versprach sich dadurch eine dauerhafte Stärkung der regulären Kirchenorganisation.[19] Diese Tatsache bedeutet allerdings nicht, dass dieser Aspekt das Ziel seiner Klosterpolitik gewesen ist, was sich anhand der Quellenlage leicht nachweisen lässt. Die uns bekannten Abteien aus der Zeit Karls des Großen wurden nicht ausschließlich von Bischöfen geleitet, sondern von Personen verschiedener Stände, die allerdings alle eng mit Karl zusammenarbeiteten.[20] So kann man festhalten, dass der Herrscher die Leitung der Klöster nicht aus kirchenorganisatorischen Gründen vergab, sondern aufgrund der engen Bindung zur ihm selbst.[21] In wichtigen Abteien des fränkischen Gebietes setzte Karl Leute ein, die sein besonderes Vertrauen genossen.[22] Neben der Vergabe der Klöster an bestimmte, von Karl selbst auserwählte Leute, spielt die räumliche Verteilung von Empfängern der Urkunden Karls ein genauso wichtige Rolle in der Klosterpolitik Karls. Josef Semmler betont in seinem Werk „Karl der Große“, dass auch diese Privilegien von dem Herrscher bewusst verteilt worden seien. Demnach vergab Karl diese nur an die Klöster, die er als gewinnbringend für das fränkische Mönchtum hielt. Zu den zukunftsträchtigen und profitbringenden Klöstern zählten laut Semmler vor allem die in den südlichen und östlichen Randgebieten des Reiches.[23] So unterstütze Karl durch Privilegien und Schenkungen Klöster, wie Saint-Denis, St.Gallen oder Reichenau.[24] Diese Klöster dienten in Italien als Stützpunkte in dem von Karl eroberten Langobardenreich.[25] Dies bedarf einer kurzen Klärung. Im Jahr 773 unternahm Karl im Auftrag des Papstes Adrian I. einen Feldzug gegen das Langobardenreich, die die Gebiete um die heilige Stadt bedrohten.[26] Nach der erfolgreichen Alpenüberquerung und der Eroberung Avias, des Herrschaftszentrums der Langobarden, erklärte Karl sich selbst zum Rex Langobardorum.[27] Für die Verwaltung der neuen Gebiete beorderte Karl fränkische Adlige.[28] Zur selben Zeit wurde das Bündnis der Franken mit dem Papsttum, die sog. „Pippinische Schenkung“, die einerseits der Kirche Besitzungen in Mittelitalien garantierte, andererseits die Übernahme des fränkischen Königstitels von der Familie der Merowinger legitimierte, erneuert.[29] Es ist also nicht verwunderlich, dass Karl die dortigen Klöster förderte, schließlich spielten diese bei der Stärkung seiner Königsmacht und der politischen Erfassung des Langobardenstaates eine entscheidende Rolle. Eine weitere Klöstergruppe, die vom Karl reichlich beschenkt wurde stellen die Abteien östlich des Rheins dar, wie das Kloster Lorsch, Hersfeld oder Fulda.[30] Sie alle erhielten aufgrund ihrer missionarischen Tätigkeiten in Sachsen materielle Unterstützung Karls.[31] Erwähnenswert sind an dieser Stelle die Schutzprivilegien, die Karl an bestimmte Klöster vergab. Seit 770 nahm Karl der Große immer wieder die Klöster in seinen Schutz. Dieses Privileg garantierte den Abteien zwar den allgemeinen Schutz des Königs, andererseits wurden diese somit zur Reichsklöstern und untersanden der absoluten Verfügungsgewalt Karls.[32] Folglich konnte er die klösterlichen Ämter nach seinem Willen besetzen. Darüberhinaus verlieh er einer ganzen Reihe von Klöstern in den neu eroberten Gebieten, die er für politisch und strategisch für bedeutend hielt Immunitätsprivilegien.[33] Diese Vorgehensweise bei der Verleihung von Privilegien und Schenkungen lässt auf einen wohldurchdachten Plan Karls schließen. Die Klöster waren vor allem Instrumente seiner Expansionspolitik. Er verlieh nur an die Klöster Privilegien, die er zu den positiven, vorwärts drängenden und einsatzbringenden Kräften des fränkischen Mönchtums rechnete. Die Klöster in den Randgebieten des Reiches dienten Karl als Stützpunkte für kolonisatorische und politische Erschließung dieser. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Klöster zur Zeiten Karls des Großen ein integraler und integrierender Bestandteil seiner Herrschaft waren. Ihre Hauptaufgabe bestand darin die neu gewonnenen Länder an das Reich zu binden. Nicht Absonderung von der Welt, sondern Aktion in der Welt standen im Vordergrund seiner Klosterpolitik.[34] Allerdings muss man anmerken, dass hinter den Privilegien und Schenkungen, der Karl den Klöstern verlieh, nicht ausschließlich, wenn auch vorwiegend politische Hintergedanken steckten. Mit dem wohl bekanntesten Kapitular Karls der Admonitio Generalis aus dem Jahr 789 ordnete Karl die Einrichtung von Schulen und Skriptorien in allen Klöstergemeinschaften an.[35] Karl sah in den Klöstern die wichtigsten Träger seiner Bildungsreform.[36]

[...]


[1] Wilfried, Hartmann: Karl der Große, Stuttgart 2010, S.13.

[2] Wilfried, Hartmann: Karl der Große, Stuttgart 2010, S.15.

[3] Wilfried, Hartmann: Karl der Große, Stuttgart 2010, S.15.

[4] Wilfried, Hartmann: Karl der Große, Stuttgart 2010, S.16.

[5] Wilfried, Hartmann: Karl der Große, Stuttgart 2010, S.16.

[6] Wilfried, Hartmann: Karl der Große, Stuttgart 2010, S. 19-20.

[7] Rudolf, Schieffer: Gebhardt: Handbuch der deutschen Geschichte. Band 2. Die Zeit des karolingischen Großreiches (714-887), Stuttgart 2005, S. 125.

[8] Rudolf, Schieffer,: Gebhardt: Handbuch der deutschen Geschichte. Band 2. Die Zeit des karolingischen Großreiches (714-887), Stuttgart 2005, S. 125.

[9] Einhardi Vita Karloi 26-28. Auf Grund der Übers. von O. Abel und J.v.Jasmund neubearb. von Reinhold Rau, 1. Bde., Darmstadt 2009 (Quellen zur karolingischen Reichsgeschichte. Freiherr vom Stein-Gedächtnisausgabe, Bd. 5), Sp. 33-37.

[10] Rudolf, Schieffer,: Gebhardt: Handbuch der deutschen Geschichte. Band 2. Die Zeit des karolingischen Großreiches (714-887), Stuttgart 2005, S. 126.

[11] Rudolf, Schieffer,: Gebhardt: Handbuch der deutschen Geschichte. Band 2. Die Zeit des karolingischen Großreiches (714-887), Stuttgart 2005, S. 126.

[12] http://apps.brepolis.net/lexiema/test/FullScreen.aspx?id=e522180 Source: Lexikon des Mittelalters. Verlag J.B. Metzler, Vol. 5, col. 959 „ Karl (I) d. Große < A. Leben und Persönlichkeit > 6. Kirchenpolitik“, Lexikon des Mittelalters, 10 vols (Stuttgart: Metzler, [1977] – 999), vol. 5, col. 959, in Brepolis Medieval Encyclopaedias – Lexikon des Mittelalters Online.

[13] Reinhard, Barth: Karl der Große, Vierkirchen-Pasenbach 2005, S. 176.

[14] Reinhard, Barth: Karl der Große, Vierkirchen-Pasenbach 2005, S. 176.

[15] Reinhard, Barth: Karl der Große, Vierkirchen-Pasenbach 2005, S. 176.

[16] Franz J., Felten: Äbte und Laienäbte im Frankenreich: Studie zum Verhältnis von Staat und Kirche im frühen Mittelalter, Stuttgart 1980, S. 176 (i.F.z.a.: Felten: Äbte und Laienäbte im Frankenreich).

[17] Felten: Äbte und Laienäbte im Frankenreich, S.176.

[18] Felten: Äbte und Laienäbte im Frankenreich, S.176.

[19] Felten: Äbte und Laienäbte im Frankenreich, S.176.

[20] Felten: Äbte und Laienäbte im Frankenreich, S.177-178.

[21] Felten: Äbte und Laienäbte im Frankenreich, S. 178.

[22] Josef, Semmler: Karl der Große und das fränkische Mönchtum in: Prinz, Friedrich (Hg.): Mönchtum und Gesellschaft im Frühmittelalter, Darmstadt 1976, S. 237-238. (i.F.z.a.: Semmler: Karl der Große).

[23] Felten: Äbte und Laienäbte im Frankenreich, S. 178.

[24] Semmler: Karl der Große, S. 226-227.

[25] Semmler: Karl der Große, S. 227.

[26] Annales Regni Francorum: Annales 773. Auf Grund der Übers. von O. Abel und J.v.Jasmund neubearb. von Reinhold Rau, 1. Bde., Darmstadt 2009 (Quellen zur karolingischen Reichsgeschichte. Freiherr vom Stein-Gedächtnisausgabe, Bd. 5), Sp. 34-38.

[27] Einhardi Vita Karloi 5-7. Auf Grund der Übers. von O. Abel und J.v.Jasmund neubearb. von Reinhold Rau, 1. Bde., Darmstadt 2009 (Quellen zur karolingischen Reichsgeschichte. Freiherr vom Stein-Gedächtnisausgabe, Bd. 5), Sp. 21-31.

[28] Einhardi Vita Karloi 5-7. Auf Grund der Übers. von O. Abel und J.v.Jasmund neubearb. von Reinhold Rau, 1. Bde., Darmstadt 2009 (Quellen zur karolingischen Reichsgeschichte. Freiherr vom Stein-Gedächtnisausgabe, Bd. 5), Sp. 21-31.

[29] Annales Regni Francorum: Annales 801. Auf Grund der Übers. von O. Abel und J.v.Jasmund neubearb. von Reinhold Rau, 1. Bde., Darmstadt 2009 (Quellen zur karolingischen Reichsgeschichte. Freiherr vom Stein-Gedächtnisausgabe, Bd. 5), Sp. 19-25.

[30] Semmler: Karl der Große, S. 227.

[31] Semmler: Karl der Große, S. 227.

[32] Felten: Äbte und Laienäbte im Frankenreich, S.193.

[33] Felten: Äbte und Laienäbte im Frankenreich, S. 252.

[34] Gudrun, Gleba: Klöster und Orden im Mittelalter, Darmstadt 2008, S. 68.

[35] http://apps.brepolis.net/lexiema/test/FullScreen.aspx?id=e104080 Source: Lexikon des Mittelalters. Verlag J.B. Metzler, Vol. 1, col. 156 „ Admonitio generalis“, Lexikon des Mittelalters, 10 vols (Stuttgart: Metzler, [1977] – 1999), vol. 1, col. 156, in Brepolis Medieval Encyclopaedias – Lexikon des Mittelalters Online.

[36] Reinhard, Barth: Karl der Große, Vierkirchen-Pasenbach 2005, S. 176.

Details

Seiten
17
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783656180463
ISBN (Buch)
9783656180951
Dateigröße
504 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v193035
Institution / Hochschule
Ruhr-Universität Bochum
Note
1,7
Schlagworte
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Autor

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