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Von „Demian“ über „Siddhartha“ bis „Das Glasperlenspiel“ – Hermann Hesses geistiger Weg nach China

Hausarbeit (Hauptseminar) 2008 25 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Hermann Hesses Verhältnis zu China
1. Politische und geistige Situation zur Lebenszeit Hesses
2. Persönliche Begegnungen

III. Auseinandersetzung mit chinesischen Denkschulen
1. Daoismus
a) Dao und Yin und Yang
b) Daoistische Sprachkritik
c) Wu Wei
2. Konfuzianismus
3. Zen-Buddhismus

IV. Chinesische Elemente als Interpretationsgrundlage in den Werken Hesses
1. Demian
a) Anima und Animus oder Yin und Yang?
b) Der Wappenvogel als Vogel Pöng?
c) Christliche Mystik oder Meditation?
2. Siddhartha
a) Das Einheitsstreben von Yin und Yang in Siddharthas Leben
b) Der Fluss - das unpersönliche Dao
c) Der Fährmann - das personifizierte Dao
d) Daoistischer oder christlicher Begriff von „Liebe“?
3. Das Glasperlenspiel
a) Josef Knechts Leben - die Suche nach dem Dao in einer „konfuzianistischen“ Welt
b) Das I-Jing als Vorlage des Glasperlenspiels
c) Josef Knechts Tod als Einswerden mit dem Dao

Fazit

I. Einleitung

„ Diese Wurzel der chinesischen Kultur ist unseren aktuellen Kulturidealen so entgegengesetzt, daßwir uns freuen sollten, auf der anderen Hälfte der Erdhalbkugel einen so festen und respektablen Gegenpol zu besitzen. Es wäre töricht, zu wünschen, die ganze Welt möchte mit der Zeit europäisch oder chinesisch kultiviert werden; wir sollten aber vor diesem fremden Geist lernen und den fernsten Osten ebenso zu unseren Lehrern rechnen, wie wir es seit Jahrhunderten mit dem westasiatischen Orient getan haben. “1

Dieses Zitat zeigt Hermann Hesses besonderes Verhältnis zu China und verdeutlicht die Wichtigkeit, die Hesse in der chinesischen Kultur als Bereicherung seiner eigenen europäischen sah. Aus diesem Grund soll im Folgenden gezeigt werden, inwiefern Hesses geistiger Weg nach China einen entscheidenden Faktor für sein Schaffen darstellte und in seinem literarischen Lebenswerk einen zunehmend bestimmenden Einfluss erhielt. Zunächst wird hierfür anhand der intellektuellen Stimmung zur Schaffenszeit Hesses sowie seiner persönlichen Auseinandersetzungen mit dem Land der Mitte die tragende Bedeutung chinesischer Denkweisen für die geistige Entwicklung Hesses dargelegt werden. Anschließend erfolgt eine Erläuterung der wesentlichen Merkmale der chinesischen Denkschulen Daoismus und Konfuzianismus sowie der Religion des Zen-Buddhismus. Diese werden als Grundlage für den fokussierten Hauptteil dieser Arbeit gelten: die Interpretation der Werke „Demian“, aber vor allem „Siddhartha“ und „Das Glasperlenspiel“, in welchen die Beschäftigung Hesses mit dem chinesischen Gedankengut nicht nur am markantesten hervortritt, sondern geradezu als beherrschendes Element dient und ihren Höhepunkt findet. Grundlage dieser Arbeit sind neben genannten Werken von Hesse2 unter anderem Adrian Hsias „Hermann Hesse und China - Darstellungen, Materialien und Interpretationen“ sowie „Hermann Hesse Blick nach dem Fernen Osten - Erzählungen, Legenden, Gedichte und Betrachtungen“ herausgegeben von Volker Michels3.

II. Hermann Hesses Verhältnis zu China

Da die Bedeutung Chinas für Hesses Wirken in der Forschung lange Zeit angezweifelt wurde, nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass einige Motive auch einleuchtend als europäisch interpretiert werden könnten4, soll anhand der politischen und geistigen Atmosphäre zur Zeit Hesses sowie seinen persönlichen Begegnungen mit China gezeigt werden, dass die Interpretation des Schaffens Hesses mit den chinesische Denkschulen als Basis nicht nur ihre Berechtigung hat, sondern ein wesentliches Merkmal im Werk Hesses darstellt.

1. Politische und geistige Situation zur Lebenszeit Hesses

Die Verstärkung der staatlichen Unterdrückung von freier Meinungsäußerung nach der Thronbesteigung Kaiser Wilhelms II. 1888 sowie die beginnende imperialistische Expansionspolitik führte zu einer Enttäuschung und Entfremdung zahlreicher deutscher Intellektueller von ihrem Land. Viele wandten sich deshalb fernöstlichen Denkweisen zu, die mit ihrem Ideal der Harmonie eine belebende Alternative boten. Eine Intensivierung dieses Prozesses zog die Erschütterung über die Grausamkeit des Ersten Weltkrieges mit sich sowie die Ernüchterung nach dem Misslingen der folgenden deutschen Revolution. Hinzu kam die Skepsis gegenüber einem blinden Fortschrittsglauben der Industrialisierung, welcher im Elend und Ausbeutung der Arbeiterbevölkerung seine negative Kehrseite zeigte. Dies erschütterte den Geist des deutschen Idealismus, der die Entfaltung des Individuums mit einer selbstverständlichen Herrschaft des Menschen über die Natur in den Mittelpunkt gestellt hatte.5 Hesse selbst kommentierte diese Entwicklung:

„ Wir Abendländer haben, trotz Krieg und trotz Soviets, noch immer stark individualistische Ideale [ … ] Gleichzeitig erwachte ein allgemeines, bis in die Tagesmode hinein spürbares Interesse für Ostasien, seine Kunst und seine Weisheit. [ … ] Auf die vom Krieg aufgewühlte studierende Jugend Deutschlands hat [ … ] in den letzten Jahren gewißkein anderer Geist so stark gewirkt wie Laotse. “6

Obgleich Hesse darauf hinweist, dass sich diese Bewegung bei einer kleinen Minderheit abspielt, betont er, dass dies ihre Bedeutung nicht verringert, da es sich bei der Minorität um den „begabteste[n], bewußteste[n], verantwortungsbereiteste[n] Teil der studierenden Jugend“7 handele.

2. Persönliche Begegnungen

Hesses Beschäftigung mit China hatte jedoch auch sehr persönliche Gründe: Bereits seit frühester Kindheit war er durch seine Eltern und Großeltern, die als Missionare in Indien tätig gewesen waren, mit indischer Kultur vertraut.8 Auch wenn das mystische Christentum für Hesse zeitlebens eine beherrschende Rolle in seinem Leben einnahm, entwickelte er schon früh ein Misstrauen bis hin zur Abneigung gegenüber dem pietistisch gefärbten Protestantismus seines Elternhauses. Zusammen mit einer indisch-asiatischen Färbung formten diese Faktoren Hesses Gläubigkeit.9 Nachdem er sein Elternhaus verlassen hatte, setzte er sich jedoch erst wieder im Alter von 27 Jahren mit indischen Gedanken auseinander, mit denen er sich nach dem Studium der Bhagavad Gita, dem Dhammapadam sowie der Lehren Buddhas vertraut fühlte. Jahrelang verstand er den Buddhismus als asketische Entsagung von der Welt, bis diese Auffassung durch die chinesischen Lehren, insbesondere die des Daoismus erweitert und bereichert wurden; er selbst schrieb gar von einer teilweisen Korrektur. Durch den Kontakt seines Vaters zu dem Tübinger Professor Grill erfuhr Hesse bereits früh von Laotse, dessen bipolare Einheitslehre er mit seinen psychoanalytischen Kenntnissen verknüpfte und zu einer Wendung vom enthaltsamen Denken Indiens hin zu dem welt-bejahenderen Chinas führte.10

Auch das chinesische Volk machte Eindruck auf Hesse. Zwar reiste er nie nach China, traf während seiner Reise durch Hinterindien jedoch viele Chinesen:

„ Der erste und stärksteäußere Eindruck, das sind die Chinesen. [ … ] bei den Chinesen war von allem Anfang an der Eindruck eines Kulturvolkes da, eines Volkes, das in langer Geschichte geworden und gebildet ist und im Bewußtsein der eigenen Kultur nicht nach rückwärts, sondern in eine tätige Zukunft blickt. [ … ] das Volk von China müssen wir studieren wie einen gleichwertigen Mitbewerber “11

In Anbetracht der Tatsache, dass Chinesen bis zum zweiten Weltkrieg in Europa allgemein als korrupte und grausame Heiden galten, ist Hesses Einstellungen bemerkenswert.12 Sein idealisiertes Chinabild enthielt jedoch keine Beziehung zum politischen und sozialen China, das mit Volksverelendung, Korruption sowie vielen weiteren Schattenseiten in Realität nicht ohne weiteres so durchweg positiv war wie in Hesses Vorstellung. Dennoch äußerte sich Hesse zuletzt negativ über das politische China, da dieses Tibet überfallen habe und Indien bedrohe.13 Seiner Zuneigung gegenüber dem geistigen Schatz Chinas und seiner Verarbeitung desselben in seinen Werken tat dies jedoch keinen Abbruch. Im folgenden Kapitel sollen deshalb die ideellen Grundlagen der chinesischen Lehren, auf welche Hesse sich bezog, eingehend beleuchtet werden.

III. Auseinandersetzung mit chinesischen Denkschulen

Zwar hat sich Hesse auch mit chinesischen Dichtungen beschäftigt14, hier sollen aber im Hinblick auf die Interpretation der drei Werke (Demian, Siddhartha und Das Glasperlenspiel), die drei großen chinesischen Geistesströmungen im Mittelpunkt der Betrachtung stehen.

1. Daoismus

Der Daoismus ist die erste chinesische Lehre, mit der Hesse in Berührung kam und die für ihn lange Zeit zur „wichtigsten Offenbarung“15 wurde. Zurückgeführt wird sie auf den angeblichen Verfasser des „Daodejing“ Laotse, über dessen tatsächliche historische Existenz jedoch Uneinigkeit herrscht in der Forschung. Das „Daodejing“ entstand wahrscheinlichim 3. Jahrhunder vor Christus16 und enthält 5000 Schriftzeichen, bei denen es sich auch um eine Aphorismensammlung der Schüler Laotses handeln kann. Wörtlich lautet der Titel „Buch vom Dao und von der Tugend“, den man auch sinngemäß in „Buch vom Urgrund der Welt und seinem Wirken in der Welt“ übersetzen kann.17 Hesse las die Übersetzungen des Tübinger Theologie-Professors Julius Grill sowie die des Sinologen Richard Wilhelm, die 1910 erschienen. Ebenfalls bekannt waren Hesse18 Zhuangzi (ca. 369 bis 286 v. Chr.), der bedeutendste Nachfolger Laotses, welcher die Prinzipien des Daodejing aufgriff und sie in seinem Werk „Zhuangzi“ mit einer humorvoll-bildhaften Sprache sowie symbolischen und mythischen Anspielungen verfeinerte, sowie der dritte Vertreter des Daoismus Liezi (ca. 450 v. Chr.). In seinem gleichnamigen Werk beschreibt er die Sehnsucht des Menschen nach einer ursprünglichen Harmonie mit der Natur.19

a) Dao und Yin und Yang

Im Zentrum des Daoismus steht der Begriff des „Dao“, das weder wahrnehmbar noch in Worte zu fassen ist. Als formloses, geistiges Chaos, ohne Anfang und Ende, ist es das höchste Sein, das als absolute Einheit die zwei Kräfte des Yin und Yang erzeugt. Diese zwei entgegengesetzten Kräfte, welche den Kern des anderen jeweils in sich enthalten, bilden mit dem empfangenden, weiblichen, passiven und dunklen Yin sowie dem schöpferischen, männlichen, aktiven und hellen Yang eine Polarität, die dem Dao als Prinzip der universellen Ganzheit Bewegung verleiht: entfaltet sich Yin, weicht Yang zurück und umgekehrt. Diese Dynamik des Dao zeichnet sich durch das Zurückfinden von Yin und Yang in die Einheit aus, einen ewigen Prozess der Vereinigung, aus welchem die Erscheinungen entstehen. Das Dao ist damit Urgrund allen Seins. Alle Erscheinungen enthalten außerdem die Polarität des Yin und Yang und werden so von einer permanenten Veränderung bestimmt.20

Hesse übernahm zunächst Grills christlich-theologische Interpretation des Daos als christlichen Gottesbegriff und Laotse als Jesus, zog dann jedoch die metaphysischontologische von Richard Wilhelm, wie sie oben dargestellt wurde, vor.

b) Daoistische Sprachkritik

Laut Laotse ist es nicht möglich, das Dao mithilfe der endlichen menschlichen Sprache in seiner Unendlichkeit zu erfassen. Zhuangzi entwickelte die These weiter: Die Gedanken, welche den Worten zu Grunde liegen und deren Urgrund wiederum das Dao ist, sind „feiner“ als die groben Worte, die versuchen, sie zu beschreiben. Durch Wörter versucht man den Gedanken und damit indirekt auch das formlose Dao in eine sprachliche Form zu pressen, was dem anfangs- und endlosen Dao aber nicht gerecht werden kann. Entsprechend ist es nur möglich, sich der Ganzheit des Dao in schweigender Meditation und Auflösung der Gedanken zu nähern.21

c) Wu Wei

Ein entscheidendes Merkmal des Dao ist das „Nicht-Handeln“ bzw. das „ Nicht- Widerstreben“ (Wu Wei). Seine Bewegung zur Rückkehr des Yin und Yang in die Einheit, durch welche es die Erscheinungen erzeugt, ist ungezwungen und natürlich. Passt sich der Mensch ganz an die Erscheinungen der Natur an, nähert er sich dem Dao. Aus dieser Anpassung folgt eine Verhaltensregel des „Nicht-Tuns“ mit der grundlegenden Ü berzeugung, dass der Mensch negativ in die Natur eingreift, wenn er versucht sie nach seinen Vorstellungen zu formen, da er dadurch ihre natürliche Bewegung hin zur Einheit des Daos stört. Dennoch handelt es sich beim Wu Wei nicht um ein rein passives Prinzip, sondern um ein mit der Natur übereinstimmendes, angemessenes Handeln. Anhand des Motivs des Wassers, das in seiner Nachgiebigkeit zwar schwach erscheint, aber in seiner vermeintlichen Schwäche dennoch die Kraft besitzt, einen harten Felsen auszuhöhlen, verdeutlicht Laozi die Eigenschaften des Wu Weis. Weicht der Mensch den ihm überlegenen Gewalten aus und passt sich der Natur an, verhilft er den Erscheinungen dazu, in ihre Einheit zu finden, und kann selbst den harmonischen Einklang mit dem Dao erlangen.22

2. Konfuzianismus

Hesse hatte zunächst ein distanziertes Verhältnis zum Konfuzianismus. Konfuzius lebte (laut Ü berlieferung) 551 bis 479 vor Christus und begründete mit dem Konfuzianismus eine Tugendlehre mit strengen, hierarchischen Ordnungen der Gesellschaft.Hesse, der sich selbst als „unsozial“ bezeichnete, wurde von der „magischen“, metaphysischen Seite Chinas, die er im Daoismus sah, anfangs mehr angezogen und fühlte Befremdung gegenüber dem chinesischen Moralsystem, das er unter anderem durch „Die Gespräche“ sowie das Orakelund Weisheitsbuch „I-Jing“ kennenlernte.23

[...]


1 Hesse, Hermann: Chinesisches, in: Michels, Volker (Hrsg.): Hermann Hesse Blick nach dem Fernen Osten - Erzählungen, Legenden, Gedichte und Betrachtungen, Frankfurt am Main 2002, S. 360.

2 Hesse, Hermann: Demian - Die Geschichte von Emil Sinclairs Jugend, Frankfurt am Main 2007; Hesse, Hermann: Siddhartha - Eine indische Dichtung, Frankfurt am Main 1974; Hesse, Hermann: Das Glasperlenspiel - Versuch einer Lebensbeschreibung des Magister Ludi Josef Knecht samt Knechts hinterlassenen Schriften herausgegeben von Hermann Hesse, Frankfurt am Main 1972.

3 Michels, Volker (Hrsg.): Hermann Hesse - Blick nach dem Fernen Osten - Erzählungen, Legenden, Gedichte und Betrachtungen, Frankfurt am Main 2002.

4 Vgl. Hsia, 2002: 10.

5 Vgl. Liu, 1991: 34.

6 Hesse, Hermann: Chinesisches, in: Michels, Volker (Hrsg.): Hermann Hesse Blick nach dem Fernen Osten - Erzählungen, Legenden, Gedichte und Betrachtungen, Frankfurt am Main 2002, S. 363.

7 Ebd.

8 Vgl. Hesse, Hermann: Ü ber mein Verhältnis zum geistigen Indien und China (1922), in: Michels, Volker (Hrsg.): Hermann Hesse - Blick nach dem Fernen Osten - Erzählungen, Legenden, Gedichte und Betrachtungen, Frankfurt am Main 2002, S. 394.

9 Vgl. Hesse, Hermann: Mein Glaube (1931), in: Michels, Volker (Hrsg.): Hermann Hesse - Blick nach dem Fernen Osten - Erzählungen, Legenden, Gedichte und Betrachtungen, Frankfurt am Main 2002, S. 423-425.

10 Vgl. Hesse, Hermann: Ü ber mein Verhältnis zum geistigen Indien und China (1922), in: Michels, Volker (Hrsg.): Hermann Hesse - Blick nach dem Fernen Osten - Erzählungen, Legenden, Gedichte und Betrachtungen, Frankfurt am Main 2002, S. 395.

11 Hesse, Hermann: Erinnerung an Asien (1914), in: Michels, Volker (Hrsg.): Hermann Hesse - Blick nach dem Fernen Osten - Erzählungen, Legenden, Gedichte und Betrachtungen, Frankfurt am Main 2002, S. 377f.

12 Vgl. Hsia, 2002: 10.

13 Vgl. Hesse, Hermann: Blick nach dem Fernen Osten (1959), in: Michels, Volker (Hrsg.): Hermann Hesse - Blick nach dem Fernen Osten - Erzählungen, Legenden, Gedichte und Betrachtungen, Frankfurt am Main 2002, S. 445.

14 Vgl. Hsia, 2002: 139ff.

15 Hesse, Hermann: Ü ber mein Verhältnis zum geistigen Indien und China (1922), in: Michels, Volker (Hrsg.): Hermann Hesse - Blick nach dem Fernen Osten - Erzählungen, Legenden, Gedichte und Betrachtungen, Frankfurt am Main 2002, S. 395.

16 Vgl. Thele, 1992/1993: 26.

17 Vgl. Forke, A.: Taoismus, in: König, Franz (Hrsg.): Religionswissenschaftliches Wörterbuch, Freiburg 1956, Spalte 859.

18 Vgl. Hsia, 2002: 95ff.

19 Vgl. Liu, 1991: 10f.

20 Vgl. Liu, 1991: 11f.

21 Vgl. Liu, 1991: 183ff.

22 Vgl. Liu, 1991: 12ff.

23 Vgl. Hsia, 2002: 105ff.

23 Doch auch im Konfuzianismus sah er die

Details

Seiten
25
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783656178453
ISBN (Buch)
9783656180005
Dateigröße
479 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v192808
Institution / Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg – Germanistisches Seminar
Note
1,3
Schlagworte
Hermann Hesse China Demian Siddhartha Glasperlenspiel Konfuzianismus Zen-Buddhismus

Autor

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