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Gleichnisse im Religionsunterricht. Grundlegende fachwissenschaftliche und religionsdidaktische Überlegungen

Seminararbeit 2012 23 Seiten

Theologie - Religion als Schulfach

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Hinführung zum Thema

2. Fachwissenschaftliche Überlegungen
2.1 Theologische Dimension
2.2 Forschungsgeschichtliche Standpunkte
2.3 Literarische Form(en) des Gleichnisses
2.4 Definitionen und Gattungsbestimmung
2.5 Gleichnisse in den Evangelien (exemplarisch)

3. Didaktische Überlegungen
3.1 Kognitive Voraussetzungen beim lernenden Subjekt
3.2 Lernchancen durch Gleichnisse
3.3 Methodische Lernwege

4. Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Hinführung zum Thema

Die Bibel birgt Schätze - unter anderem die Gleichnisse Jesu. Sie gehören auch im Religionsunterricht zum Grundstock neutestamentlicher Verkündigung. Gleichzeitig gilt es, die Sinnpotenziale von Gleichnissen auf theologischem, kirchlichem und auch literaturgeschichtlichem Feld immer wieder neu zu entdecken. Gleichnisse können Orientierung geben, herausfordern und ansprechen.1

Im Rahmen der vorliegenden Seminararbeit sollen in grundlegenden fachwissenschaftlichen Überlegungen die theologische Dimension von Gleichnissen zur Sprache gebracht werden, sowie die wichtigsten Ansichten innerhalb der Gleichnisforschung dargelegt werden. Nach einer Bestimmung der literarischen Form des Gleichnisses folgen Gattungsbestimmung und Definitionen für die Gleichnisarten. Abschließend werden exemplarisch einige in den Evangelien vorkommende Gleichnisse aufgeführt.

Die didaktischen Überlegungen zur Thematik beinhalten den Hinweis auf die Notwendigkeit eines nicht nur kognitiven sondern auch symbolischen Verstehens der Inhalte von Gleichnissen. Es wird auf die unterschiedlichen Denk- und Verständnisvoraussetzungen in der Primar- und Sekundarstufe hingewiesen und Lernchancen, die durch die Beschäftigung mit Gleichnissen im Unterricht aufgetan werden können, benannt. Der Punkt zu den methodischen Lernwegen möchte aufzeigen, wie diese Gattung neutestamentlicher Erzählungen gewinnbringend in den Unterricht eingebracht werden kann.

2. Fachwissenschaftliche Überlegungen

Bildliche Redeweisen Jesu gehören zum Kernbestand des Neuen Testaments. In der Auseinandersetzung mit Gleichnissen wird das Kennen und Verstehen der Inhalte angestrebt - hierbei gilt es theologische Aspekte ebenso zu beachten wie unterschiedliche forschungsgeschichtliche Zugänge (z.B. historische, hermeneutische, literarische).2 Außerdem müssen im Religionsunterricht schülergerechte Zugänge zu Gleichnissen gefunden werden, die didaktischen (und pädagogischen) Aspekten gerecht werden.

2.1 Theologische Dimension

Im Rahmen dieser Seminararbeit herrscht die Grundprämisse urchristlichen Überzeugung vor, dass Jesus ein Gleichniserzähler war - was nicht nur auf Grund der „Fülle der Gleichnisse innerhalb der urchristlichen Jesusüberlieferung“3, sondern auch durch die ersichtlich werdende übergeordnete Klassifizierung der evangeliaren Verkündigung Jesu als „bildliche Redeweise (Mk 4,33f.; Joh 16,25)“4 sowie anhand Erkenntnissen der neuesten Jesusforschung aussagbar ist.5 Das Gesamt der überlieferten Gleichnisse aus jesuanischer Zeit bietet Erinnerungen an die Lehre des Jesus aus Nazaret - und dadurch liegt uns gleichzeitig auch ein »bildhaftes Sprechen von Gott« vor.6 Wird im Folgenden (angelehnt an ZIMMERMANNS Postulat) auf literarkritische und historische Rekonstruktionsversuche von Gleichnissen abgesehen und vielmehr eine Rückbindung an Jesus angestrebt, dann darum, weil „Gleichnisse … prädestinierte Medien der Jesuserinnerung“7 sind, die eine Konvergenz zwischen Form und Inhalt erkennen lassen und eine Erinnerung stützen, die nicht sprachlos und frei geschieht, sondern von bestimmten Medien und Formen getragen wird.8

Dass man sich zur Zeit des Urchristentums „... an Jesus als denjenigen erinnerte, der bildhaft, in Gleichnissen von Gott sprach, konvergiert mit dem christologischen Bekenntnis, dass Christus selbst das »Bild Gottes« (2Kor 4,4; Kol 1,15) ist, der den Vater sichtbar macht (Joh 1,18; 14,7).9 Somit kann gesagt werden, dass der Gleichniserzähler selbst das „»Gleichnis Gottes«“10 ist.

Auch die „Gottesherrschaft als Gleichnis“11 zu sehen, brachte auf dem Feld der Theologie verschiedene systematische Verständnis-Ansätze hervor. Prägend war anfangs die Sichtweise JÜLICHERS, der Gleichnisse durch die allegorische Auslegung als Verschlüsselung theologischer Geheimnisse deutete. Gleichnisse seien „… eine erweiterte Form des Vergleiches, der auf ein tertium comparationis verweise. Eine auch ohne Bild darstellbare, allgemeingültige Wahrheit werde so auf verständliche Weise vermittelt“.12

In der Folge wurden von C. H. DODD und J. JEREMIAS der Zusammenhang der Gleichnisse mit dem Leben Jesu und der eschatologischen Botschaft betont.13 Hermeneutisch arbeitende Vertreter der Gleichnisforschung betonten, „dass bei Jesu Gleichnissen Form und Inhalt nicht zu trennen seien, weil das Gleichnis an sich ein Sprachgeschehen sei, das den es ansprechenden Menschen für Gottes Botschaft öffnet und verwandelt.“14

Für alle theologischen Blickweisen lässt sich feststellen, dass in einem Gleichnis ein Sachverhalt zu einem anderen in ein Verhältnis gesetzt wird, wobei das gleichnishafte Reden eine offenere Struktur als das begriffliche Denken aufweist, da es von etwas Besonderem auf etwas anderes Besonderes verweist.15 Damit beanspruchen Gleichnisse, „durch die zugrunde liegende Entsprechung den einen Sachverhalt durch einen anderen zu erschließen“16 - sie erweitern also nicht das »Wissen« über eine Sache, „sondern sie bringen im Erzählen den verborgenen Gott nahe und verwandeln durch diese Begegnung den Menschen“17.

Die wichtigste theologische Dimension von Gleichnissen ist somit, dass sich die Adressaten und Zuhörer „v[on] der in den G[leichnis]sen zur Sprache kommenden Gottesherrschaft betreffen u[nd] verändern lassen. (…) Hier … beginnt sich die Basileia zu verwirklichen.“18 In Jesu Auferweckung wird deutlich, dass die in Gleichnissen symbolhaft gestiftete Welt keine Utopie ist - mit der Auferstehung „hängt zus[ammen], daß der G[leichnis]-Erzähler Jesus selbst z[um] „Erzählten“ wurde, was sich in der urchr[istlichen] Transformation vieler G[leichnis]se u[nd] ihrer Deutungen niedergeschlagen hat.“19

2.2 Forschungsgeschichtliche Standpunkte

In der Geschichte der Forschung wurden verschiedene Zugänge zu Gleichnissen bzw. deren Auslegung herausgearbeitet. Zunächst wurde die Gleichnisforschung im deutschsprachigen Raum lange Zeit maßgeblich durch die historische Rückfrage, angelehnt an ADOLF JÜLICHERS epochale Werk20, an die Gleichnissen Jesu geprägt. Diese Gedanken wurden von JOACHACHIM JEREMIAS weitergetragen und so wurden in der Nachkriegszeit in den ersten drei Evangelien 41 Gleichnisse Jesu klassifiziert und als „ein Stück Urgestein der Überlieferung“21 bezeichnet.

JÜLICHERS System hat bereits ausführliche Kritik22 erfahren. Vor allem die Zuordnung des Gleichnisses zum Vergleich und die Allegorie zur Metapher (wobei das Gleichnis die Entfaltung des Vergleichs, die Allegorie die Entfaltung der Metapher darstelle) entfachte Diskussionen über das Verhältnis von Gleichnis, Allegorie, Vergleich und Metapher zueinander.23 Die Aussage, dass das zu ermittelnde »tertium comparationis« in einem Gleichnis die »allgemeine Wahrheit« darstelle24 (dass also die abstrakte Wahrheit durch das Gleichnis eingekleidet würde) ist nicht mehr haltbar. Weitere Veränderungen, die sich auf Grund der Kritik an JÜLICHER ergeben, lauten:

- Die Zuordnung von Metapher und Allegorie wird fast durchgehend aufgehoben; Gleichnisse werden nun als entfaltete Metaphern angesehen;25
- Eine Einteilung in Sachhälfte und Bildhälfte kann aufgehobenen werden; Der Text bleibt in seiner Eigenrolle bestehen, „[d]as Gleichnis selbst ist … ein für sich zu beurteilender Text“26 ;
- Es wird vorgeschlagen, auch die Gleichniserzählung bzw. erzählende und besprechende Gleichnisse in die Arten von Gleichnissen aufzunehmen;27
- Die formgeschichtlich Frage nach Situation und Kontext wird beibehalten;28
- Weiterhin umstritten bleibt, ob Gleichnisse eine argumentative Funktion haben.29

Neben dem prägenden jülicherschem Ansatz sind aber auch andere Ansätze zum Umgang mit Gleichnissen zu nennen. So z.B. der religionsgeschichtliche Ansatz wie auch der konsequent historisierende, der hermeneutisch-metapherntheoretische, der literaturwissenschaftliche, der wirkungsgeschichtliche Ansatz und ebenfalls neuere Ansätze (wie z.B. unter anderem der didaktische oder der psychologische).30

Vor allem historisch-diachrone, literarische und hermeneutische bzw. leserorientierte Zugänge prägen also das Vorgehen heutiger Gleichnisforschung.31 So widmet sich die Gleichnisforschung in jüngerer Zeit einerseits z.B. der „genaue[n] Situierung der Gleichnisse bzw. ihrer Ersthörer(innen)in einer sozio-kulturell bestimmten Gesellschaftssituation“32. Andererseits werden im Zuge des »linguistic turn« weniger historische Entstehungssituationen und textliche Vorgeschichten als vielmehr dem überlieferten Texte an sich Aufmerksamkeit geschenkt.

So werden unter literarischem Blickwinkel „»Gleichnisse Jesu als Metaphern« … betrachtet, wobei die Akzente unterschiedliche gesetzt werden können, indem etwa zwischen der »metaphorischen Erzählung« … oder der »erzählen Metapher« … unterschieden wird.“33

Ab den 70er Jahren wuchs mit hermeneutischen bzw. leserorientierten Zugängen das Bewusstsein dafür, dass Rezipienten von Gleichnissen nicht nur Adressaten, „sondern regelrecht Teilnehmer der Gleichniserzählung seien“34. Gleichnisse können somit als „«kommunikative Handlungen« …, bei denen die drei Dimensionen Sprecher/Hörer, Text und Sache berücksichtigt werden müssen“35, wahrgenommen werden. „Unter Aufnahme der Sprechakttheorie könne man die Gleichnisse Jesu als innovative Sprachhandlungen bezeichnen, in denen Sach- und Beziehungsaspekte miteinander korrelieren.“36

2.3 Literarische Form(en) des Gleichnisses

Bezüglich der literarischen Form bzw. Gattung wird im exegetischen Umgang mit Gleichnissen wird für alle Arten bildhafter Rede oft der Terminus „Gleichnis“ verwendet - was in der Umgangssprache des Schulunterrichts auch beizubehalten ist.37 Jedoch ist eine exakte Bestimmung dessen, was im Rahmen dieser Seminararbeit als Gleichnis verstanden wird, zur Vermeidung von Missverständnissen sinnvoll - zu unterschiedlich sind die dem Gleichnis sehr nahen literarischen Formen, die in der fachwissenschaftlichen Literatur unterschiedlich voneinander abgegrenzt werden.

Bei JÜLICHER finden wir eine klare und einfache Systematik zur Kategorisierung von Gleichnissen vor: „So differenzierte er „Gleichnis“ (im engeren Sinn), „Parabel“ und „Beispielerzählung“.“38 Hierbei wird nach JÜLICHER im »Gleichnis im engeren Sinn« ein Satz durch die Nebenstellung eines anderen ähnlichen Satzes veranschaulicht39 - auf Basis einer Ähnlichkeitsbeziehung wird im Gleichnis also ein Vergleich ausgeführt; hierfür werden

[...]


1 Vgl. zum ganzen Absatz ZIMMERMANN, RUBEN (Hg.) / DORMEYER, DETLEF / KERN, GABI / MERZ, ANNETTE / MÜNCH, CHRISTIAN / POPKES, ENNO EDZARD (Mitarb.): Kompendium der Gleichnisse Jesu. Gütersloh 2007. Klappentext.

2 Vgl. ZIMMERMANN: Gleichnisse Jesu. S. 3.

3 Ebd. S. 3.

4 Ebd.

5 Ebd.

6 Ebd. S. 3ff.

7 Ebd. S. 5.

8 Ebd.

9 Ebd.

10 Vgl. JÜNGEL, SCHILLEBEECKX, FUCHS (zit. n. ZIMMERMANN: Gleichnisse Jesu. S. 5).

11 Vgl. FELDMEIER, REINHARD: Gleichnisse. In: LACHMANN, RAINER / ADAM, GOTTFRIED / REENTS, CHRISTINE (Hg.): Elementare Bibeltexte. Exegetisch - systematisch - didaktisch (Theologie für Lehrerinnen und Lehrer; Bd. 2). Göttingen 22005. S. 302-335. Hier: S. 304f.

12 JÜLICHER: Die Gleichnisreden Jesu. Darmstadt 1969 [Tübingen 1898/1910]. S. 546 (zit. n. FELDMEIER: Gleichnisse. S. 304).

13 Vgl. FELDMEIER: Gleichnisse. S. 304. - Weiterführend: JEREMIAS: Die Gleichnisse Jesu. Gottingen 101984; DODD: The Parables of the Kingdom. London 31961.

14 Vgl. FELDMEIER: Gleichnisse. S. 305. - Weiterführend FUCHS: Hermeneutik. Tübingen 41970. S. 126-134 und S. 211-230.

15 Vgl. FELDMEIER: Gleichnisse. S. 305f.

16 Ebd. S. 305.

17 Ebd.

18 WEISER, ALFONS: Art. Gleichnis. II. Neues Testament. In: LThK IV, Sp. 743-744, hier: Sp. 744.

19 Ebd.

20 Vgl. JÜLICHER, ADOLF: Die Gleichnisreden Jesu. Freiburg u.a. 1910.

21 Vgl. JEREMIAS zit. n. ZIMMERMANN: Gleichnisse Jesu. S. 3.

22 Vgl. hierzu zusammenfassend BERGER, KLAUS: Formen und Gattungen im Neuen Testament. Tübingen 2005. S. 96f.

23 Vgl. BERGER: Formen und Gattungen. S. 95f.

24 Vgl. Ebd. S. 96. - BERGER bringt hier JÜLICHERS Definition des Gleichnisses: „Gleichnis als diejenige Redefigur, in welcher die Wirkung eines Satzes (Gedankens) gesichert werden soll durch Nebenstellung eines ähnlichen, einem anderen Gebiet angehörigen, seiner Wirkung gewissen Satze“.

25 Ebd. S. 96.

26 Ebd. - BERGER schlägt später statt der Bezeichnung Sachhälfte/Bildhälfte die Begriffe Ausgangsebene und Bildebene vor. Im Gleichnis stünden sich diese Sprachebenen mit semantischen Gemeinsamkeiten gegenüber oder durchdrängen sich. Durch die Ausgangsebene des Gleichnisses sei ein üblicherer Sprachgebrauch gegeben, der auf eine übliche und unerhellte Weise ein Thema artikuliert - in Bezug auf diese Ebene erscheine das Gleichnis als Bild relativ. Schlussendlich sei damit „in besonderer Weise dem Kontextprinzip Rechnung getragen: Gleichnis ist ein Text relativ zu seinem Kontext und nicht für sich.“

27 Ebd. - Diesen Vorschlag lehnt BERGER an E. RAU an.

28 Ebd. S. 97. - BERGER führt hierzu aus: Bei J. JEREMIAS gilt hierzu, dass jedes Gleichnis in einer konkreten Situation des Lebens Jesu gesprochen worden sei und sein ursprünglicher Sinn dadurch konstituiert werde; E. LINNEMANN geht davon aus, dass sich in jedem Gleichnis ein sich mit dem Urteil des Hörers verschränkenden Urteil des Erzählers findet; Nach E. JÜNGEL ist die Situation die Sachhälfte des Gleichnisses (ähnlich G. SELLIN: der Kontext ist die Sachhälfte).

29 Ebd.

30 Vgl. zu dieser Einteilung der Forschungsgeschichte das erste Kapitel von ERLEMANN, KURT: Gleichnisauslegung. Ein Lehr- und Arbeitsbuch. Tübingen u. Basel 1999.

31 Vgl. ZIMMERMANN: Gleichnisse Jesu. S. 14ff.

32 Ebd. S. 14.

33 Ebd. S. 15 - WEDER, KLAUCK, MEURER sowie HARNISCH und HEININGER (zit. n. ZIMMERMANN).

34 Ebd.

35 Ebd. - ARENS und FRANKEMÖLLE (zit. n. ZIMMERMANN).

36 Ebd. S. 15f.

37 Vgl. FELDMEIER: Gleichnisse. S. 306f.

38 JÜLICHER zit. n. ZIMMERMANN: Gleichnisse Jesu. S. 19. - Neben dieser quellensprachlichen Kritik wird bei Zimmermann noch Kritik im Horizont der antiken Rhetorik (vgl. S. 20f) sowie forschungsgeschichtliche (vgl. S. 21f.) und sprachlich-formale und inhaltliche Kritik (vgl. S. 22f) geübt.

39 Vgl. JÜLICHER zit. n. ZIMMERMANN: Gleichnisse Jesu. S. 19.

Details

Seiten
23
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783668322271
ISBN (Buch)
9783668322288
Dateigröße
540 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v192732
Institution / Hochschule
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt – Lehrstuhl für Didaktik der Religionslehre, Katechetik und Religionspädagogik
Note
2+
Schlagworte
Gleichnisdidaktik Jülicher Jeremias tertium comparationis Gleichnisse Religionsunterricht Metapher Allegorie Sachhälfte und Bildhälfte Bildwort Gleichniserzählungen Beispielerzählungen Parabel barmherziger Samariter Gattungsbestimmung Bildebene Gleichnis Gattung

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