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Das Bildnisproblem in Storms Novelle "Waldwinkel"

Eine Untersuchung

Hausarbeit 2012 19 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Richard - Umgang mit Wirklichkeit
2.1 Richard und die eigene Biographie
2.2 Der „Waldwinkel“

3 Richard - Selbstsicht
3.1 Der Botanikus und Pädagoge
3. Der Botanikus und Pädagoge - Brüchige Bildnisse

4 Richard - Fremdbildnisse
4.1 Franziska
4.1.1 Die Märchenbraut
4.1.2 Die Geliebte
4.2 Franziska - Wirklichkeit und Bildnis

5 Schlussbetrachtung

6 Abkürzungsverzeichnis

7 Literaturverzeichnis
7.1 Primärliteratur
7.2 Sekundärliteratur

1 Einleitung

Waldwinkel 1 ist die etwas „heikle[...] und sehr schwüle[...] Liebesgeschichte“2 zwischen dem alten Botaniker Richard und der jungen Waisin Franziska. Nachdem Richard die Vormundschaft über Franziska erhalten hat und diese in sein „ Häuslein “3 „Waldwinkel“ führt, leben beide - fern ab von der Dorf-Gesellschaft - für eine kurze Zeit als „ einzige Menschen, Mann und Weib, in [der] träumerischen Welt “4 der Waldeinsamkeit. Hier sind sie frei von bürgerlichen Konventionen und Moralvorstellungen - und doch scheitert ihre Beziehung am Ende tragisch.

In seinen Grundzügen ist das Thema nicht neu.5 Autoren wie J. Schreyvogel (Samuel Brinks letzte Liebesgeschichte, 1821), K. Immermann (Der neue Pygmalion, 1825) oder B. Paoli (Anna, 1857) haben es bereits vor Storm bearbeitet.6 Neu ist dagegen der Ort des Geschehens. Storm verlagert die Szenerie von der Groß- in die Kleinstadt.7 Zudem gibt er dem Thema, mit der Betonung der Erotik, eine neue Dimension. Wie De Cort richtig konstatiert, hat sie in kaum einem anderen Werk Storms ein so großes Gewicht wie in Waldwinkel.8 Wohl auch deswegen zählt die Erzählung zu Storms umstrittensten Novellen.9

Ein zentrales Problem in der Novelle Waldwinkel ist die Beziehungsunfähigkeit der Figuren. Storm zeichnet ein durch und durch pessimistisches Gesellschaftsbild.10 Die Dorfbewohner kommunizieren allein über das Geld miteinander11 und auch Richard und Franziska bleiben sich, obwohl sie Gegenfiguren der Dorfbewohner darstellen,12 bis zuletzt fremd. Menzel sieht die Ursache hierfür im Bildnisproblem. Nach ihr schieben sich zwischen „die Wirklichkeit von Ich und Du“13 Bilder, die Zwischenmenschliches verhindern. Allerdings geht Wenzel in ihrer Arbeit nicht über diese Feststellung hinaus - eine genauere Untersuchung des Bildnisproblems führt sie nicht an. Dies will die vorliegende Arbeit nun nachholen. Im Mittelpunkt stehen dabei folgende Leitfragen: Wie entstehen in der Novelle Bildnisse und inwieweit beeinflussen Bildnisse das Handeln der Figuren? Die Untersuchung beschränkt sich dabei auf die Figuren Richard und Franziska.

Mit der Untersuchung des Bildnisproblems betritt die vorliegende Arbeit Forschungsneuland. Sie ist ein Versuch, das Scheitern der Beziehung von Richard und Franziska zu erklären, ohne unmittelbar die Schuldfrage zu stellen, die bis heute die wenigen Forschungsbeiträge zu Waldwinkel bestimmt. Viele Ansätze zur Interpretation der Novelle werden auf diesem Wege nicht konsequent ausgeführt, sondern verlieren sich in Dämonisierungen14, moralischen Wertungen15 bzw. im Glorifizieren von Figuren16.

2 Richard - Umgang mit Wirklichkeit

2.1 Richard und die eigene Biographie

Zu Beginn der Novelle ist Richard, als er das Büro des Bürgermeisters betritt, dem Leser unbekannt. Er ist ein „ brauner, stattlicher Mann “17 ohne Geschichte. Erst als der Bürgermeister ihn als alten Schulfreund erkennt und es zwischen den beiden zu einem kurzen „ Geplauder “18 kommt, werden erste Informationen über Richard bekannt. Zum Beispiel erfährt der Leser, dass Richard zu Jugendzeiten „ auf der Universität alle Fakultäten abgeweidet hat “19, verlobt war und nun als Botaniker von Zeit zu Zeit in „ botanischen Zeitschrift[en] “20 Artikel veröffentlicht. Darüber hinaus werden auch Informationen über die äußere Erscheinung Richards bekannt.

Voll Erstauen blickte er in das Antlitz des ihn fast um Kopfesh ö heüberragenden Freundes. ʿ Das ʾ , sagte er und tätschelte mit seiner kurzen Handüber das noch glänzend braune Haar [ … ], ʿ das ist natürlich nur Perücke; aber die Augen, diese unnatürlich jungen Augen, das sind doch wohl noch die echten, alten aus unseren lustigen Tagen! ʾ21

Das besondere am „ Geplauder “22 der beiden ist die gar ungewöhnliche Form der Preisgabe von biographischen Information. So erkennen wir bei genauerer Betrachtung, dass die Unterhaltung der beiden weniger einen Dialog als vielmehr einen Monolog des Bürgermeisters darstellt. „ʿ [W]o kommst du her, was bist du, was treibst du? ʾ“ 23 Der Bürgermeister stellt die Fragen, die er - und hierin liegt das Besondere - selbst beantwortet.

Der kleine, dicke Mann, [der Bürgermeister Fritz] besann sich. ʿ Du bist doch noch ledig? ʾ fragte er. ʿ Ja? Noch immer? Hm! Du warst ein Schwärmer, Richard! Weißt du noch, als wir Studenten auf der Dornburg tanzten? Du hattest derzeit die Braut zu Hause; du wolltest nicht tanzen [ … ]. ʾ24

Richard selbst gibt keine Auskunft über sein bisheriges Leben. Er zieht sich vielmehr aus dem Gespräch zurück und lässt den Bürgermeister seine Biographie konstruieren. „ Der andere [Richard] war ein wenig still geworden [ … ]. “25 Und an anderer Stelle heißt es: „ Der Gast ließlächelnd diesen Strom des Geplaudersüber Franziskas Gegenpol und Gegenspieler. […] Franziskas Treue entspringt aus der Not, nicht wie bei Leo aus Liebe“ (Schuster: Tiere als Chiffre, S. 70-71). sich ergehen [ … ]. “26 Auch später, als Richard seinen Taufschein sucht und ihm seine Haushälterin im Zuge dessen die Kirche nennt, in der er getauft wurde, ignoriert Richard die ihm dargebotenen biographischen Informationen.

ʿ Wie? ʾ fragte die Alte und hielt ihr H ö rrohr hin. ʿ In welcher Kirche? ʾ ʿ Nun ja; mir fehlt der Taufschein; man muss seine Papiere doch in Ordnung haben. ʾ Nachdem er noch noch einmal in das H ö rrohr gerufen hatte, nannte sie ihm die Kirche. Aber er h ö rte schon kaum mehr darauf. ʿ Nein, nein! ʾ sagte er mit leisen, aber scharfen Lauten vor sich hin, indem er wie abwehrend seine Hand ausstreckte. ʿ Wen geht ’ s was an! ʾ27

An einer anderen Stelle stellt Storm Richards Biographiedistanz wie folgt dar: In der „ Schenkstube “28 des Dorfes beklagen sich drei Gäste zunächst über den Lärm zweier Elstern, die ihr Nest vor zwei „ rotbrüstige[n] Turmfalken “29 verteidigen, bis sie wenig später auf den „ Fremden “30 im „ Wald “31 zu sprechen kommen. Aus ihrer Unterhaltung gewinnt der Leser weitere Informationen über das Leben von Richard.

Der Wirt [ … ] beugte sich vor und sagte, obgleich niemand außer den dreien im Zimmer war: ʿ Wisst Ihr noch, vor Jahren, als in den Blättern soviel von der großen Studentenverschw ö rung geschrieben wurde [ … ] - da soll er mit dabei gewesen sein! ʾ 32

Und der Wirt fährt fort: „ʿ Hier aus der Gegend sollte der Fremde sein; aber drüben bei den Preußen hatte man ihn jahrelang in einem dunklen Kellerloch gehalten [ … ]. ʾ“33 Zuletzt kommen die Drei auch auf das größte Unglück in Richards Leben zu sprechen:

ʿ Eines Tages ist er pl ö tzlich zu Hause angekommen [ … ] [und] als er mit seinen blinden Augenüber die Straße stolpert, wird er von einer Karriole zu Boden gefahren [ … ]. [ … ] Schaden [hatte er keinen] genommen [ … ]. [ … ] Aber es ist seine eigene Frau gewesen, die Dame, die mit dem Baron in der Karriole saß. ʾ 34

Richard wurde in der Zeit, in der er im Gefängnis „ʿ viele dicke Bücher durchstudiert[...] [hatte] ʾ“35, von seiner Ehefrau betrogen. Aus Zorn hat er den Baron, den Liebhaber seiner „ʿ Braut ʾ“36, später „ʿ totgeschossen ʾ“37 „ʿ [...] und dann ist er in die weite Welt gegangen, um sich all den Verdruss an den F üß en wieder abzulaufen. ʾ“38 Die Distanz zur eigenen Biographie, die Richard zu Beginn der Novelle durch seine emotionale Nichtteilnahme am Gespräch mit dem Bürgermeister Fritz ausdrückt, wird an dieser Stelle durch seine körperliche Abwesenheit verstärkt. Wieder erfährt der Leser Wissenswertes über Richards Leben und wieder nicht aus seinem Mund.

Wir stellen fest, dass Richard nur bedingt in der Wirklichkeit lebt. Er distanziert sich von seiner eigenen Biographie und damit von erlebten Momenten, d.h. von der Realität. Hieraus entwickelt sich alsbald das von ihm genannte „ leere Gef äß meines Lebens. “ 39 Diese Leere füllt Richard mit Träumerein aus - Bildnisse werden die gesuchten „ Inhalt[e]. “ 40 Kurz gesagt: An die Stelle der Wirklichkeit setzt Richard Bildnisse.

2.2 Der „Waldwinkel“

Der „Waldwinkel“41 ist Richard zunächst unbekannt. Erst im Gespräch mit dem Bürgermeister lernt er ihn kennen.

ʿ Nun Richard, da k ö nntest du dich ja im Narrenkasten einquartieren! [ … ] Der Vater der jetzigen Herren hatte noch seine Spezialtollheit! Da ihm sein Schloss zu großwurde, so baute er sich [ … ] ein Häuslein [ … ]. [ … ] Und dies Kastellchen nannte er den „ Waldwinkel “ , die Leute aber nennen's „ Narrenkasten “ . ʾ42

Wie aus dem Bericht zu entnehmen ist, besitzt der „Waldwinkel“ zwei Gesichter. Zwar bietet er dem Besitzer die Möglichkeit, frei in der Natur zu leben, er ist aber zugleich auch Brutstätte für bestimmte Krankheiten. Diese Tatsache wird von Richard ignoriert. Auch das Wort „Narrenkasten“, eine „Bezeichnung für vor der Stadt gelegene erbärmliche Behausungen psychisch Kranker“43, beachtet er nicht. Richards Wahrnehmung ist erstarrt.44 Die Idylle des „Waldwinkels“ ist bei ihm zum Bildnis geworden, sie stimmt mit der Realität nicht überein. Wirklichkeit wird von Richard ignoriert und lediglich akzeptiert, wenn sie den jeweiligen Bildnissen gleicht.

Im Haus finden sich zahlreiche Hinweise darauf, dass sich im „Waldwinkel“ keinesfalls eine Idylle vollenden wird. Ein solcher ist das „ Wandgemälde, das

[...]


1 Noch bevor die Novelle Pole Poppenspäler veröffentlicht worden ist, hatte Storm im Juni 1874 mit der Arbeit Waldwinkel begonnen (Vgl. Storm: Sämtliche Werke, S. 859). Bereits fünf Monate später, d.h. im Oktober des selben Jahres, wurde Waldwinkel - trotz Schwierigkeiten (dazu mehr in: Storm: Sämtliche Werke, S. 860) - von Storm fertiggestellt und im ersten Heft der im gleichen Jahr gegründeten Zeitschrift „Deutsche Rundschau“ abgedruckt (Vgl. De Cort: Das Raumgefüge als Gestaltungselement in der epischen Dichtung, S. 334). Als Vorbild diente ihm wohl Stifters Die Narrenburg ( Storm: Sämtliche Werke, S. 862) . Aus seinen Schriften geht hervor, wie sehr ihn diese wenige Jahre zuvor veröffentlichte Novelle beeindruckt hatte. „[I]mmer wieder, seit ich das gelesen, kehren von Zeit zu Zeit meine Gedanken ein in dieses wunderbar Gebirgsleben“ (an E. Kuhn, 22.12.1872) (Storm: Sämtliche Werke, S. 862). Darüber hinaus diente Storm ein realer Fall als Inspiration für das Schreiben der Geschichte. „Ich habe den Stoff d.h. die Urzelle dazu schlankweg aus der Wirklichkeit ausgegriffen; ein 15jähriges Mädchen, auf die ein Schullehrer, ihr Stiefvater, […] einen solchen Versuch gemacht hatte u. gegen den ich die Voruntersuchung führte […]“ (an Brinkmann, 5.12.1874) (Storm: Sämtliche Werke, S. 862).

2 Storm: Sämtliche Werke, S. 862.

3 Storm: Waldwinkel, S. 777.

4 Storm: Waldwinkel, S. 800.

5 Vgl. De Cort: Das Raumgefüge als Gestaltungselement in der epischen Dichtung, S. 333. Auch Wenzel spricht von einem typischen Motiv für Storm (Vgl. Wenzel: Kein „Winkel“ in der Geschichte).

6 Vgl. ebenda.

7 Vgl. Böttger: Theodor Storm in seiner Zeit, S. 276.

8 Vgl. De Cort: Das Raumgefüge als Gestaltungselement in der epischen Dichtung, S. 333.

9 Keine Arbeit Storms hat „so überschwängliches Lob und gleichzeitig so scharfe Kritik erfahren wie Waldwinkel“ (Storm: Sämtliche Werke, S. 863). Fontane schrieb in einem Brief: „ʿWas Landschaft, […] Stimmung, Schwüle, Bibber angeht, so hat er hier sein Äußeres geleistet, weit über Immensee hinaus. Das Ganze ist aber der reine Quatsch, unwahr, eklig, raffiniert. Dass ein Mann von 48 eine junge Person von 18 mit in einen „Waldwinkel“ nimmt, um hier wie drei Auerhähne zu balzen, mag geschehen und auch novellistisch behandelt werden. Wenn sich der rechte Mann dazu findet, so kann es famos, unter Umständen großartig sein, - hier aber wirkt alles dünn, kläglich, impotent, im höchsten Maße unerquicklich. […] Das Ganze ist ein wahres Meisterstück, wie man's nicht machen, wie Kunst nicht sein sollʾ“ (Wenzel: Kein „Winkel“ in der Geschichte, S. 150). Storm selbst schreibt: „Mein „Waldwinkel“, ja das ist nun einmal eine niederträchtige Geschichte, die mich wohl den besten Theil meiner Reputation kosten wird“ (Storm; Heyse: Briefwechsel, S. 77).

10 In einen Brief an seinen Freund Emil Kuhn schreibt Storm: „ Waldwinkel liegt eine pessimistische Lebenshaltung zugrunde, die unter anderen Stimmungen wohl auch einmal, aber nur vorübergehend, mich ergreift. Im übrigen liebe ich diese Arbeit, und auch sie musste geschrieben werden“ (Schuster: Die zeitkritische Dimension seiner Novellen, S. 149).

11 Geld- und Kapitalgeschäfte führen die Dorfbewohner zueinander: „ʿ Weißder Henker! ʾ rief der Krämer aus dem Nachbarstädtchen, der eben mit dem gegenübersitzenden Wirte sein Quartalgeschäft gemacht hatte, ʿ was Euch hier alles für Raubzeug um die Ohren fliegt ʾ“ (Storm: Waldwinkel, S. 781). Und an einer anderen Stelle heißt es: „ Der Wirt, der inzwischen seine mit Kreide auf die Tischplatte geschriebene Abrechnung mit dem Krämer noch einmal revidiert hatte, beugte sich jetzt vor und sagte [ … ]: ʿ Wißt Ihr noch vor Jahren [ … ] ʾ“ (Storm: Waldwinkel, S. 781).

12 Vgl. Schuster: Die zeitkritische Dimension seiner Novellen, S. 149.

13 Wenzel: Kein „Winkel“ in der Geschichte, S. 155.

14 „Am Ende vertreibt Franziska [als schlangenhaft-berechnende Natur] Richard aus dem Paradies“ (Wenzel: Kein „Winkel“ in der Geschichte, S. 160-162).

15 „Beide [Franziska und Richard] bleiben sich in der Tiefe ihres Wesens fremd, weil sie der große Unterschied des Lebensalters trennt. […] Wer, das Leben vor sich wissend, nach dem Glück wandert, kann nicht mit jenem den Weg gemeinsam gehen, dessen Sommer bereits zu Ende ist […]. Die Beziehung zwischen Franziska und dem Förster ist das Gesetz des Lebens, in dem gesunde Jugend sich zu Jugend hält“ (Böttger: Theodor Storm in seiner Zeit, S. 277).

16 „Hunde allein sind fähig, Freiheitsliebe und Zuneigung, Selbstständigkeit und Treue in ihrem Wesen zu vereinen. […] In der Novelle verkörpern sie den idealen Freund. […] Richards Leo ist Franziskas Gegenpol und Gegenspieler. […] Franziskas Treue entspringt aus der Not, nicht wie bei Leo aus Liebe“ (Schuster: Tiere als Chiffre, S. 70-71).

17 Storm: Waldwinkel, S. 775.

18 Storm: Waldwinkel, S. 776.

19 Ebenda.

20 Ebenda.

21 Storm: Waldwinkel, S. 775.

22 Storm: Waldwinkel, S. 776.

23 Ebenda.

24 Ebenda.

25 Ebenda.

26 Storm: Waldwinkel, S. 776.

27 Storm: Waldwinkel, S. 803.

28 Storm: Waldwinkel, S. 780.

29 Ebenda.

30 Storm: Waldwinkel, S. 781.

31 Ebenda.

32 Ebenda.

33 Storm: Waldwinkel, S. 782.

34 Storm: Waldwinkel, S. 783.

35 Storm: Waldwinkel, S. 782.

36 Storm: Waldwinkel, S. 780.

37 Storm: Waldwinkel, S. 783.

38 Ebenda.

39 Storm: Waldwinkel, S. 776.

40 Ebenda.

41 Storm greift das in Spätromantik und Biedermeier prominente Motiv der idyllischen Waldeinsamkeit auf, um es allerdings im Laufe seiner Erzählung zu dekonstruieren (Vgl. Böttger: Theodor Storm in seiner Zeit, S. 275).

42 Storm: Waldwinkel, S. 777.

43 Wenzel: Kein „Winkel“ in der Geschichte, S. 157.

44 Vgl. ebenda.

Details

Seiten
19
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656177050
ISBN (Buch)
9783656177692
Dateigröße
535 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v192723
Institution / Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin – Institut für deutsche Literatur
Note
1,7
Schlagworte
Theodor Storm Storm Waldwinkel Bildnis Narrenkasten Bildnisproblem

Autor

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Titel: Das Bildnisproblem in Storms Novelle "Waldwinkel"