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Die römisch-pergamenischen Beziehungen zur Zeit Eumenes II.

Seminararbeit 2012 21 Seiten

Geschichte - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Quellenkapitel

2. Die römische Ostpolitik von 200 v. Chr. bis zum Frieden von Apameia im Bezug auf die römisch-pergamenischen Beziehungen

3. Pergamon und die inneranatolischen Konflikte: Die Politik Roms gegenüber Pergamon am Beispiel des pergamenisch-bithynischen Krieges

4. Der 3. Makedonische Krieg: Wende einer langen Freundschaft

Fazit

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

Der Friede von Apameia bedeutete den entscheidenden Wendepunkt in der pergamenischen Geschichte. Dadurch wurde das bisher relativ unbedeutende Attalidenreich in die Politik der hellenistischen Staaten in verstärktem Maße miteinbezogen und stellte nun einen wesentlichen Faktor in der veränderten politischen Landschaft Kleinasiens dar.[1]

An diesem Aufstieg Pergamons zur Großmacht, den Joachim Hopp in seinem Zitat beschreibt, hatte vor allem Eumenes II., der das Attalidenreich von 197-159 v. Chr. regierte, großen Anteil. Bei den Friedensverhandlungen von Apameia wurde Pergamon als treuester Bundesgenosse Roms ausgezeichnet.[2] Die Grundlage für die freundschaftlichen Beziehungen zwischen Rom und Pergamon legte schon Attalos I., der das pergamenische Reich von 241-197 v. Chr. verwaltete, indem er die Römer im ersten und zweiten makedonischen Krieg tatkräftig unterstützt hatte.[3] Nach dem Frieden von Apameia befand sich Pergamon unter Eumenes II. in der Blütezeit seiner Herrschaftsentfaltung – doch gleichzeitig begann hier für Wolfgang Radt „der langsame Prozess des Überganges in die totale Unterwerfung unter die römische Macht“.[4] Denn nur 20 Jahre später waren die römisch-pergamenischen Beziehungen von starkem Misstrauen geprägt. Eumenes II. wurde zutiefst gedemütigt und das pergamenische Reich gezielt von den Römern geschwächt.[5] Wie kam es zu diesem negativen Wandel bezüglich der römisch-pergamenischen Beziehungen? Welche Gründe können hier genannt werden? Thema der Hausarbeit ist somit die Beziehung zwischen Rom und Pergamon zurzeit der Königsherrschaft Eumenes II., die unter Berücksichtigung der genannten Fragestellungen näher untersucht werden soll. Dazu wird zuerst die römische Ostpolitik von 200 v. Chr. bis zum Frieden von Apameia kurz skizziert, um dann die Auswirkungen der Friedensvereinbarungen auf das Königreich Pergamon näher erläutern zu können. Wie werden die zu dieser Zeit noch freundschaftlichen Beziehungen zwischen Rom und Pergamon dargestellt und begründet? Zur Klärung der Ursachen für die Veränderungen bezüglich der römisch-pergamenischen Beziehungen sollen zum einen die inneranatolischen Konflikte als Folge der in Griechenland neu geschaffenen Ordnung näher betrachtet werden. Wie verhielt sich Rom gegenüber Pergamon, als dieses von Seiten der Nachbarstaaten kriegerisch bedrängt wurde? Zum anderen müssen die Verhältnisse im Vorfeld des 3. Makedonischen Krieges sowie dessen Verlauf und Nachwirkungen berücksichtigt werden, da dieser Krieg u.a. von Werner Dahlheim als „Wendepunkt der römischen Außenpolitik“[6] betrachtet wird. Welche Gründe werden für den politischen Kurswechsel seitens der Römer genannt? Wie wirkte sich dieser politische Kurswechsel insbesondere auf Pergamon aus? Abschließend wird dann unter Berücksichtigung der erarbeiteten Ergebnisse ein Fazit gezogen.

1. Quellenkapitel

Bei der Untersuchung von Fragestellungen in der Geschichtswissenschaft bilden Quellen die Grundlage für empirisch abgesicherte Ergebnisse und müssen so neben der Verwendung von Sekundärliteratur unbedingt hingezogen werden. Im Rahmen dieser Hausarbeit sind vor allem die Quellen aus den Werken der antiken Geschichtsschreiber Polybios und Titus Livius relevant. Hierbei muss im Allgemeinen beachtet werden, dass es sich bei Geschichtsschreibung stets um Quellenmaterial handelt, dass zum Zweck der Überlieferung angefertigt wurde. Dies hat Auswirkungen auf die Wertigkeit der Quellen, die nun im Folgenden im Bezug auf die Berichte des Polybios und Titus Livius näher erläutert und kritisch hinterfragt werden soll.

Das Hauptwerk von Polybios trägt den Titel Historien[7] und thematisiert den Aufstieg der römischen Republik zur Weltmacht. Hier beschreibt er die relevanten Ereignisse und versucht außerdem die Ursachen für die rasante Machtentfaltung des römischen Reiches zu erklären.[8] Polybios formulierte sein Werk als Universalgeschichte, sodass er sowohl die Ereignisse im Westen als auch im Osten der Mittelmeerwelt mit einbezog.[9] Da diese Hausarbeit die Beziehungen zwischen einem westlichen und einem östlichen Reich der Mittelmeerwelt untersucht, sind die Erkenntnisse aus der Universalgeschichte des Polybios somit für die Beantwortung der Fragestellungen von großer Bedeutung. Sein Werk umfasst insgesamt 40 Bücher, die den Zeitraum von 220-146 v. Chr. näher betrachten.[10] Infolgedessen thematisiert Polybios etwa den für diese Hausarbeit relevanten Zeitraum. Ausschlaggebend sind vor allem die Bücher 21-32, da diese etwa die Zeit zwischen dem syrisch-römischen Krieg (192-188 v. Chr.) und dem 3. Makedonischen Krieg (171-168 v. Chr.) in den Fokus rücken.[11] Polybios hat etwa in der Zeit von 200-118 v. Chr. gelebt und wurde als Sohn des wohlhabenden, achäischen Politikers Lykortas in der südarkadischen Stadt Megalopolis geboren.[12] Er ist demnach der griechischen Geschichtsschreibung zuzuordnen und für die Untersuchung im Rahmen dieser Hausarbeit bedeutsam, da er ein zeitgenössischer Autor ist. Polybios schrieb sein Werk Historien somit nicht aus zeitlicher Distanz, sondern hat den Großteil der beschriebenen Ereignisse – vor allem die für diese Hausarbeit relevanten – unmittelbar miterlebt oder von Zeitzeugen erfahren.[13] Als Verfasser einer pragmatischen Geschichte, die den Leser belehren sollte, indem Erkenntnisse aus der Vergangenheit Richtlinien für das richtige Handeln in der Zukunft liefern sollten, verpflichtete sich Polybios, ausschließlich Tatsachen und damit die Wahrheit zu berichten.[14] Zudem versuchte Polybios nicht nur zu beschreiben, sondern vor allem Ursachenforschung zu betreiben.[15] Um diese methodischen Ziele erreichen zu können, war es Polybios wichtig, ein tiefes, historisches Verständnis zu erlangen.[16] Er verfügte deshalb über ein umfangreiches Wissen im Hinblick auf griechische Literatur und Historiographie sowie bezüglich der griechischen Kultur und Geschichte.[17] Desweiteren besaß er politische Kenntnisse und unternahm viele Reisen in die von ihm beschriebenen Länder, um die geographischen Gegebenheiten zu studieren. Außerdem kam er 166 v. Chr. als griechische Geisel nach Rom, wo es ihm gelang, freundschaftliche Beziehungen zu Cn. Scipio Aemilianus aufzubauen. Diese ermöglichten ihm, sein Verständnis für die römische Kultur, Politik und Staatsführung zu erweitern, sodass er als griechischer Autor auch die römische Sichtweise zu seinen Untersuchungen hinzuziehen konnte.[18] Er bemühte sich demnach um eine objektive Darstellung, die für den Quellenwert des Werkes wichtig ist. Trotzdem muss immer zwischen Anspruch und Wirklichkeit unterschieden werden, sodass diese Objektivität des Polybios in der Forschung auch kritisiert wird und demnach hinterfragt werden muss. Als achäischer Politiker wird ihm so Parteilichkeit vorgeworfen.[19] Desweiteren muss man wissen, dass Polybios für seine Darstellung – vor allem für den hier relevanten Zeitrahmen – oft seleukidische oder makedonische Hofquellen verwendet hat. Diese können stark subjektiv sein und demnach Tatsachen manipulieren.[20] Beachtet werden muss außerdem, dass die Bücher 21-32 keine Originale, sondern Abschriften darstellen, denen somit Verfälschungen oder Kürzungen unterliegen könnten. Vor allem an dieser Stelle ist es deshalb sinnvoll, auch das Geschichtswerk Ab urbe condita[21] von dem römischen Geschichtsschreiber Titus Livius für die Untersuchung im Rahmen dieser Hausarbeit hinzuzuziehen, da dieser Dreyer zufolge insbesondere die Ereignisse im östlichen Mittelmeer ab 200 v. Chr. ziemlich wortgetreu abgeschrieben habe.[22] Livius betonte Erich Burck zufolge hierbei die „unbedingte Zuverlässigkeit des Polybios“[23]. Aus diesem Grund schließt Dreyer, dass „Livius‘ Abschrift aus Polybios wesentlich originalgetreuer als die griechischen Exzerpte sein kann“[24]. Livius thematisierte in seinem Werk die Geschichte Roms von den Anfängen bis zum Jahre 9 v. Chr. Von den 142 Büchern sind für diese Hausarbeit vor allem die Bücher 31-45 auschlaggebend.[25] Die Lebensdaten des Titus Livius liegen nach differenzierten Meinungen in der Forschung entweder zwischen 59 v. Chr. und 17 n. Chr. oder zwischen 64 v. Chr. und 12 n. Chr.[26] Festzuhalten ist aber, dass er über den hier relevanten Zeitraum aus zeitlicher Distanz schrieb und demnach kritisch zu betrachten ist. Zwar verfolgte auch Livius wie Polybios ein didaktisches Ziel[27] mit seinem Werk, jedoch verfügte er nicht über das tiefe historische Verständnis durch umfassendes Wissen wie Polybios dies besaß. So konnte Livius weder auf geografisches Wissen noch auf politische Erfahrung zurückgreifen. Allerdings hatte Livius hier den Vorteil, dass seine Darstellungen politisch unabhängig geschildert und bewertet werden konnten.[28] Beachtet werden muss außerdem, dass Livius von Roms Vorrangstellung in der Welt überzeugt war und seine Ausführungen meist eher prorömisch einzuordnen sind.[29] Infolgedessen hat Livius aus der Historien weitestgehend nur die für Rom relevanten Darstellungen in sein Werk eingearbeitet. Zudem verzichtete Livius auf die Übernahme allgemeiner Betrachtungen, umfassender geographischer Angaben oder militärischer Details. Die Abschrift von Livius stellt demnach zum großen Teil eine gekürzte Version dar. Desweiteren muss beachtet werden, dass Livius als römischer Schriftsteller ein griechisches Werk als Vorlage hatte. Hier muss somit auf mögliche Übersetzungsfehler hingewiesen werden.[30] Trotz der genannten kritischen Aspekte sei Dreyer zufolge „sein Quellenwert gar nicht hoch genug einzuschätzen“.[31]

2. Die römische Ostpolitik von 200 v. Chr. bis zum Frieden von Apameia im Bezug auf die römisch-pergamenischen Beziehungen

Der östliche Mittelmeerraum des dritten und zweiten Jahrhunderts v. Chr. war geprägt von den rivalisierenden Kämpfen der monarchisch regierten Nachfolgegebiete des Alexanderreiches, denn Werner Dahlheim zufolge hatten „alle drei (…) nie die Hoffnung aufgegeben, das Weltreich Alexanders doch noch restaurieren zu können“[32]. Vor allem freie Städte und Gebiete oder die Mittelmächte Rhodos und Pergamon sowie die griechischen Bündnisse wurden immer wieder in diese Gebietskämpfe mit einbezogen.[33] Rom spielte hierbei seit den Makedonischen Kriegen eine wichtige Rolle, denn als Siegermacht wollten sie mit dem Frieden von Phoinike 197 v. Chr. in Griechenland „ein stabiles Fundament für ein ausgewogenes Kräfteverhältnis bilden (…) Im Visier lag eine machtpolitisch neutrale Zone, in der weder die hellenistischen Königreiche noch eine der griechischen Mittelmächte (…) das Übergewicht erhalten sollten.“[34] Doch wieso mischte sich gerade Rom als westliche Macht in die östlichen Rivalitäten ein? Zwei Gründe sind hier zu nennen: Zum einen konnte Rom durch die Bildung eines Mächtegleichgewichts im Osten eine in Zukunft dem römischen Reich möglicherweise gefährlich werdende griechische Mächtegruppierung verhindern. Vor allem seit dem drohenden Bündnis zwischen Phillip V. und Antiochos III., die seit dem Tod des Königs Ptolemaios IV. Philopator dessen Besitzungen erlangen wollten.[35] Zum anderen war man gezwungen gewesen, in den Kampf gegen Makedonien einzutreten, um so „befreundete Staaten in einem Krieg mit dem König [nicht] im Stich zu lassen, mit dem man bereits einmal und mit wenig Glück die Waffen gekreuzt hatte“.[36] Einer dieser Bundesgenossen war Pergamon, der sich, nachdem er mithilfe Roms seine Unabhängigkeit gegenüber Phillip V. verteidigen konnte, nun einer neuen Bedrohung gegenüber sah. Antiochos III. setzte sich der neuen Friedensordnung entgegen und versuchte nun die makedonische Niederlage auszunutzen, um selbst in Kleinasien einfallen zu können. Dahinter verbarg sich die Absicht, das alte seleukidische Großreich wiederherzustellen und eventuell noch zu erweitern. Damit drang Antiochos III. jedoch in pergamenische Gebiete ein, sodass das Attalidenreich erneut um seine Unabhängigkeit kämpfen musste.[37] Die mögliche Bedrohung des Seleukidenreiches hatte Eumenes II. schon zuvor erkannt, sodass er die freundschaftlichen Beziehungen zu Rom mit der Hoffnung auf weitere Hilfe des Bundesgenossen auch nach den makedonischen Kriegen pflegte. Ein Beispiel hierfür ist die treue Unterstützung Pergamons bei den römischen Kriegen gegen König Nabis von Sparta. Die römisch-pergamenische Freundschaft zeigt sich jedoch noch an einer weiteren Stelle im Vorfeld des römisch-syrischen Krieges: Der Versuch von Antiochos III. Pergamon auf seine Seite zu ziehen. Hierfür bot er Eumenes II. die Hand seiner Tochter an und versprach ihm außerdem einen Teil seiner Gebiete und vereinnahmten Städte. Die Brüder von Eumenes II. rieten ihm sogar zur Einwilligung, doch dieser lehnte ab und bewies dadurch einmal mehr seine Treue zum römischen Reich. Aus diesen Gründen gelang es Eumenes II. auch im Krieg gegen Antiochos III. die Römer für sich zu gewinnen.[38] Doch der römische Senat bewilligte diese Kriegserklärung nicht nur aus Freundschaft zu Pergamon, sondern vor allem, weil Antiochos III. durch die Überfälle in Kleinasien die 197 v. Chr. von Rom gegebene Freiheit der griechischen Städte bedrohte. Rom trat hier demnach als Garant für die im Frieden von Phoinike geschaffene Ordnung in Griechenland auf.[39] Der Seleukidenkönig wurde von Rom und seinen Verbündeten 189 v. Chr. bei Magnesia vernichtend geschlagen, und wieder einmal war Pergamon als treuer Bundesgenosse der Römer auschlaggebend beteiligt.[40] Nach dem triumphierenden Sieg gegen Antiochos III. trafen die Gesandten der am Krieg beteiligten Mächte noch im selben Jahr in Rom ein, um über die Friedensvereinbarungen zu verhandeln. Die Berichte von Polybios und Livius zu diesem Ereignis stellen eine Quelle dar, in der die Freundschaft zwischen Pergamon und Rom deutlich zum Ausdruck kommt. So wurde Eumenes II. aus dem Kreise der Gesandten vom Senat am freundlichsten empfangen und in Form der Gastgeschenke, Unterbringung und Bewirtung mit den höchsten Ehren ausgezeichnet. Zudem durfte König Eumenes II. bei den Friedensverhandlungen als erster vor den Senat treten und seine Wünsche hierzu äußern.[41] Schon diese Gegebenheiten zeigen, dass Pergamon für Rom der bedeutendste Bundesgenosse gewesen sein musste. Diese Position als treuester Verbündeter Roms wird in der Rede von Eumenes II. vor dem römischen Senat in den Vordergrund gestellt, um seine Interessen für Pergamon bestmöglich durchzusetzen.[42] Für die hier zugrunde liegende Untersuchung stellt die Rede eine aufschlussreiche Quelle dar, um die freundschaftlichen Beziehungen der beiden Reiche zu dieser Zeit ein weiteres Mal zu bestätigen. Nach Polybios bekräftigte Eumenes II. in dieser Rede somit selbst:

[...]


[1] Joachim Hopp: Untersuchungen zur Geschichte der letzten Attaliden, München 1977, S. 34

(nachfolgend abgekürzt durch Hopp: Untersuchen).

[2] Vgl. ebd., S. 55.

[3] Vgl. Wolfgang Radt: Pergamon. Geschichte und Bauten einer antiken Metropole, Darmstadt 2011,
S. 28-31 (nachfolgend abgekürzt durch Radt: Pergamon).

[4] Ebd., S. 34.

[5] Vgl. Hopp: Untersuchungen, S. 58.

[6] Werner Dahlheim: Die Antike. Griechenland und Rom von den Anfängen bis zur Expansion des

Islam, Paderborn 1994, S. 374 (nachfolgend abgekürzt durch Dahlheim: Antike).

[7] Die in dieser Hausarbeit angeführten Quellenangaben von Polybios sind entnommen aus: Polybios:

Geschichte. Gesamtausgabe in zwei Bänden, 2. Band, übersetzt von Hans Drexler, Zürich 1963.

[8] Vgl. Boris Dreyer: Polybios. Leben und Werk im Banne Roms, Hildesheim 2011, S. 3f. sowie S.

36f. (nachfolgend abgekürzt durch Dreyer: Polybios).

[9] Vgl. ebd., S. 91f.

[10] Vgl. ebd., S. 29; 36f.

[11] Vgl. Dreyer: Polybios, S. 52; Buch 21 enthält die Rede Eumenes II. vor dem Senat bezüglich der

Friedensvereinbarungen zum Sieg über Antiochos III. (Polyb. XXI, 18-22) und Buch 32 liefert ein

Nachwort zu dem Tod von Eumenes II. (Polyb. XXXII, 22). Deshalb scheint mir diese Eingrenzung

sinnvoll.

[12] Vgl. ebd., S. 7.

[13] Vgl. ebd., S. 21.

[14] Vgl. ebd., S. 89.

[15] Vgl. ebd., S. 69-77.

[16] Vgl., ebd., S. 93f.

[17] Vgl. ebd., S. 9f.

[18] Vgl. ebd., S. 18-22.

[19] Vgl. Dreyer: Polybios, S. 123ff.

[20] Vgl., ebd., S. 103-109.

[21] Die in dieser Hausarbeit angeführten Quellenangaben von Titus Livius sind entnommen aus: Titus

Livius: Römische Geschichte, Buch XXXV-XXXVIII, übersetzt von Hans Jürgen Hillen,

Darmstadt 21991. Sowie aus: Titus Livius: Römische Geschichte, Buch XLII-XLIV, übersetzt von

Hans Jürgen Hillen, Darmstadt 1988.

[22] Vgl. Dreyer: Polybios, S. 34f.

[23] Erich Burck: Das Geschichtswerk des Titus Livius, Heidelberg 1992, S. 37 (nachfolgend abgekürzt

durch Burck: Titus Livius).

[24] Dreyer: Polybios, S. 35.

[25] Vgl. Burck: Titus Livius, S. 7-11.

[26] Vgl. ebd., S. 1.

[27] Vgl. ebd., S. 128f.

[28] Vgl. ebd., S. 38-40.

[29] Vgl. Burck: Titus Livius, S. 87.

[30] Vgl. Dreyer: Polybios, S. 35f.

[31] Ebd., S. 36.

[32] Dahlheim: Antike, S. 368.

[33] Vgl. Ernst Baltrusch: Außenpolitik, Bünde und Reichsbildung in der Antike, München 2008, S. 64f.

(nachfolgend abgekürzt durch Baltrusch: Außenpolitik).

[34] Dahlheim: Antike, S. 370.

[35] Vgl. Werner Dahlheim: Gewalt und Herrschaft. Das provinziale Herrschaftssystem der römischen

Republik, Berlin 1977, S, 110f. (nachfolgend abgekürzt durch Dahlheim: Herrschaft).

[36] Ebd., S. 111.

[37] Vgl. Elmar Schwertheim: Kleinasien in der Antike. Von den Hethitern bis Konstantin, München

2005, S. 83 (nachfolgend abgekürzt durch Schwertheim: Kleinasien).

[38] Vgl. Radt: Pergamon, S. 32f.

[39] Vgl. Dahlheim: Antike, S. 371.

[40] Vgl. Schwertheim: Kleinasien, S. 84.

[41] Vgl. Polyb. XXI, 18 sowie Liv. XXXVII, 52.

[42] Vgl. Radt: Pergamon, S. 34.

Details

Seiten
21
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656175339
Dateigröße
542 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v192580
Institution / Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Note
1,3
Schlagworte
Pergamon Rom und Pergamon Eumenes II.

Autor

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