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Von der Laute zur E-Gitarre

Hausarbeit (Hauptseminar) 2011 22 Seiten

Musikwissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die historische und technische Entwicklung
2.1. Die Laute
2.2. Die Anfänge der Gitarre
2.3. Die moderne Gitarre

3. Fazit

4. Fotos

5. Literaturverzeichnis

6. Internetquellen

1. Einleitung

Die Gitarre ist ein Instrument, das seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts eine immer größer werde Rolle in der Instrumentenwelt eingenommen hat. In vielen Musikbereichen hat sie ihren Platz gefunden und ist nicht nur in klassischen Stücken zu finden, sondern verkörpert besonders in der Rockmusik ein Ideal von Freiheit und Selbstverwirklichung. Doch was wissen wir eigentlich über die Gitarre an sich?

Die Gitarre gibt es in vielen Variationen, ähnlich dem Klavier, das weiterentwickelt als Orgel, Keyboard, Synthesizer und E-Piano wiederzufinden ist, aber in seiner ursprünglichen Form immer noch weit verbreitet ist. Gitarren treten auf beispielsweise als klassische Konzertgitarre, mit der viele Gitarrenschüler zu lernen anfangen, als Westerngitarre, wie man sie von Johnny Cash kennt, oder als elektrische Gitarre, die in der Rock- und Metal-Szene nicht mehr wegzudenken ist.

Der Ursprung der Gitarre oder der Streich- und Zupfinstrumente liegt über drei Jahrtausende zurück, im Raum Vorderasiens und Ägyptens[1]. Schon in der Zeit der Babylonier wurde gitarrenähnliche Instrumente mit Klangkörper und Saiten gespielt, die im dritten Jahrhundert vor Christus in ähnlicher Form in Ägypten nachgewiesen werden können. Zur selben Zeit tauchten in Griechenland und im Römischen Reich die „Kitharas“ auf, die von den Arabern dann im achten und neunten Jahrhundert nach Christus nach Spanien und somit nach Europa gebracht wurden und sich dort über unzählige Erscheinungen zur heutigen Gitarre entwickelten . In Fachliteratur lässt sich viel über die Laute und die heutige Gitarre finden – welchen genauen Ursprüngen sie jedoch entstammen, das liegt im Dunkeln.

Fast alle Erkenntnisse über die Herkunft der Gitarre beruhen auf ikonischen Quellen wie Steintafeln oder Malereien und es ist somit nicht oder kaum möglich eine vollständische Ahnentafel der Gitarre aufzuzeigen[2]. Die oben genannten Zwischenschritte über Saiteninstrumente stehen nur unter Vorbehalt in genealogischem Zusammenhang[3], dennoch könnten ähnliche Entwicklungen dieser Instrumente in verschiedenen Regionen Vorderasiens, Ägyptens und Europas so stattgefunden haben.

Diese Arbeit soll versuchen die technischen Entwicklungen der Gitarre seit dem Aufkommen der Lauten im 13. Jahrhundert bis heute zu skizzieren. Sie gibt damit einen Einblick in die Lautenentwicklung und stellt einen Entwicklungszusammenhang dar.

2. Die historische und technische Entwicklung

Ich möchte zunächst mit der Entwicklung der Lauten beginnen, die zum Verständnis der Gitarrenentwicklung maßgebend beiträgt. Wichtig hierbei sind die technischen Fakten, die bei Lauten und Gitarren grundlegend die gleichen sind. In den anschließenden Kapiteln zeige ich den Übergang von der Laute zur ersten Gitarre und darauf wie unsere heutigen Gitarren aufgebaut sind und sich entwickelt haben. Zum Schluss versuche ich eine Aussicht auf den Gitarrenbau zu geben und fasse meine Ergebnisse zusammen.

2.1. Die Laute

Zu allererst eine kurze Definition der Laute: „Die Laute ist ein Zupfinstrument mit sechs oder elf Saiten über einem hölzernen Resonanzkörper in der Form einer halben Birne, einem Griffbrett mit Bändern und kurzem, meist abgeknicktem Hals“[5]. Die Laute kam durch den arabischen Einfluss im 13. Jahrhundert nach Spanien[6] und integrierte sich dort in die europäische Kultur. Den Namen hat das Zupfinstrument vom arabischen „al‘ud“, was „das Holz“ bedeutet[7] In Deutschland wurde sie „Laute“ getauft. Bekannte Komponisten nahmen sich nur selten der Lauten und Gitarren an – die Laute wurde besonders in der Renaissance zu einer Art Modeinstrument[8].[4]

Die Laute wurde nicht nur mit sechs oder elf Saiten, die aus Sehnen, Darm oder später auch Metall bestanden, gespielt, sondern sie konnte je nach Region, Spielweise und Mode zwischen vier und mehr als zwölf Saiten haben[9]. Mitte des 14. Jahrhunderts kamen so genannte „Chöre“ hinzu – jede Saite bekam eine Partnersaite, die ähnlich gestimmt wurde und der Laute somit einen volleren und bunteren Klang verlieh. Noch heute gibt es Westerngitarren mit zwölf Saiten (sechs-chörig). Auf Gemälden aus Europa sind Lautenspieler zu erkennen, die auf einer viersaitigen Laute mit Plektron spielen[10]. Es wird klar, warum nach bis zu achthundert Jahren nur wenige Lauten erhalten geblieben sind und wir vieles nur aus Bildquellen wissen, wenn wir einen Blick auf die Experimentierfreude der Lautenerbauer richten, die die Lauten immer leichter und fragiler werden ließen[11], um den Klang zu beeinflussen. Dies geschah durch leichtere Holzarten, dünnere Holzteile und verschiedene Arten der Resonanzkörperstabilisierung.

Denn nicht nur die Anzahl der Saiten variierte, sondern auch das Material und das Aussehen des Instruments. Es gibt Modelle mit anderthalb Hälsen und abgeschrägten Köpfen[12] oder ganz einfache Modelle, die der Gitarre ähneln[13]. Der Hals war ein wichtiges Teil der Laute. Es ist entweder nötig für jeden Ton eine Saite anzubringen (was uns zu der Gruppe der Harfen und Zithern bringen würde) oder die Länge der Saite zu verkürzen. Letzteres geschieht mit den so genannten „Bundstäben“. Bevor jedoch die Erfindung von Bundstäben aus Elfenbein oder Metall aufkam, wurden die Bundstäbe aus Darm hergestellt, die vom Musiker in der richtigen Tonlage (bzw. in der richtigen Höhe des Griffbretts) angebracht werden mussten[14]. Um die Saite daraufhin zu verkürzten, drückte er mit einem seiner Finger die Saite oberhalb des gewünschten Bundes nieder – der Ton wurde so höher. Die Bünde mit einem Stück Darm zu erstellen war wahrscheinlich sehr umständlich: Der Darm konnte verrutschen oder durch die Saitenreibung reißen. Warum der Darm überhaupt benutzt wurde und Lautenspieler nicht wie heute noch bei Streichinstrumenten wie beispielsweise der Violine oder sogar einigen E-Bässen ohne Bundstäbe die Saite verkürzten, konnte ich in meinen Recherchen nicht finden.

Die Saiten wurden am einen Ende auf dem Deckel mit einer Art Steg befestigt. Dieser konnte aus einem schmalen Holzbrettchen bestehen, das auf den Deckel geleimt wurde und in das man Nägel zur Saitenbefestigung schlug. Je höher der Saitenzug war, desto mehr wölbte sich der Deckel der Laute und drohte so das Instrument zu zerstören. Um diesem Problem nachzukommen, veränderten die Lautenbauern die Form, was im Laufe der Zeit zu unserer heutigen bekannten Achterform der Gitarre führte, und bauten Querstreben unterhalb des Deckels ein[15]. Damit der Ton entweichen und sich entfalten konnte, wurde in den Deckel ein so genanntes „Schallloch“ geschnitten, das durch Holzornamente verziert wurde. Die Qualität der Verleimung trug maßgeblich zur Tonqualität selbst bei. Das Griffbrett war auf den Hals geleimt und mündete in den Deckel. Der Hals allerdings konnte in den Resonanzkörper noch hineinführen, was zu Tonverlust führen konnte, oder er wurde „[…] an einem kleinen, leichten Holzblock befestigt, der seinerseits die oberen Enden der Späne, aus denen der Resonanzkörper besteht, zusammengeführt und –hält“[16].

Der Boden der Laute hat nicht die gleiche Form wie eine heutige Gitarre, sondern bestand aus vielen kleinen, zusammengeleimten Holzspänen, die den halbbirnenformartigen Resonanzkörper formten. Die Art der Leimung und der Auswahl des Holzes machte es möglich ein sehr leichtes Instrument zu bauen, das bessere Resonanz aufwies, somit aber auch immer graziler und fragiler wurde[17].

Die Saiten wurden, wie oben beschrieben, am einen Ende auf dem Deckel befestigt, liefen mit etwas Abstand über Griffbrett – die so genannte Saitenlage – und endeten über den so genannten „Sattel“ laufend in den Stimmmechaniken am Kopf der Laute (das gleich Prinzip wie bei der Gitarre). Es gibt Modelle (auch unter den heutigen Gitarre), die keinen richtigen Kopf aufweisen und bei denen die Stimmmechaniken ganz fehlen – die Stimmung wurde dann am Steg vorgenommen, wo die Stimmmechaniken stattdessen angebracht waren[18]. Im Laufe der Zeit wurden die Mechaniken immer feiner, präziser und durch Elfenbeinholz immer kunstvoller gearbeitet. Wichtig für das Gleichgewicht des Instruments war die Leichtigkeit des Kopfes bzw. des Wirbelbretts[19]. Durch Drehen der Wirbel wurde der Saitenzug erhöht oder geschwächt und somit die Saite gestimmt. Mit der Stimmung der Laute wurde wahrscheinlich mehr experimentiert als mit der eigentlichen Konstruktion der Laute. Hier gilt auch: Je nach Region, Spielart und Mode gab es verschiedene Saitenstimmungen, die sich mal mehr oder weniger lang gehalten haben[20].

Es ist zwar möglich, eine Laute aufgrund Bilder und Funden zu rekonstruieren, aber wie gespielt wurde, ist wahrscheinlich nur zu vermuten. Die Notation der Lauten- und späteren Gitarrenstücke erfolgte ab der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts in Form der so genannten „Tabulatur“[21]. Auf einem Blatt Papier erhielt jede Saite der Laute einen langen, waagerechten Strich, jeder Ton wurde mit dem entsprechenden Bund auf der entsprechenden Saite angegeben. Noch heute wird diese Form der Notation für Gitarrenstücke benutzt, da sie sehr leicht zu verstehen ist und auch Anfänger sehr gut damit lernen können. Der Nachteil ist allerdings, dass keine Notenwerte angegeben sind und somit auch kein Rhythmus zu erkennen ist, es sei denn, sie wurden extra mit angegeben. Außerdem muss bei jedem Stück die Stimmung der Laute bzw. Gitarre angegeben sein, weil es aus der Tabulatur allein nicht erkennbar ist. Aus einer Tabulatur ist auch nicht unbedingt abzuleiten, mit welcher Technik gespielt worden ist. Aufgrund von beispielsweise Malereien ist anzunehmen, dass die Laute, wie auch die Gitarre, meistens mit einem Plektrum gespielt worden waren oder gezupft wurden. Das Plektrum ist ein kleines Plättchen, das aus verschiedenstem Material bestehen kann – Holz, heutzutage wird Plastik benutzt, manchmal sogar Metall (was aber einen schnelleren Saitenverschleiß zur Folge hat). Die Art der Spieltechnik ist nach Moeck kein spezifisches Merkmal, um ein Instrument einer Gruppe zuzuordnen[22] – das Plektrum wird in der so genannten „Schlaghand“, das ist die stärkere Hand – die andere Hand heißt „Greifhand“ –, gehalten und damit einzelne Saiten gezupft oder mehrere angeschlagen, diese Technik grenzt sich jedoch zur Zupftechnik etwas ab. Beim Zupfen gibt es die Möglichkeit die Saiten mit den Fingerkuppen anzuschlagen, was leiser ist, oder mit längeren Fingernägeln, was die Lautstärke erhöht – wie die Benutzung des Plektrons[23].

Die Laute hatte nie ernsthafte Rivalen, obwohl neben ihr sehr viele lauten- und gitarrenähnliche Zupfinstrumente gespielt wurden[24]. Ab dem Erscheinen der Gitarre bzw. der modernen Gitarre hörte die lange Ära der Laute auf – eine Blütezeit erlebte sie zwischen 1590 und 1630[25]. In Deutschland war die Laute bis ins 18. Jahrhunderte das wichtigste Instrument, was sich ein Jahrhundert darauf jedoch änderte und für diese Zeitspanne keine großen Lautenbauer mehr bekannt sind[26]. Eine Renaissance erhielt die Laute aber im 20. Jahrhundert, als Liebhaber (vergessener) Musikinstrumente sie wieder ins Licht der Instrumentenwelt rückten[27]. Dennoch: „Der Gesamtverlauf der Geschichte der Bundinstrumente lässt die Tendenz erkennen, ein kräftiges, einfacheres und handlicheres Instrument auch für den minder geschulten Spieler und die rauheren Bedingnisse auf dem Gebiet der Volksmusik verfügbar zu machen“[28]. Diese These werde ich im folgenden Kapitel über die Gitarre belegen.

2.2. Die Anfänge der Gitarre

Die Laute trat aus dem Blickfeld der Instrumentenbauer, als ein solideres Instrument gebraucht wurde, das auch kleineren Ansprüchen genügte. Dieser Prozess vollzog sich besonders in Spanien – die Gitarre entstand. Mit der Weiterentwicklung bzw. mit dem Umbauen der Laute entstanden nicht nur die Gitarre, sondern viele weitere Zupfinstrumente: Das „Orpheoron“, das als Ersatz zur Laute gedacht war und zur Gruppe der „Sister“ gehörte[30] ; die „Pandora“ und „Bandora“, die im Ensemble als Bassinstrument oder als Begleitung benutzt worden waren[31] ; „Zithern“, wie wir sie heute noch aus der bayerischen Volksmusik her kennen oder Mandolinen, die heute noch in Russland und Osteuropa Verwendung finden. Ich könnte unzählige weitere lauten- und gitarrenähnliche Instrumente nennen, was jedoch den Rahmen dieser Arbeit überschreiten würde. Nur so viel gesagt: Die Artverwandten der Laute und Gitarre entwickelten sich im Laufe der Jahrhunderte entweder weiter, wie zum Beispiel zu Harfen, Geigen, Celli und Kontrabässen. Ich behaupte, dass sogar das Klavier wenigstens in der Saitenentwicklung Übereinstimmungen mit der Laute und Gitarre aufweist. Oder sie gerieten in Vergessenheit und wurden vielleicht noch auf Malereien zur Anregung von Künstlern und Instrumentenbauern.[29]

[...]


[1] Päffgen, Peter: Die Gitarre. Mainz 1988. S.12.

[2] Vgl. Päffgen 1988. S. 12.

[3] Vgl. Päffgen 1988. S. 16.

[4] Eine Abbildung findet sich auf Seite 18.

[5] http://www.duden.de/rechtschreibung/Laute (zuletzt eingesehen: 21.10.2011, 12:11 Uhr).

[6] Baines, Anthony (Hrsg.): Musikinstrumente. Die Geschichte ihrer Entwicklung und ihrer Formen. München 1962.

[7] http://rudhar.com/etymolog/luit.htm (zuletzt eingesehen: 25.10.2011, 17:10 Uhr).

[8] Vgl. Baines, 1962. S. 191, 193.

[9] Vgl. Baines 1962. S. 174.

[10] Vgl. Baines 1962. S. 174. Zu den „Plektren“ werde ich später noch kommen.

[11] Vgl. Baines 1962. S. 175.

[12] http://www.schulze-kurz.de/Seite_Ekkehard/Instrumente_Galerie/Laute/lauteBA1.jpg (zuletzt eingesehen: 21.10.2011, 13:29 Uhr).

[13] http://axenhofen.de/Laute1.jpg (zuletzt eingesehen: 21.10.2011, 13:30 Uhr).

[14] Vgl. Baines 1962. S. 175 und Moeck, Hermann (Hrsg.): Fünf Jahrhunderte deutscher Musikinstrumentenbau. Celle 1987. S.154.

[15] Vergleichbar mit einer Zigarettenschachtel, die man in der Mitte eindrückt. Sie ist nun sehr viel stabiler als in ihrer ursprünglichen Form.

[16] Vgl. Baines 1962. S. 175.

[17] Vgl. Baines 1962. S. 175. Originallauten sind deswegen kaum erhalten und wurden häufig zum Ziel von Fälschern – eine wahrscheinlich eher dekorative Fälschung als ein Musikinstrument. Die Tradition des Lautenbaus führte nicht nur zur bekannten Gitarrenform, sondern brachte kunstvoll gearbeitete Instrumente hervor, die oft als Dekorationsartikel an den Wänden Adeliger endeten.

[18] Ein ähnliches Prinzip lässt sich bei den Streichinstrumenten wie Geige, Violine und Cello erkennen. Am Kopf werden die Saiten festgezogen und grob gestimmt, am Steg wird die Feinstimmung vorgenommen.

[19] Vgl. Baines 1962. S. 175. Das Wirbelbrett bezeichnet den Bereich in dem die Mechaniken angebracht sind – also ist es ein Bestandteil des Lautenkopfes.

[20] Das gleiche Phänomen gilt den Gitarren, die heute auch der Musikrichtung nach entsprechend normal (E,A,D,G, h, e) oder tiefer gestimmt werden.

[21] Vgl. Baines 1962. S. 176.

[22] Vgl. Moeck 1987. S. 12. Dies merke ich hier an, weil beispielsweise auf gefunden Malereien oder Tonkrügen Spieler auf lauten- oder gitarrenähnlichen Instrumenten einen Bogen benutzten, wie es heute bei einer Geige oder einem Cello der Fall ist.

[23] Besonders bei Gitarristen, die den spanischen Flamenco begleiten, kann man längere Fingernägel an der Schlaghand erkennen.

[24] Vgl. Baines 1962. S. 182.

[25] Vgl. Baines 1962. S. 178.

[26] Vgl. 1987. S.152ff.

[27] Vgl. Baines 1962. S. 7.

[28] Vgl. Baines 1962. S. 183.

[29] Eine Abbildung findet sich auf Seite 19.

[30] Im 18. Jahrhundert entstand in Groß Britannien eine Art Gitarre, die unserer heutigen schon sehr ähnelte: Die „Sister“ bzw. „Englische Gitarre“. Vgl. Baines 1962. S. 184.

[31] Vgl. Baines 1962. S. 183.

Details

Seiten
22
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656174134
ISBN (Buch)
9783656174370
Dateigröße
1.2 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v192381
Institution / Hochschule
Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig – Historisches Seminar
Note
1,0
Schlagworte
laute e-gitarre

Autor

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Titel: Von der Laute zur E-Gitarre