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Zur Bedeutung der Fremdwahrnehmung und des subjektiven Wertesystems bei der Beschreibung der Wirtschaft

Der mitteldeutsche Marco Polo und seine Eigenheiten in der Beschreibung der Waren und Währungen im Fernen Osten

Seminararbeit 2012 26 Seiten

Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik

Leseprobe

Gliederung

1 Einleitung

2 Der mitteldeutsche Marco Polo und seine Eigenheiten in der Beschreibung der Waren und des Wertesystems
2.1 Der mitteldeutsche Marco Polo ist kein Handelsbericht
2.2 Die Darstellung der Wirtschaft kennzeichnet die Art der Fremdwahrnehmung
2.2.1 Vereinfachung durch Selektion
2.2.2 Ungenauigkeit in der Beschreibung
2.2.3 Unvorstellbarkeit führt zu Übertreibungen
2.3 Das Zusammenspiel zwischen der Wirtschaftsdarstellung und dem Zugang zur Kultur
2.3.1 Der Reichtum ist unabhängig von den Bewohnern
2.3.2 Die Wahrnehmung der Einheimischen bestimmt den Zugang zum Reichtum..
2.4 Begierde überwiegt Angst vor dem Risiko
2.5 Die vielfältigen Einflüsse auf den Wert einer Ware
2.5.1 Die kulturell geprägte Wertwahrnehmung in der Handelssituation
2.5.2 Entfernung und schwierige Gewinnung bestimmen den Warenwert von Gewürzen
2.5.3 Papiergeld als Höhepunkt der subjektiven Wertzuweisung

3 Fazit

4 Literatur- und Quellenverzeichnis

1 Einleitung

Marco Polo war 1271 mit seinem Vater und seinem Onkel zu Handelsreisen nach Asien aufgebrochen. Seine Erfahrungen aus 24 Jahren Aufenthalt im Orient diktierte er Jahre nach seiner Rückkehr dem literarisch geschulten Rustichello von Pisa.1 Durch die anschließende europaweite Übersetzung beschränkte sich die Verbreitung der Informationen nicht nur auf Italien, sondern ging in ganz Europa ein.2 Marco Polo wurde zu einem der bekanntesten europäischen Reisenden vor dem Zeitalter der großen Entdeckungen.3

Das Interesse am Orient war im Mittelalter sehr groß, vor allem weil der gehobene Adel Verlangen nach den exotischen Waren des Fernen Ostens hatte, um „in einer Welt, in der Kraft, Vermögen und Erfolg vorgezeigt werden müssen“, soziale Unterschiede zu demonstrieren.4 Diesem primären Interesse kommt der Marco Polo Bericht entgegen, denn obgleich er auch Einblick in die politischen und kulturellen Bedingungen im Fernen Osten des späten 13. Jahrhunderts gibt, liegt der Schwerpunkt auf der Ökonomie. Das bedeutet, dass der Handel, Vorkommen, Herstellung beziehungsweise Abbau und Ernte von Gütern sowie Angaben über die Zahlungsmittel, Abgaben und den Wohlstand eines Landes einen großen Teil der Beschreibungen ausmachen. Die Ausführungen überstiegen jedoch jegliche Vorstellungskraft der Europäer und stießen auf Ablehnung: Marco Polo soll an seinem Sterbebett angehalten worden sein, seine unglaublichen Geschichten zu widerrufen, entgegnete aber, dass er nur die Wahrheit und nicht die Hälfte von dem, was er wirklich gesehen hatte, erzählt habe.5

Die wunderhaften wirtschaftlichen Elemente der Berichte scheinen bis heute die Assoziation zum Namen ‚Marco Polo‘ zu dominieren. Eine bekannte Modemarke, ein Reiseführer, EU- Förderprogramme für den weltweiten Güterverkehr, Stipendien für internationale Rechts- Kultur- und Wirtschaftsstudenten in China, Freizeit- und Reiseautos mit großem Personenraum von Mercedes-Benz, ein Wohntower mit Luxuswohnungen in Hamburg, der Flughafen in Venedig sowie jeder zweite Souvenirladen auf der Stadtinsel tragen den Namen des venezianischen Kaufmannes. Obwohl nicht davon auszugehen ist, dass sich die Akteure dieser Unternehmen, Regierungen, Organisationen oder Geschäfte mit den Marco Polo Schriften auseinandergesetzt haben, deckt sich ihre Nutzung des Personennamens für wirtschaftliche Zwecke mit der Ausrichtung der in viele europäische Sprachen übersetzten Texte.

Was die Beschreibungen über die Wirtschaft genau sagen und wie sie die einzelnen Parameter der Ökonomie, wie natürliche Ressourcen, Produktion beziehungsweise Ernte, Warentausch und Preisfestlegung, darstellen, wird Kern der vorliegenden Arbeit sein. Warum die wirtschaftlichen Angaben auf die eine oder andere Art und Weise ausfallen, kann hier jedoch nur begrenzt beantwortet werden, da die Rückführung von textinternen Kriterien auf textexterne autobiographische Begebenheiten aufgrund der Überlieferungsgeschichte immer Spekulation bleibt.6 Schließlich sind fast 150 Handschriften überliefert, von denen keine mit der anderen völlig übereinstimmt, da die Abschreiber zum Beispiel die Vorlage kürzten, sie mit wahrscheinlich eigenen Ideen erweiterten, oder Informationen falsch wiedergaben.7 Deshalb führt diese Arbeit ihre Analyse nicht auf die Autorschaft zurück, blendet die Authentizitätsfrage aus und verwendet die neutrale Bezeichnung „Text“, um die mit dem Namen Marco Polo assoziierte überlieferte mitteldeutsche Übersetzung zu bezeichnen. Außerdem beanspruchen die Erkenntnisse der folgenden Untersuchungen nur Gültigkeit für die von Tscharner editierte mitteldeutsche Marco Polo- Übersetzung, die im 14. Jahrhundert im ostmitteldeutschen Raum entstanden und in einer einzigen Handschrift aus dem späten 14. Jahrhundert überliefert ist.8

Da diese Arbeit davon ausgeht, dass der wirtschaftliche Kontakt mit dem Orient im Vordergrund steht, stellt sich zunächst die Frage, ob der Bericht nicht gar ein Handelsbericht ist. Diese Frage soll das erste Kapitel beantworten (Kapitel 2.1). Im Anschluss daran ergründet die Arbeit, wie der Text den Reichtum des Orients darstellt und welche Implikationen diese Art der Darstellung für die Fremdheitswahrnehmung des Orients hat (Kapitel 2.2 und 2.3). Danach folgen Untersuchungen, warum der Orient eine Verlockung für europäische Händler war und welche Mechanismen der Festlegung von Werten dem Text unterliegen (Kapitel 2.4 und 2.5). Im Verlaufe der Arbeit werden Begriffe, wie Produkte, Waren, Gütern parallel gebraucht, auch wenn sie aus wirtschaftstheoretischer Sicht zu unterscheiden sind.

2 Der mitteldeutsche Marco Polo und seine Eigenheiten in der Beschreibung der Waren und des Wertesystems

2.1 Der mitteldeutsche Marco Polo ist kein Handelsbericht

Der mitteldeutsche Marco Polo Bericht enthält zahlreiche ökonomisch relevante Informationen über den Reichtum und den Handel in den laut Eigenaussage bereisten asiatischen Ländern sowie Angaben zu Produkten und Preisen (z.B. eyn rittirlichis vutir von zobelin gilt wol tusint floren (S. 25, Z. 13)), die oftmals in der venezianischen Währung festgehalten sind (z.B. S. 36, Z. 12). Auch Zölle und Abgaben werden häufig angeführt (z.B. der scheffer des herren chaam nymt tegelichis von den stetin der koufmans [ … ] tusint bysante, di sint also gut als v guldin floren (S. 30, Z. 25-27). Der Text eröffnet Einblicke in geschichtlich reale Warenkreisläufe und beschreibt Import und Export innerhalb des asiatischen Kontinents. Zum Beispiel war Indien bekannt für sein Eisen.9 Das spiegelt der Text wider, als er anmerkt, dass Eisen zur Reparatur der Schiffe in Persida aus Indien geliefert wird (S. 9, Z. 20). An wenigen Stellen verrät der Bericht auch Handelsbeziehungen. Die Inder auf der Insel Javamayn betreiben beispielsweise regen Handel mit den Arabern (S. 54, Z. 27/28).

Somit könnte die Schlussfolgerung, dass die mitteldeutsche Marco Polo Schrift ein Kaufmannsbericht ist, sehr nahe liegen. Schließlich kündigt das einleitende Kapitel sogar an, dass von manchirleyge vrucht der lande unde sundirlichin von manchirhande edilim gesteyne unde krude unde wuirze, wytane di sint unde wy dy wachsin unde wy man di vinde (S. 1, Z. 10-12) die Rede sein wird. Außerdem folgt die Ergänzung, dass die Reiseintention des Marco Polo, aus dessen Perspektive der Text behauptet zu berichten, die koufinschacze (S. 1, Z. 18) war. Jedoch begründet das erste Kapitel die Autorschaft des Marco Polo nicht damit, im Fernen Osten Handel getrieben zu haben, sondern damit, alles Beschriebene mit eigenen Augen gesehen zu haben.10 Auch die Referenzen in der Ich-Perspektive im weiteren Verlauf des Berichtes bezeichnen Marco Polo nicht als Kaufmann, sodass auch der Blickwinkel des Textes einen anderen Fokus haben muss.11

Über diese ersten Hinweise hinaus zeigt die weitere Untersuchung, dass sicher kein Händlerbericht vorliegt. Denn geeignete Transportmittel, Umrechnungskurse von Maßen und Gewichten bleiben Desiderat und Preise, Zölle sowie die Wechselsätze zwischen den Währungen finden nur partiell Erwähnung.12 Auch genaue Handelsrouten bleibt der Bericht schuldig, selbst wenn er vorgibt zu erklären, [w]y und in welchim wege moge man brengin allirleyge koufinschacz von India und Allexandria (S. 72, Z. 13/14).

Nun ließe sich argumentieren, dass diese Auslassungen vorsätzlich sind, da sich der Geschäftsmann eigentlich davor hütet, Geschäftswissen preiszugeben, das über das allgemein Bekannte hinausgehen. Womöglich deswegen kommt „die natürliche Freude des Kaufmanns an Zahlen […] nur bei der Erwähnung außergewöhnlicher Mengen zum Vorschein.“13 Er behält seine tatsächlichen Erfahrungen, ob sie nun wunderbar oder banal sind, für sich und schweigt über die Zahlen, die nützlich sein könnten, um bestimmte Informationen vor der Konkurrenz zu bewahren.14 Vielleicht bemerkt der Text deshalb zu Marco Polos Aufenthalt in der Stadt Capyngam, dass seine Beschäftigungen dort nicht der Rede wert seien (S. 47, Z. 26). Diese Zurückhaltung scheint angesichts der Rivalität zwischen venezianischen und genuesischen Händlern verständlich. Die Genueser hatten 1261 den Ausschluss der Venezianer vom Schwarzmeerhandel erreicht und Marco Polo musste ihre Macht sogar am eigenen Leibe spüren, als sie auf seiner langen Rückreise im Schwarzen Meer einen Großteil seiner Waren beschlagnahmten, die er in Indien und China geladen hatte.15

Die Überlieferung zeigt allerdings, dass die Fernhandelskaufleute nicht nur aufgrund der Geheimhaltung nichts über ihre Geschäftspraktiken niederschrieben, sondern auch weil ihnen der schriftliche Diskurs nicht gebräuchlich war.16 Das Wissen der Händler, „wie man sich gegenüber den Mongolen verhalten und den örtlichen Gegebenheiten anpassen mußte“, wurde kaum verschriftlicht und maximal mündlich oder in Briefform weitergegeben, denn die Kaufmannskinder sollten ohnehin erst durch die Praxis lernen.17

Doch die beiden Rechtfertigungen, dass der Bericht aufgrund der Geheimhaltung oder schlichtweg der fehlenden Schrifttradition der Kaufmänner von der Detailtreue absieht, begründet nicht, warum den kulturellen Besonderheiten des Orients so viel Aufmerksamkeit geschenkt wird. Ein Kaufmannshandbuch sollte instrumentelles Wissen zur Orientierungshilfe liefern und nicht die Fremde charakterisieren.18 Dass Letzteres aber im Vordergrund steht, postuliert der einleitende Abschnitt selbst. Noch bevor er verkündet, dass Informationen über orientalische Waren und den Weg zu ihnen folgen werden, macht er darauf aufmerksam, dass eyner iclichin provincien [ … ] ir e und welchirleyge si ir lebin (S. 1, Z. 9) den Kern der Betrachtungen bilden. Hinzu kommt, dass diese narrativen Teile des Berichts, zum Beispiel über den Glanz der Städte, die Herrschaft des Groß Khans und die merkwürdigen Sitten seiner Bewohner, stark von der rationalen Perspektive eines Fernhandelskaufmannes abweichen.19 Der einleitende Abschnitt gibt selbst zu, dass sich wundir unde wundir [ … ] hi kurczlichin wil offinbaren (S. 2, Z. 6/7) und erhebt so keinesfalls den Anspruch objektiver Informationsvermittlung. Münkler unterstreicht, dass sich die weite Verbreitung des Berichtes sogar erst daraus speist, dass der Text „den Bereich kaufmännisch-instrumentellen Wissens überschritten hat und in den Bereich diskursivierungsfähigen Wissens vorgedrungen ist, das Erfahrungen über die fremde Welt des Ostens zu vermitteln mochte“.20

In der Sekundärliteratur finden sich verschiedene Ansätze, um die starke Gewichtung der kulturellen gegenüber der rein wirtschaftlichen Darstellung zu erklären. Einige Aufsätze führen den narrativen Anteil auf Rustichellos Einfluss zurück.21 Er, der literarisch gebildet und in der französischen Romanliteratur geschult war, hatte letztlich die Erfahrungen, die Marco Polo während seiner Reise von 1271 bis 1295 gemacht hatte, in Textform gefasst.22 Andere Wissenschaftler hingegen betonen, dass Marco Polo im Dienste des Groß Khans stand und damit die Welt „aus der Perspektive eines enkulturierten mongolischen Verwaltungsbeamten“ und weniger aus der eines Kaufmannes sah.23 Die Händler wurden bei den Mongolen als offizielle Agenten eingesetzt, die die kommerziellen Interessen der Mongolen vertraten.24 Marco Polo soll sogar laut des Prologs einer anderen Handschrift besonders beliebt am Hofe des Kublai Khan gewesen sein, weil er mehr als alle anderen die Fähigkeit besaß, so betörende Berichte zu schreiben.25

Wie bereits erwähnt bleiben alle Bemühungen, die Ursachen textinterner Eigenschaften in den Intentionen der wahrscheinlich an der Verfassung der Berichte beteiligten Personen zu suchen, Spekulation. Die Attribuierung auf die Geheimniskrämerei, die Interessen Rustichellos oder die Einflüsse des mongolischen Herrschers können deshalb nicht mit Sicherheit begründen, warum der Marco Polo Text ganz deutlich kein Handelsbericht ist. Sie bieten lediglich interessante Anhaltspunkte zur Diskussion. Die folgenden Kapitel berücksichtigen diese Problematik und analysieren den Text primär anhand der Informationen, die er bereit hält.

2.2 Die Darstellung der Wirtschaft kennzeichnet die Art der

Fremdwahrnehmung

Die folgenden drei Kapitel beleuchten näher, wie der Text die Wirtschaft, allen voran den Warenumschlag beschreibt. Nach meiner Analyse geht der Bericht nur auf Waren ein, die in Europa begehrt oder für die europäische Bevölkerung essentiell waren. Desweiteren fällt auf, dass die Beschreibungen repetitiv, detailarm und inkonsequent sind sowie zur Übertreibung neigen. Welches Fremdheitsbild diese Eigenheiten der Darstellung vermuten lassen, soll unabhängig von der Übersetzungsproblematik jeweils nach der Analyse im Fokus stehen.

2.2.1 Vereinfachung durch Selektion

Der Text spricht überwiegend über die Ware, die im Mittelalter nach Europa importiert wurde, oder die für den Handel innerhalb Europas von Bedeutung war. Zwar fällt an einer Stelle der Ausdruck wundirliche koufinschacz (S. 5, Z. 8/9), die so bezeichneten Waren sind aber allseits bekannt und zählen zu den Haupteinfuhrgütern: Gewürze, Seide, Gold und Edelsteine.26 In Anlehnung an die große Nachfrage nach Exotika in Europa behauptet der Text, dass allis das eyn mensche von syme herczen begerin mak [ … ] sint [ … ] sidin tuchir und der guldin und vol allir kost (S. 41/42).

So häufig die Seide bei der Aufzählung von Waren genannt wird (z.B. S. 4-7; S. 13, Z. 21; S. 20, Z. 16; S. 31, Z. 24/25; S. 38, Z. 30; S. 44, Z. 11; S. 68, Z. 21), so begehrt war sie auf dem europäischen Markt. Die Nachfrage nach dem Stoff nahm im Mittelalter stetig zu.27 Die nach Europa importierten Mengen an Gewürzen, von denen Pfeffer immer den größten Anteil einnahm, waren ebenso erstaunlich.28 Parallel dazu greift der Bericht häufig auf die Bezeichnungen cruyde oder spiczerye zurück. Wenn er von einzelnen Sorten spricht, führt er lediglich die auf, die nach Europa importiert wurden, wie zum Beispiel Ingwer, Knoblauch, Nelken, Zimt, Thymian und Pfeffer (S. 32, Z. 17; S. 37, Z. 1-6; S. 52, Z. 21; S. 53, Z. 18/19).29 Auch Gold ist ein Hauptgegenstand des Berichtes. Es ist quasi Teil jeder Gebietsbeschreibung. Das Edelmetall war für den europäischen Adel als auch das Kirchenbauwesen von großem Interesse.30

Neben den begehrten Importwaren konzentrieren sich die ökonomischen Angaben auf Produkte, die in Europa essentielle Bedeutung hatten. Zucker, Salz, Getreide und Holz waren in einer Gesellschaft, in der viele oft hungrig und Nahrungsmittel infolgedessen zentral waren, in der überwiegend mit Holz geheizt wurde und Salz das einzige Konservierungsmittel war, von primärem Belang.31

[...]


1 Vgl. Verlinden/Schmitt, S. 103.

2 Vgl. Verlinden/Schmitt, S. 103.

3 Vgl. Carbone, S. 27.

4 Favier, S. 29; Vgl. Münkler 2000, S. 58/59.

5 Vgl. Jackson, S. 86.

6 Vgl. Münkler 2000, S. 105-109.

7 Vgl. Münkler 1998, S. 84; Vgl. Tscharner, Einleitung, S. VII-LII; Vgl. Ertzdorff, S. 48/49.

8 Vgl. Ertzdorff, S. 49.

9 Vgl. Smith, S. 22.

10 Vgl. Münkler 2000, S. 104.

11 Vgl. Münkler 2000, S. 103.

12 Vgl. Münkler 2000, S. 63.

13 Favier, S. 71.

14 Vgl. Favier, S. 72.

15 Vgl. Favier, S. 67; Vgl. Münkler 2000, S. 53.

16 Vgl. Münkler 2000, S. 61/62.

17 Münkler 2000, S. 60; Vgl. Favier, S. 66.

18 Vgl. Münkler, S. 65.

19 Vgl. Münkler 2000, S. 103.

20 Münkler 2000, S. 110.

21 Vgl. Münkler 2000, S. 104/105.

22 Vgl. Ertzdorff, S. 46.

23 Münkler 2000, S. 107.

24 Vgl. Jackson, S. 99.

25 Vgl. Jackson, S. 99.

26 Vgl. Münkler 1998, S. 30.

27 Vgl. Höllmann, S. 74.

28 Vgl. Freedman, S. 1214.

29 Vgl. Jackson, S. 87.

30 Vgl. Roehl, S. 81.

31 Vgl. Roehl, S. 72, 76, 81.

Details

Seiten
26
Jahr
2012
ISBN (Buch)
9783656172246
Dateigröße
452 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v192315
Institution / Hochschule
Technische Universität Dresden – Germanistische Mediävistik und Frühneuzeitforschung
Note
1,3
Schlagworte
Marco Polo Ferner Osten Fremdwahrnehmung Handelsbericht Reichtum des Orients Handelsreisen im Mittelalter Mythen über Gewürze

Autor

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