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Internationale Technologiediffusion durch MNU auf Marktebene

Multinationale Unternehmen und Innovation

Seminararbeit 2012 27 Seiten

VWL - Innovationsökonomik

Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Bedeutung von MNU fur grenzuberschreitende Innovationsdiffusion
2.1 MNUundTechnologietransfer
2.2 Abgrenzung innovationstheoretischer Grundbegriffe
2.2.1 Technologie- vs. Innovationsdiffusion
2.2.2 Invention, Innovation und Diffusion

3 Methodik der Untersuchung
3.1 Auswahl der untersuchten Lander
3.2 Auswahlderlnnovationen
3.3 Datengewinnung

4 Ergebnisse und Auswertung

Anhang

Quellenverzeichnis

1 Einleitung

„Diffusion ist ein Prozess, der beschreibt, wie Innovationen sich uber bestimmte Kommunikati- onswege unter den Mitgliedern einer Gesellschaft verbreiten. [...] Als eine Innovation sei in die- sem Zusammenhang eine Idee, ein Verfahren oder ein Objekt bezeichnet, das von einem Wirt- schaftssubjekt als neu empfunden wird.‘a

Multinationalen Unternehmen (MNU) wird zugeschrieben, eine wichtige Rolle bei der Diffusion von Innovationen uber Landergrenzen hinweg zu spielen[1] [2]. Um in Bezug auf diese Eigenschaft tatsachlich ein interessantes Forschungsobjekt zu sein, muss die Auspragung innerhalb der Gruppe „Multinationale Unternehmen“ von der Auspragung der Eigenschaft innerhalb anderer Gruppen oder der Gesamtheit aller Unternehmen abweichen[3]. Andernfalls ware es sinnvoller, sich bei der Untersuchung dieser Eigenschaft auf eine Gruppe zu konzentrieren, bei der oben ge- nannte Bedingung in einem hoheren Mafie erfullt ist (z.B. Grofiunternehmen, Konzerne, KMU usw.). So ware es beispielsweise ebenso gut moglich, dass sich Innovationen weltweit verbreiten, indem in jedem Land wirtschaftlich unabhangige Start-Ups gegrundet werden, welche die Inno­vation umsetzen. Ein Beispiel ist die Grundung des Deutschen StudiVZ nach dem amerikani- schen Vorbild Facebook. Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist es, in Bezug auf Schlusselin- novationen der vergangenen 60 Jahre zu untersuchen, welche Rolle MNU bei deren Verbreitung gespielt haben. Die zentrale Frage soll dabei sein: Gelingt es MNU ihre Innovationen internatio­nal zu vermarkten?

2 Bedeutung von MNU fur grenzuberschreitende Innovationsdiffusion

2.1 MNU und Technologietransfer

Chen unterscheidet drei Ebenen, auf denen lokale Tochterunternehmen von MNU die Ziellander und deren Unternehmen beeinflussen: Auf Marktebene, im Produktions- und im F&E-Bereich[4].

MNU werden dabei als Schlusselakteure fur grenzuberschreitende Technologietransfers angese- hen[5]. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, zu untersuchen, inwiefern MNU daruber hinaus auch fur die internationale Diffusion von Innovationen sorgen. Es soll also zwischen dem Transfer der ungebundenen Technologie einerseits und der Verbreitung der, in Endprodukten inkorporierten Technologie andererseits unterschieden werden[6]. Dabei besteht das Hauptaugenmerk auf der Marktebene, da die Einfuhrung von Produktinnovationen im Mittelpunkt steht, wahrend es zweitrangig ist, ob diese vom Zielland importiert werden (also den Produktions- und F&E- Bereich nicht unmittelbar tangieren) oder ob sie im Zielland selbst gefertigt werden.

Technologietransfer findet im Fall von Direktinvestitionen multinationaler Unternehmen im Ausland regelmabig statt, sobald diese ihre Tochterunternehmen mit unternehmensinternem Wissen und Technologien versorgen, die fur den Geschaftsbetrieb erforderlich sind[7]. Dies kon- nen beispielsweise Fertigungstechniken, Rezepte oder Bauplane sein, nach denen Tochterunter­nehmen Komponenten oder Produkte zur Weiterverarbeitung im Heimatland des Mutterunter- nehmens oder direkt fur das Zielland herstellen. Dabei konnen Tochterunternehmen im Extrem- fall wie „technologische Inseln“ im Zielland agieren. Erfolgt die Internationalisierung beispiels- weise aufgrund von Preisvorteilen bei der Fertigung in einem niedrig entwickelten Zielland, so ist es nicht erforderlich, dass eine gewollte oder ungewollte Technologieweitergabe durch das Tochterunternehmen an andere Unternehmen im Zielland stattfindet. Anders stellt sich eine Situ­ation dar, in der das Tochterunternehmen Teil einer Wertschopfungskette ist, in die weitere Un- ternehmen des Landes eingebunden sind. Gerade im Fall von grofien Entwicklungsunterschieden zwischen Heimat- und Zielland sind Technologie-Spillovers jedoch durch geringe absorptive Fahigkeiten der Akteure im Zielland vergleichsweise unwahrscheinlich[8], wenngleich einige Au- toren auch die Meinung vertreten, dass eine grofie technologische Lucke Spill-Overs erst recht begunstige[9], was eine Analogie zu chemischen Diffusionsgesetzmabigkeiten darstellt.

2.2 Abgrenzung innovationstheoretischer Grundbegriffe 2.2.1 Technologie- vs. Innovationsdiffusion

„Technologie“ ist ein abstraktes und schwer messbares und beobachtbares Konzept[10]. Die Diffu­sion von Innovationen setzt hingegen voraus, dass sich die neue Technologie in einer Anwen- dungsmoglichkeit manifestiert und nicht nur geographisch, sondern auch innerhalb einer Gesell- schaft verbreitet, das heibt, dass sie von Menschen verwendet und genutzt wird[11].

So kann es sein, dass Arbeiter in Schwellenlandern Plasmafemseher fur Tochteruntemehmen auslandischer Elektronikunternehmen produzieren, ohne dass derartige Gerate aufgrund der ho- hen Preise in Kombination mit einem niedrigen Lohnniveau im entsprechenden Land erschwing- lich waren. Hier findet ein Technologietransfer, der die Produktion erlaubt statt, eine Diffusion der Produkte unterbleibt jedoch.

Wenn ein Automobilhersteller in einem Schwellenland hingegen ein eigenes Vertriebsnetz auf- baut und Marketingkampagnen startet, so sorgt er fur die Diffusion seiner Produkte auf der zu untersuchenden Marktebene.

Da aus der Beschaffenheit der Endprodukte nicht zwangslaufig die zur Herstellung benotigte Technologie abzuleiten ist, kann eine Diffusion auch ohne Technologietransfer erfolgen. Genau- so, wie der Technologietransfer im oben beschriebenen Beispiel ohne Diffusion moglich ist.

Die hier beschriebene Art der Diffusion beschreibt die Verbreitung von Innovationen unter Akt- euren auberhalb des innovierenden MNU. Davon abzugrenzen ist Diffusion innerhalb von MNU, die beschreibt, wie sich bestimmte Innovationen zwischen den einzelnen Tochterunternehmen, lokalen Standorten und dem Hauptstandort des MNUs verbreiten[12]. Sie soll nicht Gegenstand der Untersuchung sein.

Daruber hinaus ist eine weitere Abgrenzung notwendig: Die tatsachliche Verfugbarkeit einer In­novation ist die notwendige Bedingung fur deren Diffusion, wenngleich sie nicht hinreichend ist. Weil Diffusion ein kollektiver Prozess ist, spielt dabei insbesondere die Kommunikation zwi- schen Individuen eine entscheidende Rolle, also zwischen Nutzern dieser Innovation und Perso- nen aus deren Freundes- und Bekanntenkreis[13] [14]. Nichtsdestotrotz soll sich die Betrachtung im Folgenden nur auf die erstgenannte Bedingung, also die Verfugbarkeit der Innovation als not- wendigen, ersten Schritt der Diffusion konzentrieren. Der Grund ist, dass dies grundsatzlich der Faktor ist, den Unternehmen durch ihre distributive Tatigkeit beeinflussen konnen, wenngleich sie durch die Einfuhrung bestimmter Innovationen (beispielsweise „WhatsApp“ auf Smartpho- nesi¥) auch die Art und Weise, wie Individuen kommunizieren, verandern konnen.

2.2.2 Invention, Innovation und Diffusion

In Bezug auf Innovationen wird regelmabig zwischen den Begriffen „Invention“, „Innovati- on“ und „Diffusion“ unterschieden. Fur diese Begriffe existieren zahlreiche Definitionen, die auch von der okonomischen Schule, die ein jeweiliger Autor vertritt abhangen. Sie werden in dieser Arbeit wie folgt definiert[15]:

Eine Invention oder Erfindung bezeichnet durch formelle oder informelle Forschungs- und Entwicklungsprozesse neu entstandenes Wissen oder Ideen. Darunter fallen Ergebnisse aus Grundlagenforschung sowie anwendungsorientierte Technologien oder Prototypen.

Eine Innovation ist die erstmalige okonomische Anwendung einer Neuerung. Dies kann ge- schehen im Rahmen einer veranderten (z.B. verbesserten, weil effizienteren) Herstellung von bekannten Gutern oder Dienstleitungen, Fertigungsprozessen, Geschaftsmodellen etc. oder auch durch Herstellung und Vermarktung neuer Guter .

Nach Schumpeter kann auch die Erschliebung neuer Bezugsquellen fur Ausgangsprodukte der Produktion oder die Einfuhrung einer Neuerung auf weiteren Absatzmarkten als Innovation be- zeichnet werden. Fur die folgenden Ausfuhrungen ist davon abweichend eine starkere Differen- zierung notwendig: Die Erschliebung neuer Markte wird als (marktspezifische) Diffusion be­zeichnet. Sie erfolgt durch den Innovator oder durch einen Prozess, den der Innovator initiiert und koordiniert. Dies umfasst beispielsweise die Lizenzvergabe an einen auslandischen Herstel- ler oder die Auftragsproduktion durch einen solchen.

Im Allgemeinen wird unter Diffusion auch die Imitation subsumiert. Diese wird im Rahmen der vorliegenden Arbeit jedoch als eine Verbreitung oder Herstellung einer bereits innovierten Technologie durch vom Innovator unabhangige Unternehmen definiert. Dies konnen sowohl auslandische, als auch inlandische Unternehmen sein.

3 Methodik der Untersuchung

Die Diffusion von Innovationen besteht aus zahlreichen Einzelprozessen. Zu jedem Zeitpunkt, an dem ein weiterer Nutzer die Neuerung erstmals verwendet, geht der Diffusionsprozess von- statten[16]. Da es nicht moglich ist, jeden dieser Teilprozesse zu untersuchen, muss eine Aggrega­tion vorgenommen werden. Da im Rahmen dieser Arbeit im Zusammenhang mit MNU der grenzuberschreitende Aspekt im Vordergrund steht, soil die Aggregation entlang der Lander- grenzen erfolgen. Sobald eine Neuerung nach der Einfuhrung in einem Land auch in einem zweiten Land offiziell verfugbar ist, das heifit, fur einen groBen Anteil der Zielgruppe zum Kauf bzw. zur Nutzung zur Verfugung steht, gilt diese als zwischen den Landern diffundiert.

Offiziell verfugbar bedeutet in diesem Zusammenhang, dass es im entsprechenden Land Handler gibt, die diese Innovation anbieten. Das kann einerseits dadurch erfolgen, dass das innovierende Unternehmen im Ursprungsland exportiert und der Vertrieb durch ein unabhangiges Unterneh- men im Zielland erfolgt oder dadurch, dass ein Tochterunternehmen den Vertrieb im Zielland ubernimmt. Daneben kann das Produkt auch durch ein Tochterunternehmen im Zielland gefertigt werden und letztlich ist es moglich, dass ein unabhangiges Unternehmen im Zielland fertigt und vertreibt[17].

An der Diffusion ist also in den ersten drei Fallen ein MNU beteiligt, wohingegen die Innovation im letzten Fall - auch ohne Beteiligung eines solchen - die Landergrenzen uberwinden kann.

3.1 Auswahl der untersuchten Lander

Eine weltweite Rekonstruktion der Verbreitungswege einer ausreichend grofien Stichprobe von Innovationen ist zu umfangreich, um hier realisiert werden zu konnen. Die Datenbasis legt je- doch nahe, dass als Quellen fur die betrachteten Technologien zwei Lander von besonderer Be- deutung sind. So stammen 30 der untersuchten Erfindungen ursprunglich aus den USA, vier wurden in Deutschland entwickelt.

Die Konzentration auf diese beiden Lander scheint also sinnvoll, folgt jedoch noch einer weite- ren Uberlegung:

Vernon’s Produktzyklus-Hypothese beschreibt die international Diffusion von Innovationen als einen vielstufigen Prozess, bei dem das innovierende MNU diese zunachst im Heimatland ent- wickelt, einfuhrt und testet und im Erfolgsfall die Einfuhrung in ahnlich hoch entwickelten Lan- dern durchfuhrt[18]. Aufgrund der voranschreitenden Globalisierung und daraus folgenden Interna- tionalisierung der MNU wurde die Produktzyklushypothese teilweise relativiert. So wurde sie zwar empirisch vielfach belegt[19], beruhte jedoch zum Grofiteil auf der lange Zeit bestehenden

Uberlegenheit der USA in Folge des zweiten Weltkrieges[20]. Diese bedingte eine technologische Vorreiterrolle, welche die Entwicklung neuer Produkte innerhalb der USA begunstigte.

In einer zweiten Stufe kommt es nach Vernon zur Auslandsnachfrage, die das innovierende MNU entweder durch Export oder durch Direktinvestitionen und Produktion im Ausland decken kann.

In spateren Stadien des Produktlebenszyklus nimmt der Preiswettbewerb zu und die Produkte er- fahren eine zunehmende Standardisierung. Die hohen Lohnkosten im Heimatland des MNU (bei Vernon die USA) haben dann einen negativen Einfluss auf die Wettbewerbsfahigkeit des inlan- dischen Produzenten und auslandische Unternehmen beginnen verstarkt mit der Imitation. Da die Entwicklung abgeschlossen ist, stellt die Produktion auf dem amerikanischen Heimatmarkt und die resultierende Konsumentennahe sowie die Verfugbarkeit hochqualifizierter Entwickler kei- nen Vorteil fur das MNU mehr dar. Dementsprechend wird die Produktion in Niedriglohnlander ausgelagert[21].

Mullor-Sebastian[22] zeigte, dass Vernon’s Produktzyklusmodell zwar nicht in Bezug auf einzelne Produkte, aber in Hinblick auf Produktgruppen weiterhin von Bedeutung ist.

Erweitert man Vernons Modell, sodass nichtmehr die USA den „innovativen Nabel der Welt“ darstellen, sondern auch der Bedeutung u.a. der Europaischen Staaten, insbesondere nach der Europaischen Wirtschafts- und Wahrungsunion Rechnung getragen wird, so behalt das Pro­duktzyklusmodell weiterhin Gultigkeit[23].

Fur die im Rahmen dieser Arbeit angestellten Uberlegungen soll von der Produktlebenszyklus- hypothese die folgende Annahme ubernommen werden: Fuhrt ein multinationales Unternehmen eine Innovation erfolgreich auf einem Markt (z.B. dem Heimatmarkt) ein, so wird es eine inter­national Produkteinfuhrung wahrscheinlich auf einem ahnlich entwickelten Markt durchfuhren.

Diese Annahme steht im Einklang zu mikrookonomischen Uberlegungen der Unternehmen, die Erfolgschancen der Internationalisierung dadurch zu maximieren, dass diese zunachst in Landern erfolgt, die dem Markt, auf dem bereits erfolgreich innoviert wurde am ahnlichsten sind[24]. Dieser Annahme folgend erwartet man, dass beispielsweise eine neu entwickelte Videospielplattform mit hoher Wahrscheinlichkeit zunachst in Europa eingefuhrt wird, bevor dies in Indien oder

Sudafrika geschieht. Ebenso ist die gleichzeitige Einfuhrung auf, als relativ homogen angesehe- nen Markten moglich[25].

Deutschland und die USA sind diejenigen Lander der Erde, die das hochste Bruttoinlandspro- dukt unter den Top 10 der am hochsten entwickelten Lander der Erde aufweisen[26]. Das heifit, sie haben einen ahnlichen Entwicklungsstand (Vernons Bedingung) und haben beide eine grofie wirtschaftliche Bedeutung, die im hohen Inlandsprodukt zum Ausdruck kommt. Auch Ahnlich- keiten in der Kultur und Lebensweise sowie ein hohes bilaterales Handelsvolumen[27] mogen die wechselseitige Einfuhrung von Innovationen des jeweils anderen Landes begunstigen.

Die Rahmenbedingungen fur die Untersuchung sind damit zunachst grob umrissen. Es soll uber- pruft werden, welche Rolle multinationalen Unternehmen in einem bestimmten Teilsegment des Technologie- und Wissenstransfers zukommt: Der, quasi physischen Beforderung von Innovati­onen uber Landergrenzen hinweg. Diese Frage bezieht sich also darauf, ob MNU dafur sorgen, dass Auslandern der unmittelbare Nutzen einer Innovation zuteil wird, und nicht primar, ob Aus- lander mittelbar profitieren, z.B. durch Schaffung von Arbeitsplatzen aufgrund von Technologie- transfers und Direktinvestitionen.

Weil Technologien sich, ahnlich den Tieren und Pflanzen, wahrscheinlich in Regionen ausbrei- ten, die denjenigen Regionen ahneln, in denen sie bereits erfolgreich waren, wird die Untersu- chung sich primar auf die Diffusion von Technologien zwischen den beiden Landern Deutsch­land und USA konzentrieren.

3.2 Auswahl der Innovationen

Die nachste Frage, die es im Vorfeld zu klaren gilt ist, aus welchen Innovationen sich die zu un- tersuchende Stichprobe zusammen setzen soll, um die Fragestellung moglichst sachgerecht zu klaren.

Bekannt ist, dass sich grofie Unternehmen bei der Generierung und Adaption radikaler Innovati­onen schwerer tun, als dies beispielsweise bei Start-Ups der Fall ist[28]. Dies liegt an langfristiger

[...]


[1] Rogers, 2003, 1-37.

[2] Vgl. Oppenlander (1998), 251-3; Chen, 1996, 161-3; Mansfield et al., 1979, 188.

[3] Vgl. Sekaran, Bougie, 2008, 274.

[4] Vgl. Chen, 1996, 161-5.

[5] Vgl. Keller, 2004.

[6] Vgl. Stewart, 1987, 73, Cheung, 1977, Gee 1974.

[7] Vgl. Keller, 2004, 769-72, 776-9;Lichtenberg, van Pottelsberghe 2001, 696-7; Lichtenberg, van Pottelsberg- he, 1998; Ghoshal, 1988.

[8] Vgl. Blalock, Gertler, 2009, 192-9; Ying-Chun et al., 2009, 107-10; Dimelis, 2005, 85-104; de Mello, 1997, 5, 30; Kokko, Tansini, Zejan, 1996, 602-11; Kokko, 1994, 279-93; Aitken, Harrison, 1994, 22f; Germidis, 1977.

[9] Vgl. z.B. Castellani, Zanfei, 2003, 10f.

[10] Vgl. Blomstrom, Kokko, 1996, 3.

[11] Vgl. Rogers, 2003,1-37, Brown, 1980, 13-19.

[12] Vgl. Goshal, Bartlett 365-369.

[13] Vgl. Rosen, 2002; Valente, 1995; Rogers, Kincaid, 1981.

[14] WhatsApp ist eine Messaging-Anwendung fur Smartphones, die das kostenlose Versenden von Textnach- richten zwischen Nutzern dieser Anwendung in Echtzeit erlaubt, wodurch kostenpflichtige Textnachrichten (SMS) uberflussig werden.

[15] Vgl. Schumpeter, 1997, 100; Schlick, 1995, 1.

[16] Vgl. Kumar, 1998, 256.

[17] Vgl. Keller, 2004, 755f.

[18] Vgl.Vernon, 1966, 195-7.

[19] Vgl. z.B. Hirsch, 1967, und fur einen Literaturuberblick zum Thema: Wells, 1972 sowie Piggott, 1999, 259­72.

[20] Vgl. Cantwell, 1995, 161.

[21] Vgl. Vernon, 1966, 195-200.

[22] 1989,95-104.

[23] Vgl. Hirsch, 1975, 305-317; Cantwell, 1995, 157.

[24] Vgl. Dekimpe et al., 1998,105-32; Omahe, 1985, 8-19.

[25] Vgl. Kalish et al., 1994, 105-19.

[26] Vgl. United Nations, 2011, 127; IWF, 2011.

[27] Vgl. Berberich, 2010.

[28] Vgl. Christensen, Overdorf, 2000, 66-76.

Details

Seiten
27
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656175940
ISBN (Buch)
9783656175612
Dateigröße
706 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v191751
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Note
Schlagworte
Multinationale Unternehmen Innovation Innovationsdiffusion Innovationsverbreitung MNU

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