Lade Inhalt...

Gedanken zur Reform des Theologiestudiums bei Ph. J. Spener (Pia Desideria, 1675) und bei Aug. H. Francke (Timotheus zum Fürbilde, 1695)

Hausarbeit 2007 23 Seiten

Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil.
2.1. Speners Pia Desideria
2.1.1. Spener - zur Person
2.1.2. Motivation, Struktur, Adressaten und Intention der Pia Desideria
2.1.3. Textarbeit zur Pia Desideria
a) Professoren als Exempel PD 224,9-31
b) Theologie als „Habitus Practicus “ PD 224,32-240,31
c) Konkrete Übungsvorschläge: „collegia pietatis “ PD 240,32-244,18
d) Zitation im fünften Reformvorschlag
2.2. Franckes Timotheus zum Fürbilde allen Theologiae Studiosis
2.2.1. Francke - zur Person
2.2.2. Motivation, Adressaten und Intention des Timotheus
2.2.3. Struktur, Aufbau und Form des Timotheus
a) Einleitung: TF 3-6
b) Hauptteil TF 6-59
c) Zwischenteil TF 59-68
d) Abschluss TF 68-82
e) Schlussgebet TF 82-87
2.2.4. Inhaltliche Zusammenfassung des Timotheus
2.3. Vergleich Spener Francke
2.3.1. Direkter Vergleich der beiden Schriften
a) Ausgangsfragen
b) Aufbau, Struktur
c) Inhaltlich
2.3.2. Timotheus als Franckes Antwort auf Speners Pia Desideria

3. Schluss

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Seit den Apologeten des 2. Jahrhunderts versuchen christliche Theologen ihren persönlichen Glauben und Erfahrungen mit Denkmodellen ihrer Zeit zu verbinden. Wie der Glaube an den gekreuzigten Christus, den Juden ein Ärgernis und den Griechen eine Torheit, in Worte formulierbar und nachvollziehbar ist, besteht als Grundaufgabe der Theologen - gerade der westlichen Welt - bis heute. Die dadurch entstandene Einteilung in Glaubensinhalt und Glaubensakt wird oft als Differenz zwischen „Verstandesglaube“ und „Herzensglaube“ beschrieben.

Im 17. Jahrhundert kam in Deutschland die protestantische Reformbewegung des Pietismus auf. Sie wollte entgegen der Aufklärung und einer verwissenschaftlichten Theologie im christianisierten Deutschland alle „ernsthaften“ Christen unter dem Worte Gottes versammeln. Ihr Anliegen war es die persönliche Frömmigkeit zu fördern. Dieser Laienbewegung gehören auch eine Vielzahl von Theologen an, die auch das Theologiestudium mit einer Neuakzentuierung auf persönliche Heiligung zu verändern suchten.

Spener gilt mit seinen Pia Desideria als der Gründungsvater des Pietismus. Francke ist als Professor der pietistischen Fakultät Halle die akademische Antwort auf Spener.

Im Folgenden möchte ich ihre Reformprogramme betreffs des Theologiestudiums in jeweils einem ihrer Werke analysieren und vergleichen. Ein besonderes Augenmerk werde ich dabei sprachlich darauf legen, in welcher Weise der jeweilige Autor die Umsetzung seiner Reformvorschläge verstanden haben will.

2. Hauptteil

2.1. Speners Pia Desideria

2.1.1. Spener - zur Person

Philipp Jakob Spener (1633-1705) wuchs bei angesehenen und wohlhabenden Eltern auf. Er studierte in Straßburg Theologie und war geprägt von der lutherischen Orthodoxie und puritanischen Erbauungsschriften, wie Arndts „Vom wahren Christenthumb“. Ab 1663 war er Freiprediger in Straßburg und wurde 1666 als Senior der lutherischen Geistlichkeit nach Frankfurt berufen. Von dort an bekleidete er eine Reihe kirchenleitender Ämter im damaligen Luthertum. 1670 gründete Spener das collegium pietatis, was einen gravierenden Einschnitt in der Ausübung persönlicher Frömmigkeit im Miteinander von Pfarrer und Laien bedeutete. Zur Stärkung des persönlichen Glaubens und Einübung ins allgemeine Priestertum trafen sich sonntags Gemeindemitglieder, um sich über Bibeltexte und erbauliche Traktate auszutauschen.

Speners Beobachtungen aus dieser Zeit wurden 1675 in den Pia Desideria[1] verarbeitet. Eine prägende Größe für Speners spätere Reformbemühungen war sicherlich die Zusammenkunft mit Jean de Labadie in Genf im Jahre 1661. Labadie vertrat eine quietistische Frömmigkeit und propagierte eine Reformation der Kirche nach dem Modell des Urchristentums.[2] Als radikaler Pietist wollte er „die ecclesiola extra ecclesiam, die wahre Kirche der Erwählten und Geistträger außerhalb der verderbten Volkskirche“[3] gründen. Spener hatte jedoch nie die Absicht, die Kirche zu spalten und stellte sich sowohl gegen diesen Versuch Labadies, als auch gegen eine quietistische Frömmigkeit. Seine Reformausrichtung war stets innerkirchlich und praxisbezogen. Das radikalste Kirchenreformationsprogramm der damaligen Zeit, die „Wächterstimme aus dem verwüsteten Zion“ (1660) von Theophil Großgebauer, öffnete ihm die Augen für den Verfall der Frömmigkeit und die Reformbedürftigkeit der lutherischen Kirche. Nach seinem 20-jährigen Dienst an der Frankfurter Barfüßerkirche war er fünf Jahre lang Oberhofprediger in Dresden und erhielt 1691 einen Ruf als Propst der Nikolaikirche nach Berlin. Philipp Jakob Spener starb 1705 in Berlin.

2.1.2. Motivation, Struktur, Adressaten und Intention der Pia Desideria

Externe Motivation zur Abfassung der PD war eine Anfrage des Verlegers von Johann Arndt, eine Vorrede zu dessen Predigtpostille „Vom wahren Christentum“ zu schreiben. Daraufhin stellte Spener die PD binnen kürzester Zeit fertig. Als interne Motivation gilt der miserable geistliche Zustand der Kirchen. Nachdem viele das Vorwort getrennt erwerben wollten, erschien 1675 die erste Separatausgabe der PD zur Frankfurter Herbstmesse - und fand reißenden Absatz. Der Text besteht aus drei Hauptabschnitten, wobei der erste den Zustand der Kirche und der zweite die Verheißung Gottes für seine Kirche beschreibt. Der dritte beschäftigt sich dagegen in sechs Reformvorschlägen mit der konkreten Behebung der Mängel, die in I und II dargelegt werden. Als zentrale Wirkkraft beschreibt Spener - wie in allen seinen Schriften - allein den Heiligen Geist. Johannes Wallmann fasst zusammen: „das gemeinsame aller Spenerschen Reformvorschläge liegt darin, dass mit ihrer Verwirklichung Hindernisse für das Wirken des Heiligen Geistes ausgeräumt werden sollen, einem reicheren Wirken des Heiligen Geistes Bahn gebrochen werden soll.“[4]

Adressaten der PD sind zunächst die „treuen Vorsteher und Hirten“[5] Speners, deren Aufmerksamkeit er für die Missstände der gegenwärtigen Kirche erregen will. Die in deutscher Sprache verfasste Schrift - für theologische Publikationen zur Zeit Speners unüblich - wird erst 1678 von Spener eigenhändig in die Sprache des Klerus, Latein, übersetzt und damit über die Grenzen des deutschsprachigen Raumes hinaus zugänglich gemacht. Die Intention der Reformschrift ist eine Erneuerung innerhalb der bestehenden Kirche und der darin agierenden Pfarrerschaft herbeizuführen. Eine beständige und langfristige Veränderung dieser Kirche im Sinne der Reformvorschläge hält Spener nur durch die Belehrung und Formung der studierenden Generation - insbesondere der Theologiestudenten - für möglich. Seine Publikationsabsicht war, dass einige „dadurch erbauet [...] und von GOtt mehr begabte Männer nur auffgefrischet werden möchten / diese wichtigste Arbeit / wie die wahre gottseligkeit zu befördern / mit Ernst vorzunehmen / heilsame Mittel nach der Regel göttlichen Worts [zu] ersinnen / untersuchen / und wie sie werckstellig gemachet werden möchten / reifflich nachdencken wolten.“[6]

2.1.3. Textarbeit zur Pia Desideria

Speners fünfter Vorschlag zur Reform der Kirche betrifft insbesondere das Theologiestudium und wird im Rahmen dieser Arbeit in besonderem Maße untersucht. Die anderen Vorschläge tangieren das Theologiestudium zwar, behandeln allerdings eigenständige Reformpunkte. Alle Vorschläge richten sich an „vornehmlich [...] alle[n] die der HERR an einigen orten seiner Kirchen zu wächtern gesetzt hat“[7]. Die Veränderung soll hauptsächlich von oben - bei Professoren und Kirchenleitung - bewirkt werden.

Die Gliederung findet sich am Ende dieser Arbeit auf Seite 22.

Im Vergleich zu den anderen Vorschlägen fehlt die einleitende, fortlaufende Nummerierung. Dafür ist nach der Bearbeitung des Verhältnisses von Wirkmächtigkeit des Gotteswortes und Wandel des Christen in PD 220,27-222,9 zusammen mit der Stellenangabe von 1. Petrus 3,1.2 inhaltlich ein klarer Absatz geschaffen. Der neue Vorschlag wird eingeleitet durch einen Rückbezug auf die Eingangsüberlegungen der Reformvorschläge[8]. Inhaltlich wird das neue Thema „Prediger ampt“ angefangen und formal werden die Worte „Kirche“, „Besserung“ und „Mängel“[9] aus den Eingangsüberlegungen der Reformvorschläge aufgenommen.

Der fünfte Vorschlag ist vom sechsten inhaltlich abgetrennt durch das neue Thema der rechten Predigt[10], formal durch die Nummerierung in PD 244,21 und die Wiederaufnahme des Wortes „Dinge“ („die der Kirchen besserung betreffen“)[11]. Verbunden ist er inhaltlich dadurch, dass das Thema der rechten Predigt ein konkreter Übungsvorschlag an Studenten ist, wie auch die in Reformvorschlag Fünf beschriebenen „Collegia“.

Als maßgebliches Ziel sieht er, dass die in den Kirchendienst Berufenen „auff nichts anders als die Ehre Gottes [...] einig und allein“ ihr ganzes Leben und Studieren ausrichten. Das muss von Anfang an in der Erziehung an Schulen und Universitäten angestrebt werden. In lutherischer Tradition und als Absicherung vor Synergismusvorwürfen ist für Spener Gott selbst die Kraft, die letztendlich Veränderung bewirkt. Dies zeigt sich an dem Bittruf an Gott, eingeleitet durch „Ach“ oder durch den Verweis auf seine Gnade.[12] Der Inhalt der Bitte steht deshalb im Passiv, hat aber als handelnde Personen die Professoren im Blick. Die untergeordneten Vorschläge dazu lassen sich untergliedern in drei Teile: Professoren als „Exempel“, Theologie als „Habitus practicus“ und konkrete Übungsvorschläge - wie die Collegia.

a) Professoren als Exempel PD 224,9-31

Der erste Teil ist eine Anweisung an den Professor. Er soll für den Studenten ein „lebendiges muster [sein,] nachdem sie [...] ihr leben zu reguliren“[13] haben. Das ist inhaltlich eine Wiederaufnahme des vierten Vorschlags betreffs „Religionsstreitigkeiten“ in der Gemeinde, Punkt zwei.[14] Mit diesem Verweis zeigt Spener den engen Zusammenhang von rechter Lehre und gelebtem Leben. Durch konkrete Beispiele wie der Tischgemeinschaft wird dieser Abschnitt inhaltlich und formal vom nächsten abgetrennt.

b) Theologie als „Habitus Practicus “ PD 224,32-240,31

Als Hauptteil des fünften Vorschlags formuliert Spener die Theologie als „habitus practicus“, die ganz auf die Praxis „deß Glaubens und Lebens gerichtet werden muß“.[15] Der Begriff „habitus practicus“ und die Erwägungen dazu fungieren dabei als Inklusion, die den Hauptteil von den Überlegungen zu den Collegia abtrennt.[16] Das gottselige Leben der Studierenden ist als Grundlage des Studiums in gleichem Maße wichtig wie ihr Studieren.[17] Dieser Absatz lässt sich in vier Unterabschnitte gliedern. Zuerst wird die Wichtigkeit des gottseligen Lebens mit einer Auflistung von sieben, auf Deutsch übersetzten, Lehrsätzen Abraham Calovs begründet.[18] Die Sätze stehen als eine Art Eingangsportal vor den weiteren Vorschlägen. Darin formuliert Spener, mit Calovs Worten, lehrartig die Grundsätze seiner Theologie und wie er Theologie betreiben möchte, woraus er die rechte Praxis ableitet. Kern der Begründung sind die Heiligkeit und das Wirken des Heiligen Geistes. Der Bittruf an Gott in PD 228,20f, eingeleitet durch „Ach“, richtet sich dabei im Gegensatz zu PD 222,26 an die Studenten und stellt so das Miteinander von Professor und Student dar, wobei zu beachten ist, dass der Ruf durch „wolte“ anstatt „gebe“ schwächer formuliert ist als in PD 228,20 und das Subjekt dieses Aktiv-Satzes nicht die Studenten sind, sondern die Worte.

Der zweite Abschnitt nennt das gottselige Leben als ein Leben in dem nicht der „welt­geist“ regiert, sondern Christus.[19] Da der Student einmal „Fürbilde der Heerde“ werden soll, ist es schon während des Studiums von Nöten, der Welt abzusterben. Spener unterscheidet zwischen zwei Typen von Studenten: die „Studiosi [...] Philosophiae de rebus sacris“[20] halten es nicht für nötig, das gelernte auch zu leben. Die „Studiosi Theologiae“ sollen sich von Anfang an um ein gottseliges Leben bemühen, daher soll ihnen das „bey dem anfang ihres studii Theologici vorgehalten und includiret“[21] werden. Um solche Studiosi zu erhalten ist es Aufgabe der Professoren sowohl auf das Studium als auch auf das Verhalten der Studenten Acht zu geben. Je nach ihrem gelebten Leben sollen sie von Professoren und Praeceptoren gefördert oder gezüchtigt werden. Denn „ein obwol mit wenigern gaben gezierter mensch / der aber GOtt hertzlich liebet / wird mit seinem Talento und Studiis der Gemeinde GOttes mehr nutzen / als ein doppel-doctor-mäßiger vanitätischer welt-narr / so war voller kunst steckte / aber von GOTT nicht gelehrt ist“[22]. Als praktische, neuartige Umsetzung schlägt Spener ein Zeugnis an jeder Universität vor, „nicht aber nur allein der geschicklichkeit und fleisses / sondern auch gottseligen lebens“[23]. Eingeleitet wird der dritte Abschnitt mit „nechstedeme“.[24] Spener möchte das Studium stärker an den Gaben der einzelnen Studenten sowie zielorientiert an den Aufgaben im späteren Pfarrdienst ausrichten. Dafür schlägt er den Professoren vor „wol zu beobachten / welche Studia etwas jeglichem der Studiosorum, nach beschaffenheit dero Ingenii, Vatterlands / hoffender Promotion, und dergleichen / nützlich und nöthig sind“[25], damit jeder Student spezifisch aufgrund seiner Gaben und seinen späteren Aufgaben gefördert werden kann. Als ein praktisches Beispiel fordert er Disputation auf Deutsch als Übung für den spätern Kanzel dienst. Zudem schlägt er vor, jedem angehenden Studenten „einen treuen handleiter“[26] - also eine Art Mentor - zur Seite zu stellen, der ihn berät, damit der Student gleich auf die richtige, d.h. zweckdienliche Art Theologie studiert.

Der vierte Abschnitt behandelt den Inhalt des Theologiestudiums. Die Grundforderung lautet: „die unnötigen [controversi] anschneiden [...] und die gantze Theologia wieder zu der Apostolischen einfalt“[27] bringen. Dazu sollen die Professoren den Anfang machen und ihre Schriften und Studien danach ausrichten. Praktisch macht Spener einige Literaturangaben zu Erbauungsschriften von Johannes Tauler, Arndt, Thomas a Kempis, Johann Olearius, sowie Schriften von unbekanntem Verfasser. Wichtig ist Spener sowohl, dass die Schriften erbaulich sind, als auch, dass die reine Lehre wiedergegeben wird.[28] Dagegen sollen sie nicht „mit unnützen Subtilitäten erfüllte Scripta [sein], die nur dem ehrgeitz deß alten Adams vieles und bequemliches futter geben“[29], denn als Theologe ist es wichtiger „gottselig glauben / heilig leben / GOtt und den Nechsten lieben / als [...] scharpff und spitzfindig disputiren“[30]. Erbauungsliteratur hat Vorrang vor wissenschaftlichen dogmatischen Schriften.

[...]


[1] Im folgenden als PD bezeichnet; die Seitenzählung findet statt nach der angegeben Studienausgabe: Die Werke Philpp Jakob Speners. Studienausgabe, hg. v. K. Aland, Bd. I/1, Gießen / Basel 1996, 86­257.

[2] S. Wallmann, Spener 653.

[3] Wallmann, Geistliche Erneuerung 25.

[4] Wallmann, Geistliche Erneuerung 19.

[5] PD 86,24f.

[6] PD 96,30-36.

[7] PD 190,28-30.

[8] S. PD 190,15-192,33.

[9] S. PD 222,10.11.16 und vgl. mit PD 190,25; 192,7.8 etc.

[10] Der sechste Vorschlag beginnt bei PD 244,17.

[11] S. PD 222,10 und PD 244,15.

[12] S. PD 222,26.

[13] PD 224,16f.

[14] S. PD 212,19-22.

[15] PD 226,9.

[16] PD 226,9 und PD 240,6.

[17] S. PD 224,33f.

[18] S. PD 226,24-228,23.

[19] S. PD 228,24-232,21.

[20] PD 230,12.

[21] PD 230,24.

[22] PD 232,6ff.

[23] PD 232,15f.

[24] S. PD 232,22-240,4.

[25] PD 232,23ff.

[26] PD 234,23.

[27] S. PD 234,35-236,2.

[28] In PD 236 zitiert Spener zwei Episteln Luthers als Beweis der reinen Lehre Taulers. Dieser ordnet Tauler in der Bedeutung seines theologischen Fortgangs gleich nach der Bibel und Augustin ein.

[29] PD 238,24-26.

[30] PD 240,2-4 als Übersetzung eines Zitates von Chytraeus.

Details

Seiten
23
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783668738805
Dateigröße
488 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v191251
Institution / Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Note
1
Schlagworte
gedanken reform theologiestudiums spener desideria francke timotheus fürbilde

Autor

Zurück

Titel: Gedanken zur Reform des Theologiestudiums bei Ph. J. Spener (Pia Desideria, 1675) und bei Aug. H. Francke (Timotheus zum Fürbilde, 1695)