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Die Finanzmarktkrise

Vorläufige Einschätzungen der (problembehafteten) Handlungen von Marktakteuren, die zur aktuellen Krise geführt haben

Hausarbeit 2010 43 Seiten

VWL - Finanzwissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Von der Subprime-Krise zur Finanzmarktkrise - Ein Rückblick
1.1 Subprime-Krise - Finanzmarktkrise
1.2 Allgemeiner Krisenablauf
1.3 Auslöser und Ablauf der aktuellen Finanzmarktkrise

2. Die Geldtheorien in der Geldpolitik
2.1 Die Geldnachfragetheorie nach Keynes
2.2 Die Geldangebotstheorie
2.3 Das gesamtwirtschaftliche Gleichgewicht nach Keynes
2.3.1 Das Gleichgewicht am Gütermarkt
2.3.2 Das Gleichgewicht am Geldmarkt
2.3.3 Das gesamtwirtschaftliche Gleichgewicht
2.3.4 Definition Geldpolitik

3. Die Geldpolitik und ihre Wirkungsweise
3.1 Die Wirkung der expansiven Geldpolitik
3.2 Die Wirkung der restriktiven Geldpolitik

4. Die wichtigsten geldpolitischen Aufgaben, Ziele, Instrumente und die Rolle der EZB und der FED in der Krise
4.1 Die wichtigsten geldpolitischen Aufgaben und Ziele der EZB und der FED
4.2 Die wichtigsten geldpolitischen Instrumente der EZB und der FED
4.3 Die Maßnahmen und die Rolle der EZB und der FED in der Krise
4.3.1 Zwei beispielhafte volkswirtschaftliche Szenarien
4.3.2 Die Maßnahmen und die Rolle der EZB in der Krise
4.3.3 Die Maßnahmen und die Rolle der FED in der Krise

5. Gewinnmaximierung der Banken
5.1 Allgemeines zur Gewinnmaximierung
5.2 Gewinnmaximierung der US-Banken
5.3 Die Swaps - Spekulationsgeschäfte
5.4 Gewinnmaximierung der deutschen Banken

6. Resümee

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Vorwort

Die nachfolgenden Abbildungen 2 bis 4 und 6 stammen aus den volkswirtschaftlichen Vorlesungen, die ich bei Herrn Prof. Dr. Wolfgang Harbrecht mitgeschrieben habe. Dieser ist ordentlicher Prof. in Volkswirtschaftlehre an der Friedrich-Alexander Universität in Erlangen-Nürnberg.

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 4

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 5.1

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 5.1

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 6

Darstellung der Rechtsverschiebung der LM-Kurve im 4-Quadranten-Schema aufgrund der expansiven Geldpolitik

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 7

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Von der Subprime-Krise zur Finanzmarktkrise - Ein Rückblick

1.1 Subprime-Krise - Finanzmarktkrise

Die Subprime-Krise in den USA hat sich weltweit zur Finanzkrise entwickelt und ist auch im Euroland und in Deutschland angekommen.1Es gibt keine exakte Definition des Begriffes „Subprime“.2Dieser Begriff bezieht sich entweder auf den Kredit, dann bedeutet er, dass der Kredit ein hohes Ausfallrisiko beinhaltet: Von 1998 bis 2007 lagen die Ausfallquoten für Subprime-Kredite in den USA zwischen 10 und 14 Prozent. Zum Vergleich: Die Ausfallquoten für erstklassige Hypotheken in den USA lagen bei 2 bis 3 Prozent.3Oder auf den Kreditnehmer, dann bedeutet er, dass ein Kreditnehmer 2. Klasse den Kredit zurückführen muss. Ein Kreditnehmer 2. Klasse stellt einen Unsicherheitsfaktor hinsichtlich der Rückzahlung des Kredites für die Banken dar.4Er ist ein Kreditnehmer niedriger Bonität.

1.2 Allgemeiner Krisenablauf

Der Ablauf bis zum Ausbruch einer Krise folgt meist einem bestimmten sich wiederholenden Schema: Am Anfang steht ein positives Ereignis. Dies können steigende Aktienkurse aufgrund von Innovationen oder steigende Immobilienpreise aufgrund von niedrigen Zinsen oder extrem günstigen staatlichen Förderprogrammen sein. Das positive Ereignis setzt potentielle Gewinnfantasien frei. Jeder möchte der Erste sein, jeder möchte dabei sein, keiner möchte den Aufschwung verpassen. Ein Schneeballeffekt setzt ein. Dies aufgrund einer positiven Einstellungsänderung der Beteiligten. Das Geldangebot und die Geldnachfrage steigen an. Die Spekulationen beginnen. Die Preise schaukeln sich in die Höhe: Man kauft, um teurer zu verkaufen. Man verschuldet sich, um mehr kaufen zu können. Die Verschuldung steigt somit meist ebenfalls stark an. Der Boom verbreitet sich und reißt andere Länder mit. Am Ende des Booms steht ein negatives Ereignis. Dies können Gewinneinbrüche bei Aktienunternehmungen oder fallende Immobilienpreise aufgrund von steigenden Zinsen, oder Hypothekenkreditausfällen sein. Ein in die entgegengesetzte Richtung verlaufender Schnellballeffekt setzt ein. Dies ebenfalls aufgrund einer Einstellungsänderung der Beteiligten. Diesmal aber aufgrund einer negativen. Dies kann z.B. die Angst sein, alles zu verlieren. Das Geldangebot geht zurück. Auf dem Markt treten Wertverluste und Liquiditätsschwierigkeiten ein.5

1.3 Auslöser und Ablauf der aktuellen Finanzmarktkrise in 6 Akten Akt 1: Auslöser und Ursache der Krise

Die Auslöser der Krise sind in den USA zu finden6: Dort sammelte sich aufgrund des niedrigen Wechselkurses des US-Dollars Kapital an7: Starke exportorientierte Länder wie China und andere asiatische Länder kauften durch ihre Notenbanken im großen Stil US-Dollar.8Durch den Kauf von US-Staatsanleihen legten diese Länder ihre US- Dollarreserven an. Diese Länder versuchten dadurch ihre eigenen Währungen niedrig zu halten und betrieben Exportförderungspolitik (beggar-my-neighbor-policy), um den verstärkten Absatz ihrer eigenen Produkte zu fördern. Durch diese künstliche Nachfrage, blieben die Zinsen auf dem niedrigen Niveau stehen. Dadurch konnten die Leitzinserhöhungen keine Wirkung entfalten. Die hohe Verschuldung der US- Privathaushalte wurde also durch die immense Kapitalzufuhr dieser Ausländer mitfinanziert.9

Zum anderen betrieb die FED expansive Geldpolitik, indem sie ab dem Jahr 2000 bis zum Jahr 200310die Zinsen senkte.11Sie wollte das stagnierende Wirtschaftswachstum ankurbeln. Dies hatte Preissteigerungen zur Folge. Die Immobilienpreise stiegen und damit auch die Beleihungsgrenzen für die Hypothekenkredite. Zwischen 1996 und 2006 stiegen in den USA die Preise für Immobilien um ca. 50 Prozent12. Die Immobilien konnten dadurch höher beliehen werden13.Die Anzahl der Hauseigentümer stieg, denn der Preis für Kredite, der Zins, sank14. Der Zins hatte seinen Tiefpunkt zwischen 2003 und 2004 mit 1 Prozent. Die Kreditnehmer brauchten für die Kreditaufnahme kein oder nur wenig Eigenkapital. Die Devise lautete: „Kauf und baue heute, denn morgen ist es schon wieder teurer geworden.“15Zusätzlich lief seit dem Jahr 200216ein staatlich gefördertes Eigenheimprogramm in den USA, welches die Nachfrage nach Immobilien erhöhte und erhöhen sollte. Das zu erreichende Ziel der US-Regierung war, „jedem Bürger den Traum vom eigenen Heim zu verwirklichen.17

Akt 2: Die Banken

Die Banken mussten versuchen mit der vermehrten Geldmenge zu arbeiten. Sie mussten die Gelder gewinnbringend anlegen. Ansonsten wären den Banken Opportunitätskosten entstanden. Diese Opportunitätskosten lägen in den entgangenen Zinsmargen. Sie gaben Immobilienkredite aus, die für die Banken lukrativ waren. Der Markt war von erstrangigen Schuldnern weitgehend gedeckt.

Deshalb suchten sich die Banken die Subprime-Kreditnehmer aus. Für die niedrigere Sicherheit der Kredite bezahlten die Subprime-Kunden einen etwas höheren Zinssatz. Außerdem wurden im Jahr 2006 91 Prozent18der Subprime-Kredite mit einem variablen Hypothekenzins abgeschlossen. In den Vorjahren war diese Kreditvergabepraxis ähnlich. Dies hatte zur Folge, dass fast alle Subprime- Kreditnehmer vom aktuellen Marktzins abhingen. Zu dieser Zeit stieg in den USA der

Zins bereits wieder und lag 2007 bei 5,75 Prozent19, dem höchsten Niveau seit Mitte des Jahres 2001.

Akt 3: Die kriminelle Beimischung

Die Kredite wurden zu neuen Anlagen gebündelt, den sogenannten „Paketen“. Diese Pakete sind nichts anderes als handelbare Wertpapiere. In diesen Paketen waren auch sichere Kredite mit unterschiedlicher Qualität und Laufzeit enthalten.20Man musste sichere Kredite daruntermischen, um von den Rating-Agenturen für diese Pakete „gute“ Ratings zu erhalten. In manchen anderen Paketen waren nicht nur Hypotheken, sondern auch Kredite für Autos oder Kreditkartenzahlungen enthalten. Diesen Paketen gab man den Namen ABS21. Diese Vermischung hatte kriminelle Energie. Diese Pakete wurden am Kapitalmarkt weltweit verkauft. Der Gesamtvorgang der Paketverpackung wird auch als „Verbriefung“ bezeichnet.22 Kompliziert sind diese Anlagen deshalb, weil aufgrund der Beimischung von sicheren Krediten keiner genau weiß, welchen realen Wert die einzelnen Pakete haben. Anders ausgedrückt: In jedem einzelnen Paket befinden sich Kredite mit unterschiedlichen Risiken23. Die Pakete sind bis heute noch nicht alle aufgeschnürt.

Akt 4: Die Helfer

Angesehene Rating-Agenturen bewerteten diese Pakete als „relativ risikofrei“.24 Relativ risikofrei bedeutet eine geringe Ausfallwahrscheinlichkeit. Durch Rating- Agenturen bekommt der Investor somit die Möglichkeit dieses Ausfallrisiko besser einschätzen zu können.25Er muss die Anlage nicht selbst prüfen und erlangt dennoch eine gewisse (scheinbare) Sicherheit.26Da die Pakete eine hohe Gewinnmarge versprachen, deshalb für die Banken lukrativ erschienen, kauften die Banken weltweit die Pakete bereitwillig ab.

Akt 5: Das Dilemma

Durch den Marktzinsanstieg wurden die Ratenhöhen erhöht. Gleichzeitig fielen in der Zeit vom 01.01. bis 09.08.2007 die Immobilienpreise27. Die meisten Subprime- Kreditnehmer konnten diese Ratenhöhe finanziell nicht zurückzahlen. Sie gerieten in Zahlungsverzug, stellten die Zahlungen ein und es kam vermehrt zu Zwangsvollstreckungen (zuletzt 2008 ca. 1,5 Millionen28). Unter den Banken machte sich die Sorge breit, dass die Kreditqualität der Kreditquantität gewichen sein musste. Die Investoren zogen sich zurück. Die Kredite wurden deshalb zusätzlich teurer.29

Eine Flut von Immobilienverkäufen setzte ein, die die Immobilienpreise aufgrund des Schneeballeffektes noch weiter purzeln ließen. Der Konsum und folglich die Produktion sanken. Durch den Zahlungsausfall und die Wertminderung der Immobilien gerieten die Banken in Liquiditätsschwierigkeiten: Die Zahlungen aus den Zwangsvollstreckungen reichten nicht aus, um die Kredite vollständig tilgen zu können.30

Akt 6: Die Folgen

Es traten Bankenverluste und Liquiditätsengpässe auf. Erste höhere Bankabschreibungen traten zwischen Ende 2007 und Anfang 2008 weltweit auf31. Bereits Anfang September 2008 gab es in Europa erste ernsthafte Anzeichen für eine potentielle Krise. Auf dem Geldmarkt gab es Probleme. Der Geldmarkt ist der Markt, auf welchem sich Banken untereinander kurzfristig Geld ausleihen, um sich gegenseitig Liquidität zu geben. Dieser Geldmarktzinssatz lag in Deutschland mit 4,9 Prozent weit über dem Leitzins der EZB i.H.v. 4,25 Prozent32. Dies signalisierte bereits eine größere Unstimmigkeit.33Der Geldmarkt in den USA begann bereits ab dem 09.08.2007 zu bröckeln34.

In der Nacht vom 18. auf den 19. 09.2008 kam es in den USA auf dem Kreditmarkt schließlich zum Crash: Keiner der Banken gab sich untereinander oder den Kunden mehr Kredite. Danach segnete der US-Präsident George W. Bush ein noch nie da gewesenes Rettungspaket ab.35

Auch viele deutsche Banken haben sich mit diesen scheinbar sicheren Wertpapierkreditpaketen eingedeckt. Sie vertrauten auf die Aussagen der Rating- Agenturen. Dies erwies sich im Nachhinein als Trugschluss. Immer mehr deutsche Banken mussten immer höhere Abschreibungen tätigen. Die Fehlbeträge gingen in die Milliarden Euro. Angst beherrschte die Bankenwelt. Der Interbankenhandel kam fast gänzlich zum Erliegen. Gegenseitiges Vertrauen war vollends dem Misstrauen gewichen. Auf dem deutschen Aktienmarkt war der Bär los. Der DAX fiel von knapp 8.000 auf 3.600 Punkte und pendelte sich auf einem niedrigen Niveau von 5.500 Punkten ein.36Um Vertrauen aufzubauen gab die deutsche Regierung am 05.10.2008 eine Einlagengarantie für die Einlagen der Sparer bekannt37.

[...]


1Bloss, Michael u.a., Von der Subprime-Krise zur Finanzmarktkrise, München 2009, Vorwort

2Dies., S. 64

3Köhler, Wolfgang, Crash 2009, Die neue Weltwirtschaftskrise, Murnau a. Staffelsee 2009, S. 110 f.

4Bloss, Michael u.a., Von der Subprime-Krise zur Finanzmarktkrise, München 2009, S. 32

5Zeise, Lucas, Ende der Party - Die Explosion im Finanzsektor und die Krise der Weltwirtschaft, Köln 2009, S. 12

6Ders., S. 17

7Ders., S. 14

8Hank, Rainer, Der amerikanische Virus, Wie verhindern wir den nächsten Crash?, Bonn 2009, S. 82

9Zeise, Lucas, Ende der Party - Die Explosion im Finanzsektor und die Krise der Weltwirtschaft, Köln 2009, S. 14

10Siehe Abb. 1

11Bloss, Michael u.a., Von der Subprime-Krise zur Finanzmarktkrise, München 2009, S. 30

12Zeise, Lucas, Ende der Party - Die Explosion im Finanzsektor und die Krise der Weltwirtschaft, Köln 2009, S. 31

13Ders., S. 14

14Bloss, Michael u.a., Von der Subprime-Krise zur Finanzmarktkrise, München 2009, S. 16

15Dies., S. 31

16Köhler, Wolfgang, Crash 2009, Die neue Weltwirtschaftskrise, Murnau a. Staffelsee 2009, S. 83

17Hank, Rainer, Der amerikanische Virus, Wie verhindern wir den nächsten Crash?, Bonn 2009, S. 79

18 Bloss, Michael u.a., Von der Subprime-Krise zur Finanzmarktkrise, München 2009, S. 21 f. 10

19Bloss, Michael u.a., Von der Subprime-Krise zur Finanzmarktkrise, München 2009, S. 27

20Zeise, Lucas, Ende der Party - Die Explosion im Finanzsektor und die Krise der Weltwirtschaft, Köln 2009, S. 13 u. 40

21Münchau, Wolfgang, Flächenbrand, Krise im Finanzsystem, Bonn 2008, S. 103

22Bloss, Michael u.a., Von der Subprime-Krise zur Finanzmarktkrise, München 2009, S. 17

23Münchau, Wolfgang, Flächenbrand, Krise im Finanzsystem, Bonn 2008, S. 98

24Bloss, Michael u.a., Von der Subprime-Krise zur Finanzmarktkrise, München 2009, S. 2

25Dies., S. 87

26Dies., S. 87 f.

27Zeise, Lucas, Ende der Party - Die Explosion im Finanzsektor und die Krise der Weltwirtschaft, Köln 2009, S. 31

28Ders., S. 89

29 Bloss, Michael u.a., Von der Subprime-Krise zur Finanzmarktkrise, München 2009, S. 26 f. 11

30Bloss, Michael u.a., Von der Subprime-Krise zur Finanzmarktkrise, München 2009, S. 29

31Zeise, Lucas, Ende der Party - Die Explosion im Finanzsektor und die Krise der Weltwirtschaft, Köln 2009, S. 34

32Siehe Abb. 1

33Köhler, Wolfgang, Crash 2009, Die neue Weltwirtschaftskrise, Murnau a. Staffelsee 2009, S. 180 f.

34Zeise, Lucas, Ende der Party - Die Explosion im Finanzsektor und die Krise der Weltwirtschaft, Köln 2009, S. 25

35Köhler, Wolfgang, Crash 2009, Die neue Weltwirtschaftskrise, Murnau a. Staffelsee 2009, S. 77 f.

36Bloss, Michael u.a., Von der Subprime-Krise zur Finanzmarktkrise, München 2009, S. 163

37Zeise, Lucas, Ende der Party - Die Explosion im Finanzsektor und die Krise der Weltwirtschaft, Köln 2009, S. 129

Details

Seiten
43
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783656158240
ISBN (Buch)
9783656158158
Dateigröße
1.3 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v190948
Institution / Hochschule
Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
Note
2,0
Schlagworte
finanzmarktkrise vorläufige einschätzungen handlungen marktakteuren krise
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Titel: Die Finanzmarktkrise