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Die Deutsch-Sowjetische Annäherung: Von den ersten Gesprächen bis zum Hitler-Stalin-Pakt

Hausarbeit (Hauptseminar) 2003 29 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Situation bis Ende 1938
2.1. Von wem ging die Initiative für die deutsch-sowjetische Annäherung aus?

3. Beginn der deutsch-sowjetischen Annäherung
3.1. Wirtschaftsverhandlungen Oktober 1938 bis zum 19.08.1939
3.2. Die politischen Verhandlungen bis Juli 1939
3.3. Der Weg zum Hitler-Stalin-Pakt

4. Der Hitler-Stalin-Pakt

5. Gab es Alternativen für Stalin oder Hitler?

6. Reaktionen auf den Nichtangriffspakt

7. Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die politischen Beziehungen zwischen Deutschland und der Sowjetunion, die nach der Machtübername Hitlers deutlich abkühlten, haben im Verlauf des Jahres 1939 eine entscheidende Wende vollzogen. Angefangen mit dem deutschen An­gebot eines neuen Warenkredites über 200 Millionen Reichsmark Ende 1938, bis zum Abschluss des Hitler-Stalin-Paktes in der Nacht vom 23.08.1939 auf den 24.08.1939 vollzog sich ein Wandel, der vor allem mit dem Abschluss des Nicht­angriffspaktes sowohl Staunen als auch Ent­setzten in der Welt hervorgerufen hat. Immerhin haben sich am 23./24.08.1939 zwei Ideologien die Hand gereicht, die sich zuvor bis auf das äußerste (verbal) bekämpft haben. Für Hitler war der „Bol­schewismus vom Judentum durchdrun­gen“ und schon deshalb zu vernichten[1] (mal abgesehen von seiner „Lebensraum-Ideologie“, die er nur auf Kosten Russlands umsetzten konnte); für Stalin war die aggressive Politik Hitlers eine ernstzuneh­mende Gefahr für die Sowjetunion und die anvisierte „Weltrevolution“. Denn Stalin benötigte, um die Sowjetunion poli­tisch, militärisch und wirtschaftlich auf die Beine zu bringen, vor allem Ruhe nach außen und Zeit im Inneren.[2] Insofern konnte Stalin kein Interesse an einem militärischen Konflikt in Europa haben, in den die Sowjetunion hineingezogen werden könnte.

Es erscheint zunächst überraschend, dass sich die Führer zweier Ideologien, wel­che nicht unterschiedlicher sein können, auf einmal friedlich die Hände reichen. Gerade der mit Blick auf die politischen Gegensätze beinahe grotesk anmutende Nichtangriffsvertrag zwischen Nazideutschland und der Sowjetunion (schließlich habe man sich „einander jahrelang kübelweise Unrat über die Köpfe gegossen [...][3] wirft natürlich eine ganze Reihe von Fragen auf: wie kam es dazu? Welche Gründe bewegten Hitler und Stalin zu diesem Schritt? Von welcher Seite ging die Initiative aus? Was erhofften sich beide Seiten von einer politischen und wirt­schaftlichen Annäherung? Was stand im Vordergrund, die Politik oder wirt­schaftliche Interessen? Welche Alternativen hatten Hitler und Stalin? Gab es überhaupt Alternativen?

2. Die Situation bis Ende 1938

Nach der Machtübernahme Hitlers am 30.01.1933 haben sich die politischen Be­ziehungen zwischen dem „Deutschen Reich“ und der Sowjetunion merklich ab­gekühlt. Die wirtschaftlichen Beziehungen hingegen, blieben davon weitestge­hend unberührt.[4] Bis ins Jahr 1940 wurden die alljährlichen Wirtschaftsverträge zwischen den beiden ideologisch verfeindeten Staaten immer wieder aufs neue verlängert.[5] Deutschland blieb somit bis zum Beginn des „Unternehmen Barba­rossa“ einer der wichtigsten Handelspartner der Sowjetunion.[6] Im Gegenzug war Deutschland auf sowjetische Rohstoffe, besonders für die Rüstungsindustrie, in hohem Maße angewiesen. Somit war trotz der politischen Spannungen die jährli­che Verlängerung der Wirtschaftsverträge in der Regel eine reine Formsache.

Als Folge der Machtübernahme Hitlers kündigte die Sowjetunion im Jahre 1933 die Zusammenarbeit zwischen der Roten Armee und der Wehrmacht auf. Dies hatte auf die (kaum vorhandenen) politischen und wirtschaftli­chen Beziehungen aber keinen nennenswerten Einfluss. Denn andere, noch aus der Weimarer Zeit stammende politische Verträge wurden nicht angetastet. So bestand der „Berliner Vertrag“ von 1926, ein Neutralitätsabkommen zwischen Deutschland und der Sowjetunion, weiter fort und wurde von Hitler sogar aus­drücklich bekräftigt.[7]

Diese Ambivalenz zwischen politischen und wirtschaftlichen Interessen war bis zum Überfall auf die Sowjetunion kennzeichnend für das Verhältnis zwischen beiden Staaten. Für die Deutsche Seite mag dies sogar noch ungewöhnlicher ge­wesen sein als für die russische, da dieses Verhalten durchaus mit Lenins Maxime der friedlichen Koexistenz vereinbar schien, während Hitler ja schon in „Mein Kampf“ ankündigte, den „jüdischen Bolschewismus“ zu vernichten und „Lebens­raum für das deutsche Volk im Osten“ zu erobern.

Aber gerade in der deutschen Diplomatie, die sich noch weitestgehend aus Dip­lomaten der „alten Schule“ zusammensetzte, gab es immer Befürworter einer deutsch-sowjetischen Annäherung, die über bloße Wirtschaftsbeziehungen hi­nausgehen sollte. Nur fehlte es an Möglichkeiten, in diesem Sinne tätig zu wer­den. Zum einen lehnte Hitler eine Zusammenarbeit mit der Sowjetunion katego­risch bis 1939 ab, zum anderen verfolgte auch die Sowjetunion einen anderen Kurs. Der sowjetische Außenkommissar Litwinow verfolgte sein eigenes Kon­zept. Er versuchte die Westmächte (England und Frankreich) davon zu überzeu­gen, dass man der immer deutlicher werdenden Gefahr durch die „Achsen-Mächte“, Deutschland und Italien, nur durch ein „System der kollektiven Sicher­heit“, also einem politischen und militärischen Bündnis der Westmächte und der Sowjetunion unter Einbeziehung der Anrainerstaaten der UdSSR, wirksam entge­gentreten konnte. Diese Idee verfolgte Litwinow (allerdings recht erfolglos) seit Mitte der 30er Jahre. Ein erster herber Rückschlag für seine Konzeption der „kollektiven Sicherheit“ war das „Münchener Abkommen“. Zwar sorgte das Ab­kommen der vier Mächte England, Frankreich, Italien und Deutschland dafür, dass die „Sudetenkrise“ ohne ausbrechen eines Krieges und zu Gunsten Deutsch­lands geregelt werden konnte, aber die Tatsache, dass die Sowjetunion (mal ganz abge­sehen von der Tschechoslowakei) nicht zu den Gesprächen eingeladen wurde, drängte die UdSSR mehr und mehr in eine außenpolitische Isolation. Die Sowjetunion wurde von für Europa wichtigen Entscheidungen faktisch ausge­schlossen. Das Konzept der „Kollektiven Sicherheit“ schien zunächst gescheitert. Die Appeasement-Politik der Westmächte war zunächst erfolgreicher, was die Idee der kollektiven Sicherheit überflüssig zu machen schien. Die außenpolitische Isolation nahm die deutsche Diplomatie zum Anlass, erste Annäherungsversuche an die Sowjetunion zu unternehmen. Dies geschah zunächst aber nur auf wirt­schaftlichem Gebiet, eine politische Annäherung sollte folgen.

2.1. Von wem ging die Initiative für die deutsch-sowjetische An­näherung aus?

Über die Frage, wer den ersten Schritt bei der deutsch-sowjetischen Annäherung getan hat, ist viel diskutiert worden. Es gibt im Grunde vier Thesen zu diesem Thema. Eine These geht davon aus, dass es Stalin war, der kontinuierlich auf ei­nen Paktabschluss mit Deutschland hingearbeitet hat. Hillgruber geht sogar so weit und behauptet, Stalin habe sich für Hitler entschlossen, um einen Krieg indi­rekt durch Hitler auszulösen.[8] Dem widerspricht Ingeborg Fleischhauer, in dem sie zu bedenken gibt, dass es keine Beweise für kontinuierliche Angebote Stalins an Hitler gebe.[9] Denn Stalin hätte, wie bereits erwähnt, kein Interesse an einem europäischen Konflikt haben können. Außerdem seien die deutsch-sowjetischen Beziehungen schon während der Weimarer Zeit schweren Belastungen ausgesetzt gewesen. Dies fand seinen ersten Höhepunkt nach der Machtübernahme Hitlers, in der schon erwähnten Kündigung der Zusammenarbeit zwischen Reichswehr und Roter Armee 1933.[10] Warum also hätte Stalin Hitler zu einem Abkommen bewegen sollen? Auch die Verlängerung des Berliner Vertrages von 1926 durch Hitler am 06.05.1933 hatte daran nichts mehr ändern können. Die Situation blieb auf politischer Ebene bis Ende 1938 festgefahren. Auch für die in diesem Zu­sammenhang genannte These, dass Stalin nach dem Münchener Abkommen ernsthafte Versuche für eine Annäherung an Deutschland unternommen habe, gebe es keine Beweise.[11] Versuche Stalins, mit Hitler Übereinzukommen, seien daher recht unwahrscheinlich gewesen, zumal diese These, laut Fleischhauer, noch andere Schwachpunkte aufweise: man dürfe erstens nicht die Politik der friedlichen Koexistenz mit konkreten Angeboten an Deutschland verwechseln, zweitens sei die Forschung mit deutschen Dokumenten viel zu unkritisch umge­gangen und drittens müsse man mehr zwischen einem rein defensiven Pakt und dem in seiner Konsequenz offensiven Pakt zur Aufteilung der Interessensphären unterscheiden.[12]

Eine zweite These geht davon aus, dass Hitler die treibende Kraft bei der deutsch-sowjetischen Annäherung gewesen sei. Diese These stütze sich hauptsächlich auf Augenzeugenberichte, so Fleischhauer. So berichtete der Staatssekretär des Aus­wärtigen Amtes, Ernst Freiherr von Weizsäcker, am 18.06.1939: „Wir machen Avancen... die Russen sind aber noch stark misstrauisch.“[13] Der Leiter des Minister­büros Ribbentrops, Dr. Erich Kordt, sagte, Hitler ließe bekanntlich „die geheimen Vorfühler ausstrecken“, was bislang aber keine „konkreten Ergebnisse“ nach sich gezogen habe.[14] Vor allem die Entlassung Litwinows am 03.05.1939 habe dem Bemühen Hitlers neuen Aufschwung gegeben. „Der drängende Teil bei den deutsch-sowjetischen Gesprächen war eindeutig Hitler; hier ist die Ungeduld ... in bezug auf weitere machtpolitische Gewinne unverkennbar.“, so Georg von Rauch.[15] Fleischhauer bescheinigt dieser These eine hohe Glaubwürdigkeit. Aller­dings könne sie auf Grund des ungenügenden Quellenstandes nicht bestätigt wer­den.[16]

Die dritte These geht davon aus, so Fleischhauer, dass Stalin und Hitler aufeinan­der zugegangen sind. Beide Seiten hätten ähnliche Ziele mit ähnlichen Mitteln verfolgt. Folglich seien Hitler und Stalin zögernd und tastend aufeinander zuge­gangen.[17] Die Wirtschaftsverhandlungen seien eher von deutscher Seite, die politi­schen Verhandlungen eher von russischer Seite angetrieben worden. Bis Mai 1939 hätten die Sowjets die Initiative in der Hand gehabt, ab Juli 1939 die Deut­schen.[18] Die Annäherung könne man als ein Geben und Nehmen beschreiben, bei dem ab Ende Mai 1939 ein allmähliches aufeinander zugehen der deutschen und sowjetischen Diplomatie zu erkennen sei.[19]

Die vierte und in Fleischhauers Augen wohl auch zutreffendste These, geht davon aus, dass die Initiative zur deutsch-sowjetischen Annäherung von der deutschen Diplomatie in Gang gebracht wurde. Besonders hervorgehoben wird bei dieser Interpretation der Ereignisse sowohl die Arbeit des deutschen Botschafters in Moskau, Friedrich Werner Graf von Schulenburg, als auch die Arbeit von Dr. Karl Julius Schnurre, dem Vertreter der handelspolitischen Abteilung des Aus­wärtigen Amtes. Schulenburg galt als Diplomat der alten Schule, der das Nazire­gime verabscheute.[20] Gerade Schulenburg habe immer eine „aufrichtige“ pro-russische Politik verfolgt. Gute Beziehungen zwischen Deutschland und der Sowjetunion im Sinne Bismarcks waren das wichtigste Ziel seiner Arbeit.[21] Auch die Verhinderung des Krieges hat sich der Personenkreis um Schulenburg und Schnurre auf die Fahnen geschrieben. So sorgten Personen aus ihrem Umfeld da­für, dass auch die Westmächte immer schnell und ausführlich über die deutsch-sowjetischen Verhandlungen und deren konkreter Ergebnisse Bescheid wussten.[22] Der US-amerikanische Präsident Roosevelt musste auf die entsprechenden Infor­mationen kaum länger warten als Hitler selbst.[23]

Allerdings seien die Annäherungsversuche der deutschen Russland-Diplomatie seien immer wieder von Hitler oder Ribbentrop unterbrochen worden.[24] Eine Fort­setzung der Verhandlungen ohne Schulenburg sei so gut wie nicht denkbar gewesen. Bei allen Anstrengungen, einen Krieg zu verhindern, war Schulenburg aber auch ein skeptischer Realist, der in der deutsch-russischen Entspannung zu­nächst nur leeres Gerede erkannte.[25] Direkt nach dem Münchener Abkommen ergriff Schulenburg dann die Initiative. Das seine Bemühungen knapp zehn Mo­nate später zum Nichtangriffspakt führen würden, habe er Ende 1938 nicht ahnen können, so Schulenburg. Ende August 1939 schrieb er rückblickend an seine Le­bensgefährtin: „Nun ist der große Schlag gefallen, [und] der Krieg [droht] beinahe noch stärker als im vergangenen Jahr.[...]“ Seines Anteils am Zustandekommen des Nichtangriffspaktes war er sich aber durchaus bewusst. Denn wie er im selben Brief weiter schreibt, sei „[die] unglaublich schnelle Zeichnung des Vertrages durch Herrn v. Ribben­trop natürlich nur möglich [gewesen], weil vorher alles erledigt war; [...] Gott gebe, daß es zum Guten sein möge!!!“[26]

[...]


[1] In einem Gespräch mit Bormann sagte Hitler. „Die Hauptaufgabe Deutschlands, mein Lebenswerk und die Ursache des Nationalsozialismus war die Vernichtung des Bolschewismus.“ Zitiert nach: Besymenski, Lew: Die Alternativen von 1939, in Bühl, Achim (Hrsg.): Der Hitler-Stalin-Pakt. Die sowjetische Debatte, Köln 1989, S. 111. Im folgenden zitiert als „Besymenski/Bühl“. Allerdings gibt Besymenski nicht an, bei welcher Gelegenheit Hitler dies geäußert hat.

[2] Fleischhauer, Ingeborg: Die sowjetische Aussenpolitik und die Genese des Hitler-Stalin-Paktes, in: Wegner, Bernd (Hrsg.): Zwei Wege nach Moskau. Vom Hitler-Stalin-Pakt bis zum „Unternehmen Barbarossa“, München 1991, S. 30. (Im folgenden Zitiert als „Fleischhauer/Wegner“)

[3] Zitiert nach: Fleischhauer, Ingeborg: Der Pakt. Hitler, Stalin und die Initiative der deutschen Diplomatie 1938 – 1939, Berlin und Frankfurt/M 1990, S. 373. Im Folgenden zitiert als „Fleischhauer: Der Pakt“.

[4] Zeidler, Manfred: Deutsch-sowjetische Wirtschaftsbeziehungen im Zeichen des Hitler-Stalin-Paktes, in: Wegner, Bernd (Hrsg.): Zwei Wege nach Moskau. Vom Hitler-Stalin-Pakt bis zum „Unternehmen Barbarossa“, München 1991, S. 94. (Im Folgenden zitiert als „Zeidler/Wegner“)

[5] Ebenda

[6] Ebenda

[7] Der Vertrag wurde am 06.05.1933 von Hitler ausdrücklich bestätigt.

[8] Hillgruber, Andreas / Hildebrand, Klaus: Kalkül zwischen Macht und Ideologie: Der Hitler-Stalin-Pakt. Parallelen bis heute?, Zürich 1980, S. 20. (Im folgenden zitiert als “Hillgruber/Hildebrand“)

[9] Fleischhauer: Der Pakt, S. 11.

[10] Fleischhauer: Der Pakt, S. 12.

[11] Fleischhauer: Der Pakt, S. 17.

[12] Fleischhauer: Der Pakt, S. 19.

[13] Fleischhauer: Der Pakt, S. 20.

[14] Ebenda.

[15] Fleischhauer: Der Pakt, S. 21.

[16] Ebenda.

[17] Fleischhauer: Der Pakt, S. 26.

[18] Ebenda.

[19] Fleischhauer: Der Pakt, S. 27.

[20] Fleischhauer: Der Pakt S. 28f.

[21] Fleischhauer: Der Pakt, S. 29f.

[22] Hans Herwarth von Bittenfeld, ein Mitarbeiter der Deutschen Botschaft Moskau, informierte ab Mai 1939 regelmäßig und ausführlich seinen US-Kollegen über den Verlauf der deutsch-sowjetischen Sondierung und den sich anschließenden Verhandlungen. Er wollte dies durchaus als Warnung an die Westmächte verstanden wissen. Besymenski/Bühl, S. 120.

[23] Fleischhauer: Der Pakt, S. 29.

[24] Fleischhauer: Der Pakt, S. 30

[25] Ebenda.

[26] Zitiert nach: Fleischhauer: Der Pakt, S. 31f.

Details

Seiten
29
Jahr
2003
ISBN (eBook)
9783638232975
ISBN (Buch)
9783638691604
Dateigröße
527 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v19085
Institution / Hochschule
Ruhr-Universität Bochum – Fakultät für Geschichtswissenschaft
Note
1,7 (gut plus)
Schlagworte
Deutsch-Sowjetische Annäherung Gesprächen Hitler-Stalin-Pakt Sowjetische Außenpolitik Weltkriegen

Autor

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Titel: Die Deutsch-Sowjetische Annäherung: Von den ersten Gesprächen bis zum Hitler-Stalin-Pakt