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Medien des historischen Lernens

Tafelbild/-arbeit, Film, Bild

Seminararbeit 2011 23 Seiten

Didaktik - Geschichte

Leseprobe

1 Einleitung

„Trotz des hohen Medienangebotes aus dem der Unterrichtende wählen kann, sollte jedem Lehrer bewusst sein, dass das wichtigste Medium, das er in den Unterricht mitbringt, er selbst ist.”1

Mit dem Zeitalter der Technik und Forschung stiegen auch die verschiedenen Möglichkeiten der medialen Nutzung im Schulunterricht. Medien gehören dem Komplex der Methodik historischen Lernens an und bilden den zweiten wesentlichen Kernpunkt der Geschichtsdidaktik. Sind didaktische Ziele wie Inhalte festlegt, werden Überlegungen über die Verwendung eines Mediums und über den Gewinn von Leistungserträgen beim Einsatz des Mediums gemacht.2 Medien dienen der Vermittlung von Unterrichtsstoffen. Lehrer sollen stets versuchen, Medien so einzusetzen, dass sie zum einen abwechslungsreich und zum anderen lernprozessorientiert sind. Die Schüler müssen lernen mit Medien umzugehen und mit ihnen arbeiten zu können.

Gegenstand dieser Arbeit werden die Medien Tafelbild, Bild und Film sein. Ausgehend vom Tafelbild als ältestes und bekanntestes Medium seit über 400 Jahren, beschäftigt sich das dritte Kapitel mit dem Medium Bild und abschließend soll das Medium Film erklärt werden, welches zu den neuesten Medien des 19. Jahrhunderts gehört. Beenden wird diese Arbeit mit einem reflektierenden Fazit. Schwerpunkte der einzelnen Kapitel sollen neuere mediendidaktische Erkenntnisse sein und wie Medien im Unterricht eingesetzt werden können. Dazu werden Beispiele aus eigener Erfahrung, zum besseren Verständnis für die Nutzungsmöglichkeiten, geliefert. Der Umgang mit Medien zieht Vor- und Nachteile mit sich, welche ebenfalls aufgezeigt werden sollen, damit eventuelle Fehlerquellen in unserer zukünftigen Lehrertätigkeit vermieden werden können.

Die schriftlichen Ausarbeitungen von Hans-Jürgen Pandel wie Gerhard Schneider, Michael Sauer, Ladenthin wie von Martial und Hilbert Meyer verhalfen dazu, jedes Medium vorzustellen und dessen Bedeutung für den Einsatz im (Geschichts-) Unterricht aufzuzeigen.

Medien und Kommunikation bilden den Kern des Unterrichts. Ohne den Einsatz von Medien, wäre kommunikatives Handeln nicht möglich. Jedes Zitat und jeder sachlich ähnlich verwendete Ausdruck der Autoren ist kenntlich gemacht und in Fußnoten, wie auch im Literaturverzeichnis zu finden.

2 Tafelbild

2.1 Beschreibung und historischer Erkenntniswert

„Hätte ich unter den alten und neuen Unterrichtsmitteln ein einziges zu wählen, ich wählte die Tafel und Kreide [J] Ich verwende das Mittel der Tafel und Kreide als Verlängerung meiner Person.”3 Das Tafelbild gilt zu den wichtigsten Medien des allgemeinen Schulunterrichts und beinhaltet Darstellungsmöglichkeiten des Schreibens, Zeichnens und Anbringens von didaktischen Unterrichtsmaterialien. Im 16. Jahrhundert wurde das Medium Tafel entdeckt und ab dem 19. Jahrhundert als obligatorisches Unterrichtsmedium eingesetzt. Die Tafel befindet sich in jedem Klassenzimmer. Im Umgang mit der Tafelarbeit können Schüler wie Lehrer handlungsfähig werden und das Unterrichtsgeschehen abwechslungsweise gestalten. Durch die Arbeit mit der Tafel werden verschiedene Bilder oder Diagramme und einprägsame Worte oder Merkpunkte zu Gunsten der Aufnahmefähigkeit der Schüler versinnbildlicht.4

Das Medium existiert schon seit Jahrhunderten und dient seither zum Informationsaustausch, Notieren und Erziehen. Wurde damals noch ein Holzstück als Tafel benutzt, verwendet man heute verschiedene Oberflächen von Harttafeln. Die berühmteste Tafel ist die Kreidetafel, auch Emailletafel genannt. Sie besteht aus einer Aluminiumplatte und ist mit stofffestem Emaillelack überzogen. Sie spiegelt nichts wieder, ist matt und robust. Einziger Nachteil besteht darin, dass sie mit Kreide genutzt werden muss und diese nur durch Nassreinigung richtig sauber wird. Ebenso widerstandsfähig, aber auch kostspielig, ist die Glastafel. Alle Arten sind meist mit Zusatzvorrichtungen ausgestattet, wie Klemmvorrichtungen für Plakate und Karten oder Einlegeflügel an der Tafelkante für Lineaturen oder ähnliches.5

Schreibtafeln finden die meiste Verwendung im allgemeinen Schulunterricht und dient der Darstellung von Texten und Bildern. Ihre Arten sind in unterschiedlicher Mannigfaltigkeit an Lehrstätten zu sehen. Zum einen gibt es die allseits bekannte, aber heutzutage weniger genutzte Wandtafel, die fest an der Wand platziert ist. Die Hebe-, Flügel- und Schiebetafel haben die Wandtafel zum Großteil ersetzt. Des Weiteren gibt es die Rolltafel, die freistehende Tafel und die Blättertafel, deren Prinzip sich durch ihre Bezeichnung selbst erklärt. Die nächste Gruppe, die der Hafttafeln, ist zumeist freistehend oder sehr gut im Raum platziert zu finden. Ihr Zweck ist es, Unterrichtsmaterialen anzumontieren. Zu ihnen zählen die Tuch-, Kletten- und Magnettafeln. Ähnliches System trifft bei der Gruppe der Anschlagtafeln zu, da auch diese an der Wand befestigt werden oder frei stehen können. Die dazu gehörigen Kork- und Stellwände dienen im Normalfall zum langwierigen Anpinnen von Materialien, um Mitteilungen dauerhaft zu erhalten. Deshalb werden sie auch gerne als Pinnwände bezeichnet. Abschließend gibt es die Gruppe der Lehrtafeln, welche im Gegensatz zu den anderen nicht für das Anbringen oder Anschreiben von Unterrichtsmaterialen geschaffen wurde, sondern schon vorgefertigte Übersichten bietet. Auf ihnen abgebildete Landkarten, Portraits oder Bauten geben Schülern wie Lehrern die Gelegenheit, Abwechslung für den Unterricht und kürzere Vorbereitungszeit für einzelne Themen zu erzielen.6

2.2 Kriterien und Brauchbarkeit des Mediums

Da Tafelbilder nur die wesentlichsten und wichtigsten Punkte darstellen, sind sie häufig sehr generalisiert und reduziert. Durch Bilder und Symbole werden beispielsweise größere, besprochene Zusammenhänge kurz und bündig veranschaulicht. Häufig benutzen alle Zeichner dieselben einfachen Darstellungsmittel. So symbolisiert der Pfeil Richtungen und Zusammenhänge, das Dreieck Hierarchien oder das Viereck versinnbildlicht Einrichtungen. Tabellen werden für Unterteilungen und Ordnungsmuster genutzt und Beschriftungen sollten so informativ wie nötig, aber stark reduziert wie möglich gemacht werden. Ein gelungenes Tafelbildes sollte gut strukturiert, deutlich erkennbar und bedeutungswürdig sein.7 Es ist enorm wichtig auf technische und didaktische Standards einzugehen und bestimmte Kriterien zu beachten, um den Lernerfolg zu gewährleisten.

Wichtigster Punkt dabei ist: Sauberkeit. Der Lehrer sollte dazu neigen, die Schüler für den Unterricht zu begeistert und den zu lernenden Stoff attraktiv und reinlich zu vermitteln. Deshalb muss die Tafel möglichst immer von Kreideresten befreit werden. Führt der Lehrer ein ordentliches Tafelbild, übertragen es die Schüler ebenso in ihr Heft. Die sachliche Richtigkeit, wie die Rechtschreibung, sollte demnach im Zentrum der Darstellung liegen, denn die Schüler lernen anhand ihrer Aufzeichnung. Stetige Konzentration des Lehrers wird erwartet. Eine lesbare und klare Schrift wie Skizze sind ebenfalls von entscheidender Bedeutung.8 Bei manchen Darstellungen ist die Liebe zum Detail unverzichtbar. Gerade im Mathematikunterricht sollte ein rechteckiges Dreieck auch als solches zu erkennen sein, was für alle anderen Fächer genau so gilt. Bei der Verwendung von Schrift sollte in Eigenkritik überlegt werden, ob Druckschrift lesbarer als Schreibschrift ist. Des Weiteren ist darauf zu achten, dass die Schrift gleichgroß wie überhaupt groß genug ist, damit ein Schüler auch im hinteren Raum mitlesen kann. Beim Abkürzen von Informationen oder Grafiken, sollte vorab erfahren werden, ob die Verknappung von jedem verstanden wird und ausführlich ist. Nicht jeder kennt zum Beispiel das mathematische Zeichen für Und (∧) oder Ungleich (≠), darum muss es erklärt werden. Informationen sollten sinnvoll verdichtet werden, um Inhalte und Resultate der Stunde genau wiederzugeben. Exemplifiziert an dem Beispiel der Mathematischen Zeichen, ziehen auch optisch auflockernde Reize, wie Comics, die Aufmerksamkeit der Schüler mit sich. Das typische Sprichwort ′Weniger ist häufig mehr′ sollte bei der Anwendung von Farben beherzigt werden, da zu viel farbliche Gestaltung meist ablenken und verwirren kann. Drei verschiedene Farbtöne sollten ausreichen, um Betonungen oder Gemeinsamkeiten zwischen den Stoffelementen aufzuzeigen. Beispielsweise könnten im Geschichtsunterricht bei der Fragestellung, welche Folgen Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg zu erleiden hatte, gesellschaftliche Folgen mit Gelb, politische Folgen mit Rot und militärische Folgen mit Hellblau kenntlich gemacht werden. Diese heben sich gut von der dunklen Tafel ab und gliedern somit die zusammengehörigen Themengebiete.9

Doch wie wird ein Tafelbild angeordnet? Die Einteilung eines Tafelbildes verbirgt selbst für berufserfahrene Ausbilder häufig Schwierigkeiten, aber sie wirkt sich ebenfalls besonders auf den Lerneffekt der Schüler aus. Gute Vorüberlegungen und Übungen können hilfreich sein, das Tafelbild überschaubar und ausgeglichen entwerfen zu können. Unter Berücksichtigung der vorab genannten Punkte, darf die Ästhetik nicht verloren gehen und es muss Platz bleiben für eventuelle Beifügungen der Schüler. Wichtige Schlagwörter oder Überschriften müssen zentriert werden und dürfen nicht flüchtig am Rand stehen.10 Wahrnehmungspsychologen entwarfen Gesetze des Sehens, die beweisen, dass der Eindruck von Tafelbildern bei der Nutzung von entscheidender Bedeutung ist. Das Gesetz der Nähe, der Symmetrie, der Gleichartigkeit und Ähnlichkeit soll ebenso wie das Gesetz der Einfachheit muss der Lehrer berücksichtigen. Auch das Gesetz der Dynamik von links nach rechts (zu lesen) muss bei der Tafelarbeit beachtet werden.11 Viele Zeitschriften und viel Lektüre helfen Lehrkräften, wichtiges Material für den Unterricht zu finden oder zu erstellen. Als Beispiel wäre das Buch Tafelbilder für den Geschichtsunterricht von Nutzem oder diverse Zeitschriften, wie Geschichte betrifft uns.

2.3 Einsatzmöglichkeiten und Funktionen

Tafelbilder können verschiedenartig in den Unterricht eingebaut werden. Zum einen können sie statisch sein und bilden Resümees oder Aufzeichnungen ab, welche nicht verändert werden, wie das Anzeichnen eines Tafelbildes vor der Stunde. Tafelbilder können aber auch dynamisch sein und lassen die Darstellung während der Stunde in Augenscheinnahme der Schüler entstehen. Des Weiteren gibt es interaktive Tafelbilder, bei denen die Schüler integriert und angeregt werden, selbst an der Tafel zu arbeiten und ihre eigenen Ideen einfließen zu lassen. Will der Lehrer eine Isotopie von der Unterrichtsstunde entwerfen, bei der ein belehrender Einstieg und die Unterrichtung von Problem- und Sachzusammenhängen zu einem Endergebnis der Stunde führen, muss ein dramaturgisches Tafelbild erstellt werden. In den meisten Fällen gestaltet es sich jedoch sehr schwer, ein solches Tafelbild aufzubauen. Die einzelnen Formen können natürlich jederzeit kombiniert werden. Wichtig ist die Sicherung von neuen Erkenntnissen und das Fixieren von Ergebnissen, welches durch Wiederholen und Kontrollen verstärkt werden kann.12

Die Tafel kann als Medium in verschiedenen Optionen und unterrichtsmethodischen Zusammenhängen eingesetzt werden. Ganz gleich, ob der Lehrer die Tafel alleine nutzt, um die Schüler mit einer Thematik vertraut zu machen oder das Medium in Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit zum selbstständigen Erstellen von Tafelbildern oder zur Ergebniszusammenfassung dient, bleibt es ein wichtiges Medium für den Lernerfolg. Die Tafelarbeit beinhaltet den Austausch von Informationen, die Sicherung von Resultaten und Stundenprotokollen. Die Schüler sollen ein Tafelbild nur dann vollständig abschreiben, wenn die darin gelieferten Informationen zum Lernen beitragen können oder wenn es die Basis für Hausaufgaben oder weitere Unterrichtsstunden bildet. Ob das Tafelbild von Beginn an im Abstand einiger Redepausen übertragen werden sollte oder erst am Ende der Stunde, kann individuell entschieden werden.13

Einsatz kann das Tafelbild in drei Phasen einer Unterrichtsstunde finden: der Einstiegs-, der Erarbeitungs- und der Sicherungsphase. Die erste Phase wird vom Lehrer dominiert, indem er eine Frage, eine Aussage, eine Aufgabe oder ein Bild an die Tafel wirft. Die Schüler bekommen somit eine vorangegangene Struktur für den Unterrichtsverlauf, werden mit einem Problem- oder Sachverhalt konfrontiert oder erkennen es eigenständig. Die Blicke der Schüler gehen diszipliniert nach vorne und lenken ihre Aufmerksamkeit auf die Tafel oder den Lehrer. In der zweiten Phase wird die Tafel zur Arbeitsgrundlage des Klassenunterrichts, wirft Informationen auf, sammelt Ergebnisse, präsentiert Gruppenarbeiten und kann diese anschließend vergleichen.

Die letzte Phase konzentriert sich auf das Sammeln von Schlussfolgerungen und Erkenntnissen des Unterrichtsstoffes. Die Klasse kann die wichtigsten Ergebnisse in Form von Merksätzen an die Tafel schreiben. Diese Sicherungsphase kann auch zum Wiederholen des behandelten Stoffes wichtig sein, wie die Verinnerlichung der Stundenthematik durch Abschreiben des Tafelbildes, oder zur Übung und Kontrolle.14 Im Hinblick auf Meyers und Nowaks Funktionsgliederung der Tafelarbeit, wird sichtbar, dass von Martial und Ladenthin diese bereits in ihre Phasen eingebunden haben. Die Informationsfunktion steht, im Sinne eines informellen Stundenbeginns, im Mittelpunkt der Einstiegsphase. „Der, von den Grells so hoch gepriesener, „informierende Einstieg”, lässt dich kaum besser als mit einer Tafel bewältigen.”15 Die dokumentierende Funktion erfolgt in der zweiten Phase der Erarbeitung. „Natürlich kann die Tafel auch als ein riesiger Notizblock benutzt werden.” Auch die Ergebnissicherung taucht in der dreiphasigen Einteilung auf. Nur haben Nowak und Meyer noch zwei weitere Funktionen angesprochen, die zwar ebenfalls Teil der Phasen sind, aber separat betont werden: die Visualisierungs- und Veranschaulichungsfunktion und die Disziplinierungsfunktion. Durch den Austausch vieler Wörter in einfache Zeichnungen sollen Lernstoffe einfacher zu verstehen sein und mehr Sinneskanäle beansprucht werden. Diese besondere Art der Visualisierung gestaltet den Unterricht attraktiver und lernfreudiger. Disziplinierung soll erreicht werden, indem man den Blickpunkt der Schüler auf die Tafel lenkt oder Zwischenkontrollen einführt. So soll die Aufmerksamkeitsfähigkeit geschult werden.16 Es ist ein unheimlich breites Spektrum von dem der Lehrer im Einsatz der Tafelarbeit Gebrauch machen kann.

2.4 Didaktisches Potential und Vorteile

In den bisherigen Kapiteln wurden schon einige didaktisch potentielle Vorteile benannt, die eine Verwendung von Tafelbildern beinhalten. Eine Zusammenfassung dessen kann also hilfreich sein, um zu bestätigen, dass die Tafel als Medium im Unterricht eine große Rolle spielt. „Was macht dieses Mittel so brauchbar? -Es ist universal.”17 Tafelbilder halten Unterrichtsinhalte in geordneter Form fest und können stets abgewischt sowie neu konstruiert werden oder dauerhaft fixiert bleiben. Mit Hilfe des Tafelbildes kann man Schwerpunkte hervorheben, verbalisierte Ergebnisse veranschaulichen und Wissen informativ, koordiniert und strukturiert präsentieren.

[...]


1 Meyer, Hilbert: Unterrichtsmethoden II. Praxisband. Berlin: Cornelsen Verlag Scriptor 2000. S. 117.

2 Vgl. Pandel, Hans-Jürgen/ Schneider, Gerhard: Einführung. In: Handbuch. Medien im Geschichtsunterricht. Hrsg. von Hans-Jürgen Pandel/ Gerhard Schneider.3. Auflage. Schwalbach: Wochenschau 2005. S. 7.

3 von Hentig, Hartmut: Das allmähliche Verschinden der Wirklichkeit. Ein Pädagoge ermutigt zum Nachdenken über die neuen Medien. München: Hanser 1984. S. 22-23.

4 Vgl. Nowak, Bartosz: Das Tafelbild und seine Funktion im Erdkundeunterricht. Norderstedt: Grin 2007. S. 2.

5 Vgl. von Martial, Ingbert: Die Tafel. In: Medien im Unterricht. Grundlagen und Praxis der Mediendidaktik. Hrsg. von Ingbert von Martial/ Volker Ladenthin. Hohengehren: Schneider 2002. S. 195-196.

6 Vgl. von Martial, Ingbert: Die Tafel. In: Medien im Unterricht. S. 191-201.

7 Vgl. Hinrichs, Carsten: Visualisieren. In: Geschichtsmethodik. Handbuch für die Sekundarstufe I und II. Hrsg. von Hilke Günther-Arndt. 1.Auflage. Berlin: Cornelsen Verlag Scriptor 2007; S.238-239.

8 Vgl. von Martial, Ingbert: Die Tafel. In: Medien im Unterricht. S. 207, 209.

9 Vgl. von Martial, Ingbert: Die Tafel. In: Medien im Unterricht. S. 208-210.

10 Vgl. von Martial, Ingbert: Die Tafel. In: Medien im Unterricht. S. 209-210.

11 Vgl. Lefrancois, Guy R.: Tolman und die Gestaltpsychologie. In: Psychologie des Lernens. Hrsg. von Peter K. Leppmann. 3. Auflage. Heidelberg: Springer 1994. S. 96-100.

12 Vgl. Gudjons, Herbert: Frontalunterricht- neu entdeckt. Integration in offene Unterrichtsformen. Regensburg: Klinkhardt UTB 2007. S. 172-176.

13 Vgl. von Martial, Ingbert: Die Tafel. In: Medien im Unterricht. S. 210-212.

14 Vgl. von Martial, Ingbert: Die Tafel. In: Medien im Unterricht. S. 213.

15 Nowak, Bartosz: Das Tafelbild und seine Funktion im Erdkundeunterricht. S. 3.

16 Vgl. Nowak, Bartosz: Das Tafelbild und seine Funktion im Erdkundeunterricht. S. 3-9. und Meyer, Hilbert: Unterrichtsmethoden II. S. 217-223.

17 Gudjons, Herbert: Frontalunterricht- neu entdeckt. S. 172.

Details

Seiten
23
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656154259
ISBN (Buch)
9783656154341
Dateigröße
551 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v190734
Institution / Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald – Historisches Institut
Note
ohne Benotung
Schlagworte
medien lernens tafelbild/-arbeit film bild

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