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Eine Untersuchung der Führungstheorie nach Warren Bennis

Hausarbeit 2011 23 Seiten

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Ein Zugang zum Führungsansatz nach Bennis
2.1. Zur Person Warren Bennis
2.2. Der Begriff der Führung nach Bennis
2.3. Manager vs. Führungskraft

3. Die Führungskrise

4. Was macht eine Führungspersönlichkeit aus?
4.1. Eigenschaften einer Führungspersönlichkeit
4.2. Schlüsselstrategien erfolgreichen Führens
4.3. Entwicklungsstufen einer Führungskraft
4.4. Werden Führungskräfte geboren oder gemacht?

5. Wirkung und Wertung

6. Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

von Carolin Bengelsdorf

1. Einleitung

Am 15. September 2008 ließ die amerikanische Regierung die Investmentbank Lehman Brothers untergehen. Diese Entscheidung erschütterte die Finanzmärkte und die gesamte Wirtschaft.[1] Im Sommer 2011 wurden die USA von der Ratingagentur Standard & Poors heruntergestuft.[2] In Europa finden sich gleich mehrere Brandherde und es existieren Ländern wie Griechenland, Spanien, Italien und Portugal, in denen es gar nicht gut aussieht. Zuletzt rutschte Frankreich in die Sorgenzone, da die französische Wirtschaft stagnierte und damit die Erholung der gesamten Euro-Zone in Frage stellte.[3] Laut den Medien deutet vieles darauf hin, dass sich die Welt kurz vor einem total wirtschaftlichen Zusammenbruch befindet. Doch worin liegt die Ursache dieser Entwicklung? Wer ist schuld an der Finanzkrise, Schulden­krise, Bankenkrise oder auch Wirtschaftskrise? Zum einen stehen die Manager wegen über­zogener Gehälter in der Kritik. Wiederum sind es vor allem die Bankmanager, die die Schuld an der Krise tragen sollen. Es wird jedoch auch der Ruf laut, dass die Politik einen großen Anteil daran hat, dass die globalen Erschütterungen des Weltfinanzsystems eine solche Wucht entfalten konnten. Insgesamt zeichnet sich ein Bild ab, welches die führenden Kräfte in Politik, Wirtschaft und im öffentlichen Leben als Schuldige für diese Misere verantwortlich macht. Manager gelten als selbstherrlich und unverantwortlich. Sie besitzen die Macht, sie geben und nehmen Arbeit und erhöhen ihr eigenes Gehalt immer wieder. Banken handeln mit faulen Krediten, die führenden Kräfte bei Telekom, Bahn und Lidl lassen ihre Mitarbeiter bespitzeln, bei Siemens gehören Bestechungen praktisch zum Arbeitsalltag.[4] Die führenden Kräfte in allen Bereichen des Lebens stecken in einer Krise. Eine wirklich interessante und zugleich hoch erschreckende These stellte der Wissenschaftler und Führungsexperte Warren Bennis bereits im Jahr 1998 in einem seiner Werke dar. Er beschreibt, dass sich die Welt mit drei ernsten Bedrohungen konfrontiert sehen muss: Erstens, die Gefahr der Vernichtung durch einen Nuklearunfall oder Krieg. Zweitens, die Möglichkeit einer weltweiten Seuche, Krank­heit, Hungersnot oder ökologischen Katastrophe und drittens einer sich zuspitzenden Führungskrise in Unternehmen und Organisationen.[5] „Anders als die Möglichkeit einer Seuche oder eines Atomkriegs wird die Führungskrise wohl niemals Stoff für einen Bestseller oder Kinoerfolg abgeben“[6]. Doch die Zeichen für eine Führungskrise sind alarmierend und es droht der Verfall der Führungsfähigkeit. Der Bedarf an Führungspersönlichkeiten in allen Lebenslagen ist so dringend geworden. In den letzten Jahrzehnten vollzog sich ein beängstigend hoher Verschleiß an Führungspersönlichkeiten. Nach Bennis (1998) wurde die ,Haltbarkeitsdauer‘ von Präsidenten und Geschäftsführers sichtbar reduziert. Von dem Augenblick an, wo Führungskräfte auf dem Chefsessel Platz nehmen, scheinen die Tage auch schon gezählt zu sein. Er spricht von Verwaltungsbeamten, die den Gipfel ihrer Inkompetenz erreichten haben, von Ein-Mann-Orchestern, die mindestens genauso viel Zeit und Energie dafür verwenden, ihre eigene Publicity zu steigern, wie für die Führung ihres Unternehmens. Kein Land der Welt - weder Amerika noch Europa oder Asien - kann Führungspersönlich- keiten jenes Formats aufweisen, über die es einmal verfügte und heute mehr denn je benötigt.[7] Angesichts der Masse von Veröffentlichungen und Untersuchungen zum Thema Führung wird schnell vergessen, dass Führung und Führungsqualitäten lange Zeit nicht als Gegen­stände ernsthafter wissenschaftlicher Betrachtung waren. Dies änderte sich in den achtziger Jahren mit den Veröffentlichungen von Warren Bennis und anderen. Sie verliehen dem Konzept ,Führung‘ eine neue Ausrichtung. Bennis ist Wissenschaftler und regelmäßiger Berater im Weißen Haus. In seiner langen Karriere hat er sich als Hochschullehrer, Autor, Berater und in der Regierung betätigt. Er hat die Frage der Führung einem neuen, sehr breiten Publikum nahe gebracht. Er war der Meinung, dass Führung allein nicht das Vorrecht derjenigen sein kann, die an der Spitze eines Unternehmens bzw. einer Organisation stehen, sondern dass sie vor allem auf allen Ebenen ein wichtiges Element ist. Weiterhin stellt er heraus, dass die Rolle einer Führungskraft nicht darin bestehe, als allwissender Problemlöser zu fungieren. Führungskräfte sollten vornehmlich Entwicklungen ermöglichen, die Kreativität anderer Menschen anregen und sie in eine positive Richtung führen, sowie eine Atmosphäre schaffen, in der die Mitarbeiter sich weiterentwickeln und selbst etwas bewegen können.[8] Bennis ist somit ein Anhänger der transformativen Führung. Dabei versuchen transformative Führungspersönlichkeiten über Sinnvermittlung, Vision und auf der Basis von Charakter Mitarbeiter und deren Vertrauen zu gewinnen, um so eine Veränderung und ein Wandel im Unternehmen vollziehen zu können. Daher soll sich im Rahmen dieser Hausarbeit näher mit dem Ansatz von Bennis beschäftigt werden. Ziel soll es sein, seine wichtigsten Thesen und Argumente zusammenzutragen und entscheidende wissenschaftliche Ergebnisse seiner Forschung darzustellen. Am Anfang dieser Arbeit steht zunächst ein Zugang zur Thematik Führung nach Bennis. Dabei soll zunächst das Leben von Warren Bennis kurz dargestellt werden. Daran anschließend soll der Begriff der Führung näher abgebildet werden und wichtige Aspekte zusammengefasst werden. Für die Darstellung von Führung und Führungs­persönlichkeiten ist eine Unterscheidung von Manager und Führungspersönlichkeit not­wendig, die im Anschluss an den Begriff der Führung dargeboten wird. Für Bennis stellt diese Unterscheidung ein wichtiges Element im Rahmen der Führungsdebatte dar. Desweiteren erfolgt eine Auseinandersetzung mit der Führungskrise, die Bennis in seinen Werken stets beschreibt. Auf Grundlage dessen sollen im nächsten Abschnitt die Eigenschaften und die Strategien einer guten Persönlichkeit beschrieben wird. Anhand seiner Studien konnte er insgesamt vier Schlüsselstrategien herausfinden, welche eine gute Führungspersönlichkeit verkörpern muss. Neben diesen Eigenschaften und Faktoren guter Führung formuliert Bennis sieben Entwicklungsstufen einer Führungskraft, welche einer näheren Betrachtung für die Entwicklung einer guten Führungspersönlichkeit wert ist. Dabei werden Herausforderungen und typische Fehler einer Führungskraft beschrieben. Weiterhin soll der Frage nachgegangen werden, ob Führungsfiguren geboren oder gemacht werden. Die Beantwortung dieser Frage stellt einen elementaren Grundsatz für die Auffassung von Führung nach Bennis dar. Im Anschluss daran sollen die Wirkung und die Wertung über die Arbeit von Warren Bennis erfolgen. Mit einer kurzen inhaltlichen Zusammenfassung und der persönlichen Meinung über das Thema soll diese Arbeit beendet.

2. Ein Zugang zum Führungsansatzes nach Bennis

Führung ist die entscheidende Kraft hinter erfolgreichen Organisationen. Führung ist not­wendig, um vitale und lebensfähige Organisationen zu schaffen und sie bedürfen Führung, um eine neue Vision davon zu entwickeln, was die Organisationen sein könnten. Die Führungs­kraft verpflichtet Menschen zum Handeln, verwandelt Geführte in Führende, kann aus Führenden Wegbereiter des Wandels fertigen. Nach Bennis/Nanus (1986) wird dies als /transformative Führung‘ beschrieben.[9] Im folgenden Kapitel soll sich nun näher mit dem Führungsansatz nach Bennis beschäftigt werden.

2.1. Zur Person Warren Bennis

Warren Bennis wurde im Jahr 1925 in den Vereinigten Staaten geboren[10] und wuchs in einer jüdischen Arbeiterfamilie in New Jersey auf. Nach dem High-School-Abschluss wurde er zur Armee eingezogen, wo er Gelegenheit hatte, aus unmittelbarer Nähe die Konsequenzen guter und schlechter Führung zu beobachten. Für ihn war die Armee die erste Organisation, die er hautnah und gründlich untersuchen konnte.[11] Dabei „war es eine ausgezeichnete Umgebung, organisationsrelevante Dinge wie den Kommando-und-Kontroll-Stil und die paralysierende Wirkung institutioneller Bürokratie zu studieren“ [12]. Nachdem er die Armee verlassen hatte, ging er von 1947 bis 1951 an das Antioch College, wo er seinen zukünftigen Mentor Douglas McGregor kennen lernte.[13] McGregor gilt heutzutage als einer der Gründerväter des zeitge­nössischen Managementgedankens. Zwischen 1951 und 1956 befand sich Bennis im Doktorandenstudium am Massachusetts Institute of Technology. In seinen früheren Arbeiten beschäftigte er sich zunächst mit der Dynamik von Kleingruppen. Danach richtete sich seine Aufmerksamkeit auf Trainingsgruppen, dem Sensibilitätstraining und schließlich auf Grund­lagenforschung über Veränderungsprozesse in sozialen Systemen. In den sechziger Jahren beschäftigte er sich mit neuartigen Organisationsformen. Während er im Rahmen seiner Forschungsarbeit Zukunftsszenarien für die Wirtschaftswelt anfertigte, gab ihm seine Tätig­keit in der Verwaltung der States University of New York in Buffalo und später als Präsident der University of Cincinnati (1971 bis 1978) die nötige Bodenhaftung. In den späten siebziger Jahren konzentrierte er sich wieder auf Forschung und Lehre und seit 1979 ist er Professor an der University of Southern California in Los Angeles, wo er das Leadership Institute gründete. Trotz dieser abwechslungsreichen Laufbahn blieb Bennis stets seinem eigentlichen Forschungsgegenstand Führung verbunden.[14] Zu diesem Thema verfasste er eine Vielzahl von Publikationen, beispielsweise die Werke „Führen lernen“, „Führungskräfte - die vier Schlüsselfaktoren erfolgreichen Führens“ und „Menschen führen ist wie Flöhe hüten“, oder war an der Entstehung von zahlreichen Büchern über das Thema Führung beteiligt. Insgesamt gilt Warren Bennis als einer der Vordenker in Führungsfragen, beriet die letzten vier amerikanischen Präsidenten und ist in der Wirtschaft ein gefragter Berater.[15]

2.2. Der Begriff der Führung nach Bennis

Die Auffassung über den Begriff der Führung und wer Führung ausübt, hat sich im Laufe der Zeit beträchtlich verändert. Die Führungsfähigkeiten sind gleich geblieben, jedoch das Ver­ständnis über Führung, wie sie funktioniert und wie sie angewendet wird, hat sich gewandelt. Jahrzehnte lange akademische Analysen haben über hunderte Definitionen von Führung hervorgebracht. Eine Vielzahl von empirischen Untersuchungen über Führungspersönlich­keiten wurde durchgeführt, jedoch ist immer noch unklar, was einen Führenden von einem Nichtführenden unterscheiden und vor allem, was effektive Führungspersonen von ineffektiven unterscheidet.[16] „Es existieren vielfältige Interpretationen von Führung, die alle ein Körnchen Wahrheit enthalten, aber dennoch nur eine unvollständige und unzulängliche Erklärung bieten“ [17]. Vor allem in Definitionen spiegeln sich Zeitgeschmack, politische Richtungen und akademische Tendenzen wieder und somit reflektieren sie nicht immer die Realität. Bennis/Nanus (1986) vergleichen das Phänomen der Führung mit der Liebe - Jeder weiß, dass sie existiert, niemand kann sie jedoch definieren. [18] Das Studium zum Thema des Führens in Theorie und Praxis ist bei weitem nicht so exakt, wie beispielsweise das Studium der Chemie. Zum einen ist die soziale Welt nicht annähernd so fest strukturiert wie die physische Welt und lässt sich darüber hinaus nur schwer durch Regeln erfassen. Zum anderes sind Menschen im Gegensatz zu festen, flüssigen oder gasförmigen Stoffen alles andere als konstant und vorhersehbar. Ohne Führung kann eine Gesellschaft nicht auskommen. Die Lebensqualität hängt von der Fähigkeit der jeweiligen Entscheidungsträger ab. Es existieren drei Gründe, warum Führungskräfte wichtig sind: Einerseits sind sie für die Leistungs­fähigkeit von Organisationen verantwortlich. Der Erfolg oder Misserfolg aller Organisationen, sei es Fußballmannschaften, Filmgesellschaften oder Autohersteller, hängt von der Kompetenz der Führung ab. Selbst Aktienkurse steigen und fallen in Abhängigkeit vom Eindruck der Öffentlichkeit über den Mann an der Spitze der Organisation. Andererseits haben Wandel und Umbruch in den letzten Jahrzehnten den Menschen jede Möglichkeit der Zuflucht genommen. Jeder braucht einen Anhaltspunkt im Leben, eine Art Richtschnur - Führungskräfte erfüllen diesen Wunsch. Drittens sind Führungskräfte für die Integrität der Institutionen zuständig. Nach Bennis (1990) ist es schwer, eine gute Führungskraft zu werden, genauso schwer, wie Arzt oder Dichter. Jeder, der etwas anderes behauptet, macht sich dabei selbst etwas vor. Eine gute Führungskraft zu werden ist fast dasselbe, wie ein ganzer Mensch zu werden. Jedoch ist Lernen guter Führung einfacher, als die meisten glauben, da fast jeder Mensch irgendeine Führungserfahrung vorzuweisen hat. Der Kern der Führungsqualität ist der volle und freie Ausdruck der eigenen Persönlichkeit. Der Schlüssel zu einer vollständigen Selbstentfaltung liegt vor allem im Verständnis des eigenen Selbst und der Welt. Der Schlüssel zu diesem Verständnis vollzieht sich im Lernen aus den eigenen Lebenser­fahrungen.[19] Führung existiert nie in einem Vakuum, sondern vollzieht sich immer auf einer Transaktion zwischen dem Führenden, seinen Gefolgsleuten und einem bestimmten Ziel oder Traum. Zwischen dem Führenden und den Gefolgsleuten existiert eine Schwingung, die sie beim Verfolgen eines gemeinsamen Ziels zu Verbündeten macht. [20] Das Gegenstück zu Führung ist Macht. Macht ist dabei die grundlegende Energie, die notwendig ist, um Handlungen zu initiieren und aufrechtzuerhalten. Macht ist die Fähigkeit, Absichten in Realität umzusetzen und weiterhin aufrechtzuerhalten. Führung ist dabei der weise Gebrauch dieser Macht und ist somit transformative Führung. [21]

2.3. Manager vs. Führungskraft

Die Abgrenzung von Manager und Führungskraft ist nach Bennis (1998) eine wichtige Unterscheidung. Führungskräfte erfassen Zusammenhänge und die Gesamtsituation. Manager hingegen unterwerfen sich den Gegebenheiten. Ein weiterer Unterschied besteht gemäß dem Status quo. Manager sind bereit, mit dem Status quo zu leben, Führungspersönlichkeiten nicht. Wirkliche Führungskräfte haben eine Vision, mit der sie andere dazu inspirieren wollen, Veränderungen voranzustoßen. Im Gegensatz dazu folgen Manager Standardvor­gehensweisen, wenn nötig bis ins Grab. Sie haben nicht die Fähigkeit, den Kurs zu verändern. [22] Managen wird definiert als bewirken, herbeiführen und die Leitung bzw. Verantwortung übernehmen. Führen heißt hingegen beeinflussen, die Richtung und den Kurs bestimmen, sowie die Steuerung von Handlungen und Meinungen [23]. Es existieren viele Institutionen, die zwar gut gemanagt, aber zumeist mangelhaft geführt werden. Das Ergebnis ist die Fähigkeit, die täglichen Routinearbeiten zu erledigen, ohne sich jemals zu fragen, warum diese Arbeiten überhaupt notwendig sind. Manager verwalten und bewahren Dinge, Führungskräfte führen Neuerungen ein und entwickeln Möglichkeiten. Führungskräfte setzen auf Vertrauen, Manager verlassen sich hingegen nur auf Kontrolle und haben eine begrenzte Sichtweite. Der Blick des Managers ist auf die Zahlen unter dem Strick fixiert, der Blick der Führungskraft auf den Horizont. Führungskräfte stellen eigene Persönlichkeiten dar, Manager sind hingegen die klassischen braven ,Soldaten‘. Insgesamt machen Manager die Dinge richtig, Führungskräfte tun jedoch die richtigen Dinge.

[...]


[1] vgl. Nolte/Heidtmann 2009, S. 7

[2] vgl. focus.de 2011

[3] vgl. sueddeutsche.de 2011

[4] vgl. Nolte/Heidtmann 2009, S. 8

[5] vgl. Bennis 1998a, S. 21

[6] Bennis 1998a, S. 21

[7] vgl. Bennis 1998a, S. 26-27

[8] vgl. Campus und Handelsblatt 2005a, S. 165/169, vgl. auch Campus und Handelsblatt 2005b, S. 20

[9] vgl. Bennis/Nanus 1986, S. 12

[10] vgl. Campus und Handelsblatt 2005b, S. 20

[11] vgl. Bennis 1998a, S. 8-9

[12] Bennis 1998a, S. 9

[13] vgl. Bennis 1998a, S. 10

[14] vgl. Campus und Handelsblatt 2005b, S. 20-21

[15] vgl. Bennis 1998b, S., 12

[16] vgl. Bennis/Nanus 1986, S. 13

[17] Bennis/Nanus 1986, S. 13-14

[18] vgl. Bennis/Nanus 1986, S. 14-15

[19] vgl. Bennis 1990, S. 11/13-15

[20] vgl. Bennis 1998, S. 24-25

[21] vgl. Bennis/Nanus 1986, S. 25-26

[22] vgl. Bennis 1998, S. 18/69

[23] vgl. Bennis/Nanus 1986, S. 28-29

Details

Seiten
23
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656151135
ISBN (Buch)
9783656151692
Dateigröße
748 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v190599
Institution / Hochschule
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg
Note
1,0
Schlagworte
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