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Untersuchungen zur künstlerischen Selbstinszenierung der Kaiser von Westrom, Byzanz und Asien um 1000 n. Chr.

Hausarbeit (Hauptseminar) 2011 24 Seiten

Kunst - Kunstgeschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Herrseherbildinterpretation
2.1 Basileios II
2.2 Otto III
2.3 Song Taizu

3. FazitSeite

4. Bibliographie

5. AnhangSeite

1. Einleitung

Die Auseinandersetzung mit künstlerischen Selbstinszenierungen weltlicher Herrscher ist nicht nur das Sujet der Kunstwissenschaftler. Historiker, Archäologen sowie Sozial-, Politik- und Religionswissenschaftler sorgen auf diesem Gebiet für steten Gedankenaus­tausch. Dabei bezieht man sich auf geschichtlichen Kontext, ikonographische Symbol- haftigkeit sowie politische und soziale Hintergründe der einzelnen Herrscherhäuser. Mit Blick auf die Erforschung mittelalterlicher Herrscherbilder entbehren diese Einschät­zungen jedoch meist eines internationalen Vergleiches. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es daher, eine Gegenüberstellung dreier divergenter Kulturkreise, denen Westroms, Asi­ens und Byzanz, um die Wende vom 10. zum 11. Jahrhundert n. Chr. herzustellen. Hier­zu dienen Herrscherbilder Kaiser Ottos III., des oströmischen Kaisers Basileos II. sowie des chinesischen Kaisers Song Taizus (Zhao Kuangyin). Vor der vergleichenden Inter­pretation dieser Bildnisse stehen folgende Fragestellungen: Waren diese augenschein­lich verschiedenen Kulturkreise bei der Darstellung ihrer weltlichen Führer grundsätz­lich verschieden? Gab es neben ideellen Gemeinsamkeiten der Herrschaftslegitimation auch eine künstlerische? Es ist notwendig, bei der Behandlung dieser Fragen den Weg der quellenbasierten Forschung vereinzelt zu verlassen und eine interpretative Arbeits­weise anzuwenden. Bei der Interpretation der Bilder Ottos III. und Basileios’ II. konnte teilweise auf Vorarbeit von Kunsthistorikern wie Anthony CUTLER[1] und Florentine MÜTHERICH[2] zurückgegriffen werden. Bei der Beschäftigung mit der asiatischen Herr­scherdarstellung gab die Monographie Dieter Kuhns[3] einen geschichtlichen Überblick und Hinweise auf weiterführende Literatur. Die interpretatorische Auseinandersetzung mit dem Herrscherbild Song Taizus erfolgte, aufgrund fehlender Literatur bzw. sprachli­cher Barrieren, ohne die Heranziehung vorheriger Interpretationsansätze. Das Gros der Darstellungen fußt hier auf Auslegungen der Beschreibungen in Wolfram Eberhards Standardwerk.[4] Bevor mit der Interpretation der einzelnen Herrscherbilder begonnen wird, sei jedoch zunächst die Grundlage des Vergleiches dargestellt.

2. Herrscherbildinterpretation

Die Arbeit auf ost- und weströmischen Gebiet wird durch partielle Kongruenz der hier vorherrschenden christlichen Ikonographie erleichtert, im chinesischem Raum jedoch durch grundlegend verschiedene Symbolik und Auslegungsmöglichkeiten erheblich er­schwert. Beachtlich ist, dass es sich bei den Darstellungen Basileios II. und Ottos III. um liturgische Buchmalerei, bei jener des Kaisers Song Taizu um ein für sich stehendes Seidenrollbild handelt. Dementsprechend können bzw. müssen in den Fällen Basileios’ II. und Ottos III. vorangehende oder nachfolgende Seiten der Handschriften in die Inter­pretation mit einbezogen werden. Da jedoch davon auszugehen ist, dass jedes der Bilder vom jeweiligen Herrscher in Auftrag gegeben wurde, ist die Grundlage und Möglichkeit für einen Vergleich gegeben. Bei den folgenden Herrscherbildern handelt es sich um die Darstellung Basileios II. aus dem so genannten „Marciana“-Psalter in der Veneziani­schen Staatsbibliothek (Cod. Marc. gr. 17 fol. 3r)[5], das Kaiserbild aus dem „Evangeliar Ottos III.“, situiert in der Bayrischen Staatsbibliothek (Clm 4453 foll. 23v/24r)[6] sowie ein Portrait des chinesischen Kaisers Song Taizu (vormals Zhao Kuangyin) aus dem Na­tionalen Palastmuseum in Taipeh, China.[7] Jedes der Herrscherbilder entstand, wenn man die Datierungsversuche der Forschung mittelwertig auslegt, um die Jahrtausendwende zum 11. Jahrhundert. Die Wahl der Reihenfolge der folgenden drei Bildinterpretationen fußt auf Gründen, welche unten im vergleichenden Fazit besprochen werden.

2.1 Basileios II. (Cod. Marc. gr. 17 foll. 2v/3r)

Eine Auseinandersetzung mit der Person des byzantinischen Kaisers Basileios II. be­ginnt in der wissenschaftlichen wie publizistischen Forschung meist mit der Erklärung seines, wenig schmeichelhaften, Beinamens „Bulgaroktonos“ („Bulgarentöter“). Jener nimmt Bezug auf seinen Bulgaren-Feldzug, welcher im Jahre 1018 mit der Annexion Bulgariens endete und gleichsam die größte Reichsexpansion Byzanz’ darstellte.[8] Nach einer Darstellung des zeitgenössischen Chronisten Johannes Skylitzes ließ Basileios II. im Jahre 1014, nach einer wichtigen Schlacht bei Kleidion, 15.000 besiegte Bulgaren blenden und nach Hause schicken; in Gruppen zu je hundert unter der Führung eines Einäugigen.[9] Ungeachtet dieser, für damalige Zeiten schon als grausam geltenden, Vor­gehensweise attestierten Chronisten des 11. Jahrhunderts, wie Skylitzes oder Michael Psellos, Basileios II. in toto positive Eigenschaften als Kaiser und Kriegsherr.[10] Zu den größten innenpolitischen Erfolgen Basileios‘ gehörte die Entmachtung des Adels, was seine Machtposition zunächst entscheidend stärkte. Diese Machtfülle und Führungsei­genschaften sucht die im Folgenden zu behandelnde Illustration Basileios’ II. im „Mar- ciana-Psalter“ (fol. 3r) hervorzuheben. Eine erste Deutung der Abbildung stützt sich auf die vorangehende Seite des Psalters (fol. 2v), welche in braunen Minuskeln das Herr­scherbild kommentiert:

„A strange wonder is to be seen here: from Heaven, Christ with his life-bringing right [hand] extends the crown (stemma), the symbol of rulership to the faithful and mighty ruler Basil. Below are the first of the incorporeal beings, one of whom, taking [the crown] has brought it down and is joyfully crowning [the emperor]. The other, adding victories to rulership is placing the spear (romfaian), a weapon that scares the enemies away, in the ruler ’s hand. The martyrs are his allies, for he is their friend. They cast down those lying at his feet.“[11]

Das Bildnis Basileios’ II. zeigt den Herrscher vor goldenem Hintergrund auf einem Po­dest stehend. Vor bzw. unter diesem Podest zeigt sich eine Gruppe von acht Personen, die sich demutsvoll niederwerfen bzw. niederknien (Proskynese).[12] Auffallend ist der schwarze Hintergrund, vor welchem sich diese Personen dargestellt sind. Jener nimmt ungefähr ein Viertel der Gesamtfläche des Bildes ein und steht im starken Kontrast zum restlichen, golden gefärbten Hintergrund. Schwarz gilt allgemein als Farbe der Trauer und des Todes, kann hier jedoch auch sinnbildlich für Demut und Unterwerfung gedeu­tet werden.[13] Das kontrastive Gold hingegen „ist Zeichen des heiligen und himmlischen Lichtes.“[14] Neben ihrem glorifizierendem Charakter versinnbildlicht die goldene Hin­tergrundfarbe jedoch auch eine „metaphysische Leere“, die „Unendlichkeit des Univer­sums“, aus welcher die den Herrscher umgebenden Charaktere in die Wirklichkeit hi­neinzureichen scheinen.[15] Kaiser Basileios wird von insgesamt sechs Kriegerheiligen flankiert, über welchen jeweils ein Erzengel direkt mit dem Herrscher interagiert. Zu Basileios’ Rechten Erzengel Gabriel, über den Portraits von St. Georg, St. Prokopius und St. Merkurius. Links Erzengel Michael, oberhalb von St. Theodor, St. Demetrios, sowie einem unbekannten Heiligen.[16] Die Portraits der Soldatenheiligen sind unterei­nander in einem dreigliedrigen, in sich verschlungenen Rahmen dargestellt. Eine hierar­chische Aufteilung der Charaktere wird evident und von der Figur Jesu Christi komplet­tiert, welcher oberhalb des Hauptes Basileios‘ aus dem Goldgrund hervortritt. Aus dem oben behandelten Gedicht geht hervor, dass das stemma, mit welcher Erzengel Gabriel Basileios II. krönt, zuvor von Christus in die „Wirklichkeit“ hineingereicht wurde. Bei näherer Betrachtung werden ebenfalls die gleiche Anordnung der roten und grünen E­delsteine sowie der weißen Perlen deutlich, welche das stemma zieren (Abb. 1).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1

Gabriel, in seiner Funktion als Engel der Verkündigung, fungiert demnach als direkter Bote Jesu Christi und Verbindungsglied der beiden Spähren. Erzengel Michael, eben­falls aus einer Wolke in die reale Welt hineinragend, reicht Basileios eine Lanze (rom- faian), mit welcher jener neben rein monarchischer Herrscher- auch militärische Füh­rungslegitimation erhält. Unterstrichen wird dies von Michael mit der demonstrativen

Geste in Richtung Christusikone. Ein weiteres hierarchisches Element besteht in der Darstellung der roten Nimbi: Der Heiligenschein Jesu Christi stellt sich als wesentlich dicker dar, ein rotes Kreuz ist einbeschrieben und er wird durch einen blauen Bogen nach unten bis zum Grenzpunkt des Eintritts Jesu in die „Wirklichkeit“ verlängert. Die Soldatenheiligen sind nicht nimbiert, scheinen jedoch durch ihre Umrahmung in der gleichen roten Farbe sakralen Status zu erhalten. Abseits von jenem Status gleichen jene dem Herrscher in ihrer militärischen Kleidung und Ausrüstung: Jeder von ihnen ist, wie Basileios II., mit einem goldenen Schuppenpanzer (Lorica Squamata) bekleidet und mit Lanze oder Klinge bewaffnet. Basileios trägt seinen Panzer über einer lilafarbenen Tu­nika, welche goldene Ornamente an Oberarm, Ärmelaufschlag und Saum aufweist. Ein Schwert an seiner linken Seite steckt in einer roten, mit Perlen besetzten Scheide; Basi- leios Hand befindet sich, scheinbar einsatzbereit, am Griff des Schwertes. Ikonogra- phisch gilt das Schwert jedoch als Attribut der Gerechtigkeit (Iustitia), der Mäßigkeit (Temperantia) und der Enthaltsamkeit (Sobrietas).[17] Für eine kriegerisch motivierte Deutung spricht jedoch die rote Farbe der Scheide, welche mit der Farbe der Reitstiefel (Tzangia) Basileios’ übereinstimmen. Kampfbereit mutet ebenfalls die Haltung des by­zantinischen Herrschers an. Sein rechtes Bein steht, Stabilität und Gleichgewicht si­chernd, seitlich nach vorne. Die Erscheinung des Herrschers insgesamt wird durch seine Überproportionalität gegenüber den anderen Charakteren im Bild amplifiziert. Zusätz­lich zu seiner übermenschlichen Größe steht Basileios II. auf einem Podest (Suppedion), welches in Verbindung mit Heiligen und Engeln meist zum Ausdruck der Maiestas Do­mini Christi verwendet wird. Die sich unterwerfenden Personen vor Basileios scheinen allesamt gehobener Abstammung zu sein, da jedes ihrer Gewänder goldene Verzierun­gen aufweist (siehe Abb. 2). In der Forschung umstritten ist jedoch die Herkunft der Personen. Teile der Forschung argumentieren, dass es sich bei den Unterwürfigen um Bulgaren handelt. Nach Robert BROWNING fußt die Darstellung der Gewänder, welche nicht der damaligen slawischen Mode entspreche, auf der Unwissenheit des Künstlers:

„(...) the motif of the conquered enemy is a traditional one, and the artist may me­rely have copied his model without any direct knowlede of what Bulgarians might wear. [18]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2

Laut Cutler liegt es jedoch näher, dass es sich bei den acht Personen allegorisch um den Adel Kleinasiens handele, welcher von Basileios II. entmachtet wurde:

„Rejecting the idea, that the miniature celebrates a specific historical occasion, (...) it may be that ornate costume of the figures in proskynesis denotes no more than the aristocracy of Asia Minor crushed by Basil.“[19]

Gegen die Darstellung von bulgarischen Stammesfürsten, welche sich 1018 Basileios II. unterwerfen mussten, spreche die vergleichsweise niedrige Bedeutung des Ereignisses für die Zeitgenossen. Die Szenerie ist „so symbolbeladen wie kein anderes Kaiserbild aus Byzanz“ und der dahinter liegende Aufwand legt den Schluss nahe, dass sie diesem Ereignis nicht gewidmet wurde.[20] Unklar bleibt die Verwendung bzw. der damalige Standort des Kaiserbildes. Evident ist jedoch die Darstellung des kaiserlichen Selbst­verständnisses als erfolgreich-triumphaler, von Gott legitimierter Herrscher.

2.2 Otto III. (Bayerische Staatsbibliothek, Clm 4453 foll. 23v/24r.)

Die Einführung der Person Ottos III. darf nicht der Bemerkung entbehren, dass jener bereits mit drei Jahren zum König gekrönt wurde, auch wenn er selbstredend in diesem Alter die Geschäfte der Herrschaft noch nicht zu übernehmen vermochte. Nach dem Tod seines Vaters Otto II. übernahm dessen Ehefrau Theophanu, selbst aus Byzanz, die Füh­rung des Reiches. Nach ihrem Tod im Jahre 991 übernahm Ottos Großmutter Adelheid die Leitung Westroms, bis Otto im Jahre 994, im Alter von 14 Jahren, seine Herrschaft antreten konnte.

[...]


[1] CUTLER, Anthony, The Aristocratic Psalters in Byzantium, (Bibliothèque des Cahiers Archéologiques, Bd. 8), hg. v. Jacques THIRION - Tania VELMANS, Paris 1984; Ders., A Psalter of Basil II (Part II), in: Arte Veneta 31 (1978), S. 9 - 15.

[2] MÜTHERICH, Florentine, DACHS, Karl, Das Evangeliar Ottos III., Clm 4453 der Bayerischen Staatsbibli­othek München, München - London - New York 2001.

[3] KUHN, Dieter, Die Song-Dynastie (960 bis 1279), Eine neue Gesellschaft im Spiegel ihrer Kultur, Wein­heim 1987.

[4] EBERHARD, Wolfram, Lexikon chinesischer Symbole, Die Bildsprache der Chinesen, (Diederichs Gelbe Reihe, Bd. 68), München 31990.

[5] Siehe Abb. I im Anhang.

[6] Siehe Abb. II im Anhang.

[7] Siehe Abb. III im Anhang.

[8] Vgl. STEPHENSON, Paul, The Legend of Basil the Bulgar-Slayer, Cambridge 2003, S. 27.

[9] Vgl. SträSSLE, Paul M., Krieg und Kriegsführung in Byzanz, Die Kriege Kaiser Basileios’ II. gegen die Bulgaren (976 - 1019), Köln 2006, S. 392; vgl. auch: KIEFER, Otto, Kaiser und Kaiserinnen von Byzanz, Berlin 1937, S. 240.

[10] SträSSLE, Paul M., Krieg und Kriegsführung in Byzanz, Die Kriege Kaiser Basileios’ II. gegen die Bulgaren (976 - 1019), Köln 2006, S. 378.

[11] Übersetzung aus dem Griechischen nach: Stephenson, Paul, A Note on the Portrait Illumination of Basil II in His Psalter, 2006, URL: [http://homepage.mac.com/paulstephenson/madison/byzantium/psalter.html], (zuletzt aufgerufen am 21.9.2011, 15:28 Uhr).

[12] Vgl. Cutler, Anthony, The Aristocratic Psalters, S. 116. Der Begriff der Proskynese ist jedoch in der Forschung umstritten. In der vorliegenden Arbeit wird der Begriff gemäß der wörtlichen Übersetzung „niederbeugen“ angewandt. Siehe hierzu auch: BADSTÜBNER, Ernst, Neumann, Helga, Sachs, Hannelo­re (Hg.), Art. Proskynese, in: Wörterbuch der christlichen Ikonographie, 8. veränd. Aufl., Regensburg 2004, S. 299.

[13] BADSTÜBNER, Art. Farbensymbolik, in: Wörterbuch der christlichen Ikonographie, S. 134.

[14] Ebd., S. 134 f.

[15] BADSTÜBNER, Art. Lichtsymbolik, in: Wörterbuch der christlichen Ikonographie, S. 134 f.

[16] Vgl. CUTLER, Aristocratic Psalters, S. 116.

[17] BADSTÜBNER, Art. Schwert, in: Wörterbuch der christlichen Ikonographie, S. 316.

[18] BROWNING, Robert, Byzantium and Bulgaria, A Comparative Study Across the Early Medieval Fron­tier, London 1975, S. 190.

[19] Cutler, A Psalter of Basil II, S. 12.

[20] Ebd.; vgl auch: WESSEL, Klaus, RESTLE, Marcell (Hg.), Art. Kaiserbild, in: Reallexikon zur Byzantini­schen Kunst, Bd. 3, Himmelsleiter - Kastoria, Stuttgart 1978, Sp. 748.

Details

Seiten
24
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656164654
ISBN (Buch)
9783656164760
Dateigröße
6.6 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v190592
Institution / Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg – Zentrum für Europäische Geschichts- und Kulturwissenschaften
Note
1,3
Schlagworte
Herrscherbilder Herrscherbildnisse Selbstinszenierung Ikonographie Otto III. Basileios Song Taizu

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Titel: Untersuchungen zur künstlerischen Selbstinszenierung der Kaiser von Westrom, Byzanz und Asien um 1000 n. Chr.