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Das Vorgehen der Nationalsozialisten gegen die KPD

Schwerpunkt: Der Einfluss der Komintern auf die Politik der KPD

Hausarbeit (Hauptseminar) 2010 31 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg

Leseprobe

Gliederung

I. Einleitung

II. Hauptteil
II. a) Die KPD vor der Machtergreifung
II. b) Die Verfolgung - S.13 II. c) Zwischenfazit
II. d) Die KPD im Exil und im Widerstand

III. Der Einfluss der Komintern und Stalin

IV. Fazit

V. Literaturangaben

I. Einleitung

Als der Reichstag am 23.03.1933 das Ermächtigungsgesetz verabschiedete, bedeutete dies das Ende der Demokratie der Weimarer Republik und markierte den Beginn des Dritten Reichs. Zu diesem Zeitpunkt war der ideologische Gegenpol der NSDAP, die KPD, die bis zu ihrem Ende als einer der mächtigsten Gegner der Nationalsozialisten gegolten hatte, bereits ohne jeden nennenswerten Widerstand ausgeschaltet worden. In meiner Seminararbeit zur Verfolgung der KPD möchte ich deshalb die Frage beantworten, wie eine Partei, die sich während ihres gut 14-jährigen Bestehens zur drittstärksten Kraft in Deutschland entwickelt hatte und in ihrer Radikalität den Nationalsozialisten in nichts nachzustehen schien, so sang und klanglos von der Bildfläche verschwinden konnte. Um diesen mangelnden Widerstand hinreichend erklären zu können, ist es meiner Meinung nach unerlässlich, auf folgende Punkte näher einzugehen: Beginnend bei der Gründung der Partei werde ich zunächst ihre organisatorische Struktur, ihre Ideologie und die daraus resultierende isolierte Stellung im Parteiensystem der Republik in spezieller Feindschaft zu NSDAP und SPD näher beleuchten. Nach der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler zeichne ich die Vorbereitung der Verfolgung durch die Nationalsozialisten nach, die mit dem Reichstagsbrand begann. Neben der Beschreibung der Verfolgung selbst gehe ich der Frage nach, warum diese trotz ihrer offen zur Schau gestellten Brutalität von der Öffentlichkeit weitgehend akzeptiert wurde. Abschließend gehe ich noch auf die KPD in der Illegalität und im Widerstand nach 1933 ein, um mich dann dem Schwerpunkt dieser Arbeit zu widmen, dem Einfluss der Kommunistischen Internationalen auf die Politik der KPD. Neben der Beschreibung dieser bezüglich ihrer Aktivitäten immer noch mit einem gewissen Mythos umgebenen Organisation stelle ich in diesem Abschnitt verschiedene Forschungsergebnisse gegenüber. Schließlich werde ich in meinem Fazit noch einmal die wichtigsten Punkte zusammenfassen.

Bezüglich meiner Vorgehensweise für diese Arbeit habe ich versucht, mich weniger an Resolutionen, Parteikonferenzen und einzelnen Ereignissen entlang zu hangeln, sondern vielmehr grundlegende Strukturen offenzulegen. Die Relevanz des Themas ergibt sich in meinen Augen aus der tragenden Rolle, die die Partei beim Untergang der Weimarer Republik spielte. Zwar nahm sie als Oppositionspartei keinen direkten Einfluss auf die Politik, sorge aber durch ihre radikal republikfeindliche Position und die von ihr vorangetriebene Spaltung der Arbeiterschaft für eine entscheidende Schwächung der Demokratie und des Widerstandes gegen die Errichtung der Diktatur. Die Behandlung des Einfluss der Komintern ist insofern relevant, als die Moskautreue der Partei zwar offensichtlich war, die konkreten Formen der Einflussnahme bisher jedoch eher weniger bekannt sind.

Die Geschichte der KPD allgemein ist nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs umfassend erforscht worden, wobei sich zahlreiche Studien speziell mit den kommunistischen Widerstandsaktivitäten ab 1933 befassen, teilweise auch sehr detailliert für bestimmte Regionen. Auch in der DDR erschienen in großer Anzahl Bücher zu dieser Thematik, die sich jedoch für eine objektive Beschreibung kaum verwenden lassen. Das Bemühen der SED, den Arbeiter- und Bauernstaat durch die deutsche Arbeitertradition und deren Widerstandsaktivität zu legitimieren, erscheint die KPD in der entsprechenden Literatur weitgehend kritiklos allein als Bollwerk des Kampfes gegen den Nationalsozialismus. In Westdeutschland hat sich bei der Untersuchung der Geschichte des deutschen Kommunismus besonders der Mannheimer Historiker Hermann Weber hervorgetan, der zahlreiche Studien zum Thema veröffentlicht hat. Die Beziehung zwischen KPD und Komintern ist weit weniger tiefgehend untersucht worden und wird in vielen Studien auf eine absolute Dominanz Moskaus reduziert.

II. Hauptteil

II. a) Die KPD vor der Machtergreifung

Gegründet wurde die Kommunistische Partei Deutschlands zur Jahreswende 1918/1919 als Zusammenschluss des Spartakusbundes und der „Internationalen Kommunisten". In Abgrenzung zur anderen großen Partei der Arbeiterschaft, der SPD, schrieb sich die KPD neben der Sozialisierung der Wirtschaft als Ziel die Schaffung einer Räterepublik mit imperativem Mandat und die Verwirklichung der klassenlosen Gesellschaft im Rahmen der Weltrevolution auf die Fahnen. Zerbrochen war die Einheit der deutschen Linken an der Kriegsfrage: Die Mehrheitssozialdemokraten trugen die Kriegsfinanzierung des Kaiserreichs im Parlament mit, während die „radikal" linken Kräfte den Krieg kategorisch ablehnten und später die USPD gründeten. Die Ermordung der Gründungsmitglieder Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht durch Freikorps-Einheiten im Rahmen der blutigen Niederschlagung des Spartakus-Aufstandes im Januar 1919 vertiefte die Spaltung zwischen KPD und SPD noch einmal dramatisch, da die Kommunisten den sozialdemokratischen Volksbeauftragten Gustav Noske für die Morde verantwortlich machten.

Als es im Oktober 1920 zur Spaltung der USPD kam, schloss sich deren linker Parteiflügel mit mehr als 350000 Mitgliedern der KPD an, die zu diesem Zeitpunkt über lediglich 80000 Mitglieder verfügte, nun aber zu einer „Massenpartei" wurde. Zeichnete sich die ideologische Struktur der Partei in den Anfangsjahren noch durch eine relativ hohe ideologische Heterogenität aus, schwand diese Vielfalt in den Folgejahren dahin, sodass sich bis circa 1922 zwei Parteiflügel herausbildeten: Die radikal Linken und die realpolitisch Orientierten.[1]

Im Bereich der Parteiorganisation entwickelte sich eine hierarchische Struktur in Form des „Demokratischen Zentralismus" nach dem Vorbild Lenins: Die Leitung der Partei erfolgte von oben (durch die Reichsleitung/Zentrale) nach unten über Bezirke und Unterbezirke. Die Grundlage bildeten dabei die im Wohngebiet organsierten Ortsgruppen, deren geographische Verteilung sich uneinheitlich darstellte: In ländlich-agrarischen Gebieten gab es nur sehr wenige organisierte Kommunisten, während die Partei besonders in Regionen[1] mit längerer Industrietradition stark vertreten war. Neben der Partei existierten sogenannte „Massenorganisationen", die die Partei in der Gesellschaft verankern und ihr neue Mitglieder zuführen sollten. Namentlich seien hier die revolutionäre Gewerkschaftsopposition (RGO), die auf die Umwandlung des allgemeinen Gewerkschaftsbundes von innen heraus hinarbeitete und der Rotfrontkämpferbund[2], die paramilitärische Verteidigungsorganisation der KPD genannt.[3]

Derartige wirtschaftliche und politische Vereinigungen sowie ein Netzwerk von Arbeiter­Freizeitorganisationen bildeten für die Kommunisten eine eigene revolutionäre und kulturelle Welt im Gegensatz zur bürgerlichen und teilweise auch sozialdemokratischen. Diese diente auf diese Weise einerseits als Rückzugsraum und Kraftquelle, isolierte die Kommunisten jedoch auch und führte zur Abkapselung vom gesellschaftlichen Leben. Somit blieben Mitgliedschaft und Reichweite dieser als „Massenbewegungen" geplanten Organisationen weitgehend auf Parteikreise beschränkt.[4] Die KPD selbst sah sich dagegen als geglückte Verbindung von Kaderpartei und Massenorganisation: Eine moderne Partei des Kampfes mit großer Mitgliederzahl, geführt von einer reinen, ideologisch-weltanschaulich gefestigten elitären „Sekte" an der Spitze.[5]

Das Gegenstück zur KPD stellte die NSDAP unter Adolf Hitler dar. Der Aufstieg des Faschismus zu einer Massenbewegung in Europa begann mit dem Sieg der bolschewistischen Oktoberrevolution in Russland 1917, die Hitler zu der Überzeugung kommen ließ, dass sich der Faschismus zu einer Gegenideologie zum Kommunismus mit der Qualität eines Glaubens entwickeln müsse.[6] Der Antimarxismus der NSDAP war radikaler als der jeder anderen Partei der Weimarer Republik, was seinen Ausdruck unter anderem in der blutigen Rhetorik der Parteizeitungen und nahezu täglichen Auseinandersetzungen zwischen SA und RFB fand.

Bei aller leidenschaftlichen Feindschaft teilten jedoch beide Parteien auch Gemeinsamkeiten: die stark ausgeprägten antibürgerlichen Ressentiments auf beiden Seiten gipfelten in dem Ziel der Zerschlagung der „bürgerlichen" parlamentarischen Demokratie als

Förderung des revolutionären Ziels - der Errichtung einer Diktatur.[7] [8] Deutliche Unterschiede ergaben sich jedoch in den Vorstellungen der konkreteren Ausgestaltung der Herrschaft: Ziel der KPD war die vollständige Vernichtung des Bürgertums und die Errichtung der Diktatur der Arbeiterklasse im Verbund mit der Sowjetunion. Diesem radikalen und internationalistischen Revolutionsansatz stand der Nationalsozialismus mit dem Konzept der dezidiert nationalen Revolution durch Errichtung einer Führerdiktatur und der Vernichtung des Kommunismus gegenüber. In Verfolgung dieser Ziele stürzten sich beide Parteien in den Kampf um „den deutschen Arbeiter".

Mit der Auseinandersetzung zwischen KPD und NSDAP trafen in der Weimarer Republik die beiden großen ideologischen Bewegungen des 19.Jahrhunderts aufeinander. Der Kampf dieser revolutionären Bewegungen um die Macht schuf ein ambivalentes, wechselseitiges Verhältnis, indem sich beide Seiten als Feindbilder aufeinander bezogen: Die Nationalsozialisten sahen den Kommunismus als Teil der jüdisch-bolschewistischen Weltverschwörung, die NSDAP stellte aus Sicht der KPD ein Instrument des Großkapitalismus dar.

Während für Hitler der Marxismus also ein klares Feindbild darstellte, sah die KPD die Nationalsozialisten letztendlich nur als eine besonders radikale Ausprägung des Faschismus, die es zu bekämpfen galt wie alle anderen Parteien der Republik auch. Durch die Ernennung Alfred Hugenbergs zum Minister für Wirtschaft im ersten Kabinett Hitlers sah man sich auf Seiten der Kommunisten in der Instrumentalisierungsthese der NSDAP bestätigt.

Mit dem „Programm zur nationalen und sozialen Befreiung des deutschen Volkes" von 1930 versuchte die KPD die NSDAP in ihrer „nationalen Phase" von rechts zu attackieren. Die gegen den Versailler Vertrag und den Youngplan gerichtete Propaganda sollte das in der NSDAP vermutete „sozialistische Element" ansprechen. Durch Forderungen wie der nach Annullierung der Schulden und einem Ende der Reparationszahlungen gedachte man national gesinnte Wählerschichten für sich zu gewinnen. Diese Versuche führten sogar soweit, dass teilweise KPD-Funktionäre bei nationalsozialistischen Parteiversammlungen auftraten, um dort die antikapitalistischen Kräfte für den Kommunismus zu gewinnen.[9]

Das Verhalten der Partei beim Volksentscheid in Preußen 1931 und beim Streik der Berliner Verkehrsgesellschaft 1932 verdeutlichen zum einen die Republikfeindlichkeit der KPD und zum anderen deren ideologisch-pragmatische Flexibilität, was die Wahl der temporären Partner im Kampf gegen die parlamentarische Demokratie angeht: In beiden Fällen paktierte sie in Verfolgung ihrer Ziele mit der äußersten Rechten. Diese die Glaubwürdigkeit der antifaschistischen Parteilinie in Frage stellenden Handlungen zeigen darüber hinaus, dass der Fokus der KPD nicht auf die direkte Bekämpfung der radikalen Rechten gerichtet war, sondern man sich vielmehr von einer „Zersetzung" der NSDAP einen Zulauf an Wählern und Mitgliedern versprach.

Die radikale Interpretation des Faschismusbegriffs durch die KPD wird durch ihre Haltung gegenüber dem gesamten System der Weimarer Republik deutlich. So stellte auch die parlamentarische Demokratie in den Augen der Parteiführung nur ein Element des Faschismus dar. In Folge dessen galten gemäß der Parteilinie die beiden Hauptstützen der Demokratie - das Zentrum und die SPD - als faschistisch. Die inflationäre Verwendung des Begriffs in der offiziellen Rhetorik der Partei führte zu Wortschöpfungen wie den „faschisierten" Gewerkschaften und den „Brüning-", „Papen-" und „Schleicher-"Faschismus.[10]

Die Bezeichnung der Sozialdemokraten als „Sozialfaschisten" bezog sich allerdings nicht nur auf deren Rolle als Träger der Republik, sondern hatte ihre tieferen Wurzeln in den Auseinandersetzungen und schließlich der Spaltung der Arbeiterbewegung über die Politik des „Burgfriedens" mit dem Kaiserreich und die Kriegskredite. Kommunisten und Sozialdemokraten standen sich infolgedessen teilweise mit offenem Hass gegenüber, der seinen Ausdruck unter anderem in Straßen- und Saalschlachten zwischen dem Rotfrontkämpferbund dem „Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold", dem Kampfverband der SPD fand. Zwar waren beide Parteien marxistisch, unterschieden sich jedoch stark in ihren Vorstellungen von der konkreten Umsetzung des Sozialismus: Während die KPD ein „Sowjetdeutschland", regiert von Arbeiter- und Soldatenräten mit imperativem Mandat

anstrebte und sich dabei zumindest theoretisch als Speerspitze der dieses Ziel verwirklichenden revolutionären Bewegung betrachtete, verfolgte die SPD einen streng legalistischen Kurs, der jede Handlung außerhalb des gesetzlichen Rahmens unmöglich machte. Die Verwirklichung des Sozialismus wollten die Sozialdemokraten mit demokratischen Mitteln erreichen, was sie für die KPD zu Trägern des bourgeois­bürgerlichen Systems machte, die die Revolution und damit die Befreiung des Arbeiters verhinderten und ihn durch ihre Regierungsbeteiligung auch noch in den Dienst der Außenpolitik des deutschen Imperialismus stellten.[11]

Die KPD führte somit einen Zweifrontenkrieg, in dem man die SPD im Grunde als die größere Gefahr als die NSDAP einschätzte: Die Kommunisten waren davon überzeugt, dass es für den Erfolg der Revolution unerlässlich war, zunächst die Mehrheit des Proletariats für sich zu gewinnen. In diesem Sinne stellten die Sozialdemokraten das größte Hindernis für die Diktatur des Proletariats dar, da sie mit ihrer „legalistischen" Linie die notwendige Radikalisierung der Arbeiterschaft verhinderte. Aus diesen Gründen propagandierte man die Bildung der „Einheitsfront" der Arbeiterklasse „von unten", also durch die Arbeiter selbst, im Gegensatz zur abgelehnten Einheitsfront „von oben", durch einen Pakt der Funktionäre beider Parteien. Letztendlich blieb diese Forderung jedoch bloße Rhetorik, die Auseinandersetzung zwischen KPD und SPD führte zur Spaltung der Arbeiterklasse und in Folge dessen zur Schwächung des Widerstandes gegen den Nationalsozialismus. Die grobe Aufteilung der Welt in zwei Lager, die vollkommene Konzentration auf den Kampf Klasse gegen Klasse und der absolute Anspruch auf die Alleinvertretung der „objektiven" Interessen der Arbeiterklasse ergab auf Seite der KPD ein höchst undifferenziertes Weltbild und eine gewisse Entfremdung von der Realität. Eine der seltenen Ausnahmen dieser Haltung stellte der Aufruf zur „antifaschistischen Aktion" im Mai 1932 dar, um dem „dem Hitlerfaschismus den Weg zur Macht zu verlegen". Auslöser waren ein Überfall der Nationalsozialisten auf die KPD-Fraktion im preußischen Landtag kurz zuvor und die zunehmende Stärke der NSDAP. Diese äußerst flexible Auslegung der eigenen Strategie wurde allerdings schon nach nur zwei Monaten angesichts der bevorstehenden Reichstagswahl wieder ad Acta gelegt, um sich Bahne, In: Ende der Parteien, S.659.

[...]


[1] Hermann Weber und Bernhard H. Bayerlein (Hg.). Der Thälmann-Skandal: Geheime Korrespondenzen mit Stalin. Berlin: 2003, S13.

[2] Anmerkung: Der RFB wurde zwar bereits 1929 verboten, existierte faktisch jedoch als „Kampfbund gegen den Faschismus" weiter.

[3]

Allen Merson. Kommunistischer Widerstand in Nazideutschland. Bonn, 1999, S.32f.

[4] Siegfried Bahne. Die Kommunistische Partei Deutschlands, in: Erich Matthias und Rudolf Morsey (Hg.), Das Ende der Parteien. Düsseldorf: 1960, S.668.

[5] Ebendieser, S.668.

[6] Christian Striefler. Kampf um die Macht - Kommunisten und Nationalsozialisten am Ende der Weimarer Republik. Berlin: 1993, S.26.

[7] Werner Müller. Kommunistische Partei Deutschlands. Mannheim: Arbeiten von Mitgliedern des Instituts für Sozialwissenschaften der Universität Mannheim: 1989, S.2.

[8] Striefler, Kampf um die Macht, S.14.

[9] Horst Duhnke. Die KPD von 1933 bis 1945. Köln: 1972, S.34.

[10] Merson, Kommunistischer Widerstand, S.37.

[11] Bahne, In: Ende der Parteien, S.659.

Details

Seiten
31
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783656149415
ISBN (Buch)
9783656149668
Dateigröße
555 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v190585
Institution / Hochschule
Universität Mannheim – Historisches Institut
Note
1,3
Schlagworte
Kommunisten Kommunistische Internationale Kommunistische Partei Deutschlands Verfolgung NSDAP Nationalsozialisten

Autor

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Titel: Das Vorgehen der Nationalsozialisten gegen die KPD