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Die Aussprache von Fremdwörtern im Deutschen

Hausarbeit (Hauptseminar) 2011 26 Seiten

Germanistik - Linguistik

Leseprobe

Inhalt

1. Das Fremdwort

2. Die Geschichte des Fremdworts
2.1 Das Fremdwort früher
2.2 Das Fremdwort heute

3. Die Aussprache des Fremdworts
3.1 Allgemeine Kennzeichen
3.2 Eindeutschungsprozesse
3.3 Betonung

4. Die Integration von Fremdwörtern ins Deutsche
4.1 Verschiedene Modelle zur Bestimmung des Integrationsgrades
4.2 Das heuristische Modell
4.2.1 Erklärung
4.2.2 Ein Beispiel

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Das Fremdwort

Denn schon, wenn wir morgens nach dem Aufstehen - wir haben unsere Muskeln mit ein wenig Gymnastik trainiert, sind gewaschen und frisiert, haben zum Frühstück rasch den Salat von gestern abend aufgegessen, mit einer Scheibe Toast dazu - wenn wir also danach unsere frisch tapezierte Wohnung verlassen und zur Arbeit gehen, egal, ob ins Büro oder in die Fabrik und gleichgültig, ob wir mit dem Bus oder dem Auto fahren, dann haben wir es, noch bevor wir unsere Maschine angeworfen oder mit der ersten Person telefoniert haben, schon mit einer Masse an Fremdwörtern zu tun gehabt. Wir haben es kaum bemerkt.[1]

Doch woran liegt es eigentlich, dass wir die Mehrheit der oben genannten Fremdwörter gar nicht mehr als solche bezeichnen oder identifizieren würden? Diese Frage wird in dieser Arbeit die zentrale Rolle spielen und genau darum, sollte man erst einmal einen Blick in die Vergangenheit des Fremdworts werfen um manche Prozesse besser nachvollziehen zu können. Im Anschluss betrachte ich den gegenwärtigen Stand von Fremdwörtern und die Aussprache dieser als eines der Kriterien zur Bestimmung des Integrationsgrades eines Fremdworts ins Deutsche. Schließlich verdeutlichen verschiedene Ansätze und ein Modell den kompletten Eindeutschungsprozess.

Es muss jedoch nicht nur geklärt werden, wie lange ein Wort überhaupt ein Fremdwort bleibt, sondern vorerst, was ein Fremdwort überhaupt ist. Nach Busch und Stenschke lässt sich ein „Fremdwort“ als ein aus einer anderen Sprache entlehntes Wort, welches sich noch nicht den deutschen phonologischen, graphematischen und morphologischen Regeln und Gesetzen angepasst hat, bezeichnen. Ein im Gegensatz dazu assimiliertes Wort wird Lehnwort genannt. Der jahrzehntelange Prozess der Anpassung an die deutschen Gesetze prägt den Begriff „Lehnwort“, welcher dementsprechend einer der diachronen[2] Sprachbetrachtung ist.[3] Allerdings stellte sich die Unterscheidung zwischen diesen beiden Begriffen lange Zeit als schwierig heraus, da auf Grund politisch aktivierter Prozesse gegen Fremd- und Lehnwörter eine sachliche Zuwendung zu dieser Thematik und somit das Finden einer klaren Definition verhindert wurde.

2. Die Geschichte des Fremdworts

Genau aus diesem Grund soll im Folgenden grundsätzlich erst einmal nicht genauer zwischen Fremd- und Lehnwort differenziert werden. Diesem Unterschied nähere ich mich dann im dritten Kapitel dieser Arbeit, in welchem es um die Integration von Fremdwörtern ins Deutsche geht. Im folgenen soll ein kurzer Einblick in die Zeit zwischen dem ersten Auftreten fremdsprachlicher Begriff im Deutschen und heute gegeben werden.

2.1 Das Fremdwort früher

Gerade wenn man zwischen zwei Begriffen differenziert, weil man eine diachrone Sprachbetrachtung im Fokus steht, darf ein Blick in die Geschichte nicht fehlen. Die ersten Erwähnungen von Fremdwörtern aus dem Lateinischen und Griechischen finden sich in der Frühneuzeit. Die immer weiter steigende Bildung, vor allem im Spätmittelalter und der frühen Neuzeit, führte zu einem erhöhten Auftreten lateinischer Begriffe, was aber im 17. beziehungsweise 18. Jahrhundert durch französischen Einfluss abgelöst wurde. In neueren Zeiten, auch schon im 19. Jahrhundert, kam es dann vor allem im privaten Bereich zu Erweiterungen des deutschen Wortschatzes aus dem Englischen.

Die übernommenen Begriffe passten meist zur Kultur der Zeit, das heißt zu neuen Begegnungen, Erfindungen und Erfahrungen. Als Beispiel für die Nutzung von „Fremdwörtern] als Spiegel der Kulturgeschichte“[4] eignet sich der Zeitraum der industriellen Revolution, in welchem viele technische, wirtschaftliche, den Ausbau des Verkehrswesens betreffende und nachrichtentechnische Begriffe importiert wurden, wie zum Beispiel Telefon und Omnibus[5], Waggon, Zement, Asphalt und Fotografie.[6]

„Die Gewalt der Sprache ist nicht [und sollte es auch nicht sein], daß sie das Fremde abweist, sondern, daß sie es verschlingt“[7], wie Johann Wolfgang von Goethe schreibt. Goethe kritisiert mit dieser Aussage einen im 19. Jahrhundert einsetzenden Prozess, in welchem alles, was fremd wirkte, als Verunreinigung galt: die Sprachreinigungsprozesse. Die Befürworter der Sprachreinigung vertraten zwei Positionen : Die radikalere Einstellung ließ keine Fremd- oder Lehnwörter zu, egal ob sie bereits vollständig assimiliert waren oder nicht. Auch Lehnübersetzungen[8], ein Mittel der Verdeutschung, fanden in dieser Sichtweise keinen Anklang. Eine andere Auffassung der Sprachreinigung setzte bei daem Vorhaben, Fremd- und Lehnwörter zu tolerieren und diese so zu fördern, dass sie irgendwann als heimisch gelten, an.[9]

Zu solchen Prozessen kam es zum Beispiel „nach dem Dreißigjährigen Krieg, nach dem Niedergang der Napoleonischen Herrschaft, nach der Reichsgründung von 1871 und beim Ausbruch des 1. Weltkrieges“[10], also vor allem bei politischen Umbruchsituationen, was das überwiegend politische Interesse an diesen Prozessen verdeutlicht. Gerade in Deutschland ging man besonders hart gegen den Einfluss aus fremden Sprachen vor, da das Deutsche aus kulturellen Gründen schon seit dem Mittelalter durch die Sprachen Latein und Französisch beeinflusst wurde.

Der politisch aktivierte Drang, fremdsprachliche Einflüsse aus dem Deutschen zu verweisen, erhielt im 19. Jahrhundert zusätzliche Unterstützung durch die Angst, akademische Fremdwörter könnten Bildungsprivilegien fördern und man dies vermeiden wollte. Eine Diskussion über den Sprachreinigungsprozess begann im Jahre 1933. Während die eine Seite die Meinung vertrat, dass „Fremdwortgebrauch als ,geistige[r] Landesverrat’“[11] gilt und „nur ein deutschsprechendes deutsches Volk [...] Herrenvolk werden und bleiben[][12] “ kann. „Die Verteidiger des Fremdwortes [hingegen] kamen wieder zu Wort mit dem Argument, Wortentlehnungen seien nützlich und notwendig für internationale Kulturbeziehungen und Völkerverständigung“[13].[14]

In den verschiedensten Bereichen, wie dem Politischen oder Juristischen, folgten Verdeutschungen, was wie oben angesprochen erst auf Widerstand stieß und dann aber doch zugelassen wurde. Erst handelte es sich vor allem um Wörter, die Erinnerungen an andere Fremdherrschaften weckten und darum aus dem Deutschen verdrängt werden sollten.

Dann aber auch um rassistisch-antisemitisch motivierte Wörter und schließlich dehnte sich der Prozess auch auf einen Teil der Umgangssprache, nämlich die im „Ghetto“[15] existierende, aus. Da die Sprache des Ghettos viele jiddische Begriffe enthielt, fiel sie den Bereinigungsprozessen trotz nahezu vollständiger Integration in das deutsche Sprachsystem zum Opfer. Beispiele hierfür sind „berappen, beschummeln, Kittchen, Kohldampf, mies, [...] Schlamassel, [... und] Stuß“[16]. Radikale Sprachkritiker wandten sich sogar der Sprache der Nationalsozialisten zu und bemerkten, dass diese enorm viele Fremdworte benutzen, doch dies nur tun, damit die Menschen nicht genau verstehen, was gemeint ist[17].

Mit der Zeit fasste man diese Fremdwortjagd jedoch als „jüdische Angelegenheit“[18] auf, da der Vorkämpfer dieser Bewegung, Eduard Engel, Jude war. Unter anderem diese Tatsache führte dazu, dass Hitler 1940 per Erlass die deutsche Fremdwortjagd als „abgeblasen“[19] erklärte und sie somit beendete. Während dieser Bewegungen beurteilten sämtliche Kritiker Fremdwörter (und alle Wörter jüdischen Ursprungs) nur nach deren Herkunft und nicht nach ihrem derzeitigen Integrationsgrad.[20] Hierzu muss man allerdings anmerken, dass viele Fremd- oder Lehnwörter eigentlich aus mehreren Sprachen (häufig aus zweien) stammen. Zum Beispiel sind viele Wörter französische Entlehnungen, kommen aber ursprünglich aus dem Lateinischen oder Griechischen.[21]

Betrachtet man das heutige Bild von Fremdwörtern, so fällt auf, dass nicht nur „die Durchsetzung des etablierten, [...] fremdsprachlichen Lexems gegenüber dem Ersatzwort festzustellen“[22] ist, sondern auch „die Verdrängung des entlehnten Wortes durch ein eigensprachliches“[23]. Es bilden sich genauer gesagt Synonymenpaare, bei denen sowohl das fremde als auch das eigensprachliche Wort beibehalten wird.[24] Als Beispiel für ein solches Synonymenpaar soll hier das Wortpaar Sauce und Tunke angeführt werden.[25] Das Fremdwort Sauce, das sich vor allem durch fremde Grapheme auszeichnet, tauchte bereits im 15.

Jahrhundert auf und stammt aus dem Französischen. Mit der Zeit integierte es sich immer mehr ins Deutsche und so passte es sich schließlich in Schreibung und Aussprache dem Deutschen an. Aus Sauce wurde Soße, Sosse, Soes oder viele andere Varianten. Ersetzt wurde dieses Wort durch eine Abwandlung des wiederbelebten mittelhochdeutschen Wortes „tunken“, was somit eine Lehnschöpfung[26] ist.

Dass das Wort Sauce anfangs aber nur gesalzene Brühe bedeutete, sich dann zu einer Mischung aus Bratensaft, Mehl, Eiern und Milch ausdehnte und schließlich auch bei süßen Speißen Verwendung fand, blieb eine Verdrängung durch das Wort Tunke ausgeschlossen. Diese Bedeutungserweiterungen durch das Deutsche führten schließlich zur vollständigen Integration. Zwar verfiel der Begriff Sauce im 19. Jahrhundert immer mehr negativen Konnotationen, doch der Begriff Tunke spezialisierte sich immer mehr in regionalen Gebieten auf den Bereich des Kochens als „würzige, flüssige Beigabe zu festen Gerichten“[27]. Tunke konnte sich außerdem nicht so gut durchsetzen wie das Wort Sauce, da mit Sauce viel mehr Wortbildungen vollzogen werden konnten (weitere Substantive und Verben bildbar) als mit dem Wort Tunke (nur verbale Derivation möglich).[28]

2.2 Das Fremdwort heute

Wie bereits angesprochen, werden Fremdwörter im Laufe der Zeit zu einem immer größeren Bestandteil des Deutschen. Dennoch sind sie teils Kritik ausgeliefert: Man könnte ebenso auch deutsche Wörter verwenden und damit ein Fremdwort vermeiden. Es sei also nicht nötig. Das mag zwar stimmen, aber sowohl in Rainer Bohns Augen als auch in meinen bleibt es Geschmackssache, ob man lieber ein deutsches oder fremdsprachiges Wort verwendet, denn es spricht auch einiges für die Verwendung von Fremdwörtern:

- Sie werden meist aus dem Zusammenhang verständlich und sind in einigen Fällen unverzichtbar wie zum Beispiel bei den Worten ,„Spagat’, spezialisieren’ oder ,Ventilator’“[29].
- Fremdwörter sind häufig genauer als ihre deutschen Entsprechungen oder es gäbe gar keine ebenso genauen Übersetzungen. Dies ist unter anderem bei der Unterscheidung zwischen „ironisch“, „zynisch“ und „sarkastisch“[30] der Fall oder bei dem Wort Spezialanfertigung[31].
- In Fachsprachen bleiben Fremdwörter ein wichtiger Bestandteil zur besseren, genaueren und schnelleren Verständigung. So ist zum Beispiel der Begriff kaudal ein genau definierter, der immer die gleiche Richtung meint (nämlich „nach schwanzwärts“[32] egal in welcher Lage sich der Patient gerade befindet).
- Und zu guter letzt erwiesen sich Fremdwörter als sehr praktisch, da man sie im Deutschen lange umschreiben müsste. Zum Beispiel würde das Wort mikroskopisch im Deutschen „nur durch ein starkes Vergrößerungsgerät erkennbar“ übersetzt werden.
- Einige Fremdwörter sind bereits komplett eingebürgert und vielen Menschen ist überhaupt nicht mehr bewusst, dass es sich bei diesen einmal um ein Fremdwort gehandelt hat. Beispiele hierfür wären „Benzin, spazieren“[33] oder auch „Idiot, Karriere und Regel“[34].[35]

Im Alltag fiel mir persönlich häufiger auf, dass Menschen weitaus öfter Fremdwörter benutzen, wenn sie mit einer Person streiten (vermutlich um ihr zu symbolisieren, was man weiss und kann) oder wenn sich diese Personen ihrem Gegenüber überlegen fühlen. Man schafft es, denke ich, mit diesem einfachen Stilmittel (was der gezielte Gebrauch von Fremdwörtern in meinen Augen ist) einem anderen Menschen das Gefühl von Minderwertigkeit zu geben und sich über ihn zu stellen. Meine Meinung, dass der Sprecher sich dadurch besser, gebildeter fühlt, deckt sich mit der Vergangenheit des Fremdworts und wann es erstmalig in der deutschen Sprache verwendet wurde. Nämlich zu einer Zeit, in der Bildung begann sehr wichtig zu werden.

Zuerst tauchten Fremdwörter im Bereich der Wissenschaft auf, um neu Entdecktes zu benennen, sich austauschen und immer weiter forschen zu können. Die Wissenschaft benötigte neben Geld natürlich auch Bildung. Somit ist nachzuvollziehen, warum Fremdwörter zuerst in der Bildung ankamen, damit auch bei den gebildeteren Menschen (mit Geld), und erst später auf die sogenannte Mittelschicht abfärbte. Schon seit dem Mittelalter hatten Menschen mit Zugang zu Bildung mehr Privilegien als die anderen mit weniger beziehungsweise ohne diese Möglichkeit, was meine oben aufgeführten Beobachtungen unterstreicht.[36]

[...]


[1] Bohn, Rainer: Vorwort. In: Fremdwörterlexikon Deutsch-Fremdwort. Hrsg. von Rainer Bohn. Berlin: Ed. Sigma 1994. S. 5. (Hervorhebungen durch den Autor entfernt)

[2] diachrone Sprachbetrachtung = Betrachtung der Sprache im Laufe der Zeit; im Gegensatz dazu: synchrone Sprachbetrachtung = Betrachtung der Sprache zu einem bestimmten Zeitpunkt

[3] Busch, Albert; Stenschke, Oliver: Germanistische Linguistik. Eine Einführung. 2. Auflage. Ulm: Gunter Narr Verlag Tübingen 2008. S. 106.

[4] Duden. Das Fremdwörterbuch. Hrsg. von der Dudenredaktion. 9. Auflage. Band 5. Mannheim: Dudenverlag 2007 (= Der Duden in zwölf Bänden. Das Standardwerk zur deutschen Sprache). S. 824.

[5] Im Text zu Beginn dieser Arbeit in Abwandlungen aufgetaucht und hiermit als Fremdwörter identifiziert

[6] Ebd. S. 824f.

[7] Polenz 1979: 9.

[8] Lehnübersetzung meint eine genaue „Glied-für-Glied-Übersetzung“ vom Lehnwort ins Deutsche. Vgl. Lehner, Hartmut: Lehnwörter und ihre Verdeutschungen im Deutschen. Zur Entstehung und Geltung von Synonymenpaaren. Diss. masch. Erlangen: 1996: 39.

[9] Lehner 1996: 7.

[10] Polenz 1979: 9f.

[11] Ebd. S.10.

[12] Ebd. S. 10.

[13] Ebd. S. 10.

[14] Ebd. S. 9-12.

[15] Ebd. S. 13.

[16] Ebd. S. 13.

[17] Ebd. S. 9-13.

[18] Ebd. S. 14.

[19] Ebd. S. 14.

[20] Ebd. S. 14

[21] Lehner 1996: 98f.

[22] Ebd. S. 9.

[23] Ebd. S. 9.

[24] Ebd. S. 9.

[25] Das Beispiel ist aus Lehner 1996: 45.

[26] Eine „Lehnschöpfung ist eine formal unabhängige Nachbildung des Fremdlexems in der eigenen Sprache bei gleichzeitiger Übernahme der Bedeutung“ (Lehner 1996: 39.)

[27] Ebd. S. 52.

[28] Ebd. S. 45/52.

[29] Bohn 1994: 6.

[30] Alle drei Beispiele aus Bohn 1994: 6.

[31] Eigens gewähltes Beispiel

[32] Ebd. S. 6.

[33] Ebd. S. 9. (Hervorhebungen durch den Autor entfernt); neben Benzin und spazieren gehören laut Bohn auch alle im anfänglichen Beispieltext erwähnten Fremdwörter zu dieser Gruppe.

[34] eigens gewähltes Beispiel. Erklärung für das Wort Regel: Das Wort Regel tauchte bereits um 800 im Althochdeutschen und auch im Lateinischen auf (vgl. http://www.koeblergerhard.de/der/DERR.pdf). Ich denke, dass dieses Wort aus dem Lateinischen ins Deutsche übernommen und bis heute so weit integriert wurde, dass dies vielen Menschen nicht mehr bewusst ist.

[35] Bohn 1994: 5f.

[36] Ebd. S. 6f.

Details

Seiten
26
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656149712
ISBN (Buch)
9783656150657
Dateigröße
539 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v190512
Institution / Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Note
1,0
Schlagworte
Fremdwort Aussprache Deutsch Eindeutschungsprozess Intergrationsprozess heuristisches Modell Geschichte des Fremdworts Betonung Silben

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Titel: Die Aussprache von Fremdwörtern im Deutschen