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Analyse der frühneuhochdeutschen Sprache am Beispiel der Privatbriefe der Judith Starhemberg

Seminararbeit 2008 33 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. sprachgeschichtlicher Hintergrund
2.1. Buchdruck
2.2. Martin Luther
2.3. Kanzleisprachen
2.3.1. Wettinische Kanzlei
2.3.2. Prager Kanzlei
2.3.3. Kaiserliche Kanzlei
2.4. Gegenreformation
2.5. 30jähriger Krieg

3. das Geschlecht Starhemberg
3.1. Familiengeschichte
3.2. Judith Sabina von Starhemberg
3.3. Glaubensfragen
3.4. Inhalt der Briefe

4. Analyse
4.1. strukturelle Analyse
4.1.1. Beispiel: Brief 8
4.2. Innersprachliche Analyse
4.2.1. Groß- Kleinschreibung
4.2.2. Interpunktion
4.2.3. Morphologie
4.2.3.1. unterschiedliche Schreibung gleichlautender Wörter
4.2.3.2. Negation
4.2.4. Vokalismus
4.2.4.1. Vokalsenkung
4.2.4.2. Vermischung von Monophtongierung und Diphtongierung
4.2.4.3. Entrundung
4.2.4.4. Rundung
4.2.5. Konsonantismus
4.2.5.1.Vokalkürzung
4.2.5.2. Schreibung <mb> statt <m>
4.2.5.3. anlautendes <p>
4.2.5.4. Schreibung des mittelhochdeutschen <k>

5. Zusammenfassung

6. Literaturverzeichnis

7. Anhang

Landkarte: Ob der Enns

zehn Briefe von 1624-1629

1. Einleitung

Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit zehn privaten Briefen der österreichischen Adeligen Judith Sabina von Starhemberg aus den Jahren 1624-1629.

Die Briefe, die hauptsächlich an ihre Schwiegermutter adressiert worden sind, sollen sprachwissenschaftlich auf Charakteristika des späten Frühneuhochdeutschen, wie typische Interpunktion, Orthographie und Morphologie sowie den Vokalismus und Konsonantismus betreffende Entwicklungen analysiert werden.

Dies wird vor dem Hintergrund der außersprachlichen Entwicklungen dieser Zeit wie Buchdruck, Martin Luthers Einfluss auf die deutsche Sprache, Kanzleisprachen, Gegenreformation und dreißigjähriger Krieg betrachtet.

Des Weiteren wird ein Überblick über das oberösterreichische Adelsgeschlecht und die Familiengeschichte der Starhembergs und speziell über Judith Sabina von Starhemberg, die Verfasserin der zehn zu behandelnden Briefe, gegeben, worauf jeweils eine kurze Inhaltsangabe der einzelnen Briefe und die darin behandelten Glaubensfragen, die Judith Starhemberg beschäftigt haben, folgt. All dies ermöglicht einen Einblick in das Privat- und Gefühlsleben einer Frau aus dem 17. Jahrhundert.

Bei genauerer Betrachtung lässt sich unschwer feststellen, dass die Briefe - abgesehen von großen orthographischen und syntaktischen Unterschieden – inhaltlich ebenso von einer in der heutigen Zeit lebenden Frau geschrieben worden sein hätten können:

Eine heutige Judith würde ihre Briefe wahrscheinlich per e-mail an ihre Schwiegermutter senden, inhaltlich jedoch haben sich die alltäglichen Probleme nicht stark verändert. Es handelt von Schwangerschaft und die damit einhergehenden Beschwerden, weiters geht es um Geldprobleme und Schulden, um Kinder und deren Krankheiten, etc.

2. Sprachgeschichtlicher Hintergrund

Das Frühneuhochdeutsche datiert nach Wilhelm Scherers Einteilung der Sprachepochen von Mitte des 14. bis Mitte des 17. Jahrhunderts, also von 1350– 1650.[1] Somit kann man die Sprache der Briefschreiberin Judith Sabina von Starhemberg, welche die zu analysierenden Briefe 1624-1629, also nur wenige Jahre vor bzw. schon fast im Übergang zum Neuhochdeutschen verfasste, diesem Zeitabschnitt (FrNHD) zuordnen. Aus diesem Grunde wird hier speziell auf die wichtigsten externen Faktoren des Frühneuhochdeutschen in Bezug auf die Entwicklung der deutschen Sprache eingegangen.

An dieser Stelle ist jedoch noch hinzuzufügen, dass in der Sprache der schriftlichen Zeugnisse des 17. Jahrhunderts eine solche Epochengrenze nicht greifbar wird. Regionale Schriftdialekte beherrschten das Bild bis ins 18. Jahrhundert. Für den deutschen Südosten, für Bayern und Österreich kann man diese Grenze bis Mitte des 18 Jahrhunderts oder gar in die 60er Jahre hinaufrücken.[2]

2.1. Buchdruck

Johannes Gutenberg leitete 1454 mit der Erfindung des Buchdruckes eine neue Ära ein: Durch hohe Druckauflagen konnten große Mengen an Texten in kurzer Zeit weiträumig verbreitet werden, was dazu beitrug, dass sich mehr oder weniger einheitliche Schreib- bzw. Druckersprachen entwickelten. Hugo Moser unterschied die bairisch-österreichische, die schwäbische, die oberrheinische, die innerschweizerische, die ostmitteldeutsche, die westmitteldeutsche, die oberdeutsche/ostmitteldeutsche, die niederdeutsche und die niederländische Druckersprache.[3] Obwohl die einzelnen Drucke beim Gebrauch charakteristischer Erscheinungen schwankten, ließen sich gewisse Entwicklungslinien feststellen: die geschriebene Sprache setzte vor allem in den an Umfang zunehmenden, für eine breite Leserschaft bestimmten Drucken wie Reisebeschreibungen, Fachliteratur und der katholischen Predigt die bairisch-schreibsprachlichen Verhältnisse des Spätmittelalters fort, wurde aber im Zuge der Reformation vom Ost-mitteldeutschen oder der Sprache des Protestantismus stark beeinflusst.[4]

2.2. Martin Luther

Auch Martin Luther bediente sich dieses revolutionären Hilfsmittels. Seine Bibelübersetzung und weitere religiöse Schriften fanden mit Hilfe des Buchdruckes weite Verbreitung im deutschsprachigen Raum und beeinflussten diesen stark in seiner sprachlichen Entwicklung. Hochrechnungen zufolge besaß jeder fünfte deutsche Haushalt eine Lutherbibel, welche er für die größtmögliche überregionale Verständlichkeit in einer sprachlichen Mischung aus Ost-mitteldeutsch und Niederdeutsch verfasste, deren er beider mächtig war, da er auf beiden Seiten der Benrather Linie aufgewachsen war. Weiters ist zu sagen, dass Luther in der Volkssprache schrieb, was soviel bedeutet, dass jedermann diese zu verstehen in der Lage sein konnte, beispielsweise brachte er viele Dialektwörter in seine Schriften ein und bediente sich eines simplen und ungekünstelten Satzbaues.[5] Luther berief sich zwar auf die Kursächsische Kanzleisprache (siehe Punkt 2.3.1.), jedoch wird die von ihm verwendete Sprache als Luthers Wittenberger Drucksprache bezeichnet.[6]

„[…], war Luthers Neues Testament durch die Buchdrucker dermaßen gemehrt und in so großer Anzahl ausgesprengt, also dass auch Schneider und Schuster, ja auch Weiber und andere einfältige Idioten, soviel deren dies neue lutherische Evangelium angenommen, wenn sie auch nur ein wenig Deutsch auf einem Pfefferkuchen lesen gelernt hatten, dieselbe gleich als einen Bronnen aller Wahrheit mit höchster Begierde lasen. Etliche trugen dasselbe mit sich im Busen herum und lernten es auswendig.“[7]

Luthers Bibelübersetzung und weitere theologische Abhandlungen gelangten mit der Reformation nicht nur rasch in alle deutschsprachigen Gebiete, sondern schon zu seinen Lebzeiten priesen Sprachpfleger wie 1532 der Schlesier Fabian Frangk Luthers Sprache als eine der bestmöglichen und vorbildlichen. So setzte sich seine Sprache neben dem mitteldeutschen, im Zuge des sich verbreitenden Protestantismus, auch im norddeutschen Raum durch.[8]

2.3. Kanzleisprachen

Die Kanzleien der Fürsten und bedeutender Städte wie Nürnberg, Augsburg oder Wien hatten eigene Schreibgewohnheiten, die so genannten Kanzleisprachen, inne, nach denen sich kleinere Kanzleien richteten. Diese übten großen Einfluss auf den überregionalen Gebrauch und die Entwicklung der deutschen Sprache aus.

2.3.1 Wettinische Kanzlei

Im Lautstand hielt sich Luther stark an die sächsisch-meißnische oder wettinische Kanzleisprache, die im Herzogtum Sachsen beheimatet und in sprachlicher Hinsicht ein Teil des Ostmitteldeutschen war. Die wettinische Kanzleivarietät genoss auch im Nordosten des Reiches hohes Prestige, das Ostmitteldeutsche wurde zur Sprache der Reformation.

2.3.2. Prager Kanzlei

Die Prager Kanzlei nahm auf die lateinische und auch die frühneuhochdeutsche Kanzleisprache Einfluss. Durch lateinisches Vorbild und den schreibsprachlichen Habitus Nürnbergs wurde die Schreibvielfalt in phonologischer, morphologischer und syntaktischer Sicht reguliert, jedoch konnte das Ziel der Einheitlichkeit nicht erreicht werden und die Kanzlei verlor ihre Bedeutung gegenüber der wettinischen und der Habsburger Kanzlei.

2.3.3. Reichskanzlei der Habsburger (Maximilan I)

Auf Basis der Wiener Stadtkanzleigewohnheiten setzte sich diese Kanzlei zum Ziel, sich in Graphemik/Phonologie und Lexik von der mundartlichen österreichischen Schreibweise abzugrenzen. Die oberdeutsche Schreibsprache war in den süd- und westdeutschen katholischen Ländern beheimatet und wurde zur Sprache der Gegenreformation.[9]

2.4. Gegenreformation

Schon kurze Zeit nach der Reformation im Jahre 1517 war der Protestantismus auch in Österreich schon verbreitet. Mit Einsetzen der Gegenreformation wurde die Sprache endgültig zum Mittel der konfessionellen Auseinandersetzung.[10]

Der spanisch erzogene und streng katholische Ferdinand I schritt bereits 1523 dagegen ein, 1528 ließ er den Druck protestantischer Bücher verbieten und führte die Zensur ein. Trotzdem waren 80% der adeligen und bürgerlichen Bevölkerung zum Protestantismus konvertiert, was der ausschlaggebende Grund dafür war, dass der Kaiser 1551 den Reformorden der Jesuiten mit dem Auftrag der Gegenreformation betraute, was insofern erfolgreich war, dass Anfang des 17. Jahrhunderts der Großteil der Bevölkerung –zumindest äußerlich- zum Katholizismus zurückgekehrt war. Kaiser Ferdinand II, der von 1619-1637 an der Macht war, also zu Lebzeiten unserer Briefschreiberin Judith Starhemberg, übertrug dem Jesuitenorden die Leitung und Kontrolle des Schul- und Bildungswesens.

Jener Teil des Adels, welcher sich vom Protestantismus nicht abbringen lassen wollte, wurde wie auch die resistenten Bauern von Kaiser Ferdinand II des Landes verwiesen.[11]

2.5. 30jähriger Krieg

Der Dreißigjährige Krieg von 1618 bis 1648 war ein Konflikt um Hegemonie oder Gleichgewicht zwischen den Mächten Europas und zugleich ein Religionskrieg zwischen Protestantismus und Katholizismus. Fast zeitgleich mit Judith Starhembergs Briefeschreiben wütete der dänisch-niedersächsische Krieg (1623-1629). Mit dessen Ende 1648, welches von Ferdinand III durch die Verhandlungen zum Westfälischen Frieden eingeleitet wurde, kam es neben der Beendigung der Gegenreformation zur Festigung der schon im 16. Jahrhundert ausgebildeten konfessionellen Gebiete und so zur Verstärkung kultureller Gegensätze im Gefolge der Konfessionen, die kulturelle Verschiedenheit ging mit der religiösen einher. Man bezeichnet den Barockstil als Stil der Gegenreformation, welcher sich im katholischen Süden und Osten entwickelte, wohingegen sich der Protestantismus durch asketisch-nüchterne Zurückhaltung und Einfachheit auszeichnet, im kirchlichen Bereich lässt sich ein romanischer und gotischer Stil erkennen.

Auch Literatur und Bildungswesen unterschieden sich, die Frühaufklärung wirkte ausschließlich im protestantischen Gebiet, was sich auf dessen kulturellen Fortschritt im Gegensatz zum konservativen Süden besonders positiv auswirkte.[12] Jedoch konnten diese Umstände nicht mehr auf die Sprache von Judith Starhemberg wirken, da diese das Ende des 30jährigen Krieges gar nicht mehr erlebte.

3. Das Geschlecht Starhemberg

3.1. Familiengeschichte

Das Geschlecht der Starhemberger lässt sich urkundlich bis ins Jahr 1245 zu Gundkar III von Starhemberg zurückverfolgen, jedoch gilt dessen Großvater, ebebfalls ein gewisser Gundkar, der zu den ritterlichen Dienstmannen der steirischen Herzöge zählte, als Stammvater der Linie. Dieser heiratete um 1150 Richeza von Steinbach und kam somit in Besitz eines reichen Güterkomplexes am Hausruck. Der Name Starhemberg wurde von der von Gundkar III gebauten Burg Starhemberg (damals Storichenberg) auf die Mitglieder aller weiteren Generationen der Familie übernommen. Die Familie zählt zu jenen, die schon zur Zeit der Babenberger eine gewisse Rolle gespielt haben, sie stammt also von den so genannten Apostelgeschlechtern[13] ab.

Die Starhemberger erfüllten wichtige Aufgaben für die habsburgischen Herzöge, als Verwalter und Hüter landesfürstlicher Burgen und Städte, als Landeshauptleute von Österreich ob der Enns[14] und als Gesandte in fremden Ländern, wie beispielsweise Ulrich I., der 1452 nach Portugal geschickt wurde oder aber Johann (Hans) IV, der den jungen Herzog Friedrich und späteren Kaiser Friedrich III., auf seiner Fahrt ins Heilige Land begleitete und 1526 nach Auftrag Ferdinands I. nach Prag reiste. Seinem Geschick ist es zu einem guten Teil zuzuschreiben, dass sich die böhmischen Herren, welche Hans von Starhemberg gut kannte, Ferdinand und nicht etwa den Herzog von Bayern zu ihrem König erwählten.

Die nächste Generation wandte sich dann ziemlich rasch der neuen Lehre zu, die Martin Luther in Sachsen verkündete. Erasmus I. (1503-1560) stand, wie auch schon sein Vater mit Martin Luther im Briefwechsel und war unter jenen zu finden, die vom Kaiser ein freies Religionsbekenntnis forderten. Durch seine Söhne Rüdiger, Gundaker und Heinrich ist er überdies der Stammvater dreier Hauptlinien des Hauses Starhemberg geworden. Während die Linie Gundakers schon um die Mitte des 17. Jahrhunderts erlosch, blühte die jüngste Linie Heinrichs bis ins 19. Jahrhundert fort, dieser gehörte Judith Starhemberg an, starb aber 1857 aus. Von Rüdiger aber stammen alle heute noch lebenden Starhemberger ab.

Im 16. und frühen 17. Jahrhundert waren die Starhemberger eifrige Anhänger der Reformation, Eferding und Riedegg waren zu wichtigen Zentren des Protestantismus geworden. Zu dieser Zeit vertraten die Starhemberger aber nicht nur religiöse Anliegen, sondern sie kämpften auch für die Ziele der ständischen Bewegung, die den nach Absolutismus strebenden Landesfürsten die Ideologie der Volkssouveränität gegenüberstellte, für die vor allem der Adel berufen war, auch das Schwert zu führen. So waren besonders Reichard (+1613) und Erasmus, (+ 1648) der Ehemann unserer Briefschreiberin Judith Sabina von Starhemberg, Anhänger und Mitstreiter ihres Cousins, des Calviners Georg Erasmus von Tschernembl, der sich mit den gegen den Kaiser rebellierenden böhmischen Ständen verband. Nach einer Niederlage (1620) wurde Erasmus von Starhemberg mehrere Jahre interniert, und es wurden ihm viele Vergehen vorgeworfen, allerdings konnte ihm keine persönliche Schuld bewiesen werden, die über das übliche Ausmaß hinausging.[15]

3.2. Judith Sabina von Starhemberg

Judith Sabina von Starhemberg, geboren als Fräulein von Jörger (1604-1630) vermählte sich am 4.6.1624 mit dem um neun Jahre älteren Erasmus den Jüngeren von Starhemberg (1595-1665).[16] Der Heiratskontrakt ist im Oberösterreichischen Landesarchiv unter Archiv Starhemberg, Bestand Riedegg, Sch. 95, 1624 zu finden.[17] Judiths Hauptaufgabe war die weit in die Vergangenheit reichende Linie der Starhemberger auch für die Zukunft weiterzuerhalten: Sie bekam in den ersten vier Ehejahren jedes Jahr ein Kind. Insgesamt gebar Judith fünf Kinder, wobei die beiden Mädchen Totgeburten waren, ein Sohn starb im ersten Lebensjahr und nur zwei Söhne erlebten das Erwachsenenalter von 20 und 22 Jahren. Jedoch mussten sie dies ohne ihre Mutter, denn Judith Starhemberg starb jung - bei der Geburt des letzten Kindes 1630.

[...]


[1] vgl. Reifenstein, Ingo: Der „Parnassus Boicus“ und das Hochdeutsche. Zum Ausklang des Frühneuhochdeutschen im 18. Jahrhundert. In: Studien zum Frühneuhochdeutschen. Emil Skála zum 60. Geburtstag am 20. November 1988. Wiesinger, Peter/Patocka, Franz/ Reisinger, Heidemarie/Weissenböck, Edeltraud und Ernst, Peter (Hg). Göppingen: Kümmerle Verlag 1988. S 27

[2] vgl. ebd.

[3] vgl. Ernst, Peter: Deutsche Sprachgeschichte. Eine Einführung in die diachrone Sprachwissenschaft des Deutschen. Wien: Facultas 2005. S 162

[4] vgl. Besch, Werner und Anne Betten und Oskar Reichmann u.a. (Hg): Sprachgeschichte. Ein Handbuch zur Geschichte der deutschen Sprache und ihrer Erforschung. 2., vollständig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. 3. Teilband. Berlin/New York: Walter de Gruyter. 2003. S 2364

[5] vgl. Ernst, Peter: Deutsche Sprachgeschichte. Eine Einführung in die diachrone Sprachwissenschaft des Deutschen. Wien: Facultas 2005. S 166-171

[6] vgl. Besch, Werner: Zur sprachgeschichtlichen Rolle Luthers. In: Das Frühneuhochdeutsche als sprachgeschichtliche Epoche. Werner Besch zum 70. Geburtstag. Hoffmann, Walter, Jürgen Macha und Klaus J. Mattheiner, u.a. (Hg). Frankfurt am Main: Peter Lang Verlag. 1999. S 83

[7] vgl. ebd. S 90

[8] Wiesinger, Peter: Zur bairisch-oberdeutschen Schriftsprache des 16. und frühen 17. Jahrhunderts in Österreich unter dem Einfluß von Reformation und Gegenreformation. In: In: Das Frühneuhochdeutsche als sprachgeschichtliche Epoche. Werner Besch zum 70. Geburtstag. Hoffmann, Walter, Jürgen Macha und Klaus J. Mattheiner, u.a. (Hg). Frankfurt am Main: Peter Lang Verlag. 1999. S 241

[9] vgl. Ehrismann, Otfrid und Hardt, Isabelle: Der Weg zur Hochsprache:Mittelhochdeutsch/Frühneuhochdeutsch. Eine Einführung. Ehlers, Swantje (Hg): Deutschunterricht Grundwissen Literatur. Band 1. Hohengehren: Schneider Verlag. 2007. S 199-202

[10] vgl. http://www.univie.ac.at/Geschichte/Frauenbriefe/briefliste1.htm

[11] vgl. Besch, Werner und Anne Betten und Oskar Reichmann u.a. (Hg): Sprachgeschichte. Ein Handbuch zur Geschichte der deutschen Sprache und ihrer Erforschung. 2., vollständig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. 3. Teilband. Berlin/New York: Walter de Gruyter. 2003. S 2362 f

[12] vgl. Wiesinger, Peter: Das österreichische Deutsch in Gegenwart und Geschichte. 2. Band. Wien/Berlin. LIT Verlag 2006. S 241-245

[13] zu den drei Apostelgeschlechtern zählen die Liechtensteiner, die Abensperg-Traun und die Starhemberger

[14] vgl. Landkarte im Anhang oder http://www.univie.ac.at/Geschichte/Frauenbriefe/karteOO1.htm

[15] vgl. http://www.starhemberg.com/familiengeschichte.asp

[16] vgl. http://www.univie.ac.at/Geschichte/Frauenbriefe/briefliste1.htm

[17] vgl. http://www.univie.ac.at/Geschichte/Frauenbriefe/ehever2.htm

Details

Seiten
33
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783656144960
ISBN (Buch)
9783656145035
Dateigröße
727 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v190043
Institution / Hochschule
Universität Wien – Germanistik
Note
2
Schlagworte
Starhemberg Buchdruck Martin Luther Dreißigjähriger Krieg Orthographie Vokalismus Konsonantismus Kanzleisprachen Gegenreformation

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