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Erfolgspotenziale von Devisenmarktgeschäften

Studienarbeit 2010 53 Seiten

BWL - Investition und Finanzierung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Zielsetzung der Praxisarbeit
1.2 Aufbau und Struktur

2 Grundlagen
2.1 Begriffliche Abgrenzungen
2.2 Historische Entwicklung
2.2.1 Beweggründe zum Währungstausch
2.2.2 Münzhandel und Goldstandard
2.2.3 Das System von Bretton-Woods
2.2.4 Liberalisierung der Finanzmärkte
2.3 Einordnung und Aufgaben des Devisenmarktes
2.4 Marktteilnehmer und ihre Absichten
2.4.1 Geschäftsbanken
2.4.2 Market-Maker
2.4.3 Broker
2.4.4 Zentralbanken
2.4.5 Kapitalanlagegesellschaften/Unternehmen
2.4.6 Nicht-institutionelle Händler

3 Funktionsweise des Devisenhandels
3.1 Preisbildung am Devisenmarkt
3.2 Währungen
3.2.1 Währungsbezeichnungen
3.2.2 Darstellung und Notation von Währungspaaren
3.2.3 Marktvolatilität
3.3 Einflussgrößen der Wechselkursbildung
3.3.1 Fundamentaldaten
3.3.2 Technische Bewertung
3.3.3 Behavioral Finance
3.4 Geschäftsarten
3.4.1 Outright Forwards
3.4.2 Devisenswaps
3.4.3 Spot-/Kassamarkt
3.5 Handelsumgebung am Kassamarkt
3.5.1 Öffnungszeiten
3.5.2 Handelsgrößen
3.5.3 Margin/ Leverage
3.5.4 Auftragsarten (Long/Short)
3.5.4.1 Market-Order
3.5.4.2 Limit-Order
3.5.4.3 Stop-Order
3.5.4.4 Kombinierte Aufträge
3.5.5 Prolongation
3.5.6 Pip-Kalkulation

4 Praktische Möglichkeiten am Devisenkassamarkt
4.1 Voraussetzung und Motivation
4.1.1 Finanzielle Anforderung
4.1.2 Technische Ausstattung
4.1.3 Psychologie
4.2 Spekulation auf Wechselkursveränderungen
4.2.1 Strategieauswahl
4.2.2 Handelsansatz und Auswertung
4.2.3 Risikomanagement
4.2.4 Kapitalmanagement

5 Zusammenfassung

Quellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Währungsverteilung nach Marktumsatz

Abbildung 2: Preisbildung am Devisenmarkt

Abbildung 3: Währungsbezeichnung und ISO-Code

Abbildung 4: Mittlere tägliche Marktvolatilität in Pips

Abbildung 5: Chart-Technik: Trendverlauf/Trendbruch

Abbildung 6: Geschäftsarten im Devisenmarkt

Abbildung 7: Globale Öffnungszeiten der Bankzentren

Abbildung 8: Trendlinien

Abbildung 9: Support & Resistance-Linien

Abbildung 10: Handelsansatz - Trendlinien

Abbildung 11: Handelsansatz - Support & Resistance-Linien

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die täglichen grenzüberschreitenden Geldbewegungen sind heute 25mal größer als die grenzüberschreitenden Güterbewegungen. Geld wird nicht mehr nur als Transaktionsmittel benutzt zum Zwecke der Finanzierung, sondern Geld wird gehandelt wie eine eigene Ware.“

Alfred Herrhausen (1930-89), Bankier, Vorstandssprecher Dt. Bank

1 Einleitung

Nicht zuletzt durch die jüngsten wirtschaftspolitischen Entwicklungen im Zuge der Weltfinanzkrise rücken die Aktivitäten an den globalen Finanzmärkten zunehmend stärker in das Blickfeld der Öffentlichkeit.

Ein Segment der Finanzmärkte ist dabei der Devisenmarkt. Mit einem durchschnittlichen Tagesumsatz von 3,2 Billionen US-Dollar[1] bildet dieser den mit Abstand größten Markt weltweit.[2] Das Wesen dieses auch als Foreign-Exchange-Market, Forex-Market oder auch FX-Market bezeichneten Handelsplatzes, ist im einfachsten Sinne durch den Kauf und Verkauf einer Währung im Verhältnis zu einer anderen gekennzeichnet.[3]

Dabei ist der Handel am Devisenmarkt im Gegensatz zu den üblichen Parkett-Börsenzeiten auf Grund seiner Konstitution rund um die Uhr möglich.[4] Ein geschätzter Marktanteil von 20 Prozent, macht die Deutsche Bank weltweit zur Nummer eins im Devisenhandel. Ihr enormer Gewinn von 5 Mrd. € im Geschäftsjahr 2009 ist vor allem dieser Vormachtstellung zuzuschreiben.[5]

Eine Detailbetrachtung ist somit, auch unberücksichtigt der jüngsten Entwicklungen, hochinteressant. Was also macht diesen Markt so besonders, als dass Summen in der oben genannten Größenordnung tagtäglich umgesetzt werden? Wie funktioniert dieser Markt? Wer sind die Beteiligten und was sind die jeweiligen Motivatoren? Welche Möglichkeiten aber auch welche Risiken bietet ein Engagement?

1.1 Zielsetzung der Praxisarbeit

Nachfolgend gilt es, den Kontext des Devisenmarktes mit seiner Entwicklung, Konzeption, sowie mit seinen entscheidenden Einflussgrößen, Geschäftsarten und Randerscheinungen für Markteinsteiger zu erläutern und Erfolgspotenziale anhand der

Spekulation auf Wechselkursveränderungen sichtbar zu machen. Der Fokus der praktischen Betrachtung in dieser Arbeit ist auf den Intraday-Handel[6] am Spot- bzw. Kassamarkt gerichtet und gewährt, am Exempel eines Privatanlegers,[7] Einblicke in mögliche Handelsaktivitäten mit Hilfe technischer Analyseansätze.

1.2 Aufbau und Struktur

Ausgehend von einer Begriffsdefinition behandeln die ersten beiden Kapitel die historische Entwicklung des Währungstausches vom Goldstandard über das System von Bretton-Woods bis hin zur Liberalisierung der Finanzmärkte und schließen mit der Identifizierung der Marktteilnehmer und Ihrer Zuordnung.

Das dritte Kapitel gibt Aufschluss über die Funktionsweise des Devisenhandels. Neben der Bezeichnung und Notation von Währungspaaren wird die Wechselkursbildung mittels spezifischer Faktoren betrachtet. Zusätzlich werden die gängigen Geschäfts- und Auftragsarten mit Ihren Eigenschaften aufgeführt.

Daran anschließend bietet das vierte Kapitel Einblicke in die praktische Umsetzung des Devisenhandels. Dabei werden Motivation, technische Ausstattung, sowie persönliche und finanzielle Anforderung untersucht. Ebenso thematisiert werden Analyseinstrumente, Strategieauswahl und Risiko-, sowie Kapitalmanagement als Grundgrößen erfolgreicher Handelsaktivitäten.

Das fünfte Kapitel resümiert schließlich die relevanten Erkenntnisse.

2 Grundlagen

Im frühen 19. Jahrhundert wurden in den internationalen Bankhäusern die Auslandswechsel verschiedenen Bankplätzen, „par devises“ zugeordnet. So wurde beispielsweise der Bankplatz London als „Devise London“ definiert. Vermutlich diente der Zusatz „Devise“ als Zuordnung der Wechsel zu definierten Bankhäusern. Für diese These spricht die eigentliche Bedeutung des Wortes „Devise“, die für „einteilen“ oder „abteilen“ steht. Die Herkunft des Wortes „Devisen“ ist der neufranzösischen Sprache entlehnt und steht im erweiterten Sinne für „Zahlungsmittel ausgedrückt in fremder Währung.“[8]

An dieser Stelle zeigt sich bereits, dass es sich beim Devisenmarkt um ein grenz- und staatenüberschreitendes Konstrukt handelt.

Durch seine Internationalität ist der Devisenmarkt geprägt von einer Vielzahl englischsprachiger Begriffe. Diese werden nach Möglichkeit in dieser Arbeit übersetzt und erklärt.

2.1 Begriffliche Abgrenzungen

Der Begriff „Finanzmarkt“ bezeichnet grundsätzlich jeden Markt, an dem Angebot und Nachfrage nach finanziellen Ansprüchen zusammenkommen.[9]

Wie eingangs erwähnt, ist der Devisenmarkt lediglich ein Segment der Finanzmärkte. Als die wichtigsten, neben dem Devisenmarkt existenten weiteren Segmente, sind der Kapital-, der Geld-, sowie der Markt für Finanzderivate[10] zu nennen.[11]

Da die einschlägige Fachliteratur teilweise auch von den Devisenmärkten spricht, sei an dieser Stelle der Hinweis erlaubt, dass diese Arbeit in der Begrifflichkeit nicht unterscheidet, jedoch zum einfacheren Verständnis den Devisenmarkt im Singular betrachtet.

2.2 Historische Entwicklung

Der internationale Finanz-, Waren- und Dienstleistungsverkehr ist heute ein Grundpfeiler global agierender Wirtschaftsbeteiligter.[12] Dabei ist seine Form historisch gewachsen und hat einige interessante Entwicklungsstufen und Anpassungen zu vermerken. Diese gilt es zu betrachten.

2.2.1 Beweggründe zum Währungstausch

Ausgelöst durch den internationalen Handel und die staatenübergreifende Positionierung multinationaler Unternehmen, besteht ein enormer Bedarf an Fremdwährung. Erst die Konvertibilität inländischer Währung in ausländische Devisen ermöglicht früher wie heute die weltweite Verkettung von Wirtschaftsprozessen jeglicher Art.[13]

2.2.2 Münzhandel und Goldstandard

Arbeitsteilung als Form der Produktivitätssteigerung war bereits in der frühen Zivilisation zu finden. Dadurch ausgelöst war die Gesellschaft zum Tauschhandel angehalten.[14] Die Grenzen des Tauschhandels sind jedoch offensichtlich. So sind zum Beispiel lebende Schweine, lebende Truthähne und Zitronen keine allgemeingültigen Zahlungsmittel. Hat man eben diese Produkte zum Tausch verfügbar, so benötigt man einen Tauschpartner der gewillt ist, exakt diese Produkte mit seinem eigenen zur Verfügung stehenden Gut zu tauschen. Dies gestaltet sich insofern schwierig, als dass vorausgesetzt wird, identische Mengen zu wechseln. Was ist also zu tun, sofern der Tauschpartner nur ein halbes Schwein wünscht?[15]

Um diesen Tauschungleichheiten entgegenzuwirken, etablierten sich Wertgegenstände als Vorstufe des heutigen Geldes. So wurden Schmuck, Edelsteine oder Edelmetalle als Tausch-Zwischenmittel, sogenanntes Schmuck- bzw. Nutzgeld, eingesetzt. Ringe aus Gold und Silber sind als Übergangsform zum Metallgeld anzusehen. Das erste Münzmetall entstand etwa 1700 v. Chr. in Babylon. Die ersten Goldmünzen gab es bereits ca. 670 v. Chr. im Perserreich und im antiken Griechenland.[16] Der bereits in dieser Epoche vorhandene internationale Warenhandel setzte auf Grund der allgemeinen Akzeptanz die Zahlung mit Gold- oder Silbermünzen voraus.[17]

Hierbei lag der Eigenwert des Geldes in Form des Edelmetalls sozusagen „auf der Hand“. Durch seinen inhärenten[18] Wert bestand gegenüber diesem Metallgeld kein Anlass einer Staatsgarantie. Angebot und Nachfrage nach Silber und Gold regulierten die Geldmenge. Ein großer Nachteil des Metallgeldes aus Gold und Silber war die Knappheit der verwendeten Edelmetalle. Eine geringe Verfügbarkeit steigerte den Preis. Dem gegenüber könnte durch zufällige Funde großer Erzvorkommen sein Wert negativ beeinflusst werden. Dieser Umstand markierte den Beginn der Geldmengensteuerung durch Zentralbanken.[19] Gold-, und Silbermünzen wurden durch Metallgeld und später Papiergeld ohne bedeutenden Eigenwert ersetzt.[20] Die im Währungsraum vorhandene Geldmenge wurde in voller Höhe durch Goldreserven gesichert und wurde als Goldhinterlegungsstandard bekannt. Als Nachfolger dieses Systems galt der Goldstandard. Hierbei war im Gegensatz zum Goldhinterlegungsstandard nur eine partielle Deckung des Geldes vorhanden. Notenbanken der im 19. Jahrhundert führenden Handelsnationen wie das Vereinigte Königreich, Deutschland und Japan verpflichteten sich, sämtliche von Ihnen herausgegebenen Banknoten auf Wunsch wieder zu einem fixen Kurs in Gold zurückzutauschen.[21]

Bis zum Ersten Weltkrieg hatte dieses System Bestand. Hohe Kriegsausgaben führten jedoch dazu, dass Nationen eine höhere Geldmenge in Umlauf brachten, als durch Gold gedeckt werden konnte. Durch diesen Eingriff sank das Vertrauen in die Währungen – die Inflation nahm zu. Um diesen Umstand abzumildern, werteten Länder Ihre eigenen Währungen deutlich ab. Dies löste eine internationale Abwertungsspirale aus, da nun auch die anderen Nationen ihre jeweilige Währung anpassen mussten. Die Währungssysteme brachen schließlich zusammen, weil die Preisniveaus in den Wirtschaftsräumen stark voneinander abwichen. Im Zuge der Weltwirtschaftskrise Ende der zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts führten einige Staaten Mechanismen zur Devisenbewirtschaftung ein, um für im internationalen Handel laufende Zahlungen ausreichende Währungsreserven verfügbar zu haben. Es bestanden Restriktionen zur Kapitalausfuhr. Sofern Devisen aus Exportgeschäften anfielen, mussten diese dem Staat übergeben werden. Der Handel mit Devisen war damit de facto nicht mehr durchführbar.[22]

Die Entwicklungen des Zweiten Weltkriegs führten dazu, dass die USA durch Rüstungskredite und Waffengeschäfte zum weltweit größten Gläubiger aufstiegen und damit zur Weltmacht wurden. Dies beeinflusste die nachfolgende internationale Währungs- und Finanzpolitik maßgeblich. Mit dem Beginn des Wiederaufbaus der kriegsgeschädigten Länder, vor allem in Europa und Asien, war eine angemessene Liquidität erforderlich. Durch die politische und wirtschaftliche Vormachtstellung der Vereinigten Staaten von Amerika wurde hierbei der Dollar zur Weltwährung. Hohe Handelsbilanzüberschüsse verliehen den USA die Möglichkeit, Kredite an Defizitländer zu erteilen. Verbunden mit diesen Krediten war jedoch eine strenge Reglementierung. Vertraglich festgeschrieben wurde dies im „Abkommen von Bretton-Woods“.[23]

2.2.3 Das System von Bretton-Woods

In Bretton-Woods, einem Badeort an der amerikanischen Ostküste, wurde im Jahre 1944 unter Federführung der USA und England der Internationale Währungsfond (IWF) gegründet. Ziel dieses Systems war die Stabilisierung von Wechselkursen und die Vereinheitlichung des internationalen Zahlungsverkehrs. Für jede Währung wurde eine Parität[24] sowohl zum US-Dollar, als auch zum Gold festgelegt. Das Besondere an diesem System war, dass feste Wechselkurse definiert wurden, jedoch ein Korridor vorhanden war, um die Parität bei fundamentalen Wertabweichungen anzugleichen.[25]

Diese Maßnahme half, einer inflationären Überhitzung zumindest vorübergehend, vorzubeugen. Die stabilitätsbewussten Volkswirtschaften litten jedoch im Falle eines fundamentalen Ungleichgewichts unter erheblichem Aufwertungsdruck. Dies und die Tatsache der inflationsfinanzierten Kriegsführung der USA in Vietnam, die den US-Dollar unter einen starken Abwärtsdruck trieb, beschädigten das Image der Leitwährung maßgeblich. Schließlich sah sich die US-Regierung gezwungen, die Konvertierung des Dollar-Guthabens in Gold aufzuheben.[26] In den Jahren 1971 bis 1973[27] wurde das Abkommen von Bretton-Woods endgültig beendet.[28]

2.2.4 Liberalisierung der Finanzmärkte

Was folgte war der Übergang zu flexiblen Wechselkursen. Diese finden sich heute unter anderem in den wichtigen Wirtschaftsregionen – den USA, Europa und Japan. Beeinflusst werden die Kursschwankungen in erheblichem Maße durch das jeweilige private Angebot und die Nachfrage nach Gütern, Dienstleistungen und Investitionen.[29]

Durch die Abkopplung des Geldes zu einer festen Bezugsgröße als Werthalter wie Gold, ist jedoch auch eine kalkulatorische Unsicherheit in den globalen Wirtschaftsbeziehungen entstanden. Zusätzlich hat die Volatilität am Devisenmarkt deutlich zugenommen. Als Reaktion darauf haben für international tätige Unternehmen Wechselkurssicherungsgeschäfte erheblich an Bedeutung gewonnen. In diesem Zuge stehen die nationalen Zentralbanken in der Herausforderung, durch die Mehrung von Währungsreserven extremen Schwankungen in den Märkten entgegenzuwirken. Dieser Eingriff wird als Intervention bezeichnet.[30]

Generell hat jedoch ein Staat selber in einem System freier Wechselkurse kaum eine Bedeutung. Der Staat erlaubt dem Devisenmarkt, den Wert einer Währung exakt so zu bestimmen, wie es auf andere Märkten üblich ist – eben nach dem Prinzip des Gleichgewichtspreises in Form von Angebot und Nachfrage. Dies führt dazu, dass Wechselkurse innerhalb kürzester Zeitspannen starken Schwankungen ausgesetzt sind.[31]

Die heute im weltweiten Handel wichtigsten Währungen sind der Abbildung 1 zu entnehmen. Eine eingehende Betrachtung dazu findet sich in Teil 3.2 Währungen.

Abbildung 1, Quelle: Vgl. BIS, Triennial Central Bank Survey (2007), S. 4 – eigene Darstellungsform

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.3 Einordnung und Aufgaben des Devisenmarktes

Der Devisenmarkt ist im Gegensatz zu klassischen Börsenplätzen, wie beispielsweise der New York Stock Exchange oder auch der Frankfurter Börse, vor allem durch seinen nicht zentralisierten Handel geprägt.

„Da Währungen bzw. Devisen jeweils ein absolut homogenes ″Gut″ sind, ist ein Tausch an jedem beliebigen Ort der Welt zu jedem beliebigen Zeitpunkt möglich. Der Devisenmarkt ist somit nicht durch seine Lokalisierung, sondern allein durch die Transaktionsobjekte gekennzeichnet.“[32]

Dennoch finden Devisentransaktionen auch an festen Devisenbörsen statt. Zu den wichtigsten zählen London, New York, Tokio und Frankfurt. Das hier gehandelte Volumen beträgt jedoch lediglich ein bis zwei Prozent. Der Großteil des Umsatzes fällt auf vor- und nachbörsliche Aktivitäten, die zwischen den beteiligten Händlern im Telefon- bzw. Internethandel, dem sogenannten Over-the-Counter-Handel (OTC-Handel[33] ), abgewickelt werden.[34]

Historisch betrachtet diente der Devisenmarkt der Förderung des internationalen Handels. Mit ihnen wurde der Handel erst möglich. Heute jedoch entspricht der Warenhandel in etwa nur noch zwei bis drei Prozent des täglichen Umsatzes am Devisenmarkt. Der freie Kapitalverkehr führt dazu, dass Geldmittel aus Renditegründen ihren Weg in Märkte und Regionen mit Wachstumspotenzial finden, bzw. in Direktinvestitionen münden. Diese Geldströme treiben die Wechselkurse in erheblichem Maße an.[35]

Zusätzlich dient die Betrachtung realer Wechselkurse, also die Bewertung des Austauschverhältnisses zweier Güter (Auslandspreisniveau gegen Inlandspreisniveau), heute dem Vergleich der Kaufkraft verschiedener Währungsräume und erlaubt damit eine direkte Zustandsanalyse der internationalen Wettbewerbsfähigkeit einer Volkswirtschaft.[36]

2.4 Marktteilnehmer und ihre Absichten

Die an Devisenmarktgeschäften beteiligten Parteien treten mit unterschiedlichen Intentionen und Verhaltensweisen auf. Um die Interaktion auf dem Devisenmarkt zu verstehen, ist es notwendig, die jeweiligen Positionen und Interessen der Teilnehmer zu kennen. Dieser Abschnitt gibt einen Überblick über die wesentlichen Akteure.

2.4.1 Geschäftsbanken

Geschäftsbanken wickeln den Großteil der weltweiten Devisenmarktgeschäfte ab. Neben Ordergeschäften für Kunden, unter denen sich beispielsweise Versicherungen, Fondsgesellschaften, Privatpersonen oder andere Kreditinstitute befinden, ist vor allem das Geschäft auf eigene Rechnung, mit einem Anteil von etwa 90 Prozent und einer klaren Gewinnerzielungsabsicht Zweck der Handelsaktivität. Das hohe Engagement der Geschäftsbanken im Devisenhandel schlägt sich in einem großen Marktwissen nieder.[37]

2.4.2 Market-Maker

In den großen Geschäftsbanken sind die sogenannten Market-Maker zu finden. Eine führende Stellung bei den traditionellen Währungen haben hier u.a. Banken wie J.P. Morgan Chase, Union Bank of Switzerland (UBS), Deutsche Bank und Barclays.[38] Market-Maker treten im professionellen Interbankenhandel[39] als besonders verantwortungsbewusste und wichtige Teilnehmer auf. Diese Schlüsselfiguren sind dazu verpflichtet, jederzeit auf Anfrage verbindliche An- und Verkaufskurse[40] für definierte Mindestbeträge (Standardkontraktgröße: 5 Mio. USD) zu garantieren und diese Geschäfte auch auszuführen. Die garantierte Gestellung von verbindlichen Kursen sorgt für Liquidität und hat eine marktstabilisierende Wirkung. Die Dienste der Market-Maker werden neben bankinternen Divisionen und internationalen Großkonzernen vor allem von Drittbanken beansprucht. Durch seine Kapitalmacht ist der Market-Maker dazu in der Lage, Kurse zu bewegen.[41]

2.4.3 Broker

Ähnlich wie beim Market-Maker liegt das Engagement eines Brokers auf der Zusammenführung von Tauschparteien. Jedoch liegt im Gegensatz zum Market-Maker das Interesse nicht auf der Bereitstellung von Liquidität, sondern auf der Einnahme von Gebühren. Durch eine Handelsspanne zwischen Geld- bzw. Briefkurs, wird die jeweilige Vermittlung vergütet.

Unterschieden werden kann an dieser Stelle zwischen den auslaufenden Voice-Brokern und den elektronischen Systemen. Wurde früher der überwiegende Anteil der Geschäfte telefonisch vermittelt, so werden heute mehr als 70 Prozent der Geschäfte über elektronische Brokersysteme abgewickelt. Hierzu synchronisieren Broker unterschiedliche Bankinstitute miteinander. Dies führt zu permanenten und verbindlichen Preisen, da sich in der Regel immer ein Handelspartner findet. Durch diese Verzahnung gelten die Kurse dieser Systeme als Marktreferenz.

Gesondert betrachtet werden muss an dieser Stelle der Privatkundenbroker. Da nicht-institutionelle Privatanleger vor allem geringe Kapitalmengen handeln ist eine Teilnahme am Interbankenmarkt nicht möglich. Der Mittler zwischen einem Privatanleger und dem Devisenmarkt ist in diesem Falle oftmals ein systemangeschlossener Privatkundenbroker, Diese Broker treten jedoch häufig nicht nur als Vermittler, sondern auch als Gegenpartei auf. Dies bedeutet, dass bei Handelsgeschäften teilweise direkt gegen den Broker gearbeitet wird, da dieser die jeweilige Gegenposition innehat.[42]

2.4.4 Zentralbanken

Die grundlegenden Aufgaben von Zentralbanken sind zum einen die Sicherstellung des Zahlungsverkehrs in einer Volkswirtschaft und zum anderen eine aktive Verfolgung der jeweiligen Geldpolitik eines Währungsraumes. Zentralbanken oder Notenbanken genannt, überwachen eine Währung - Vor diesem Hintergrund spricht man auch von der Hüterin einer Währung .[43]

Ein möglicher Markteingriff einer Zentralbank, ist die bereits im Abschnitt 2.2.4 erwähnte Intervention. Hierbei wird eine, zumeist mit mehreren anderen Notenbanken koordinierte, Beeinflussung des Devisenmarktes in Form von gezielten Käufen oder Verkäufen einer Währung durchgeführt. Dies erfolgt mit dem Zweck der Kurskorrektur in Krisenzeiten. Im IWF-Abkommen besteht eine Vereinbarung, dass Interventionen auf dem Devisenmarkt zulässig sind, um starke Abweichungen des Marktpreises vom inneren Wert einer Währung zu korrigieren. Diese Eingriffe haben jedoch zumeist nur eine kurzzeitige Wirkung, da die gesamte Marktmacht der übrigen Marktteilnehmer weitaus größer ist, als sämtliche Währungsreserven der Zentralbanken. Sofern eine Währung also unter einem Abwertungsdruck steht, wird dieser meist, wenn auch verzögert, durchgesetzt.[44]

Da Zentralbanken ein Notenausgabemonopol besitzen, sind sie in letzter Instanz die Quelle von Liquidität, um die Geschäftsbanken mit Kapital zu versorgen.[45] Auf Grund des vor allem vom US-Dollar geprägten Devisenmarktes[46], kann die US-Notenbank Federal-Reserve-Bank (FED) als weltweit einflussreichste Zentralbank betrachtet werden.

2.4.5 Kapitalanlagegesellschaften/ Unternehmen

Unternehmen, die in mehreren Ländern tätig sind, leisten oder erhalten oft Zahlungen in Währungen, die im Land ihres Hauptsitzes nicht gelten. Um Arbeiter einer Fabrik in Mexiko zu entlohnen, braucht IBM beispielsweise mexikanische Pesos. Wenn IBM mit dem Absatz seiner Computer in den USA nur Dollars verdient hat, kann es mit diesen

Dollars die benötigten Pesos auf dem Devisenmarkt kaufen.[47]

Die Absicht Wechselkursrisiken im Außenhandel zu minimieren, trifft auf eine große Anzahl der beteiligten Unternehmen zu. Oft übernehmen Geschäftsbanken Währungssicherungsgeschäfte im Auftrag der Unternehmen. Die Ausrichtung dieser Beteiligten ist überwiegend langfristig orientiert und basiert auf fundamentalen[48] Kurserhebungen.

Kapitalanlagegesellschaften, beispielsweise Investmentfonds, Versicherungen oder aber auch Hedge-Fonds[49], bilden eine weitere große Gruppierung. Diese nutzen den Devisenmarkt zur Währungskonvertierung oder zur reinen Spekulation auf Wechselkursveränderungen. Als herausragende Unternehmerpersönlichkeit ist der Milliardär George Soros zu nennen, der am 16. September 1992 durch seine Spekulation gegen den britischen Pfund indirekt dafür sorgte, dass Großbritannien aus dem Europäischen Währungssystem[50] (EWS) ausschied. Dieser Tag ging als „schwarzer Mittwoch“ in die Währungsgeschichte ein.[51]

2.4.6 Nicht-institutionelle Händler

Der Devisenbedarf einer Privatperson beschränkt sich zumeist auf benötigte Auslandswährungen für Reisevorhaben. Dieser Bedarf wird in der Regel über lokale Heimatbanken oder Wechselinstitute in den entsprechenden Zielländern gedeckt.

Lange Zeit war der Devisenhandel Privatanlegern vorenthalten. Mit der fortschreitenden Entwicklung des Internets und damit der Verbreitung elektronischer Handelssysteme seit Mitte der neunziger Jahre des vorigen Jahrhunderts, beteiligen sich auch kleinere Banken und Privatkundenbroker am Devisenmarkt.[52] Diese stellen elektronische Handelskonten speziell für Kleinanleger zur Verfügung.

Devisenhandel – Foreign Exchange, kurz Forex oder noch kürzer FX genannt – etabliert sich als eigenständige Anlageklasse für Privatanleger. Die mischen immer häufiger auf diesem bisher nur den Profis vorbehaltenen Markt mit. Dabei geht es längst nicht mehr um die Absicherung von Aktien- oder Anleihendepots. Vielmehr stehen die Spekulation und Jagd nach einer zusätzlichen Rendite im Vordergrund. In möglichst kurzer Zeit mit wenig Kapital soll Gewinn gemacht werden. Ein Kinderspiel ist das gewiss nicht. Aber wer einige Grundregeln beachtet, hat gute Chancen, am größten und liquidesten Markt der Welt Geld zu verdienen.[53]

An dieser Stelle darf nicht unerwähnt bleiben, dass es sich bei Devisenmarktgeschäften um eine hochspekulative Kapitalanlage handelt. Gerade Markteinsteiger sollten einen möglichen Totalverlust des eingesetzten Kapitals bedenken.

3 Funktionsweise des Devisenhandels

Der Devisenmarkt wird als weitgehend idealtypischer Markt angesehen, da das gehandelte Gut (die Währung) homogen ist und aufgrund moderner Kommunikationsmittel schnelle Markttransaktionen ohne zeitliche oder regionale Beschränkungen möglich sind.[54]

3.1 Preisbildung am Devisenmarkt

Aus makroökonomischer Sicht erfolgt die Preisbildung am vollkommenen Markt durch die Wechselwirkung von Angebot und Nachfrage. Diese führt zum sogenannten Marktpreis oder Gleichgewichtspreis.[55]

Zum praktischen Verständnis folgt mit Abbildung 4 ein Beispiel für das Wechselkursverhalten zwischen dem Euro und dem US-Dollar.

Auf der X-Achse wird die Menge an US-Dollar bzw. die Anzahl der Währungseinheiten des US-Dollars dargestellt. Die Y-Achse bildet den Wechselkurs in Euro ab. Hier ausgedrückt als Preis einer Einheit des US-Dollars (Euro je US-Dollar).

Bei einer freien Preis- und Mengenbildung ergibt sich aus der Angebotsfunktion (A0) und der Nachfragefunktion (N0) der Wechselkurs (w0), zu dem die Menge (d0) an US-Dollar getauscht wird. In diesem Fall beträgt der Gleichgewichts-Wechselkurs w0 = € 1,2750 je US-Dollar. Zu diesem Kurs werden (d0) Einheiten des US-Dollars gegen 1,2750 (d0) Einheiten des Euros getauscht.

Sobald das Angebot an US-Dollar zunimmt, verschiebt sich die Angebotsfunktion nach rechts. In diesem Beispiel nach (A1). Dies ergibt einen neuen Gleichgewichtspreis beim Wechselkurs w1 = € 1,2700 je US-Dollar. Infolge der Angebotssteigerung verbilligt sich damit der US-Dollar. Wenn jedoch die Nachfrage nach US-Dollar steigt, verschiebt sich die Nachfragefunktion (N0) nach (N1). Dadurch entsteht wiederum ein neuer Gleichgewichtspreis beim Wechselkurs w2 = € 1,2800 je US-Dollar.[56]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2, Quelle: Vgl. Dieckheuer, Gustav (2001), S. 235 – eigene Darstellungsform

3.2 Währungen

Die gängigen im Devisenhandel verwendeten Währungen konnten bereits der Abbildung 1[57] entnommen werden.

Die vom Volumen hauptfrequentierten Währungen werden als sogenannte Major-Currencies betrachtet. Die weniger frequentierten werden Minor-Currencies genannt. Exotische, vom Volumen eher nachrangige Währungen sind als Exotic-Currencies“[58] eingestuft.[59] Für den nicht-institutionellen Händler sind die Major-Currencies zu bevorzugen, da diese durch die gängigen Broker angeboten werden und ohne größere Handelsspannen, den sogenannten Spreads[60], zwischen Geld- und Briefkurs bzw. Bid- und Ask-Kurs verfügbar sind.

3.2.1 Währungsbezeichnungen

Die Abbildung 2 liefert einen Überblick der „Major-Currencies“ mit den jeweiligen Bezeichnungen und ISO-Codierungen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3.2.2 Darstellung und Notation von Währungspaaren

Beim Devisenhandel werden grundsätzlich Währungspaare betrachtet, oder Pairs. Diese geben den Preis einer Währung, ausgedrückt in Einheiten einer anderen Währung wieder. Damit wird die Entwicklung dieser beiden zueinander im Verhältnis stehenden Währungen sichtbar.[61]

Betrachtet man das Verhältnis zwischen dem EUR und dem USD, so wird dieses Währungspaar als EUR/USD, EUR vs. USD oder aber EURUSD notiert.

Die erstgenannte Währung ist die Basiswährung, die zweitgenannte Währung bezeichnet man als Gegenwährung. Die Basiswährung sagt stets aus wie viele Einheiten der Gegenwährung für eine Einheit der Basiswährung erhältlich sind. Unterschieden wird in der Notation der Währungspaare zwischen der sogenannten Mengennotierung und der Preisnotierung. Die Preisnotierung entspricht jedoch grundsätzlich dem Kehrwert der Mengennotierung (und umgekehrt). Heute gebräuchlich ist stets die Mengennotierung.

Ein exemplarisch mengennotierter Dollarkurs von 1,2800 sagt aus, dass ein Euro dem Gegenwert von 1,2800 Dollar entspricht.

Preisnotiert entspräche dies dem Wert von 0,7813 (1 geteilt durch 1,2800).[62]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Durch die Addition der Anzahl der Nachkommastellen von Basiswährung und Gegenwährung wird die Anzahl der Dezimalstellen bei der Quotierung bestimmt. Der Euro wird, genauso wie der US-Dollar, mit jeweils zwei Nachkommastellen notiert. In der Addition ergibt dies vier Nachkommastellen für die Notation auf dem Devisenmarkt.

Eine Ausnahme bildet hier der japanische Yen. Da hier keine kleinere Untereinheit vorhanden ist, beschränkt sich die offizielle Notation der Währungspaare mit Yen-Beteiligung auf lediglich zwei Dezimalstellen (z.B. Addition von zwei Dezimalstellen und keiner Dezimalstelle beim Pair EURJPY).[63] Die kleinste Einheit dieser Dezimalstellen (die vierte Stelle hinter dem Komma einer Währungsnotierung) wird im Devisenmarkt als Pip[64] bezeichnet. Preisveränderungen im Währungsverhältnis werden folglich in Anzahl von Pips gezählt.[65] Alternativ wird auch der Begriff „Punkt“ oder „point“ verwendet. Bei der ersten Nachkommastelle spricht man hingegen von der sogenannten „Big Figure“. Die „Big Figure“ wird bei aktiven Händlern generell als bekannt vorausgesetzt.[66]

[...]


[1] Vgl. BIS, Triennial Central Bank Survey 2007, S. 4

[2] Vgl. Weis, Mathias und Spitzeck, Oliver (2008), S. 136

[3] Vgl. Michaelis, Oliver (2009), S. 4 ff

[4] Siehe dazu Abschnitt 3.5.1 Öffnungszeiten

[5] Vgl. Gries, Lothar (2010)

[6] Intraday-Handel: Die Handelsaktivität ist kurzfristig orientiert. D. h. eine offene Währungsposition wird in der Regel taggleich geschlossen

[7] Als Privatanleger sei in dieser Arbeit der nicht-institutionell handelnde Kapitalanleger definiert. Siehe dazu auch Abschnitt 2.4.6

[8] Vgl. Kluge, Friedrich (2002), S. 194

[9] Vgl. Vassilev, Emil (2008), S. 2

[10] Als Derivate sind Finanzinstrumente anzusehen, die Ihre Kursentwicklung an Preiserwartungen anderer Werte anlehnen.

[11] Vgl. Buck-Heeb, Petra (2009), S. 28

[12] Vgl. Krancke, Jan (2007), S. 85

[13] Vgl. Altmann, Jörn (2007), S. 429

[14] Vgl. Höft, Marc (2002), S. 1

[15] Vgl. Samuelson, Paul A. und Nordhaus, William D. (2007), S. 718 f

[16] Vgl. Anderegg, Ralph (2007), S. 7 f

[17] Vgl. Farmer, Karl und Vlk, Thomas (2008), S. 146

[18] Inhärent: innewohnend, anhaftend

[19] Siehe dazu Abschnitt 2.4.4 Zentralbanken

[20] Vgl. Samuelson, Paul A. und Nordhaus, William D. (2007), S. 719

[21] Vgl. Farmer, Karl und Vlk, Thomas (2008), S. 146

[22] Vgl. Metz, Dennis (2004), S. 10 f

[23] Vgl. Kampik, Daniel (2010), S. 9

[24] Parität: Gleichsetzung, Gleichstellung

[25] Vgl. Samuelson, Paul A. und Nordhaus, William D. (2007), S. 856; Metz, Dennis (2004), S. 11 f

[26] Vgl. Metz, Dennis (2004), S. 12

[27] Vgl. Samuelson, Paul A. und Nordhaus, William D. (2007), S. 856

[28] Vgl. Lindlar, Ludger (1997), S. 172

[29] Vgl. Samuelson, Paul A. und Nordhaus, William D. (2007), S. 859

[30] Vgl. Bieling, Hans-Jürgen (2007), S. 143

[31] Vgl. Samuelson, Paul A. und Nordhaus, William D. (2007), S. 859

[32] Dieckheuer, Gustav (2001), S. 234

[33] OTC-Handel: nicht-zentralisierter, nicht standardisierter außerbörslicher Handel. „Over-the-counter“ bedeutet „über die Ladentheke“ und meint damit die Möglichkeit der individuell Preisvereinbarung zwischen Beteiligten)

[34] Vgl. Altmann, Jörn (2007), S. 418

[35] Vgl. Zydra, Markus (2006), S. 50

[36] Vgl. Wildmann, Lothar (2007), S. 181; Reiche, Sebastian (2007), S. 9

[37] Vgl. Gantenbein, Pascal und Spremann, Klaus (2007), S. 29; Caspers, Rolf (2002), S. 46

[38] Vgl. Metz, Dennis (2004), S. 24

[39] Handel mit Finanzinstrumenten zwischen Kreditinstituten

[40] Ankaufskurs: Geldkurs / Verkaufskurs: Briefkurs

[41] Vgl. Metz, Dennis (2004), S. 24; Caspers, Rolf (2002), S. 46

[42] Vgl. Metz, Dennis (2004), S. 25 ff; Caspers, Rolf (2002), S. 47

[43] Vgl. Borchert, Manfred (2003), S. 289 f

[44] Vgl. Metz, Dennis (2004), S. 27 f; Caspers, Rolf (2002), S. 44

[45] Vgl. Borchert, Manfred (2003), S. 289 f

[46] Siehe dazu Abbildung 1 auf Seite 7

[47] Krugman, Paul und Obstfeld, Maurice (2009), S. 429

[48] Siehe dazu Abschnitt 3.3.1 Fundamentaldaten

[49] Investmentfonds mit spekulativer Ausrichtung

[50] Nachfolger des auch als „Währungsschlange“ bekannten Europäischen Wechselkursverbandes (EWV) mit der Währungseinheit ECU (European Currency Unit), einem Vorläufer des Euro.

[51] Vgl. Sperber, Herbert und Sprink, Joachim (2007), S. 120; Metz, Dennis (2004), S. 29

[52] Vgl. Metz, Dennis (2004), S. 30

[53] Vielhaber, Ralf (2007), S. 194

[54] Büter, Clemens (2007), S. 333

[55] Vgl. Cezanne, Wolfgang (2005), S. 156 f; Pepels, Werner (2004), S. 498 f

[56] Vgl. Dieckheuer, Gustav (2001), S. 234 f

[57] Siehe dazu Seite 7

[58] Unterteilung nach wichtig (Major), unbedeutend (Minor) und exotisch (exotic)

[59] Vgl. Burrell, Jamaine (2007), S. 95

[60] Siehe dazu Abschnitt 3.2.2 Darstellung und Notation von Währungspaaren

[61] Vgl. Wilhelmi, Daniel (2005), S. 135

[62] Vgl. Beike, Rolf und Barckow, Andreas (2001), S. 93

[63] Vgl. Metz, Dennis (2004), S. 35

[64] Price Interest Point

[65] Vgl. Yotov, Ilian (2010), S. 3; Burrell, Jamaine (2007), S. 98 f

[66] Vgl. Altmann, Jörn (2007), S. 439

Details

Seiten
53
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783656144823
ISBN (Buch)
9783656144915
Dateigröße
1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v190033
Institution / Hochschule
Fachhochschule der Wirtschaft Bielefeld
Note
2,3
Schlagworte
Forex Meta-Trader Metatrader PIP LOT Short Long Finanzmarkt Devisenmarkt Devisen Finanzen Charttechnik Technische Analyse Fundamental

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Titel: Erfolgspotenziale von Devisenmarktgeschäften