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Unterrichtsstunde: Der tropische Regenwald

Unterrichtsentwurf 2011 21 Seiten

Didaktik - Geowissenschaften / Geographie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Analyse des Lehr- und Lernfeldes
1.1 Lehrkraft und Klasse
1.2 Einordnung der Stunde in die Unterrichtsreihe
1.3 Das Thema
1.4 Die Lernvoraussetzungen
1.5 Die Rahmenbedingungen

2. Sachanalyse
2.1 Die ökologische Ausgangsituation des tropischen Regenwaldes
2.1.1 Klima
2.1.2 Boden
2.2 Der Nährstoffkreislauf im tropischen Regenwald
2.3 Die potenzielle natürliche Vegetation im tropischen Regenwald
2.3.1 Stockwerkbau
2.3.2 Bäume
2.3.3 Aufsitzer- und Kletterpflanzen

3. Didaktische und methodische Entscheidungen
3.1 Didaktische Reduktion
3.2 Lernziele
3.3 Begründung des methodischen Vorgehens
3.4 Lernerfolgskontrollen
3.5 Hausaufgaben
3.6 Tafelanschrift

4. Stundenverlauf
4.1 Gliederung der Stunde
4.2 Zu erwartende Schwierigkeiten und Lösungsmöglichkeiten

5. Literaturverzeichnis

6. Anhang
6.1 Tafelanschrift
6.2 Hausaufgaben mit Erwartungshorizont
6.3 Abbildungen Einstieg
6.4 Powerpointfolien

1. Analyse des Lehr- und Lernfeldes

1.1 Lehrkraft und Klasse

Ich unterrichte den Kurs XXX des XXX-Gymnasiums seit Beginn des Schuljahres im Rahmen meines eigenverantwortlichen Unterrichts. Die Lerngruppe setzt sich aus 17 Schülern1, 9 männlichen und 8 weiblichen, im Alter von 17-19 Jahren zusammen. Von Beginn an zeigte sich die Klasse mir gegenüber offen und freundlich und es besteht ein angenehmes Arbeitskli- ma. Disziplinprobleme treten in der Regel nicht auf. Insgesamt betrachtet, ist der Kurs nicht besonders leistungsstark. Auffällig ist, dass die Schüler nicht in zufriedenstellendem Maße in der Lage sind, Beiträge angemessen (hochdeutsch) zu artikulieren. Die Lerngruppe zeigt in der mündlichen Beteiligung ein recht heterogenes Leistungsbild, das im Folgenden differenziert dargestellt wird.

XXX präsentiert sich eindeutig als Leistungsträger des Kurses. Er zeigt sowohl quantitativ als auch qualitativ die besten Leistungen und ist seinen Mitschülern oft einen Schritt voraus. Er erfasst neue Unterrichtsinhalte schnell und ist häufig in der Lage Transferleistungen zu erbringen (AfB2 II-III). XXX muss ich häufig bremsen, um auch dem Rest der Lerngruppe die Möglichkeit zu geben, eine Frage zu durchdenken. Dieses Vorgehen habe ich Manuel in einem persönlichen Gespräch erläutert, um seine Motivation nicht zu mindern.

XXX ist im Unterricht sehr bemüht und beteiligt sich rege. Er neigt allerdings dazu, in Folge seiner generellen Unsicherheit, Sachverhalte durcheinander zu bringen. XXX beteiligen sich mittlerweile regelmäßig. Die Qualität ihrer Beiträge ist bei der Reorganisation bekannter Sachverhalte gut, bei Transferleistungen befriedigend (AfB II).

Zurückhaltender zeigen sich XXX. Sie beteiligen sich bei Reorganisations- und Reprodukti- onsfragen. Die Qualität ihrer Beiträge ist in der Regel zufriedenstellend. Diese Schülergruppe ist in der Lage erlernte Sachverhalte im Zusammenhang wiederzugeben und zum Teil auf neue Kontexte zu übertragen (AfB I-II). XXX muss ich direkt ansprechen, da sich diese Schüler aus eigenem Antrieb nicht melden. Um ihnen die Gelegenheit zur gelungenen Beteiligung zu ge- ben, nehme ich sie gezielt bei Fragestellungen mit reproduktivem oder reorganisatorischem Charakter an die Reihe. Die Schüler können diese Fragen (AfB I-II) in der Regel zufriedenstel- lend beantworten, sodass davon auszugehen ist, dass sie dem Unterricht folgen.

XXX ist eine Schülerin, bei der mir die Einschätzung schwerfällt. Sie legt temporär ein abwei- sendes Verhalten an den Tag, was sich zum Beispiel darin zeigt, dass ich sie dazu auffordern muss, ihre Unterlagen bereit zu legen oder zur Durchführung einer Gruppenarbeit den Platz zu wechseln. Anna hat aber auch Phasen, in denen sie aktiv mitarbeitet und Reproduktionsleistun- gen durchaus zufriedenstellend erbringt (AfB I). Sie spricht sehr leise und undeutlich, was von den Mitschülern missbilligend kommentiert wird. Auch auf Aufforderung hat sich an diesem Verhalten bisher nichts geändert.

Eine Sonderstellung hat auch XXX inne. Der Schüler scheint spielsüchtig zu sein, was in häufigen Fehlstunden und genereller Übermüdung zum Ausdruck kommt. XXX beteiligt sich nur nach Aufforderung. Er kann dann einfache Fragen des Anforderungsbereiches I beantworten. Beide Schüler versuche ich durch differenzierte Fragen in den Lernprozess einzubinden und ermahne sie zur Aufmerksamkeit.3

1.2 Einordnung der Stunde in die Unterrichtsreihe

Die Lehrprobenstunde stellt die sechste Stunde der Unterrichtsreihe „Vegetationsgeographi- sche Aspekte“ dar, die insgesamt auf zehn Unterrichtstunde ausgelegt ist. Der Einstieg in die Unterrichtsreihe erfolgte in Rückanbindung an die vorangegangenen Unterrichtseinheiten „Klimatische Aspekte“ und „Edaphische Aspekte“. Die Abhängigkeiten zwischen Klima, Bo- den und Vegetation sowie die sich ergebenden kausalgenetischen Wechselwirkungen sind kon- stitutive Elemente der Reihe. Die Begriffe „Potenzielle natürliche Vegetation“ und „Real vorhandene Vegetation“ wurden definiert. Im Anschluss wurden die Klimazonen in Form einer tabellarischen Übersicht zur vorherrschenden potenziellen Vegetation in Beziehung gesetzt. Den folgenden Baustein bildete das Thema „Die Vegetationszonen der Erde im Überblick“, in dem ausgewählte Vegetationszonen in Bezug auf das in der entsprechenden Region vorherr- schende Klima sowie die edaphischen Voraussetzungen analysiert wurden. Grundlage dieser Betrachtung ist die Klimakarte nach Troll/Paffen, die auf der Unterscheidung der Erde in fünf Zonenklimate basiert. Troll/Paffen orientieren sich an der jahreszeitlichen Variation der klima- tischen Hauptelemente sowie an den Beziehungen zwischen Klima und natürlicher Vegetation. Ausgehend von den sommergrünen Laub- und Mischwäldern der gemäßigten Breiten gehört die Lehrprobenstunde ebenfalls zu diesem umfangreichen Komplex. Die Betrachtung weiterer Vegetationszonen wie Borealer Nadelwald (Taiga), Tundra, Savanne, Steppe sowie ein Exkurs zu den Wüstenformen schließt sich an. Bei der Behandlung der Vegetationszonen werden die spezifischen ökologischen Anpassungen der ansässigen Pflanzen von Bedeutung sein. Den Abschluss der Reihe bildet das Thema „Veränderungen der potenziellen natürlichen Vegetation durch den Menschen“.

1.3 Das Thema

Das Thema „Tropischer Regenwald“ bietet eine besondere Faszination, da dieser Raum derart different zu unseren Breiten ist und dadurch so unwirklich erscheint. Der Regenwald ist voller Superlative. Er stellt ein einzigartiges Ökosystem dar, ist der artenreichste Lebensraum der Erde und wirkt in entscheidender Weise auf das Erdklima ein. Das Lehrprobenthema „Die po- tenzielle natürliche Vegetation im tropischen Regenwald“ greift die Besonderheiten dieses Ve- getationsraumes auf und verweist auf mehrere Dimensionen: Zunächst muss die Vegetationszone in ihrer Verbreitung sowie der klimatischen und edaphischen Gegebenheiten erfasst werden, um dann die spezifische potenzielle natürliche Vegetation mit ihren besonderen Anpassungsformen zu erarbeiten. Das Thema ist demnach eindeutig im Grenzgebiet Geographie/Biologie anzusiedeln und trägt somit zur fächerverbindenden Bildung bei, die eine Vernetzung von natur- und gesellschaftwissenschaftlichem Denken anstrebt.4

Der Lehrplan für die Gymnasiale Oberstufe (GOS)5 sieht unter dem Leitthema „Physisch- geographische Aspekte als Grundlagen der Raumanalyse“ den Unterpunkt „Vegetationsgeo- graphische Aspekte“ vor. Zu diesen zählen die „Merkmale und Verbreitung der potenziellen natürlichen Vegetation“. Das Thema „Immergrüner tropischer Regenwald“ stellt einen ver- bindlichen Lerninhalt dar, der aber auch im Zuge der Bearbeitung des Leitthemas 4 „Brasilien“ thematisiert werden könnte. Hier findet sich auch eine Ausdifferenzierung der „Ökologischen Ausgangssituation“. Gefordert werden die Behandlung der makro- und mikroklimatischen so- wie edaphischen Verhältnisse, des Stoffkreislaufs im tropischen Regenwald, der Struktur des tropischen Regenwaldes und der Anpassungserscheinungen der Pflanzen an die klimatischen und edaphischen Gegebenheiten.6 Das Thema vervollständigt die Kenntnisse aus Klassenstufe 67, in der im Rahmen der Behandlung der feucht-heißen Zonen „Klima und Vegetation des tropischen Regenwaldes“ thematisiert werden.8 In Klassenstufe 9 sind „Klima- und Vegetati- onszonen“ am Raumbeispiel Nigeria vorgesehen.9 Für das Leitthema 2 „Vegetationsgeographi- sche Aspekte“ sieht der Lehrplan die Behandlung in fünf Unterrichtstunden vor, was so nicht realisierbar ist. Der Lehrplan greift hier zu kurz und wird der Bedeutung des Themas in Vorbe- reitung auf die Betrachtung ausgewählter Raumbeispiele nicht gerecht. Da das Thema „Tropi- scher Regenwald“ bereits in vorangegangenen Klassenstufen thematisiert und im Leitthema 4 „Brasilien“ erneut aufgegriffen wird, wird diesem m. E. jedoch genüge getan.

Am Technisch-Wissenschaftlichen Gymnasium Dillingen sind das Schulbuch „Fundamente“10 und der „Diercke Weltatlas“11 als regelmäßige Arbeitsmaterialien für die Hauptphase einge- führt. Das Lehrwerk bietet das Kapitel „2.3 Ökologische Aspekte in ausgewählten Räumen der Tropen“12 an, in dem es vorrangig um die Nutzbarmachung des tropischen Regenwaldes durch den Menschen geht. Auf einer Seite wird die Produktivität des Regenwaldes trotz der nähr- stoffarmen Böden thematisiert.13 Das Lehrwerk „Diercke Geographie“ stellt ein Kapitel „2.2 Immerfeuchte Tropen - Zone der tropischen Regenwälder“ zur Verfügung, das im Wesentli- chen ebenso die anthropogene Nutzung und die resultierende Zerstörung des Ökosystems be- handelt.14 Der eingeführte Atlas offeriert eine Karte „Erde - potentielle natürliche Vegetation“, die die Verbreitung der Vegetationszonen wiedergibt.15 Der Haack Weltatlas stellt eine Dop- pelseite „Erde: Klimazonen - Niederschläge - Temperaturen“ zur Verfügung, die die Klima- karte nach Troll/Paffen, Vegetationsprofile und Klimadiagramme präsentiert.16

In Bezug auf die Relevanz des Themas ist zu sagen, dass, fachlich gesehen, ein globaler Über- blick über die vegetationsgeographischen Gegebenheiten für die Analyse einzelner Räume un- abdingbar ist. Gerade der tropische Regenwald besitzt besondere Charakteristika und eine große Bedeutung für die klimatischen Verhältnisse der Erde. Seine Zerstörung betrifft somit jeden und wird auch in den Medien immer wieder thematisiert, sodass sich für die Schüler da- rüber hinaus eine lebensweltliche Relevanz ergibt. Die Lehrprobenstunde zielt insbesondere auf die Förderung der „Fähigkeit, Räume unterschiedlicher Art und Größe als naturgeographi- sche Systeme zu erfassen“. Die Schüler sollen „Funktionen von naturgeographischen Faktoren in Räumen beschreiben und erklären“ sowie „das Zusammenwirken von Geofaktoren und ein- fache Kreisläufe als System darstellen“ können.17

Da das gestellte Thema eindeutig die potenzielle natürliche Vegetation in den Mittelpunkt stellt, ergibt sich folgende Vorreduktion: Die real vorhandene Vegetation in Verbindung mit der Nutzbarmachung durch den Menschen wird lediglich im Rahmen der nachbereitenden Hausaufgabe thematisiert. Besondere Nutzungsformen wie Shifting Cultivation, Agribusiness und Ecofarming werden ebenso wie die Folgen der Zerstörung und mögliche Schutzmaßnah- men des tropischen Regenwaldes in die Unterrichtsreihe „Brasilien“ verschoben.18

1.4 Die Lernvoraussetzungen

Die Lernvoraussetzungen sind insgesamt als heterogen zu bewerten, da die Schüler aus unter- schiedlichen Schulformen in die GOS gekommen sind. Aus dem Abgleich der Lehrpläne (vgl. Kap. 1.3) ergibt sich aber, dass alle Schüler bereits Vorkenntnisse zum Thema „Tropischer Regenwald“ aus früheren Klassenstufen mitbringen müssten. Insbesondere der Stockwerkbau müsste den Schülern bekannt sein. Aus den vorangegangenen Unterrichtseinheiten der Hauptphase kennen sie die Charakteristika der klimatischen und edaphischen Gegebenheiten der Tropen, die sie im Rahmen der Lehrprobenstunde zur potenziellen natürlichen Vegetation dieses Raumes in einen kausalgenetischen Zusammenhang bringen sollen. Mit den geplanten Aktions- und Sozialformen sind die Schüler vertraut.

1.5 Die Rahmenbedingungen

Der Unterrichtsraum (711) bietet eine gute Ausstattung und ausreichend Platz. Zwei auseinanderschiebbare Tafeln und eine Projektionsfläche sind fest installiert und können parallel genutzt werden. Hinter der rechten Tafel befindet sich ein stationärer Kartenständer. Mithilfe eines Vorhangs kann eine Verdunkelung vorgenommen werden, falls die Lichtverhältnisse die optimale Sichtbarkeit der Projektion einschränken. Im Raum befindet sich ein Overheadprojektor, der von mir häufig zur Schaubild-/Fotopräsentation genutzt wird. Da im Rahmen der Lehrprobenstunde recht viele Abbildungen zum Einsatz kommen, greife ich auf einen transportablen Beamer und Laptop zurück.

2. Sachanalyse

Im Vorfeld der Sachanalayse, die, von der ökologischen Ausgangssituation des tropischen Regenwaldes ausgehend, den kurz geschlossenen Nährstoffkreislauf sowie die besonderen Anpassungsformen der potenziellen natürlichen Vegetation thematisiert, soll eine kurze Definition gegeben werden: Die potenzielle natürliche Vegetation bezeichnet einen hypothetischen Zustand der Vegetation, der unter den gegenwärtigen Umweltbedingungen in einem Gebiet herrschen würde, wenn der Mensch nicht mehr eingriffe.

2.1 Die ökologische Ausgangsituation des tropischen Regenwaldes

2.1.1 Klima

Die Geoökozone der tropischen Regenwälder erstreckt sich über die gesamte Äquatorialzone (10° n. - 10° s. Br.) mit Ausnahme Ostafrikas sowie der Hochlage der Anden. Es können folgende Kernräume ausgewiesen werden: Amazonastiefland, Kongobecken und Malaiischer Archipel. Somit deckt sich das Verbreitungsgebiet weitestgehend mit der Klimazone der Immerfeuchten Tropen (Köppen/Geiger: Af). Die Äquatorial- zone weist über das Jahr hinweg einen hohen Einstrahlungswin- kel (nie < 43°) der Sonne auf, was zu ganzjährig hohen Durch- schnittstemperaturen (25°C) und zu ausgeglichenen Temperaturverhältnissen führt. Daraus resultiert eine geringe Jahresamplitude zwischen 1-6°C (Isothermie) und das Fehlen thermischer Jahreszeiten (ausgeprägtes Tageszeitenklima). Für http://www.diercke.de/bilder/omeda/800/3271E_1.jpg die Witterungsabläufe der Tropen ist die Wanderung des Zenitalstandes der Sonne von beson- derer Bedeutung.

[...]


1 Hier und im Folgenden impliziert der Begriff „Schüler“ immer auch die weibliche Form.

2 Die Abkürzung „AfB“ steht hier und im Folgenden für „Anforderungsbereich“.

3 Beide Schüler waren Thema der pädagogischen Konferenz und weitere Schritte (Gespräch mit Tutor, Schulleitung, Eltern) wurden eingeleitet.

4 vgl. DGfG (2010), S. 7.

5 MINISTERIUM FÜR BILDUNG, KULTUR UND WISSENSCHAFT (2008): Gymnasiale Oberstufe Saar (GOS). Lehrplan für das Fach Erdkunde (vierstündiger G-Kurs / Neigungsfach). Saarbrücken.

6 Die Ausführung wird um folgende verbindliche Begriffe ergänzt: Latosol, Sorptionsfähigkeit, Mykorrhiza, Nährstoffkreislauf, Stockwerkbau, Flachwurzler, Brett-/Stelzwurzeln, Artenreichtum, Lianen, Epiphyten, Kronendach, autonome Periodizität

7 Hierbei beziehe ich mich auf die Lehrpläne fürs Gymnasium. Da die Schüler des Kurses von unterschiedlichen Schulformen kommen, sei hier erwähnt, dass im Lehrplan der Erweiterten Realschule das Thema „Tropischer Regenwald“ in Klassenstufe 5 und 7 vorgesehen ist. An der Gesamtschule wird Erdkunde dem Fächerverbund Gesellschaftswissenschaften subsummiert und demnach möglicherweise fachfremd unterrichtet. Der Lehrplan sieht die Behandlung des tropischen Regenwaldes in Klassenstufe 5 und 8 vor.

8 MINISTERIUM FÜR BILDUNG, KULTUR UND WISSENSCHAFT (2002): Achtjähriges Gymnasium. Lehrplan Erdkunde. Klassenstufe 6. Saarbrücken.

9 MINISTERIUM FÜR BILDUNG, KULTUR UND WISSENSCHAFT (2005): Achtjähriges Gymnasium. Lehrplan Erdkunde. Klassenstufe 9. Saarbrücken.

10 KREUS, A./V. D. RUHREN, N. (Hrsg.) (2008): Fundamente. Geographie Oberstufe. Stuttgart/Leipzig: Klett.

11 DIERCKE WELTATLAS (2002).

12 KREUS, A./V. D. RUHREN, N. (Hrsg.) (2008): Fundamente. Geographie Oberstufe. Stuttgart/Leipzig: Klett, S. 84 ff.

13 ebd., S. 85.

14 LATZ, W. (Hrsg.) (2007):Diercke Geographie. Braunschweig: Westermann, S.110 ff.

15 DIERCKE WELTATLAS (2002), S. 226/227.

16 HAACK WELTATLAS (2007), S. 218/219.

17 vgl. DGfG (2010), S. 14.

18 Die Beschränkung auf die vegetationsgeographischen Merkmale bietet sich an dieser Stelle an, da bei der Be- handlung Brasiliens explizit die ökologischen und ökonomischen Problem im Vordergrund stehen (vgl. Lehr- plan GOS, S. 28).

Details

Seiten
21
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656142089
ISBN (Buch)
9783656142119
Dateigröße
18.6 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v189638
Institution / Hochschule
Staatliches Studienseminar für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen Saarlouis
Note
1,7
Schlagworte
unterrichtsentwurf thema regenwald

Autor

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Titel: Unterrichtsstunde: Der tropische Regenwald