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Forschungsdesign "Arguing" und die Rolle von "Face-to-Face"-Kommunikation

Wissenschaftlicher Aufsatz 2009 27 Seiten

Politik - Grundlagen und Allgemeines

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung und Relevanz der Fragestellung

2. Aktueller Forschungsstand und Verortung der Fragestellung

3. Theoretische Hypothesen- und Variablengenerierung
3.1 Theoretische Hypothesengenerierung
3.2 Abhängige Variable: Grad von „Arguing“
3.3 Unabhängige Variable: Grad von „FTF“-Kommunikation
3.4 Kontrollvariablen

4. Methodik
4.1 komparative Fallstudie und „Process-Tracing“
4.2 Operationalisierung der Variablen
4.3 Begründung der Fallauswahl, Untersuchungszeitraum und „Most-Similar-Case-Design“

5. „Process-Tracing“

6. Empirische Datenlage

7. Arbeitsplan

8. Schlussbemerkung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung und Relevanz der Forschungsfrage

Das vorliegende Forschungsdesign behandelt das empirische Thema des Kommunikationsmodus „Arguing“ in multilateralen Verhandlungen, wobei analytisch zwei Kommunikationsmodi unterschieden werden können: Verhandeln („Bargaining“) und Argumentieren („Arguing“). „Bargaining“ wird primär durch rationalistische Theorien und „Arguing“ primär durch konstruktivistische Ansätze erfasst, deswegen sind Ansätze, die beide theoretischen Stränge vereinen, um die Kommunikationsmodi zu erklären, zu bevorzugen. Die vorliegende Arbeit hat den Anspruch, theorieerweiternd zu wirken, wobei nicht ein integrativer Ansatz beider Theoriestränge gewählt wird. Es wird zwar nicht versucht, die analytische Dichotomie von „Arguing“ und „Bargaining zu überwinden, jedoch wird mit der Erkenntnis gearbeitet, dass Formen des „Argumentierens“ auch im strategischen Handeln vorkommen, das dem Kommunikationsmodus „Bargaining“ zugeschrieben wird, weshalb hier ein qualitatives Konzept des Grades von „Arguing“ vorgeschlagen wird. Andererseits wird eine Theorieerweiterung in der systematischen Erarbeitung der Rolle der Kommunikationsform für den Kommunikationsmodus „Arguing“ vorgenommen, also wird versucht, die Bedingungen für den Kommunikationsmodus „Arguing“ zu erläutern. Somit ist das Ziel dieser Arbeit nicht, die Ergebnisse von Verhandlungen zu erklären. Vielmehr wird versucht, den theoretischen Diskurs über die Kategorie „Arguing“ zu reflektieren und eine weitere Variable in den Diskurs einzuführen, nämlich die Kommunikationsform. Analytisch können zwei Formen der Kommunikation unterschieden werden: „Face-to-Face“-Kommunikation (folgend „FTF“-Kommunikation) und medialisierte Kommunikation (z. B. textbasierte Kommunikation und computervermittelte Kommunikation). Die Variable der Kommunikationsform wurde im bisherigen Diskurs vernachlässigt und als selbstverständliche Kommunikationsstruktur betrachtet. Mediensoziologische Ansätze diskutieren hingegen die Kommunikationsform als wichtige Struktur, die die inhaltliche und formale Dimension der Kommunikation determiniert. Als Forschungsfrage kann daher formuliert werden: Beeinflusst die Kommunikationsform den Grad von „Arguing“?

Um diese Fragestellung zu beantworten, wird in einem ersten Schritt der aktuelle Forschungsstand reflektiert und eine Verortung der Fragestellung vorgenommen (Punkt 2). Danach wird eine theoretische Hypothesen- und Variablengenerierung vorgenommen (Punkt 3). Der Fokus liegt dabei auf der abhängigen Variable (Grad von „Arguing“) und der unabhängigen Variable (Grad von „FTF“-Kommunikation).

Anschließend wird die Methode vorgestellt (Punkt 4), nämlich die komparative Fallstudie und das „Process-Tracing“. Im Zuge dessen werden die Variablen operationalisiert und eine Begründung der Fallauswahl erläutert. Da die vorliegende Arbeit keine vollständige empirisch-analytische Studie darstellt, wird das empirische Material genutzt, um eine Antizipation der Ergebnisse zu erhalten. Dafür werden zwei empirische Fälle herangezogen und zwar die Verhandlungen im Rahmen des „Nuclear Non-Proliferation Treaty“ und die Verhandlungen in der EU zu „Negotiations on the Internal Differentation of Externally Agreed Greenhouse Gas Emission Limits“. Im Punkt 5 wird ein „Process-Tracing“ durchgeführt, um einen Kausalpfad, der die unabhängige und die abhängige Variable verbinden könnte, vorzuschlagen. Auch hier ist der Geltungsanspruch nicht gleichbedeutend mit einer vollständigen empirisch- analytischen Arbeit. Abschließend wird eine kurze Diskussion der empirischen Datenlage (Punkt 6) geführt und eine Schlussbetrachtung vorgenommen (Punkt 7).

Nach King et al. sollte eine Forschungsfrage zwei Relevanzkriterien erfüllen: erstens sollte sie einen spezifischen Beitrag zu einem identifizierbaren Forschungsstrang leisten, um die Fähigkeit der Wissenschaftsgemeinde, die soziale Welt zu erklären, zu steigern und zweitens sollte sich die Fragestellung einem wichtigen, realweltlichen Problem widmen.1 Das vorliegende Forschungsdesign ist explizit theorieerweiternd angelegt, wobei die Einführung der „FTF“-Kommunikation in den theoretischen Diskurs dafür angeführt werden kann. Darüber hinaus werden weitere Variablen erarbeitet, die den kausalen Zusammenhang zwischen der unabhängigen und abhängigen Variable erklären („Process-Tracing“). Hinsichtlich des Kriteriums der realweltlichen Wichtigkeit des Problems kann argumentiert werden, dass die Erarbeitung der Bedingungen eines Kommunikationsmodus in multilateralen Verhandlungen implizit Erkenntnisse darüber gewinnt, wie Akteure in Verhandlungen kooperieren, bzw. kooperieren könnten und somit Konflikte negieren.

2. Aktueller Forschungsstand und Verortung der Fragestellung

Die vorliegende Fragestellung lässt sich paradigmatisch in die Theorie der Internationalen Beziehung des Sozialkonstruktivismus einordnen, wobei eine eindeutige Definition des Sozialkonstruktivismus aufgrund der Heterogenität der sozialkonstruktivistischen Perspektive unmöglich erscheint. Der Sozialkonstruktivismus kann allerdings als ein Forschungsparadigma behandelt werden, das auf der Erkenntnis beruht, dass die Realität nicht unmittelbar zugänglich ist, sondern vermittelt über menschliches Handeln und geteilter Vorstellungen über die Ontologie und der Perzeption der Welt, eine soziale Welt erzeugt wird. Somit erhält die intersubjektive Dimension der Konstruktion einer sozialen Welt, die reziproke Konstitution von Akteuren und Strukturen, die Rolle von Ideen, Regeln und Normen, sowie die endogene Bildung von Präferenzen und Ideen einen analytischen Stellenwert, während keine substanziellen Aussagen über Phänomene der Internationalen Beziehungen gemacht werden.2

Für die vorliegende Arbeit ist vor allem die sozialkonstruktivistische Literatur über „Arguing“ und die mediensoziologische Literatur über „FTF“-Kommunikation von Bedeutung.

Thomas Risse führt in seinem Artikel „Let`s Argue!“: Communicative Action in World Politics“3 die Kategorie „logic of arguing“ mit Rekurs auf Jürgen Habermas in Abgrenzung zu den Kategorien „logic of consequentialism“ und „logic of appropriateness“ nach March und Olsen4 ein. „Logic of consequentialism“ basiert auf den Annahmen und den Paradigmen von Rational-Choice-Ansätzen und konzipiert einen Handlungsmodus, der auf instrumenteller Rationalität beruht und Präferenzen und Identitäten innerhalb eines strategischen Handlungsmusters während Interaktionen als stabil annimmt.5 „Logic of appropriateness“ konzeptualisiert Handlungsmuster hingegen als regelgeleitet; der Akteur orientiert sich an Normen und Regeln, wobei - im Gegensatz zu „logic of consequentialism“ - die Maximierung oder Optimierung eigener Präferenzen eine untergeordnete Rolle spielt.6 Risses Argument ist folgendes: Akteure argumentieren (argue), um die angemessene Norm in der jeweiligen Handlungssituation zu bestimmen.7 Somit konstituiert sich ein Handlungsmodus, der zwischen den beiden anderen Handlungsmodi korrespondiert und auf einem Verhalten basiert, das breit als ein Kommunikationsmodus des „Wahrheitsstreben“ beschrieben werden kann: „Arguing“ beruht auf dem argumentativen Diskurs über die Validität von jeglichen Aussagen, Identitäten und Interessen, wobei über den Mechanismus, dass das bessere Argument Gültigkeit erlangt, erfolgreich ein Konsens der Verhandlungspartner erzeugt werden kann.8

Risse argumentiert hierbei mit Rekurs auf die deutsche ZIB-Debatte (Zeitschrift für Internationale Beziehungen, 1994 - 2001), die er mit beeinflusst hat. Die ZIB-Debatte wurde wesentlich durch Harald Müller und Otto Keck bestimmt. Den Auftakt der Debatte bildete der Beitrag von Harald Müller mit der Frage nach der „logischen Lücke“ zur Erklärung der zwischenstaatlichen Kooperation unter der Bedingung von Anarchie im internationalen System (Zwischen der plausiblen Motivation zur Kooperation und der tatsächlichen Zusammenarbeit)9. Harald Müller argumentierte, dass die - auf dem Rational-Choice-Ansatz beruhende - Regimetheorie extern ergänzt werden müsse. Um die logische Lücke zu schließen, sei es notwendig, den utilitaristischen Institutionalismus durch die Rezeption von Jürgen Habermas „Theorie des kommunikativen Handelns“10 zu erweitern. Die Integration der Theorie des kommunikativen Handelns erwies sich als fruchtbar, um das Medium der Sprache in die Theoriebildung einzuführen und zu erklären, wie es zur Kooperation komme: Durch kommunikatives Handeln in Situationen, in denen Akteure durch Kooperation ihre Ziele erreichen können, wird eine Verständigung über die Situationsdefinition und über einen normativen Rahmen geleistet und gleichsam in einem argumentativen Diskurs über Präferenzen, Interessen und Handlungsstrategien, die Kooperation konsensuel verhandelt.11

Die ZIB-Debatte erarbeitete systematisch die Rolle von Sprache, bzw. die Rolle des kommunikativen Handelns in die Theorien der Internationalen Beziehungen.12 Müller bezieht sich nicht ausschließlich auf Habermas, sondern übernimmt auch die kategorische Unterscheidung von „arguing“ und „bargaining“ nach Elster.13

Thomas Risse widmete sich in seinen frühen Publikationen zum Thema noch der Erklärung der Bedeutung des kommunikativen Handelns in der internationalen Politik an sich.14 Harald Müller und Thomas Risse erarbeiteten in späteren Publikationen allerdings ein modifiziertes Design, das die Dichotomie von „Arguing“ und „Bargaining“ aufbricht. So wird der Erkenntnis Folge geleistet, dass beide Formen als Idealtypen analytisch voneinander zu trennen sind, empirisch gemeinsam vorkommen und „Bargaining“ als Handlungsmodus jedoch überwiegt.15 Da „Arguing“ als kommunikatives Handeln schwer zu operationalisieren ist, insbesondere wenn von einer Handlungsorientierung des „Wahrheitsstrebens“ von Akteuren ausgegangen wird, wird „Arguing“ nun in sozialen und institutionellen Kontexten zur Erklärung der Ergebnisse und der Prozesse multilateraler Verhandlungen konzeptualisiert und der Frage nachgegangen, wie „Arguing“ funktioniert, anstatt nach der An- und Abwesenheit von „Arguing“ als abhängiger Variable zu fragen.16 Dies ist auch aus theoretischer Perspektive angemessen, da kommunikatives Handeln nach Habermas einen normativen Idealtypus konzipiert, der nicht unbedingt als analytische Kategorie innerhalb einer empirischen Forschung angewendet werden kann.

Müller argumentiert an anderer Stelle, dass „Bargaining“ ein Handlungsmodus ist, der nicht frei von Normen sei, sondern explizit auf Normen beruht und somit nicht in Opposition zu „logic of appropriateness“ verstanden werden kann.17 Neuere Publikationen beschäftigen sich mit „Arguing“ in der EU, wobei hier nach der Effektivität von „Arguing“ („conditions under which arguing leads to changes in actor´s persuasions and, thus, influences the process and the outcome of negotiations“18 ) gefragt wird.19 Diana Panke vereint den rationalistischen und konstruktivistischen Ansatz mit behavioristischen Annahmen, um „Arguing“ und „Bargaining“ zu konzeptualisieren und die Auswirkung von kommunizierten Ideen zur Erklärung der Rolle der Europäischen Kommission in der EU zu analysieren.20

Die hier dargelegte Forschungsentwicklung lässt somit drei Stadien identifizieren: Die erste Phase (insbesondere ZIB-Debatte) erarbeitete die theoretischen Fundamente in der Integration der Theorie des Kommunikativen Handelns nach Habermas in die Forderungsannahme bewegen soll. Als Handlungsmodus wird es dem strategischen Handeln zugeordnet. Vgl. Elster (1992): 15 Theoriebildung in den Internationalen Beziehungen. Eine zweite Phase überprüfte die theoretischen Konzepte in empirischen Studien21. Die dritte Phase übernimmt ein revidiertes Forschungsprogramm, das „Arguing“ differenzierter definiert und operationalisiert, wobei „Arguing“ zunehmend als Kontextvariable verwendet wird.22 Unter Berücksichtigung der Forschungsergebnisse wird versucht, weitere strukturelle Bedingungen (Kontextbedingungen) für das Auftreten des Kommunikationsmodus „Arguing“ zu erarbeiten und somit theorieerweiternd zu wirken. Dabei gilt als Analyseobjekt die fundamentalste Struktur der Kommunikation, nämlich die Kommunikationsform. Zwei Kommunikationsformen werden unterschieden: „FTF“- Kommunikation und medialisierte Kommunikation. Da in multilateralen Verhandlungen empirisch beide Formen gemeinsam vorkommen, wird als unabhängige Variable der Grad von „FTF“-Kommunikation herangezogen. Die Analyse der Kommunikationsform ist in der bisherigen Forschung unterrepräsentiert und wird als selbstverständliche Bedingung von Kommunikation betrachtet.

Kommunikationssoziologische Ansätze diskutieren explizit die Rolle von Oralität, Literalität und computervermittelte Kommunikation als wichtige Komponenten hinsichtlich der Effektivität von Kommunikation und unterschiedlicher inhaltlicher Determinationsprozesse.23 Risse verweist mit Rekurs auf Elinor Ostrom darauf, dass „FTF“-Kommunikation die Kooperation zwischen Verhandlungspartnern erhöht,24 vernachläßigt jedoch die systematische Erarbeitung der Rolle der Kommunikationsform als unabhängige Variable.

3. Theoretische Hypothesengenerierung und Variablen

In diesem Abschnitt werden die Hypothese und die Variablen aufgestellt.

3.1 Theoretische Hypothesengenerierung

Ostrom erarbeitet mit einem behaviouristischen Ansatz die Rolle von Kommunikation in den Rational-Choice-Ansatz zur Erklärung kollektiven Handelns ein. Dabei wird nachgewiesen, dass in spieltheoretischen Experimenten, die Akteure öfter kooperieren, wenn sie in „FTF“-Situationen agieren: „Exchanging mutual commitment, increasing trust, creating and reinforcing norms, and developing a group identity appear to be the most important processes that make communication effacious.”25 Die vorliegende Arbeit geht von der theoretischen Prämisse aus, dass die Eigenschaften von „FTF“- Kommunikation nicht nur die Wahrscheinlichkeit von Kooperation erhöhen, sondern auch die Form des Kommunikationsmodus beeinflussen, hier also den Grad von „Arguing“. Um diese theoretische Prämisse zu stützen, werden kommunikationssoziologische Theorien herangezogen.

[...]


1 Vgl. King/Keohane/Sidney (1994): 15

2 Vgl. Ulbert (2003) in: Schieder/Spindler (2003)

3 Risse (2000)

4 Vgl. March/Olsen (1989/1998)

5 Vgl. Risse (2000): 3

6 Vgl. Risse (2000): 4

7 Vgl. Risse (2000): 6

8 Vgl. Risse (2000): 33. Eine gültige Definition von „Arguing“ für die vorliegende Arbeit findet sich im Punkt 3.2.

9 Die Regimetheorie erklärt, warum Staaten als rationale Nutzenmaximierer interessiert sind, zu kooperieren und warum eine institutionalisierte Kooperation infolge der Regimewirkung eine beträchtliche Stabilität entwickeln kann. Offen bleibt in der rationalistischen Regimetheorie jedoch die Frage, wie - unter den Bedingungen der Anarchie im internationalen System - internationale Regime erstmals etabliert werden. Vgl. Müller (1994)

10 Habermas (1995a/1995b)

11 Vgl. Müller (1994): 38

12 Leider kann ich an dieser Stelle nicht erschöpfend die ZIB-Debatte rekapitulieren. Außerdem habe ich mich nur auf die zentralen Argumente Harald Müllers bezogen, um die Bedeutung für die „Arguing“- Literatur zu unterstreichen. Um die durchaus wichtigen Argumente anderer Autoren wie Otto Keck und der „rationalistischen“ Schule nicht zu unterschlagen, verweise ich auf eine Analyse der ZIB-Debatte: Schäfer (2007)

13 Der Kommunikationsmodus des „Bargaining“ basiert auf expliziten oder impliziten Äußerungen von ‚Drohungen‘ bzw. ‚Versprechungen‘, um Zwang auszuüben, der die anderen Akteure zu weitestgehender

14 Zum Beispiel: Risse (2000)

15 Vgl. Holzinger (2001a) und Holzinger (2001b)

16 Risse/Müller (2001): 5 und Ulbert/Risse/Müller (2004): 2

17 Vgl. Müller (2004): 425

18 Ulbert/Risse (2005): 1

19 siehe auch Risse/Kleine (2005)

20 Panke (2006)

21 Zum Beispiel: Risse/Müller (2001)

22 Zum Beispiel: Risse/Kleine (2005)

23 Vgl. Kloock/Spahr (2000): 237 - 291

24 Risse (2000): 13

25 Ostrom (1998): 7

Details

Seiten
27
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783656137047
ISBN (Buch)
9783656138549
Dateigröße
761 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v189366
Institution / Hochschule
Freie Universität Berlin – Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft
Note
1,0
Schlagworte
Arguing Internationale Beziehungen Forschungsdesign

Autor

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Titel: Forschungsdesign "Arguing" und die Rolle von "Face-to-Face"-Kommunikation