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Master of Business Administration (MBA). Das Executive-Fernstudienmodell der Turku University of Applied Sciences

Forschungsarbeit 2012 92 Seiten

BWL - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1 Einleitung
1.1 Der Master of Business Administration (Allgemein)
1.2 Die Historie des MBA
1.3 Die Motivation für ein MBA-Studium
1.4 Zielgruppe für ein MBA-Studium
1.5 Die grundsätzliche Einteilung von MBA-Studienprogrammen
1.5.1 Inland- oder Ausland?
1.5.2 Die Unterscheidung von General MBA und Executive MBA
1.5.3 Vollzeit MBA-Programme
1.5.4 Teilzeit MBA-Programme
1.5.5 Fernstudienprogramme
1.6 Akkreditierungen und deren Bedeutung

2 Finnland: Land, Leute und Rahmenbedingungen
2.1 Das Land
2.1.1 Finnland allgemein
2.1.2 Die Region um Turku
2.2 Die Leute
2.3 Die Stadt Turku
2.4 Das finnische Bildungssystem
2.4.1 Allgemeines zum Bildungssystem
2.4.2 Die Umsetzung der Bolognaregelung in Finnland

3 Das (Fern-)Studienmodell der TUAS
3.1 Die Turku University of Applied Sciences
3.2 Das Fernstudienmodell der TUAS
3.3 Der Stoffumfang des MBA-Programms
3.4 Die Studiendauer
3.5 Die Lehrkräfte

4 Die Umsetzung des Studiums
4.1 Die Vermittlung des Lernstoffes
4.2 Selbstmotivation
4.3 Die Bologna-Umsetzung an der TUAS
4.3.1 Allgemeines zur Bologna-Umsetzung
4.3.2 Die Historie des Bologna-Prozesses (allgemein)
4.3.3 Die Umsetzung des Bologna-Prozesses an der TUAS
4.3.4 Sonderregelung für Handwerksmeister bei der TUAS
4.3.5 Sonderregelung für Fachwirte
4.5 Die Prüfungen
4.6 Die Masterarbeit
4.7 Die Graduierungsfeier

5 Vorteile der Studenten
5.1 Freie Zeiteinteilung
5.2 Die Kosten
5.2.1 Die Kosten des Fernstudiums bei der TUAS
5.2.2 Die Steuerliche Absetzbarkeit des MBA-Studiums
5.2.3 Vergleich zu anderen MBA-Programmen

6 Anerkennung und Führung des MBA im Beruf
6.1 Grundsätze der Führbarkeit des MBA-Titels
6.2 Die Bedeutung des Datenbank Anabin
6.3 Führbarkeit nach Europäischem Recht
6.4 Die Bedeutung des MBA in der Praxis
6.4.1 Allgemeine Bedeutung
6.4.2 Bedeutung bei erfolgreichen Absolventen der TUAS

7 Zusammenfassung
7.1 Zusammenfassung des Fernstudienprogramms
7.2 Zusammenfassung der wissenschaftlichen Würdigung des TUAS-MBA
7.3 Zusammenfassung des berufspraktischen Nutzens der TUAS-MBA

Literaturverzeichnis

Verzeichnis der sonstigen Fundstellen

Verzeichnis der Rechtsquellen und Gesetze

Verzeichnis der verwendeten Rechtsprechung Bundesgerichte

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungen

Vorwort

Die nachstehenden Ausführungen basieren auf einer wissenschaftlichen Erhebung, eigener Erfahrungen und Erfahrungen von Studenten des „Distance Learning Programms" der Turku University of Applied Sciences in Finnland.

Die Ausarbeitung soll keinen Werbecharakter entfalten, sondern informiert sachlich über die konsequente Umsetzung der Möglichkeiten innerhalb der Europäischen Union und der Anwendung der Regeln des Bolognaprozesses.

Das Buch soll Interessierten eine Auswahlentscheidung des für sie richtigen Studiums erleichtern und der Landschaft der Bildungseinrichtungen als sachliche Informationsquelle dienen. Vorab wird der MBA beschrieben, der Status und der Nutzen, wenn man das Studium erfolgreich abgeschlossen hat. Die Besonderheiten des Studiums in Turku werden ebenso erläutert, wie ein kurzer Einblick in Land, Leute und die Wirren der Bolognaregelung(en).

Alle Angaben wurden sorgfältig recherchiert, erheben aber keinen Rechtsanspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Auch vollführt dieses Werk keine Rechtsberatung und ist nicht Garant für die Studienauswahl, eine Erfolgsgarantie oder eine Garantie auf eine Anerkennung des Mastertitels.

Im Februar 2012

Dr. Thomas Laufer

1 Einleitung

1.1 Der Master of Business Administration (Allgemein)

Der Titel "Master of Business Administration” - kurz "MBA” gewinnt zunehmend an Bedeutung und übt eine gewisse internationale Faszination aus. Unter der Abkürzung „MBA" ist ein akademischer Grad zu verstehen, der nach einem postgradualen Studium verliehen wird.

„Ein MBA-Studium ist ein generalistisches Managementstudium".[1] Während des MBA-Studiums wird dem Studenten das im Managementbereich notwendige Fachwissen vermittelt. Ziel ist es nach dem Studium Führungsaufgaben anzunehmen oder diese zu intensivieren.

Ein MBA-Studium ist kein Erststudium, sondern es baut auf bereits vorhandenem Wissen auf und vertieft dies. Der MBA ist auf der zweiten Ebene der Bolognaeinteilung angesiedelt. Die Zugangsvoraussetzungen erfordern eine vorausgehende Ausbildung bzw. ein Studium, welches der ersten Ebene der Bolognaeinteilung zuzurechnen ist.

Die Untersuchung und der Beitrag basiert auf Recherchen innerhalb der Turku University of Applied Sciences und eigenen Erfahrungen.

Der Beitrag soll nicht als Werbebotschaft oder ähnliches verstanden werden, sondern setzt sich wissenschaftlich mit dieser Form der Wissensvermittlung und deren Anwendbarkeit im deutschsprachigen Raum auseinander.

1.2 Die Historie des MBA

Historisch wurde der MBA erstmals im Jahre 1902 unter der Bezeichnung „Master of Commercial Science"[2] von der Tuck School des Dartmouth College in Hanover (New Hampshire, USA) verliehen.[3] Geprägt durch die Kritik der Praxisferne innerhalb der amerikanischen Bildungssystems sollte die Wirtschaftsausbildung den Ansprüchen der Wirtschaft näher kommen. Motivation war u.a. auch, dass der wirtschaftliche und technische Vorsprung Deutschland aufgeholt werden sollte.[4] D.h. der erste Hintergrund eines MBA- Studiums war es Absolventen eines vorausgehenden nicht-wirtschaftlichen Studiengangs auf eine Managementkarriere vorzubereiten.[5]

Im Jahre 1921 verlieh die berühmte Harvard Universität den MBA und etablierte den Abschluss[6], so dass weitere englische Universitäten folgten und ebenso den MBA verliehen.

Von 1920 an erhöhte sich die Anzahl der Masterdegrees, die zuvor eher ein Schattendasein neben den anderen Studienabschlüssen führten. Bis 1950 erhöhte sich die Anzahl der Business-Master auf nahezu 4500.[7]

Das Interesse an Masterabschlüssen stieg erst in den 1950er Jahren an. Auch die Standardisierung der Programme, welche nun verbindliche Pflichtkurse umfasste, forcierte das Interesse der Studenten und der Wirtschaft. Die Studien änderten sich und nach und nach wandelte sich der vermittelte Stoff von der reinen technischen Wissensvermittlung zur angewandten, Mensch-focusierten Ausbildung. Mitarbeitermotivation und Ressourcenmanagement etablierte sich bis in die 1960er Jahre.

Entgegen den Prognosen namhafter Wirtschaftsmagazine stieg die Nachfrage nach MBA- Studien in den 1970er Jahren auch während der Rezession.[8] Der Anteil weiblicher Studenten erhöhte sich ebenso, wie der Anteil ausländischer Studenten, die den US-Abschluss zur Titelführung erstrebten.

Die MBA-Programme wurden fortentwickelt, verbessert, neue Lehrmethoden eingeführt und die MBA-Programme entwickelten eigene Stile. Die praktische Wissensanwendung und praxisgerechte Ausbildung trat in den Vordergrund. MBA-Studenten der Southern Methodist University konnten erstmals an der Führung eines realen Unternehmens teilnehmen.[9] Der Praxisbezug stieg weiter an.

In den 1980er Jahren mussten sich die MBA-Programme erneut behaupten. Die schnellen Entwicklungen, wirtschaftliche Ansprüche und die den MBA-Absolventen zugeschriebene Feinfühligkeit setzte sich durch. Die anspruchsvolle Ausbildung und die Fähigkeit sich situativ innerhalb eines kooperativen Führungsstils umzustellen, sprach für die MBA-Absolventen.

Die Business-Schools erweiterten die Programmschwerpunkte, so dass seit den 1980er Jahren auch Kommunikationstechnik, Präsentationsverfahren oder Führungswissen vermittelt wurden.

Genau diese Flexibilität der MBA-Programme spricht auch heute noch für deren Qualität. Die Nachfrage nach MBA-Abschlüssen ist bis heute ungebremst. Sie verstärkt sich sogar durch die gestiegenen, multifunktionalen Ansprüche der Wirtschaft.

In Deutschland etabliert sich der MBA zunehmend Ende der 1990er Jahre auch.[10] Das erste MBA-Programm in Deutschland wurde 1989/1990 durch die GFW/Henley in München angeboten (Gesellschaft zur Förderung der Weiterbildung an der Universität der Bundeswehr e.V.)[11]

U.a. durch die konsequente Umsetzung der Dreiteilung der Bolognaeinstufungen und die Umstellung auf Bachelor- und Masterabschlüsse gewinnt der MBA in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Eigene Studiengänge der Deutschen Universitäten oder Fachhochschulen zwingen die MBA-Studenten nicht mehr zu britischen oder US-Abschlüssen, sondern ermöglichen eine solide, international orientierte Ausbildung oder große Reiseanstrengungen.

Gab es 1990 gerade mal 5 bis 10 MBA-Programme[12] im deutschsprachigen Raum, sind es heute bereits über 400 Programme in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Neben den staatlichen Hochschulen kommen noch Programme von privaten Akademien und ausländischen Hochschulen dazu.

Im Jahre 2007 qualifizierten sich alleine in Deutschland 2000 Absolventen zum MBA.[13] Mittlerweile ist die Anzahl der Graduierten bei weitem gestiegen.

Der Drang zur Mehrfachqualifikation und /oder das stetige Lernen haben neue Studiengänge - u.a. im Rahmen der Life-Science-Methodik der Universitäten geschaffen.

Fernstudienmodelle konkurrieren mit Teilzeit und Vollzeitstudiengängen. Der MBA hat sich zum Motor der höheren akademischen Abschlüsse im Managementbereich entwickelt.

Die heute mittlerweile über 3.000 verschiedenen MBA-Programme weltweit ließen den Master of Business Administration zum weltweit bekanntesten Studienmodell und zum populärsten Masterabschluss aufsteigen.

Der meist international geprägte Charakter der MBA-Programme ermöglicht heute den Studenten bereits während der Studienphase die Welt der Wirtschaft und Globalisierung zu erfahren. Dieses Basiswissen dient der späteren beruflichen Entfaltung, so dass weltweit und speziell auch im deutschsprachigen Raum der international angesehene MBA-Abschluss die Tür zur Chefetage öffnet.

1.3 Die Motivation für ein MBA-Studium

Die Motivation kann - wie so vieles im Leben - unterschiedliche Ursachen haben.

Im Regelfall steht im Vordergrund, dass eine solide Grundausbildung geschaffen wurde (Bachelor oder Diplomstudiengang als Grundeinstiegsvoraussetzung) und diese durch den Master vertieft werden soll.

Die konkrete Motivation leitet sich aus der Motivation heraus ab, im Berufsleben

- voran zu kommen,
- eine bessere Position zu erlangen oder
- den bisherigen Arbeitsplatz wechseln zu können.

Doch auch die persönliche Motivation ist entscheidend. Eine Art der Selbstverwirklichung liegt in der akademischen Umsetzung der eigenen Fähigkeiten, gepaart mit einem gewissen Grad an Profilierungsdrang.

Diese gesunde Mischung dient als Basis der Motivation ein Masterstudium aufzunehmen. Die spezielle Motivation beim MBA steckt in dessen komplexer Anwendbarkeit des erlernten Wissens.

Häufig gelingt nicht der berühmte Durchmarsch. D.h. es wird nicht direkt an einen Diplom- oder Bachelorstudiengang ein Master angehängt, sondern eine gewisse Berufserfahrung ist sinnvoll - oder gar erforderlich. Hat man sich an das Geldverdienen gewöhnt, steht der klassische Masterstudent vor dem Finanzierungsproblem. Die zahlreichen Stipendienmodelle sind oftmals undurchsichtig und die Wahrscheinlichkeit tatsächlich ein Stipendium zu erlangen eher verhalten.

In Vollzeitprogrammen lag der Altersdurchschnitt bei MBA-Studenten nach erster Berufspraxis bei 27 bis 28 Jahren, während der Altersschnitt bei den Teilzeitprogrammen bei 35 Jahren lag.[14]

Auf die Frage wann die ersten Überlegungen zur Aufnahme eines MBA-Studiums angestellt wurden, haben geantwortet (Quelle: MBA-Studie 2010)[15]:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 1: Aufnahmeüberlegungen MBA-Studium

Der berühmte Ausweg wäre ein Abend- oder Fernstudium.

Die Angebotspalette ist groß und undurchsichtig. An dieser Stelle lohnt ein Blick in die Informationsbeschaffung der zukünftigen MBA-Studenten. Auch hier bietet die MBA-Studie 2010 aufschlussreiche Informationen.

Quelle: MBA-Studie 2010[16]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 2: Informationsquellen der MBA-Studenten

Die Hochschulwebseite ist somit das favorisierte Informationsmedium für neue und künftige MBA-Studenten.

1.4 Zielgruppe für ein MBA-Studium

Die Zielgruppen für ein MBA-Studium sind breit gefächert. Der Schwerpunkt bzw. Großteil wird durch die Vertreter der Wirtschaftswissenschaft belegt.[17]

Statistisch lassen sich festhalten:

Quelle: in Anlehnung an Tandler, M. und die MBA-Studie 2010[18]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 3: Zielgruppen des MBA

Hinsichtlich der Altersstruktur sind diese breit gefächert. Neben den klassischen Durchstudenten - als Studenten, die direkt aus dem Diplom- oder Bachelorstudium entstammen - ist beim MBA ein größerer Anteil an berufspraktisch vorgebildeten Studenten erkennbar. Dies sind Studenten, die zuvor in einem Unternehmen gearbeitet haben oder meist über die Teilzeitstudiengänge noch in einem Unternehmen tätig sind. Häufig werden diese während des Studiums vorm aktuellen Arbeitgeber zeitlich oder gar finanziell unterstützt und genießen nach dem Studienende eine firmeninterne Aufstiegschance.

Allgemein lässt sich festhalten, dass es den reinen MBA-Student nicht gibt. Die Ziel- oder Ursprungsgruppen sind vielschichtig, was wiederum das generelle Managementstudium als solches auszeichnet. Studenten verschiedener Herkunft, verschiedener Motivation und verschiedener Bildungsebenen erlernen generalistisch das Handwerkszeug im Management, in der Personalführung und vor allem Verantwortung zu tragen und zu übernehmen.[19]

1.5 Die grundsätzliche Einteilung von MBA-Studienprogrammen

1.5.1 Inland- oder Ausland?

Die generelle MBA-Ausbildung ist globalisiert. D.h. die Studenten und Bildungsträger orientieren sich an internationalen Anforderungen der Wirtschaftswelt.

Im Lebenslauf eines aufstrebenden MBA-Studenten könnte sich ein Auslandsaufenthalt recht positiv auswirken und gar eine bisher verhaltene akademische Leistung aufwerten. Bei manchen Führungspositionen wird dieser sogar erwartet. So könnte der MBA-Absolvent aus New York oder Melbourne auf den ersten Blick anhand seines Lebenslaufs bei manchen Personalleitern weltmännischer oder weltfraulicher als der Bewerber mit dem MBA aus Kaiserslautern[20] wirken (ohne hierüber eine Wertung abzugeben).

Statistisch wollen nur 6%[21] der deutschen Studenten ein MBA-Programm im Ausland aufnehmen. An dieser Stelle sei vorab ausgeführt, dass jeder MBA-Abschluss eine Qualifikation darstellt und verallgemeinernde Floskeln eher Kontraproduktiv und voreingenommen wären.

Nachhaltige Erfahrungen, ob Studenten mit Auslands-MBA's eine bessere Reputation als Studenten mit inländischen Abschlüssen, lassen sich nicht aufzeigen. Ein gewisser internationaler Bezug erscheint m.E. jedoch zwingend, wenn sich das spätere Arbeitsumfeld am globalen Wirtschaftsgeschehen orientiert. Maßgebend ist jedoch der konkrete Einzelfall und die private und berufliche Zielsetzung des Masterstudenten.

Dient der MBA alleine der Titelführung - wie dies beispielsweise bei der Eröffnung der höheren Beamtenlaufbahn durchaus denkbar erscheint - reicht ein reiner Inlands-Master ohne jeden Auslandsbezug völlig aus. Hintergrund dessen ist, dass dort der Abschluss einzig und allein als Zugangsvoraussetzung für eine bestimmte Beamtenlaufbahn erachtet wird. Die spätere berufliche Entwicklung für Beförderungen orientiert sich an freien Stellen und personifizierten Beurteilungen.

Wer in eine leitende Wirtschaftsposition die berufliche Erfüllung sucht, sollte je nach Ambitionen gewissenhafter den MBA-Abschluss auswählen. Hohe Anforderungen an die spätere Professionalität im Beruf können durch eine solide und auf hohem Niveau absolvierte Ausbildung bewältigt werden.

An dieser Stelle wird nochmals betont, dass ein MBA-Bewerber mit einem Abschluss aus den USA oder Australien meist aus einem bessergestellten sozialen Umfeld entstammt und es möglicherweise anhand dessen in der späteren beruflichen Welt an der einen oder anderen Stelle leichter haben könnte.[22] Allein der Ort des MBA-Abschlusses alleine hat keinen nachhaltigen Qualitätsgarant.

So muss jeder MBA-Student für sich selber und anhand des möglichen Geldbeutels entscheiden, ob ein inoder ausländischer Abschluss der Zielsetzung und den Möglichkeiten entspricht. Elementar und m.E. nachhaltig entscheidend ist die akademische Fähigkeit des Absolventen und was er oder sie daraus macht.

1.5.2 Die Unterscheidung von General MBA und Executive MBA

Als General-MBA bezeichnet man den MBA-Studiengang, welcher im Regelfall in direktem Anschluss an einen Diplom- oder Bachelorstudiengang erfolgen - also quasi „angehängt“ werden.[23]

Im General-MBA werden häufig als Reglementierung Sprach- oder Intelligenztest vorausgeschickt. Eine berufspraktische Vorbereitung oder Praxiszeit wird im Regelfall nicht gefordert.

Quelle: eigen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Der MBA-Hut

Der Executive-MBA hingegen erfordert eine Mindestdauer an berufspraktischer Arbeit, welche dem Studium vorauszugehen hat.[24] Dies kann durch eine direkt im Wissenssegment liegende Tätigkeit sein oder eine allgemeine Berufstätigkeit, die dann durch das Executive-MBA-Studium vertieft und erweitert wird.

Hintergrund ist, dass der Executive-MBA eher im Schwerpunkt auf Managementaufgaben und Führungsaufgaben vorbereitet.

Rein wissenschaftlich wird der General-MBA höher bewertet, während der Executive MBA einen deutlich stärkeren oder noch stärkeren Praxisbezug beinhaltet.

Bei Studien über den zweiten Bildungsweg, die Praktikerschiene oder Studien in fortgeschrittenem Berufsalter, handelt es sich nahezu ausschließlich um den Executive-MBA.

1.5.3 Vollzeit MBA-Programme

Der klassische Studienweg erfordert die Vollpräsenz. In einer Zeit zwischen einem und zwei Jahren kann der begehrte Titel erstudiert werden. Diese Form des Studiums ist in Deutschland wenig gefragt. Wohl aber bei deutschen Studenten in ausländischen MBA-Programmen.[25]

Vollzeitstudiengänge ermöglichen dem Studenten oder der Studentin im Regelfall keine Fortführung des Arbeitsplatzes - auch bei anspruchsvollen Programmen - nicht nebenberuflich. Somit stellt sich neben der Finanzierungsfrage auch die Frage, ob eine unterbrochene Berufspraxis tragbar erscheint (beispielsweise bei den berufspraktischen Voraussetzungen beim Steuerberaterexamen oder bei einer geforderten Mindestanzahl an berufspraktischen Jahren in Führungspositionen).

Vollzeit-MBA-Programme sind sehr häufig mit Vorlesungen an verschiedenen Bildungseinrichtungen versehen und erweitern das Globaldenken der Studenten alleine schon dadurch. Es existieren auch so genannte Dualprogramme (dual degrees), welche einen Abschluss von zwei Bildungsträgern als Abschlussziel anbieten.

Die Kosten schwanken bis zu astronomischen 70.000 Euro, wobei diese MBA-Programme neben dem sehr hohen Niveau der Vortragenden auch alleine durch den Kostenaspekt einen gewissen Elitäraspekt beinhalten. Die späteren Alumnimitgliedschaften dieser Absolventen ist in vielen Fällen durch die gepflegten Wirtschaftsverbindungen das Studienhonorar schon wert. Aber dies ist eine nicht empirisch bewiesene Vermutung und soll ohne jede Wertung sein.

Empirisch untersucht wurde die Bereitschaft bis zu welcher Gebührenhöhe die Studenten bereits sind in ein MBA-Studium zu investieren. Ergebnis ist, dass die meisten Befragten bereit waren zwischen 21.000 und 31.000 Euro für die Qualifikation zu bezahlen.[26] Im Jahre 2007 lagen die durchschnittlichen Kosten für ein MBA-Studium zwischen 12.000 und 18.000 Euro reine Studienkosten (also ohne Reisekosten, Lernmaterial und Unterkunft).[27]

Quelle: MBA-Studie 2010[28]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 4: Gebührenbereitschaft der MBA-Studenten

Aus Gründen der Übersichtlichkeit und um den Focus auf dem Ausarbeitungsthema zu belassen, werden keine Vollzeitstudiengänge aufgelistet. Als Informationsquelle für den deutschsprachigen Raum kann die Internetseite[29] des Staufenbiel Instituts jedoch als sachliche Informationsbasis empfohlen werden.

1.5.4 Teilzeit MBA-Programme

Meist aus Kostengründen - aber auch mit dem Hintergrund im aktiven Berufsleben zu bleiben - bieten sich Teilzeitmodelle an.

Hierbei wird der Wissensstoff schwerpunktmäßig in Blockphasen oder an Wochenenden bzw. in Abendvorlesungen vermittelt. Häufig sind die Teilzeitmodelle mit Studienaufenthalten von 1-3 Wochen an einer Partneruniversität verbunden.

Andere Teilzeitmodelle beinhalten, dass der Wissensstoff durch eine so genannte Businessschool ohne Universitätsstatus oder Fachhochschulstatus vermittelt wird. Die Graduierung und ggf. Abschlussprüfung findet dann in oder an einer Universität statt, bei der auch der Studienaufenthalt komprimiert erfolgt.

Auch diese unterscheiden sich in Qualität und Kosten. Ein nicht zu unterschätzender Aspekt ist jedoch die Ortsnähe zu einer unterrichtenden Universität oder Bildungseinrichtung. So wird der Vollzeitbeschäftigte im Schwarzwald oder Fichtelgebirge selten die Chance haben, am Abend oder Wochenende konsequent neben der Arbeit ein Teilzeitstudium gewissenhaft umzusetzen.

Rein beispielhaft und ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit sind nachstehend - in Anlehnung an die Auflistung des Staufenbiel-Instituts[30] - Teilzeit-MBA- Programme aufgeführt:

Quelle. Steinbiel-Institut GmbH:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 5: Übersicht über die Teilzeit-MBA-Studienangebote, deutschsprachig

1.5.5 Fernstudienprogramme

Die scheinbar einfachste Lösung lautet „Fernstudium“. Entscheidungskriterium könnte sein, dass der Student oder die Studentin durch das Fernstudienmodell zeitgleich Berufspraxis beibehält.

Viele Fernstudienmodelle zeichnen sich durch einen im Vergleich zum Vollzeitstudium geringen Kostenaufwand aus. Im Regelfall dauern Fernstudien deutlich länger als Vollzeit- oder Teilzeitstudien, was auf der längeren Stoffvermittlungsphase als auch auf der längeren durch Selbstdisziplin erlangten Durchhaltephase basiert.

Doch auch hier ist nicht Fernstudium gleich Fernstudium. Dies gilt hinsichtlich

Qualität,

Kosten,

Anerkennung und

Methodik.

Einige Fernstudienmodelle erfordern eine Mindest-Vor-Ort-Präsenz oder blockweise Phasen beim Bildungsträger. Diese Blöcke belaufen sich meist auf 1 bis 2 Mal je 2 Wochen Unterricht und Vertiefung vor Ort. Andere Modelle stützen sich ausschließlich auf die Selbstdisziplin des Studenten und dessen oder deren Motivation.

Fernstudienmodelle basieren überwiegend auf Skripten und Lektionen, welche postalisch den Studenten zugesandt werden. Der studentische Kontakt oder der Kontakt zu Lehrkräften ist eher verhalten bzw. findet in reglementierten Bereichen oder online statt.

Mittels Onlineplattformen wird im Regelfall Kontakt zu den Studenten gehalten. Ein Austausch unter den Studenten findet über Diskussionsforen statt. Teilweise erfolgt die Stoffvermittlung auch unter Einbindung eines Online-Campus, innerhalb dessen Vorlesungen abgehalten werden oder Lernstoff heruntergeladen werden kann.

Auf eine Auflistung der Programmangebote wird verzichtet, da sich diese teilweise bereits in der Liste unter 1.5.4 befinden.

1.6 Akkreditierungen und deren Bedeutung

Hochschulen können sich akkreditieren lassen - müssen dies jedoch nicht.[31] Akkreditierungen erfolgen durch Bewertungs- und Einstufungsorganisationen, die nach intensivem Einblick in die jeweiligen Hochschulprogramme eine Bewertung und eine Legitimierung - die Akkreditierung abgeben.

Einige Hochschulen schmücken sich mit Doppel- oder Dreifachakkreditieren, die jährlich oder in Abständen von 3-4 Jahren zu erneuen sind. Dies verursacht bei den Hochschulen Zusatzaufwand und Zusatzkosten, garantiert jedoch auch einen zertifizierten und aus verschiedenen Richtungen durchleuchteten Studien- oder Programmbetrieb und sichert der Hochschule eine einfachere oder überhaupt eine internationale Marktanerkennung.

Im Kampf um die künftigen Studenten werden erlangte Akkreditierungen zu Werbezwecken eingesetzt. Die Logos der Akkreditierungsorganisationen werden auf den Hochschulflyern und den Homepages verwendet. In Verzeichnissen der MBA-Studiengängen werden die erlangten Akkreditierungen ebenso werbewirksam eingesetzt

Die wichtigsten Akkreditierungsorganisationen sind:

AACSB - The Association to Advance Collegiate Schools of Business[32] Die AACSB hat ihren Sitz in den USA und stellt die zentrale Akkreditierungseinrichtung in den USA dar. Die Akkreditierungsorganisation akkreditiert die Hochscule als solches und nicht das spezielle MBA-Programm. D.h. es handelt sich hier um eine Hochschulakkreditierung und nicht um eine Akkreditierung eines speziellen Hochschulstudiengangs.

Sie ist auf die Akkreditierung in den Bereichen Business und Accounting spezialisiert und ist vom amerikanischen Erziehungsministerium anerkannt. Durch die Akkreditierung der Hochschule als solches genießen Akkreditierungen der AACSB höchste internationale und akademische Anerkennung.

AMBA - Association of MBA's[33]

Die AMBA akkreditiert nicht die ganze Hochschule, sondern das Programm oder den Studiengang. Sie akkreditiert überwiegend englische MBA-Programme.

CEEMAM - Central and East Europe Management Development Association[34]

Die CEEMAM ist eine auf Osteuropa und Mitteleuropa spezialisierte Akkreditierungsorganisation[35], die auch im westlichen Teil Europas fundiert arbeitet.

FIBAA - Foundation for International Business Administration Accreditation[36] Bei der FIBAA handelt es sich um eine europäische Akkreditierungsorganisation in der Rechtsform einer Stiftung, welche 1994 gegründet wurde. Ziel ist es vor allem im deutschsprachigen Raum Bewertungen und Qualitätssicherungen umzusetzen.

EQUIS - European Quality Improvement System[37]

EQUIS handelt es sich ebenfalls um eine europäische Akkreditierungsorganisation. Sie entstand 1997 in Brüssel.

Als Akkreditierungsorganisationen, die speziell für bestimmte Länder in Europa bedeutend sind, sind aufzuführen:

Italien = Associazione per la formazione alla direzione aziendale (ASFOR)[38],

Niederlande = Nederlands-Vlaamse Accreditatie Organisatie (NVAO)[39],

Spanien = Asociacion Espanola de Representantes de Escuelas de Direccion de Empresas (AAEDE)[40],

Frankreich = Chapitre de Management de la Conference des Grandes Ecoles Fran?aises[41].

Die obigen Akkreditierungen dienen dazu u.a. die privatisierten Business-Schools objektiv zu bewerten und eine Qualitätssicherung für die Studenten zu garantieren. Auch zahllose staatliche Universitäten lassen sich akkreditieren und setzen diese Akkreditierungen - wie bereits ausgeführt - werblich ein.

In der Europäischen Union sind Akkreditierungen entbehrlich.[42] Hintergrund ist, dass innerhalb der Europäischen Union die Bologna-Verträge die Anerkennung garantieren.

In Deutschland hat die Kultusministerkonferenz[43] einen Akkreditierungsrat eingeführt, der Agenturen akkreditiert, die ihrerseits wiederum Studiengänge akkreditieren.

Weitere Akkreditierungsagenturen - wie das Akkreditierungs-, Zertifizierungs- und Qualitätssicherungs-Instituts ACQUIN[44], die Akkreditierungsagentur für Studiengänge im Bereich Gesundheit und Soziales AHPGS[45], die Agentur für Qualitätssicherung durch Akkreditierung von Studiengängen AQAS[46], die Fachakkreditierungsagentur für Studiengänge der Ingenieurwissenschaften, der Informatik, der Naturwissenschaften und der Mathematik ASIIN[47] und die Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur Hannover ZEvA[48] existieren und können in Deutschland ebenfalls Akkreditierungen für MBA Programme erteilen.[49]

Die Anzahl der Akkreditierungseinrichtungen wirkt unübersichtlich und ist es m.E. auch. Wenn innerhalb der Europäischen Union - trotz klarer Bolognaregularien[50] - zahllose landestypische Akkreditierungseinrichtungen über „gute und schlechte“ MBA-Programme entscheiden können, wird hierdurch das höherrangige Europäische Recht m.E. zurückgestellt oder zumindest beschnitten.

Quelle: eigen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Staatliche Akkreditierung der TUAS - Uni-Aushang

Bei den Studenten selber finden die Akkreditierungen Zuspruch. Möglicherweise durch die in allen Medien hochgepuschten Werbelogos der Akkreditierungseinrichtungen und die bunt auf den Homepages blinkenden Logos bei erfolgreicher Akkreditierung ist die Folge der Macht der Werbung.

Quelle: MBA-Studie 2010 [51]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 6 zeigt auf, dass die Akkreditierung bei den Studenten bedeutend ist.

Sie ist jedoch nicht das Entscheidungskriterium schlechthin, sondern eines von mehreren. Am bedeutendsten ist die zeitliche Strukturierung des MBA-Programms.

2 Finnland: Land, Leute und Rahmenbedingungen

2.1 Das Land

2.1.1 Finnland allgemein

Urlauber schwärmen von dem Land in Skandinavien. Die klaren Nächte, die guten Wintersportmöglichkeiten, der schöne Sommer, die Mitternachtssonne, der Fischreichtum oder die Herkunft des Nikolauses in Rovaniemi lassen die Herzen höher schlagen.

Doch soll diese Ausarbeitung kein Reiseführer, sondern eine wissenschaftliche Information zum MBA einer finnischen Stadt darstellen.

Bei Bildung wird Finnland immer mit der berühmten Pisastudie[52] in Verbindung gebracht. Seit Jahren schneidet Finnland als eines der besten EU-Länder bei dieser Studie ab[53] und kann somit zu Recht als „Pisa-Land“ bezeichnet werden.

Quelle: Wikipedia

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3: Die finnische Fahne

Doch auch hinsichtlich Beständigkeit und Länderrating spiegelt Finnland die Spitze wider. Nicht umsonst ist Finnland - im Gegensatz zu manch anderem Euroland - (noch immer) in der Ratingeinstufung mit AAA - also der höchstmöglichen Bewertung - eingestuft.[54] Touristisch hat Finnland auch viel zu bieten. Nur als Stichworte sei aufgeführt:

Angeln (im Winter Eisangeln),

Wassersport,

Segeln,

Jagen,

Wandern,

Reiten,

Baden,

Bergsteigen,

Mountainbike,

Wintersport - Langlauf und Alpin,

usw.

[1] BF Business GmbH. (Hrsg.). (2012a). Master of Business Administration. Internet: http://www.tuas-mba.de/index.php?id=43 (12.01.2012)

[2] Vgl. Tandler, M. (Hrsg.) (2012). MBA Studium. Geschichte. Internet: http://www.mbastudium.net/geschichte.php (12.01.2012)

[3] Vgl. Wikipedia (Hrsg.). (2012). Master of Business Administration. Internet: http://de.wikipedia.org/wiki/Master_of_Business_Administration (11.01.2012)

[4] Vgl. Tandler, M. (Hrsg.) (2012a). a.a.O.

[5] Vgl. Kuhn-Fleuchaus, C. (2004). MBA - Master of Business Administration - ein komprimierter Praxisratgeber. Grin Verlag. München. S. 2.

[6] Vgl. Tandler, M. (Hrsg.) (2012a). a.a.O.

[7] Vgl. ebd.

[8] Vgl. ebd.

[9] Vgl. ebd.

[10] Vgl. Kran, D. (2007). Ansehnlich aber unbekannt - MBA-Programme in Deutschland. Essay. Grin Verlag. München. Dok. V113082 (E-Book). S. 1.

[11] Vgl. GFW (Hrsg.).(2012) The Henely-MBA. Internet: http://www.gfw-unich.de/de/henleymba/index.html

(13.01.2012)

[12] Vgl. Wolters-Kluwer, Deutschland (Hrsg.). (2012a). Der MBA-Markt in Deutschland. Internet: http://www.mba-guide.de/dossier/mba-deutschland.html (12.01.2012)

[13] Vgl. Kran. D. (2007). a.a.O. S. 1.

[14] Vgl. Kran, D. (2007). Ansehnlich aber unbekannt - MBA-Programme in Deutschland. Essay. Grin Verlag. München. Dok. V113082 (E-Book). S. 2.

[15] Vgl. SWOP. Medien und Konferenzen GmbH. (Hrsg.). (2010). MBA-Studie 2010. Trendbarometer executive education. Auszüge. S. 7. Internet: http://www.swop-exchange.de/konferenzen/mba-studie- 2010/studie.html (13.01.2012)

[16] Vgl. SWOP. Medien und Konferenzen GmbH. (Hrsg.). (2010). a.a.O. S. 9.

[17] Vgl. Tandler, M. (Hrsg.). (2012b). MBA-Studium. Zielgruppe. Einleitung. Internet: http://www.mbastudium.net/pro-und-contra.php (12.01.2012)

[18] Vgl. SWOP. Medien und Konferenzen GmbH. (Hrsg.). (2010). a.a.O.

[19] Vgl. Kran, D. (1999). Qualitätssicherung im Management Training - der Markt der MBA-Programme.

Grin Verlag. München. Dok. V95348 (E-Book). S.2.

[20] Vgl. Reuter, B. (2012). MBA - Marketing Management. Internet: http://ving.bw.fh-kl.de/ (12.01.2012)

[21] Vgl. Wolters-Kluwer, Deutschland (Hrsg.). (2012a). a.a.O.

[22] Vgl. Tandler, M. (Hrsg.). (2012b). a.a.O. Einleitung.

[23] Vgl. Schweizer K. (2012). MBA-Programms vs. Executive MBA Programms. What's the difference?

Internet: http://businessmajors.about.com/od/programcomparison/a/mba_vs_emba.htm (13.01.2012)

[24] Vgl. Russel, R. (2012). Traditional MBA or Executive MBA Programm? Internet: http://www.find- mba.com/board/3083 (13.01.2012)

[25] Vgl. Wolters-Kluwer, Deutschland (Hrsg.). (2012a). a.a.O.

[26] Vgl. SWOP. Medien und Konferenzen GmbH. (Hrsg.). (2010). a.aO. S. 11.

[27] Vgl. Kran, D. (2007). Ansehnlich aber unbekannt - MBA-Programme in Deutschland. Essay. Grin Verlag. München. Dok. V113082 (E-Book). S. 2.

[28] Vgl. SWOP. Medien und Konferenz GmbH (Hrsg.). (2010). a.a.O. S. 11.

[29] Vgl. Staufenbiel-Institut GmbH. (Hrsg.). (2012a). Studiengänge und Hochschulen. Internet: http://www.mba-master.de (15.01.2012)

[30] Vgl. Staufenbiel-Institut GmbH. (Hrsg.). (2012b). Berufsbegleitend studieren – Teilzeitstudiengänge.

Internet: http://www.mba-master.de/studiengaenge/berufsbegleitend.html (15.01.2012)

[31] Vgl. Kran, D. (1999). Qualitätssicherung im Management Training - der Markt der MBA-Programme. Grin Verlag. München. Dok. V95348 (E-Book). S. 4.

[32] Vgl. Internet: http://www.aacsb.edu/ (15.01.2012)

[33] Vgl. Internet: http://www.mbaworld.com/ (15.01.2012)

[34] Vgl. Internet: http://www.ceeman.org (02.02.2012)

[35] Vgl. Kran, D. (1999). a.a.O. S. 4.

[36] Vgl. Internet: http://www.fibaa.org/de/startseite.html (15.01.2012)

[37] Vgl. Internet: http://www.efmd.org/accreditation-main/equis (15.01.2012)

[38] Vgl. Internet: http://www.asfor.it/sitonuovo/ (15.01.2012)

[39] Vgl. Internet: http://www.nvao.net/ (15.01.2012)

[40] Vgl. Internet: http://www.aeede.es/ (15.01.2012)

[41] Vgl. Internet: http://www.cge.asso.fr/ (15.01.2012)

[42] Vgl. Atlaris GmbH. (Hrsg.). (2012). MBA-Akkreditierung. Internet: http://www.mba-studium.net/content/view/13/283/ (15.01.2012)

[43] Vgl. Internet: http://www.kmk.org/ (15.01.2012)

[44] Vgl. Internet: http://www.acquin.org/ (15.01.2012)

[45] Vgl. Internet: http://ahpgs.de/ (15.01.2012)

[46] Vgl. Internet: http://www.aqas.de/ (15.01.2012)

[47] Vgl. Internet: http://www.asiin.de/ (15.01.2012)

[48] Vgl. Internet: http://www.zeva.org/ (15.01.2012)

[49] Vgl. Schmid, T. (Hrsg.). (2012). Akkreditierung. Internet: http://www.mba-net.de/Das_richtige_MBA- Programm/ Akkreditierung.htm (15.01.2012)

[50] Vgl. Confederation of EU Rector' Conferences (Hrsg.). (1999). The Bologna Declaration on the European space for higher education: an explanation. Internet: http://ec.europa.eu/education/policies/educ/bologna/bologna.pdf (17.01.2012)

[51] Vgl. SWOP. Medien und Konferenzen GmbH. (Hrsg.). (2010). S. 10. a.a.O.

[52] Vgl. OECD (Hrsg.). (2011). Education at a glance, 2011, OECD Indicators. OECD publishing.

[53] Vgl. ebd. S. 41

[54] Vgl. ChartsBin (Hrsg.). (2012). Standard & Poors Credit rating for each country. Internet: http://chartsbin.com/view/1177 (17.01.2012)

Details

Seiten
92
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656129530
ISBN (Buch)
9783656129912
Dateigröße
3.2 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v189080
Institution / Hochschule
Turku University of Applied Sciences
Note
Schlagworte
MBA Master of Business Administration Fernstudium Weiterbildung Qualifizierung Management Bologna Pisastudie

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Titel: Master of Business Administration (MBA). Das Executive-Fernstudienmodell der Turku University of Applied Sciences