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Die Internationalisierung des Renminbi

Ökonomische und politische Determinanten des Leitwährungsstatus

Hausarbeit (Hauptseminar) 2010 31 Seiten

Politik - Sonstige Themen

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Das Weltwährungssystem im Wandel
2.1 National: Erosion des staatlichen Entscheidungsprimats
2.2 International: Auf dem Weg zur Multipolarität

3. Vor- und Nachteile des Leitwährungsstatus

4. Theorie der Leitwährung
4.1 Funktionen
4.2 Determinanten
4.2.1 Ökonomisch
4.2.2 Politisch

5. Das Potential des Renminbi als Leitwährung
5.1 Indirekter Kanal: Marktpräferenzen
5.1.1 Vertrauen
5.1.2 Liquidität
5.1.3 Netzwerkexternalitäten
5.2 Direkter Kanal: Autonomie und Einfluss
5.3 Zusammenfassung

6. Der Renminbi als regionale Währung

7. Ausblick

1. Einleitung

Das Potential einer Leitwährung wird traditionell nach ökonomischen Kriterien beantwor- tet. Eric Helleiner hat 2008 in einem Aufsatz über die Zukunft des US-Dollars auf die Unzu- länglichkeit dieser Herangehensweise hingewiesen, da sie den Einfluss der Politik auf die Attraktivität einer Währung verkenne.1 Folglich verknüpft Helleiner die klassischen Leit- währungsdeterminanten mit dem Aspekt der politischen Macht im Weltwährungssystem (WWS).

Analog zu Helleiners Argumentation soll im Folgenden das Internationalisierungspotential des chinesischen Renminbi2 ergründet werden. Eine Verknüpfung ökonomischer und machtpolitischer Determinanten erscheint besonders fruchtbar, da im chinesischen Staatskommunismus alle wirtschaftlichen und monetären Entwicklungen eine dezidiert politische Motivation haben. Die Währungspolitik steht im Mittelpunkt der chinesischen Wachstumsstrategie, die auch ein Streben nach politischer Autonomie ist.

Dabei wurde der Renminbi aufgrund der rigiden chinesischen Kapitalkontrollen lange Zeit nicht als Leitwährung in Betracht gezogen. Doch angesichts des anhaltenden chinesischen Wirtschaftswachstums hat die Diskussion über eine Internationalisierung des Renminbi in den letzten Jahren an Fahrt aufgenommen. Im Tenor beurteilen US-Ökonomen das Potential des Renminbi skeptischer als asiatische Wissenschaftler.3

Der Wandel im WWS steht als Kontext der Leitwährungsdiskussion zu Beginn dieser Ar- beit. Es folgt die Theorie der Leitwährung - welche Funktionen hat sie zu erfüllen, und wel- che wirtschaftlichen und politischen Faktoren beeinflussen ihr Potential? Bei den ökonomi- schen Determinanten werden sowohl langfristige Entwicklungen wie die Liberalisierung der Kapitalmärkte und die Flexibilisierung des Wechselkurses betrachtet, als auch die jüngsten währungspolitischen Signale. Bei der politischen Betrachtung werden die Schriften Benjamin Cohens herangezogen, dessen Theorie der monetären Macht sich gut auf die chinesische Strategie der Devisenanhäufung anwenden lässt. Sind bilaterale Swap-Abkommen und die Stärkung heimischer Finanzplätze erste Schritte einer bewussten Internationalisierung, oder strebt China weiterhin nach währungspolitischer Autonomie? Es zeigt sich, dass die Interna- tionalisierung des Renminbi noch Jahre, gar Jahrzehnte, dauern wird. Solange China an seiner exportbasierten Wachstumsstrategie festhält, ist lediglich Spielraum für eine regionale Ver- breitung des Renminbi.

2. Das Weltwährungssystem im Wandel

Das WWS beinhaltet „all the main features of monetary relations across national fron- tiers“.4 Lange Zeit wurde es von der Politikwissenschaft ignoriert.5 Erst mit dem Ende von Bretton Woods und der massiven Aufwertung des Dollars in den 1980er-Jahren erlangte das Währungssystem politikwissenschaftliche Prominenz. Spätestens mit der europäischen Wäh- rungsunion und den Währungskrisen der 1990-er Jahre hat sich das Währungssystem - „the glue that binds national economies together“6 - als politikwissenschaftlicher Forschungsge- genstand etabliert.

Dabei kann das Währungssystem auf zwei Ebenen betrachtet werden: national, hinsichtlich der binnenstaatlichen Entscheidungsfindung, und systemisch, hinsichtlich des Charakters des globalen Währungssystems, also dem Verhältnis verschiedener Währungen untereinander.7 Benjamin Cohen hat auf beiden Ebenen einen Wandel der herkömmlichen Dynamiken des WWS festgestellt, die für die Leitwährungsdiskussion von Bedeutung sind.

2.1 National: Erosion des staatlichen Entscheidungsprimats

Traditionell lag das Entscheidungsprimat in vielen Politikfeldern in staatlicher Hand. Mi- tunter ist dies bis heute der Fall, zum Beispiel in der Sicherheitspolitik. In Währungsfragen hat Cohen jedoch eine Erosion des staatlichen Primats festgestellt. Denn während in Vergan- genheit die währungspolitische Willensbildung den nationalen Regierungen oblag und in mul- tilateralen Konferenzen ihren Ausdruck fand8, sei es zu einer „evolution of customs and usage among a growing number of autonomous agents“ gekommen.9 Private Interessen hätten in letzter Zeit gegenüber staatlichen zunehmend an Einfluss gewonnen.10 Währungspolitik sei folglich keine souveräne Entscheidung nationaler Regierungen mehr, sondern unterliege zu- nehmend marktwirtschaftlichen Kriterien, wohingegen Regierungen den trade-off zwischen ökonomischen und weiteren Kriterien berücksichtigen müssten, beispielsweise Stabilität, Frieden oder Machterhalt.

Diese Divergenz privater und staatlicher Interessen in Währungsfragen lässt sich an Russ- land verdeutlichen. Im Juni 2010 hat Präsident Dmitri Medvedev den Wunsch geäußert, den Rubel als globale Leitwährung zu etablieren.11 Gleichzeitig findet der Renminbi im Osten Russlands zunehmend zur Abwicklung des Handelsverkehrs mit China Verwendung, was die Stellung des Rubels indirekt untergräbt.12 Cohen beschreibt diese Entwicklung als „leaderless diffusion of power“ - ein Machtverlust traditioneller staatlicher Autoritäten zugunsten einer Vielzahl von Akteuren, die jedoch nicht selbstständig das WWS beeinflussen können.13 An- gesichts dieser vielschichten Interessenslage können weder marktwirtschaftliche noch politi- sche Faktoren vernachlässigt werden, wenn es um die Wahl der globalen Leitwährung geht.

2.2 International: Auf dem Weg zur Multipolarität

Auch auf systemischer Ebene erkennt Cohen eine zusehende Fragmentierung des WWS. Während in Vergangenheit einige wenige Staaten die Spielregeln diktieren durften, habe es eine Diffusion der Macht gegeben. Das heutige Währungssystem sei von „Deterritorialisie- rung“ geprägt.14 Damit ist die Auflösung der traditionellen Bindung einer Währung an einen Territorialstaat gemeint. Es gebe eine wachsende Divergenz zwischen den (nationalen) Juris- diktionen, die Währungen emittieren, und dem (globalen) Markt, der die Währungen verwen- det.15 Es herrsche ein Wettbewerb der Währungen, die um die Gunst der Marktteilnehmer konkurrieren. Cohen wählt das Bild einer „stratified currency pyramid“ mit dem Dollar an der Spitze.

Diese Pyramide schien dabei als Folge der Finanzkrise 2007-8 ins Wanken zu geraten. Vielerorts wurde das Ende der Dollardominanz verkündet. Zu offensichtlich schien der Einfluss globaler Imbalancen bei der Entstehung der fatalen Blase am amerikanischen Immobilienmarkt.16 Doch paradoxerweise ist der Bann des Dollars ungebrochen (Abbildung 1). Auch nach der Krise flüchteten viele Anleger in die Staatsanleihen der Fed, trotz der massiven US-Auslandsverschuldung.17 Im Forex-Markt hat der Dollar nach der Krise sogar zugelegt, es kam zur weiteren Anhäufung von Dollar-Reserven.

Nichtsdestotrotz bleibt eine Mehrzahl der Autoren von einem baldigen Ende des Dol- lar-Zeitalters überzeugt. Denn das WWS befinde sich in einem „state of stable disequilib- rium“, solange der Dollar sein Primat beibehält.18 Stattdessen sei eine Fragmentierung in verschiede Leitwährungen von regionaler Bedeutung notwendig, wie es schon zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts der Fall war.19 Die Vorstellung, es könne nur eine Leitwährung geben, nennt Eichengreen überholt.20

Die Fehlerhaftigkeit eines Systems mit nur einer Leitwährung ist dabei keine neue Er- kenntnis. Schon 1960 hat Robert Triffin dem US-Kongress von den strukturellen Mängeln eines Dollarsystems berichtet.21 Das Herausgeberland müsse einen Leistungsbilanzüber- schuss erzielen, um die globale Kapitalvermehrung zu stemmen. Damit könne es ein dauer- haftes Defizit finanzieren, mehr Schulden aufnehmen und letztendlich globale Imbalancen verursachen. Doch auch wenn ein Wandel zur Multipolarität unausweichlich scheint, erfolgen Veränderungen des WWS nur langsam. Daran hat auch die schwere Finanzkrise der letzten Jahre nichts geändert, sie stellt für Eric Helleiner keinen „Bretton Woods moment“ dar.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Abbildung 1: Globale Leitwährungen, 2009)

3. Vor- und Nachteile des Leitwährungsstatus

Um die Aktivitäten Chinas in Bezug auf eine Internationalisierung des Renminbi beurteilen zu können, ist eine grundsätzliche Betrachtung der Vor- und Nachteile des Leitwährungsstatus notwendig. Dabei mag die Thematik auf den ersten Blick trivial erscheinen. Attraktive Währungen werden mit Prestige, wirtschaftlicher Macht und politischem Einfluss in Verbindung gebracht, ganz im Sinne von Robert Mundells Ausspruch wonach „great powers have great currencies“.22 Dem gegenüber steht jedoch das Verhalten der Bundesbank zu DM-Zeiten oder der Schweizerischen Nationalbank, die wiederholt gegen eine Internationalisierung der Landeswährungen gesteuert haben.23

Vorteile

Die Herausgabe einer Leitwährung kann ökonomische und politische Vorteile bedeuten.24 Wirtschaftlich stehen Seigniorage-Gewinne zu Buche, also Nettoerträge durch die Geldemis- sion. Wie von Triffin erkannt verleiht die Ausgabe einer Leitwährung Flexibilität in der Leis- tungsbilanz, da Schulden mit der Notenpresse bedient werden können. Für Exporteure sinkt das Risiko von Wechselkursschwankungen, was besonders bei zeitlich verzögerten Bezah- lungen von Bedeutung ist. Die Kapitalkosten für Finanzinstitutionen sinken, was wiederum eine bessere Finanzierung der übrigen Wirtschaft ermöglicht und Investitionen ankurbelt. Aus politischer Sicht entspricht der Leitwährungsstatus sowohl einem Gewinn an soft power, also Status und Prestige, als auch tatsächlicher geopolitischer Macht, da er die Unabhängigkeit fördert und Zwangsmaßnahmen ermöglicht: „Money is command over real resources.”25

Nachteile

Dem stehen jedoch auch Nachteile gegenüber. Die höhere Nachfrage nach einer Währung bedeutet einen höheren Wechselkurs, was wiederum Warenausfuhren verteuert. Die Autonomie in der Geldpolitik wird eingeschränkt, die Zentralbank verliert die Kontrolle über Wechselkurs und Inflation. Es drohen Wertminderungen, wenn ausländische Besitzer von Vermögenswerten diese kurzfristig abstoßen. Durch die Erhöhung der Schuldenmenge steigt auch die Volatilität, wenn die globalen Märkte getroffen werden.

Das McKinsey Global Institute hat versucht, die Kosten des Leitwährungsstatus für die USA zu quantifizieren.26 Für den Zeitraum Juli 2007 bis Juni 2008 wurden Gewinne in Höhe von 10 Mrd. Dollar durch Seigniorage und 90 Mrd. Dollar durch günstige Kredite ermittelt.

Dem standen 30 bis 60 Mrd. Dollar Verlust aufgrund eines zu teuren Wechselkurses gegenü- ber, was unter dem Strich einen Gewinn von 40 bis 70 Mrd. Dollar ergab (0,3 bis 0,5 Prozent des BIP). Für das Folgejahr zeichnete sich jedoch ein anderes Bild, da krisenbedingt höhere Verluste bei den Exporten zu verzeichnen waren, und je nach Szenario ein Resultat von -5 bis + 25 Mrd. Dollar stand.

Zwar vernachlässigt diese Rechnung einige wichtige ökonomische Kriterien wie politische Faktoren, aber es bleibt festzuhalten, dass eine Internationalisierung der Währung mitunter sogar einen Verlust bedeuten kann. China muss die distributiven Effekte des Leitwährungsstatus sowie den möglichen währungspolitischen Kontrollverlust berücksichtigen, bevor es eine uneingeschränkte Internationalisierung des Renminbi anstreben kann.

4. Theorie der Leitwährung

Eine Leitwährung muss international verschiedene Funktionen erfüllen, die wiederum die Determinanten des Leitwährungsstatus beeinflussen.

4.1 Funktionen

Was versteht man unter einer „internationalen“ Währung? Benjamin Cohen hat 1971 die drei klassischen Funktionen des Geldes nach öffentlichem und privatem Gebrauch differen- ziert:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Abbildung 2: Leitwährungsfunktionen)27

4.2 Determinanten

Welche Faktoren entscheiden über die internationale Nutzung einer Währung? In der klas- sischen wirtschaftswissenschaftlichen Literatur wird auf die Marktlogik abgestellt, also auf ökonomische Kriterien, die eine Währung für Marktteilnehmer attraktiv erscheinen lassen. Der Einfluss der Politik wird dabei bisweilen vernachlässigt.28 Dabei zeigen allein die viel- fältigen Funktionen einer Leitwährung, dass staatliche und private Akteure durchaus unter- schiedliche Ziele verfolgen.

Manche Kommentatoren sehen dabei ein klares Primat des Marktes, wie beispielweise der US-Ökonom Edwin Truman: „It is important to appreciate that the choice of an international currency today is made by the private sector via market forces, not by the public sector by government decisions or fiat.“29 Politische Ökonomen wie Eric Helleiner und Benjamin Cohen weisen jedoch zu Recht auf die Bedeutung staatlicher Wirtschafts- und Währungspolitik hinsichtlich des Leitwährungsstatus hin.

Dabei ist zwischen zwei Kanälen politischer Einflussnahme zu unterscheiden, dem indirekten und dem direkten. Unter dem indirekten Einfluss versteht man nationale Wirtschaftsund Währungspolitik zur Beeinflussung der Fundamentalkriterien, die über die Attraktivität einer Währung für Marktteilnehmer bestimmen. Direkte Einflussnahme meint hingegen eine aktive Machtpolitik mit Hilfe der Währung.

4.2.1 Ökonomisch

Verschiedene Autoren haben Kriterienkataloge für die ökonomische Attraktivität von Leitwährungen erstellt. Eric Helleiner fasst diese in drei Schlüsseldeterminanten zusammen: Vertrauen, Liquidität und Netzwerkexternalitäten.30 Diese Kriterien werden indirekt durch staatliches Handeln beeinflusst.

Vertrauen

Besonders zur Wertaufbewahrung muss das Herausgeberland einer Leitwährung stabile Fundamentaldaten aufweisen, um das Vertrauen der Märkte zu gewinnen. So war der Nieder- gang des Pfunds zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts eng an das Ende des britischen Em- pires geknüpft. Der ungebrochene Reiz von US-Anleihen trotz massiver Auslandsverschul- dung zeigt, dass neben ökonomischen auch ideelle Faktoren berücksichtigt werden müssen.

Liquidität

Die Liquidität hängt von der Existenz gut entwickelter Finanzmärkte ab, um kurzfristig und in ausreichender Menge in einer Währung zu handeln oder in ihr Überweisungen zu täti- gen. Die Entwicklung der Finanzplätze London, New York und Frankfurt war eng an die Be- deutung der jeweiligen Landeswährungen geknüpft. Benjamin Cohen betont in diesem Zu- sammenhang die Bedeutung der „exchange convenience“.31 Hinderlich sind restriktive Maßnahmen wie Kapitalverkehrskontrollen, da sie die Verfügbarkeit der Währung einschränken.

[...]


1 Helleiner (2008: 355).

2 Zur Begriffsklärung: „Yuan“ ist die Recheneinheit, „Renminbi“ die offizielle Bezeichnung der chinesischen Währung, die im Folgenden auch verwendet wird.

3 Ausführlicher zum Stand der Debatte: Wu, Pan und Wang (2010: 64).

4 Cohen (2008a: 456).

5 Broz und Frieden (2001: 317).

6 Barry Eichengreen im ersten Satz von Globalizing Capital, Princeton, 2008.

7 Broz und Frieden (2001: 318).

8 Zum Beispiel Brüssel und Genua in den 1920er Jahren, Bretton Woods 1944, und das Smithsonian Agreement 1971, siehe Eichengreen (2010a: 1).

9 Cohen (2008a: 455).

10 Subacchi (2010: 675).

11 Bloomberg, „Medvedev Promotes Ruble to Lessen Dollar Dominance“, 19. Juni 2010.

12 Asia Times Online, „China's 'little dollar' spreads its wings“, 28. Januar 2010.

13 Cohen (2008a: 455).

14 Cohen (2003: 2).

15 Cohen (2009: 26).

16 So die offizielle Lesart der US-Administration und der Fed, nachzulesen in einer Reihe von Aufsätzen von Ben Bernanke und Alan Greenspan. Dem widersprechen die Urheber der „Bretton Woods 2“-These, Dooley, Garber und Folkerts-Landau.

17 Cohen (2009: 26).

18 Subacchi (2010: 668).

19 Zum Beispiel Subacchi (2010), Eichengreen (2010a) und Cohen (2009).

20 Eichengreen (2010a: 2).

21 IMF, Money Matters: A System in Crisis (1959 - 1971), Online-Ausstellung

22 Cohen (2003: 4), ursprünglich in Mundell, Robert. 1993. „EMU and the International Monetary System: A Transatlantic Perspective”. Austrian National Bank Working Paper 13.

23 Genberg (2009: 3).

24 Zu den Vor- und Nachteilen: Cohen (2003: 4f.) und (2009: 27), Kenen (2009: 5f.) sowie Dobson und Masson (2009: 2).

25 Cohen (2003: 4f.).

26 McKinsey Global Institute (2009: 11).

27 Ursprünglich: Cohen, Benjamin. 1971. The Future of Sterling as an International Currency. McMillan.

28 Cohen (2003: 6 und 11).

29 Truman, Edwin. 2005. „The Euro And Prospects For Policy Coordination“. Peterson Institute for International Economics. 63, Fußnote 17.

30 Zu allen drei Kriterien: Helleiner (2008: 357f.).

31 Cohen (2008b: 144).

Details

Seiten
31
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783656127772
Dateigröße
1.4 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v188996
Institution / Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München – Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft
Note
1,0
Schlagworte
renminbi yuan leitwährung dollar reservewährung internationalisierung kapitalkontrollen weltwährungssystem

Autor

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