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Zwischen Abhängigkeit und Interdependenz - Die Energiebeziehungen der EU zu Russland und die Ziele der EU-Energiepolitik

Hausarbeit (Hauptseminar) 2007 45 Seiten

Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Methodische Vorbemerkung

3. Energiecharakteristik der EU

4. Energieanalysen der EU-Staaten: Drei Fallbeispiele
I. Spanien
II. Bundesrepublik Deutschland
III. Polen

5. Ziele der EU-Energiepolitik
5. 1 Ausgangslage und Ziele der EU
5. 2 Konkrete Maßnahmen der EU-Energiepolitik

6. Lokalisierung der EU-Abhängigkeit: Staaten mit Handlungsbedarf

7. Aktuelle Lösungsversuche und Fazit

8. Quellen- und Literaturverzeichnis

9. Anhang

1. Einleitung

Anfang August 2007 hisste ein russisches Mini-U-Boot die Fahne Russlands auf dem Meeresboden der Arktis. Es galt für sie zu beweisen, dass die Arktis mit dem russländischen Kontinentalsockel verbunden ist.

Ziel Russlands war es, den Nordpol und die überreichen Erdöl- und Erdgasvorkommen, die unter den Eismaßen vermutet werden, für sich zu reklamieren. Innerhalb einer 200-Meilen-Zone vor der Küste steht das Meer zur exklusiven Nutzung des jeweiligen Staates zu. Mit der Expedition sollte bewiesen werden, dass die geologischen Unterwasserstrukturen derart zusammenhängen, damit die Zone um 150 Meilen erweitert wird, so dass der Nordpol im russischen Nutzungsbereich läge.1

Dieses aktuelle Beispiel der russischen Politik zeigt in aller Deutlichkeit, wie sich das Land als Ressourcenstaat2 - vor allem bei den Rohstoffen Erdöl, Erdgas und Kohle - versteht. Halbstaatliche Monopolunternehmen und deren Exporte haben in den letzten Jahren zu nicht gering zu schätzenden Einnahmesteigerungen im russischen Staatshaushalt geführt, welcher nach aktuellen Schätzungen zu über der Hälfte von Rohstoffexporten abhängt.3 Ziel des Staates und gleichsam der Unternehmen ist es, im postsowjetischen Raum eine Monopolstellung zu behaupten und die gewinnbringenden Exportgeschäfte nach Westen zu Weltmarktpreisen auszubauen.4

Aktuelle Schätzungen gehen davon aus, dass die weltweite Energieproduktion im Jahr 2015 ihren Höhepunkt erreicht und sodann abnimmt (Szenario der ASPO) oder aber erst 2030 ein mehr oder weniger stabiles Förderplateau erreicht wird (Szenario der IEA).5 Für Russland bedeutet dies, dass es nötig wird weitere Gasfelder zu erschließen, um die Fördermenge stabil zu halten.6

Roland GÖTZ weist in seinen Publikationen eingehend daraufhin, dass bei den aktuellen Energiediskussionen nicht vergessen werden darf, dass auch zur Zeit noch nicht erschlossene Vorhaben und heute nicht rentabel erscheinende Ressourcen in die Analysen mit einbezogen werden müssen.7

Jener Ansatz kann auch hinter der russischen Nordpol-Expedition vermutet werden: Die enormen Energievorkommen, die sich wohl unter dem Eis befinden, sind heute aufgrund des hohen finanziellen und technischen Aufwandes nicht attraktiv. Doch nicht nur der stetige Auftauprozess der Arktis bedingt durch den Klimawandel, sondern auch die durch Knappheit bedingten Preissteigerungen werden dazu führen, dass die Nordpol- Vorkommen förderfähig werden. Auf diesem Hintergrund erscheint die forsche Okkupationsexpedition als eine Aktion, die Russlands Status als konventionelles Ressourcenland auch über das Jahr 2030 hinaus aufrechtzuerhalten trachtet. Darüber hinaus zeigt sich dadurch auch, dass Energie für Russland ein zentrales Zukunftsthema ist.

Das aktuelle Beispiel verdeutlicht, wie stark das Handeln einzelner Staaten an der Energiepolitik ausgerichtet sein kann. Auf der anderen Seite gibt es seit längerer Zeit Diskussionen innerhalb der Europäischen Union, eine einheitliche Energiepolitik zu etablieren. In den letzten Jahren sind die verabschiedeten allgemeinen Zielbestimmungen gehäuft durch nationalstaatliche Einzelaktionen (Ostsee-Pipeline, Kaczynski-Pipeline, Bluestream-Pipeline etc.) konterkariert worden. Neben einer einheitlichen Klimapolitik sind die Energiebeziehungen der Europäischen Union zum Ressourcenstaat Russland spätestens seit dem Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine Ende 2005 bzw. Anfang 2006 sowie mit Weißrussland 2007, der Anfang 2007 zu einer vorübergehenden Lieferunterbrechung des russischen Öls führte8, ein zentrales Thema. Die Diskussionen richten sich gegen eine prognostizierte Energieabhängigkeit gegenüber Russland9, gleichwohl ist ein einheitliches Handeln der 27 EU-Mitglieder nicht absehbar, da die Energiepolitik weithin als Feld des nationalstaatlichen Handelns verstanden wird.

Diese Arbeit will eine Analyse der Zusammensetzung des Energieverbrauchs der EU vornehmen, die auf die Frage eine Antwort liefern soll, ob eine einheitliche EU-Energiepolitik - speziell in Bezug auf den Energielieferanten Russland - angesichts der vielfältigen nationalen Besonderheiten und also Interessen überhaupt möglich ist.

berlin.org/en/common/get_document.php?asset_id=3499, abgerufen am 3. August 2007) sowie zu Weißrussland: Weißrussland dreht Öl-Pipeline nach Deutschland zu, in: Spiegel online vom 2.1.2007 (http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,458291,00.html, abgerufen am 9. August 2007).

2. Methodische Vorbemerkung

Die Analyse der Zusammensetzung des Energieverbrauchs der EU soll nicht bei globalen Statistiken der „EU der 27“ stehen bleiben. Die EU wird im Politikbereich Energie, der immer noch so stark mit der Politik der Einzelstaaten verbunden ist, als ein Verbund der 27 Einzelakteure aufgefasst. Diese Sichtweise macht es nötig, dass zunächst jeder einzelne der 27 EU-Mitgliedsstaaten hinsichtlich seines Energiebezugs und - Verbrauchs untersucht wird. Da die Analyse auf drei Fallbeispiele beschränkt und die Gesamtheit der Staaten erst bei der Kategorisierung am Ende der Arbeit herangezogen. Für den generellen Energieverbrauch bzw. die Energiebalance stützt sich diese Arbeit auf Statistiken der International Energy Agency (IEA) aus dem Jahr 2004, welche kostenfrei über die Homepage der IEA abrufbar sind.10 Die Daten für den staatlich- individuellen Import von Rohöl sowie anderen Mineralölerzeugnissen, die durch Destillation und Weiterverarbeitung entstehen11, wurden einer Veröffentlichung von Eurostat entnommen.12 Informationen über den Erdgasimport stammen aus dem BP Statistical Review of World Energy 200513. Für alle Daten ist 2004 das zugrunde gelegte Jahr und die Gasmengen wurden zum Vergleich in Rohöleinheiten bzw. oil equivalent (oe) umgerechnet. Die verwendeten Daten sind im Anhang der Arbeit als Gesamttabelle einsehbar.

Die „Abhängigkeit“ bzw. Interdependenz der EU von russischen Energielieferungen lässt sich nicht an einer Gesamtstatistik feststellen, sondern in einer Betrachtung der Einzelstaaten ersehen. Dies liegt vor allem an den gravierenden Unterschieden zwischen West-, Mittel- und Osteuropa. Es wird daher versucht werden, eine Kategorisierung von EU- Mitgliedsstaaten hinsichtlich der Abhängigkeit von russischen Energielieferungen aufzustellen. Die enormen Unterschiede der 27 EU- Staaten im Energiehandel verschließen zumeist eine wissenschaftlich einwandfreie Beurteilung der Energieabhängigkeit. Die Aussage ein Land, beispielsweise Polen, sei zu 94 Prozent von russischen Rohöllieferungen abhängig, mag statistisch gesehen zutreffen. Für die Einschätzung der Energieabhängigkeit ist sie allerdings nicht hinreichend. Polen beispielsweise produziert - hauptsächlich durch Kohle - 86 Prozent des eigenen Energieverbrauchs, so dass die große Abhängigkeit von russischen Energielieferungen relativiert werden muss.

Eine zutreffende Analyse der Abhängigkeit eines Staates von russischen Energieimporten legt vor, wer eine Reihe von statistischen Werten heranzieht. Der Autor untersucht und vergleicht folgende Aspekte:

Zur allgemeinen Energieabhängigkeit:

- ™Gesamtenergieverbrauch und Energieimport (Abhängigkeit von Energiezufuhren)
™- Gesamtenergieverbrauch und Energiehandelsbilanz (Bilanz = Import - Export)
™- Energieproduktion im Vergleich zum Gesamtenergieverbrauch

™ Zur speziellen Energieabhängigkeit von Russland:

-™ Rohölimporte und Rohöl aus Russland
-™ Importe von Mineralölprodukten und Mineralölprodukte aus Russland
-™ Erdgasimporte und Erdgas aus Russland
-™ Anteil russischer Importe (aus Öl, Öl-Produkten und Gas) an Importen
-™ Anteil russischer Importe (aus Öl, Öl-Produkten und Gas) an Energiehandelsbilanz
-™ Anteil russischer Importe (aus Öl, Öl-Produkten und Gas) aus der Summe russischer Importe und Energieproduktion
-™ Anteil russischer Importe (aus Öl, Öl-Produkten und Gas) am Gesamtenergieverbrauch

Am Ende steht die Frage, ob einheitliche EU-Energieziele in Anbetracht der Analyse überhaupt erreicht werden können.

Zur Nutzung der Begrifflichkeit „Abhängigkeit“ muss noch angefügt werden, dass diese zur Vereinfachung gewählt ist. Die aktuelle Situation innerhalb der Einzelstaaten und auch der EU sowie den Energielieferungen aus Russland stellen vielmehr eine komplexe Interdependenz dar, wie diese schon vor vielen Jahren durch KEOHANE/NYE14 - vor allem in Bezug auf die wirtschaftlichen Beziehungen - theoretisch erörtert worden ist. Dabei wird auch deutlich, dass die Abhängigkeit auch temporal betrachtet werden muss: Sollte Russland Energielieferungen in die EU einstellen, so wäre die vulnerability15 , also die Verletzbarkeit, der EU bzw. einiger Staaten sicher hoch. Doch Europa wäre in der Lage über einen mittelfristigen Zeitraum diese Energielieferungen zu kompensieren, so dass letztendlich Russlands Wirtschaft durch fehlende Märkte stärker getroffen wäre. Die jetzt von der EU anvisierte Diversifizierung hinsichtlich der Energielieferanten zielt vor allem darauf ab, die in einigen Ländern hohe Verletzbarkeit - wegen hoher russischer Importe - zu verringern, damit dort tatsächlich von Interdependenz und nicht von einseitiger Abhängigkeit gesprochen werden kann.

3. Energiecharakteristik der EU

Die Europäische Union ist von Energieimporten abhängig. Auch in den folgenden Jahren wird sich dieser Fakt nicht ändern, da Europa seine eigenen Energievorkommen aus Steinkohle, Erdöl oder Erdgas nahezu erschöpft hat und daher vor allem fossile Energieträger importieren muss. Experten rechnen bis 2030 mit einer Zunahme der Abhängigkeit von Importen bei Eröl von 90 %, bei Erdgas 80 % und bei Kohle von 60 %.16

Misst man die Importabhängigkeit durch den Anteil der Importe am Gesamtenergieverbrauch, so ergibt sich schon heute eine statistische Abhängigkeit von 77 %.17 Da in der EU auch Staaten existieren, die über den eigenen Energiekonsum hinaus importieren, um wieder exportieren zu können, ist es sinnvoll die Bilanz von Importen und Exporten - also diejenigen Importe, die abzüglich der Exporte übrig bleiben - mit dem Gesamtenergieverbrauch zu vergleichen. Auch hier ergibt sich eine statistische Importabhängigkeit von 51 %.18

Diesem statistischen Wert muss entgegengehalten werden, dass die Mitgliedesstaaten der EU theoretisch - also bei Unterlassung aller Exporte - in der Lage wären, mit ihrer eigenen Energieproduktion, immerhin 51 % ihres Gesamtverbrauchen zu bewerkstelligen.19 Im Vergleichjahr 2004 hat die EU 0,65 Mio. ktoe Rohölimporte getätigt, was gemessen am gesamten Energieverbrauch von 1,81 Mio. ktoe zirka 36 % sind.20 Von diesen Rohölimporten stammen immerhin 28 % aus dem Raum Russland.21 Des Weiteren importiert die EU 0,3 Mio. ktoe Erdgas. Von diesen Importen stammen 0,1 Mio. ktoe aus Russland, was einem Anteil von 34 % entspricht.22 Geht man davon aus, dass Russland einer der wichtigsten Energiestaaten der Welt ist - im Bereich Erdgas sogar weltgrößter Exporteur - so ist die Abhängigkeit bzw. Interdependenz bei Erdöl mit 28 % bzw. bei Erdgas mit 34 % noch in einem vertretbaren Bereich, wenn man bedenkt, dass man sich bei einer Abkehr von Russland in die verstärkte Abhängigkeit anderer Energielieferanten begibt. Die Importe aus Russland in den Bereichen Öl, Öl-Produkte und Gas betragen am Gesamtimport 22 %23, an der Handelsbilanz 33 %24 und 17 % am Gesamtverbrauch25. Berechnet man die Summe von Energieproduktion der EU-Mitgliedsstaaten und den Importen aus Russland der oben genannten Energieträger, so haben auf die gesamte EU betrachtet Importe aus Russland einen Anteil von nur 25 %.26 Diese Zahlen zeigen deutlich, dass die EU bzw. die 27 Mitgliedsstaaten im regen Kontakt mit Russland stehen, aber statistisch betrachtet dieser Kontakt als nicht „zu hoch“ zu bewerten ist, worauf Roland GÖTZ deutlich hingewiesen hat.27

Die nun folgende Analyse der Situationen in den Einzelstaaten ist geboten, da eine höchst unterschiedliche Beschaffenheit der Energiesituation in den Einzelstaaten existiert, die statistisch in der Gesamtsicht zu einer vertretbaren Abhängigkeit führen, aber darin stark abhängige Staaten und nahezu unabhängige Staaten einander aufheben. Die Energiepolitik wird allerdings, wie eingangs geschildert, von den EU-Mitgliedesstaaten hauptsächlich als nationalstaatliche verstanden, was dazu geführt hat, dass zwar eine EU-Energiepolitik diskutiert wird, aber aufgrund der unterschiedlichen Energiesituationen nicht durchsetzungsfähig ist. Da der statistische EU-Durchschnitt vertretbare Abhängigkeiten abbildet, kann dieser als grober Richtwert für etwaige Veränderungen innerhalb der Energiesituationen der Einzelländer dienen. Erreichte jedes Land genau den Durchschnittswert, wäre die EU ausreichend hinsichtlich der Energieträger und -Lieferanten diversifiziert. Der jeweilige EU-Durchschnitt wird daher als Vergleichwert berücksichtigt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

4. Energieanalysen der EU-Staaten: Drei Fallbeispiele

Die Daten des nun folgenden Kapitels stammen, sofern nicht anderes angezeigt, aus den Tabellen T 1 bis T G und werden nicht gesondert im Fußnotenapparat nachgewiesen.

I. Spanien

Mit einem Energieverbrauch von 142203 ktoe weist Spanien den fünfthöchsten Energieverbrauch unter den 27 EU-Mitgliedern auf. Gemessen an diesem Verbrach betragen Energieimporte hohe 88 % (EU 77 %). Entfernt man eventuelle Abweichungen durch Weiterexporte in der Handelsbilanz, wird die Importabhängigkeit Spaniens noch deutlicher: 81 % stellt die Bilanz am Gesamtverbrauch des Landes. In der EU sind es durchschnittlich nur 51 %. Des Weiteren gelänge es Spanien nur 23 % seines Energiebedarfs durch eigene Energieproduktion abzudecken. Dieser Wert liegt deutlich unter dem EU-Durchschnitt von 51 %. Gemessen am Gesamtverbrauch Spaniens stellen Rohölimporte 43 %, Ölprodukte 18 % und Erdgas 17 %. Letzteres wird übrigens in großem Umfang in Form von Flüssiggas (LNG)28 aus Algerien, Nigeria und Katar importiert.

Im wichtigen Rohölbereich stammen 15 % der Einfuhren aus Russland (EU 28 %). 9 % der Importe von Mineralölprodukten werden ebenfalls aus Russland bezogen: Dieser Wert liegt im EU-Durchschnitt. Erdgas bezieht Spanien nicht aus Russland, sondern aus Norwegen und noch zahlreicher aus Gebieten in Afrika und dem Nahen Osten. Insgesamt stellen daher gemessen an allen Importen die russischen Einfuhren nur 9 % bzw. 10 % an der Handelsbilanz. Beide Werte sind im EU-Vergleich deutlich höher. Aufgrund der niedrigen Eigenproduktion Spanien liegen die russischen Importanteile an der Summe aus russischen Importen und Eigenproduktion bei 26 %, knapp über dem Durchschnitt der EU von 25 %. Russische Importe realisieren nur 8 % des spanischen Gesamtverbrauchs.

Die Energieanalyse Spaniens steht - bei allen Unterschieden zwischen den EU-Staaten - exemplarisch für die Volkswirtschaften Westeuropas. Spanien weist dabei verglichen mit Großbritannien oder Frankreich eine etwas höhere generelle Abhängigkeit von externen Energielieferungen auf. Dies liegt vor allem in der tendenziell höheren Energieeigenproduktion in Großbritannien29 im Bereich Rohöl und Erdgas sowie für Frankreich30 im Bereich des Atomstroms begründet. Doch diese ist auch nicht das verbindende Merkmal für Westeuropa. Egal wie hoch die generelle Abhängigkeit auch ist, die Abhängigkeit der Länderimporte von Russland geht nicht über 20 Prozent31 und bei Anteilen Russlands an der Gesamtenergie nicht über 17 Prozent32 hinaus. Zu diesen Ländern zählen: Dänemark, Frankreich, Irland, Luxemburg, Österreich, Portugal, Schweden, Spanien, das Vereinigte Königreich und Zypern.

[...]


1 RADEMACHER, Horst: „Die Arktis ist russisch.“, in: FAZ vom 2.8.2007. (http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E9FF639F C25604F4F847DE329CEC78671~ATpl~Ecommon~Scontent.html abgerufen am 7. August 2007) sowie GROBE, Karl: Der Schatz im Eismeer, in: FR vom 6.8.2007. (http://www.fr- online.de/in_und_ausland/politik/meinung/kommentare/?em_cnt=1185855& abgerufen am 7. August 2007).

2 GÖTZ, Roland: Russlands Ressourcen. Auswirkungen auf die inneren Verhältnisse und die Außenbeziehungen (SWP-Diskussionspapier 2006/02), Berlin 2006. (http://www.swp- berlin.org/de/common/get_document.php?asset_id=2853, abgerufen am 1. August 2007).

3 HASSEL, Florian: Russlands schwarzes Gold. Öl und Gas bringen Milliarden ein, die Staatskasse ist gut gefüllt, in: FR vom 25. Oktober 2007, S. 3.

4 HEINRICH, Andreas: Gazprom - ein verlässlicher Partner für die europäische Energieversorgung?, in: Russlandanalysen (97), S. 2-6, hier S. 6 (http://www.russlandanalysen.de/content/media/Russlandanalysen97.pdf abgerufen am 7. August 2007).

5 Vgl. GÖTZ, Roland: Die Debatte um Europas Energieversorgungssicherheit (SWP- Diskussionspapier 2007/05) Berlin 2007, S. 11 und 12. (http://www.swp- berlin.org/de/common/get_document.php?asset_id=3855 abgerufen am 7. August 2007).

6 Vgl. ebd. S.18.

7 Vgl. ebd. S. 7f.

8 Vgl. zum Gasstreit mit der Ukraine GÖTZ, Roland: Energie- und Außenpolitik, in: Ost- West-Gegeninformationen 2 (2006), S. 12-18, hier S. 14f. (http://www.swp-

9 Vgl. GÖTZ, Roland: Die Debatte um Europas Energieversorgungssicherheit (SWP- Diskussionspapier 2007/05) Berlin 2007. (http://www.swp- berlin.org/common/get_document.php?asset_id=3855, abgerufen am 1. August 2007).

10 Abrufbar unter http://www.iea.org/Textbase/stats/prodresult.asp?PRODUCT=Balances.

11 Vgl. IEA (Hrsg.): Handbuch Energiestatistik, S. 179-181. (http://www.iea.org/Textbase/stats/docs/NRJstatAlld.pdf, abgerufen am 5. August 2007)

12 Vgl. Eurostat (Hrsg.): Energie, Monatliche Statistik 5/2006. (http://epp.eurostat.ec.europa.eu/cache/ITY_OFFPUB/KS-BX-06-005/DE/KS-BX-06-005- DE.PDF, abgerufen am 10. August 2007)

13 BP (Hrsg.): BP Statistical Review of World Energy 2005. (http://www.deutschebp.de/liveassets/bp_internet/germany/STAGING/home_assets/assets/ deutsche_bp/broschueren/de_statistical_review_of_world_energy_full_report_2005.pdf, abgerufen am 9. August 2007).

14 Vgl. KEOHOANE, Robert O./NYE, Joseph S.: Power and Interdependence, 2. Auflage, Cambridge 1989.

15 Vgl. ebd, S. 13f.

16 Vgl. GÖTZ: Energieversorgungssicherheit, S. 6.

17 Vgl. Tabelle T 2 (Anhang).

18 Vgl. Tabelle T 3 (Anhang).

19 Vgl. Tabelle T 4 (Anhang).

20 Vgl. Tabelle T G (Anhang).

21 Vgl. Tabelle T 5 (Anhang).

22 Vgl. Tabelle T 7 (Anhang).

23 Vgl. Tabelle T 8 (Anhang).

24 Vgl. Tabelle T 9 (Anhang).

25 Vgl. Tabelle T 11 (Anhang).

26 Vgl. Tabelle T 10 (Anhang).

27 Vgl. GÖTZ: Energieversorgungssicherheit, S. 15f und S. 23f.

28 Vgl. World Energy, S. 28.

29 Vgl. Energiestatistik Vereinigtes Königreich bei der IEA. (http://www.iea.org/Textbase/stats/balancetable.asp?COUNTRY_CODE=GB, abgerufen am 30. August 2007)

30 Vgl. Energiestatistik Frankreichs bei der IEA (http://www.iea.org/Textbase/stats/balancetable.asp?COUNTRY_CODE=FR, abgerufen am 14. August 2007)

31 Vgl. Tabelle T 8 (Anhang).

32 Vgl. Tabelle T 11 (Anhang).

Details

Seiten
45
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783656127826
ISBN (Buch)
9783656128212
Dateigröße
634 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v188985
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena – Institut für Politikwissenschaft
Note
3,0
Schlagworte
EU Russland Gas Öl Erdöl Pipeline Statistik Energiepolitik Bluestream Arktis Erdgas Energieexport Abhängigkeit Energieabhängigkeit Ostsee-Pipeline Nabucco-Pipeline
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Titel: Zwischen Abhängigkeit und Interdependenz - Die Energiebeziehungen der EU zu Russland und die Ziele der EU-Energiepolitik