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Spezifika der Translation von Comics

Französisch - Deutsch: Am Beispiel von Asterix

Seminararbeit 2005 81 Seiten

Dolmetschen / Übersetzen

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Definition des Begriffs Comics

3. Comics - ein Thema der Übersetzungswissenschaft
3.1. Linguistische Sichtweise
3.2. Semiotische Ansätze
3.3. Literaturwissenschaftliche Betrachtungsweise
3.4. Übersetzungswissenschaftlich-deskriptive Ansätze
3.5. Übersetzungswissenschaftlich-funktionale Ausrichtung
3.6. Übersetzung nach Kaindl

4. Verschiedene Elemente der Comics und ihre Bedeutung für die Übersetzung
4.1. Visuelle Elemente der Comics
4.1.1. bildliche Elemente
4.1.2. Typographie
4.2. Sprachliche Ebene
4.2.1. Der Titel
4.2.2. Etiketten
4.2.3. Erzähltexte
4.2.4. Sprech- und Denkblasentexte
4.2.4.1. Übersetzungsrelevante Einzelphänomene
(a) Paraverbale Ausdrücke
(b) Namen
(c) Sprachspiele
(d) Lieder
(e) historische Elemente
(f) kulturelle Elemente
(g) Anspielungen auf Akzente und Dialekte

5. Schluss

6. Literaturverzeichnis
6.1. Primärliteratur
6.2. Sekundärliteratur

7. Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

Comics sind von einer Randerscheinung zu einem festen Bestandteil unserer Kultur geworden. Nicht umsonst bezeichnet man sie „ la forme la plus authentique des r ê ves, des aspirations, des grandeurs et des mis è res de notre si è cle1. Zunächst soll die Vielschichtigkeit dieses Mediums kurz umschrieben werden. Comics sind eine Gattungsmischung und sowohl Ausdrucksform der Literatur wie auch der visuellen Künste. Als solche haben sie ganz bestimmte Techniken, Raum und Zeit darzustellen und eine Erzählung voranzutreiben. Gerade Asterix, „ das Trivialepos Frankreichs2, eignet sich besonders dafür, dieses eigenständige Medium zu charakterisieren. Es sollen zunächst die spezifischen Ausdrucksformen und die wichtigsten Merkmale von Comics genauer beleuchtet werden. Im Anschluss daran wird versucht, darauf einzugehen, welche Probleme sich beim Übersetzen von Comictexten ergeben. Solche Überlegungen gewinnen vor allem auf Grund der Tatsache, dass ein Großteil des deutschen Comicmarktes aus Übersetzungen besteht und unter ihnen wiederum Übersetzungen aus dem Französischen den Hauptanteil bilden, noch an Bedeutung. So mancher Schmunzeleffekt, den das französische Original erzielt, kann nicht ohne Weiteres in die deutsche Ausgabe übertragen werden. Die Arbeit wird genauer aufzeigen, wie versucht wird, die einzelnen Schwierigkeiten zu bewältigen.

Dass der Übersetzer dabei sehr oft an kaum überwindbare Grenzen stößt, zeigen jene Beispiele, bei denen die Autoren eine bestimmte Wirkung erzielen, weil beim Leser des Originals das nötige Hintergrundwissen, sei es historischer, politischer, kultureller Natur, vorhanden ist, welches dann beim Zielpublikum der Übersetzung fehlt.

Wie anspruchsvoll eine Übersetzung dieser Textgattung ist und welcher Verdienst einem Übersetzer dabei zukommt, hat bereits Mounin erkannt, als er feststellte, dass der „ Ü bersetzer von Comic strips [ … ] wenn er den Charakter des Textes erhalten will, ebensoviel Arbeit haben [wird] [ … ] wie die Ü bersetzer literarischer Meisterwerke.3

2. Definition des Begriffs Comics

Bevor auf die translatorischen Probleme bei Comics eingegangen werden kann, ist eine Begriffserklärung vonnöten. Bei der Definition des Begriffs „Comics“ gehen die Expertenmeinungen auseinander. Die unterschiedlichsten Beschreibungsversuche können in diesem Rahmen nicht näher beleuchtet werden. Als Grundlage für die Arbeit dient die von Kaindl aufgestellte Definition, welche Comics folgendermaßen beschreibt:

- Comics sind eine medial vermittelte Kommunikationsform. Die Verbreitung erfolgt über verschiedene Medien.
- Produktion und Übersetzung haben einen bestimmten Stellenwert in der Gesellschaft, welcher die inhaltliche und formale Komponente der Comics bestimmt. (soziale Bedingtheit)
- Comics sind narrative Formen. Die Handlung wird in einer Reihe von (mindestens zwei) Bildern mit sprachlichen und bildlichen Zeichen erzählt. Die Inhalte sind oft kulturbedingt, lassen sich nicht ohne Weiteres auf eine andere Kultur übertragen. Inhalte werden in polysemiotischer Form (anhand verschiedener Zeichen) übermittelt.
- In Comics sind spezifische Gestaltungsmittel (Sprech-, Denkblasen, Piktogramme (Bilderschrift), Onomatopoien, speedlines, Typographie), die kulturspezifisch sind, nachzuweisen.4

3. Comics - ein Thema der Übersetzungswissenschaft

Die Übersetzung von Comics wurde im deutschen Raum lange Zeit von der Übersetzungswissenschaft eher „ stiefm ü tterlich5 behandelt.

Ein wesentlicher Grund dafür ist ein häufig bestehendes Vorurteil, nämlich der Vorwurf der Trivialität, den man dieser Textsorte machte.6

Die Übersetzungswissenschaft hat sich von verschiedenen Seiten her dem Thema gewidmet. Nun folgen ein paar wichtige unterschiedliche Annäherungsversuche.

3.1. Linguistische Sichtweise

Meist konzentrierte sich das Untersuchungsinteresse der Übersetzungswissenschaftler fast ausschließlich auf die sprachliche Seite der Comics und vernachlässigte dabei die anderen Komponenten. Die Wissenschaftler betrachten das Sprachsystem, analysieren Comics auf Wort- und Satzebene.7 Die linguistisch orientierte Übersetzungswissenschaft hat sich in ihren Arbeiten vor allem der Comic-Serie „Asterix“ gewidmet.

Grassegger hat dann schon die bildlichen Elemente als Teil des Gesamten berücksichtigt und die nonverbalen Elemente als Hilfsmittel zur Interpretation des verbalen Textes aufgefasst, wobei sich für ihn daraus das Problem ergibt, dass dem Übersetzer damit ein „ Ausweichen auf sog. versetzte Ä quivalente8 erschwert werden kann, da er bei seiner Arbeit immer an das vorgegebene Bildmaterial gebunden ist. Als weiteren einschränkenden Faktor nennt er die vorgegebene Sprechblasengröße, welche den zielsprachlichen Text räumlich eingrenzt.9

Grassegger weist auf die zur Verfügung stehenden typographischen Mittel hin, ohne jedoch auf deren Relevanz für die Übersetzung näher einzugehen.10 Sein Hauptaugenmerk legt er auf die Übersetzung von Sprachspielen. Dabei unterscheidet er zwischen textinternen und textexternen Sprachspielen - geht also bei letzteren auf die Interaktion zwischen Bild und Text ein. Die Bezeichnung textextern weist jedoch darauf hin, dass das Bild noch als „ au ß erhalb des eigentlichen (sprachlichen) Textes11 liegend behandelt wird.

W ü rstle untersucht die Übersetzungen von „Les Frustrés“ und weist wie Grassegger darauf hin, dass die Gestaltung der Bilder vom Übersetzer nicht beeinflusst werden kann. Sie hebt aber hervor, dass nonverbale Elemente in verschiedenen Kulturen verschieden aufgenommen und verstanden werden können.12 Sie stellt den Begriff der Invarianz in den Mittelpunkt ihrer Überlegungen. Es muss festgelegt werden, welche textkonstituierenden Faktoren bei der Übersetzung invariant erhalten bleiben sollen und welche Textelemente durch „ versetzte Ä quivalenz13 an einer anderen Stelle eingebracht werden können.

3.2. Semiotische Ansätze

Spillner geht auf die semiotischen Aspekte der Übersetzung ein. Er stützt sich auf die Texttypologie von Katharina Rei ß und deren Invarianzforderungen. Er untersucht, „ inwieweit nonverbale Elemente an der Sinnkonstituierung des Gesamttextes beteiligt sind.14 Für ihn ist die eingrenzende Wirkung der vorgegebenen Bilder und die Tatsache, dass bildliche Elemente aus verlagskommerziellen sowie aus künstlerischen Gründen auch bei Asterix nicht geändert werden konnten, eine Erschwernis, welche einer adäquaten Übersetzung immer wieder einmal im Wege steht.15 Diese Schwierigkeit kann auch seiner Meinung nach durch die Möglichkeit des versetzten Äquivalentes ein wenig umgangen werden.16

3.3. Literaturwissenschaftliche Betrachtungsweise

Von literaturwissenschaftlicher Seite her wurde den Comics nur wenig Augenmerk geschenkt, vor allem wegen der nicht leicht fallenden Zuordnung „ in den Literaturkanon [ … ] [und dem] Geruch des Trivialen17, der dieser Gattung anhaftet. Dolle-Weinkauff bezeichnet die Übertragung der Texte von Comics in eine andere Sprache als Transkription , wobei er daraufhinweist, dass die „ lizenzrechtlichen Usancen [...] gro ß e Freiheiten, durchaus auch Sinnver ä nderungen18 erlauben. Die Übersetzung beschränkt sich bei ihm nur auf den sprachlichen Teil der Comics, die bildliche Komponente wird nicht mit einbezogen.19

3.4. Übersetzungswissenschaftlich-deskriptive Ansätze

Im Rahmen der Descriptive Translation Studies, die in den 70er Jahren aus der Literaturwissenschaft hervorgegangen sind, ist vor allem Ebleton zu nennen. Er hat sich mit der Namensübersetzung bei Asterix befasst, unterschiedliche Übersetzungen verglichen und Übersetzungsstrategien untersucht.20

3.5. Übersetzungswissenschaftlich-funktionale Ausrichtung

Schmitt plädiert dafür, die linguistische Betrachtungsweise zugunsten einer holistischen und semiotischen aufzugeben.21

Er erwähnt vor allem die äußeren Bedingungen, die für den Übersetzer von Comics bislang vorgegeben waren. Dem Übersetzer liegt eine Kopie vom Ausgangstext vor. Die in die leeren Sprechblasen gehörigen und in die Graphik eingebundenen Texte werden durchnummeriert und dann in der entsprechenden Reihenfolge vom Übersetzer in die Zielsprache übertragen. Bei der Erstellung des zielsprachigen Textes muss der Übersetzer darauf achten, dass dieser auch wieder in den vorgegebenen Platz eingefügt werden kann. Graphische und typographische Elemente können vom Übersetzer im Normalfall nicht beeinflusst werden, da der Aufwand zu groß wäre.22 Dieses „ fl ä chenrestriktive[s] Ü bersetzen23 hält auch Schmitt für eine der größten Schwierigkeiten, die der Übersetzer überwinden muss. Schmitt grenzt Comics gegenüber anderen Kommunikationsformen wie den zeitlich sequentiellen Zeichentrickfilmen und den nicht-sequentiellen Cartoons ab.24

3.6. Übersetzung nach Kaindl

In den bisherigen Betrachtungen sind Produktionsbedingungen und das soziale Gefüge, „ in dem Comics als Kommunikationsmittel stehen25, nicht genügend erfasst worden. Kaindl möchte, dass neben der kulturellen Seite auch die soziale Dimension der Übersetzung mit in die Überlegungen einbezogen wird, Übersetzung könne nur eingebettet in den historischen und sozialen Kontext, in dem sie entsteht, betrachtet werden.

Kaindl wendet in seinen Erklärungen die von Bourdieu entwickelte Feld- und Habitustheorie an, mit der er die sozialen Verhältnisse und deren Einfluss auf die Übersetzung analysiert. Seiner Ansicht nach wirken sich zahlreiche Produktionszwänge auf die Übersetzungen aus.26

Aufbauend auf seiner Untersuchung der sozialen Komponente von Comics definiert er die Übersetzung von Comics als die „ Summe aller Handlungen [ … ], die auf sprachlicher, bildlicher und typographischer Ebene vorgenommen werden, um den Text bzw. Textelemente von einer Ausgangs- in eine Zielkultur zu transferieren .“27 Er unterstreicht als erster die Eigenständigkeit der Bilder, indem er hervorhebt, dass diese „ als der visuell dargestellte Teil einer Soziokultur betrachtet werden, zu dessen Erfassung es einer Bildkompetenz bedarf, durch die sowohl die formalen als auch inhaltlichen Aspekte erfasst werden k ö nnen.28

Seiner Meinung nach müssen sämtliche Elemente der Comics genau betrachtet werden. Zudem muss analysiert werden, inwieweit die Elemente sich gegenseitig beeinflussen, wobei er verschiedene Beziehungszusammenhänge unterscheidet:

- visuell-verbale Parallelität: Sprache und Bild laufen parallel, ohne Bezugnahme aufeinander, tragen unabhängig voneinander zur Erzählung der Geschichte bei
- visuell-verbale Bestätigung: ein Zeichensystem verdeutlicht oder bestätigt die Geschehnisse im anderen System
- visuell-verbale Ergänzung: der verbale Text erklärt, was das Bild nicht oder nur teilweise darstellt (konkretisiert/informiert/ergänzt z.B. Ort/Zeit)
- visuell-verbale Fokussierung: Elemente des einen Zeichensystems lenken die Aufmerksamkeit auf Elemente des anderen.
- visuell-verbaler Widerspruch: Sprache ist im Kontrast zum Bild und umgekehrt
- visuell-verbale Identität: sprachliche und bildliche Ebene geben die gleiche Information (selten)29

Auf die Analyse der verschiedenen Elemente des Comics folgt die Festlegung der Übersetzungsverfahren, welche Kaindl folgendermaßen zusammenfasst:

- Repetitio: die ausgangssprachlichen Elemente (sprachliche, typographische und bildliche) werden unverändert übernommen
- Adiectio: sprachliche/bildliche/typographische Elemente werden ergänzt (als Ersatz oder Ergänzung des Ausgangsmaterials)
- Detractio: in der Übersetzung werden sprachliche, bildliche, typographische Elemente entfernt
- Transmutatio: die Reihenfolge/Anordnung sprachlicher, bildlicher, typographischer Elemente wird geändert
- Substitutio: das Original wird durch gleichwertiges Material ersetzt - Deletio: ganze Einheiten (ganze Sprechblase/Panel) werden entfernt

4. Verschiedene Elemente der Comics und ihre Bedeutung für die Übersetzung

4.1. Visuelle Elemente der Comics

4.1.1. bildliche Elemente

Diese können einerseits auf der Makroebene andererseits auf der Mikroebene untersucht werden.30

Unter Makroebene versteht man eigentlich den Comic als Ganzen, also die bildliche Gesamtheit der Einzelpanels. Unter Panel versteht man die Einzelbilder, welche normalerweise umrahmt sind.31 Eingriffe in die Makroebene sind eigentlich nur nötig, wenn bei der Übersetzung ein anderes Format als beim Ausgangstext verwendet wird. Dann werden Ummontagen von Panels notwendig. Es kann sogar sein, dass es zur Streichung von Bildern kommt, was eine Neuordnung der Panelfolge hervorruft. Dies ist bei den Übersetzungen der Asterixbände nicht notwendig gewesen, da das Format beibehalten worden ist.

Auf der Mikroebene können Handlungs- und Raumzeichen unterschieden werden.32 Zu den Handlungszeichen zählen Personen, aber auch Sprechblasen und Gegenstände, welche die Figuren verwenden. Aus Gestik, Mimik, Farbgebung etc. kann man aber auch emotionale Befindlichkeiten, Charaktereigenschaften und zum Teil Bewegungsabläufe ableiten.33 Die Raumzeichen bilden die sogenannte „Szenerie“. Dazu gehören Landschaften, Gebäude, Gegenstände, Farben, Kontraste, aber auch wieder Personen. In diese Bereiche muss unter Umständen dann eingegriffen werden, wenn ein neues Format gewählt wird.34

- Ausgangsbildliche Elemente werden größtenteils ident übernommen. Es muss schon aus produktionstechnischen Gründen auf bildlicher Ebene die Repetitio dominieren.
- Die Adiectio finden wir in Abb. 1:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[Abb. 1: VII, 4]

Bei der deutschen Ausgabe leiden die Träger unter der Last. Der rechte Träger streckt seine Zunge vor Anstrengung heraus, beide Träger schwitzen unter der Last. Sie leiden unter dem Chef. Die rote Zunge und Schweißperlen werden hinzugefügt. Bei den Franzosen machen die Träger einen zufriedenen, fast stolzen Eindruck. Für sie ist es eine Ehre, den Chef zu tragen.
- Die Detractio, welche bildliches Material aus dem Ausgangstext entfernt, lässt sich in der Abb.1 auch feststellen. Bei der französischen Ausgabe haben beide Träger ein Schwert am Gürtel. Diese Schwerter fehlen in der deutschen Ausgabe ganz.
- Bei der Substitutio wird das vorhandene Material durch ein annähernd gleichwertiges ersetzt. Das Schwert von Majestix wird anders dargestellt. Asterix in der deutschen Ausgabe lacht nicht, in der französischen lacht er. Ebenso werden die Farben geändert (z.B. beim Kessel, beim Mantel von Troubadix...).
- Deletio und Transmutatio konnten keine gefunden werden. Vor allem bei der Transmutatio im bildlichen Bereich handelt es sich um eine sehr aufwändige Vorgangsweise. Sie verändert die Reihenfolge der bildlichen Elemente. Solche Änderungen wurden bei Asterix nicht vorgenommen.

4.1.2. Typographie

Bei der Analyse der visuellen Elemente von Comics spielt die Typographie eine besondere Rolle. Unter Typographie versteht man „ die Gesamtheit aller Mittel, durch die sprachlicher Text visualisiert wird.35

Die Comictypographie hat auch eine kommunikative Funktion und ist bedeutungsergänzend bzw. -aufbauend. Die Funktionen der Typographie müssen vom Übersetzer beachtet werden, sonst kann es zu einer Funktionsänderung im Zieltext kommen.36

Die Sprechblase ist mit einem Dorn versehen, welcher auf die sprechende Person hinweist. Mit Hilfe der Sprechblase wird das Akustische in den Comic eingeführt. Sprech- und Denkblasen sind Teil des Bildes, eine Änderung der Form und Größe ginge mit einem großen Aufwand einher, weswegen sie auch in den Asterixübersetzungen nicht geändert werden.

Schon die Umrandung der Sprechblase selbst „ visualisiert eine parasprachliche kommunikative Information37, welche den Text innerhalb der Sprechblase ergänzt und erst richtig zur Wirkung bringt. Die Umrandung gibt Hinweise darauf, in welchem Tonfall und in welcher Intensität die Figuren das Entsprechende sagen. Aus der Sprechblasenumrandung können auch emotionelle Färbungen des Gesprochenen abgelesen werden.38

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[Abb. 2: VII, 6, 6]

Mit den unregelmäßig gezackten Rändern (siehe Abb. 2) wird die Aggression des Sprechers noch verdeutlicht.39 Der Leser weiß somit, dass es sich nicht um gewöhnliches Sprechen handelt. Mit Speedlines, Kreisen, Spiralen usw. wird zudem versucht, den Eindruck der Bewegung zu vermitteln.40 Ja sogar Düfte und Ausdünstungen können mit Schlangenlinien und ähnlichen Hilfsmitteln visualisiert werden.41

Die graphische Darstellungsweise der Schrift innerhalb der Sprechblasen ist wiederum sehr vielschichtig und lässt ebenfalls Rückschlüsse auf die Emotionen und deren Intensität, aber auch auf die Akkustik - klangliche und intonatorische Aspekte des Gesprochenen - der Gestalten zu. Der Übersetzer muss stets bedenken, dass die bildliche Gestaltung des Panels, Mimik und Gestik der Figuren mit der typographischen Gestaltung der sprachlichen Äußerungen zusammenpassen sollten. Normalerweise sind die Originalausgaben in Handlettering geschrieben.42 Damit ergeben sich viel größere Nuancierungs- und Ausdrucksmöglichkeiten als bei Maschinenlettering, welches bei den ersten Übersetzungen von Asterix durchwegs anzutreffen ist. Die viel stärkere Ausdruckskraft der Schriftform der Originalausgabe ist an folgendem Beispiel ersichtlich:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[Abb. 3: XIII, 31, 5]

Das im Tremolo geschriebene Orgies! Orgies! Nous voulons des orgies! gibt viel stärker Akzent und Intonation des Gesprochenen wieder. Die theatralische Diktion - das Emphatische und Vibrierende der Stimme - kommt in der Typographie der Übersetzung nicht zum Ausdruck.43

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[Abb. 4, X, 7, 11]

Das Schriftbild im Original spiegelt die Intonation des Knurrens des Hundes wieder. Es verläuft wellenartig (hoch-tief-hoch), während es im Deutschen geradlinig, also eintönig verläuft. In der deutschen Übersetzung wird die Intonation, die Abfolge der Tonhöhen nicht gleichwertig wiedergegeben. In der Übersetzung (welche das Geräusch in Maschinenlettering ausdrückt) geht also einiges an Ausdruckskraft verloren.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[Abb. 5: VIII, 34, 9+10]

Bei beiden Bildern drücken die Schweißperlen die Angst aus. In der französischen Ausgabe deutet jedoch die Wahl der Schrift (gezackt) auch noch auf Angst hin.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[Abb. 6: XIV, 14, 6]

Dass das Handlettering ein viel größeres semiotisches Potential aufweist, ist auch in Abb. 6 ersichtlich. In der französischen Ausgabe wird Ol é absichtlich eher klein geschrieben, dies jedoch in einer überdimensional großen Sprechblase, während in der Übersetzung Ol é in Maschinenlettering unverhältnismäßig groß und fettgedruckt nicht dieselbe „ arrogant-selbstsichere Bestimmtheit44 zum Ausdruck bringt. Auch das harmonische Verteilen des Wortes auf die vorgesehene Sprechblase kann mit Maschinenlettering im Deutschen nicht mehr erreicht werden.45

Das fetter gedruckte deutsche Ol é lässt beim Leser den Eindruck einer von den Autoren eigentlich nicht beabsichtigten Lautstärke entstehen, was als Übersetzungsungenauigkeit gewertet werden kann.46

Wenn der Text in der deutschen Übersetzung nicht gleich lang ist, muss der Abstand zwischen den Wörtern und Buchstaben angepasst werden. Es ändert sich also der Duktus der Schrift.47

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[Abb. 7: VII, 9, 2]

4.2. Sprachliche Ebene

Bevor näher auf die sprachliche Komponente der Comics eingegangen wird, muss grundsätzlich festgehalten werden, dass der Übersetzer im Zusammenhang mit der textlichen Seite gleichzeitig auch die Beziehung zwischen Sprache und Bild mit in seine Überlegungen einfließen lassen muss. Die Interaktionsmöglichkeiten von Bild und Sprache spielen nämlich bei der Übersetzung von Comics eine wesentliche Rolle. Eine Übersetzung kann nur gelingen, wenn diesen gegenseitigen Abhängigkeiten auch Rechnung getragen wird.

Nun soll auf einzelne textliche Elemente wie Titel, Etiketten, Erzähl-, Sprech- und Denkblasentext und vor allem auf sprachliche Besonderheiten der Comics detaillierter eingegangen werden.

4.2.1. Der Titel

Der Titel stellt eine eigene Einheit dar, welche vom Rest des Textes abgegrenzt ist. Er dient der Produktidentifikation. Bezüglich der Übersetzung der Titel können wiederum die von Kaindl angeführten unterschiedlichen Übersetzungstechniken festgestellt werden.48

In vielen Fällen kommt es zu einer Substitutio.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[Abb. 8]

Im deutschen Titel „ Asterix und Maestria “ erfolgt hingegen eine Detractio von „ la Rose “, womit auch der Bezug zur abgebildeten Rose wegfällt. „ Le Glaive “ wird ersetzt durch „ Maestria “, gleichzeitig kommt es zur Substitutionierung des Bezugs zur Frau.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[Abb. 9]

Im französischen Titel heißt es „ L ’ Odyss é e d ’ Ast é rix “ , während im Deutschen eine Adiectio stattfindet, indem das sprachliche Material durch den Namen „ Obelix “ ergänzt wird.49

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[Abb. 10]

4.2.2. Etiketten

Etiketten sind Aufschriften auf Häusern, Plakaten, Straßen, Ortschaften usw. und immer Teil der bildlichen Graphik. Mit ihrer Hilfe wird zeichnerisch nicht Darstellbares beschrieben, erklärt oder konkretisiert.50

[...]


1 Hofmann, Werner: Zu kunsthistorischen Problemen der Comic Strips . In: Zimmermann, Hans Dieter (Hrsg.) (1970): Vom Geist der Superhelden. Comic Strips. Zur Theorie der Bildergeschichte. München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 67

2 Stoll, André (1975) : Ast é rix. Das Trivialepos Frankreichs. Köln: Verlag M. DuMont Schauberg.

3 Mounin, Georges (1967): Die Ü bersetzung. Geschichte, Theorie, Anwendung. München: Nymphenburger Verlagshandlung GmbH, 135

4 Vgl. Kaindl, Klaus (2004): Ü bersetzungswissenschaft im interdisziplin ä ren Dialog. Am Beispiel der Comic ü bersetzung. Tübingen: Stauffenburg Verlag, 87f.

5 Schwarz, Alexander (1989): COMICS ü bersetzen- besonders ins Deutsche und besonders in der Schweiz. Lausanne: CTL, 43

6 Vgl. Kaindl, Klaus (2004): Ü bersetzungswissenschaft im interdisziplin ä ren Dialog. Am Beispiel der Comic ü bersetzung. Tübingen: Stauffenburg Verlag, 73

7 Vgl. Kaindl, Klaus (2004): Ü bersetzungswissenschaft im interdisziplin ä ren Dialog. Am Beispiel der Comic ü bersetzung . Tübingen: Stauffenburg Verlag, 92

8 Grassegger, Hans (1985): Sprachspiel und Ü bersetzung. Eine Studie anhand der Comic-Serie Asterix . Tübingen: Stauffenburg-Verlag, 12

9 Vgl. Grassegger, Hans (1985): Sprachspiel und Ü bersetzung. Eine Studie anhand der Comic-Serie Asterix. Tübingen: Stauffenburg-Verlag, 11

10 Vgl. Grassegger, Hans (1985): Sprachspiel und Ü bersetzung. Eine Studie anhand der Comic-Serie Asterix. Tübingen: Stauffenburg-Verlag, 11

11 Kaindl, Klaus (2004): Ü bersetzungswissenschaft im interdisziplin ä ren Dialog. Am Beispiel der Comic ü bersetzung. Tübingen: Stauffenburg Verlag, 93

12 Vgl. Würstle, Regine: Ä quivalenzprobleme bei der Ü bersetzung multimedialer Texte. Zur Ü bersetzung der Comics Les Frustr é s von Claire Bret é cher. In: Schmitt, Christian (Hrsg.) (1991): Neue Methoden der Sprachmittlung . Wilhelmsfeld: Gottfried Egert Verlag, 162

13 Würstle, Regine: Ä quivalenzprobleme bei der Ü bersetzung multimedialer Texte. Zur Ü bersetzung der Comics Les Frustr é s von Claire Bret é cher. In: Schmitt, Christian (Hrsg.) (1991): Neue Methoden der Sprachmittlung . Wilhelmsfeld: Gottfried Egert Verlag, 163

14 Spillner, Bernd: Semiotische Aspekte der Ü bersetzung von Comics-Texten . In: Wilss, Wolfram (Hrsg.) (1980): Semiotik und Ü bersetzen . Tübingen: Gunter Narr Verlag, 76

15 Vgl. Spillner, Bernd: Semiotische Aspekte der Ü bersetzung von Comics-Texten . In: Wilss, Wolfram (Hrsg.) (1980): Semiotik und Ü bersetzen . Tübingen: Gunter Narr Verlag, 83

16 Vgl. Spillner, Bernd: Semiotische Aspekte der Ü bersetzung von Comics-Texten . In: Wilss, Wolfram (Hrsg.) (1980): Semiotik und Ü bersetzen . Tübingen: Gunter Narr Verlag, 83f.

17 Kaindl, Klaus (2004): Ü bersetzungswissenschaft im interdisziplin ä ren Dialog. Am Beispiel der Comic ü bersetzung. Tübingen: Stauffenburg Verlag, 114

18 Dolle-Weinkauff, Bernd (1990): Comics. Geschichte einer popul ä ren Literaturform in Deutschland seit 1945. Weinheim: Beltz Verlag, 334

19 Vgl. Kaindl, Klaus (2004): Ü bersetzungswissenschaft im interdisziplin ä ren Dialog. Am Beispiel der Comic ü bersetzung. Tübingen: Stauffenburg Verlag, 115

20 Vgl. Kaindl, Klaus (2004): Ü bersetzungswissenschaft im interdisziplin ä ren Dialog. Am Beispiel der Comic ü bersetzung. Tübingen: Stauffenburg Verlag, 115f.

21 Vgl. Schmitt, Peter A.: Comics und Cartoons: (k)ein Gegenstand der Ü bersetzungswissenschaft? In: Drescher, Horst W. (Hrsg.) (1997): Transfer. Ü bersetzen - Dolmetschen - Interkulturalit ä t. Frankfurt am Main: Peter Lang, 619

22 Vgl. Schmitt, Peter A.: Comics und Cartoons: (k)ein Gegenstand der Ü bersetzungswissenschaft? In: Drescher, Horst W. (Hrsg.) (1997): Transfer. Ü bersetzen - Dolmetschen - Interkulturalit ä t. Frankfurt am Main: Peter Lang, 636; Vgl. Schwarz, Alexander (1989): COMICS ü bersetzen besonders ins Deutsche und besonders in der Schweiz. Lausanne: CTL, 12

23 Schmitt, Peter A.: Comics und Cartoons: (k)ein Gegenstand der Ü bersetzungswissenschaft? In: Drescher, Horst W. (Hrsg.) (1997): Transfer. Ü bersetzen - Dolmetschen - Interkulturalit ä t. Frankfurt am Main: Peter Lang, 636

24 Vgl. Schmitt, Peter A.: Graphische Literatur, Comics . In: Snell-Hornby, Mary (Hrsg.) (1998): Handbuch Translation . Tübingen: Stauffenburg-Verlag, 266

25 Kaindl, Klaus (2004): Ü bersetzungswissenschaft im interdisziplin ä ren Dialog. Am Beispiel der Comic ü bersetzung. Tübingen: Stauffenburg Verlag, 123

26 Vgl. Kaindl, Klaus (2004): Ü bersetzungswissenschaft im interdisziplin ä ren Dialog. Am Beispiel der Comic ü bersetzung. Tübingen: Stauffenburg Verlag, 178f.

27 Kaindl, Klaus (2004): Ü bersetzungswissenschaft im interdisziplin ä ren Dialog. Am Beispiel der Comic ü bersetzung. Tübingen: Stauffenburg Verlag, 87

28 Kaindl, Klaus (2004): Ü bersetzungswissenschaft im interdisziplin ä ren Dialog. Am Beispiel der Comic ü bersetzung. Tübingen: Stauffenburg Verlag, 192

29 Vgl. Kaindl, Klaus (2004): Ü bersetzungswissenschaft im interdisziplin ä ren Dialog. Am Beispiel der Comic ü bersetzung. Tübingen: Stauffenburg Verlag, 259ff.

30 Vgl. Kaindl, Klaus (2004): Ü bersetzungswissenschaft im interdisziplin ä ren Dialog. Am Beispiel der Comic ü bersetzung. Tübingen: Stauffenburg Verlag, 203

31 Vgl. Schmitt, Peter A.: Graphische Literatur, Comics . In: Snell-Hornby, Mary (Hrsg.) (1998): Handbuch Translation . Tübingen: Stauffenburg-Verlag, 266

32 Vgl. Krafft, Ulrich (1978): Comics lesen. Untersuchungen zur Textualit ä t von Comics. Stuttgart: Klett-Cotta, 45ff.; Vgl. Kaindl, Klaus (2004): Ü bersetzungswissenschaft im interdisziplin ä ren Dialog. Am Beispiel der Comic ü bersetzung. Tübingen: Stauffenburg Verlag, 203ff.

33 Vgl. Krafft, Ulrich (1978): Comics lesen. Untersuchungen zur Textualit ä t von Comics. Stuttgart: Klett-Cotta, 43ff.; Vgl. Kaindl, Klaus (2004): Ü bersetzungswissenschaft im interdisziplin ä ren Dialog. Am Beispiel der Comic ü bersetzung. Tübingen: Stauffenburg Verlag, 210ff.

34 Vgl. Krafft, Ulrich (1978): Comics lesen. Untersuchungen zur Textualit ä t von Comics. Stuttgart: Klett-Cotta, 40ff.; Vgl. Kaindl, Klaus (2004): Ü bersetzungswissenschaft im interdisziplin ä ren Dialog. Am Beispiel der Comic ü bersetzung. Tübingen: Stauffenburg Verlag, 207

35 Schopp, Jürgen F.: Typographie und Layout. In: Snell-Hornby, Mary (Hrsg.) (1998): Handbuch Translation . Tübingen: Stauffenburg-Verlag, 200

36 Schopp, Jürgen F.: Typographie und Layout. In: Snell-Hornby, Mary (Hrsg.) (1998): Handbuch Translation . Tübingen: Stauffenburg-Verlag, 200f.; Vgl. Fischer, Hervé: Ecriture phon é thique et pictogrammes dans les bandes dessin é es. In : Silbermann, Alphons/Dyroff, H.-D. (Hrsg.) (1986): Comics and Visual Culture. Research Studies from ten Countries. La Bande Dessin é e et la culture visuelle. Travaux de recherche r é alis é s dans dix pays. Comics und visuelle Kultur. Forschungsbeitr ä ge aus zehn L ä ndern. München : K.G.Saur, 226

37 Krieger, Jolanta (2003): Paraverbale Ausdr ü cke als Gestaltungsmittel der Textsorte Comic am Beispiel der Reihe Asterix. Lublin: Lubelskie Towarzystwo Naukowe, 27

38 Vgl. Fischer, Hervé: Ecriture phon é thique et pictogrammes dans les bandes dessin é es . In : Silbermann, Alphons/Dyroff, H.-D. (Hrsg.) (1986): Comics and Visual Culture. Research Studies from ten Countries. La Bande Dessin é e et la culture visuelle. Travaux de recherche r é alis é s dans dix pays. Comics und visuelle Kultur. Forschungsbeitr ä ge aus zehn L ä ndern . München : K.G.Saur, 225; Vgl. Eisner, Will (2004): Comics and Sequential Art. Principles & Practice of the World ’ s Most Popular Art Form. Florida: Poorhouse Press, 44f., 51f. und 59; Vgl. McCloud, Scott (1994): Comics richtig lesen. Hamburg: Carlsen Verlag GmbH, 126-130 und 142-145

39 Vgl. Krafft, Ulrich (1978): Comics lesen. Untersuchungen zur Textualit ä t von Comics. Stuttgart: Klett-Cotta, 89f.

40 Vgl. Weigl, Johann et al (1982): COMICS und was dahintersteckt. Unterrichtsmodell e. Graz: Landesjugendreferat der Steiermärkischen Landesregierung, 23; Vgl. McCloud, Scott (1994): Comics richtig lesen. Hamburg: Carlsen Verlag GmbH, 118f.

41 Vgl. Weigl, Johann et al (1982): COMICS und was dahintersteckt. Unterrichtsmodell e. Graz: Landesjugendreferat der Steiermärkischen Landesregierung, 22f.; Vgl. Krafft, Ulrich (1978): Comics lesen. Untersuchungen zur Textualit ä t von Comics. Stuttgart: Klett-Cotta, 89f.; Vgl. Gubern, Román / Moliterni, Claude (1978): Comics. Kunst und Konsum der Bildergeschichten . Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, 52f.

42 Vgl. Krafft, Ulrich (1978): Comics lesen. Untersuchungen zur Textualit ä t von Comics. Stuttgart: Klett-Cotta, 101ff.

43 Vgl. Schmitt, Peter A.: Comics und Cartoons: (k)ein Gegenstand der Ü bersetzungswissenschaft? In: Drescher, Horst W. (Hrsg.) (1997): Transfer. Ü bersetzen - Dolmetschen - Interkulturalit ä t. Frankfurt am Main: Peter Lang, 632

44 Schmitt, Peter A.: Comics und Cartoons: (k)ein Gegenstand der Ü bersetzungswissenschaft? In: Drescher, Horst W. (Hrsg.) (1997): Transfer. Ü bersetzen - Dolmetschen - Interkulturalit ä t. Frankfurt am Main: Peter Lang, 634

45 Vgl. Schmitt, Peter A.: Comics und Cartoons: (k)ein Gegenstand der Ü bersetzungswissenschaft? In: Drescher, Horst W. (Hrsg.) (1997): Transfer. Ü bersetzen - Dolmetschen - Interkulturalit ä t. Frankfurt am Main: Peter Lang, 634; Vgl. Schmitt, Peter A.: Graphische Literatur, Comics . In: Snell- Hornby, Mary (Hrsg.) (1998): Handbuch Translation . Tübingen: Stauffenburg-Verlag, 267

46 Vgl. Schmitt, Peter A.: Comics und Cartoons: (k)ein Gegenstand der Ü bersetzungswissenschaft? In: Drescher, Horst W. (Hrsg.) (1997): Transfer. Ü bersetzen - Dolmetschen - Interkulturalit ä t. Frankfurt am Main: Peter Lang, 632-635; Vgl. Vgl. Schmitt, Peter A.: Graphische Literatur, Comics . In: Snell-Hornby, Mary (Hrsg.) (1998): Handbuch Translation . Tübingen: Stauffenburg-Verlag, 267

47 Vgl. Kaindl, Klaus (2004): Ü bersetzungswissenschaft im interdisziplin ä ren Dialog. Am Beispiel der Comic ü bersetzung. Tübingen: Stauffenburg Verlag, 219

48 Vgl. Kaindl, Klaus (2004): Ü bersetzungswissenschaft im interdisziplin ä ren Dialog. Am Beispiel der Comic ü bersetzung. Tübingen: Stauffenburg Verlag, 231ff.

49 Vgl. Kaindl, Klaus (2004): Ü bersetzungswissenschaft im interdisziplin ä ren Dialog. Am Beispiel der Comic ü bersetzung. Tübingen: Stauffenburg Verlag, 231f.; Vgl. Krieger, Jolanta (2003): Paraverbale Ausdr ü cke als Gestaltungsmittel der Textsorte Comic am Beispiel der Reihe Asterix. Lublin: Lubelskie Towarzystwo Naukowe, 205f.

50 Vgl. Kaindl, Klaus (2004): Ü bersetzungswissenschaft im interdisziplin ä ren Dialog. Am Beispiel der Comic ü bersetzung. Tübingen: Stauffenburg Verlag, 244ff.; Vgl. Krieger, Jolanta (2003): Paraverbale Ausdr ü cke als Gestaltungsmittel der Textsorte Comic am Beispiel der Reihe Asterix. Lublin: Lubelskie Towarzystwo Naukowe, 201f.

Details

Seiten
81
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783656129257
ISBN (Buch)
9783656130260
Dateigröße
4.5 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v188963
Institution / Hochschule
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck – Translationswissenschaft
Note
sehr gut
Schlagworte
Comics; Asterix; Obelix; Übersetzung; linguistische Sichtweise; Comicübersetzung; semiotische Ansätze; Übersetzungswissenschaft; literaturwissenschaftlich; deskriptiv; funktional; visuelle Elemente; bildliche Elemente; Typographie; sprachliche Ebene; Titel; Etiketten; Erzähltexte; Sprechblasen; Denkblasen; Einzelphänomene; paraverbale Ausdrücke; Namen; Sprachspiele; Lieder; historische Elemente; kulturelle Elemente; Anspielungen; Akzente; Dialekte;

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Titel: Spezifika der Translation von Comics