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Ein Blick auf die Entwicklung und Zukunftsperspektive der Privatsphäre

Diplomarbeit 2012 38 Seiten

Medien / Kommunikation - Forschung und Studien

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Begriff Privatsphäre im Wandel der Zeit
2.1 Geschichte bis zum Ende des 19. Jahrhunderts
2.1.1 Theorien und Definitionen der Privatsphäre
2.2 Privatsphäre im 19. und 20. Jahrhundert

3. Datensammlung und Überwachung
3.1 Datensammlung - Definition und Begriff
3.2 Ausgangspunkt
3.3 Auswirkungen
3.3.1 Vorteile durch gespeicherte Daten
3.3.2 Auswirkungen auf die Privatsphäre
3.3.2.1 Überwachung - Das staatliche Panopticon

4. Privatsphäre heute und in der Zukunft

5. Schutzmöglichkeiten
5.1 Veränderung der Auffassung von Privatsphäre
5.2 Schutz der Privatsphäre
5.3 Gesetzliche Datenschutzrichtlinien
5.4 Technische Möglichkeiten
5.5 Gesellschaftliche Möglichkeiten

6. Fazit

7. Quellenverzeichnis

7.1 Literatur

7.2 Onlinequellen

1. Einleitung

Die technologischen Entwicklungen der letzten 50 Jahre haben es der Menschheit ermöglicht, Informationen immer schneller an eine breitere Masse und in einem konstant steigenden Umfang zu übertragen. Das Internet ist zu einem Sammelbecken für jedwede Kategorie von Informationen, seien es kulturelle, politische, wissenschaftliche oder auch persönliche, geworden. Mithilfe von neuen technischen Hilfsmitteln wie Laptops, Smartphones und Tablets können wir von quasi jedem Punkt auf der Welt zu jeder Zeit auf diese Informationen zugreifen.

Dadurch hat sich in den letzten Jahren der Trend entwickelt, auch immer mehr persönliche Inhalte und Daten in die unendlichen Weiten des Internets zu übertragen.

Wir bloggen unsere neuesten Gedanken zu politischen Entwicklung in Ägypten oder über unseren letzten Urlaub. Wir haben online Profile bei Facebook und Twitter, bei denen wir unsere aktuellsten Gedanken und Informationen mit unseren Freunden und der Welt teilen. Auf youtube laden wir selbstgemachte Videos hoch und ein großer Teil der Artikel im Internet hat eine Kommentarfunktion, mithilfe derer wir diesen mit jedem beliebigen Menschen auf der Erde diskutieren können. Durch die Nutzung von Cloud- Services wie Gmail, Google Docs, Dropbox oder Flickr speichern wir unsere persönlichen Daten auf zentralen Servern im Internet und können so von jedem internetfähigen Gerät global darauf zugreifen.

Auch in den nicht-virtuellen Bereichen nimmt die Sammlung und Speicherung von Informationen durch die steigende Speicherkapazität und Vereinfachung der Verwaltung zu. Wirtschaftsunternehmen speichern alle Arten von Kundendaten, Krankenkassen sammeln über die eCard Krankenakten ihrer Mitglieder und durchgehende Kameraüberwachung wird an immer mehr Orten üblich und auch akzeptiert.

Doch was bedeutet diese Entwicklung für unsere Privatsphäre? Wir verlieren zunehmend den Überblick, wer welche unserer Daten wo speichert und die Verbreitung von privaten Informationen lässt sich immer schwerer kontrollieren oder eindämmen. Oft geschieht dies auch auf illegalem Wege durch die immer häufiger werdenden Hackerangriffe auf Datenbanken, durch die Unbefugte selbst zu passwortgeschützten Informationen Zugang bekommen können, doch genauso oft erteilen wir Unternehmen freiwillig im Austausch für die Nutzung ihrer Produkte oder Services die Erlaubnis, frei über die von uns bereitgestellten Informationen zu verfügen.

Geben wir dadurch nicht unsere Privatsphäre auf, einen der wichtigsten Aspekte von Freiheit. Oder hat sich unser Verständnis dieser Sphäre einfach verändert?

Im ersten Teil dieser Arbeit möchte ich untersuchen, wo die Ursprünge der Privatsphäre liegen und wie sie sich über die Jahrhunderte entwickelt hat. Darauf folgend soll untersucht werden, wie groß der Einfluss der allgegenwärtigen Datensammlung von staatlicher und wirtschaftlicher Seite auf dieses Gut der Freiheit ist und welche Auswirkungen und Probleme dadurch entstanden sind und noch entstehen können.

Im abschließenden Teil sollen schließlich Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie die Privatsphäre wieder mehr zu einer persönlichen Freiheit gemacht werden kann, die es ermöglicht das eigene Leben frei von Einblicken und Zwängen von außen zu gestalten.

2. Der Begriff Privatsphäre im Wandel der Zeit

Private und öffentliche Bereiche sind seid der Antike untrennbar miteinander verbunden und es ist bis zur altgriechischen Gesellschaft zurückzuverfolgen wie sich die Beziehung zwischen diesen beiden Sphären entwickelt hat.[1] Im ersten Abschnitt dieser Arbeit werde ich einen Überblick über die Entwicklung dieser beiden Sphären geben und untersuchen, welche gesellschaftlichen Theorien im Laufe der Zeit entstanden sind.

2.1 Geschichte bis zum Ende des 19. Jahrhunderts

„Bereits in den griechischen Stadtstaaten entwickelten sich zwei voneinander klar geschiedene Seinsordnungen heraus, eine private und eine öffentliche. Die private Ordnung des Hauses (oikos) bildete dabei den Gegenpart zur öffentlich politischen Sphäre des Marktplatzes (agora)“[2] Dabei sahen die Griechen die Öffentlichkeit als „ein Reich der Freiheit und der Stetigkeit“[3], die Privatsphäre des Hauses aber eher als einen Ort der „Notwendigkeit und der Vergänglichkeit“[4] in dem die Reproduktion des Lebens, die Arbeit der Sklaven und die Dienste der Frauen von statten gingen.[5] Der Bürger, der also im Privaten ein Herrscher über Frau, Kinder und Sklaven war, bewegte sich in der Öffentlichkeit als einer unter Gleichwertigen, wo er seine Position selbst definieren musste. Schon hier erkennt man, dass das Auftreten in der Öffentlichkeit zum sofortigen Aufbau eines Images, eines bewusst nach außen transportierten Bild von sich selbst, führt.

Im römischen Reich wurde diese Zweiteilung weiter fortgesetzt. „Aus dem Lateinischen stammt auch der Begriff der Privatheit“[6] Das Wort „privatus“ bezeichnete den Bürger in einem Zustand, in dem er sich nicht politisch betätigte und der öffentlichen Beobachtung entzogen war.[7]

Obwohl dieser Gegensatz von öffentlich und privat auch im Mittelalter gebräuchlich war, sieht Habermas Indizien dafür, „dass es einen Gegensatz zwischen Öffentlichkeit und Privatsphäre nach antikem (oder modernen) Modell nicht gegeben hat“[8] Er begründet dies anhand der Verfügungsgewalt des Hausherren im Mittelalter im Vergleich zu derer des römischen pater familias, der wesentlich mehr Handlungsfreiheit inne hatte als sein mittelalterliches Gegenstück.[9] Der Hausherr im Mittelalter hatte zwar die Entscheidungsgewalt über sein Haus und seine Familie, doch war er nicht gleichwertig mit den Grund- oder Lehnsherren, die die tatsächliche Verfügungsgewalt über alles auf ihrem Grund innehatten und deren Eigentum er quasi war. Im Rom der Antike dagegen war der pater familias Herr über sein Haus, den Boden auf dem es Stand und wurde dadurch in den öffentlichen Sphäre des Marktplatzes in politischen oder ähnlichen Diskussionen als gleichwertig zu anderen Bürgern anerkannt.

Ab dem 16. Jahrhundert, als durch aufkommende kapitalistische Elemente das feudale Herrschaftssystem von einem bürokratischen Steuerstaat abgelöst wurde, entwickelte sich auch eine Neudefinition der Trennung von privatem und öffentlichem Raum ähnlich dem antiken Vorbild. Durch die geringer werdenden feudalistischen Zwänge entstanden mehr und mehr freie Märkte. Diese neue Wirtschaftssystem führte zu einem enormen Bevölkerungsanstieg in Großstädten deren Komplexität das Zusammenleben in entscheidender Weise änderte.[10] „Die Privatsphäre erlebte ihre Geburtsstunde deshalb in der Großstadt, weil die Kontrolle über die öffentliche Selbstdarstellung für das wirtschaftliche und gesellschaftliche Fortkommen, aber auch zur Wahrung des individuellen Bedürfnisses nach psychischer Integrität immer wichtiger wurde.“[11]

„Ende des 17. Jahrhunderts nahm das Gegensatzpaar »public« und »private« immer mehr den Sinn an, in dem wir es heute benutzen. »Öffentlich« bedeutete »dem prüfenden Blick von jedermann zugänglich«, während als »privat« ein abgeschirmter, durch Familie und enge Freunde begrenzter Lebensbereich bezeichnet wurde.[12]

In dieser Epoche bestand ein Gleichgewicht zwischen der Öffentlichkeit, in der sich der Mensch schuf und dem Privaten, in dem er sich verwirklichte, das bis zum Ende des 18. Jahrhunderts anhielt.[13] Der Raum des Öffentlichen wird also definiert als ein Bereich in dem ein Bild geschaffen wird, in dem sich das Individuum präsentiert; während der private Raum vor allem dem Rückzug, der Verwirklichung dessen was nicht zu diesem präsentierten Bild passt, dient. Dabei muss es sich nicht zwangsläufig um gesellschaftlich nicht akzeptierte extreme Verhaltensweisen handeln, dieser Rückzug beginnt schon bei einem knallharten Geschäftsmann, der in seinem Privatleben ein fürsorglicher Familienvater ist.

2.1.1 Theorien und Definitionen der Privatsphäre

Im Laufe des Mittelalters entstanden zahlreiche gesellschaftliche Theorien in denen das moderne Verständnis der Privatsphäre begründet ist.

In seinem Buch „Privatsphäre“ geht Maximilian Hotter davon aus, dass dies vor allem die Theorien von Hobbes, Locke, Montesquieu, Kant und Miller sind[14], deren für den Bereich Privatsphäre relevanten Teile im Folgenden vorgestellt werden sollen.

Nach Hotter bedarf es zu einem friedlichen Zusammenleben der Gesellschaft in Hobbes Leviathan einer „ordnenden Institution“[15], deren Ernennung vom Volk selbst ausginge, da es nach einer Ordnung und Sicherung der inneren und äußeren Verhältnisse strebe. Dieser Herrscher ist für die Aufstellung von Gesetzen und gesellschaftlichen Grenzen sowie deren Einhaltung verantwortlich, seine Machtbefugnisse sind dabei aber durch einen Gesellschaftsvertrag begrenzt, doch innerhalb dieser Grenzen ist er dem Volk keinerlei Rechenschaft schuldig. Außerhalb dieser Gesetze hat jedes Individuum die Möglichkeit frei und geleitet durch die eigenen Interessen zu handeln.

Damit, so Hotter, hatte Hobbes als Erster die Theorie der negativen Freiheit begründet, dies bedeutet die Freiheit von Zwängen, also von Verpflichtungen befreit zu sein, etwas zu tun, dass dem eigenen Willen widerspricht.[16]

In Lockes Theorien sieht Hotter einer Fortsetzung diese Konzepts, da er „als einer der Ersten die liberalen Freiheiten der Autonomie und des Privateigentums klar formuliert.“[17] Der Staat könne kein „Seelenheil“ bei seinen Bürgern erzwingen und öffentliche Zwänge sollten nur zum Schutze von bürgerlichen Interessen eingesetzt werden. „Unabhängig von den staatlichen Interessen sollte jedermann das tun, wovon er nach eigenem Wissen und Gewissen überzeugt ist“[18]. Hier ist meiner Meinung nach, bereits von der positiven Freiheit die Rede, also der Freiheit zu entscheiden, was innerhalb der gesetzlichen Freiräume getan oder nicht getan werden soll.

In Montesquieus Theorien werden nach Hotter dem Individuum das erste Mal „effektive Rechte verliehen, [...] [die] gegen den Staat durchsetzbar sind“[19]. Außerdem beschreibt er erstmals eine Idee, nach der der Bürger das Recht auf eine Privatsphäre, die der politisch motivierten Überwachung entzogen ist, innehat.[20]

John Stuart Mill befasste sich in seiner Schrift „Über die Freiheit“ genauer mit der negativen Freiheit. Er sieht vor, so Hotter, dass dort, wo der Staat keine Einflussmöglichkeit auf ein Individuum hat, jeder Einzelne frei ist, dass er das tun kann und darf, was für Ihn richtig erscheint. Weder der Staat noch andere Mitbürger dürfen sich in diesen Bereich, in die freie Gestaltung des Privatlebens, einmischen.[21] Doch erkennt Mill, dass allein der Schutz vor der Einmischung des Staates nicht ausreichend ist, er sieht eine große Gefahr in der Einmischung durch die Gesellschaft an sich.

„Schutz gegen die Tyrannei der Behörden ist daher nicht genug, es braucht auch Schutz gegen die Tyrannei des vorherrschenden Meinens und Empfindens, gegen die Tendenz der Gesellschaft, durch andere Mittel als zivile Strafen ihre eigenen Ideen und Praktiken als Lebensregel denen aufzuerlegen, die eine abweichende Meinung haben, die Entwicklung in Fesseln zu schlagen und wenn möglich die Bildung jeder Individualität, die nicht mit dem eigenen Kurs harmoniert, zu verhindern und alle Charaktere, zu zwingen, sich nach ihrem eigenen Modell zu formen.“[22] Er nimmt also an, dass von der Gesellschaft ein enormer Druck ausgeht, sich den Vorstellungen der Mehrheit entsprechend zu verhalten und zu entwickeln, da dem Individuum ansonsten gesellschaftliche Sanktionen und Einschränkungen drohen würden. Aus diesem Grund bedarf es nach Hotter „in liberalen Gesellschaften [...] eines Mechanismus zum Schutz des Einzelnen vor sozialer Kontrolle und dem Druck der öffentlichen Meinung.“[23]

Aus diesen Theorien geht hervor, das es zwei Freiheitsbegriffe gibt: die negative Freiheit, die die Freiheit von, die Freiheit ohne Druck selbst zu entscheiden meint, sowie die positive Freiheit, also die Freiheit zu, die einem ermöglicht die persönlichen Entscheidungen auch in die Tat umzusetzen bzw. die Möglichkeit, die eigenen Meinung tatsächlich auch in der Öffentlichkeit auszusprechen und zu vertreten ohne rechtliche Konsequenzen fürchten zu müssen.

Die Privatsphäre an sich ist in diesem Zusammenhang eine negative Freiheit, da sie dem Individuum das Recht geben soll, frei von Zwängen und Druck der Gesellschaft oder des Staates sein eigenes Leben zu leben und eigene Entscheidungen ohne Einmischung von außen treffen zu können. Innerhalb der Privatsphäre verfügt ein Individuum dann über die positive Freiheit zu entscheiden, was er hier tun oder nicht tun will.

2.2 Privatsphäre im 19. und 20. Jahrhundert

Mit dem Aufkommen des Individualismus im 19. Jahrhundert entstand eine eine immer größer werdende Vermischung von Privatsphäre und Öffentlichkeit. Der Bürger wurde immer mehr und mehr zum passiven Zuschauer, da es zum einen die eigene Persönlichkeit zu schützen galt, um nicht in einem falschen Licht zu erscheinen und zum anderen um Fremde besser beobachten zu können sowie, um Rückschlüsse auf ihren Charakter zu ziehen.[24]

Diese Furcht vor der Öffentlichkeit wurde zudem durch die sich ausbreitende Presse unterstützt, die zu einer geografischen Entgrenzung der Öffentlichkeit und zu einer immer unkontrollierbareren Verbreitung von Informationen führte.[25] „Je 'öffentlicher' die Öffentlichkeit wurde, je größer also der Radius der veröffentlichten Informationen wurde, desto dringender wurde der Schutz der Privatheit.“[26]

Angesichts dieser Entwicklung wurde es für das Individuum immer wichtiger, einen privaten Raum - die Privatsphäre - zu haben, in dem es frei von öffentlicher Beobachtung und Druck die Möglichkeit hatte, es selbst zu sein und eigene Entscheidungen treffen konnte.

[...]


[1] Vgl. Schaar, Peter: Das Ende der Privatsphäre. Der Weg in die Überwachungsgesellschaft. München 2007. S. 19

[2] ebd., S. 19

[3] Habermas, Jürgen: Strukturwandel der Öffentlichkeit. Untersuchungen zu einer Kategorie derbürgerlichen Gesellschaft. MitVorwortzurNeuauflage 1990. Frankfurtam Main 1990. S. 57

[4] ebd., S. 56

[5] Vgl. ebd., S. 56

[6] Schaar, Peter: Das Ende der Privatsphäre. Der Weg in die Überwachungsgesellschaft. München 2007. S. 19

[7] Vgl. ebd., S. 19

[8] Habermas, Jürgen: Strukturwandel der Öffentlichkeit. Untersuchungen zu einer Kategorie derbürgerlichen Gesellschaft. MitVorwortzurNeuauflage 1990. Frankfurtam Main 1990. S. 58

[9] Vgl. ebd., S. 58

[10] Vgl. Hotter, Maximilian: Privatsphäre. Wandel eines liberalen Rechts im Zeitalter des Internets, Frankfurtam Main2011. S. 67

[11] ebd., S. 67

[12] Sennett, Richard: Verfall und Ende des öffentlichen Lebens. Die Tyrannei der Intimität. Frankfurt am Main 1983. S. 29

[13] Vgl. ebd., S. 29-31

[14] Vgl. Hotter, Maximilian: Privatsphäre. Wandel eines liberalen Rechts im Zeitalter des Internets, Frankfurt am Main 2011. S. 14-22

[15] ebd., S. 15

[16] Vgl ebd., S. 15

[17] Hotter, Maximilian: Privatsphäre. Wandel eines liberalen Rechts im Zeitalter des Internets, Frankfurt am Main 2011. S. 17

[18] ebd., S. 17

[19] ebd., S. 17

[20] Vgl. ebd. S. 21

[21] Vgl. ebd. S. 21

[22] Mill, John Stuart: Überdie Freiheit. Stuttgart 1988. S. 10

[23] Hotter, Maximilian: Privatsphäre. Wandel eines liberalen Rechts im Zeitalter des Internets, Frankfurt am Main 2011. S. 21

[24] Vgl Sennett, Richard: Verfall und Ende des öffentlichen Lebens. Die Tyrannei der Intimität. Frankfurtam Main 1983. S. 223

[25] Vgl. Schaar, Peter: Das Ende der Privatsphäre. Der Weg in die Überwachungsgesellschaft. München 2007. S. 20

[26] Vgl. ebd., S. 21

Details

Seiten
38
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656127642
ISBN (Buch)
9783656128847
Dateigröße
550 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v188748
Institution / Hochschule
Merz Akademie - Hochschule für Gestaltung Stuttgart
Note
2,3
Schlagworte
Privatsphäre Datensammlung Überwachung Privat Privacy Schutz Datensammlung Profilbildung Online Datensammlung Offline Datensammlung

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