Lade Inhalt...

Einfluss von Sport auf kognitive Funktionen

Unterschiede zwischen Mannschafts- und Individualsportlern

Forschungsarbeit 2010 28 Seiten

Gesundheit - Sport - Sonstiges

Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Theorie
2.1 Theoretische Vorüberlegungen
2.2 Arbeitsdefinitionen

3 Methode
3.1 Untersuchungsgruppe
3.2 Hypothese
3.3 Beschreibung und Begründung der Messmethoden
3.4 Ablauf
3.5 Verfahren der Datenverarbeitung

4 Ergebnisdarstellung
4.1 Ergebnisse D2 Test
4.2 Ergebnisse Turm von London
4.3 Ergebnisse Labyrinth Test
4.4 Ergebnisse Reaktionstest

5 Diskussion
5.1 Diskussion D2-Test
5.2 Diskussion Turm von London
5.3 Diskussion Labyrinth-Test
5.4 Diskussion Reaktionstest

6 Zusammenfassung, Fazit und Kritik

7 Anhang

1 Einleitung

Der Spruch „Sport ist Mord" dient auch heute noch einigen wenigen bewegungs­unwilligen Menschen als Ausrede. Den meisten Menschen ist jedoch klar, dass Sport einen positiven Einfluss auf ihr Leben hat. Aber wie kann man diesen positi­ven Einfluss beschreiben? Natürlich sind körperliche Gesundheit, Belastbarkeit, Beweglichkeit und Ästhetik auch Zielvorstellungen sportlicher Betätigung, aber Bewegungen sind auch mit vielfältigen physiologischen Prozessen verknüpft, die weit über das rein Körperliche hinaus auf unsere Psyche Einfluss haben. Dass sportliche Betätigung sich sogar positiv auf kognitive Leistungen auswirkt, wurde durch Untersuchungen ebenfalls bestätigt (vgl. Stroth, 2009). Als ich von diesen Ergebnissen hörte, fragte ich mich, ob dieser Einfluss sich nur auf den belegten Zusammenhang zwischen Ausdauerleistung und kurz darauf erbrachter kognitiver Leistung beschränkt, oder ob sich das Trainieren bestimmter sportlicher Anforde­rungen auf den Alltag eines Menschen auswirkt.

Ich habe einige Jahre Tischtennis im Verein gespielt. Mein Trainer sagte mir da­mals, dass dieser Sport genutzt wird, um die Reaktionsfähigkeit zu verbessern und tatsächlich merkte ich im Laufe der Jahre eine Verbesserung dieser Fähigkeit an mir selbst. Im alltäglichen Leben ergaben sich von Zeit zu Zeit Situationen, in denen ich mich über meine eigene Reaktionsgeschwindigkeit wunderte; etwa beim Auffangen von fallen gelassenen Gegenständen. Die Erinnerung dieser Feststel­lungen passte gut zu der Frage, ob sich sportliche Kompetenzen auf Bereiche au­ßerhalb des Sports übertragen. Daher entschloss ich mich dazu, diese Frage zu untersuchen.

In den folgenden Kapiteln möchte ich zunächst die geplante Methode vorstellen. Dazu gehört die Formulierung einer präzisierten Hypothese, eine Beschreibung der Untersuchungsgruppe, die Präsentation und Erklärung der ausgewählten Tests und die Beschreibung der Untersuchung. Im anschließenden Abschnitt wer­den die Ergebnisse dargestellt, die die Grundlage des letzten Kapitels, der Dis­kussion, bilden. Dort wird vor allem geprüft, in wie weit die Ergebnisse für oder gegen die Hypothese sprechen, welche Probleme sich in der Untersuchung erga­ben und welche Erkenntnisse weiterhin gewonnen wurden. Abschließen möchte ich meine Arbeit mit einer kurzen Zusammenfassung über Fragestellung, Ergeb­nisse und Diskussion und kritischen Anmerkungen zur eigenen Untersuchung.

2 Theorie

2.1 Theoretische Vorüberlegungen

Wie bereits in der Einleitung beschrieben, stützten sich meine Forschungsideen auf die Erkenntnisse von u.a. Stroth, der eine verbesserte kognitive Leistung bei zeitlich gering vorgelagerter Ausdauerleistung feststellte. Weiterführend existiert eine vergleichende Untersuchung zwischen Basketballern und Nicht-Sportlern, in der bestätigt wurde, dass kognitive Unterschiede nur in Sportart-bezogenen Berei­chen feststellbar sind (vgl. Furley/Memmert 2010, 5). Diese Erkenntnis möchte ich in meiner Untersuchung nutzen. Wenn ich zeigen kann, dass sich die kognitiven Leistungen von Menschen, die unterschiedliche Sportarten betreiben, in den für die jeweilige Sportart relevanten Bereichen unterscheiden, könnte man daraus die These ableiten, dass durch Sport die Leistung in spezifischen kognitiven Berei­chen verbessert werden kann.

Im Rahmen des zu dieser Arbeit gehörenden Seminars „Was Sport im Kopf - bewegt" haben wir in den ersten Sitzungen Anforderungsprofile verschiedener Sportarten erstellt. Hierbei stellten wir fest, dass sich mehrere Sportarten zu einer Gruppe ähnlicher Anforderungsprofile zusammenfassen lassen. Weiterhin wurde deutlich, dass sich die Profile von Mannschafts- und Individualsportlern deutlich voneinander unterschieden.[1] Daher entschloss ich mich in meiner Untersuchung nach diesen beiden Kategorien (evtl. noch einer dritten Kategorie dazwischen) zu differenzieren.

Auch für die Auswahl der kognitiven Fähigkeiten nutzte ich die erarbeiteten Anfor­derungsprofile. Diese sollten in den Untersuchungsgruppen möglichst unterschied­lich ausgeprägt sein. Ich entschied mich für vier Fähigkeiten, wobei die erste als Grundvoraussetzung für andere kognitive als auch sportliche Fähigkeiten angese­hen werden kann. Im Folgenden sollen die vier Fähigkeiten erläutert und definiert werden.

2.2 Arbeitsdefinitionen

Konzentrationsfähigkeit / Aufmerksamkeit

Für den Begriff „Konzentration" gibt es die verschiedensten Definitionen. Schmidt- Atzert, Büttner und Bühner z.B. verstehen darunter die „Fähigkeit, unter Bedin­gungen schnell und genau zu arbeiten, die das Erbringen einer Leistung norma­lerweise erschweren".[2] Das Problem an dieser Definition ist der Aspekt der er­schwerten Bedingungen, denn normalerweise werden bei solchen Tests möglichst ideale Bedingungen gefordert, wie ein ruhiges Umfeld, genug Licht, etc. Wichtig für meine Definition ist, und dies entspricht Umfragen zu Folge auch dem Alltags­verständnis von Konzentration, die Fokussierung auf fehlerfreies statt schnelles Arbeiten.[3] Zu meiner Untersuchung passt eher die Definition von Brickenkamp, der Konzentration versteht als eine leistungsbezogene und fokussierende Reizselekti­on. Konzentration sei die Fähigkeit, spezielle aufgabenrelevante Reize selektiv, d.h. unter Ausblendung irrelevanter Reize, dauerhaft zu beachten und diese schnell und korrekt zu analysieren.[4]

Wichtig zu erwähnen ist noch, dass Konzentrationstests so konzipiert werden soll­ten, dass keine anderen Einflüsse wie etwa Lesetempo oder Rechenfertigkeiten in die Ergebnisse mit einfließen, d.h. es muss um einfache, für alle Menschen einer zu untersuchenden Gruppe gleichbekannte Dinge gehen.[5]

Auch bei der Unterscheidung der Begriffe Konzentration und Aufmerksamkeit gibt es unterschiedliche Meinungen. Mierke war der Ansicht, dass Konzentration wil­lentlich sei und demnach das Beachten von Reizen keine Konzentrationsleistung darstelle, sondern als generelle Aufmerksamkeit gelte. Konzentration sei jedoch dazu notwendig, Reize zu ignorieren, da dies einer Willensanstrengung bedürfe.[6] Planungsfähigkeit /Strategie/Taktik

Unter Planungsfähigkeit versteht man die Fähigkeit, einen gedachten Entwurf ziel­gerichteter Handlungen unter Berücksichtigung einschränkender Randbedingun­gen wie z.B. Raum, Zeit, Material und Logik zu entwickeln, der den aktuellen Kenntnissen und Fertigkeiten entspricht.[7]

Im Sport findet man Planungsfähigkeit im Bereich von Strategie und Taktik wieder. Dabei ist der wesentliche Unterschied, dass in einer Strategie Änderungen und Anpassungen an spezifische Situationen erlaubt sind, während ein Plan so ausge­führt wird, wie er entworfen wurde.[8] Auch der Begriff Taktik, vom griechischen

„taktiké" abgeleitet, umfasst planvolle Einzelschritte im Rahmen einer Strategie. Strategie wiederum kann als Entwurf verstanden werden, nach dem Handelnde in Interaktion mit anderen versuchen, ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Ursprünglich wurde hiermit die Kunst der Kriegsführung beschrieben.[9] Weiterhin gehört zur Tak­tik im Sport, sein Handeln zu jedem Zeitpunkt so auf das Verhalten des Gegners einstellen zu können, dass Vorteile beim Erreichen des Wettkampfziels entstehen. Neben diesen spontanen Reaktionen, die unmittelbar das Geschehen beeinflus­sen, werden außerdem längerfristige strategische Überlegungen mit einbezogen.[10] Wichtig für die folgende Untersuchung ist die deutliche Differenz der taktischen Ausprägung zwischen Mannschafts- und Individualsportlern, bei der zwei Aspekte auszumachen sind. Neben der Struktur des Wettkampfes ist dies vor allem die Auseinandersetzung mit dem Gegner. Hier wird unterschieden zwischen Sportar­ten mit direktem körperlichen Kontakt (Kampfsport, Sportspiele wie Fußball, Rug­by, etc.), Sportarten ohne direkten körperlichen Kontakt (Sportspiele wie Volley­ball, Tennis, etc.), Sportarten mit direktem Leistungsvergleich, in denen nebenei­nander gekämpft wird (z.B. Lauf-, Schwimm- und Raddisziplinen) und Sportarten mit direktem Leistungsvergleich anhand von Messwerten (z.B. Sprung- und Wurf­disziplinen, Kunstturnen, etc.). Parallel zur Reduktion des Gegnerkontakts nimmt auch die Bedeutung von taktischen Elementen ab.[11] Daraus folgerte ich eine hö­here Auseinandersetzung mit taktischen Elementen bei Mannschaftssportlern als bei Individualsportlern. Hierbei ist weiterhin zu betonen, dass der Kampfsportbe­reich deutlich aus diesem Schema auszuklammern ist und man auch innerhalb der Kategorie Mannschaftssportler differenzieren kann. Z.B. treten bei einem großen Sportspiel wie Handball mehr taktische Elemente auf als bei der Rückschlagsport­art Tennis.

Räumliche Orientierung

Orientierungsfähigkeit befähigt uns, durch visuell und kinästhetisch erfasste Reize Bewegungen des Körpers in Raum und Zeit zu erfassen und zielgerichtet auszu­führen.[12] Im Sport bezieht sich dies auf Spielfelder, Turngeräte und bewegliche Objekte wie Bälle, Gegner oder Mitspieler. Die Anforderungen der einzelnen Sportarten und die notwendigen motorischen Aktionen zur Veränderung der Posi­tion sind sehr unterschiedlich. In Spielsportarten existiert ein relativ großer Hand­lungsraum (Spielfeld), in dem es mehrere Aspekte, wie z.B. Gegner, Mitspieler und Spielgeräte, zu berücksichtigen gilt. In den sich fortwährend verändernden Spielsituationen kommt es vor allem darauf an, Bewegungshandlungen zeitlich präzise auszuführen (z.B. Treffen eines fliegenden Balls, Doppelpass). Dieser As­pekt ist uns allen als „Timing" bekannt. Eine vollkommen andere Art der Orientie­rung ist vor allem beim Geräteturnen wichtig. Hier werden z.B. an feststehenden Geräten komplexere Lageveränderungen des Körpers ausgeführt z.B. Drehungen um alle drei Körperachsen.[13]

Im Alltag begegnet uns Orientierungsfähigkeit jeden Tag. Bei der Suche nach Ad­ressen spricht man von Orientieren, beim Gehen in der Fußgängerzone sorgt un­ser Orientierungssinn dafür, dass man keine anderen Menschen anrempelt und sich in einem großen Kaufhaus zurechtfindet.

Reaktionsfähigkeit

Reaktionsfähigkeit wird i.a. definiert als die Fähigkeit, auf Umweltreize möglichst schnell und zielgerichtet mit der Ausführung einer motorischen Aktion zu reagie­ren.[14] Diese Reize werden akustisch, optisch oder taktil erfasst.[15] Dabei werden verschiedene Arten unterschieden. Vor allem bei Individualsportarten reagiert der Sportler auf ein meist akustisches Signal mit einem festgelegten Bewegungsablauf (Leichtathletik, Schwimmen). Dies nennt man einfache Reaktion. Wenn hingegen beim Auftreten einzelner Reize mehrere Handlungsalternativen möglich sind, z.B. wenn ein Sportler auf ein Hindernis trifft und sich entscheiden muss, wie er dies überquert, wird von einer Wahlreaktion gesprochen. In Sportspielen hingegen kommt es häufig dazu, dass man aus einer Vielzahl von Reizen einen bestimmten auswählen muss, der für die Bewegungsentscheidung relevant ist. Wenn also in einer Situation nicht nur ein einziges Signal, sondern mehrere Signale auftreten und man das relevante filtern und sich dann für eine Handlungsalternative ent­scheiden muss, spricht man von einer komplexen motorischen Reaktion. Die Reize in diesen Prozessen sind bspw. Tor, Gegner, Mitspieler etc. Bei der kom­plexen Reaktion kommt es, anders als bei Einfach- und Wahlreaktion, zu einem kognitiven Prozess.[16]

Auch im Bereich von Alltag und Arbeit spielt Reaktionsfähigkeit eine große Rolle. Ob im Straßenverkehr, im Haushalt oder im Betrieb, die korrekte Verarbeitung von Umweltreizen und die Entscheidung zu einer möglichst angemessenen motori­schen Aktion sowie deren zeitlich passende Ausführung, ist Grundlage unseres Lebens.[17]

3 Methode

3.1 Untersuchungsgruppe

Bei der Suche nach Versuchspersonen entstand nach anfänglicher Ratlosigkeit die Idee, Schülerinnen und Schüler (im Folgenden SuS) aus der Schule, an der ich gerade mein Fachpraktikum in Sport absolvierte, anzusprechen. Hierbei stellte sich zunächst die Frage, wie lange man eine Sportart ausüben müsse, bis sich Ef­fekte auf den Alltag nachweisen lassen und somit ab welchem Alter man die not­wendige Kategorisierung vornehmen kann. Um eventuelle Zuordnungsschwierig­keiten zu vermeiden, entschied ich mich dazu, nach Möglichkeit SuS aus der Oberstufe anzusprechen und fand im zwölften Jahrgang viele Interessierte. Da in dieser Gruppe nicht alle SuS volljährig waren, musste ich einen Informationsbrief[18] verfassen, der Eltern und SuS über die Untersuchung informierte und ggf. das Einverständnis der Eltern einholte.

Insgesamt untersuchte ich zwölf Probanden, von denen drei weiblich und 8 männ­lich sind. Das Alter der Versuchspersonen (VP) lag zwischen 16 und 31 Jahren, wobei die Lehrerin mit 31 Jahren eine altermäßige Ausnahme darstellte und die restlichen VPs zwischen 16 und 19 Jahren alt waren. Ebenfalls mit Ausnahme der Lehrerin, besuchten alle VPs die Sekundarstufe II der IGS Garbsen. Die Gruppe setzte sich zusammen aus SuS mit Leistungskurs Sport und „normalen" Grund- kurs-SuS.

3.2 Hypothese

Ziel dieser Untersuchung war es, die kognitiven Fähigkeiten der Probanden unter­schiedlicher Kategorien zu vergleichen, um so den Rückschluss ziehen zu kön­nen, dass die Ausübung von Sport sich auf allgemeine kognitive Bereiche aus­wirkt. Grundlage dieser Arbeit ist also folgende Hypothese: Die Schulung sportli­cher Fähigkeiten, wirkt sich positiv auf spezielle, für die jeweilige Sportart relevante kognitive Bereiche aus.

Bei der Auswahl der kognitiven Fähigkeiten waren zwei Aspekte von hoher Bedeu­tung. Zum Einen mussten die kognitiven Fähigkeiten, wie in der Hypothese gefor­dert, für die ausgeübte Sportart relevant sein. Diese Relevanz erhielt ich aus den im Seminar erarbeiteten Anforderungsprofilen. Außerdem waren den Testmetho­den, die mir zur Verfügung standen und im Rahmen dieser Untersuchung möglich waren, Grenzen gesetzt. Dadurch ergaben sich die vier in Kapitel 2.2 vorgestellten Untersuchungsparameter.

Für die Einteilung der Probanden in die Kategorien entwarf ich einen Fragebo­gen[19], der den sportlichen Werdegang abfragen sollte. Hierbei war für mich zu­nächst noch unklar, ob es nur die Kategorien Mannschafts- und Individualsport geben würde, oder die Einteilung weiterer Kategorien Sinn machen würde. Für weitere Kategorien sprach die Erkenntnis, dass auch innerhalb der beiden Katego­rien Mannschafts- und Individualsport das Anforderungsprofil der einzelnen Sport­arten sehr unterschiedlich sein kann. Handball bspw. weist deutlich mehr Aspekte der räumlichen Orientierung auf als Tischtennis und beim Boxen spielt Reaktions­fähigkeit eine größere Rolle als beim Tanzen.

Dennoch entschied ich mich gegen die feinere Einteilung. Für diese Entscheidung sprach zum einen die übersichtlichere Darstellung, zum anderen will diese Arbeit ja nicht möglichst genau die Unterschiede zwischen verschiedenen Sportarten er­forschen, sondern lediglich die Auswirkung von sportlichen Handlungen auf unse­re alltäglichen kognitiven Leistungen nachweisen.

Für die vier ausgewählten kognitiven Fähigkeiten benötigte ich jeweils einen Test, den ich ohne großen Aufwand durchführen konnte. Im nächsten Abschnitt werden die ausgewählten Testinstrumente vorgestellt.

[...]


[1] Vgl. auch Mechling & Neumaier 2002, 29 ff. sowie 75 ff.

[2] Zitiert nach Hagemeister 2006, S. 12

[3] Vgl. Hagemeister 2006, S. 12

[4] Vgl. Hagemeister 2006, S. 13

[5] Vgl. Hagemeister 2006, S. 13

[6] Vgl. Hagemeister 2006, S. 13

[7] Vgl. Funke & Fritz 1995, S.29

[8] Vgl. Funke & Fritz 1995, S. 32

[9] Vgl. Kem 1989, S. 13

[10] Vgl. Kem 1989, S. 13 f.

[11] Vgl. Kem 1989, S. 18 f.

[12] Vgl. Frank 1996, S. 19

[13] Vgl. Ludwig 2002, S. 30 sowie Meinel & Schnabel 2007, S. 225

[14] Vgl. Frank 1996, S. 19

[15] Vgl. Ludwig 2002, S. 30

[16] Vgl. Meinel & Schnabel 2007, S. 223 f.

[17] Vgl. Meinel & Schnabel 2007, S. 224

[18] Vgl. Eltembrief im Anhang

[19] Vgl. Fragebogen im Anhang

Details

Seiten
28
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783656124559
ISBN (Buch)
9783656125143
Dateigröße
751 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v188528
Institution / Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover – Sportwissenschaft
Note
1,3
Schlagworte
Individualsport Mannschaftssport Kognitive Entwicklung Konzentration Aufmerksamkeit Reaktionsfähigkeit Orientierungfähigkeit Kognitive Fähigkeiten Kognitive Tests

Autor

Zurück

Titel: Einfluss von Sport auf kognitive Funktionen