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Globalgeschichte im 21. Jahrhundert. Eine Auseinandersetzung mit dem Buch "Unser kleines Dorf" von Exenberger, Nussbaumer und Neuner

Hausarbeit 2011 17 Seiten

Geschichte - Weltgeschichte - Allgemeines / Vergleiche

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Allgemeine Informationen zum Dorf „Globo“

3 Geographie, Wirtschaft und Ökonomie in Globo

4 Bevölkerung

5 Landwirtschaft und Ernährung

6 Energie

7 Arbeit und Konsum

8 Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

„In der Tat braucht man heute eine Karte nicht von Territorien, sondern von Transaktionen, um die globale Welt zu begreifen.“[1] Charles Bright und Michael Geyer haben richtig erkannt, dass es, will man die Welt als globales Dorf betrachten und verstehen, so erscheinen ökonomische und ökologische Vorgänge gewichtiger als die pure Landmasse. Die Problematik einer Globalgeschichte im zwanzigsten Jahrhundert besteht darin, die Anstrengung zu verstehen, welche aus den Versuchen entsteht, Ordnungsmuster für unsere Welt zu etablieren, die zwar eines geworden ist, aber ein widersprüchliches Ganzes bleibt – technisch und materiell integriert, sozial und kulturell jedoch tief gespalten.

Dem prominenten US-amerikanischen Zukunftsforscher Jeremy Rifkin nach haben wir es in der heutigen Welt mit drei großen Krisen zu tun: Erstens mit dem Ende der zweiten industriellen Revolution und der darauf aufbauenden Krise der Globalisierung; zweitens mit dem Ende des fossilen Zeitalters und der Energieversorgungskrise; drittens mit dem Klimawandel, der die menschliche Zivilisation bedroht.[2] Auch Dennis Meadows, ein US-amerikanischer Systemforscher, hatte schon in den 1970er Jahren die Verknappung und damit einhergehende Verteuerung von Ressourcen als die größten Krisen angesehen.[3] Auf ihn ist die These zurückzuführen, dass die Menschheit in den kommenden dreißig Jahren mehr Veränderungen erfahren wird als der Rest des „ereignislosen“ zwanzigsten Jahrhunderts diese hervorbrachte.

Weltgeschichte ist das Thema des 21. Jahrhunderts, unter anderem (vor allem) in den USA das am schnellsten wachsende Feld innerhalb der historischen Disziplin.[4] Dort gibt es sogar eine Reihe von „global studies“-Zentren mit „global history“-Seminaren. Andere Bezeichnungen für den Versuch, das Geschehen des Globus aufzuzeichnen und zu analysieren existieren mittlerweile en masse: „Weltsystem“, „global history“, „Geschichte der Globalisierung“[5] sind nur einige darunter. Eine Vielfältigkeit der Perspektiven ist hier Voraussetzung – Globalgeschichte lässt sich ohne eine Sensibilisierung für die Positionalität der Perspektiven kaum schreiben, wobei bspw. Frederick Cooper es für wichtig befindet, konkrete Netzwerke in den Blick zu nehmen und sich auch für Regionen und Menschen zu interessieren, die von diesen Netzwerken ausgeschlossen blieben.[6]

Innerhalb dieses neuen Bereichs hat vor allem die Wirtschaftsgeschichte und ihre Studien eine besondere Prominenz erlangt. Der dortige Ausgangspunkt ist das Interesse an der Verdichtung von Beziehungen in unterschiedlichen Bereichen: ökonomische Integration, das veränderte Verhältnis von Nationalstaat und Markt, kulturelle Homogenisierung sowie Herausbildung von Differenz und Veränderung vom Zeit- und Raumverständnis durch die neuen Transport- und Kommunikationsmöglichkeiten.Die Fähigkeit zur Selbstbestimmung, sowie die Fähigkeit, in einer Welt zu handeln, in welcher Gesellschaften grundsätzlich offen sind und sich über globale Verbundsysteme reproduzieren, müssen erst einmal gewonnen werden.

Aufgrund dieser Tatsachen ist es nötig, einen genaueren Blick auf die bestehenden Spannungen im System zu werfen um hieraus eventuelle Lösungen herausarbeiten zu können; diese müssen ökonomisch wie ökologisch vor allem nachhaltig sein, damit die Lebenschancen der zukünftigen Generationen nicht gefährdet werden.

Exenberger, Nussbaumer und Neuner unternehmen in ihrem Projekt und dem daraus folgenden Buch „Unser kleines Dorf“ den Versuch, veranschaulichte Erklärungen zu liefern, um „Optionen von Utopien“ zu unterscheiden.[7]

Dafür haben die Autoren die Welt in einem Gedankenexperiment „vereinfacht“ indem globale, unbekannte Realitäten auf ein Dorf, genannt „Globo“ mit 6 Weilern (den Kontinenten, oft aufgeteilt in Nord und Süd) und insgesamt 100 Einwohnern reduziert wird. Hierbei werden Daten vorwiegend aus dem Jahr 2000 genutzt. Auf den folgenden Seiten werden verschiedene Lebensbereiche in Globo veranschaulicht, auf welche noch genauer eingegangen werden soll: Geographie, Wirtschaft, Ökonomie, Bevölkerung, Landwirtschaft, Energie, Ernährung, Arbeit und Konsum der Bewohner. Wie genau Nussbaumer, Exenberger und Neuner es schaffen, die Welt als Dorf darzustellen und warum dies ein sinnvolles und dringend notwendiges Projekt darstellt, ist Gegenstand dieser Arbeit.

2 Allgemeine Informationen zum Dorf „Globo“

Zuerst muss darauf hingewiesen werden, dass keine Rede davon sein kann, exakte Zahlen verwendet zu finden – die meisten bestehen aus Schätzungen und Hochrechnungen an die oft eigentlich unbekannte Realität. Wichtig ist hierbei auch, dass der Blick für Realitäten geschärft wird, die wirkliche globale Bedeutung haben. Ein Beispiel: In ganz Globo gibt es gerade einmal 2,6 Kilogramm Gold, elf Autos und lediglich vier Menschen wären in der Lage, das vorliegende Buch zu lesen, weil sie Deutsch verstünden. Statistisch gesehen gibt es keinen Löwen oder Elefanten, nicht einen Arzt und auch keinen Fernsehsender.

Dies alles fällt also weg, wenn der Blick auf die „wichtigen“, also die bedeutenden Zahlen eingestellt wird. Um einen kleinen Vergleich zu bieten, werden oft zusätzlich zu den Daten aus dem Jahr 2000 Daten aus der Zeitspanne von etwa 200 Jahren vorher genutzt (dieses Zeitalter seit etwa 1800, in dem der Mensch quasi zu dem prägendsten Faktor des Weltgeschehens wurde, wird neuerdings als „Anthropozän“[8] bezeichnet).

Das Dorf Globo besteht aus 6 Weilern, wobei (wenn nötig) unterteilt wird in bspw. Nord- und Süd-Asien. Diese sechs Weiler sind Afrika, Asien, Europa (inklusive Sibirien), Lateinamerika (und Karibik), Ozeanien (Australien und Pazifik) und Nordamerika. Ozeanien ist in diesem Falle statistisch zwar unbesiedelt, dafür aber wichtig für die Ressourcenversorung der anderen Weiler.

3 Geographie, Wirtschaft und Ökonomie in Globo

Früher waren wirtschaftliche Aktivitäten, welche mit Produktion und Verbrauch von Gütern zusammenhingen, berechenbar und unterschieden sich innerkulturell kaum. Diese wurden bestimmt durch Ernte, Entfernung zu den Märkten sowie Angebot und Nachfrage, und ihr Tausch orientierte sich an den gemeinsamen Prinzipien des homus oeconomicus.[9] Es gab Güter, welche nur in bestimmten Kulturen verbreitet waren (bspw. Araberpferde, Otterfelle etc.) sowie Güter, welche in vielen Gegenden gleichmäßig produziert wurden, wie Blumen, Obst etc. Mit Einsatz der Globalisierung änderte sich all dies, Blumen, obgleich auch in Europa gezüchtet, wurden aus Afrika importiert, Kleidung in Asien gefertigt, obwohl dies in Nordamerika ebenso möglich, jedoch erheblich teurer wäre, etc.

Zunächst zur heutigen wirtschaftlichen und geographischen Situation Globos. Die Oberfläche des Dorfes beträgt etwa 8,4 km², wobei ca. 71% aus Wasser bestehen, fast nahezu Salzwasser.[10] Auch wenn die restlichen 29% aus Festland bestehen, heißt dies nicht, dass sie deshalb auch bewohnbar sind; mehr als 1/3 hiervon sind Wüsten, Ödland, Gebirge oder Gletscher. Übrig bleiben nach dem Abzug weiterer Wald-, Wiesen- und Weidefläche nur etwa 3 Hektar (von 840 Hektar gesamter Fläche), auf welchen Häuser und Infrastruktur zu finden ist.[11] Vor zwei Jahrhunderten lebten noch nahezu alle Menschen in Globo auf dem (und von dem) Land, heute trifft dies nicht einmal mehr auf die Hälfte der Bevölkerung zu. Die auffälligste Veränderung in Globo im Laufe des Anthropozäns stellt die Umwandlung von Wald, Waldland und Grasland in Weide- und Ackerland dar. Um 1700 bestanden 94% der Flächen aus Wald und Grasland, lediglich 6% wurden für Ackerzwecke genutzt. Im Jahr 2000 hingegen sind kaum noch 60% von Wald- und Grasland bedeckt, und es lässt sich kaum ein unberührtes Fleckchen finden. Da Holz schon immer eine der wichtigsten Energiequellen darstellte, griffen die Menschen von Globo immer wieder darauf zurück – mit der Folge, dass mehr als ein Drittel der ursprünglichen Waldfläche des Dorfes verschwand. Vor allem im Weiler Lateinamerika tritt dieses Phänomen auf: hier sind im letzten Jahrhundert von 100 Hektar Urwald lediglich 15 Hektar verblieben – Tendenz abnehmend, mit Einfluss auf die lokalen Lebensbedingungen sowie das Klima.[12]

Für ganz Globo lässt sich sagen, dass in etwa die Hälfte der gesamten Landfläche bereits durch menschlichen Einfluss verändert wurde, mit negativen Auswirkungen auf Bodenstruktur, Artenvielfalt, Nähstoffkreislauf, Biologie und damit auch das Weiterleben in Globo. Entwaldung, Erosion, Überweidung, Übernutzung, Verschmutzung usw. haben mittlerweile die Hälfte aller Kulturböden in Globo degradiert, also verarmt.[13] Gerade bei der Rohstoffbeschaffung kam es zu enormen Veränderungen. Die erzeugte Menge wurde nicht selten in den letzten 150 Jahren verhundertfacht, was nicht bedeutet, dass jeder Mensch in Globo Zugriff auf die großen Märkte hat. Im Gegenteil, lediglich 35 Menschen nehmen an dem Handel teil – unter anderem jeder einzelne Mensch in Europa und Nordamerika. Bis 2050 werden bis zu 45 Menschen in den ärmeren Regionen zudem unter Landknappheit leiden, d.h. vom Rest des Dorfes ernährt werden müssen.[14] Ob dies überhaupt möglich ist, wird später diskutiert.

Das „Dorfsozialprodukt“ pro Kopf und Jahr ergab vor 2000 Jahren etwa 470$, im Jahr 2000 hingegen durchschnittlich 6000$, in den reicheren Weilern bis zu 20.000$.[15] Es wächst um mehrere Prozent jährlich, jedoch auch im Hinblick auf die Ungleichheit des Einkommens, die ebenfalls ständig zunimmt. Die Einkommensverteilung in Globo ist ungerecht, die größte Differenz zeigt sich zwischen den Weilern Nordamerika und Afrika: Im reichen Weiler Nordamerika steht jedem Bewohner das Zwanzigfache eines afrikanischen Bewohners zu. Im Hinblick auf die Wohlstandsentwicklung ist der Weiler Afrika am weitesten „abgehängt“ worden, doch auch in Asien ließ sich zwischenzeitlich ein solcher Trend ausmachen.

Zwei große Kriege sowie die Wirtschaftskrise im 20. Jahrhundert waren der Auslöser dafür, dass jeweils ein Bewohner von 29 des Dorfes an einer Grippe-Epidemie, sowie im zweiten Weltkrieg einer von 40 durch Kämpfe, starb[16] – von den Zerstörungen innerhalb des Dorfes ganz abgesehen. Charles Bright und Michael Geyer gehen in ihrem Aufsatz[17] sogar ganz von einer globalen Technostruktur von Produktion und Destruktion aus und erläutern darauf basierend die Entwicklung der Erde zu einem globalen Dorf.

4 Bevölkerung

Statistisch gesehen lebte vor der neolithischen Revolution niemand im Dorf. Erst die Landwirtschaft ermöglichte die Steigerung der Bevölkerung auf 1 und darüber, begonnen vor etwa 3000 Jahren.[18]

Während im Anthropozän gerade einmal 18 Menschen (davon nur 4 im Weiler Europa) lebten, zählt das Jahr 2000, wie schon beschrieben, 100 Menschen (12 in Europa). Davon sind 50 Frauen und 50 Männer.

Pro Jahr werden mindestens zwei Kinder geboren und ein Mensch stirbt, weswegen die Bevölkerung bis Anfang 2010 bereits auf 112 Menschen angestiegen ist[19]. Bis 2050 sollen es etwa 150 sein, geschätzt werden bis zu 180. Danach, so Experten, soll das Wachstum zum Stillstand kommen (im Weiler Europa wird das schon früher geschehen, die Bevölkerung dürfte im Jahr 2050 bereits geringer sein als heute)[20]. Das Durschnittsalter betrug im Jahr 2000 26,6 Jahre, wobei diese Zahl den Meridian angibt, nicht den Mittelwert. Damit sind die Hälfte der Menschen jünger als 26,6 Jahre, und die andere Hälfte älter. Der demographische Wandel ist auch hier abzusehen, bereits im Jahr 2050 soll dieser Wert bei 38,4 Jahren liegen.[21] Die Zahl der Sprachen in Globo ging im letzten Jahrhundert zurück. In den ärmeren Teilen Globos ist Mehrsprachigkeit weiter verbreitet; in den reichen Weilern sprechen die meisten Menschen zwei Sprachen, selten mehr. Dies sind meist die Muttersprache sowie Englisch, die lingua franca des Dorfes, die von mehr als einem Drittel der Bevölkerung zumindest verstanden wird[22]. Wichtig anzumerken ist hier, dass kulturelle Differenz heutzutage oft nicht mehr als Rückständigkeit aufgefasst wird, sondern als Alternative zu eurozentristischen bzw. universalen Konzepten.[23] Daher ist es angesehen, mehrere Sprachen zu sprechen, vor allem, wenn diese eher „exotisch“ ausfallen.

Auch die durchschnittliche Lebenserwartung von rund 68 Jahren hat sich im letzten Jahrhundert nahezu verdoppelt (natürlich ist diese im Weiler Afrika niedriger als im Weiler Europa, dies wird sich jedoch vermutlich in den kommenden Jahrzehnten mit der steigenden Qualität der Versorgung in Afrika angleichen)[24]. Die größte Problematik des demographischen Wandels in Globo stellt die Altersversorgung dar, welche zeigt, dass von den 100 dort lebenden Menschen gerade einmal 20 Zugang zu Renten oder Pensionen haben[25]. Dazu kommt die Frage auf, wie viele Menschen das Dorf Globo überhaupt verkraften kann. Einige frühere Schätzungen wurden bereits widerlegt, indem heutzutage schon mehr Menschen Globo bevölkern als diese Prognosen angaben. Die Frage hier ist, wie viele Menschen zu welchen Konditionen in Globo leben können – das Dorf verkraftet viele Menschen auf armem Niveau wie im Weiler Afrika, jedoch weniger Menschen mit reichem Lebensstil. Darauf wird in Kapitel 7 weiter eingegangen.

[...]


[1] Charles Bright, Michael Geyer. Globalgeschichte und die Einheit der Welt im zwanzigsten Jahrhundert. In: Sebastian Conrad, Andreas Eckert, Ulrike Freitag. Globalgeschichte – Theorien, Ansätze, Themen. Campus Verlag, Frankfurt / Main, 2007, S. 54.

[2] „Obama fehlt ein Masterplan“.Interview im Standard vom 20. Januar 2009. http://derstandard.at/1231152281790/ .

[3] Dennis Meadows. Die Grenzen des Wachstums. Stuttgart 1972.

[4] Sebastian Conrad, Andreas Eckert, Ulrike Freitag. Globalgeschichte – Theorien, Ansätze, Themen. Campus Verlag, Frankfurt / Main, 2007, S.7.

[5] Ebd., S.14.

[6] Frederick Cooper. What is the Concept of Globalization good for? An African Historican´s Perspective. In: African Affairs 100. 2001, S. 189 – 213.

[7] Josef Nussbaumer, Andreas Exenberger, Stefan Neuner. Unser kleines Dorf. IMT Verlag, Kufstein 2009, S. 8.

[8] Paul Crutzen. Are we now living in the Anthropocene? In GSA Today, Ausgabe 18, 2008, S. 4 – 8.

[9] C.A. Bayly. „Archaische“ und „moderne“ Globalisierung in Eurasien und Afrika, ca. 1750 – 1850. In: Conrad, Eckert, Freitag. Globalgeschichte – Theorien, Ansätze, Themen. S.95.

[10] Nussbaumer, Exenberger, Neuner. Unser kleines Dorf, S. 15.

[11] Ebd. Vgl. dazu auch den Wikipedia-Eintrag zur Erdoberfläche, online unter http://de.wikipedia.org/wiki/Erdoberfl%C3A4che#Daten.

[12] Nussbaumer, Exenberger, Neuner. Unser kleines Dorf, S. 35

[13] Ebd., S. 36.

[14] Ebd., S. 158.

[15] Ebd., S. 40

[16] Ebd., S. 40

[17] Charles Bright, Michael Geyer. Globalgeschichte und die Einheit der Welt im zwanzigsten Jahrhundert. In: Sebastian Conrad, Andreas Eckert, Ulrike Freitag. Globalgeschichte – Theorien, Ansätze, Themen. Campus Verlag, Frankfurt / Main, 2007, S. 54

[18] Nussbaumer, Exenberger, Neuner. Unser kleines Dorf. S. 25.

[19] Ebd., S. 22.

[20] Ebd.

[21] Ebd., S. 23.

[22] Ebd., S. 28.

[23] Conrad, Eckert, Freitag. Globalgeschichte – Theorien, Ansätze, Themen, S.21.

[24] Ebd., S. 29

[25] Ebd., S. 31

Details

Seiten
17
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783668170834
ISBN (Buch)
9783668170841
Dateigröße
410 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v188451
Institution / Hochschule
Universität Hildesheim (Stiftung) – Institut für Geschichte
Note
1,0
Schlagworte
Globalisation Globalgeschichte Globalisierung unser kleines dorf exenberger nussbaumer neuner globales dorf

Autor

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Titel: Globalgeschichte im 21. Jahrhundert. Eine Auseinandersetzung mit dem Buch "Unser kleines Dorf" von Exenberger, Nussbaumer und Neuner