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"Lie to me". Die Wahrheit steht dir ins Gesicht geschrieben

Hausarbeit 2011 22 Seiten

Medien / Kommunikation - Interpersonale Kommunikation

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Nonverbale Kommunikation

3. Paul Ekman

4. Das Facial Action Coding System
4.1 Forschung
4.2 Die 7 Grundemotionen
4.3 Anwendung
4.4 FACS und Lügen

5. Die Serie „Lie to me“

6. Interkulturelle Unterschiede

7. Fazit

8. Literaturverzeichnis

9. Bildverzeichnis

1. Einleitung

Jeden Tag tun wir es. Jeden Tag sehen wir in die Gesichter unserer Mitmenschen und lesen ihre Mimik, lesen ihre Körpersprache.

Oft geschieht dies in unserem Unterbewusstsein, wir nehmen es gar nicht mehr wahr.

Aber wir deuten nicht nur die Mimik und Körpersprache anderer Menschen, nein wir senden auch selbst Signale aus. Sei es ein verlegener Blick, das Ringen der Hände oder einfach nur das Zucken eines Mundwinkels. Und auch das machen wir meist unbewusst.

Wir senden und empfangen die Gesten und Mimiken der Menschen um uns herum.

So macht die sogenannte nonverbale Kommunikation etwa 55% unserer gesamten Kommunikation au[1].

Wir verraten unserem Gegenüber daher oftmals unbewusst mehr als uns lieb ist. Diese Tatsache macht sich auch die Serie „Lie to me “ zu nutzen. In ihr wird fiktiv gezeigt, wie das Erkennen von Mimik und Gestik heute genutzt werden kann, aber auch, was für Probleme das mit sich bringen kann.

Ein Pionier auf diesem Gebiet ist Paul Ekman, der mit seinen Forschungen und Werken maßgeblich zur „Entschlüsselung“ unsere Mimik beigetragen hat und auch an der Serie „Lie to me “ mitgewirkt hat.

In der folgen Ausarbeitung werde ich mich mit der Forschung Ekmans beschäftigen, sowie mit der Frage, wo seine Forschungen, das Facial Action Coding System und das Erkennen nonverbaler Kommunikation an ihre Grenzen stoßen.

Außerdem beschäftigt mich die Fragestellung, ob es für Menschen sinnvoll wäre, sich näher mit den Forschungen Ekmans zu befassen, den, auf seinen Forschungen basierenden, „Gesichtsatlas“, das Facial Action Coding System zu erlernen, so wie es heute schon Menschen vieler Berufsgruppen tun.

2. Nonverbale Kommunikation

Nonverbale Kommunikation begegnet uns täglich, egal wo wir sind, doch was ist nonverbale Kommunikation überhaupt?

Während sich die verbale Kommunikation auf alle Arten von gesprochener Kommunikation bezieht, ist die nonverbale Kommunikation die nicht-gesprochene Kommunikation. [2]

Sie bezieht sich auf die Kommunikation in Form von Gestik, Mimik oder Zeichen.

Also jener Kommunikation, welche nicht mit Hilfe von Lautsprache erfolgt.

Die nonverbale Kommunikation ist die älteste Form zwischenmenschlicher Kommunikation.

So kommunizieren wir untereinander immer auf zwei Ebenen: der verbalen und der nonverbalen oder der direkten und indirekten.

Mimik und Gestik passen immer zum Inhalt, wenn nicht, erkennen wir die Lüge.

3. Paul Ekman

Paul Ekman wurde am 15.02.1934 in Washington D.C. geboren.

Er studierte zunächst an der University of Chicago, später an der New York University.

Erste Annährungen an das Thema Mimik und Gestik seinerseits gab es 1955 in seiner Masterthesis. 1958 machte er nach einem einjährigen Praktikum am Langly Porter Neuropsychatric Institute seinen ph.D. in klinischer Psychologie an der Adelphi University. Nach seinem Studium war er zwei Jahre lang als Psychiater bei der U.S. Army tätig. 1960 kehrte er dann zum Langly Porter Neuropsychatric Institute zurück, wo er bis 2004 angestellt war. Seit 1972 ist er Professor an der University of California. 2009 wurde Paul Ekman vom TIME Magazine, aufgrund seiner Forschungen und deren Anwendungen, unter die 100 einflussreichsten Menschen der Welt gewählt. Derzeit ist er Manager seiner eigenen Firma, der Paul Ekman Group LLC.[3]

4. Das Facial Action Coding System

Das Facial Action Coding System ist ein von Paul Ekman und Wallace Friesen in langjähriger Forschung entwickelter „Gesichtsatlas“, der helfen soll menschliche Emotionen zu entschlüsseln und zu verstehen.

Hierbei handelt es sich jedoch nicht um eine Forschung zu den psychologischen Ursachen einer Emotion, sondern zunächst einmal nur um die reine physische Ausprägung, also wie welcher Ausdruck im Gesicht entsteht, welche Muskeln in Aktion sind. [4] Während ihrer Forschungen entwickelten Ekman und Friesen jedoch unzählige Ansätze zu psychologischen Hintergründen und Ursachen. [5]

Das Facial Action Coding System und Ekmans weitere Forschungen sind die ersten Forschungen, die empirisch belegen, dass Mimik universell, also genetisch gesehen kulturell nicht unterschiedlich ist. [6]

Das menschliche Gesicht besteht aus nicht mehr als 43 verschiedenen Muskeln[7]. Diese 43 Muskeln ermöglichen dem Menschen bis zu 10.000 unterschiedliche Gesichtsausdrücke, davon haben rund 3.000 einen emotionalen Sinn. Im Facial Action Coding System wird jeder einzelnen noch so kleinen Bewegung jedes einzelnen Muskels eine Nummer zugewiesen, so dass man letztendlich auf 44 verschiedene Action Units (abgekürzt: AU) kommt. Alle möglichen Kombinationen der 44 Action Units sind in diesem Buch aufgeführt und erläutern gleichzeitig die jeweilige Gefühlsempfindung der betrachteten Person. So ist zum Beispiel Action Unit 9 als Nasenkräuseln definiert und die Kombination der Action Units 6 und 12 bezeichnen einen Glücksausdruck im Gesicht eines Menschen. Dabei wird der Ringmuskel (Orbicularis oculi pars orbitalis) ums Auge zusammengezogen (AU 6) und die Mundwinkel werden vom Muskel Zygomaticus major angehoben (AU 12). Die Kombination der AUs 1, 2 und 4 ist wiederum ein Ausdruck von Angst. So gibt es letztendlich 3.000 verschiedene Kombinationsmöglichkeiten der Gesichtsmuskeln, welche sinnvolle Gefühlsregungen widerspiegeln. Die Muskelbewegungen für die einzelnen Emotionen, also die Action Units Kombinationen, sind bei allen Mensch gleich, wenn auch in unterschiedlicher Ausprägung. So gibt es Menschen, deren Empfindungen sich deutlich auf dem Gesicht abzeichnen und andere wiederum geringer ausgeprägte Mimik besitzen.

4.1 Forschung

Bevor sich Paul Ekman mit der Frage beschäftigte, ob Emotionen denn nun genetisch oder kulturell bedingt seien, gab es genau diese beiden Theorien, nämlich die Theorie der Universalisten, die glaubten, Mimik sei ein angeborenes Verhalten und daher ohne kulturelle Unterschiede, und die Relativisten, die davon ausgingen, dass nonverbale Kommunikation ein in einer Kultur erlerntes Verhalten sei.

Die Universalisten stützten ihre These auf Forschungen mit blinden Kindern, die ihre Mimik nicht durch imitieren erlernen konnten. [8]

Auch Ekman ging davon aus, dass Mimik kulturell erlernt sei. [9]

Paul Ekman erforschte ganze 40 Jahre die menschliche Mimik und dass aus allen Kulturkreisen der Erde.

Der Anfang oder auch der Hintergrund für seine Forschung wurzelt tief in seinem vierzehnten Lebensjahr.

Sein Vater war seiner Familie gegenüber sehr gewalttätig, weshalb seine Mutter wohl starke Depressionen hatte und letzten Endes Selbstmord beging[10]. Ab diesem Zeitpunkt interessierte er sich für die Psychotherapie. Nachdem er dann an der Universität von Chicago eine Vorlesung über Sigmund Freud gehört hatte, verlagerte sich sein starkes Interesse in den Bereich der Psychologie[11]. Am Anfang war er eher auf Handbewegungen fokussiert. Er arbeitete an einer Klassifizierung von Handbewegungen, um neurotische Patienten von psychotisch-depressiven Patienten zu unterscheiden. Den Umschwung, weshalb er letztendlich von Handbewegungen zur Mimik des Menschen wechselte, war die plötzliche Möglichkeit in diesem Bereich forschen zu können. Im Jahr 1965 wurden ihm die nötigen Mittel bereitgestellt, um das nonverbale Verhalten von verschiedenen Kulturen zu vergleichen[12]. Diese Mittel erhielt er von der Advanced Research Project Agency (ARPA) des US-Verteidigungsministeriums. Diese Möglichkeit war ausschlaggebend für seine weitere Forschung. Anfangs dachte er, dass Mimik und Gestik kulturell unterschiedlich seien und sozial erlernt werden. Als er jedoch Silvan Tomkins, einen Psychologen und Philosophen traf, welcher die Meinung vertrat die menschliche Mimik sei universal, entschied sich Ekman diese Debatte, ob die Mimik nun universal sei oder doch kulturell erlernt, ein Ende zu setzten und forschte in dieser Richtung weiter.

Zuerst bereitete er eine Bildersammlung vor, welche verschiedenen Emotionen aufzeigten, im Anschluss suchte er sich Testpersonen aus allen unterschiedlichen Kulturen - aus den USA, aus Brasilien, Chile, Argentinien und Japan - und zeigte allen die gleichen Bilder. Tatsächlich stellte sich in dieser Versuchsreihe heraus, dass alle befragten Personen die Fotographien der Gesichter mit jeweils immer demselben Gefühl in Verbindung bringen konnten. Dabei war es egal, ob die Person aus dem westlichen Kulturkreis kam, oder aus dem östlichen. Diese ersten Ergebnisse belegten jedenfalls Tomkins Theorie.

Raymond L. Birdwhistell, ein US-amerikanischer Ethnologe und Linguist, war hingegen der Meinung die Mimik ist kulturell erlernt. Birdwhistell belegte seine These damit, dass die Menschen einiger Kulturen lächeln würden, obwohl sie unglücklich seien. Also veränderte Ekman seine Befragungsmethode, um diesem Phänomen aufzudecken. In diesem zweiten Versuch beschränkte er sich auf Amerikaner und Japaner. Er zeigte ihnen Bilder und Filmmaterial von besonders ekelerregenden, oder sehr traurigen Geschehnissen, wie z.B. Unfälle oder chirurgische Eingriffe. Während dieser Testphase fiel auch Ekman auf, dass die Japaner tatsächlich immer lächelten, auch wenn ihnen das Gezeigte negative Gefühlsregungen gab[13]. Ekman änderte nochmals seine Taktik. So fand er zum Schluss heraus, dass die Japaner zwar bei diesen furchtbaren Bildern lächelten, aber lediglich nur, wenn weitere Personen mit im Raum saßen. Ließ er einen Japaner alleine in dem Raum und zeigte ihm dieselbe Szene nochmal, bei der er zuvor gelächelt hat, so stellte er fest, dass der Japaner genau dieselben Empfindungen im Gesicht widerspiegelt wie zuvor der Amerikaner. Damit stand fest, die Mimik unterscheidet sich kulturell bedingt nur so weit voneinander, inwiefern man seine Gefühlsregungen in der Öffentlichkeit Preis geben darf bzw.

möchte, ist aber ansonsten gänzlich gleich, also universal. Allerdings war das Paul Ekman noch zu ungenau. Er wollte sichergehen, dass seine Forschung wirklich hieb- und stichfest ist. Die Personen, die er befragt hatte, hätten nämlich genau so gut die westliche Mimik durch Imitation erlernen können, z. B. durch Fernsehserien oder Filme. Also bleib nur ein Schluss übrig: Für Ekman war klar, er musste eine Kultur finden, welche in völliger Abgeschiedenheit und Isolation lebt. Aus diesem Grund reiste er 1967 ins südöstliche Bergland Neuguineas[14]. Hier wollte er die Urvölker der Kukuku und der Fore studieren.

Leider misslungen seine ersten Versuche zum Einen daran, dass die Kukuku ein sehr aggressives Verhalten aufwiesen und zum Anderen daran, dass die Kommunikation schwierig verlief aufgrund der Sprachbarriere[15].

Zuerst war Ekmans Methode den Menschen der Urvölker Bilder zu den sieben Grundemotionen zu zeigen und sie sollten anschließend eine passende Geschichte dazu erzählen. Diese Taktik musste er letztendlich aufgeben und griff stattdessen eine Methode von dem Psychologen John Dashiel auf[16]. Da Dashiel sich mit Kindern befasste und deren schon früh ausgeprägten Fähigkeiten Mimiken zu erkennen, wusste er wie man das Problem der Kommunikation umgehen konnte. Kleine Kinder wie auch der Stamm der Fore können nicht lesen, also hat Dashiel den Kindern Geschichten erzählt und ihnen Bilder von unterschiedlichen Emotionen vorgelegt. Die Kinder brauchten also nur noch auf das passende Bild zur Geschichte zeigen. Genau diese Methode benutzte Ekman bei einem erneuten Besuch in Neuguinea 1968.

Ein Jahr später präsentierte er dann seine Ergebnisse auf der Jahrestagung der Anthropologen. Da die Fore genau dieselben Antworten geben konnte wie die Menschen der westlichen Kultur war klar, dass Mimik universal ist, egal ob westlich, östlich oder gänzlich von der Zivilisation abgeschnitten.

Die Debatte war zwar damit beendet, aber für Ekman gab es noch kein Ende. Er forschte weiter im Bereich der Mimik und Gestik und der Unterschiede von Gefühlsempfindungen einzelner Personen. Im Zuge dieser Arbeit lernte Ekman alle Gesichtsregungen kennen und auch diese im eigenen Gesicht abzurufen. Das Ergebnis ist das 500 Seiten umfassende Facial Action Coding System voller Informationen über die unterschiedlichsten Gesichtsausdrücke und deren Bedeutung[17].

4.2 Die 7 Grundemotionen

Laut Ekman und Friesen gibt es sieben universelle Grundemotionen, die sich kulturell nicht unterscheiden.

Diese sind Trauer, Wut, Verachtung, Ekel, Überraschung, Freude und Angst. Bevor wir uns jedoch mit jeder einzelnen dieser Grundemotionen beschäftigen werden, müssen wir hier zunächst festhalten, was eine Emotion genau ausmacht.

Denn im Folgenden wird Emotion als vorübergehend auftretendes Gefühl verstanden, also als ein sofort einsetzendes Gefühl aus einer Situation heraus. Es meint nicht, eine lang anhaltende Stimmung, die genauso ein Gefühl ist, aber nicht spontan und situationsbedingt einsetzt sondern eher eine Grundlage für unser Empfinden von Emotionen ist.

Sind wir also schon gereizt, da wir wenig geschlafen haben, die letzten Wochen Arbeit uns stark gestresst haben, da Entlassungen anstehen, bildet diese gereizte Grundstimmung eine gute Basis für schnell und leicht auftretenden Zorn.

So wird eine Mutter mit gereizter Grundstimmung viel wütender auf ihre laut spielenden Kinder reagieren, obwohl sie sie gebeten hatte, leise zu spielen, weil sie noch etwas für die Arbeit erledigen muss Emotionen hingegen sind kurz, es handelt sich hier um Reaktionen, die innerhalb von Minuten und Sekunden satt finden. Außerdem sind sie deutlich ausgeprägter, also intensiver als Stimmungen. [18]

[...]


[1] URL: http://blog.doubleslash.de/wp-content/uploads/2007/07/kommunikationskreis.jpg Stand: 17.08.2011

[2] URL: www.nonverbal-kommunikation.info/definition.php Stand: 29.06.2011

[3] Paul Ekamn Group LLC. - Homepage von Paul Ekman „About Ekman“ URL: http://www.paulekman.com/about-ekman/ Stand: 10.07.2011

[4] URL: http://face-and-emotion.com/dataface/facs/description.jsp Stand: 17.08.2011

[5] Vgl.: Ekman, Paul: Gefühle lesen - Wie Sie Emotionen erkennen und richtig interpretieren. 2.Auflage Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag. 2010

[6] Vgl.: Ekman, Paul: Gefühle lesen - Wie Sie Emotionen erkennen und richtig interpretieren. 2.Auflage Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag 2010 S. 2-3

[7] URL: http://www.bild-der-wissenschaft.de/bdw/bdwlive/heftarchiv/index2.php?object_id=31539539 Stand: 08.06.11

[8] URL: http://www.uni-saarland.de/fak5/orga/Kurs/Seiten/basics/b3.htm Stand: 17.08.2011

[9] Vgl.: Ekman, Paul: Gefühle lesen - Wie Sie Emotionen erkennen und richtig interpretieren. 2.Auflage Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag. 2010 S. 3

[10] URL: http://www.sueddeutsche.de/wissen/ein-luegenexperte-im-interview-mir-entgeht-kein- gesichtsausdruck- 1.0 Stand: 16.08.2011

[11] URL: http://www.bild-der-wissenschaft.de/bdw/bdwlive/heftarchiv/index2.php? object_id=31539539 Stand:08.06.11

[12] URL: http://ka-mpus.extrahertz.de/2011/04/paul-ekman/ Stand: 08.06.11

[13] URL: http://ka-mpus.extrahertz.de/2011/04/paul-ekman/ Stand: 08.06.11

[14] URL: http://www.büd-der-wissenschaft.de/bdw/bdwlive/heftarchiv/index2.php? object_id="31539539" Stand: 08.06.11

[15] URL: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-50110060.html Stand: 08.06.11

[16] URL: http://ka-mpus.extrahertz.de/2011/04/paul-ekman/ Stand: 08.06.11

[17] URL: http://ka-mpus.extrahertz.de/2011/04/paul-ekman/ Stand: 08.06.11

[18] Vgl.: Ekman, Paul: Gefühle lesen - Wie Sie Emotionen erkennen und richtig interpretieren. 2.Auflage Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag 2010 S. 71

Details

Seiten
22
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656117803
ISBN (Buch)
9783656146902
Dateigröße
733 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v188102
Institution / Hochschule
Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg)
Note
1,0
Schlagworte
Paul Ekman Facial Action Coding System

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Titel: "Lie to me". Die Wahrheit steht dir ins Gesicht geschrieben