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Nachhaltige Geldanlagen - Klimaschutzfonds, Socially Responsible Investing, Ökologische Geldanlagen

Seminararbeit 2011 38 Seiten

BWL - Controlling

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Symbolverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Weg zur ökologisch nachhaltigen Anlage
2.1 Definition „Nachhaltige Geldanlagen“
2.2 Differenzierung gegenüber klassischen Geldanlagen
2.3 Transparenz nachhaltiger Geldanlagen
2.4 Historische Entwicklung und das Drei-Säulenmodell
2.5 Corporate Social Responbility und deren Einfluss auf SRI
2.6 Socially Responsible Investments – Wertschöpfungs-prozess
2.6.1 Screening-Konzepte
2.6.2 Engagement-Konzepte
2.6.3 Themen-, Technologie- und Branchenkonzepte
2.6.4 Akteursverhältnis im Wertschöpfungsprozess
2.7 Klassen nachhaltiger Anlageprodukte in Deutschland
2.7.1 Einlagen
2.7.2 Aktien
2.7.3 Anleihen
2.7.4 Investmentfonds
2.7.5 Genussrechte
2.7.6 Zertifikate

3. Fazit, Ausblick und Trendanalyse über die Entwicklung nachhaltiger Geldanlagen

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Symbolverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Synonyme zu „Nachhaltige Kapitalanlagen“ verwendete Begriffe

Abbildung 2: Das magische Viereck

Abbildung 3: Transparenzlogo “Eurosif Transparency Guidelines for the retail SRI”

Abbildung 4: Drei-Säulen-Modell Nachhaltiger Geldanlagen

Abbildung 5: Der Wertschöpfungsprozess im SRI-Markt

1. Einleitung

Zu den alleinigen Entscheidungskriterien bezüglich Geldanlagen (Rendite, Risiko, Liquidität), hat sich mittlerweile ein viertes wichtiges Kriterium dazugesellt, die „Nachhaltigkeit“. Der Stellenwert der Nachhaltigkeit hat neben der Finanzwelt auch in der öffentlichen Debatte zugenommen. In kaum einem Bereich des öffentlichen Lebens wird bei der Formulierung von langfristigen Zielvorstellungen auf den Bezug zum Nachhaltigkeitsbegriff verzichtet.[1] Bezugnehmend auf nachhaltige Kapitalanlagen erwarten Anleger von einer Investition mehr als ein günstiges Verhältnis von Rendite und Risiko. Sie möchten einen Beitrag zu einer nachhaltigeren Wirtschaftsweise leisten.[2] Somit hat die Integration des Themas „Nachhaltigkeit“ in den Investmentphilosophien der deutschen institutionellen Anleger zugenommen.[3] Die zentrale Frage, um die es in diesem Seminar geht, ist, wie können Akteure auf dem Kapitalmarkt nachhaltig handeln, und ihre Investments so kanalisieren, um Schäden, die durch den Klimawandel entstehen, möglichst gering zu halten. Darüber hinaus werden Produkte vorgestellt und untersucht, die das Thema Nachhaltigkeit betonen. In dieser Arbeit liegt der Augenmerk auf den Klimaschutzfonds. Dabei wird auf die unterschiedlichen Arten von Fonds eingegangen, die der Kapitalmarkt zur Verfügung stellt. Schließlich soll der Weg hin zu einer nachhaltigen Geldanlage untersucht, also der Wertschöpfungsprozess eines solchen Anlageproduktes. Im ersten Teil dieser Seminararbeit wird zunächst allgemein erklärt, was sich hinter einer nachhaltigen Geldanlage verbirgt und was für Kriterien herangezogen werden, um eine Geldanlage als nachhaltig bezeichnen zu können. Dabei soll der Leser einen Überblick erhalten, welche verschiedenen Aspekte der Nachhaltigkeit es gibt und wie intensiv dieses Prinzip bei dem jeweiligen Anlageprodukt verfolgt wird. Außerdem wird näher auf die einzelnen Akteure und deren Rolle im Wertschöpfungsprozess von nachhaltigen Geldanlagen eingegangen. Welche Arten von nachhaltigen Anlageprodukten gibt es überhaupt und wie kann man diese unterteilen? Dies stellt eine weitere grundlegende Frage dieser Seminararbeit dar. Abzugrenzen sind z.B. nachhaltige Einlagen von nachhaltigen Aktienfonds oder Anleihen. Nachdem generell das Thema Nachhaltigkeit am Kapitalmarkt behandelt wurde, wird sich diese Arbeit konkreter dem Umweltschutz widmen und Fondsprodukte vorstellen, die den Klima,- und Umweltschutz, in ihrer Investmentphilosophie fest verankert haben. Als Beispiel zu nennen sind geschlossene Fonds, die z.B. in Projekte zur Reduktion von CO2-Emissionen investieren. Anhand bestimmter quantitativer sowie qualitativer Merkmale sollen schließlich verschiedene Produkte verglichen und kategorisiert werden. Bei den quantitativen Merkmalen werden auch Performance-Kennzahlen aufbereitet und auf diese Weise Risk-and-Return-Profile erstellt. Zum Schluss wird ein Fazit und eine Trendanalyse erarbeitet, d.h. wie sich der Markt für nachhaltige Geldanlagen voraussichtlich entwickeln wird. Zusammenfassend soll die Arbeit die Entstehung, Verbreitung und die verschiedenen Typen von ökologisch-nachhaltigen Anlageprodukten behandeln, wobei konkret auf das Nachhaltigkeitsziel Klimaschutz eingegangen wird.

2. Der Weg zur ökologisch nachhaltigen Anlage

2.1 Definition „Nachhaltige Geldanlagen“

Nachhaltige Kapitalanlagen sind Anlageformen, die dem anthropogenen Entwicklungskonzept der „nachhaltigen Entwicklung“ wie es 1987 von der „Brundtland-Komission“ (Brundtland Comission for Enviroment and Development) konzipiert wurde, entsprechen.[4] Der Begriff „Nachhaltige Geldanlage“ ist nicht eindeutig definiert und wird sehr unterschiedlich interpretiert. Genauso lassen sich eine Menge synonym verwendeter Begriffe finden. Das sind z.B. Begriffe wie die englischsprachige Bezeichnung „Socailly Responsible Investment (SRI)“ oder „Sustainbility Investment“ bis hin zu Bezeichnungen wie z.B. „Ethnisch-Ökologische Geldanlage“ oder „Grünes Geld“. Die Projektgruppe Ethisch-Ökologisches Rating und das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie hat auf Anregung des Forums Nachhaltige Geldanlagen und des Vereins Ethisch orientierter Investoren (CRIC e.V) im April 2004 die „Darmstätter Definition Nachhaltiger Geldanlagen“ als Ergebnis eines Expertenworkshops herausgegeben:[5]

­­„Nachhaltige Geldanlagen tragen zu einer zukunftsfähigen Entwicklung bei. Sie ermöglichen dies durch eine umfassende Analyse der Anlageobjekte. Diese Analyse berücksichtigt wirtschaftliche und soziale Leistungen, Naturverträglichkeit und gesellschaftliche Entwicklungen.“[6]

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Abbildung 1: Synonyme zu „Nachhaltige Kapitalanlagen“ verwendete Begriffe[7]

Ganz egal welcher Definition man im Einzelnen zugeneigt ist, scheint folgende Übereinkunft über die Vorstellung von nachhaltigen Geldanlagen zu bestehen:

Ein Investment nach sozialen, ökologischen und damit nicht einseitig nur nach ökonomischen Aspekten zielt darauf ab, anlegerseitig vertretene Prinzipien umzusetzen. Entweder soll ein Investment ausdrücklich bei einem Unternehmen vermieden werden, oder es sollen Unternehmensleitungen durch gezielte Zuführung von Anlagemitteln, in ihrer Absatz-, Beschaffungs- oder Investitionspolitik bestärkt werden.[8]

2.2 Differenzierung gegenüber klassischen Geldanlagen

Eine eigenständige Asset-Klasse bilden die nachhaltigen Geldanlagen. Diese Asset-Klasse kennzeichnet sich gemäß Definition durch gleichartige Vermögenswerte aus, die zueinander ein gleichartiges und zu anderen Vermögenswerten ein uneinheitliches Rendite-Risikoprofil aufweisen. Die Kriterien bei der Auswahl der Anlageobjekte erfolgt bei nachhaltigen Geldanlagen analog zum „klassischen“ Asset Management. Nicht nur ökonomische Kriterien wie Kennzahlen, die Gewinn- und Verlustrechnung bzw. Bilanz als Investitionsentscheidung werden herangezogen, sondern es erfolgt zusätzlich eine Selektion der Anlageobjekte anhand ökologischer und sozialer Kriterien. Somit besteht der Unterschied zwischen „klassischen Geldanlagen“ und Nachhaltigen Geldanlagen damit in unterschiedlichen Kriterien für die Auswahl der Anlageobjekte. Dabei erfolgt bei beiden das Investment in den gegeben Asset-Klassen Aktien, festverzinsliche Wertpapiere oder Immobilien. Daraus ergibt sich, dass Nachhaltige Geldanlagen nicht als eigene Asset-Klasse, sondern als eine eigenständige Anlageform betrachtet werden.

2.3 Transparenz nachhaltiger Geldanlagen

Bei Investitionen in Nachhaltige Geldanlagen, geht es den Investoren mit ihrer Anlageentscheidung darum ein Signal zu setzen und bewusst Einfluss auf die Mittelverwendung ihrer Geldanlage zu nehmen. Die Investoren nehmen also eine bewusste Auslese der Anlageobjekte vor, und identifizieren sich sehr stark mit ihren Anlagen.[9] Es wird nicht mehr allein anhand der drei klassischen Anlagekriterien Sicherheit, Rentabilität und Liquidität entschieden, (diese drei bilden das so genannte „Magische Dreieck“ der konventionellen Anlage) sondern es kommt noch eine vierte Dimension ins Spiel, somit entsteht quasi das „Magische Viereck“.[10] Das Ziel ist die Miteinbeziehung der Ethik, genauer gesagt, der ethischen Verantwortbarkeit. Die Erweiterung erfolgt durch Ethik-Themen wie, Soziales, Humanes und Ökologie. In diesem Zusammenhang ist das Prinzip der ethisch-nachhaltigen Ausrichtung insofern fehl am Platz oder als eine Überdefinition zu sehen, da schon im magischen Dreieck die ökonomische Komponente erhalten wäre, die als Ziel „Rentabilität“ aber Bestandteil des Urkonstruktes ist.[11]

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Abbildung 2: Das magische Viereck[12]

Erhebliche Unterschiede, die einen unmittelbaren Einfluss auf die Auswahl der Anlageobjekte haben, ergeben sich von Produkt zu Produkt aufgrund fehlender Standards. Diesbezüglich ist eine umfassende Transparenz der definierten Nachhaltigkeitskriterien für die Entscheidung der Anlageobjekte sowie deren Kontrollmechanismen gegenüber Anlegern, Öffentlichkeit sowie Analysten zu gewährleisten. Lediglich bei Altersvorsorgeverträgen (Riester-Rente) ist eine gesetzlich vorgeschriebene Berichterstattung über die Nachhaltigkeitskriterien der eingezahlten Beträge anzuwenden.[13]

Beim Produktbereich der Investmentfonds besteht eine freiwillige Transparenzverpflichtung. Die vom Eurosif formulierten „Eurosif Transparency Guidelines fort he retail SRI Fund Sector“ sollen im Kern dafür Sorge tragen, dass:

- Die Nachhaltigkeitskriterien definiert werden und die Investitionskriterien klar und verständlich dargestellt werden
- Die Offenlegung der Research-Methodik sowie Kontrollen des Research-Verfahrens gewährleistet sind
- Freie Zugängigkeit der geforderten Informationen gegeben ist[14]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Transparenzlogo “Eurosif Transparency Guidelines for the retail SRI”[15]

2.4 Historische Entwicklung und das Drei-Säulenmodell

Die Entstehung nachhaltiger Investments ist mit dem Ausschluss so genannter „Sin Stocks“[16] am Anfang der 20. Jahrhunderts zurückzuführen. Dabei wurden Aktien von Unternehmen, welche Tabak und Alkohol produzierten sowie Glücksspiele betrieben, ausgeschlossen. Durch den Vietnam-Krieg folgte in den 1970er Jahren der Ausschluss von Unternehmen der Rüstungsindustrie. Mit dem ‚Pax World Fund’ wurde 1971 der erste ethische Investmentfond aufgelegt. Am Anfang der 1980er Jahre wurde dem „shareholder advocacy“ eine zunehmende Bedeutung durch die Kampagne ‚kein Geld für die Apartheid’ zugesprochen.

In den Anfängen der 1990er Jahre stieg das Interesse von zukunftsorientierten Umwelttechnologien aufgrund des gestiegenen Umweltbewusstsein und bekam somit Einzug in die Geldanlagen. Dadurch entstanden die ersten Umwelttechnologiefonds, welche durch eine soziale Komponente erweitert wurden, und sich das Drei-Säulenmodell (Ökonomie-Ökologie-Soziales) somit zunehmend durchsetzen konnte.[17]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Drei-Säulen-Modell Nachhaltiger Geldanlagen [18]

In ökonomischer Sicht erfordern Nachhaltige Geldanlagen, dass

- Anstatt kurzfristiger Gewinnmaximierung, Gewinne auf Basis langfristiger Produktions- und Investitionsstrategien erwirtschaftet werden
- Vertretbare Relation zwischen Erträgen aus realer Wertschöpfung und Erträgen aus Finanzanlagen gegeben ist
- Keine Gefährdung bei der Erfüllung realer Bedürfnisse statt findet
- Gewinne nicht aufgrund von Korruption erwirtschaftet werden
In ökologischer Sicht erfordern Nachhaltige Geldanlagen, dass die Gewinnerzielung im Einklang steht mit der
- Erhöhung der Ressourcenproduktivität
- Anlage in erneuerbare Ressourcen
- Wiederverwendung und Wiedergewinnung von verbrauchten Stoffen
- Funktionsfähigkeit lokaler und globaler Ökosysteme

In sozialer und kultureller Sicht erfordern Nachhaltige Geldanlagen, dass die Gewinnerzielung im Einklang steht mit dem

- Ausbau des Humankapitals: Förderung selbstverantwortliches Arbeitens, Verantwortung für Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung, Beruf und Familie
- Ausbau des Sozialkapitals: diskriminierungsfreier Umgang mit Minderheiten, Schaffung von Erwerbschancen, Ausgewogenheit zwischen den Generationen
- Ausbau des Kulturkapitals: Mobilisierung der Potentiale kultureller Vielfalt, Wahrung persönlicher Freiheitsrechte und gesellschaftlicher Integrität, vor dem Hintergrund kultureller Vielfalt[19]

2.5 Corporate Social Responbility und deren Einfluss auf SRI

Ganz allgemein Verantwortung, Moral und Ethik sind en vogue - alleine schon aufgrund der aktuellen Diskussion über Bilanz- und Finanzskandale vor allem durch globale Player in der Öffentlichkeit. In der über Management verfassten und für Manager gerichteten Literatur der letzten Zeit ist viel zu lesen von der Corporate Social Responsibility (CRS), also einer Verantwortung von Organisationen (organisierten sozialen Systemen), insbesondere jener von Unternehmen (Wirtschaftsorganisationen) dem ethischen Anspruch der Gerechtigkeit nachzukommen.[20] In den letzten Jahren hat somit die CRS und die Nachhaltigkeit somit auf vielfältige Weise Einzug ins ökonomische Denken, in die Unternehmensführung, die Wertschöpfungsprozesse und auch in den Bereich der Kapitalanlage erhalten.

In Teilen Europas und USA heißen „grüne Kapitalanlagen“, wie sie in Deutschland oft noch genannt werden, „Socially Responsible Investments“ (SRI).[21] Die Bezeichnung SRI entstand also in den USA und beschreibt die jüngste Entwicklungsstufe fast kongruenter Themen wie ethische, wertorientierte, nachhaltige, (sozial-)verantwortliche, responsible oder prinzipiengeleitete Anlagen.[22] SRI sind also Kapitalanlagen mit denen Rendite verdient werden und gleichzeitig einer „ethisch gute Sache“ gedient werden soll. Als nachhaltige Kapitalanlagen können grundsätzlich alle Anlageformen wenn sie neben den konventionellen Kriterien (Rendite, Risiko und Liquidität) zusätzlich außerökonomische, das heißt ethische Werte bzw. moralische Prinzipien berücksichtigen, bezeichnet werden. In ihrer Ursprungsform verfolgten SRI Kapitalanlagen folgendes Ziel (welches auch heute verfolgt wird): Kapitalanlagen in Unternehmen, die mit ihren Produkten und/oder wirtschaftlichen Produktionsweisen für Anleger wichtige Ziele verletzten, sollten vermieden werden. Dabei sind Unternehmenstätigkeiten mit Bezug zu Alkohol, Rüstung, Tabak, Pornografie und Gen-Technik, klassische Ausschlusskriterien für ein Investment von Geldern in Aktien solcher Unternehmen.[23]

[...]


[1] Vgl. Werner (2009), S. 20ff.

[2] Vgl. ebenda (2009), S. 37

[3] Vgl. Böttcher/ Klasen/ Röder (2009), S. 41

[4] Vgl. Schäfer/Lindenmayer, (2007), S. 6

[5] Vgl. Faust/Scholz (2008), S. 137

[6] Hoffmann/Scherhorn/Busch (2004), S.6

[7] Loew (2002), S. 11

[8] Vgl. Schäfer (2005), S.558f.

[9] Vgl. Faust/Scholz (2008), S.140

[10] Vgl. Ulshöfer/Bonnet (2009), S. 83

[11] Vgl. Pinner (2003), S.28

[12] In Anlehung an Schäfer/Lindenmayer ( 2007), S. 8

[13] Vgl. § 7 Abs. I S. 5 AltZertG, URL siehe Literaturverzeichnis

[14] Vgl. Faust/Scholz (2008), S.141

[15] Eurosif (2010), URL siehe Literaturverzeichnis

[16] “Sin Stocks” sind sogenannte Sündenaktien, gemieden werden Aktien von Unternehmen aus den Branchen Alkohol, Tabak, Rüstung, Glückspiel, Grüne Gentechnik, Atomenergie, aber auch von Unternehmen, die Kinderarbeit dulden oder Menschenrechte missachten. URL: http://www.global-ethic-now.de/gen-deu/0d_weltethos-und-wirtschaft/0d-04-verantwortung/0d-04-108-rating-1.php

[17] Vgl. Gabriel (2007), S. 32ff.

[18] Faust/Scholz (2008), S. 138

[19] Vgl. Faust/Scholz (2008), S.138f.

[20] Vgl. Reinbacher (2009), S.17

[21] Vgl. Ulshöfer /Bonnet (2009), S. 64ff.

[22] Vgl. Böttcher/ Klasen/ Röder (2009), S. 41

[23] Vgl. Ulshöfer /Bonnet (2009), S. 64ff.

Details

Seiten
38
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656113652
ISBN (Buch)
9783656114284
Dateigröße
5 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v187853
Institution / Hochschule
Universität Stuttgart – Finance, Controlling
Note
2,0
Schlagworte
Nachhaltigkeit Ökologische Geldanlagen SRI Socially responsible investing Social Investments; Grünes Geld Corporate Social Responsibility Best-In-Class Ethikfonds Umweltfonds Ökofonds Ethische Geldanlage

Autor

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Titel: Nachhaltige Geldanlagen - Klimaschutzfonds, Socially Responsible Investing, Ökologische Geldanlagen