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Zwischen Neutralität und Intervention - Die evangelische Kirchenpolitik Hitlers

Hausarbeit (Hauptseminar) 2011 25 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Kirchenpolitik der NSDAP in der Weimarer Republik
2.1 Die Kirchenpolitik der Indifferenz in den Anfangsjahren der jungen Republik
2.2 Der Wandel der NS- Kirchenpolitik im Kontext politischer Interessen
2.3 Die Etablierung der „DC“ als kirchenpolitischer Arm der NSDAP

3 Hitlers Kirchenpolitik im Dritten Reich
3.1 Die zweigleisige Kirchenpolitik in den Anfangsjahren der Machtergreifung
3.2 Von der Reichskirche zum Reichskirchenministerium

4 Zusammenfassung

5 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Beschäftigt man sich mit dem Thema Kirchenpolitik im Nationalsozialismus fallen bei der ersten sorgfältigen Recherche drei wesentliche Aspekte ins Auge. Erstens ist die NS- Kirchenpolitik radikal auf das Ziel hin ausgerichtet die Religion aus dem öffentlichen Leben zurückzudrängen um sie allmählich zu beseitigen. Zweitens sollte die Religion im Dritten Reich nicht ersatzlos abgeschafft, sondern durch eine neue totalitäre Weltanschauung, der Ideologie des Nationalsozialismus, ersetzt werden und drittens erlangt man die Erkenntnis, dass auch die Ziele der NS- Kirchenpolitik von keiner anderen Person als dem damaligen Reichskanzler Adolf Hitler persönlich festgesetzt und fanatisch vertreten wurden.

Wird besonders bei dem zuletzt genannten Punkt ersichtlich, dass die Begriffe HitlerBewegung und Nationalsozialismus häufig nicht ohne Grund gleichgesetzt werden, soll die vorliegende Seminararbeit dennoch verdeutlichen, dass besonders in der realen Kirchenpolitik der Hitler-Diktatur polykratische Kräfte herrschten, die ungleiche und sich rivalisierende Meinungen vertraten und somit eine geradlinige NS-Kirchenpolitik unmöglich machten. Des Weiteren ist bei der Auseinandersetzung mit jenem politischen Themenfeld unverkennbar, dass Hitler der Kirchenpolitik große Aufmerksamkeit entgegenbrachte. Lothar Kettenacker spricht in Bezug auf kirchenpolitische und konfessionelle Fragestellungen sogar von einer Obsession Hitlers, die bei seiner Anschauung einen enorm hohen Stellenwert gleich nach dem „doktrinären Antisemitismus“ einnahm.1

Ist jene graduelle Bewertung Kettenackers durchaus diskutabel, weist die These dennoch auf die hohe Bedeutsamkeit des Themas „Kirchenpolitik im Nationalsozialismus“ hin. In Anbetracht jener Themenrelevanz soll in den folgenden Kapiteln die Kirchenpolitik der Nationalsozialisten im Zeitraum ihres Einflusses analysiert werden. Dabei soll das Hauptaugenmerk auf die kirchenpolitischen Interessen Hitlers gerichtet sowie Bezug zu anderen NSDAP-Mitgliedern und kirchenpolitischen Kräften in der Weimarer Republik und dem Dritten Reich genommen werden. Da die ausführliche Betrachtung der katholischen sowie der evangelischen Kirchenpolitik den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde, soll in den folgenden Kapiteln lediglich auf die evangelische Kirche eingegangen werden. In diesem Zusammenhang wird ins besondere das Verhältnis zwischen Hitler und der Glaubensbewegung „Deutscher Christen“ durchleuchtet, wobei ebenfalls Antwort auf die Frage gegeben werden soll, warum Hitler die „DC“ zunächst unterstützte und sich später abkehrte.

Die Untersuchung jener Verhältnisse sowie die Analyse der Ziele und Methoden des NS-

Regimes soll unter anderem aufzeigen, warum in der Forschung häufig von einer ambivalenten Kirchenpolitik Hitlers gesprochen wird. Ferner soll in den nachfolgenden Kapiteln die These geprüft werden, inwiefern das NS-Regime von einer Gleichschaltungs- zu einer Ausschaltungspolitik überging.

2 Die Kirchenpolitik der NSDAP in der Weimarer Republik

2.1 Die Kirchenpolitik der Indifferenz in den Anfangsjahren der jungen Republik

Die erste offizielle Quelle nationalsozialistischer Kirchenpolitik eröffnet sich dem Geschichtswissenschaftler bei der Betrachtung des am 24.2.1920 im Festsaal des Münchener Hofbräuhauses verkündeten Parteiprogramms der NSDAP. Das von Adolf Hitler, Anton Drexler und Gottfried Feder herausgearbeitete 25-Punkte-Programm, welches am besagten Tag durch Hitler bei der ersten Parteisitzung der NSDAP verlesen wurde, behandelt im Punkt 24 die Frage der Beziehung zwischen Staat und Kirche wie folgt:2

„Wir fordern die Freiheit aller religiösen Bekenntnisse im Staat, so weit sie nicht dessen Bestand gefährden oder gegen das Sittlichkeits- oder Moralgefühl der germanischen Rasse verstoßen. Die Partei als solche vertritt den Standpunkt des positiven Christentums, ohne sich konfessionell an ein bestimmtes Bekenntnis zu binden.“3

Die späte Stellung des kirchenpolitischen Themas innerhalb des Programms sowie die oberflächliche und indifferente Formulierung des Programminhaltes weisen darauf hin, dass die NSDAP diesem politischen Themenfeld nur marginal Bedeutung schenkte. Unter der Bekundung eines „positiven Christentums“ mimten die Nationalsozialisten Kirchenfreundlichkeit und stellten eine mögliche Synthese des nationalsozialistischen Gedankenguts mit dem christlichen Glauben in Aussicht. Dennoch lässt bereits jener Punkt die angestrebte Hierarchie zwischen Staat und Kirche seitens der NSDAP erkennen, indem das „Sittlichkeits- und Moralgefühl der Rasse“ als oberstes Handlungsprinzip postuliert wird, an dem sich auch die Kirche zu orientieren hätte. Eine mögliche Synthese zwischen beiden Kräften wäre somit nur unter Dominanz des Nationalsozialismus möglich, woraus die kirchenpolitische Tendenz des NS in ihrem Wesentlichen ablesbar wird.4

Sowohl die Betrachtung des Programmpunktes 24 als auch der realen NS-Politik während der Weimarer Republik bis mindestens 1930 weisen darauf hin, dass Konflikte mit der evangelischen und katholischen Kirche um jeden Preis vermieden werden sollten. Jene konfessionsindifferente Politik wurde ebenso von ihrem, seit 1921 amtierenden, Parteivorsitzenden Adolf Hitler unterstützt. Auch Hitler akzentuierte permanent seine Neutralität bezüglich beider Konfessionen, was er in „Mein Kampf“ von 1925 bis 1927 folgendermaßen verdeutlicht:

„Es konnte in den Reihen unserer Bewegung der gläubigste Protestant neben dem gläubigsten Katholiken sitzen, ohne je in den geringsten Gewissenskonflikt mit seiner religiösen Überzeugung geraten zu müssen.“5

Mit der Aussicht sowohl Katholiken als auch Protestanten für seine „Bewegung“ gewinnen zu können, fordert Hitler deshalb die strikte Trennung politischer und religiöser Probleme, wie der nachfolgende Satz aus „Mein Kampf“ belegt:

„Politische Parteien haben mit religiösen Problemen, solange sie nicht als volksfremd die Sitte und Moral“ der eigenen Rasse untergraben nichts zu schaffen, genauso wie die Religion nicht mit politischem Parteiunfug zu verquicken ist.“6

An anderer Stelle greift Hitler jenen Aspekt auf, indem er ausschließlich auf die politische und nicht religiöse Zielstellung der nationalsozialistischen „Bewegung“ hinweist:

„Ihre Aufgabe ist nicht die einer religiösen Reformation, sondern die einer politischen Reorganisation unseres Volkes.“7

Neben dem Versprechen die Autarkie der Kirche zu erhalten, betonte Hitler geschickt, dass beide christlichen Konfessionen die Basis des deutschen Volkes seien und nicht durch Marxismus, Liberalismus und dem politischen Katholizismus missbraucht werden dürften. Jene Doppelstrategie lässt sich mit folgenden Worten belegen:

„Sie [die NSDAP] sieht in beiden religiösen Bekenntnissen gleich wertvolle Stützen für den Bestand des deutschen Volkes und bekämpft deshalb diejenigen Parteien, die dieses Fundament einer sittlich religiösen und moralischen Festigung unseres Volkskörpers zum Instrument ihrer Parteiinteressen herabwürdigen wollen.“8

Sowohl die Zusagen des späteren Reichskanzlers und der nationalsozialistischen Partei sich aus konfessionellen Fragen heraus zuhalten, als auch die immer wiederkehrende Propagierung des Christentums als „wertvolle Stützen des deutschen Volkes“ mussten auf die Anhänger beider Konfessionen schmeichelnd sowie beruhigend gewirkt haben. Besonders der angekündigte Kampf der NSDAP gegen liberale und marxistische Parteien, von denen die Kirche eine Entkonfessionalisierung befürchtete, erhöhte die Zustimmung für die NS-Partei. Neben den politischen Parteien offenbarte sich für die NSDAP in der „traditionellen Judenfeindlichkeit“ der Kirche ein weiteres gemeinsames und gut zu funktionalisierendes

Feindbild. Hitler verstand es den kirchlichen Antijudaismus mit dem nationalsozialistischen

Antisemitismus zu verbinden und sich dabei, wie Fabricius und Denzler beschreiben, als „Erfüllungsgehilfen Gottes“ darzustellen. Letzteren Aspekt veranschaulicht folgender Ausspruch Hitlers:9

„So glaub ich heute im Sinn des allmächtigen Schöpfers zu handeln: Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn.“10

Die letztgenannten Ausführungen machen deutlich, dass Hitler sich bemühte Protestanten und Katholiken auf seine Seite zu ziehen. Sein Buch „Mein Kampf“, welches in der Festungshaft in Landsberg infolge seines gescheiterten Putschversuchs vom 9. November 1923 entstanden ist, kann als geeignetes Zeugnis jener hitlerschen Interessenspolitik herangezogen werden. Er erkannte nach seinem misslungenen Staatsstreich, dass demokratischere Mittel herangezogen werden müssten, um die großteils christlich geprägte Bevölkerung für sich zu gewinnen.11

Ein weiterer Aspekt, der Hitler zur Annäherung an das Christentum bewegte, war die Erkenntnis, die er aus dem Scheitern der „völkischen Bewegung“ des Generals Ludendorff, gewann. Der ebenfalls am Hitlerputsch beteiligte General aus dem ersten Weltkriegs sah die einzige Möglichkeit eines Machtgewinns in Bayern und der gesamten Republik in der Zerschlagung des katholischen Glaubens. Während Hitler seine Haftzeit in Landsberg verbrachte, nutzte Ludendorff das Jahr 1924 um den Kampf gegen das Christentum aufzunehmen. Zu diesem Zweck gründete Ludendorff die „Deutsch völkische Freiheitspartei“, mit der er die Verbindung des deutschen Gottglaubens mit dem radikalen Nationalsozialismus propagierte. Als die Partei bei der nachfolgenden Reichstagswahl im Dezember 1924 aufgrund ihres radikalen Programms und ihrer inneren Zerstrittenheit lediglich drei Prozent erreichte, wurde Hitler zur Aufrechterhaltung seiner Politik des „positiven Christentum“ ermutigt.12

Dass Hitler und Ludendorff in jener Hinsicht einen unterschiedlichen Standpunkt vertraten, wird bereits in einem Gespräch zwischen Beiden aus den Anfangsjahren deutlich, in welchem Hitler sein christenfreundliches Vorgehen auf devote Weise wie folgt rechtfertigt:

„Ich denke genauso wie Eure Excellence, aber Euere Excellenz können es sich leisten , Ihren Gegnern vorher anzukündigen, daß Sie sie totschlagen wollen. Ich aber brauche zum Aufbau einer großen politischen Bewegung die Katholiken Bayerns ebenso wie die Protestanten Preußens.“13

Den in diesem Gespräch verdeutlichten Kurs der Annäherung leitet Hitler bereits kurz nach seiner Haftentlassung im Dezember 1924 ein, als er sich mit der katholisch geprägten bayrischen Landesregierung verständigte und dabei zahlreiche Austritte sowie Spannungen mit eigenen Parteigenossen in Kauf nahm.14

Eine erste offizielle Distanzierung Hitlers zur „völkischen Bewegung“ erfolgte am 26. Februar 1925 im „Völkischen Beobachter“. In seinem Artikel „Zum Widererstehen unserer Bewegung“ richtet er sich erneut gegen die Vermischung von Politik und Religion sowie gegen die falsche Verwendung des Begriffs „Völkisch“ mit folgenden Worten.

„Ich muss mich an dieser Stelle besonders gegen den Versuch wenden, religiöse Streitigkeiten in die Bewegung hineinzerren zu wollen, ja, die Bewegung damit gleichzustellen. Ich habe mich immer gegen die Sammelbezeichnung „Völkisch“ gewehrt, weil die außerordentlich unbestimmte Auslegung dieses Begriffs selbst schädlichen Versuchen Tor und Tür öffnet.“

Und weiter schreibt Hitler unmissverständlich gegen die Bewegung Ludendorffs gerichtet:

„Wenn heute von verschiednen Seiten der Versuch unternommen wird, die völkische Bewegung in religiösen Belangen anzusetzen, so sehe ich darin den Beginn ihres Endes.“15

Aufgrund des erschienenen Artikels wurde die Entfremdung zwischen Ludendorff und Hitler im Frühjahr 1925 unüberbrückbar. Nachdem Ludendorff Hitler „Romhörigkeit“ vorwarf, erwiderte dieser in einem Rundschreiben, dass Ludendorff kein Parteimitglied und eine Doppelmitgliedschaft in der NSDAP und in der von Ludendorff gegründeten „religiösvölkischen Sekte“ dem Tannenberggrund nicht zulässig sei.16

Eine ähnliche radikale Vorgehensweise gegen „die alten Kämpfer im Interesse der NSDAP“, wie Kurt Meier schreibt, offenbarte sich auch bei der Abwendung Hitlers vom thüringischen Gauleiter Artur Dinters.17 Entgegen Ludendorff war Dinters NSDAP- Mitglied der ersten Stunde, Organisator des NSDAP- Parteitages nach der Neugründung und geistige Autorität Hitlers. Als Gründer der völkisch-freireligiösen Bewegung „Deutsche Volkskirche“ stellte er jedoch auch den auffälligsten Vertreter einer völkischen Religion innerhalb der NSDAP dar, was Hitler bezüglich seines Neutralitätskurses nicht dulden konnte. Infolge dessen wurde Arthur Dinters am 30. September 1927 wegen „beruflicher Überlastung“ als Gauleiter von Thüringen durch Fritz Sauckel abgelöst und im Oktober 1928 aus der Partei ausgeschlossen.18

2.2 Der Wandel der NS- Kirchenpolitik im Kontext politischer Interessen

Das NSDAP- Parteiprogramm, Hitlers politisches Grundlagenwerk „Mein Kampf“ sowie der Artikel des „Völkischen Beobachters“ veranschaulichen, dass Hitler und einige NSDAPMitglieder in den Anfangsjahren der Weimarer Republik eine Kirchenpolitik von taktischneutraler Indifferenz vertraten. Musste jene Art von Stellungnahme bei den christenfeindlichen Kräften innerhalb der Bewegung bereits zu Desorientierung und Missmut geführt haben, sollte sich ihr Groll spätestens ab 1930 weiter vergrößern.

Da das primäre Ziel der NSDAP in den Weimarer Jahren den Einzug in den Reichstag darstellte, wurden unter Berücksichtigung jener machtpolitischen Interessen ideologische Ziele, wie kirchenpolitische Überlegungen, jenem Primärziel untergeordnet.19 Um das politische Prestige der Partei bei der zu 95,2% christlich- geprägten Bevölkerung zu steigern und die NSDAP zu einer Massenpartei zu entwickeln, wandelte sich nun die Einstellung zur Kirche von der neutralen „Nicht-Beachtung“ zu einer „Wertschätzung“.20 Hitler sah ein, dass die Macht in Deutschland nicht ohne das Christentum zu gewinnen sei und sicherte der Partei durch konfessionelle Annäherung eine notwendige Operationsbasis.21 Die neu gewonnene Handlungsfreiheit der NSDAP äußerte sich erstmalig im Wahlkampfjahr von 1930, indem nun zahlreiche religiöse Parolen Einzug in die nationalsozialistische Propaganda erhielten. So bezeichnete die NSDAP ihre Politik im nachfolgenden Kampf um Wählerstimmen als „Christentum der Tat“ oder als „positives Christentum“ während sie die Politik der Zentrumspartei als Quelle des Atheismus diffamierte.22 Der Kampf gegen den neuen Reichskanzler Heinrich Brüning, dessen Koalition weitestgehend die Sozialdemokratie ausgeschaltet hatte, ließ sich nun nicht mehr mit antijüdischen und antimarxistischen Mitteln führen, sondern wurde unter dem religiösen Motto betrieben. Der Weg den Hitler und die NSDAP bei dem Wahlkampf und anschließend als Opposition des Zentrums bestritt, glich einem „Balanceakt“ wie Klaus Scholder in seiner Monografie „Die Kirchen und das Dritte Reich“ treffend beschreibt. Musste er sich einerseits die Gunst des Christentums erarbeiten, stieß er in eigenen Parteikreisen weiterhin auf Ablehnung bezüglich seiner Kirchenpolitik. Viele seiner Mitstreiter, wie Heß, Streicher, Rosenberg, Himmler, Bormann und Schirach waren Anhänger des völkischen Lagers und lehnten eine Synthese zwischen Nationalsozialismus und Christentum energisch ab. Sie erkannten jedoch mit der kompromisslosen Vorgehensweise Hitlers gegen Artur Dinters, dass dieser die Zügel in kirchenpolitischen Fragen fest in der Hand hielt und ihre Interventionsmöglichkeiten stark eingeschränkt waren.23

[...]


1 Kettenacker, L.: Hitler und die Kirchen. S. 69.

2 Rosenberg, A.: Letzte Aufzeichnungen. S. 92.

3 Diehn, O.: Evangelische Kirche und Nationalsozialismus. S. 13.

4 Besier, G.: Kirche, Politik und Gesellschaft im 20. Jahrhundert. S. 22.

5 Mehlhausen, J.: Nationalsozialismus und Kirchen. S. 46. Vgl. Meier, K.: Kirche und Nationalsozialismus. S.

55.

6 Meier, K.: Kirche und Nationalsozialismus. S. 55.

7 Denzler, G.; Fabricius, V.: Christen und Nationalsozialisten. S. 17.

8 Ebd.

9 Denzler, G.; Fabricius, V.: Christen und Nationalsozialisten. S. 17.

10 Ebd.

11 Conway, J. S.: Die Nationalsozialistische Kirchenpolitik. S. 29.

12 Scholder, K.: Die Kirchen und das dritte Reich. S. 116-117.

13 Conway, J. S.: Die Nationalsozialistische Kirchenpolitik. S. 29.

14 Meier, K. Kirche und Nationalsozialismus. S. 55.

15 Scholder, K.: Die Kirchen und das dritte Reich. S. 117.

16 Ebd. S. 117. Vgl. Rosenberg, A.: Letzte Aufzeichnungen. S. 320. Hitler bezeichnete Ludendorff in einem Gespräch mit Alfred Rosenberg als „unmusikalisch“, der es nicht verstehe die „Schwingungen einer Volksseele gänzlich mitzuempfinden“, während er als „musikalischer Mensch“ die Sehnsüchte des Volkes kenne und somit „die richtigen Worte zur Beeinflussung“ finde.

17 Meier, K. Kirche und Nationalsozialismus. S. 57.

18 Scholder, K.: Die Kirchen und das dritte Reich. S. 118-119.

19 Meier, K.: Die Religionspolitik der NSDAP in der Zeit der Weimarer Republik. S. 43.

20 Hehl, U.v.: Nationalsozialistische Herrschaft. S. 37.

21 Scholder, K.: Die Kirchen und das dritte Reich. S. 123.

22 Meier, K.: Die Religionspolitik der NSDAP in der Zeit der Weimarer Republik. S. 43.

23 Kant, I: KdU. S. 319.

Details

Seiten
25
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656109310
ISBN (Buch)
9783656109570
Dateigröße
499 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v187566
Institution / Hochschule
Technische Universität Dresden – Geschichte
Note
1,0
Schlagworte
zwischen neutralität intervention kirchenpolitik hitlers

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