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Roma: Vorurteil und Realität in der russischen Literatur

Seminararbeit 2011 33 Seiten

Russistik / Slavistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

2. Begriffsklärung: Stereotyp, Feindbild, Vorurteil

3. Sinti und Roma
3.1 Herkunft
3.2 Geschichte: Ein historischer Abriss

4. Entstehungsgeschichte: Makar Čudra
4.1 Inhaltsangabe
4.2 Darstellung der Protagonisten

5. Vorurteil und Realität in der Erzählung „Makar Čudra“

6. Schlussbemerkungen

7. Literaturverzeichnis

1. Vorwort

Stereotype der Roma als der „Fremden“, der „Ungläubigen“, und „Ortsungebundenen“ dominieren bis heute die Vorstellungen der Mehrheitsgesellschaft. Die Roma- feindlichen Einstellungen gehen sogar so weit, dass in vielen Diskursen Bezeichnungen wie „Asoziale“ und „Bettler“ mit dem Begriff „Zigeuner“ beinahe synonym verwendet werden.

Wie es dazu kommt, dass eine solche Voreingenommenheit gegenüber den Roma überall identisch ist und inwieweit diese Vorurteile immer noch fortherrschen, die als Begründung für die Verfolgung dieser Minderheit verwendet werden, sind wichtige Fragen, auf die im Rahmen einer Seminararbeit nicht opulent eingegangen werden kann.

Das Anliegen der vorliegenden Seminararbeit ist es dennoch solche Roma - Mythen kritisch zu hinterfragen und den Leser mit einem Teil der realen Kultur und Geschichte der osteuropäischen Roma zu konfrontieren. Dabei steht eine Unvoreingenommenheit, Sensibilität und Objektivität des Rezipienten im Vordergrund der Analyse. Als Vorlage für diese Arbeit wird die Erzählung „Makar Čudra“ von dem russischen Schriftsteller Maxim Gorki verwendet.

Der im Verlauf der Arbeit verwendete Begriff „Zigeuner“, wird von mir wertfrei, ohne Beabsichtigung eines negativen Effektes und synonym mit dem Terminus „Roma“ gebraucht.

2. Begriffsklärung: Stereotyp, Feindbild, Vorurteil

Die Begriffe Stereotyp, Vorurteil, Feindbild und Image werden in der

Fachliteratur häufig als Synonyme verwendet, da es an einer genauen Unterscheidung ihrer Begrifflichkeit mangelt.[1]

Der Begriff des Stereotyps, wie man ihn heute in der Wissenschaft versteht, geht auf den amerikanischen Journalisten Walter Lippmann zurück[2], der ihn in seiner erstmals 1922 erschienenen Work Public Opinion als kulturell vorgeprägte Meinungen,

Wertungen beziehungsweise Einstellungen definiert. Bezüglich der Funktion von Stereotypen in der Gesellschaft hebt Peter Grzybek drei wichtige Bereiche hervor. Erstens dienen Stereotypen dazu, das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb einer Gruppe zu stärken, indem alle dieselben Stereotype übernehmen, wodurch Konflikten vorgebeugt wird und ein Gefühl von Integration entsteht. Zweitens bieten stereotype Denkschemata durch ihre Klassifizierungen eine Orientierungshilfe bezüglich der Umwelt und drittens, was in Hinblick auf die Beschäftigung mit Minderheiten wie den Roma und Sinti am wichtigsten ist, legitimieren Stereotype die Diskriminierung einer Minderheit.[3]

Vorurteile können als vorgefasste, ungeprüfte Meinungen und soziale Einstellungen, die sich auf soziale Gruppen bzw. Individuen beziehen definiert werden.

"Ein Vorurteil ist eine dem Stereotyp nahestehende Einstellung

(Meinungsbildung), die kaum auf Erfahrung (Information, Sachkenntnis),

umso mehr auf subjektiver Eigenbildung bzw. Generalisierung von

Ansichten usw. beruht. Kennzeichnend für das Vorurteil ist auch die zähe,

unflexible, unreflektierte Fortdauer und die meist zerstörerische

(selten förderliche) Wirkung, die es im Gemeinschaftsleben entfalten kann."[4]

Man unterscheidet zwischen negativen und positiven Vorurteilen. Beide basieren kaum auf objektiv gesicherten Informationen, sondern vor allem auf subjektiven Einstellungen, Gefühlen und Wertungen.[5] Positive Vorurteile können zum Beispiel in der Verliebtheitsphase entstehen. Als Beispiel für negative Vorurteile können hier die ethnischen Gruppen der "Sinti und Roma" genannt werden. Ihnen werden häufig folgende Charakteristika zugeschrieben:

"Ihre moralischen Eigenschaften zeigen eine sonderbare Mischung

von Eitelkeit und Gemeinheit, Ziererei, Ernst und wirklicher Leichtfertigkeit,

fast einen gänzlichen Mangel männlichen Urteils und Verstandes, welcher

von harmloser List und Verschlagenheit, den gewöhnlichen Beigaben gemeiner

Unwissenheit, begleitet ist; dabei zeigen sie noch entwürdigende Kriecherei in

Tun und Wesen, darauf berechnet, andere durch List zu übervorteilen; sie

haben nicht die geringste Rücksicht auf Wahrheit und behaupten und lügen

mit einer nie errötenden Frechheit."[6]

Vorurteile können sich außerdem zu Feindbildern verdichten, die als Bestandteile politischer Ideologien zu Instrumenten werden können.

Vorurteile und Feindbilder entstehen zunächst in uns und werden dann nach außen auf verschiedene Menschen, Gruppen und Nationalitäten übertragen, die diesen Bildern entsprechen. Sie kommen in Projektionen zum Tragen. Projektionen sind das Hinausverlegen von Innenvorgängen nach außen.[7] Vorurteile können unabhängig von Feindbildern wie auch zusammen mit ihnen existieren. Das heißt, man kann ein Vorurteil über eine bestimmte Gruppe von Menschen haben, aber daraus muss sich noch nicht zwangsläufig ein Feindbild ergeben. „Feindbilder hingegen basieren fast immer auf Vorurteilen, denn Vorurteile und Stereotypen dienen meist als Reservoir für Feindschaft.“[8]

Die Reproduktion von Vorurteilen und die Rekapitulation von stereotypen „Zigeuner“- Bildern lassen Bilder und Vorstellungen über „Zigeuner“ beständig werden. Vorurteile werden genutzt, um die eigene Gruppenidentität gegenüber der Alterität, dem Fremden, zu sichern. Demzufolge besteht also ein enger Zusammenhang zwischen der Abgrenzung vom Fremden und der Definition des Eigenen. Feindsbilder dienen nach Wolfgang Benz, dem Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung drei Wirkungszusammenhängen: der Selbstbestätigung und Ausgrenzung (im Sinne von: "Ich bin/Wir sind richtig und entsprechen der Norm."), der Schuldzuweisung und Sinnstiftung (im Sinne von: "Ich bin/Wir sind die Guten, moralisch Überlegeneren.") und der Angst und Realitätsverweigerung (im Sinne von: "Ich muss mich/Wir müssen uns schützen.").[9]

Im Laufe des 20. Jahrhunderts gewannen die Anerkennung der ethnischen Identitäten sowie der kulturelle Eigenwert an Bedeutung. Ausgangspunkt für die Frage nach der Identität kollektiver Einheiten, von politisch-sozialen Gruppen, Gemeinschaften und Verbänden, also nach dem, was deren Kohärenz und Zusammengehörigkeitsgefühl ausmacht, ist der internationale Charakter der Gemeinschaftsbildung.[10] Bei den erwähnten Kollektiven handelt es sich um Konstrukte, die Ergebnis zum Teil lang wirkender Prozesse sind.

Ethnische Identitäten sind Ergebnisse von Prozessen der Ethnogenese und des nation building, in denen reale Lebensumstände und Praktiken mit Deutungen und Reflexionen auf vielfältige Weise verschlungen sind. In diesem Rahmen ist besonders der Blick auf die Vergangenheit der jeweiligen Gruppe wichtig, die mit der Gegenwart ebenfalls vielfach verquickt, sozusagen rückgekoppelt ist.[11]

Die Bildung von Gemeinschaften beruht auf Wahrnehmungen von Ähnlichkeit bzw. Gleichheit und Differenz und davon ausgehenden Zuschreibungen von Identität und Alterität, die jeweils miteinander korrelieren. In wesentlichen Lebensäußerungen und -bereichen, Aussehen, Gestus und Habitus, Sprache, Sitten und Gebräuchen, Kulten und religiösen Vorstellungen, werden mit teilweise unterschiedlichen Akzentuierungen Gemeinsamkeiten und Unterschiede wahrgenommen. Zuschreibungen und Zuordnungen machen daraus das „Eigene“ und das „Fremde“ bzw. „Andere“. Die Zugehörigkeit zu einer Gruppe und die Abgrenzung von anderen Einheiten werden gleichsam stilisiert und durch „acts of identity“ immer wieder bestätigt und eingeschärft.[12] Bei dieser Abgrenzung von „Eigenem“ und „Fremdem“ nimmt vor allem die Differenzierung von den „Fremden“, die geografisch gesehen am nächsten sind, einen besonderen Stellenwert ein.[13]

Mit den im literarischen Kontext in Erscheinung tretenden ethnischen, nationalen und kulturellen Stereotypen oder Images setzt sich die Imagologie als literaturwissenschaftliche Disziplin auseinander. Im Laufe der Literaturgeschichte wurden unzählige Figuren und Stoffe angesammelt und eine Tradition ästhetischer Verfahren geschaffen, auf die bei der literarischen Darstellung des Verhältnisses von „Eigenem“ und „Fremdem“ zurückgegriffen werden kann.[14] Zentral ist das Motiv der Alterität der „Zigeuner“, die als Volksgruppe im Gegensatz zur bürgerlichen Gesellschaft stehen. Laut Breger stellen die Worte „Zigeuner“ und „Fremde“ Begriffe dar, die sich bis heute überlagern und die gegenseitig austauschbar erscheinen.[15] Aus diesem Grund erscheint es nahe liegend, den Terminus „Zigeuner“ vorerst zu definieren.

3. Sinti und Roma

3.1 Herkunft

Der komplexe Terminus „Zigeuner“ leitet sich aus dem griechischen Wort anthinganoi ab. Aus dem Ausdruck athinganoi, was auf Deutsch „Die Unberührbaren“ bedeutet, entwickelten sich die Worte Cygan im Polnischen, Cygan im Russischen, Tsigane im Französischen und die deutsche Bezeichnung Zigeuner.[16]

In der deutschen Bürgerrechtsbewegung der Zigeuner in den achtziger Jahren, hat sich neben dem Begriff Zigeuner, das Wortpaar „Sinti und Roma“ als Sammelbezeichnung für alle Zigeunergruppen durchgesetzt. Als „Sinti“ wird die größte im deutschen Sprachraum lebende Zigeunergruppe bezeichnet. Bei den „Roma“ handelt es sich im deutschen Sprachraum, um die aus Ost- und Südeuropa stammenden Zigeunergruppen. Der Begriff „Roma“ wird außerdem außerhalb dieses Sprachraumes als Sammelbegriff für alle Zigeuner auch der Sinti verwendet. Die beiden Begriffe „ Roma und Sinti“ sind Eigenbezeichnungen der Betroffenen, werden sie jedoch von Nichtzigeunern übernommen, werden sie zu Fremdbezeichnungen. Das Wort „Rom“, Mehrzahl „Roma“ bedeutet „Mann“ und wird von den Roma nur für Angehörige der eigenen Ethnie gebraucht. Der Terminus „Sinti“ geht entweder auf eine Landschaft Sindh zurück oder auf Hindustani sant oder Pali sandhi (Verbindung, Bund, Einigung).[17]

Verwandtschaftsbeziehungen, die Sprache Romanes, die eigenen kulturellen Regeln, sowie die Distanz zu den Nichtzigeunern bestimmen die Zugehörigkeit zu den Sinti oder Roma.

„ Die These, es existiere eine konstante, gleichsam überhistorische

Identität der Zigeuner, lässt sich dagegen nicht halten. Das Selbstverständnis

unter den Sinti und Roma ist durch verschiedene Grade von Abgrenzung

gegenüber der jeweiligen Mehrheitsgesellschaft ebenso geprägt wie durch

eine vielfältige Ausgestaltung und Intensität der eigenen Kultur.[18]

Ein Gemeinschaftsbewusstsein als „Volk“ oder einer „Nation“ welches alle Zigeunergruppen einschließt, wird nur von wenigen Zigeunern betont.

3.2 Geschichte: Ein historischer Abriss

Die lange Geschichte der Zigeuner wird hier nur kursorisch angerissen, da sie im Umfang einer Seminararbeit nicht ausgiebig behandelt werden kann.

Der heutigen Forschung folgend liegt die Urheimat der ethnisch definierten „Zigeunerstämme“ in Gebieten des heutigen nordwestlichen Indiens.[19] Im 5. Jahrhundert lassen sich die ersten Roma- und Sinti- Gruppen in Persien nieder und beginnen schließlich aufgrund von Kriegen zwischen dem 7. und 10. Jahrhundert in kleineren Gruppen, die von Osmanen, Arabern und Byzantinern beherrschten Gebiete zu durchwandern. Die Auswanderung der Roma und Sinti beginnt endgültig im 11. Jahrhundert.[20] In Europa finden sich die ersten Erwähnungen der „Zigeuner“ in Texten des 14.Jahrhunderts wieder, dabei handelt es sich nicht nur um behördliche Schreiben, Urkunden, Chroniken und wissenschaftliche Abhandlungen, sondern sie treten auch bei Dichtern und Schriftstellern in Romanen, Erzählungen, Theaterstücken, Gedichten und Liedern in Erscheinung. Dabei bilden sich unterschiedliche Sprachgruppen heraus. Die Sprache der Zigeuner „Romanes“, unterscheidet sich in ihren Formen immens, da die Lehnworte aus verschiedenen Sprachen übernommen wurden.[21] Mit ihrer Ankunft in Mitteleuropa zu Beginn des 15.Jahrhunderts ist die Geschichte der Zigeuner gezeichnet von Verfolgung, Diskriminierung und Entrechtung.

Als nächstes möchte ich auf die Situation der Roma in dem neugeschaffenen Staat

„Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken“ genauer eingehen, da der Schwerpunkt der vorliegenden Seminararbeit auf der Untersuchung der Lebensweise und Kultur der osteuropäischen Roma - Bevölkerung liegt.

Die Oktoberrevolution 1917, der darauffolgende Bürgerkrieg und der Wirtschaftszusammenbruch verschlechterten die Situation der Roma.[22] Seit 1920 kontrollierten die Behörden das gesamte Gebiet der UdSSR.

„ Die von staatlicher Seite durchweg erhobene Forderung nach einer

`Seßhaftmachung der Zigeuner` stellt sich insofern als eine Chiffre

zur vollständigen Assimilation und damit zur Auflösung dieser

Bevölkerungsgruppe dar.“[23]

1928 wurde eine „Kommission für die Überführung der Zigeuner zum sesshaften Leben“ gebildet.[24] Das Ziel war es die nomadischen Roma zur Errichtung von „Zigeuner“- Kolchosen zu bewegen. In der zweiten Hälfte der 1920er Jahre, kam es zu konkreten Aktivitäten der Literarisierung und Bildung von erwachsenen Roma, den sogenannten Alphabetisierungskursen in Abendschulen.[25]

Bis in die erste Hälfte der dreißiger Jahre, konnten die Roma- Intellektuellen außerdem eigene Bücher, einzelne Übersetzungen sowie eine literarisch – politische Zeitschrift in Romanes herausgeben, die die Eingliederung der Zigeuner propagierte.[26] Das 1931 auf Anregung Lunatscharkis gegründete Moskauer Theater „Romen“ war ein außergewöhnlich wichtiges Ereignis. Das Theater besiegelte die Aufnahme der musikalischen Roma - Elite in den Kulturbetrieb der Sowjetunion.[27]

Am 27. Dezember 1932, mit Beginn der ersten Repressionsphase, kam es zur Einführung der obligatorischen Meldepflicht und von Personalausweisen. Es kam zu einer Massendeportation von Roma nach Sibirien ohne ein Urteil. Während der zweiten Repressionsphase 1936/37 wurden Roma der „Währungsspekulation“ beschuldigt und häufig der Spionage für ein fremdes Land bezichtigt.

Nach 1938 wurde die Massenpublikation von Büchern auf Romani eingestellt, es kam zu einer Schließung der Schulen und Aufführungen des Romen - Theaters“ fanden nur noch auf Russisch statt. Das grundsätzliche Ziel war eine neue Phase der nationalen Entwicklung zu einem „Sowjetvolk“.

Während der Zeit des Nationalsozialismus waren die Zigeuner Opfer eines versuchten Genozids. Durch gezielte Massentötung in den Konzentrationslagern sollte das Volk ausgerottet werden. Sie waren damit zusammen mit den Juden Opfer des nationalsozialistischen Holocausts. Insgesamt lässt sich feststellen, dass das Schicksal der Zigeuner viele Übereinstimmungen mit dem der Juden hat. Beide Völker waren lange Zeit ohne eigenes Land und lebten verstreut in Europa, zudem wurden sie immer verfolgt und vertrieben.

Doch auch mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs sind Roma- feindliche Einstellungen und die damit verbundenen Vorurteile weit verbreitet. Da die Bevölkerung der Zigeuner sehr heterogen ist, bestehen fortan Schwierigkeiten bei der Integration in die Mehrheitsgesellschaft.

[...]


[1] Vgl. Hahn 1995, S. 8.

[2] Vgl. Grzybek 1990, S. 300.

[3] Ebd., S. 308.

[4] Dorsch, 1982, S.741.

[5] Vgl. Reber 1995, S. 590.

[6] Benz 1996, S.175.

[7] Vgl. Dorsch 1982, S.508.

[8] Vgl. Brehl /Platt 2003, S.29.

[9] Vgl. Benz, 1996 S.9.

[10] Vgl. Fludernik /Gehrke 1999 S.18.

[11] Ebd., S.20.

[12] Ebd., S.21.

[13] Vgl. Grzybek 1990, S. 318.

[14] Vgl. Gutjahr 2002, S. 60.

[15] Vgl. Breger 1998, S. 15.

[16] Vgl. Zimmermann 1996, S.1.

[17] Ebd.

[18] Ebd., S.2.

[19] Vgl. Djuric 1995, S.86.

[20] Ebd., S. 84.

[21] Vgl. Heinschinck 1993, S. 112.

[22] Vgl. Gronemeyer 1988, S.70.

[23] Zimmermann 1996, S.5.

[24] Vgl. Gronemeyer 1988, S.62.

[25] Ebd., S. 127.

[26] Vgl. Kuznetsova / Gilsenbach 1991, S.121.

[27] Große Sowjet- Enzyklopädie 1952, S. 666.

Details

Seiten
33
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656109488
ISBN (Buch)
9783656109747
Dateigröße
583 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v187380
Institution / Hochschule
Universität Basel
Note
2
Schlagworte
Roma in der russischen Literatur

Autor

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Titel: Roma: Vorurteil und Realität in der russischen Literatur