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"Trotz alledem!" als Exempel für das Dokumentarische Theater Erwin Piscators

Hausarbeit (Hauptseminar) 2004 28 Seiten

Theaterwissenschaft, Tanz

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

EINLEITUNG

I. DAS DOKUMENTARTHEATER IN DEUTSCHLAND
1. Definition und Merkmale
2. Spannungen und Kritikpunkte
3. Die Entwicklung zum Dokumentartheater
4. Die Entwicklung des Dokumentartheaters

II. PISCATORS ENTWICKLUNG ZUM POLITISCHEN UND DOKUMENTARISCHEN THEATER
1. Kriegs- und Theatererfahrungen
2. Fahnen
3. Revue Roter Rummel

III. ROTZ ALLEDEM!
1. Grundgedanken
2. Das Team und der Probenprozess
3. Handlung und Aufbau
a) Die historisch-politischen Hintergründe (S. 19)
b) Historische Revue oder Dokumentarisches Drama? (S. 20)
c) Szenen und Figuren (S. 21)
d) Filmeinsatz (S. 23)
e) Die Bühne des Großen Schauspielhauses (S. 23)
4. Die Aufführung

IV. RESÜMEE

V. BIBLIOGRAPHIE

EINLEITUNG

Bei einem Mann wie Erwin Piscator muss man nicht lange nachdenken, ob er für das Thema „Avantgarde im frühen 20. Jahrhundert“ in Frage kommt, da es nur so von Aspekten wimmelt, die er in besonderer Weise geprägt hat. Bevor ich mich intensiver mit Piscator auseinandergesetzt habe, assoziierte ich mit ihm primär das Totaltheater, aber auch politisches Theater im Allgemeinen. Inzwischen weiß ich, dass er nicht nur dem politischen, sondern auch dem dokumentarischen Theater den Weg bereitet hat, meiner Ansicht nach vor allem durch Trotz alledem!, weshalb ich diese Produktion als zentrales Thema gewählt habe.

Im ersten Kapitel möchte ich den Begriff des Dokumentartheaters näher bringen, um anschließend Piscators Arbeit besser einordnen zu können. Es geht mir darum, die besonderen Eigenschaften, Spannungen und Widersprüche des dokumentarischen Theaters aufzuzeigen, sowie die Entwicklungsbögen zum und vom Dokumentartheater darzulegen. Piscators Entwicklung zum dokumentarischen Stil werde ich in einem separaten Kapitel behandeln, zusammen mit dem politischen Theater, da meiner Ansicht nach das Dokumentarische nicht vom Politischen zu trennen ist. Dazu müssen sowohl Piscators Theatererfahrungen, wie auch seine persönlichen Erlebnisse von Krieg, Politik usw. betrachtet werden. Dieses Kapitel soll keine Biographie Piscators sein, sondern biographische Informationen nur im für die Arbeit notwendigen Rahmen einfließen lassen. Besonders herausheben möchte ich die Inszenierungen Fahnen und Revue Roter Rummel , da diese die bedeutendsten Schritte auf dem Weg zu Trotz alledem! darstellen.

Bei meinem Hauptthema interessieren mich zuerst Piscators Grundgedanken und das Zustandekommen der Produktion, bevor ich mich dem Resultat zuwende. Da die Handlung auf realen historischen Ereignissen beruht, kommt man um eine Betrachtung des historisch- politischen Hintergrunds nicht herum. Oft diskutiert wird die formale Zuordnung, weil die Bezeichnung Revue genauso unpassend ist wie Drama, so dass ich auch diesen Aspekt nicht unbeachtet lasse, bevor ich mich dem genauen Szenenablauf zuwende. Eine Besonderheit von Trotz alledem! ist die Verwendung von Filmaufnahmen, die ich im nächsten Punkt behandle. Danach möchte ich kurz auf das Bühnenbild und den Aufführungsort eingehen, um dann über die Aufführung und die Publikumswirkung zu sprechen. Abschließend werde ich noch einmal hervorheben, was bei Trotz alledem! das spezifisch Dokumentarische und das Neue gegenüber Piscators früheren Inszenierungen ist und wie es sich auf sein nachfolgendes Theaterschaffen und das theatrale Umfeld ausgewirkt hat. Am stärksten sind die Auswirkung von Piscators dokumentarischer Produktion jedoch in den 60er Jahren zu spüren, als das Dokumentartheater wieder zu einer neuen Blüte findet, worauf ich allerdings nur kurz im Resümee eingehen will.

I. DAS DOKUMENTARTHEATER IN DEUTSCHLAND

Das dokumentarische Theater ist natürlich kein rein deutsches Phänomen. Auch in vielen anderen Ländern Europas, den USA und in der Dritten Welt sind Dokumentarstücke aufgeführt worden. In Deutschland hatte das dokumentarische Theater zwei Höhepunkte: den ersten von 1924 bis 1929 und den zweiten, eigentlich bedeutenderen von 1963 bis 1970. Diese beiden dokumentarischen Wellen entstanden jeweils zu Zeiten, in denen die Autoren und die Theaterschaffenden im Allgemeinen das Gefühl hatten, dass die wichtigsten sozialen und politischen Fragen ihrer Zeit nicht mit fiktiven Handlungen und Figuren behandelt werden können. Man suchte nach einer neuen Ausdrucksform, die die Welt der Bühne mit der wirklichen Welt verbinden könnte, aber anders als es bisher z.B. im Naturalismus der Fall war. Die sonst bestehende Trennung zwischen Kunst und Wirklichkeit sollte aufgehoben und die gesellschaftliche bzw. die politische Funktion des Theaters stärker hervorgehoben werden.1

1. Definition und Merkmale

Eine klare Genrebestimmung ist eigentlich relativ schwer, da Autoren und Regisseure unterschiedlich mit dokumentarischen Stoffen umgegangen sind und auch seine besondere Funktion ignoriert oder missverstanden haben. Oft werden Dokumentarstücke einfach dem historischen Drama zugeordnet, obwohl es durchaus bestimmte Eigenschaften gibt, die das Dokumentarstück von anderen Dramenformen unterscheiden.2

Das erste Charakteristikum ist die neuartige Funktion des historischen Dokuments. Im Dokumentartheater ist nämlich das historische Dokument sowohl Quelle für die Handlung, als auch Beweismittel, um das dargestellte Ereignis authentischer und glaubwürdiger zu machen. Darüber hinaus soll mittels der Dokumente die Beziehung zur Außenwelt aufgebaut werden.3

Im Allgemeinen hat das Dokumentartheater eine politisch-soziale Funktion und Zielsetzung, nämlich die herrschenden politischen oder sozialen Verhältnisse zu kritisieren und sie verändern zu wollen.4 Da die Quellen von Dokumentarstücken den aktuellen Geschehnissen oder der jüngsten Vergangenheit entnommen werden, sind Dokumentarstücke generell zeitgebunden. Allerdings besitzen viele Stücke auch noch in späteren Jahren Gültigkeit und Relevanz, da viele Probleme ungelöst bleiben bzw. sich bestimmte Phänomene wiederholen.5 Neben dieser politischen Funktion des Dokumentartheaters darf allerdings auch das künstlerische Moment nicht zu kurz kommen, denn schließlich soll ja wie gesagt eine Verbindung zwischen Kunst und Wirklichkeit geschaffen werden. Denn auch die ästhetische Gestaltung des dokumentarischen Materials bestimmt mit, inwiefern das Dokumentarstück seine Funktion erfüllen kann.6

Der zweite für das dokumentarische Theater spezifische Aspekt ist der dargestellte Stoff und seine Bearbeitung. Und zwar stellt ein Dokumentarstück wie gesagt meist Ereignisse der Gegenwart oder der jüngsten Vergangenheit dar. Diese Darstellung basiert auf Quellen, die als authentisches Beweismaterial die Richtigkeit des Dargestellten belegen sollen. Dies erfordert vom Autor eine wissenschaftliche Herangehensweise an den Stoff. Er muss die Dokumente suchen, sammeln, analysieren, auswählen und anordnen, ohne dass deren Belegbarkeit verloren geht, so dass er dann den Anspruch erheben kann, eine neue Qualität von Dokumenten erschaffen zu haben.7 Seine Stärke liegt darin,

aus den Fragmenten der Wirklichkeit ein verwendbares Muster, ein Modell der aktuellen Vorgänge zusammenzustellen . Nicht die passive Aufnahme und Reproduktion vergangener Geschehnisse, sondern eine kritische Neubeurteilung aus der Gegenwartsperspektive ist beabsichtigt. Dokumentarische Belege werden dazu verwendet, das uns durch die Massenmedien überlieferte Bild der Wirklichkeit in Frage zu stellen. Durch die Auswahl und Bearbeitung des Stoffes werden Bedeutungen und Zusammenhänge bloßgelegt, die isolierte Tatsachen nie zeigen könnten.8

Die Bindung an das dokumentarische Material schränkt den Autor natürlich in seiner Freiheit ein und führt bei den meisten Dramatikern nicht gerade zur politischen Neutralität. Im Gegenteil: das dokumentarische Theater hat oft zu den aktuellen politischen Fragen parteilich Stellung genommen.9 Dennoch sollte sich der Dokumentarist an gewisse Richtlinien halten.

Auch wenn eine offene Parteilichkeit in der Analyse und Darstellung des Stoffes zum Vorschein kommt, müssen die logischen Zusammenhänge zwischen dem Beweismaterial und der Kommentarebene durchschaubar bleiben. Das historische Material soll aus frei zugänglichen Quellen entnommen und auf wissenschaftliche Weise bearbeitet werden.10

Eine Herausforderung ist die Anordnung des Materials, da dieses meist unterschiedlichsten Quellen entstammt, zum Teil auch unterschiedlicher Medien. Die geeignetste Methode dazu ist die Montage, bei der Partikel der Wirklichkeit durch ihre Auswahl und ihre Zusammensetzung im Kunstwerk neue Bedeutungen und neue Funktionen erhalten. Nur durch die Montagetechnik können einzelne faktische Elemente ihre Authentizität bewahren und gleichzeitig über den Stoff hinaus auf größere Themen verweisen.11

Für das Dokumentarstück gibt es keine einheitliche, am besten geeignete dramatische Form. Man findet sowohl die klassische Tragödie wie auch die Revueform, das epische Stück, das Agitprop-Theater, das Prozessstück, das illusionistische Zeitstück und vieles mehr. Der Großteilder Dokumentarstückautoren distanziert sich jedoch von den traditionellen Dramenformen. Die Frage ist nun, ob eventuell gewisse Formen im Dokumentartheater auszuschließen sind? Fest steht, dass die formalen Möglichkeiten zumindest eingeschränkt sind. Das Montageprinzip des Dokumentartheaters legt eine offene dramatische Form nahe. Mit der klassischen, geschlossen Form ist es aufgrund des engen Rahmens zwar schwer, aber dennoch nicht unvereinbar. Die Form sollte offen genug sein, um „die rohe Qualität der Dokumente zu erhalten und dadurch Beziehungen zwischen der Bühne und der Außenwelt herzustellen.“12

Auch die Figuren im Dokumentartheater sind ein wichtiger Aspekt. Zum Teil handelt es sich um historische Personen, was eigentlich kein Problem darstellt. Allerdings werden auch häufig Figuren auf die Bühne gestellt, die zum Entstehungszeitpunkt des Stückes noch leben und zumindest einem Teil des Publikums bekannt sind. Diese Zuschauer haben demnach schon ein Bild von der dargestellten Person. Es ist nun Aufgabe des Dokumentarstücks, neue Aspekte dieser Person aufzuzeigen, so dass die Zuschauer ihr Personenbild kritisch hinterfragen können. Vorurteile sollen aufgehoben werden. Doch wie viel Freiheit darf sich ein Autor erlauben, wenn er in seinem Stück eine lebende Persönlichkeit darstellt? Gerade diese Darstellungen müssen besonders dokumentarisch erhärtet sein, damit es zu keinen ethischen oder juristischen Schwierigkeiten kommt.13

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Dokumentartheater Kunst und Wirklichkeit verbinden will, eine kritische Funktion den sozialen und politischen Verhältnissen gegenüber einnimmt sowie mittels Dokumenten als Quelle und Beleg Ereignisse kritisch darstellen und dabei noch einen Bezug zur Realität schaffen will.

2. Spannungen und Kritikpunkte

Der Versuch, dokumentarisches Material in eine ästhetische, dramatische Form zu bringen, führt bei fast jedem Dokumentarstück unweigerlich zu Spannungen.14 Der Autor ist zum einen an die historischen Dokumente gebunden, aber will zum anderen ein ästhetisches Kunstprodukt erschaffen. Er nimmt verschiedenste Dokumente aus ihrem ursprünglichen Zusammenhang, verbindet sie miteinander und setzt sie in die fiktive Welt der Bühne. Dort werden Rollen verteilt, der Text wird von Schauspielern gesprochen und die Handlung wird durch visuell- ästhetische Mittel wie Kostüm und Bühnenbild ergänzt. Die Dokumente erhalten in diesem Umfeld eventuell neue Bedeutungen, doch ihre Authentizität dürfen sie dennoch nicht vollständig einbüßen. Denn ohne dieses authentische Element wäre das Dokument wie im historischen Drama nur Quelle für die Handlung. Da stellt sich die Frage, inwiefern Dokumente überhaupt authentisch bleiben können, wenn man sie aus ihrem ursprünglichen Kontext reißt, sie zusammenfasst, umschreibt, ergänzt und in einen künstlerischen Rahmen setzt?

Bei einem »Bühnendokument« handelt es sich offensichtlich um eine andere Art von Authentizität als bei einer primären historischen Quelle. Die Destillation von Fakten, die ein Dokumentarstück enthält , schafft eine neue Art von Beweismaterial, das aus historischen Quellen entnommen wurde und auf diese Quellen verweist, das aber einen anderen Zusammenhang und einen anderen Zweck bekommt.15

Das heißt ein Dokument kann durchaus in einen anderen Bedeutungszusammenhang gestellt werden, wenn es noch eindeutig auf seine Primärquelle verweist.

Die Bearbeitung von Dokumenten kann auf unterschiedlichste Weise die Authentizität des Materials beeinflussen. Der entscheidendste Eingriff ist die Selektion. Das Material wird ausgewählt und in eine Form gebracht. Selektiert wird nach Kriterien wie Aktualität, Originalität, Neuentdeckung, Neuinterpretation usw.16 Des weiteren spielen auch praktische Überlegungen bei der Auswahl des Stoffes eine bedeutende Rolle, da das Medium Theater nun mal seine spezifischen Eigenschaften und auch Grenzen hat. Die Selektion geschieht natürlich aus der Perspektive des Autors, so dass Subjektivität nicht zu vermeiden ist, genauso wenig wie politische Neutralität erreicht werden kann.17 Dies ist einer der besonders häufig kritisierten Aspekte des Dokumentartheaters. Oft wurde gefordert, Dokumentarstücke sollten objektiv, das heißt neutral in der Behandlung politischer Stoffe, sein. Doch schon allein durch die Selektion, das Auswählen und Weglassen, bestimmter Dokumente äußert ein Autor seine Meinung. Aufgrund der unvermeidbaren Subjektivität sah man Dokumentartheater oft als Propaganda an. „Es wurde behauptet, daß ihre Autoren die »Authentizität« des Quellenmaterials als Fassade benützen, um politische Ansichten und Vorurteile zu verbreiten.“18

Bei aller Kritik gilt es zu beachten, dass ein Dokumenterstückautor kein Historiker ist. „Seine Bühnenfassung soll zwar die Wirklichkeit nicht verzerren, unterscheidet sich aber doch sehr deutlich von einer rein historischen Darstellung wirklicher Ereignisse.“19 Das historische Geschehen soll nicht nur beschrieben werden, sondern daraus soll vor allem die Bedeutung für die eigene Gegenwart extrahiert werden. Des Weiteren hängt es auch vom Zuschauer, genauer gesagt von seinen Vorurteilen und seiner sozialen Situation, ab, ob er ein Dokumentarstück für „objektiv“ und „wahr“ hält.20

Die Dokumentarstückautoren beschränken sich nicht nur auf die Reproduktion von Tatsachen, sondern wollen das Exemplarische und Essentielle daran zeigen. Allerdings ist fraglich, ob man Allgemeingültigkeit schaffen und gleichzeitig Wahrheit vermitteln kann, ohne dass die Authentizität der Dokumente in Frage gestellt wird? Historische Ereignisse stammen aus einem Zusammenhang. Sie geschahen vor einem Hintergrund, der im Dokumentarstück nur schwer aufzudecken ist. Einzelne, aus dem Gesamtkontext gerissene Ereignisse sind zwar belegbar, stellen dafür aber nur einen Aspekt der Wirklichkeit dar.21 „Der Autor wird also in die Lage versetzt, zwischen der beschränkten Wahrheit des belegten Dokuments und der umfassenden, aber unbelegbaren Wahrheit des Gesamtbildes entscheiden zu müssen.“22

3. Die Entwicklung zum Dokumentartheater

Im 19 Jahrhundert änderte sich im literarischen Bereich das Verhältnis zwischen historischer und dichterischer Wahrheit. Im Gegensatz zu Lessing sah Büchner den Dichter durchaus als Geschichtsschreiber, der der Wahrheit und Wirklichkeit so nahe wie möglich kommen sollte, allerdings gelang dies Büchner selbst nicht. Vor allem im Naturalismus strebte man mehr wissenschaftliche Objektivität bei der Darstellung sozialer Milieus an und kam dem auch sehr nahe. Die Naturalisten beobachteten und analysierten die Wirklichkeit und versuchten sie so wahr wie möglich im Stück einzufangen. Darüber hinaus hatte die realistische und naturalistische Darstellungsweise auch eine politische Bedeutung, weil man dadurch die herrschenden Verhältnisse aufzeigen und kritisieren wollte. Vor allem Hauptmanns Weber sind ein gutes Beispiel in der Entwicklung zum Dokumentarstück. Die Darstellung ist wirklichkeitsgetreu und basiert auf Quellen, die allerdings nicht in Hinblick auf Aktualität oder Authentizität verwendet werden. Auch die dramatische Form ist für ein Dokumentarstück noch zu geschlossen. Eines ist allerdings erkennbar: die Bedeutung historischer Dokumente im Drama wächst und die Arbeitsweisen der Autoren werden wissenschaftlicher.23

Am Ende des 19 Jahrhunderts wurde man sich der Widersprüche zwischen der dramatischen Form und dem sozialen/politischen Inhalt zunehmend bewusst. Die Expressionisten versuchten, diesen Widerspruch durch formale Experimente zu lösen. Sie wollten aus dem Chaos von Krieg und Revolution eine neue gesellschaftliche Ordnung schaffen. Doch die Hoffnungen und Visionen widersprachen der Wirklichkeit. Dennoch war der Expressionismus eine wichtige Stufe auf der Entwicklung zum Dokumentartheater.

[...]


1 vgl. Barton, 1987, S. 1f

2 vgl. ebd., S. 2f

3 vgl. ebd., S. 4

4 ebd., S. 2

5 vgl. ebd., S. 2

6 vgl. Barton, 1987, S. 5

7 vgl. ebd., S. 4

8 ebd., S. 4

9 vgl. ebd., S. 4

10 ebd., S. 5

11 ebd., S. 4f

12 Barton, 1987, S. 14

13 vgl. ebd., S. 16ff

14 vgl. ebd., S. 7

15 Barton, 1987, S. 3

16 vgl. ebd., S. 7

17 vgl. ebd., S. 7f

18 ebd., S. 9

19 ebd., S. 9

20 vgl. ebd., S. 9f

21 vgl. Barton, 1987, S. 10f

22 ebd., S. 11

23 vgl. ebd., S. 23ff

Details

Seiten
28
Jahr
2004
ISBN (eBook)
9783656105305
ISBN (Buch)
9783656105589
Dateigröße
509 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v187203
Institution / Hochschule
Universität Wien – Theater-, Film- und Medienwissenschaft
Note
1,0
Schlagworte
20. Jahrhundert Avantgarde Politisches Theater Krieg Trotz alledem Großes Schauspielhaus Felix Gasbarra Berlin Revue Fahnen Revue Roter Rummel

Autor

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