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Nan Goldin – Fotografie und Freundschaft

Die Veränderung nach 1988

Hausarbeit (Hauptseminar) 2007 39 Seiten

Soziologie - Medien, Kunst, Musik

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. Einleitung

2. Portrait der Künstlerin
2.1 Ihre Arbeit in drei Etappen
2.1.1 Die Zeit in Boston
2.1.2 New York, New York
2.1.3 Der kalte Entzug und die Veränderung

3. Goldins Werk ab 1988
3.1 Selbstbildnisse
3.2 AIDS
3.3 Goldins Zeit in Asien: Manila, Bangkok und Tokyo Love
3.4 Vakat

4. Luzifers Garten
4.1 Intimität, Sex und Leidenschaft
4.2 Familienbilder
4.3 Relaps/Detox Grid #2

5. Conclusio

Bibliografie

Abbildungsverzeichnis

Abbildungen

1. Einleitung

„Mein Werk kommt vom Schnappschuss her. Er ist die Form von Fotografie, die sich am stärksten durch Liebe definiert. Leute machen Schnappschüsse aus Liebe, und aus dem Wunsch nach Erinnerung – an Menschen, Orte, Zeiten. Schnappschüsse wollen Geschichte schreiben, indem sie Geschichten aufzeichnen. Und genau darum geht es in meinem Werk.“[1]

Nan Goldin ist einer der provokanteste Künstlerinnen der Gegenwart. Nicht nur, weil vor allem ihr Frühwerk aus Fotografien von Randgruppen besteht, die erst darum kämpfen mussten wahrgenommen und akzeptiert zu werden, sondern insbesondere deshalb, weil sie die Art zu fotografieren dem Metier des sozialdokumentarischen entnahm und wandelte. Auch wenn sie in einer gewissen Weise das Leben einer bestimmten Gruppe von Menschen dokumentiert, festhält, zeichnet ihre Arbeit ein doch wichtiger Punkt aus: sie befindet sich inmitten all der Geschehnisse, sie ist involviert, ein Teil davon. Um jedoch die Forderungen zu erfüllen, das Foto als Dokument wirken lassen zu können, ist es allerdings notwendig einen objektiven Standpunkt und Blickpunkt zu besitzen.[2] Diesen wollte die Künstlerin von sich aus schon niemals beanspruchen. Sie selbst sieht ihre Arbeit viel eher als biografisch und dem kann und will ich in keiner Weise widersprechen.[3]

Die Menschen die sie fotografiert sind ihre (Ersatz-)Familie, ihre Freunde, der Grund weshalb sie es tut ist Liebe.[4] Auch wenn sich diese elementaren Punkte in ihrem 30jährigen Schaffen niemals geändert haben, gibt es dennoch zumindest drei große Etappen in Bezug auf ihre Arbeit, wobei ich mich speziell mit ihrer dritten Schaffensperiode, der nach ihrem Drogenentzug im Jahr 1989, auseinandersetzen werde.

Neben Selbstportaits und dem Thema AIDS – das in ihrem Freundeskreis eine sehr dramatisch-omnipräsente Rolle spielt, nach dem ersten Witze reißen und anschließendem Leugnen - gibt es mehrere Werke die durch Zusammenarbeit mit Künstlerfreunden entstanden sind. Ich werde mich hier intensiver mit ihrem Werk „Tokyo Love“, das gemeinsam mit Nobuyoshi Araki in Tokyo entstand, befassen. Weitere Inhalte, die ich ansprechen werde, beziehen sich vor allem auf die Gegenüberstellung von Öffentlichkeit und Privatheit und schließlich auch die Thematik ihrer neuesten Arbeiten, die 2003 unter dem Titel „Luzifers Garten“ zusammengefasst erschienen.

Mein Ziel ist es, ein möglichst komplexes Bild ihrer Arbeit ab 1988 zu zeichnen und vor allem das Thema Freundschaft in seinen unterschiedlichen Konstellationen und Ausdrucksweisen herauszuarbeiten. Wie äußert sich Freundschaft in ihrer Arbeit? Was vermitteln ihre Fotos uns, den Betrachtern? Was ist ihre Ästhetik, ihre Schönheit? Können Fotos Geschichten erzählen oder entstehen sie in unseren Köpfen?

„Unser Leben ist das, wozu unser Denken es macht.“[5]

2. Portrait der Künstlerin

Am 12.10.1953 wird, nachdem am 21.5.1946 das erst Mädchen des Ehepaars Goldin das Licht der Welt erblickt hatte, ein weiteres geboren. Sie ist die jüngste von vier Kindern. Ihr Name: Nancy.[6]

Nancy Goldin, deren Name im Zuge ihres Ausbruchs von zu Hause mit 14 Jahren sich ebenso verändern soll wie der Rest ihres Lebens, bekommt schon früh den Druck, die Erwartungshaltung der Eltern vor allem an ihre große Schwester Barbara mit.[7] Diese sieht mit gerade einmal 18 Jahren keinen anderen Weg all dem zu entkommen, als sich das Leben zu nehmen. Da Barbara ihrer kleinen Schwester kurz vor ihrem Tod mitteilt, sie würde laut ihrem Psychiater dasselbe Ende nehmen, glaubt sie zunächst, sie müsste sich ebenfalls mit 18 Jahren umbringen.[8] Mit dem Tod ihrer Schwester, Nancy ist da gerade einmal 11 Jahre alt, zerbricht ihre Familie endgültig.

Drei Jahre später zieht sie zu Pflegeeltern. 1969 meldet sie sich an der Satya Community School an, einer alternativen Schule in Lincoln, Massachusetts[9] Von dort ist der Weg nicht weit zum Leben in einer Kommune. Neben dem erstmaligen Kontakt zu Schwulen und Transvestiten und sexuellen Erfahrungen mit Frauen trifft sie auch auf zwei Personen, die ihren weiteren Weg maßgeblich prägen: Suzanne Fletcher und David Armstrong. Er nennt sie Nan und erweckt sie wieder zum Leben. Und sie beginnt zu fotografieren.[10]

2.1 Ihre Arbeit in drei Etappen

Nan Goldins Werk lässt sich in drei wichtige Abschnitte unterteilen. Jede einzelne Schaffensperiode zeichnet etwas Besonderes aus, worauf ich in den einzelnen Punkten kurz eingehen werde.

Den ersten Abschnitt stellt die Zeit zwischen 1969 und 1978 dar, in der sie sich in Boston befindet, wo sie das Medium Fotografie für sich entdeckt.[11]

Der zweite Abschnitt beginnt mit Goldins Umzug nach New York im Jahr 1978. Das Leben dort zeichnet ein mehr oder minder andauernder Drogenrausch und eine exzessive Lebensweise aus, was sie nach einem Schockerlebnis im Jahr 1984 und einem anschließenden Absturz schließlich 1988 beendet, als sie sich selbst in eine Entzugsklinik einweist.[12]

Der dritte Abschnitt, mit dem ich mich dann auch im anschließenden Kapitel weit intensiver auseinandersetzen werde, soll vor allem die wichtigste Veränderung in ihrer Tätigkeit als Künstlerin des Mediums der Fotografie aufzeigen und eine kurze Vorschau geben auf das, was sie in der Zeit von 1988 bis heute erschaffen wird.

2.1.1 Die Zeit in Boston

Nans Leben und Arbeiten wie man es aus ihren Bildern kennt beginnt 1969. Nachdem sie eine Kamera in ihre Finger bekommen hat, fängt sie an ihre Mitstudenten zu fotografieren.[13] Sie hält den Rhythmus ihres eigenen Lebens und das ihrer Freunde fest. Die schwarz-weiß gehaltenen Schnappschüsse dokumentieren die Verwandlung der Jugendlichen in sich selbst bewusste Erwachsene. Unter diesen Bildern finden sich auch die ersten von David Armstrong und Suzanne Fletcher, die lange der zentrale Punkt ausgedehnter Portraitserien werden.[14]

1972 trifft sie in Boston zum ersten Mal auf Ivy, Naomi und Colette.[15] Diese drei sind Transvestiten, die mehr oder weniger den Ausgangspunkt für ihre Obsession bezeichnen für das „Dritte Geschlecht“, das ihr so viel Respekt einflößt. Diese Menschen sieht sie als echte Gewinner im Kampf der Geschlechter „(...) weil sie die Arena des Kampfes ganz einfach verlassen haben.“[16] Durch David, ihren bereits engsten Freund, der inzwischen ebenfalls begonnen hat Frauenkleider zu tragen, trifft Goldin sie wieder. Sie gehen beinahe jede Nacht im „The Other Side“ fort, in den 70er Jahren in Boston die Bar für Drag Queens. Im selben Jahr noch zieht sie zu ihren neuen Freunden, bei denen sie dann auch zwei Jahre lang wohnt. In dieser Zeit fotografiert sie beinahe täglich.[17]

Der Kern ihrer Arbeit stellt bereits schon damals einen Mikrokosmos sozialer Beziehungen und entwickelter sozialer Identitäten dar. Sie hält ihre FreundInnen ebenso zu Hause als Privatpersonen fest, wie als TeilnehmerInnen an den wöchentlichen Schönheitswettbewerben in ihrer Bar. Die Schwarz-weiß-Fotos, die dort entstehen, rückt man gerne auf Grund der schicken Posen und extravaganten Kleidern in die Nähe der klassischen Modefotografie.[18] Auch Goldins Intention zur damaligen Zeit ging in dieselbe Richtung: „Ich wollte die Queens auf den Umschlag von Vogue bringen“[19]

1973 meldet sie sich für einen Abendkurs in Fotografie an.[20] Ihr Lehrer dort, an der New England School of Photography, ist Henry Horenstein. Er bemerkt das Potential ihrer Arbeit und zieht Vergleiche zwischen Goldins Werken und denen von Diane Arbus sowie Larry Clark. Er ist es auch, der Goldin die Augen für die Fotografie als eine Kunstform die sie anspricht öffnet.[21]

Im Jahr 1973 hat sie in einer Keller–Galerie in Cambridge, Massachusetts ihre erste Ausstellung.[22] Doch das Wichtigste nebenbei, und die offensichtlich größte Veränderung - beim Betrachten ihrer Arbeiten - ist jedoch, dass sie in demselben Jahr beginnt, in Farbe zu fotografieren.[23]

1974 zieht sie aus, und beginnt – wie auch David Armstrong, Philip-Lorca di Corcia und Mark Morrisroe - mit einer Vollzeitausbildung an einer Kunstakademie, der School of Museum of Fine Arts in Boston, um mehr zu lernen über Technik und Ausrüstung.[24] Goldin fängt an, mit einer Pentax zu arbeiten und weiß alsbald mit Blitz und Weitwinkel umzugehen. Sie findet Schritt für Schritt ihren eigenen Stil, der sich einerseits durch die spezielle Kombination von Farbe und künstlichem Licht auszeichnet, andererseits durch ihre Entscheidung, ihr Privatleben zu fotografieren. Das künstliche Licht, in der sie die Farbe entdeckt, wird ihre Stimulanz. Selbst wenn sie in natürlichem Licht fotografiert, erscheint es beim Betrachten der Bilder fast so, als ob sie die Wirkung von künstlichem Licht erzeugen wollte.[25] Neben dem Erwachen ihres künstlerischen Selbst, kommt sie in der Zeit auch zum ersten Mal mit Drogen in Berührung.[26]

2.1.2 New York, New York

1978 zieht Goldin nach New York und mietet sich ein Loft in der Bowery. Noch hat sie keinen kommerziellen Erfolg, aber großartige Partys.[27] Und Goldin fotografiert, sie hält all das fest, was nach dem Kiffen und Koksen, Fixen und Saufen sicherlich in Vergessenheit geraten wäre. Die Kamera wird zu ihrem dritten Auge, das alles sieht, selbst wenn ihr Bewusstsein durch all die Stoffe vernebelt ist. Die Fotografien selbst scheinen beim Betrachten im Vergleich zu den in Boston entstandenen mit der Zeit härter. Lachende Gesichter werden seltener äquivalent zu der ansteigenden Menge an Drogen, die konsumiert wird.[28]

Einer, der jedoch die „ungeglättete Kraft“ ihrer Arbeit erkennt ist Marvin Heiferman. Er arbeitet für Castelli Graphics und wird durch den Fotografen Joel Meyerwitz auf Goldin aufmerksam gemacht. 1979 nimmt er ihre Arbeit in eine Gruppenausstellung bei Castelli Graphics auf, und bringt sie auch in andere Galerien und Museen. Unter anderem vertritt er ihre Werke als freier Kunsthändler, dennoch kann Goldin von den Verkäufen alleine nicht leben und jobbt nebenbei im Tin Pan Alley, einer Bar.[29]

Aus Zeitvertreib fängt sie nebenbei an, Dias zu zeigen. Ihr visuelles Tagebuch, das immer mehr „Seiten“ misst soll als Spiegel fungieren für ihre Freunde.[30] Zur Unterhaltung gibt es hin und wieder kleine Diashows - 1980 zum ersten Mal auch in der Bar, in der sie arbeitet- die einmal mehr, einmal weniger peinlich für die oder den Anwesende(n) sind. So entdeckt Goldin ihr besonderes Interesse in Bezug auf die Fotografie: Geschichten zu erzählen, die sich durch Zusammenstellen von einzelnen Schnappschüssen entwickeln.[31]

Daraus entsteht schließlich 1981 eines ihrer bekanntesten Werke, Die Ballade der sexuellen Abhängigkeit.[32] Diese Show umfasst heute Bilder, die zwischen 1973 und 1989 entstanden sind, und gliedert sich in Sequenzen, die begleitet werden von Musik. Der Kampf zwischen Selbstständigkeit und Abhängigkeit ist einer der Kernpunkte ihrer Arbeit. Die Themen spiegeln ihr damaliges Leben wider: Drogen, die Problematik der Konstruktion und Dekonstruktion bzw. Rekonstruktion von Geschlechtern und Sexualität.[33] Ihre neue Familie, ihre Freunde sind die tragenden Faktoren, der emotionale Höhepunkt, die Fotografie Nan one month after being battered, 1984. Diese Bild zeigt Goldin, nachdem sie von einem langjährigen Liebhaber misshandelt worden war. Nach diesem Vorfall versinkt sie im Drogensumpf, nimmt immer höhere Dosen um ihren Schmerz – vor allem auch den seelischen – zu betäuben. Als sie alleine versucht wieder herauszukommen, schafft sie es nicht, und liefert sich schließlich im Jahr 1988 selbst in eine Entzugsklinik ein.[34]

2.1.3 Der kalte Entzug und die Veränderung

„Ich hatte lange kein Bewusstsein für Licht – keines –, bis ich 1988 in den Entzug ging. Ich lebte im Dunkeln, in der Nacht. Ich hatte keine Ahnung, daß das Licht sich im Laufe des Tages verändert. (...) Ich wußte, es gab einen Sonnenauf- und einen Sonnenuntergang, der Rest des Tages war für mich einfach nur hell.“[35]

Nach drei Monaten Entzug fängt Goldin wieder an zu fotografieren. Vor allem sich selbst, denn sie hat kein Bild von sich in einem rauschfreien Zustand. Sie weiß nicht wie sie aussieht und vor allem weiß sie nicht, ob sie ohne auf Drogen zu sein gut arbeiten kann: „ Ich hatte meine Kreativität untrennbar mit Drogen verbunden.“[36] Aber sie ist mit ihren Ergebnissen zufrieden. Auch das Arbeiten mit Tageslicht ist für sie eine neue Herausforderung und ein großer Schritt. Goldin selbst sieht ihre Werke nach dem Entzug als „wirklich verschieden“[37]. Nicht nur, dass sie jetzt öfter außerhalb von Räumen fotografiert, ihre Bilder scheinen richtiggehend die Leute in der Außenwelt und in Bezug zu dieser zu zeigen. Dies steht im direkten Zusammenhang mit ihrem „Clean-Sein“, denn Drogenabhängige sehen die Welt meist nur auf sich beschränkt und auf ihre nahe Umgebung. Alles was weiter entfernt ist erscheint verschwommen oder abstrakt.[38]

Das ist es auch was sie Künstlerin über ihre Beziehung zur Außenwelt in einem Interview mit David Armstrong und Walter Keller im Jahr 1996 sagt.[39]

Was sich weiters verändern soll, ist ihre Lust zu Reisen. Ihre größte und längste Reise führt sie nach Asien. Sie arbeitet unter anderem auch mit Guido Costa und David Armstrong zusammen.[40]

Jedoch bevor das alles passiert, schlägt AIDS einen Krater in den Kreis ihrer Freunde. Viele sterben jung und ihr Verlust hinterlässt Narben, und das vor allem auch deshalb, weil die Öffentlichkeit sich blind und taub stellt. Goldin ist eine von wenigen KünstlerInnen, die das Thema über die Plattform Kunst - bereits im Jahr 1989 - der Öffentlichkeit unbeschönigt präsentiert.[41] Und so verrutscht der Deckmantel, der dem Gegenstand des Anstoßes seitens der Politik übergestreift wurde, denn sobald etwas publik wird, ist diese nicht weit ist.

1996 widmet das Whitney Museum of American Art Goldin unter dem Titel I´ll Be Your Mirror eine Retrospektive der vergangenen 25 Jahre.[42]

Luzifers Garten im Jahr 2003 zeigt ihre bis dahin neuesten Werke mit unter anderem auch neuen Themen.[43] So beweisen ihre Arbeiten immer wieder: Geschichte wird nicht geschrieben, sondern gelebt.

[...]


[1] Armstrong/Keller 1996, S.450.

[2] Dabringer/Figlhuber 1997, S. 98.

[3] Hoberman 1996, S. 136. Nan Goldin im Interview mit J. Hoberman: JH: Hattest du jemals das Gefühl, daß deine Bilder eine bestimmte Szene dokumentieren, eine Szene wie beispielsweise die Warhol-Factory? HG: Ich bin zu nahe dran, um es so zu sehen. Ich habe mein Leben dokumentiert.

[4] Armstrong/Keller 1996, S.452.

[5] Dieses Zitat von Marc Aurel habe ich in meinem Kalender „365 Tage und Gedanken“auf meinem Schreibtisch zufällig gefunden, und ich finde es passt hier geradezu perfekt um die „Geschichte“ zu beginnen.

[6] Goldin 2005, o. Seitenangabe

[7] Schaefer 1998, S. 45.

[8] Goldin 2005, o. Seitenangabe

[9] Sussman 1996, S. 27.

[10] Schaefer 1998, S. 45.

[11] Schaefer 1998, S. 44-46. Sussman 1996, S. 27-31.

[12] Schaefer 1998, S. 46-47. Sussman 1996, S. 31-37.

[13] Lampert 2003, S. 55.

[14] Sussman 1996, S. 27.

[15] Goldin 1992b,S. 5.

[16] Goldin 1992b, S. 8.

[17] Goldin 1992, S. 5.

[18] Sussman 1996, S. 29.

[19] Goldin 1992, S. 6.

[20] Goldin 1992, S.6.

[21] Sussman 1996, S. 30.

[22] Goldin 1992, S. 6.

[23] Sussman 1996, S. 30.

[24] Goldin 1992, S. 6; Schaefer 1998, S. 46.

[25] Sussman 1996, S. 30-31.

[26] Goldin 2005, o. Seitenangabe. „Drugs gave me my social personality.“

[27] Sante 1996, S. 99-101.

[28] Schaefer 1998, S.46.

[29] Sussman 1996, S.31.

[30] Schaefer 1998, S.46; Pickney 1996, S. 205 „Sie betrachtete ihre Fotografien als eine Art visueller Tagebücher, als Dokumente, Erweiterung von Freundschaften, wohlüberlegte Kompositionen, die Wiedergabe einer im Fluss befindlichen, dynamischen Szene.“

[31] Sussman 1996, S. 32.

[32] 1986 erscheint „Die Ballade der sexuellen Abhängigkeit“ schließlich auch als Buch. (siehe Goldin 1986)

[33] Marshall o.J. a

[34] Sussman 1996, S. 36-37.

[35] Armstrong/Keller 1996, S. 449.

[36] Schaefer 1998, S. 48.

[37] Armstrong/Keller 1996, S. 449.

[38] Garratt 2002

[39] Armstrong/Keller 1996, S. 449-450.

[40] Dabei entsteht 1994 mit Armstrong gemeinsam das Werk Ein doppeltes Leben (siehe Armstrong/Goldin 2003) und 1998 zusammen mit Guido Costa Ten Yars After (siehe costa/Giannuzzi/Goldin 1998).

[41] Heiferman 1996, S.280.

[42] Armstrong/Sussman 1996

[43] Goldin 2003

Details

Seiten
39
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783656102755
ISBN (Buch)
9783656103134
Dateigröße
8 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v187114
Institution / Hochschule
Universität Wien – Institut der Kunstgeschichte an der Universität Wien
Note
3,0
Schlagworte
Fotografie Frendschaft Familie HIV/AIDS Intimität Sexualität Tokyo Love Nobuyoshi Araki Drogen

Autor

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