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Internationale Integration als Entwicklungsfaktor: Taiwans Hsinchu Science and Industrial Park

Seminararbeit 2011 30 Seiten

Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theorie der internationalen Integration

3. Taiwan: eine kurze geographische Einordnung

4. Historischer Hintergrund von Taiwan
4.1 Taiwan unter japanischer Kolonialherrschaft (1895 bis 1945)
4.2 Taiwan nach dem Zweiten Weltkrieg

5. Meilensteine in der taiwanischen Technologiepolitik

6. Internationale Integration als Erfolgsfaktor am Beispiel Taiwans

7. Taiwans Hsinchu Science Park
7.1 Historie des Hsinchu Science Parks
7.2 Hsinchu Science Park im Fokus der Statistik
7.3 Etablierung fünf neuer Satellitenparks

8. Etablierung weiterer Parks in Taiwan nach dem Vorbild des Hsinchu Science Parks

9. Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Anfang der 1950er Jahre etablierte die kalifornische Stanford University den weltweit ersten Wissenschaftspark, der später als Silicon Valley berühmt wurde. Seitdem kann eine Entwick- lung vieler Technologieparks beobachtet werden - heute gibt es global gesehen weit mehr als einhundert solcher Parks. Im Zusammenspiel jenes globalen Trends, der rasch an Dy- namik gewann, initiierte Taiwan seinen ersten Technologiepark, den Hsinchu Science Park, im Jahr 1980, mit der Hoffnung, eine ähnliche Erfolgsgeschichte schreiben zu können wie jene des Silicon Valleys.

Taiwan blickt auf eine relativ kurze Entwicklungsphase von einem Entwicklungsland zu ei- nem Industriestaat zurück. Aufgrund historischer Beziehungen zu Japan und den Vereinigten Staaten wurden diverse Industrien und Technologien rasch auf der Insel eingeführt. Doch ist Taiwan heute - 30 Jahre nach der Eröffnung des ersten Wissenschaftsparks - auf dem glo- balen Markt wettbewerbsfähig? Taiwans internationale Integration lief beziehungsweise läuft de facto parallel zur wirtschaftlichen, industriellen und wissenschaftlichen Entwicklung vor dem historischen Kontext und darf nicht als einzelverlaufende Phase betrachtet werden.

Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Darstellung der internationalen Integration Taiwans vor dem Hintergrund der Erfolgsgeschichte des Hsinchu Science Parks. Zu Beginn wird der theoretische Rahmen der internationalen Integration in Kapitel 2 abgedeckt. Nach einer kur- zen geographischen Einordnung (Kapitel 3) und dem historischen Hintergrund der Insel (Ka- pitel 4) folgt eine Auflistung der Meilensteine in der taiwanischen Technologiepolitik in Kapitel 5. Daran anknüpfend wird auf die internationale Integration als Erfolgsfaktor der wirtschaftlichen Entwicklung näher fokussiert (Kapitel 6). Als erster und somit wichtigster Science Park in Taiwan wird der Hsinchu Science Park sowohl im historischen Kontext als auch aktuell mit der Aufbereitung statistischer Daten und der Etablierung weiterer Satellitenparks betrachtet (Kapitel 7). Weitere Science Parks nach dem Vorbild des Hsinchu Science Parks werden in Kapitel 8 kurz vorgestellt, bevor im letzten Kapitel 9 ein Fazit gezogen wird.

Anmerkung:

Der Park wird nicht immer einheitlich betitelt. Zu den gängigen Benennungen gehören Hsinchu Science and Industrial Park, Hsinchu Science-based and Industrial Park oder Hsinchu Science and Industrial-based Park. Doch der geläufigste Begriff für den Park ist Hsinchu Science Park (Abk.: HSP), wie er auch offiziell auf der parkeigenen Homepage tituliert wird. Aufgrund dessen wird in dieser Arbeit der letztgenannte Name verwendet.

2 Theorie der internationalen Integration

ÄNationalstaaten können durch den Einsatz außenwirtschaftlicher Instrumente den Grad ihrer Integration in die globalen Systeme steuern“ (Kulke 2006:227). Bei diesem Prozess wird von einer regionalen ökonomischen Integration gesprochen, was bedeutet, dass zwei (bilateral) oder mehr Länder (multilateral) auf dem Gebiet ihrer gemeinsamen Wirtschaftsbeziehungen kooperieren oder sich gar zu einem gemeinsamen Wirtschaftsraum zusammenschließen. Dabei liegen die Hauptziele in der Sicherung von ökonomischen Vorteilen der beteiligten Länder sowie folglich in der Steigerung des wirtschaftlichen Wachstums (Dieckheuer 2001:193).

Mitgliedsstaaten von solchen (supranationalen) Integrationsräumen realisieren eine über die Vereinbarungen der World Trade Organization (WTO) hinausgehende Liberalisierung der Wirtschaftsbeziehungen, wobei auf die optimale Nutzung von Ressourcen, auf Kostenein- sparungen und auf die Maximierung des Wirtschaftswachstums abgezielt wird (Kulke 2006:227-228). In der praktischen Integrationspolitik werden operationale Maßnahmen ein- gesetzt. Beispielsweise werden Handelshemmnisse (u.a. Zölle) im Waren- und Dienstleis- tungsverkehr innerhalb des Integrationsraumes stufenweise abgebaut, Mobilitätseinschrän- kungen von Produktionsfaktoren werden aufgehoben oder einheitliche institutionelle und ordnungspolitische Rahmenbedingungen für Wirtschaftsaktivitäten im Integrationsraum wer- den geschaffen. Des Weiteren findet eine Koordination oder Vereinheitlichung der Außen- wirtschaftspolitiken der Mitgliedsländer statt. Die Vorteile des (teilweisen) Freihandels im Integrationsraum werden bis ins äußerste ausgeschöpft (Dieckheuer 2001:193-194).

Abbildung 1: Stufen und Formen der supranationalen Integration

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Kulke 2006:228, bearbeitet

Untereinander ermöglichen die Staaten einen freien Kapitalverkehr, eine freie Arbeitsplatz- wahl in den beteiligten Ländern des Integrationsraumes sowie einen gemeinsamen Schutz von technischem Wissen. Die Integration durchläuft modellhaft fünf aufeinander folgende Stufen, die in Abbildung 1 schematisch visualisiert sind (Kulke 2006:228). Die schwächste Form einer regionalen Integration stellt dabei die Präferenzzone dar. Zwei oder mehr Staaten vereinbaren in Verträgen, sich Vorzugsbedingungen für den Handel mit bestimmten Gütern einzuräumen (Dickheuer 2001:194). Lediglich der Wertschöpfungsanteil der Produkte muss im Präferenzraum erbracht werden, wobei die Waren aus einem Präfe- renzland stammen müssen (Vorzugsbehandlung). Liegt ein nicht-reziprokes Präferenzsys- tem vor, dann vollzieht sich die Handelsliberalisierung einseitig-selektiv zugunsten der schwächeren Länder. Von ihnen wird keine Gegenleistung erwartet. Bei reziproken Syste- men erfolgt die Handelsliberalisierung gegenseitig-selektiv. ÄBeispielhaft für reziproke Präfe- renzen im Außenhandel sind die Präferenzen der EU gegenüber der ASEAN-Staaten“ (Haas/Neumair 2006:269). Präferenzzonen werden gewöhnlich zwischen Industrie- und Entwicklungsländern gebildet.

Die Freihandelszone umfasst hingegen den gesamten Güterverkehr. Bestehende Handels- restriktionen werden größtenteils abgebaut - im Idealfall bei allen Produktkategorien - und der freie Handel innerhalb des Integrationsraumes ausgenutzt (Dieckheuer 2001:194-195). Beispiele für Freihandelszonen sind zum Beispiel die NAFTA (North American Free Trade Agreement) zwischen den USA, Kanada und Mexiko seit 1994 oder die APEC (Asia Pacific Economic Cooperation) zwischen 21 Staaten des asiatisch-pazifischen Wirtschaftsraums seit 1989. Bei letzterem soll die Freihandelszone bis spätestens 2020 vollkommen ausgebaut sein (Hass/Neumair 2006:270).

In der Stufe der Zollunion gelten zusätzlich gemeinsame Zollvereinbarungen gegenüber Drittländern, das heißt allen nicht der Integrationszone angehörigen Ländern werden einheit- liche Außenzölle offeriert. Eher werden mengenmäßige Handelsbeschränkungen oder admi- nistrative Restriktionen abgebaut, als Zollschranken abgeschafft (Dieckheuer 2001:195). Bei einem Gemeinsamen Markt liegen neben dem freien Warenhandel ferner vier zentrale Freiheiten vor, nämlich freier Waren-, Dienstleistungs-, Personen- und Kapitalverkehr. Aller- dings können Probleme aus nicht gleichen Standortbedingungen innerhalb des Integrations- raumes resultieren. Liegen unterschiedliche Steuer-, Sozial- und Arbeitsmarktpolitiken vor, verlagern die Unternehmen ihre Produktionen in Niedriglohnländer, um am kostengünstigs- ten zu produzieren (Haas/Neumair 2006:272).

Die höchste Integrationsstufe stellt die Wirtschaftsunion dar. Zusätzlich zu allen vorangegan- genen Stufen erfolgte eine Abgabe von wirtschaftspolitischen Entscheidungsbefugnissen an supranationale Institutionen. Die Mitgliedsstaaten sind an diese Beschlüsse gebunden und müssen sie umsetzen, beispielsweise in der Geld-, Konjunktur-, Regional- oder Sozialpolitik.

Das Vorhandensein einer Währungsunion mit einer gemeinsamen Währung und einer gemeinsamen Zentralbank ist innerhalb einer Wirtschaftsunion die weitestgehende Stufe. Die Europäische Union als exemplarisches Ergebnis wurde in über vier Jahrzehnten verwirklicht (Kulke 2006:228-229).

3 Taiwan: eine kurze geographische Einordnung

Taiwan (offiziell: Republik China, Republik of China (ROC) oder Chinese Taipei, früher auch: Ilha Formosa genannt) ist eine Insel östlich vor dem chinesischen Festland im West-Pazifik. Die Hauptstadt Taipeh befindet sich im Norden Taiwans. Hier leben etwa 2,6 Mio. Menschen und somit ein Großteil der Bevölkerung. Insgesamt leben circa 23 Mio. Einwohner auf der Insel, was bei einer Gesamtfläche von 36.008 Quadratkilometern eine Dichte von rund 639 Einwohnern pro Quadratkilometer ausmacht. Zwar ist die Fläche nur ein Zehntel so groß wie jene von Deutschland, aber die Bevölkerung beträgt mehr als ein Viertel (GIO 2010a:18).

Taiwan erstreckt sich von Norden nach Süden über eine Länge von etwa 400 Kilometern und von Osten nach Westen über rund 145 Kilometer an der breitesten Stelle. Zur Visualisierung der Oberfläche dient nachstehendes Satellitenbild (Abbildung 2), aus dem das Relief ersich- tlich wird, welches in Abbildung 3 schematisch dargestellt ist, um die Höhendifferenzen deut- licher zu machen.

Abbildung 2: Satellitenbild von Taiwan

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Google Maps 2011

Abbildung 3: Schematisches Relief

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: GIO 2010a:19, bearbeitet

Fünf längslaufende Gebirgszüge mit überwiegender Bewaldung beanspruchen fast die Hälfte der Insel. Diese sind auch dafür verantwortlich, dass die Landesfläche Taiwans zu über 60 Prozent gebirgig ist. Sie erstrecken sich Nord-südlich über 330 Kilometer und weisen einen etwa 80 Kilometer breiten Durchschnitt auf. Mehr als 200 Berggipfel mit einer Höhe von über 3.000 Metern über dem Meeresspiegel dominieren das taiwanesische Landschaftsbild. 31 Prozent der Insel werden von steilen Bergen mit einer Höhe von über 1.000 Metern eingenommen. Der Jade Mountain (Yushan) als höchster Berg in Taiwan - und auch in Ostasien - misst 3.952 Meter. Nur 23 Prozent der taiwanesischen Landesfläche ist landwirtschaftlich nutzbar (GIO 2010a:18-21).

Die Insel erfährt relativ häufig seismische Aktivitäten aufgrund ihrer Lage auf dem Pazifi- schen Feuerring an der Kreuzung des Manila- und des Ryukyugraben entlang der Westseite der Philippinischen Platte. Geologen haben insgesamt 33 große aktive Störungen auf Tai- wan identifiziert. Laut dem Central Weather Bureau ereignen sich seit 1994 jährlich etwa 15.000 bis 18.000 Erdbeben im Bereich um Taiwan, von denen etwa 800 bis 1.000 für die Bevölkerung spürbar sind. Die Philippinische und die Eurasische Platte drücken mit einer Geschwindigkeit von etwa sieben bis acht Zentimetern pro Jahr gegeneinander. Diese Kon- vergenz verstärkt den Auftrieb des taiwanesischen Gebirges von Nordwest nach Südost je- des Jahr (GIO 2010a:26).

Da sich Taiwan wirtschaftlich schnell von einem Entwicklungsland zu einem Industriestaat entwickelte, worauf in dieser Arbeit fokussiert wird, zählt die Insel zu den vier sogenannten Tigerstaaten neben Südkorea, Singapur und Hongkong (Hobday 1995:23).

4 Historischer Hintergrund von Taiwan

Der historische Verlauf ist interessant im Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Entwicklung Taiwans. Die Insel entwickelte sich in der Zeit unter japanischer Kolonialherrschaft bis 1945 in eine andere Richtung als nach dem Zweiten Weltkrieg mit den ersten Versuchen, Wissenschaft und Technologie in die Politik einzubinden.

4.1 Taiwan unter japanischer Kolonialherrschaft (1895 bis 1945)

Der Erste Japanisch-Chinesische Krieg (August 1894 bis April 1895) brach wegen Streitig- keiten um den politischen Status Koreas aus. Nachdem das Kaiserreich China (Qing- Dynastie) eine Niederlage einbüßen musste, wurde Taiwan gemäß den Bedingungen des Vertrags von Shimonoseki 1985 eine Kolonie des japanischen Kaiserreichs und Korea ein offiziell unabhängiger Staat. Diesen Erfolg wiesen die taiwanesischen Intellektuellen jedoch ab und verkündeten die Gründung der Demokratischen Republik Taiwan. Diese Selbstbestimmung scheiterte jedoch nach einem Jahr, als japanische Truppen gegen die Widerstände kämpften (GIO 2010b:53-54).

Am 10. Oktober 1911 gelang den Anti-Monarchisten ein Aufstand, der so wichtig für die tai- wanesische Geschichte ist, dass dieser Tag zum Nationalfeiertag Taiwans wurde und das Jahr 1911 als Beginn der taiwanesischen Zeitrechnung gilt. Kurz darauf rief der Gründer der Kuomintang-Partei (KMT) Sun Yat-sen am 01. Januar 1912 in Nanjing die Republik China aus und am 12. Februar dankte der letzte Qing-Kaiser ab. Der Staat erhielt eine provisori- sche Verfassung, sodass im Winter 1912/13 die ersten chinesischen Wahlen stattfanden. Am 25. August 1912 erhielt die KMT die Mehrzahl an Stimmen. Diese Nationale Volkspartei ist das Ergebnis aus der Fusion der Partei Sun Yat-sens und fünf anderen politischen Partei- en. Zur gleichen Zeit gründete eine Gruppe von Intellektuellen die Kommunistische Partei China (KPC) in Shanghai, dessen Anführer ab 1943 der einflussreiche Politiker Mao Zedong wurde (Suberg 1997:24).

Zu Beginn fehlte es der KMT an finanziellem Rückhalt und militärischer Stärke, was dazu führte, dass sie unter Kontrolle der Armee geriet. Durch Unterstützung der Sowjetunion in 1923 wurde die KMT zu einer zentralisierten Einheitspartei nach sowjetischem Modell umstrukturiert. 1925 übernimmt Chiang Kai-shek die alleinige Führung der KMT nach dem Tod von Sun Yat-sen. Er widmet sich vorwiegend dem Kampf gegen die erstarkte KPC auf dem chinesischen Festland (Suberg 1997:24-25).

Am 07. Juli 1937 brach der Zweite Japanisch-Chinesische Krieg aus, diesmal zwischen der Republik China (Taiwan) und dem japanischen Kaiserreich. Die japanische Kolonialregierung forderte eine Japanisierung (Kominka-Bewegung), indem sie die taiwanische Bevölkerung aufforderte, japanische Namen und Bräuche zu übernehmen, schintoistisch-religiöse Prakti- ken miteinbezogen. Dies führte dazu, dass sich die einheimischen Taiwaner von ihrem Ge- genüber auf dem Festlandchina entfremdeten. Durch den anhaltenden Krieg wurde die Ent- wicklung der Schwerindustrie beschleunigt und Taiwanesen in die Kaiserliche Japanische Armee rekrutiert (GIO 2010b:54).

Doch der Druck kam nicht nur von Seitens Japan, sondern auch weiterhin von der auf Festlandchina beheimateten KPC. Mit der Kriegserklärung der Vereinigten Staaten an das Kaiserreich Japan am 08. Dezember 1941, ein Tag nach dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor auf der Insel Hawaii, erhielt die KMT als offizielle Regierungspartei die Unterstützung der westlichen Staaten (GIO 2010b:54).

Als Folge der Niederlage Japans im Zweiten Weltkrieg wurde auch die japanische Kolonial- herrschaft in Taiwan beendet. Nachdem Japan seine Kapitulation im August 1945 verkünde- te, übernahmen Truppen der Republik China und Beamte die administrative Autorität über Taiwan und begrüßten die Abtretung der japanischen Truppen am 25. Oktober 1945 (Retro- cession Day). Nach der Kontrollübernahme über Taiwan nahm die nationalchinesische Herr- schaft, die zu dieser Zeit noch in Nanjing auf dem chinesischen Festland saß, Taiwan als Provinz auf. Die Regierung der KMT war in der unmittelbaren Nachkriegszeit diktatorisch und korrupt. Dies führte unter den Einheimischen zu Unzufriedenheit (GIO 2010b:54).

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Details

Seiten
30
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656101574
ISBN (Buch)
9783656669166
Dateigröße
1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v186970
Institution / Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen – Geographie
Note
1,7
Schlagworte
Taiwan Hsinchu Hsinchu Science Park Jhunan Zhunan Longtan Tongluo Yilan Biomedical Republik China Chinese Taipei

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Titel: Internationale Integration als Entwicklungsfaktor: Taiwans Hsinchu Science and Industrial Park