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Eine Geschichte der Caput Hansae

Zur Stadtgeschichte Lübecks in der Blütezeit der Hanse anhand ausgewählter Arbeitsquellen

Hausarbeit (Hauptseminar) 2010 23 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Zur Auswahl der Quellen: Hanserezesse, Urkunden, Kaufmannsbücher

2. Handelspartner und Konkurrenten: Visbys Ablösung durch Lübeck
2.1 Visby auf Gotland: Umschlagplatz für den frühen Skandinavienhandel
2.2 Der Führungsanspruch Lübecks und die Eroberung Visbys

3. Von der Kaufmannshanse zur Städtehanse
3.1 Von Fahrgemeinschaften zu Niederlassungen
3.2 Mercatores principalis in entscheidenden Positionen städtischer Macht

4. Lübeck als Caput Hansae und seine stadtgeografische Geschichte
4.1 Hanserezesse als Quellen der Kooperation in Städtebündnissen
4.2 Urkunden als Quellen des zunehmenden Einflusses Lübecks
4.3 Kaufmannsbücher als Quellen des wachsenden Wohlstands
4.4 Zur Stadtgeografie des Caput Hansae: Großraum, Markt, Hafen

5. Über das Lübische Recht und den Wendischen Verband

6. Resümee

7. Quellen- und Literaturverzeichnis
7.1 Quellen
7.2 Literatur
7.3 Internetquellen
7.4 Spezielle Nachschlagewerke

Einleitung

Erstmals in Nordeuropa erklärte die UNESCO 1987 eine ganze Altstadt zu einer Stätte des Weltkulturerbes: den mittelalterlichen Stadtkern der Hansestadt Lübeck. Ist dieser geschichtsträchtige Ort heute architektonisch und stadtgeografisch von exemplarischem Charakter für die hansische Städtefamilie im Ostseeraum, von herausragender Bedeutung für die Kultur- und Wirtschaftsgeschichte Deutschlands und Europas, so war sie bis in die Frühe Neuzeit hinein von erstrangiger Bedeutung für ein bald mächtiges Netzwerk deutscher Kaufleute und deren Städte - der Hanse. Lübeck wurde in der Blütezeit der Hanse bis 1669 als deren Haupt, als Caput Hansae betrachtet oder sah sich - da es über genügend und nachhaltige politische und wirtschaftliche Macht verfügte - selbst als solches berufen. Denn die Stadt genoss einerseits seit 1226 die Privilegien aus dem „Reichsfreiheitsbrief“ Kaiser Friedrichs II. und verfügte so über die notwendige politische Mündigkeit gegenüber den regionalen Landesherren, sich souverän als Caput Hansae zu etablieren. Andererseits profitierte sie als Markt- und Hafenstadt in der Hanse von ihrer Schlüsselposition zwischen Nordsee- und Ostseehandel und entwickelte sich schnell zu einem prosperierenden Wirtschaftsstandort in Norddeutschland. In der Blütezeit der Hanse blühte auch ihr Hauptort. Doch welche Aussagen zur Geschichte dieser Hansestadt lassen sich im Hinblick auf ihre historische Geografie, ihre wachsende Vormachtstellung im Bündnissystem der Städte und dem Wohlstandszuwachs ihrer Bürger treffen, wenn man ausgesuchte Hanserezesse, Urkunden und Kaufmannsbücher als exemplarische Quellen heranzieht?

Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht die Annäherung an eine Antwort auf diese Frage - insbesondere mittels ausgewählter Quellen, wie dem Statut der Hansestädte von 1418 - d.h. auf die Frage nach stadtgeschichtlich herausragenden Quellen, die die Führungsrolle Lübecks zur Blütezeit der Hanse erkennen lassen oder sogar verschriftlichen. Einführend wird daher zunächst zur Auswahl der Arbeitsquellen und zur Arbeit mit ihnen sowie zur Auswahl der Sekundärliteratur Stellung genommen, um dann kurz die historischen Vorbedingungen des Weges Lübecks zum Vorort der Hanse zu skizzieren sowie auf die Entwicklung von der Kaufmanns- zur Städtehanse einzugehen. Nach der Beschäftigung mit der o.g. Frage schließt sich das kurze Kapitel über das Lübische Recht an - quasi als eine Wirkungsgeschichte des Caput Hansae.

1. Zur Auswahl der Quellen: Hanserezesse, Urkunden, Kaufmannsbücher

Die Quellen zur europäischen Wirtschaftsgeschichte des Mittelalters und speziell zur Geschichte der Hanse heben sich insofern von anderen Bereichen historischer Quellen des Mittelalters ab, dass sie zwar quellenkundlich noch wenig erforscht, dafür in weitaus größerem Umfang und größerer Vielfalt erhalten sind und uns ediert vorliegen.[1] Eine dem begrenzten Umfang dieser Arbeit geschuldete Auswahl weniger exemplarischer Quellen soll im Folgenden Hinweise darauf aufzeigen, dass Lübeck nach der Eroberung Visbys 1361 insbesondere im alltäglichen Geschäftsleben, in der Handelskorrespondenz und auf den Hansetagen - also eher de facto und weniger de iure - mehr und mehr als Hauptort der Städtehanse wahrgenommen werden konnte bzw. wahrgenommen wurde.

Zuerst seien hier als Quellen die Hanserezesse genannt, die von Lübecks Vormachtstellung während der Hansetage künden. Seit Mitte des 14. Jahrhunderts wurden die Versammlungen der Ratssendeboten der Hansestädte als Hansetage institutionalisiert, die die Organisation und Koordinatoren politischer und wirtschaftlicher Maßnahmen der Städtehanse übernahmen.[2] Der Rezeß der Greifswalder Versammlung am 7.9.1361 bildet hier beispielhaft den Beginn der Entwicklung Lübecks zum Caput Hansae ab (siehe Kap. 2), da er die Reaktion der Hansestädte auf die Eroberung Visbys verbrieft.[3] Das Statut der Hansestädte vom 24.6.1418 dient exemplarisch als Quelle für die Bündnispolitik Lübecks, da der Hansetag die Stadt mit der Wahrnehmung der laufenden Geschäfte betraute.[4] Urkunden, wie (1) der Freibrief des Grafen Guido von Flandern für die Lübecker Kaufleute, Ypern, 1298, der den Lübeckern den Zugang zum flandrischen Textilmarkt gewährt[5], (2) die beiden gleichlautenden Schreiben der Städte Zwolle und Kampen an Lübeck, 1294, in welchen sich jene für die Interventionen Lübecks in der Sache des Norwegenhandels bei der

Travestadt bedanken und sie als „caput omnium“ betiteln[6], sowie (3) die diversen Urkunden von Hansestädten an Lübeck, die Zustimmungen] zum Beschluss über das Zugrecht vom Hofe Nowgorod nach Lübeck, 1294-1296 betreffend[7], d.h. die Anerkennung Lübecks als oberste Appellationsinstanz für den Russlandhandel betreffend, helfen uns heute ebenfalls, die Führungsrolle Lübecks in der Blütezeit der Hanse zu beurteilen. Desweiteren soll auch der Aspekt des Wohlstandswachstums im demografischen Gefüge Lübecks nicht außer Acht bleiben, denn die Prosperität der Stadt und ihrer großen Kaufleute kann sicherlich als indirekter Indikator für die Führungsrolle Lübecks herangezogen werden. Beispielhaft seien daher die Auszüge aus den Handlungsbüchern von Hermann und Johann Wittenborg (um 1330-1363) sowie [...] von Vicko von Geldersen (1368-1377) betrachtet, in denen hauptsächlich Großhandelsgeschäfte verzeichnet sind.[8] Es kann als ein Beleg dafür gelten, dass für die Großhändler Lübecks eine Herausbildung einer umfangreichen kaufmännischen Buchführung unumgänglich wurde, da für sie am Hauptort der Hanse - einhergehend mit der Konzentration der hansischen Geschäftsführung auf den Hansetagen - möglicherweise die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes „Caput Hansae“ stieg und so höhere Erlöse generiert werden konnten.

Neben den genannten Textquellen wäre sicherlich die Analyse von Sachquellen, insbesondere von denen der stadtgeografischen Geschichte Lübecks und den archäologischen und topografischen Erkenntnissen aus ihnen hilfreich, umfassende Aussagen zum Caput Hansae zu machen. Doch auch diesbezüglich sei auf den begrenzten Umfang dieser Arbeit hingewiesen und auf überblicksartige Darstellungen aus der betreffenden Sekundärliteratur verwiesen. So wies z.B. Rolf Hammel-Kiesow nach, dass für das Siedlungsgefüge Lübecks um 1217 von einer räumlichen Expansion auszugehen ist, da sich die bürgerliche Stadt in die ehemalige Travemarsch ausdehnte und Gebiete des Bischofs unter Stadtrecht gestellt wurden.[9] Für die nun folgende Darstellung der historischen Vorbedingungen eines Caput Hansae sei ebenso i. e. L. auf die jeweilige Sekundärliteratur hingewiesen, die dann ihrerseits auf Quellen verweist.

2. Handelspartner und Konkurrenten: Visbys Ablösung durch Lübeck

Als im deutschen Altsiedelgebiet im Hochmittelalter - u.a. im Zuge landwirtschaftlich­technischer Innovationen - die Bevölkerung so weit expandierte, dass trotz des dort im Rahmen der sog. Binnenkolonisation einsetzenden Landesausbaus demografische Push­Faktoren die Migrationsbereitschaft der Menschen vergrößerten, setzte verstärkt die Deutsche Ostsiedlung ein.[10] Vor allem Herzog Heinrich der Löwe dehnte das Herzogtum Sachsen zulasten z.B. der westslawischen Obotriten aus, so dass mit der Christianisierung und Ostexpansion der Ostseeraum nach und nach auch für den Handel mit dem nieder- und mitteldeutschen Hinterland erschlossen wurde.[11] Der Beginn der Expansion niederdeutscher Kaufleute bis in das Baltikum ging einher mit der Erhebung einer slawischen Siedlung an der Trave zur Stadt durch Graf Adolf II. von Holstein etwa im Jahr 1143, zur sog. civitas Lubeke}[12] Herzog Heinrich der Löwe ließ die abgebrannte civitas 1159 wiederaufbauen und zu Lasten Bardowicks zu seinem neuen Handelszentrum an der Ostseeküste des regnum Teutonicum ausbauen.[13] Wirtschaftlich profitierte Lübeck bald von drei Einflussgrößen: (1) der an der Ostsee neue Siedlungstyp der hochmittelalterlichen Stadt, die Fernkaufleuten Sicherheiten bot, (2) die günstigere geografische Lage im Vergleich zu Bardowick oder Schleswig sowie (3) die Marktnähe von Ostseehering und Lüneburger Salz.[14] Z.B. mit seinem Gotlandprivileg von 1161, das deutschen und gotländischen Fernhändlern gegenseitigen Frieden zusicherte, trug Herzog Heinrich dazu bei, dass deutsche Kaufleute über Lübeck bald erfolgreich zu den etablierten Handelsplätzen an der Ostseeküste (Gotland, Riga, Nowgorod) vorstießen und sich Marktanteile sicherten.[15]

2.1 Visby auf Gotland: Umschlagplatz für den frühen Skandinavienhandel

Visby auf Gotland war zum einen schon zur Zeit der skandinavischen Christianisierung im frühen 12. Jahrhundert Bischofssitz und galt zum anderen als der Haupthandelshafen, Markt- und Umschlagplatz für den frühen Skandinavienhandel, so dass dieser lukrative Markt auch deutsche, die Ostsee befahrenden Kaufleute anzog.[16] Der Handel der gotländischen mit den deutschen Kaufleuten wurde auch durch Handelsprivilegien unter Kaiser Lothar III. im Rahmen einer gleichberechtigten Handelsbeziehung auf ein sicheres Fundament gestellt, was dazu führte, dass ein reger Handelsverkehr zwischen Lübeck und Visby einsetzte und in der Travestadt die „Schutzgemeinschaft der deutschen Gotlandfahrer“ entstand, die sich einerseits die Anstrengungen der Sicherheit auf dem Handelsweg bündelnd, andererseits auf Gotland schnell an Einfluss gewinnend, als ein wichtiger Marktteilnehmer etablierte und schließlich zu einer starken Konkurrenz der einheimisch-gotländischen Kaufmannschaft in Bezug auch auf die Machtstruktur des Inselreiches heranwachsen konnte.[17] Zu dieser Zeit galt Visby als der Hauptumschlagplatz für gotländische, dänische, schwedische und vor allem russische Waren (Pelze und Wachs) sowie zunehmend auch für deutsche Waren im Ostseeraum.[18]

Die Organisation des Fern- und Auslandshandels wurde bis in das Spätmittelalter hinein aus Kosten- und vor allem aus Sicherheitsgründen zu Wasser in der Form der Konvoifahrt durchgeführt, wie sie zu Lande stets als Karawanenhandel stattfand. Die freie Einung der deutschen Kaufleute im Fernhandel, die sowohl ihrem eigenen ius mercatorum verpflichtet waren und Rechtsprechung wie -vollstreckung in eigener Angelegenheit (von den territorialen Herrschaftsträgern anerkannt) durchführen konnten, als auch das eigene Schwert führend gegen Überfälle wehrhaft sein durften, organisierten sich in Fahrgemeinschaften und bewarben sich beim König um dessen Schutz, der sie mittels Privilegien verfassungsrechtlich zu einer unter Königsschutz stehenden Genossenschaft, nämlich zu mercatores imperatoris machte.[19]

2.2 Der Führungsanspruch Lübecks und die Eroberung Visbys

Erwarben in der frühen Hansezeit Einungen von Kaufleuten Handelsprivilegien und Schutzgewähr, hatten nicht nur die Fürsten ein Interesse an von See- und Straßenräuberei befreiten sicheren Handelswegen und einem daraus resultierenden Wachstum des Handelsvolumens (und den folglich generierenden Zöllen), auch die Städte selbst, die ja quasi Niederlassungen der Kaufmannsgilden bzw. -hansen waren und u.a. auf Wirtschaftswachstum durch vermehrte Händleransiedlung spekulierten, suchten Strategien der Wegesicherung. In zunächst bilateralen oder regionalen Abkommen schlossen sich Städte (wie z.B. Osnabrück und Münster oder Hamburg und Lübeck) zu diesem Zweck zusammen.[20] 1280 schloss dann die deutsche Gemeinde in Visby mit Lübeck ein ebensolches Bündnis, dem sich zwei Jahre später Riga anschloss, mit dem Ziel, auf der ganzen Ostsee und in ihren Handelshäfen den Schutz der Kaufleute zu garantieren - ein Bündnis, aus dem schließlich am 13. Juni 1283 der in Rostock geschlossene Vertrag zur Land- und Seebefriedung erwuchs.[21] [22]

Die Stadt Lübeck erhob nun den Anspruch, ihre Rechtsprechung für die deutschen Fahrer auf der Ostsee angewandt zu sehen, woraus sich ein Konflikt mit Visby entwickelte, welches auf der Wahrung seines Rechtskreis für den gemeinen Kaufmann pochte, so dass es zu einer Suche Lübecks nach einer Koalition gegen Visby kam. Die in Kap. 1 genannten Quellen dieser Koalition umfassen mehrere Urkunden an Lübeck (Zustimmung[en] zum Beschluss über das Zugrecht vom Hofe Nowgorod nach Lübeck, 1294-1296)22, in denen die Hansestädte Dortmund, Köln, Magdeburg, Halle, Braunschweig, Wismar, Rostock, Goslar und einige andere die Stadt an der Trave als oberste Appellationsinstanz des deutschen Russlandhandels anerkennen und damit den Nowgoroder Rechtszug (quasi die Judikative) der deutschen Gotlandfahrer aus Visby abziehen.[23] Dies bedeutete schließlich der Beginn der politischen Entmachtung Visbys. Als dann König Waldemar IV.

[...]


[1] Vgl. Bohmbach, Jürgen / Goetze, Jochen: Einleitung. In: Quellen zur Hanse-Geschichte. Zsgest. und hrsg. v. Rolf Sprandel. Darmstadt : Wiss. Buchges. 1982. S. 1-8.

[2] Vgl. Wernicke, Horst: Die Städtehanse 1280-1418. Genesis, Strukturen, Funktionen. Weimar : Böhlau. 1983. S. 26-42.

[3] Vgl. HR I, 1. Nr. 259.

[4] Vgl. HR I, 4. Nr. 557.

[5] Vgl. HambUB I, Nr. 906.

[6] Vgl. HUB I, 1154/1155.

[7] Vgl. LübUB I, 1. Nr. 616, 618, 626 und 630.

[8] Vgl. Mollwo, Handlungsbuch / Nirrnheim, Handlungsbuch.

[9] Vgl. Hammel-Kiesow, Rolf: Exkurs I: Räumliche Entwicklung und Berufstopographie Lübecks bis zum Ende des 14. Jahrhunderts. In: Lübeckische Geschichte. Hrsg. v. Antjekathrin Graßmann. 4. Aufl. Lübeck : Schmidt-Römhild. 2008. S. 57f.

[10] Vgl. Henning, Friedrich-Wilhelm: Deutsche Wirtschafts- und Sozialgeschichte im Mittelalter und in der frühen Neuzeit. Paderborn : Schöningh. 1991. S. 344-352. (= Handbuch der Wirtschafts- und Sozialgeschichte Deutschlands 1)

[11] Vgl. ebd. sowie Niemann, Hans-Werner: Europäische Wirtschaftsgeschichte. Vom Mittelalter bis heute. Darmstadt : Wiss. Buchges. 2009. S. 10-17.

[12] Vgl. Brandt, Ahasver von: Lübeck, Hanse, Nordeuropa. Gedächtnisschrift für Ahasver von Brandt. Hrsg. im Auftr. d. Hansischen Geschichtsvereins v. Klaus Friedland und Rolf Sprandel. Köln, Wien : Böhlau. 1979. S. 13-36.

[13] Vgl. Schmieder, Felicitas: Die mittelalterliche Stadt. Darmstadt : Wiss. Buchges. 2005. S. 28-32.

[14] Vgl. Hammel-Kiesow, Rolf: Die Hanse. 4., aktual. Aufl. München : Beck. 2008. S. 28f.

[15] Vgl. Hoffmann, Erich: 2. Teil: Lübeck im Hoch- und Spätmittelalter: Die große Zeit Lübecks. In: Lübeckische Geschichte. Hrsg. v. Antjekathrin Graßmann. 4. Aufl. Lübeck : Schmidt-Römhild. 2008. S. 94-99.

[16] Vgl. Hammel-Kiesow, Rolf / Puhle, Matthias: Die Hanse. Darmstadt : WBG. 2009. S. 26-29. Vgl. auch Hammel-Kiesow: Die Hanse (wie Anm. 14). S. 33-36.

[17] Vgl. ebd. Vgl. auch Lesnikov, M. P.: Lübeck als Handelsplatz für Osteuropawaren im 14. Jahrhundert. In: Hansische Studien. Hrsg. v. Heinrich Sproemberg et al. Bd. 8. Berlin : Akademie-Vlg. 1961. S. 273f.

[18] Vgl. Hammel-Kiesow / Puhle: Die Hanse (wie Anm. 16). S. 26-29. Vgl. auch Kattinger, Detlef: Zum Charakter der sog. „Gotländischen Genossenschaft“. ZVLGA 79 (1999). S. 9-23.

[19] Vgl. Hammel-Kiesow: Die Hanse (wie Anm. 14). S. 43f.

[20] Vgl. Hammel-Kiesow: Die Hanse (wie Anm. 14). S. 55-57.

[21] Vgl. Mohrmann, Wolf-Dieter: Der Landfriede im Ostseeraum während des späten Mittelalters. Kallmünz : Lassleben. 1972. S. 8-24. (= Regensburger Historische Forschungen 2)

[22] Vgl. LübUB I, 1. Nr. 616, 618, 626 und 630.

[23] Vgl. Hammel-Kiesow: Die Hanse (wie Anm. 14). S. 56f. Vgl. darüber hinaus auch Brandt, Ahasver von: Lübeck, Hanse, Nordeuropa (wie Anm. 12), S. 80-96.

Details

Seiten
23
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783656103509
ISBN (Buch)
9783656103219
Dateigröße
572 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v186961
Institution / Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover – Historisches Seminar
Note
1,0
Schlagworte
eine geschichte caput hansae stadtgeschichte lübecks blütezeit hanse arbeitsquellen

Autor

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