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Kommunikative Elemente im Sermon Bertholds von Regensburg unter besonderer Berücksichtigung der ihm zugeschriebenen Predigt „Von drin mûren“

Hausarbeit 2005 26 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung
1.1 Quellenlage
1.1.1 Die Überlieferung der Person Bertholds von Regensburg
1.2.2 Die Überlieferung der Berthold zugeschriebenen, deutschsprachigen Predigten
1.2 Die verwendete Literatur im Spiegel des aktuellen Forschungsstandes

2. Die Funktion Bertholds von Regensburg als Volksprediger
2.1 Die Wirkung der Predigten Bertholds
2.2.1 Äußere Gründe für die hohe Anteilnahme an den Predigten
2.2 Betrachtungen zu Bertholds Sermon am Beispiel „Von drin mûren"
2.2.1 Inhalt der Predigt „Von drin mûren"
2.2.2 enumeratio und repetitio als bestimmende Gliederungsfaktoren
2.2.3 Stilistische Merkmale
2.2.3 Das dialogische Prinzip in Bertholds Predigt

3. Schluss

Quellen:

Literaturverzeichnis:

1. Einleitung

Rudolf Cruel beschrieb 1879 Berthold von Regensburg als einen Elias seiner Zeit, dessen Wort wie ein scharfes Schwert und eine brennende Fackel gewesen sei.[1] Dieses, auf der unkritischen Übernahme zeitgenössischer Darstellungen basieren­de, Bild des Wanderpredigers entspricht dem romantisierten Verständnis des Mit­telalters während des 19. Jahrhunderts. Erst durch die Studien Anton E. Schön­bachs wurde die Person Bertholds „entzaubert".[2] Schönbachs objektive Untersu­chungen stellten unter anderem heraus, dass es sich bei den überlieferten Schriften keineswegs um Mitschriften des Sermons handeln konnte.[3] In der Folge ließ das In­teresse an der Person Bertholds deutlich nach, obwohl die eigentliche wissen­schaftliche Auseinandersetzung mit dem bedeutenden Wanderprediger gerade erst begonnen hatte.

Versucht man die Ursachen für den enormen Zulauf des Predigers zu analysieren, genügt es nicht, sein literarisches Erbe zu betrachten. Vielmehr müssen auch äu­ßere Faktoren, wie auch rhetorische und kommunikative Elemente hinterfragt wer­den. Die vorliegende Arbeit konzentriert sich daher auf die Funktion Bertholds als mittelalterlichen Kommunikationsträger. Andere Aspekte, wie eine zum Beispiel die inhaltliche Analyse oder die Biographie Bertholds werden hingegen unbeachtet ge­lassen bleiben - ohne den grundsätzlichen Stellenwert dieser Erkenntnisse in der historischen Beurteilung Bertholds in Frage zu stellen.

1.1 Quellenlage

1.1.1 Die Überlieferung der Person Bertholds von Regensburg

Obwohl Berthold von Regensburg in mehreren zeitgenössischen Chroniken[4] Er­wähnung findet, ist die Überlieferung seiner Biographie keineswegs lückenlos. So ist über seine Herkunft, wie auch über seine Tätigkeit vor 1246 nur Ungesichertes bekannt. In diesem Jahr wird Berthold, gemeinsam mit seinem socius David von Augsburg[5], vom päpstlichen Legaten Philip, mit einer Untersuchung des Regens­burger Frauenstiftes Niedermünster beauftragt. Aus früherer Zeit gibt es einen Hin­weis auf seine Tätigkeit als Prediger, so findet sich in einer anonymen Augsburger Chronik folgender Vermerk:

Und da man zalt 1240, da prediget pruder Perchthold von Regenspurg hie zu Augspurg[6]

In den folgenden Jahren sind Predigtreisen nach Niederbayern, Speyer, an den Oberrhein, in die Schweiz, in die Steiermark, nach Böhmen, Frankreich und Ungarn überliefert. Sein Tod wird übereinstimmend auf das Jahr 1272 datiert. Neben den biographischen Fakten, die durchaus als wahrheitsgemäß einzuordnen sind, bein­halten die Berichte über das Wirken Bertholds viele Übertreibungen, welche offen­bar die Wirkung seines Sermons in einer besonders eindrucksvollen Weise wieder­geben sollten. So sollen zum Beispiel bis zu 200.000[7] Zuhörer zu seinen Predigten gereist sein, so dass die Predigten von den Kirchen auf offene Felder verlegt wer­den mussten. Des Weiteren werden Berthold zahlreiche Wunder, Weissagungen und Vermittlertätigkeiten zugeschrieben, deren Richtigkeit fragwürdig ist.

Auch wenn die historische Rekonstruktion durch die übertriebene Darstellung der zeitgenössischen Chroniken häufig eher erschwert, als erleichtert wird, sind diese für die weitere Auseinandersetzung mit der Person und dem Handeln Bertholds von immenser Bedeutung. Dabei ist zu beachten, dass sie weniger ein authentisches Bild Bertholds vermitteln, als eine Interpretation seiner Person durch seine Zeitge­nossen. Es bleibt anzunehmen, dass Bertholds Ausnahmestellung, durch die über­steigerte Darstellung der Kraft seiner Worte oder gar der Andichtung von „Wun­dern", unterstrichen werden sollte.

Da aus der heutigen Perspektive eine eindeutige Trennung zwischen historischen Fakten und Legendenbildung kaum möglich erscheint, muss die historische Rele­vanz weniger im Inhalt der Übermittlung, als in der Art der Übermittlung gesucht werden.[8]

1.2.2 Die Überlieferung der Berthold zugeschriebenen, deutschsprachigen Predigten

Um sich mit Bertholds Tätigkeit als Volksprediger, bzw. Kommunikationsträger ein­gehender auseinandersetzen zu können, ist es notwendig, vor allem die ihm zuge­schriebenen deutschsprachigen Predigten zu analysieren,[9] jedoch weisen Textge­schichte, sowie Edition eben dieser Predigten nach wie vor große Lücken auf.

Die zu dieser Analyse erforderlichen Quellen werden in der Literatur gemeinhin als nicht authentisch eingestuft,[10] so dass eine unmittelbare Widergabe seiner Predigt­tätigkeit unmöglich ist. Doch während in der Frage der Authentizität der Quellen of­fenbar ein Konsens erreicht werden konnte, herrscht bei der Datierung der Predig­ten weiterhin Uneinigkeit. So siedelt Röcke die Entstehung der „literarisch bede u- tendste[n]" Sammlung bereits im Jahre 1264, zu Lebzeiten Bertholds an, während Banta, unter Berufung auf Schönbach,[11] darstellt, dass die Predigten erst 1275, al­so nach Bertholds Tod, entstanden seien.[12]

Die überlieferten, deutschen Predigten sind Bestandteil verschiedener Sammlun­gen, die im Stil, Inhalt, Form und Leserkreis stark variieren und somit auf unter­schiedliche Verfasser schließen lassen.[13] Als Verfasser wird einhellig ein Kreis von Franziskanern aus Augsburg genannt, aus deren Feder - nach Schönbach - be­reits der Deutschenspiegel und der Schwabenspiegel hervorgegangen se.[14] Es ist anzunehmen, dass die festgehaltenen Schriften sowohl unter dem Eindruck des la­teinischen Sermons,[15] wie auch der deutschen Volkspredigten entstanden sind,[16] bzw. die Verfasser zumindest mit den Predigten Bertholds vertraut waren.[17] Davon ausgehend, lassen sich drei inhaltliche und sprachliche Ebenen vermuten, welche die einzelnen Handschriften beeinflusst haben: das ursprüngliche Wort Ber­tholds, seine lateinische Schriftpredigt sowie Person bzw. Intention des Verfas­sers.[18]

Da die Quellenlage durch die Literatur bislang nicht abschließend geklärt werden konnte, ist es notwendig auf quasi-authentische Quellen zurückzugreifen, die eine größtmögliche historische Nähe zu Berthold von Regensburg annehmen lassen.[19] Zu diesem Zweck bezieht sich die vorliegende Arbeit im Wesentlichen auf die 23. Predigt „Von drin mûren", die - nach Röcke - der 1264 entstandenen Sammlung entstammt welche „unter allen erhaltenen deutschen Sammlungen dem Inhalt und Aufbau, der Bildhaftigkeit und dem Sprachgestus von Bertholds Predigten wohl am nächsten"[20] steht, wenngleich auch diese Predigt, wie bereits erwähnt, nicht mit seinem gesprochenen Wort gleichzusetzen ist.

1.2 Die verwendete Literatur im Spiegel des aktuellen Forschungs­standes

Bis zum Erscheinen Anton Schönbachs Studien zur Geschichte der altdeutschen Predigt betrachtete man die Berthold zugeschriebenen, deutschen Predigten als „Zeugnisse gesprochener Volkssprache".[21] Schönbach stellte, nach einem Ver­gleich der deutschen und lateinischen Handschriften Bertholds, die These auf, dass die in deutscher Sprache überlieferten Predigten aus den ihnen entsprechenden la­teinischen Fassungen übersetzt, bzw. bearbeitet seien.[22] Auch wenn diese These nach wie vor der Überprüfung bedarf, da bislang weder die deutschen, noch die la­teinischen Handschriften vollkommen ediert wurden,[23] markierte sie einen Wende­punkt in der Auseinandersetzung mit den vorhandenen Quellen, die sich bis heute weitestgehend durchgesetzt hat. Darüber hinaus ist es Schönbachs umfangreichen Studien zu verdanken, dass die im 19. Jahrhundert weit verbreitete, unreflektierte Wiedergabe der spätmittelalterlichen Chroniken, als Tatsächlichkeit, ein Ende fand. Unter diesen Umständen ist es nicht weiter verwunderlich, dass auch neueste Ver­öffentlichungen nicht umhin kommen, auf die Forschungen Schönbachs Bezug zu nehmen.

Neben den grundlegenden Studien Schönbachs wurde für das Erstellen der vorlie­genden Arbeit auf Literatur zurückgegriffen, die vor allem die sprachlichen und kommunikativen Aspekte der deutschen Predigten untersucht. Exemplarisch seien hier, Heinrich Mertens[24], Hannes Maeders[25] sowie Ute Danks[26] Dissertationen angeführt, welche sich mit diesem Themenkomplex eingehend auseinandersetzen. Die in der Arbeit diskutierten Kommunikationstheorien entstammen Werner Faulstichs „Medien und Öffentlichkeiten im Mittelalter",[27] der in seinem Werk unter anderem die Funktion des mittelalterlichen Predigers untersucht und dabei den Versuch unternimmt für diesen allgemeingültige Charakteristika aufzustellen.

2. Die Funktion Bertholds von Regensburg als Volksprediger 2.1 Die Wirkung der Predigten Bertholds

Über die Wirkung der Predigten Bertholds auf seine Zuhörer ist wenig verlässliches bekannt. Die Berichte der Chronisten sind auf Grund der Berichte über Legenden sowie der übertriebenen Zuhörerzahlen sehr kritisch zu betrachten.[28] So berichtet beispielsweise Johann von Winterthur, von der Läuterung einer Prostituierten durch eine Predigt Bertholds. Diese soll ihrem bisherigen Leben, in aller Öffentlichkeit ab­geschworen haben und sogleich von Berthold zu seiner Adoptivtochter erklärt wor­den sein. Anschließend habe Berthold sie mit einem Zuhörer vermählt. Die notwen­dige Mitgift soll in Form einer Kollekte aufgebracht worden sein, deren Höhe Ber­thold genau vorhergesehen haben soll.[29]

Röcke bezeichnet die Berichte der Chronisten, weniger wegen ihrer faktischen Richtigkeit, als aufgrund ihres Bemühens, „das Bild des großen Predigers in immer neuen Zügen, in immer weitergehenden Übersteigerungen und Wunderanekdoten auszumalen"[30], als wertvoll.

[...]


[1] Cruel, Rudolf: Geschichte der deutschen Predigt im Mittelalter, unveränderter Nachdruck der Ausgabe Detmold 1879. Darmstadt 1966, S. 322.

[2] Schönbach, Anton E.: Studien zur Geschichte der altdeutschen Predigt. Zweites Stück: Über Zeugnisse Bertholds von Regensburg zur Volkskunde. In: Sitzungsberichte der philosophisch­historischen Klasse der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften. Wien 1900-1907.

[3] Die Authentizität der Schriften wird im folgenden Kapitel 1.2.1 Die Überlieferung der Berthold zu­geschriebenen, deutschsprachigen Predigten näher behandelt werden.

[4] Baethgen, Friedrich: Die Chronik Johanns von Winterthur, 2. Auflage. Berlin 1955, S. 18ff. Seemüller, Joseph (Hrsg.): Ottokars Österreichische Reimchronik, zweiter Halbband, unverän­derter Nachdruck der Ausgabe von 1893. Dublin, Zürich 1974 (Deutsche Chroniken und andere Geschichtsbücher des Mittelalters, fünfter Band, Teil 1), S. 1168 f.

[5] Während Cruel David von Augsburg als Lehrer und Freund Bertholds darstellte (Cruel, Rudolf (1966), S. 307.) wurde das Verhältnis der beiden durch Schönbach, unter Berufung auf Rieder, neu bewertet, indem dieser darstellte, dass David keinesfalls Bertholds Lehrer, sondern lediglich sein socius gewesen sei. Vgl. Schönbach, Anton E.: Studien zur Geschichte der altdeutschen Predigt. Sechstes Stück: Die Überlieferung der Werke Bertholds von Regensburg. In: Sitzungsbe­richte der philosophisch-historischen Klasse der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Band 153. Wien 1906, S. 6.

[6] Siehe Berthold von Regensburg: Vier Predigten, übers. und hrsg. von Röcke, Werner. Stuttgart 1983, S. 235.

[7] Ebenda, S. 236. Eine Zuhörerzahl von 200.000 kann aus mehreren Gründen als unrealistisch ein­gestuft werden: Zum einen hätten die akustischen Möglichkeiten das Verfolgen der Predigt nicht zugelassen, darüber hinaus wäre eine Region im Süddeutschland des 13. Jahrhunderts vermut­lich mit der Versorgung von 200.000 Angereisten überfordert gewesen und schließlich erscheint die beschriebene Menschenmenge, im Hinblick auf die geschätzten Bevölkerungszahlen unwahr­scheinlich.

[8] Ebenda, S. 237.

[9] Auch wenn Sollbach argumentiert, dass die überlieferten Texte größtenteils in lateinischer Spra­che überliefert worden seien (als Grund führt er die verkürzende Ausdrucksweise der lateinischen Sprache an. Sollbach, Gerhard E.: Welt und weltliches Treiben im Spätmittelalter. Aus den Pre­digten des Volks- und Sittenpredigers Berthold von Regensburg (gest. 1272). Hamburg 1994, S. 14.), erscheint es für das weitere Vorgehen sinnvoller, auf die Berthold zugeschriebenen deut­schen Predigten zurückzugreifen, anstatt die Predigten anhand der lateinischen Überlieferungen zu rekonstruieren.

[10] Siehe Banta, Frank G.: Berthold von Regensburg. In: Ruh, Kurt (Hrsg.); et al.: Die Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon, Band 1. Berlin, New York 1978, Spalten 817-823.

[11] Vgl. Schönbach, Anton E. (1906), S. 1.

[12] Die Datierung auf das Jahr 1264 entkräftet Schönbachs Argument, dass die deutschsprachigen Handschriften nicht aus der Feder Bertholds stammen können, da sie nach seinem Tod verfasst seien. Ebenda, S. 61-63. Allerdings lässt sich durch die Datierung genauso wenig beweisen, dass die Handschriften von Berthold selbst angefertigt worden sind. Da die Handschriften in Augsburg verfasst wurden, kann jedoch davon ausgegangen werden, dass Berthold mit dem Inhalt vertraut gemacht wurde und möglicherweise sogar redaktionellen Einfluss auf die Arbeit hatte. Daraus folgt, dass sofern Berthold mit den Handschriften vertraut war, die historische Nähe der Samm­lung mit einem möglichen Entstehungsjahr 1264, im Vergleich zu einer Sammlung aus dem alter­nativ-möglichen Entstehungsjahr 1275, völlig unterschiedlich bewertet werden muss. Vgl. Richter, Dieter: Die deutsche Überlieferung der Predigten Bertholds von Regensburg. Untersuchungen zur geistlichen Literatur des Spätmittelalters. München 1969 (Münchener Texte und Untersuchun­gen zur deutschen Literatur des Mittelalters, Band 21), S. 234.

[13] Berthold von Regensburg (1983), S. 241.

[14] Schönbach, Anton E. (1906), S. 1.

[15] Bereits die Überlieferungen der lateinischen Predigten stellt die Forschung vor Schwierigkeiten: So werden lediglich drei lateinische Predigtsammlungen (Rusticanus de Dominicis, Rusticanus de Sanctis und Commune Sanctorum Rusticani) von Banta als authentisch bezeichnet, wogegen die Echtheit aller weiteren Sammlungen fragwürdig ist, die Texte dennoch zumindest „aus inneren Gründen als bertholdisch anzuerkennen seien". Siehe Banta, Frank G.: Berthold von Regensburg. In: Ruh, Kurt (Hrsg.); et al.: Die Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon, Band 1. Berlin, New York 1978, Spalte 819.

[16] Cruel, Rudolf (1966), S. 307.

[17] Eine genauere Auseinandersetzung mit dem Verhältnis der lateinischen Schriftpredigt zu den Ber­thold von Regensburg zugeschriebenen deutschen Predigten, kann an dieser Stelle nicht geleistet werden. Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass in der Sekundärliteratur gemeinhin eine Abhän­gigkeit der deutschen Predigten von den lateinischen Handschriften vermutet wird. Vgl. Schön­bach, Anton E. (1906). Wie stark der Einfluss auf die einzelnen Predigten gewesen ist, muss für jede Handschrift eigens untersucht werden. Dagmar Neuendorff stellt diese Frage ins Zentrum ih­rer Forschung und kommt zu dem Ergebnis, dass die Predigten neu ediert und kommentiert wer­den müssten. Erschwerend für diese Arbeit sei unter anderem, dass bereits die lateinischen Texte, welche den deutschen möglicherweise zugrunde liegen würden, nicht ediert seien. Neuendorff, Dagmar: Überlegungen zu Textgeschichte und Edition Berthold von Regensburg zugeschriebener deutscher Predigten. In: Luff, Robert; Weigand, Rudolf Kilian (Hrsg.): Mystik - Überlieferung - Naturkunde. Gegenstände und Methoden mediävistischer Forschungspraxis. Hildesheim 2002 (Germanistische Texte und Studien), S. 125ff.

[18] Berthold von Regensburg (1983), S. 240-241.

[19] Dank, Ute: Rhetorische Elemente in den Predigten Bertholds von Regensburg. Diss. phil. Stutt­gart 1994 (Deutsche Hochschuledition. Band 36), S. 2.

[20] Siehe Berthold von Regensburg (1983), S. 240.

[21] Richter, Dieter (1969), S. 1.

[22] Schönbach, Anton E. (1906), S. 64.

[23] Vgl. Neuendorff, Dagmar (2002), S. 125.

[24] Mertens, Heinrich: Die Form der deutschen Predigt bei Berthold von Regensburg. Diss. phil. Bonn 1936.

[25] Maeder, Hannes: Versuch über den Zusammenhang von Sprachgeschichte und Geistesge­schichte. Diss. phil. Zürich 1945.

[26] Dank, Ute: Rhetorische Elemente in den Predigten Bertholds von Regensburg (Deutsche Hoch­schuledition. Band 36). Diss. phil. Stuttgart 1994.

[27] Faulstich, Werner: Medien und Öffentlichkeiten im Mittelalter. 800-1400. In: Ders.: Geschichte der Medien, Band 2. Göttingen 1996.

[28] Vgl. Kapitel 1.2.1 Die Überlieferung der Person Bertholds von Regensburg.

[29] Baethgen, Friedrich: Die Chronik Johanns von Winterthur, 2. Auflage. Berlin 1955, S. 18-20.

[30] Siehe Berthold von Regensburg (1983), S. 237.

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