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Freihandelszonen in Nicaragua: Humane Arbeitsbedingungen oder Profit? Ist ein Ausgleich zwischen den Interessen der Arbeitgeber und Arbeiterinnen in den nicaraguanischen Maquilas möglich?

Diplomarbeit 2005 209 Seiten

Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung

Zusammenfassung

Die Arbeit versucht eine Brücke zu schlagen zwischen der Gewinnmaximierung von Unternehmen einerseits und den Auswirkungen dieses Strebens auf die einfachen Arbeiterinnen, die häufig unter schlechten Arbeitsbedingungen zu leiden haben, andererseits. An dem konkreten Fall Nicaragua zeigt die Autorin auf, dass Gewinnstreben und gute Arbeitsbedingungen keine Gegensätze sein müssen. Im Gegenteil: Nicht nur die Theorie, sondern auch die Zeugenaussagen der Arbeiterinnen sprechen dafür, dass die Investition in gute Arbeitsbedingungen den Erfolg eines Unternehmens steigern kann. Für die Arbeit wurden nicht nur nicaraguanische Arbeiterinnen (einige von ihnen sind in einer lokalen Frauenorganisation zusammengeschlossen, einige sind nicht organisiert) befragt. Auch die Unternehmer einiger Maquilas finden in der Arbeit Platz, ihre Sichtweisen zu schildern.

Details

Seiten
209
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783869438603
ISBN (Buch)
9783867469197
Dateigröße
2.1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v186192
Institution / Hochschule
Universität Passau
Note
1
Schlagworte
freihandelszonen nicaragua humane arbeitsbedingungen profit ausgleich interessen arbeitgeber arbeiterinnen maquilas

Autor

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Titel: Freihandelszonen in Nicaragua: Humane Arbeitsbedingungen oder Profit? Ist ein Ausgleich zwischen den Interessen der Arbeitgeber und Arbeiterinnen in den nicaraguanischen Maquilas möglich?