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Aktuelle Markttrends und Konsequenzen für das Marketing im Business-to-Business-Bereich

Seminararbeit 2003 31 Seiten

BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing

Leseprobe

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Abbildungsverzeichnis

1 Abbildung 1: Matrix einer möglichen Markteinteilung

Seite 2

Abbildung 2: Überblick über die Verhaltensansätze des

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Investitionsgütermarketing Seite 7

Abbildung 3: Vier Hauptelemente einer dauerhaften Geschäftsbeziehung

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Seite 9

4 Abbildung 4: JIT-Konzept der Pohland AG

Seite 14 image cfb2a0e07e5c0b4fcccd41a1613e5954

1 Vgl. Senatsverwaltung für Inneres, E-Government in Berlin, Ziele, Strategien und

Handlungsfelder einer interaktiven Verwaltung (Masterplan), Anlage 1, Berlin 2002, Seite 7

2 Vgl. Abbildung 5-13 in Heribert Meffert, Titel: Marketing, 1. Untertitel: Grundlagen

marktorientierter Unternehmensführung“, 2. Untertitel: „Konzepte - Instrumente -Praxisbeispiele“, 9. überarbeitete und erweiterte Auflage (2000)

3 Vgl. Abbildung 5-14: Das Interaktionsmodell der IMP Group in Heribert Meffert, Titel:

Marketing, 1. Untertitel: Grundlagen marktorientierter Unternehmensführung“, 2. Untertitel:

„Konzepte - Instrumente - Praxisbeispiele“, 9. überarbeitete und erweiterte Auflage (2000)

4 Vgl. die Homepage der Pohland AG, 2003, http://www.pohland.ch/logistik/jit.htm; Titel: JIT- 56 Uhr Konzept; Download am 04.11.2003 um 16 image 8b0500978cd07db71beced6aaa93dcd4

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Abkürzungsverzeichnis

B2B Business-to-Business

B2C Business-to-Citizen

B2G Business-to-Government

Bsp. Beispiel

bzw. beziehungsweise

C2B Consumer-to-Business

C2C Citizen-to-Citizen

C2G Citizen-to-Government

G2B Government-to-Business

G2C Government-to-Citizen

G2G Government-to-Government

inkl. inklusive

IMP International Marketing and Purchasing Group

i.V.m. in Verbindung mit

u.a. unter anderem

USA United States of America

Vgl. Vergleich

z.B. zum Beispiel

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Glossar

Business-to-Business Organsisation an Organisation

Business-to-Citizen Organisation an Endverbraucher

Business-to-Government Organisation an öffentliche Verwaltung

Buying Center Zusammenfassung aller am Kaufentscheidungsprozess beteiligter Mitarbeiter bzw. Nachfrager

Consumer-to-Business Endverbraucher an Organisation

Citizen-to-Citizen Endverbraucher an Endverbraucher

Citizen-to-Government Endverbraucher an öffentliche Verwaltung

Customer Relationship Management System

Kunden-Verhältnis-Management-System

derivativ abgeleitet

Doorkeeper Türöffner

E-Business Electronic Business

E-Mail E-Post (Kurzform für Elektronische Post)

Government-to-Business öffentliche Verwaltung an Organisation

Government-to-Citizen öffentliche Verwaltung an Endverbraucher

Government-to-Government öffentliche Verwaltung an öffentliche Verwaltung

Homepage Startseite eines Internetauftritts

just-in-time exakt in der Zeit

Key-Accounter exklusiv für den Anbieter agierender Verkäufer

Modified Rebuy modifizierter Wiederkauf

Newsletter Rundschreiben

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1 Einleitung

Der Handel mit Investitionsgütern wird unter dem Begriff „Business-to-Business“ zusammengefasst. Diese Seminararbeit widmet sich aktuellen Markttrends und den sich daraus ergebenden Konsequenzen im institutionellen Bereich des Marketings - des Investitionsgütermarketings. Einleitend werden die betroffenen Begrifflichkeiten Investitionsgüter, Markt, Marketing, Markttrends und Konsequenzen erläutert. Diese Erläuterungen bilden die Grundlage für die Differenzierung des Investitionsgütermarketings gegenüber dem Handelsmarketing. Abschließend werden die gewonnenen Erkenntnisse anhand aktueller Markttrends angewandt.

Es gibt diverse Trends, die in Märkten entstehen beziehungsweise denen Märkte folgen. Es handelt sich um einen kontinuierlichen Prozess, der kein Ende beansprucht. Derzeit sind im Bereich des Investitionsgütermarketing der vermehrte Einsatz neuer Produktionsmethoden (zum Beispiel on demand und justin-time), eine zunehmende Individualisierung der Produkte (inklusive Zusatzleistungen (Value-Added-Services) wie z.B. Finanzierungs-, Leasing- und Serviceleistungen), die zunehmende Bedeutung des Direktmarketings, intensivere Kundenbetreuung, eine aktive Kundenbestandspflege, die Emanzipation des Großhandels und viele andere Trends zu beobachten. In dieser Arbeit werden die Fertigproduktion als Vertreter der neuen Produktionsmethoden, das E-Business und das Direktmarketing näher betrachtet.

2 Grundlegende Begriffsabgrenzungen

Im folgenden zweiten Abschnitt dieser Arbeit werden die Begriffe Investitionsgüter, Markt, Markteinteilung, Konsumentenmarkt, Investitionsgütermarkt, Markttrends, Konsequenzen, Marketing und Investitionsgütermarketing grundlegend erklärt.

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Für den Kauf von Produkten sind ein Bedürfnis, die Fähigkeit, die Bereitschaft und die Befugnis kennzeichnend.

2.2.1 Konsumentenmarkt (Business-to-Citizen und Consumer-to-Business)

Das zentrale Charakteristikum ist der originäre also ursprüngliche Bedarf. Die Käufer sind private, anonyme Personen, die durch den Kauf oft eine kurzfristige Beziehung eingehen. Außerdem ist die Kaufentscheidung eher emotional und von einem geringen Formalisierungsgrad gekennzeichnet. Die Entscheidungsprozesse sind in der Regel nicht automatisiert.

2.2.2 Investitionsgütermarkt (Business-to-Business)

Im Investitionsgütermarkt werden Produkte, Dienstleistungen und Informationen 8 9 von Unternehmen gehandelt. Die Nachfrage ist vom Bedarf derivativ.

Unternehmen sind industrielle, professionelle Käufer und Verkäufer mit einer Vielzahl, meist bereits bestehender, langfristiger Vertragsbeziehungen. In den überwiegenden Fällen liegt dieser Vertragsbeziehung eine rationale Entscheidung zugrunde. Der Entscheidungsprozess ist oftmals automatisiert, interaktiv und stark 10 formalisiert. Er wird stetig bzw. plötzlich von außen beeinflusst. Beispiele für die stetige Einflussnahme sind die Überalterung der deutschen Gesellschaft und die Zunahme an Single-Haushalten. Eine plötzliche Einflussnahme erfolgte u.a. durch die Terroranschläge des 11. September 2001 in den USA und bei der 11 deutschen Wiedervereinigung.

2.2.2.1 Nachfrager auf dem Investitionsgütermarkt

Die Nachfrager auf einem Investitionsgütermarkt üben eine vom Bedarf derivate Nachfrage aus. Oftmals werden alle an einer Kaufentscheidung beteiligten

Details

Seiten
31
Jahr
2003
ISBN (eBook)
9783656996125
ISBN (Buch)
9783656996156
Dateigröße
940 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v186044
Institution / Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Note
3
Schlagworte
aktuelle markttrends konsequenzen business-to-business-bereich

Autor

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