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A Nightmare on Elm Street

Phantastik und Horror

Hausarbeit 2011 27 Seiten

Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Phantastik
2.1. Phantastische Literatur
2.1.1. Maximalistischer Ansatz
2.1.2. Minimalistischer Ansatz
2.2. Phantastischer Film
2.2.1. Geschichte des Horrorfilms
2.2.2. Horrorgenre

3. Nightmare on Elm Street
3.1. Wes Craven
3.2. A Nightmare in Elm Street
3.2.1. Kommentar zu “A Nightmare on Elm Street”
3.3. Fortsetzungen von “A Nightmare on Elm Street”
3.4. Wes Craven’s New Nightmare
3.4.1. Analyse “Wes Cravens’s New Nightmare”

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

6. Filmverzeichnis

1. Einleitung

Das Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung des Film „Wes Craven’s New Nightmare“ aus der Reihe “A Nightmare on Elm Street”. Hierbei soll sowohl auf die Entstehung der Idee zum ersten Werk und seine Umsetzung, als auch auf seinen Abschluss durch “Wes Craven’s New Nightmare” eingegangen werden. Interessant hierbei ist die Betrachtung, ob es sich hier um phantastische Film handelt. Zunächst muss aber geklärt werden, was genau unter einem phantastischen Film zu verstehen ist, welchen Elementen er sich bedient und inwiefern das Horrorgenre, dem diese Filme zugeordnet werden, der Phantastik entspricht.

Zunächst soll der Begriff der Phantastik geklärt werden. Die Theorien der phantastischen Literatur werden betrachtet, da sie zeitlich weit vor dem Filmgenre existierten und somit auch Grundlage für die Definitionen zum phantastischen Film sind. Daraufhin wird das Horrorgenre diskutiert. Im Anschluss folgen Zusammenfassungen von “A Nightmare on Elm Street” und “Wes Craven’s New Nightmare”. Letzter wird auf die zu Grunde gelegten Definitionen hin ausgewertet.

2. Phantastik

Die Phantastik wird unterschiedlich definiert und eingegrenzt, dementsprechend welche Theorie und welches Medium betrachtet werden. Zunächst sollen sowohl die anerkanntesten Theorien der phantastischen Literatur als auch des phantastischen Films betrachtet werden, um ihre Unterschiede und Gemeinsamkeiten hervorzuheben.

2.1. Phantastische Literatur

Es gibt bis heute keine allgemein gültige Definition des Genres der Phantastik.

Die Unterscheidung liegt grundsätzlich zwischen zwei Ansätzen, dem maximalistischen unter dessen Vertretern sich Caillois und Vax befinden und dem minimalistischen Ansatz nach Todorov, welcher vergleichsweise nur eine Minderheit an Anhängern findet.[1]

2.1.1. Maximalistischer Ansatz

Die Idee des maximalistischen Ansatzes ist dadurch geprägt, dass ein „Riß in dem universellen Zusammenhang“[2] des Rezipienten entsteht. Dieser wird dadurch ausgelöst, dass in der wirklichen Welt, die von Ordnung geprägt ist, etwas Übernatürliches, etwas Unheimliches, eintritt, dass den Leser an den Naturgesetzen seiner Welt zweifeln lässt und ihm Angst einflößt. In der Phantastik wird eine „neue Verwirrung, eine unbekannte Panik“[3] hervorgerufen. Es handelt sich um eine „Verstörung der Vernunft“[4], denn der Leser kann die Geschehnisse nicht rational erklären. Somit sind Angst und Schrecken notwenige Kriterien für die Phantastik, die durch „uneingestandene Gelüste“ des Lesers ausgelöst werden.[5] Hierfür ist notwendig, dass die Welt, in der die Ereignisse geschehen, der realen Welt gleicht, denn nur wenn eine gewisse Ordnung durch wissenschaftliche Erkenntnisse vorherrscht, kann ein solcher Effekt erzielt werden.[6] In diesem Aspekt liegt ein Unterschied zu Märchen, das sowohl von Caillois als auch von Vax vom Phantastischen abgegrenzt wird. Märchen finden von Anfang an in einer wunderbaren Welt statt, in der Wesen wie „Könige, die böse Schwiegermutter oder der hübsche Prinz“[7] ihr zu Hause haben. Es ist eine Welt, die neben der realen existiert und sich mit ihr nicht überschneidet. Dementsprechend kann hier das Übernatürliche nicht einbrechen. Die Phantastik benötigt hingegen einen Konflikt zwischen der realen und der wunderbaren Welt, um dem Rezipient Angst einzuflößen.[8]

Abgesehen von den Märchen grenzt sich das Genre weiterhin von der Gattung der Science Fiction ab. Hier liegt wieder der Unterschied in der vom Autor geschaffenen Welt. Die Science Fiction charakterisiert sich über Zukunftsvisionen wie zum Beispiel die Erkundung des Weltraums. Es werden von vornherein Variablen der heutigen Welt abgewandelt um so eine Utopie zu schaffen, die zwar imaginär allerdings durch die veränderten Bedingungen rational erklärbar ist. Dieses Genre spielt mit der Angst vor dem Fortschritt durch die Wissenschaft und der Möglichkeit, dass die Menschheit durch diese Errungenschaften ausgelöscht werden kann, wohingegen beispielsweise Geister, die unter anderem ein Motiv der Phantastik sind, nicht rational erklärbar sind.[9]

2.1.2. Minimalistischer Ansatz

Die minimalistische Definition grenzt den Begriff des Phantastischen genauer ein. Todorov hat drei Bedingungen entwickelt, wobei die erste und die letzte für die Zuordnung zur phantastischen Literatur notwendig sind. Das erste Kriterium ist die „Unschlüssigkeit“ des implizierten Lesers.[10] Die Geschichte findet in einer realen Welt statt, in der etwas geschieht, das nicht auf Anhieb rational erklärbar ist und dem Leser so die Möglichkeit gibt, zwischen einer übernatürlichen und einer rationalen Erklärung zu wählen. Es entsteht eine Ambivalenz.[11] „Das Fantastische liegt im Moment dieser Ungewissheit; sobald man sich für die eine oder andere Antwort entscheidet, verläßt man das Fantastische.“[12] Die zweite Bedingung für die Phantastik lautet, dass der Rezipient sich mit einem der Protagonisten im Text identifizieren muss. Da es nach Todorov einige wenige Werke gibt, welche dem Genre zugeordnet werden, jedoch diese Voraussetzung nicht erfüllen, gilt sie als nicht notwendig, aber als typisch.[13] Das dritte Kriterium richtet sich an die Haltung des Lesers, die er gegenüber dem Text hat. Sie darf weder „allegorisch“ noch „poetisch“ sein.[14] Das bedeutet, dass der Rezipient die Ereignisse wörtlich verstehen muss und sie nicht als Metapher oder Belehrung ansehen darf.

Weiterhin ist von Bedeutung, dass Todorov Texte in fünf verschiedene Kategorien einteilt: das unvermischt Unheimliche, das Phantastisch-Unheimliche, die unvermischte Phantastik, das Phantastisch-Wunderbare und das unvermischt Wunderbare. Unvermischt unheimliche Ereignisse erscheinen dem Leser „unglaublich, außergewöhnlich, schockierend, einzigartig, beunruhigend und unerhört“[15], lassen sich jedoch von vornherein rational erklären. Im Phantastisch-Unheimlichen finden die übernatürlichen Geschehnisse am Ende des Werks eine rationale Erklärung, wobei der Rezipient bis kurz vor der Aufklärung von einer übernatürlichen Lösung überzeugt ist.[16] Bei phantastisch-wunderbaren Erzählungen scheint es sich zunächst um einen phantastischen Text zu handeln, der aber die Lösung im Übernatürlichen findet[17] und das Unvermischt- Wunderbare zeichnet sich dadurch aus, dass das übernatürliche Ereignis keine besondere Reaktion beim Leser erzeugt. Beispielsweise handelt es sich hier um das Genre der Märchen, die von vornherein in einer Welt stattfinden, in der das Übernatürliche seinen Platz hat.[18]

2.2. Phantastischer Film

Der phantastische Film ist genau so schwer zu definieren, wie die phantastische Literatur. Allerdings gibt es hier Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Text und Leinwand. Zum einen kann der phantastische Film den Ansprüchen der minimalistischen Definition nach Todorov nicht gerecht werden. Alle Theorien bezüglich dieser Gattung orientieren sich am maximalistischen Ansatz. Zum anderen fasst die Medienwissenschaft zusammen, was die Literaturwissenschaft trennt. So wird sowohl nach Todorov als auch nach Caillois und Vax die Phantastik vom Science Fiction und der Fantasy abgegrenzt, auf den Film bezogen sind in allen gängigen Definitionen Science Fiction, Fantasy und der Horrorfilm Subgenres des phantastischen Films.[19] Hättich definiert die Phantastik wie folgt:

„Eine wesentliche Funktion der Phantastik besteht darin, Dinge aufzudecken, an das Tageslicht zu bringen. Unsere verborgenen Ängste, Feindseligkeiten, Rachegelüste, Sehnsüchte, Begierden, Bemühungen nach Gerechtigkeit, Bedürfnisse erfahren ihren Ausdruck in metaphorischen Gestalten. [Sie ist ein] Mittel, um uns bewusst zu machen, dass es hinter einer scheinbar glatten Oberfläche unserer Realität Risse, Brüche und Lücken gibt, die manchmal unvermittelt nach vorne oder nach außen drängen oder im Unterbewussten unser Verhalten sowie unsere Gedanken und Gefühle beeinflussen.“[20]

Dies ist im Vergleich zu den Definitionen von Todorov und auch Caillois sehr allgemein gefasst. Es wird deutlich, warum alle drei Genres unter dem Begriff der Phantastik zusammengefasst werden. Sie beschäftigen sich mit Elementen, die die Ordnung der realen Welt durchbrechen. In der Fantasy wird eine wunderbare Welt geschaffen, die mit der realen nicht übereinstimmt, da sie von vornherein Zauberwesen und andere Gestalten zulässt. Filmisch umgesetzt wird dieser Bereich in Märchenfilmen, die sich beispielsweise an den Werken der Gebrüder Grimm orientieren, Mythen in Figuren aus der Sagenwelt (Zwerge, Elfe, Trolle, usw.) zu finden sind, Disney- Filme, die fast nur als Animationsfilme vorherrschen und in Hybriden, die Motive wie die Hexe aus der Phantastik entnehmen und sie in eine wunderbare Welt setzten.[21] Die Science Fiction hingegen beschäftigt sich mit dem wissenschaftlichen Fortschritt und mit noch unbekannten Welten. Es handelt sich hier nicht, wie beim Fantasygenre um gänzlich andere Welten, sondern um solche, die zwar fiktiv sind, aber mit der realen Welt zu vergleichen sind. Es sind in der Regel Zukunftsvisionen. Im Mittelpunkt steht hier die technische Entwicklung.[22]

Sowohl die Bestimmung der Fantasy als auch der Science Fiction sind mit den Ansätzen zur phantastischen Literatur vergleichbar. Die Abgrenzung von der Phantastik vom unvermischt Wunderbaren (nach Todorov) oder den Märchen (Caillois) ab, entspricht der Unterscheidung der Fantasy zum Horrorfilm. Auch die Science Fiction wird wie in der Literaturwissenschaft durch den Gebrauch von technischen Fortschritts und der Erklärbarkeit der Ereignisse zum Horrorfilm abgegrenzt. Aufgrund dieser Ähnlichkeit kann geschlussfolgert werden, dass das Horrorgenre dem Verständnis von Phantastik, wie es die Literaturwissenschaft definiert, am nächsten kommt.

2.2.1. Geschichte des Horrorfilms

Die Entstehung des Horrorfilms begann mit der Umsetzung phantastischer Literatur in bewegte Bilder. Der erste Film, der hier dieser Literaturgattung entsprang, ist „Frankenstein“. Das geschriebene Werk stammt von Marry Shellys (1818), die Verfilmung wurde von Thomas Edison im Jahre 1910 produziert. Es ist fragwürdig, inwieweit der Film heute noch dem Genre zugeordnet werden kann. Da es sich hier um ein Experiment handelt. Da der Mensch das Monster selbst erschaffen hat, hat dies weniger den Anschein des Übernatürlichen. Manche Experten würden ihn heute der Science-Fiction zuordnen.[23]

Eher unumstritten sind die Meinungen zu der Verfilmung des Werks „The Strange Case of Dr. Jekyll and Mr. Hyde“ von Robert Louis Stevenson (1886). Die bekannteste stammt aus der Hand von John S. Robertsons mit dem Titel „Dr. Jekyll and Mr. Hyde“ (1920). Dieser Film ist dem Horrorgenre zuzuordnen, da er das Motiv des Doppelgängers, welches typisch für die Phantastik und somit auch dem Horror ist.[24] Allerdings handelt es sich hier um einen Vorgänger des Genres, da die Filme ihren Themen nicht gerecht wurden.

Was unter dem Horrorfilm eigentlich verstanden wird, wurde erst in den 30er Jahren mit der Entwicklung des Tonfilms geboren. Innerhalb weniger Jahre „erschienen die meisten der großen Klassiker des Genres, die zugleich Prototypen ihrer jeweiligen Motivgruppen waren.“[25] Dazu gehören der Vampir (Dracula 1931), der künstliche Mensch (Frankenstein 1931), die Ich-Spaltung (Dr. Jekyll and Mr. Hyde 1932), die Mumie (The Mummy 1932), der Besessene (The Mystery of the Wax Museum 1932), das unheimliche Haus (The old dark House 1932), Zombies (White Zombie 1932), die fehlgeleitete Wissenschaft (The invisible Man 1933), das Ungeheuer (King Kong 1933) und der Werwolf (The Wolf Man 1941). In den Fünfzigern wurden diese Themen wiederbelebt. Teilweise waren diese besser und die Monster detaillierter gearbeitet, da die Vorgänger aufgrund des Copyrights nicht reproduziert werden durften. In dieser Zeit wurde auch festgestellt, dass das Publikum überwiegend aus Jugendlichen bestanden, woraufhin die Horrorgestalten jünger wurden wie beispielsweise in „I was a Teenage Frankenstein“ von 1957. Die 60er Jahre waren geprägt durch Verfilmungen von literarischen Werken. Hierzu zählen beispielsweise Edgar Allan Poes „House of Usher“ (1960) und „The Mask of the Red Death“(1964) oder “The Birds” von Alfred Hitchcock (1963). Außerdem wurden ab dieser Zeit Parodien auf die bereits gedrehten Filme gemacht. Ab 1970 trat immer mehr Gewalt und Blut in den Horrorfilmen auf, um Ängste und Panik bei den Zuschauern zu wecken wie in „The Exorzist“ (1973).[26]

Die Achtziger entstanden zahlreiche Zombiefilme und die 90er Jahre sind besonders für ihre „Slasher“-Filme wie „Scream“ bekannt. Heutzutage werden Filme wie „Saw“ und „Hostel“ zu den Horrorfilmen gezählt.[27]

2.2.2. Horrorgenre

Nach Betrachtung dieser Entwicklung im letzten Jahrhundert, stellt sich nun die Frage, was genau unter Horror verstanden wird. Zählen Filme wie „Hostel“ und „Saw“ tatsächlich noch zum dazu, oder stellen gehören sie einer anderen Gattung an? Und wie verhält es sich mit der Filmreihe „Nightmare on Elm Street“, die in dieser Arbeit untersucht werden soll?

„Horror ist eine Gattung der Phantastik, in deren Fiktionen das Unmögliche in einer Welt möglich und real wird, die der unseren weitgehend gleicht, und wo Menschen, die uns ebenfalls gleichen, auf diese Anzeichen der Brüchigkeit ihrer Welt mit Grauen reagieren.“[28] Das Horrorgenre ist geprägt durch „phantastische Elemente, […] die Angst des Zuschauers vor dem Unbekannten und Übermächtigen, dass den physischen oder seelischen Tod bringt oder verkörpert, und in das oftmals verdrängte Schulkomplexe – meist erotischer Art – projiziert werden, […] eine furchtverstärkende Darstellung der Ereignisse.“[29]

Bei dem im Folgenden vorgestellten Ansatz nach Seeßlen und Weil handelt es sich um den psychoanalytischen Ansatz, welcher vorn vielen Theoretikern wie beispielsweise Hans Baumann vertreten wird.[30] Der zweite in der Forschung bestehende ideologiekritische Ansatz wird in dieser Abreit vernachlässigt.

[...]


[1] Vgl. Durst, Uwe: Theorie der phantastischen Literatur. 2. Aufl. Berlin: Lit Verlag 2007. S. 28.

[2] Caillois, Roger: Das Bild des Phantastischen. Vom Märchen bis zur Science Fiction. In: Phaicon 1. Almanach der phantastischen Literatur. Hrsg. v. Reinhold Zondergeld. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1974. S. 45.

[3] Ebd. S. 45 f.

[4] Vax, Louis: Die Phantastik. In: Phaicon 1. Almanach der phantastischen Literatur. Hrsg. v. Reinhold Zondergeld. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1974. S. 37.

[5] Vax 1974 S. 18.

[6] Vgl. Caillois 1974 S. 63.

[7] Vax. 1974 S. 11

[8] Vgl. Ebd. S. 12.

[9] Vgl. Caillois 1974 S. 70 f.

[10] Todorov, Tzvetan : Einführung in die fantastische Literatur . - München : Hanser , 1972. S. 31 ff.

[11] Ebd. S. 33.

[12] Ebd. S. 25.

[13] Vgl. Ebd. S. 33.

[14] Vgl. Ebd. S. 33.

[15] Ebd. S. 44 f.

[16] Vgl. Ebd. S. 44.

[17] Vgl. Ebd. S. 49.

[18] Vgl. Ebd. S. 51.

[19] Vgl. Klotz, Alexander: Der Blick aus dem Augenwinkel. Narrative Strukturen der phantastischen Literatur und ihre Umsetzung im Horrorfilm. Passau: Erster deutscher Fantasy Club e.V. 2009. S. 13.

[20] Hättich: Achim: Geheimnisse in dunklen Sphären. Band 4: 222 Phantastik- und Fantasyfilme. Passau: erster deutscher Fantasy Club e.V. 2003. S. 9.

[21] Hättich, Achim: Geheimnisse und dunkle Sphären. Band 2: 333 Phantastik- und Fantasyfilme. : erster deutscher Fantasy Club e.V. 2000. S. 9.

[22] Hättich 2000 S. 10 f.

[23] Vgl. Hofmann, Frank: Moderne Horrorfilme. Rüsselsheim: Verlag Frank Hofmann 1992. S. 18

[24] Klotz 2009 S. 24 ff.

[25] Rororo 1984 S. 295.

[26] Vgl. Rororo 1984 S. 294 ff.

[27] Klotz 2009 S. 13 f.

[28] Hans D. Baumann: Horror. Die Lust am Grauen. Beltz, Weinheim 1989. S. 109.

[29] Rororo 1984 S.294.

[30] Vgl. Klotz S. !!!.

Details

Seiten
27
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656096191
ISBN (Buch)
9783656096467
Dateigröße
465 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v184721
Institution / Hochschule
Universität Paderborn – Germanistik
Note
1,3
Schlagworte
nightmare street phantastik horror

Autor

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Titel: A Nightmare on Elm Street